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von Patrick Rechl 30. Januar 2026
Für diverse Sonder­funk­tionen von WhatsApp müssen Sie demnächst den Geld­beutel zücken. Ein Premium-Abon­nement naht. Erste Inhalte des Services sind bereits bekannt. Dieses Jahr rückt Meta die Mone­tari­sierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abon­nement zur Werbe­frei­heit wurde nun eine zweite kosten­pflich­tige Mitglied­schaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahl­schranke. Demnächst können Sie sich auf eine Warte­liste eintragen und sich somit über die Verfüg­barkeit infor­mieren lassen. Derzeit sind exklu­sive Sticker und Themen sowie zusätz­liche ange­pinnte Chats geplant. Weitere Inhalte des Premium-Abon­nements werden folgen. Diese beziehen sich auf die Perso­nali­sierung. Sobald Meta bei WhatsApp in der Euro­päischen Union Werbung schaltet, bekommen Sie zwei Optionen: Entweder Sie stimmen den Anzeigen zu oder Sie entscheiden sich für ein kosten­pflich­tiges Werbe­frei-Abon­nement. Nun hat WABetaInfo Neuig­keiten über ein weiteres, bezahltes Angebot des grünen Messen­gers erfahren. In der Beta­version 2.26.4.8 für Android sind Hinweise auf ein Premium-Abon­nement enthalten. Mit dessen Funk­tionen soll man WhatsApp persön­lich machen können. Aller­dings sind nicht alle ergän­zenden Features kosme­tischer Natur. Neben exklu­siven Stickern und Themen halten nämlich auch zusätz­liche ange­pinnte Chats Einzug. Diese Option dürfte für mehr Über­sicht sorgen und die Produk­tivität steigern. Stan­dard­mäßig lassen sich nur drei Unter­haltungen in der Chat-Über­sicht oben anheften. Des Weiteren plant WhatsApp für sein Abon­nement eine Sammlung an Chat-Klin­geltönen und die Möglich­keit, das App-Icon zu ändern. Mit diesen Features werden Sie den Messenger besser anpassen können. Weil sich das gehobene WhatsApp noch in Arbeit befindet, stehen die Inhalte nicht defi­nitiv fest. Laut TechCrunch plant Meta nicht nur für WhatsApp, sondern auch für Insta­gram und Facebook eine gebüh­renpflich­tige Variante. Damit würden sich die Dienste in guter Gesell­schaft befinden. Manche Konkur­renz­produkte wie Telegram und Snapchat offe­rieren eben­falls Premium-Mitglied­schaften. Bisher ist nicht bekannt, wann und wo das Abon­nement für WhatsApp und Co. startet. Zum Kosten­punkt gibt es eben­falls noch keine Hinweise. Aller­dings wissen wir, dass das Angebot zur Werbe­frei­heit in WhatsApp mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche schlagen wird. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 30. Januar 2026
Vodafone verkauft ab sofort eine neue TV-Box namens Vodafone GigaTV Home. Diese kommt mit einer beleuch­teten Fern­bedie­nung und diesen tech­nischen Neue­rungen. GigaTV von Vodafone ist schon seit vielen Jahren nicht nur webba­siert empfangbar, Vodafone stellt hierfür auch eine Empfangsbox bereit. Heute teilt Vodafone mit, dass es eine neue Version der TV-Box namens GigaTV Home gibt. Prin­zipiell wird die Box neben dem TV-Angebot von Vodafone wieder zahl­reiche Strea­ming-Dienste von Haus aus unter­stützen. Und eine Beson­derheit bleibt bei der bishe­rigen Box. Die neue TV-Box GigaTV Home soll gegen­über der bishe­rigen Box ein echtes Technik-Upgrade darstellen. Zur Erin­nerung: Die aktuelle Box war im Mai 2024 vorge­stellt worden, seiner­zeit konnten wir sie auf der ANGA COM in Köln auspro­bieren. Die neue TV-Box für Kabel- und Inter­netfern­sehen sowie Strea­ming-Dienste soll über leis­tungs­stär­kere Hardware als bisher verfügen. Dadurch soll sie nun das dyna­mische HDR-Format Dolby Vision unter­stützen, sie kommt aber ohne inte­grierte Laut­spre­cher. Zudem liefert Vodafone sie nach eigenen Angaben mit einer neuge­stal­teten Fern­bedie­nung aus, die über hinter­grund­beleuch­tete Tasten verfügt. Damit soll die Fern­bedie­nung im Dunkeln für eine komfor­tablere Bedie­nung sorgen und ergo­nomi­scher in der Hand­habung sein. Darüber hinaus hat Vodafone laut der heutigen Mittei­lung das Design der TV-Box über­arbeitet. Nutzbar sind wieder TV-Sender, Strea­ming-Dienste, Media­theken und Video-on-Demand-Angebote in einer Ober­fläche. Zum Funk­tions­umfang gehören unter anderem Replay und Times­hift für zeit­unab­hängiges Fern­sehen, Aufnahmen in der Cloud, eine TV-App für iOS und Android, Empfeh­lungs­logiken, Komfort­suche und Multi­room-Unter­stüt­zung. Die neue "GigaTV Home" soll in den ersten sechs Monaten der 24-mona­tigen Vertrags­lauf­zeit für 9,99 Euro monat­lich erhält­lich sein. Danach sind es monat­lich 14,99 Euro. Das darin enthal­tene TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monat­lich fünf Euro hinzu­gebucht werden. Wer ausschließ­lich über die GigaTV Mobile-App auf Smart­phone und Tablet fern­sehen möchte, zahlt für den Zugang monat­lich 9,99 Euro. Unver­ändert geblieben ist die bishe­rige Box "GigaTV Home Sound": Das Modell verfügt weiterhin zusätz­lich über ein inte­griertes Sound­system mit Laut­spre­chern, das Akustik-Experten von Bang & Olufsen sound­opti­miert haben und das ein raum­füllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis bieten soll. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 28. Januar 2026
WhatsApp führt eine neue Datenschutzfunktion ein. Mit den sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen sich Nutzerkonten gezielt stärker absichern lassen. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Auch der „Zuletzt online“-Zeitstempel und der „Online“-Status, sowie das Profilbild sind nur für Kontakte oder eine zuvor festgelegte Liste von Personen sichtbar. Einschränkungen gibt es außerdem bei der Erlaubnis, von wem man zu Gruppen hinzugefügt werden kann. Die „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen schrittweise ausgerollt werden. Nutzer können die Funktion künftig in der App unter Einstellungen > Datenschutz > Erweitert aktivieren. Eine manuelle Anpassung einzelner Sicherheitsstufen ist dabei nicht vorgesehen, da das System als umfassende Schutzmaßnahme konzipiert ist. Ergänzend verweist WhatsApp auf technische Anpassungen innerhalb der App. So setzt der Dienst nach eigenen Angaben zunehmend auf die Programmiersprache Rust. Diese soll dazu beitragen, Inhalte wie Fotos, Videos und Nachrichten besser vor Angriffen durch Schadsoftware oder Spyware zu schützen. WhatsApp ordnet die neue Funktion in einen langfristigen Ansatz ein, mit dem der Schutz privater Kommunikation weiter ausgebaut werden soll. Quelle: Connect
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Ein überraschender Leak zu Android 17 zeigt mehr als nur eine neue Optik. Ein vorab veröffentlichter Test-Build von Android 17 gibt einen ersten Einblick in die Zukunft des Betriebssystems. Die Änderungen sind umfangreicher als erwartet. Einem Tester ist es gelungen, eine interne Version zu erhalten, die grundlegende Neuerungen an der Benutzeroberfläche, den Werkzeugen und den Sicherheitsfunktionen zeigt. Die auffälligsten Punkte sind ein neues, transparentes Design, ein komplett überarbeiteter Screen Recorder und eine native Funktion zum Sperren von Apps. Die wohl sichtbarste Änderung betrifft die Systemoberfläche. Google scheint sich von den einfarbigen Hintergründen für Menüs zu verabschieden und setzt stattdessen auf einen durchsichtigen Unschärfe-Effekt. Elemente wie der Lautstärkeregler oder das Power-Menü sind dadurch leicht durchsichtig, sodass das Hintergrundbild dezent durchscheint. Gesteuert wird das Design weiterhin über die „Dynamic Color“-Engine, die die Farben an euer Wallpaper anpasst. Auch die integrierten Werkzeuge werden offenbar stark überarbeitet. Der Screen Recorder erhält eine neue, schwebende Schaltfläche in Pillenform, die das bisherige Pop-up-Fenster ersetzt. Über dieses Menü lässt sich einfach auswählen, ob der Ton des Geräts oder des Mikrofons aufgenommen werden soll und ob Fingerberührungen auf dem Display sichtbar sind. Nach der Aufnahme könnt ihr das Video direkt bearbeiten, zuschneiden, teilen oder sogar mit verschiedenen Farben darauf malen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die bekannte Bubble-Funktion, die bisher vor allem für Chat-Anwendungen genutzt wird, auf weitere Apps ausgeweitet werden könnte. Dies würde das Multitasking deutlich flexibler machen. Neben diesen kreativen Verbesserungen deutet der Leak auch eine lang erwartete Sicherheitsfunktion an. Es soll eine systemweite App-Sperre integriert werden. Durch langes Drücken auf ein App-Symbol soll es künftig möglich sein, die Anwendung zu sperren. Die Funktion scheint in der geleakten Version aber noch nicht vollständig implementiert zu sein. Diese Neuerungen zeigen, dass Google den mit früheren Android-Versionen eingeschlagenen Weg der Personalisierung fortsetzt und diesmal mit einem stärkeren Fokus auf visuelle Effekte und mehr Komfort im Alltag (Quelle: 9to5Google). Quelle: Giga
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Seit rund einem halben Jahr gibt es Werbung in WhatsApp, wenn Sie diese nicht wollen, können Sie demnächst ein Abon­nement buchen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet an einer kosten­pflich­tigen Mitglied­schaft. Für einen Betrag in Höhe von vier Euro pro Monat verschwinden damit die Anzeigen aus dem Messenger. Derzeit blendet das Chat­programm Reklame bei den Status-Updates und den Kanälen ein. Bei Insta­gram und Facebook gibt es bereits ein ähnli­ches Bezahl­modell. Nutzer der KI Meta AI profi­tieren wiederum bald von einem Nach­denken-Modus für präzi­sere Resul­tate. In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig. Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren. In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig. Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Sie öffnen keine Links, die Fremde Ihnen schicken? Das ist gut. Aber sie sollten selbst bei Freunden oder Verwandten skep­tisch sein, wenn sie per WhatsApp etwa Hinweise auf Inhalte bekommen, die sie neugierig machen sollen - verbunden mit einem Link. Denn es kann sein, dass die Nach­richt gar nicht wie erwartet von Fami­lien­mitglie­dern oder Bekannten stammt, sondern von Hackern, die sich Zugriff auf das jewei­lige WhatsApp-Konto verschafft haben und nun auch in Ihres eindringen wollen. Heikel wird es, wenn man besagtem Link folgend auf eine Webseite geleitet wird, wo man seine Iden­tität bestä­tigen soll - und zwar über die eigene Tele­fonnummer, warnt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Aktuell seien das etwa Seiten, die denen großer Social-Media-Platt­formen wie Facebook täuschend echt nach­empfunden sind. Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 26. Januar 2026
Vodafone hat neue Fest­netz­tarife vorge­stellt, die Kunden mit einem TV-Kabel­anschluss bekommen können. Mit den neuen Preis­modellen bekommen die Nutzer höhere Daten­über­tragungs­geschwin­digkeiten speziell beim Upload. Bis zu 50 Prozent mehr Speed bekommen die Anwender in den neuen Preis­modellen. Aber auch bei der Download-Geschwin­digkeit ergeben sich Ände­rungen. Vodafone über­nimmt für Kabel­kunden die schon von den Glas­faser-Verträgen bekannten Abstu­fungen. So erhalten die Tarife GigaZuhause 150 Kabel und GigaZuhause 300 Kabel jeweils 50 MBit/s mehr Download-Speed als in den bishe­rigen Preis­modellen. Im GigaZuhause 600 Kabel erhöht sich die Down­stream-Geschwin­digkeit gegen­über dem bisher vermark­teten, vergleich­baren Tarif, um 100 MBit/s. Neu ist der Tarif GigaZuhause 800 Kabel, den Vodafone zwischen den Preis­modellen mit bis zu 600 bzw. 1000 MBit/s posi­tioniert. Der Einsteiger-Tarif GigaZuhause 50 Kabel bleibt unver­ändert. Während es Vodafone für den Tarif GigaZuhause 50 Kabel bei 25 MBit/s im Upstream belässt, steigt die Upload-Geschwin­digkeit bei allen höher­wertigen Preis­modellen von bisher 50 MBit/s auf 75 MBit/s. Der Netz­betreiber erläu­tert, dass hinter dem "Upload-Booster" die neue DOCSIS-3.1-Low-Split-Tech­nologie steckt. Um die mögliche Upload-Geschwin­digkeit im Netz zu erhöhen, wird der verfüg­bare Frequenz­bereich für die Daten­über­tragung neu verteilt und erwei­tert. Netz­seitig schalten Vodafone-Tech­niker den Upstream-Beschleu­niger Anfang Februar bundes­weit frei. Um die höhere Geschwin­digkeit zu nutzen, ist auf Kunden­seite ein DOCSIS-3.1-fähiger Router erfor­derlich. Vodafone erklärte weiter, das Netz werde mit zusätz­lichen Netz-Segmenten und immer mehr Glas­faser aufge­rüstet, sodass die nutzbare Download-Geschwin­digkeit nicht unter dem verbes­serten Upstream leidet. "Kabel-Glas­faser wird noch stärker. Unsere Tech­niker haben alles vorbe­reitet. Anfang Februar schalten wir den Upload-Booster im größten Gigabit-Netz der Republik frei", so Vodafone Deutsch­land CEO Marcel de Groot. "Damit bringen wir im Upload bis zu 50 Prozent mehr Geschwin­digkeit zu 70 Prozent der Haus­halte in Deutsch­land." Tech­nisch können rund 24 Millionen Haus­halte in Deutsch­land das Speed-Upgrade bekommen. Für Neukunden sind die Tarife ab 29. Januar verfügbar. Bestands­kunden können jeder­zeit in ein neues Preis­modell mit höherer Grund­gebühr wechseln, nach 18 Monaten Vertrags­lauf­zeit auch in einen Tarif mit gleichem Monats­preis. Die Umstel­lung in einen Vertrag mit gerin­gerer Grund­gebühr ist erst nach Ablauf der zwei­jährigen Mindest­vertrags­lauf­zeit möglich. Der CableMax-Akti­onstarif mit bis zu 1000 MBit/s im Down­stream und 50 MBit/s im Upstream bleibt noch bis Ende März zum Akti­onspreis von 49,99 Euro pro Monat buchbar. In den neuen Tarifen werden in den ersten neun Monaten jeweils 19,99 Euro Grund­gebühr berechnet. Während dieses Zeit­raums können Kunden auf Wunsch in ein klei­neres Preis­modell wechseln. Zudem fällt bei Vertrags­abschluss eine Bereit­stel­lungs­gebühr von 49,99 Euro an. TV Connect Zuhause ist bei allen neuen Tarifen inklu­sive. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 17. Januar 2026
Für WhatsApp befinden sich zwei sinn­volle Neue­rungen hinsicht­lich der Privat­sphäre in Entwick­lung. Zum einen wird es möglich sein, die Daten­schutz­einstel­lungen einer Status­meldung nach der Veröf­fent­lichung zu über­prüfen. So muss der Beitrag nicht im Zwei­fels­fall neu verfasst werden. Zum anderen will das Entwick­lers­tudio die Sicht­barkeit des kommenden Profil-Banners konfi­gurierbar machen. Dabei handelt es sich eine Grafik, die hinter dem Profil­foto plat­ziert ist. Wenn Sie ein Android-Smart­phone haben und am WhatsApp-Betatest teil­nehmen, können Sie jetzt schon von den Privat­sphäre-Infor­mationen des Status profi­tieren. Mit den Status­meldungen teilen Nutzer von WhatsApp aktuelle Gescheh­nisse unkom­pliziert mit mehreren Kontakten. In diesen Beiträgen können Texte, Fotos, Videos und Sprach­nach­richten enthalten sein. Sind die Inhalte zu persön­lich, bietet es sich an, die Empfänger des Status einzu­schränken. Es lassen sich bestimmte Kontakte ausklam­mern oder umge­kehrt nur bestimmte Kontakte berech­tigen. Außerdem können Sie fest­legen, ob Personen die Meldung weiter­leiten dürfen. Im Alltags­stress kann es aber passieren, dass man sich unsicher ist, ob man den Status tatsäch­lich für die gewünschten Empfänger frei­gegeben hat. WABetaInfo macht auf eine Lösung für dieses Problem aufmerksam. In der WhatsApp-Beta­version 2.26.2.9 für Android hält die nach­träg­liche Über­prüfung der Status-Privat­sphäre Einzug. Sobald Sie bei dem Beitrag das Menü öffnen, sollte oberhalb der Optionen "Löschen" und "Weiter­leiten" die Option zum Sichten der Empfänger auftau­chen. Dort lassen sich die bewil­ligten Personen ablesen. Des Weiteren weist der Messenger darauf hin, ob die Status-Weiter­leitung erlaubt wurde oder nicht. Sofern alle Einstel­lungen korrekt sind, gibt es keinen Grund zum Handeln. Andern­falls können Sie den Status löschen und mit den rich­tigen Para­metern erneut publi­zieren. Demnächst wird das Profil in WhatsApp um einen Banner (Hinter­grund­bild) erwei­tert. Die Grafik muss aber nicht zwingend für jeden Kontakt sichtbar sein. WABetaInfo hat in der Beta­version 26.1.10.73 des Messen­gers für iOS Daten­schutz­einstel­lungen des Features entdeckt. So soll es auch für diese Sektion die Möglich­keit geben, sie mit jedem, nur bestimmten Kontakten oder mit niemandem zu teilen. Außerdem lassen sich einzelne Personen für den Zugriff sperren. Dieselben Para­meter gibt es auch für andere WhatsApp-Elemente wie das Profil­foto und die Profil­infor­mationen. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 16. Januar 2026
Die Fritzboxen von Fritz! (ehemals AVM) gehören zu den bekanntesten Router-Modellen. Regelmäßig gibt es Aktualisierungen für die Router und übrigen Fritz-Geräte. Der Berliner Router-Hersteller Fritz! hat eine ganze Reihe an unterschiedlichen Geräten im Angebot, die meist über Jahre mit immer neuen Firmware-Updates versorgt werden. Dazu zählen nicht nur die genannten Fritzboxen, sondern auch Repeater, Powerline-Adapter, Festnetztelefone und Smart-Home-Produkte. Die Aktualisierungen lösen oftmals kleinere Probleme und beheben Fehler. Es gibt aber auch große Firmware-Updates, die auf einen Schlag zahlreiche neue Funktionen bringen. Im Vorfeld bereitet das Unternehmen die sogenannten Release Candidates zumeist durch ein Labor auf das aktuelle große Fritzbox-Update vor. Auch neue Funktionen werden weiterhin durch kleinere Aktualisierungen aus dem Fritz!Labor getestet. Hier erfährst Du, für welche Geräte Fritz! derzeit ein Update anbietet. Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen. Bereits seit dem 29. Dezember ist auch eine neue Firmware für den Smart-Home-Heizkörperregler Fritz!Smart Thermo 302 verfügbar. Version 5.32 bringt eine überarbeitete Zeitauswahl für die Boost- und Frostschutz-Funktion sowie mehrere Fehlerbehebungen. So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem die Bediensperre durch einen Fenstersensor aufgehoben wurde. Auch Fehler bei der „Urlaubsschaltung“ und beim Modus „Heizen beendet“ wurden korrigiert. Das Update wird innerhalb von 48 Stunden automatisch eingespielt, kann bei Bedarf aber auch manuell über die Benutzeroberfläche installiert werden. Sofern ein Update aus dem Fritz!Labor stammt, gelten im Vergleich zu den offiziellen Aktualisierungen andere Konditionen. Denn mit der Labor-Firmware testet Fritz! neue Funktionen, die später Teil des großen, offiziellen Firmware-Updates Ende August bzw. Anfang September werden sollen. Sie hat daher Beta-Charakter. Der Hersteller weist auch darauf hin, dass es beim Betrieb der Software zu Problemen kommen kann. Ausprobieren können Nutzer ein Fritz!Labor, wenn auf ihrer Fritzbox das aktuelle FritzOS installiert ist. Vor der Installation der Software sollten die Daten und Einstellungen auf dem Router aber sicherheitshalber gesichert werden. Ist dies geschehen, können Nutzer die Labor-Firmware im Fritz!Labor auf der Website von Fritz! herunterladen und auf ihrem Computer als ZIP-Datei speichern. Zur Installation sind nach dem Entpacken der Datei dann folgende Schritte notwendig: Rufe im Browser die Fritzbox-Oberfläche mit https://fritz.box auf und gebe gegebenenfalls das Passwort für Deine Fritzbox ein Unten im Menü findest Du die Fußzeile „Ansicht: Erweitert“, die Du aktivieren musst Nun findest Du unter „System / Update“ die Registerkarte „FritzOS-Datei“ Wähle im Eingabefeld den Pfad zu der zuvor heruntergeladenen und entpackten ZIP-Datei aus und klicke auf „Update starten“ Ist auf der Fritzbox bereits eine Labor-Firmware installiert, wird ein neues Update automatisch angeboten. Beachte, dass der Update-Vorgang ein paar Minuten dauern kann. Währenddessen blinkt die Info-Lampe des Routers. Ist das Update abgeschlossen, startet die Fritzbox automatisch neu. Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, sodass der Router wieder wie gewohnt einsatzbereit ist. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 15. Januar 2026
Gute Nachrichten für viele. Xiaomi verspricht für viele Smartphones und Tablets deutlich mehr Softwarepflege. Je nach Modell sind bis zu fünf Jahre Updates drin, wenn auch mit wichtigen Unterschieden. Xiaomi bietet für zahlreiche Modelle künftig eine längere Versorgung mit Software-Updates. Dabei geht es nicht nur um neue Android-Versionen, sondern auch um das hauseigene HyperOS. Je nach Gerät verspricht der Hersteller nun bis zu fünf Jahre Support (Quelle: Xiaomi Community). Während aktuelle Top-Geräte bis Android 20 und Sicherheitspatches bis ins Jahr 2031 erhalten sollen, endet der Support bei älteren Serien bereits 2026. Bei Tablets reicht der Update-Zeitraum in Einzelfällen sogar bis 2032. Diese Xiaomi-Handys erhalten längeren Update-Support: Xiaomi 13 / 13 Ultra / 13T / 13T Pro: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2028 Xiaomi 14T / 14T Pro / 14 Ultra / Mix Flip: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Xiaomi 15T / 15T Pro / 15 Ultra: Android bis Version 20, Sicherheitspatches bis 2031 Xiaomi 13 Lite: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2027 Auch manche Redmi‑Geräte unterstützt Xiaomi länger: Redmi Note-13-Serie / 14C: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Redmi 15 / Note 14 / 13C: Android bis Version 19, Sicherheitspatches bis 2031 Redmi A5: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Redmi Pad 2: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2032 Redmi Pad 2 Pro: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Poco-Handys erhalten ebenfalls länger Updates: Poco F7 / F7 Pro / F7 Ultra / F8 Pro / F8 Ultra / M7 / C85: Android bis Version 19-20, Sicherheitspatches bis 2031 Poco M7 Pro 5G / Pad M1: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Poco C75: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Besitzer mancher älterer Xiaomi-Modelle müssen sich 2026 auf das Ende der Update-Versorgung einstellen. Gleich sechs Smartphones fallen aus dem offiziellen Support. Für das Xiaomi 12 und 12 Pro ist im März Schluss, die Modelle 12T und 12T Pro folgen im Oktober. Auch das Redmi Note 12 5G sowie das besonders günstige Redmi 12C erhalten nur noch bis Anfang 2026 Sicherheitsupdates. Quelle; Giga
von Patrick Rechl 15. Januar 2026
Ein kleines Update im Hintergrund soll die Leistung von Samsung-Handys spürbar verbessern. Ein kommendes Software-Update von Samsung verspricht eine der wohl spürbarsten Leistungssteigerungen der letzten Jahre. Einem aktuellen Bericht zufolge wird die nächste Beta-Version von One UI 8.5 einen fundamentalen Eingriff in das System vornehmen, der weit über übliche Fehlerbehebungen und kleine Anpassungen hinausgeht. Die entscheidende Änderung findet im Kernel statt. Es handelt sich dabei um das Herzstück des Betriebssystems, das als Brücke zwischen der Software und der Hardware eures Smartphones fungiert. Laut aktuellen Informationen springt die Kernel-Version in der neuen Test-Firmware für die Galaxy-S25-Serie von 6.6.77 auf 6.6.98. Ein solcher Sprung ist ungewöhnlich und deutet auf tiefgreifende Optimierungen hin, die sich auf das gesamte System auswirken werden. Solche Updates am Fundament der Software können die Effizienz, die Sicherheit und vor allem die Geschwindigkeit des Geräts direkt verbessern. Es gibt auch schon erste Eindrücke mit einem Galaxy S25 Ultra, das mit der neuen Software läuft. Das Gerät fühlt sich laut Ice Universe spürbar flüssiger und reaktionsschneller an, Animationen laufen sauberer und auch die Touch-Eingaben werden direkter umgesetzt. Während Software-Updates in der Vergangenheit oft mit neuen, sichtbaren Funktionen wie Galaxy AI warben, zielt diese Änderung auf eine grundlegendere Ebene ab. Indem Samsung direkt am Fundament des Systems ansetzt, wird nicht nur die Leistung für aktuelle Aufgaben verbessert, sondern auch die Basis für zukünftige, anspruchsvollere Anwendungen geschaffen. Obwohl diese Beobachtungen bisher auf der kommenden Galaxy-S25-Serie basieren, sind Kernel-Verbesserungen oft nicht auf einzelne Modelle beschränkt. Es ist gut möglich, dass diese Optimierungen nach der Testphase auch auf andere kompatible Galaxy-Geräte ausgerollt werden. Die vierte Beta-Version von One UI 8.5 wird bereits in der kommenden Woche erwartet und wird zeigen, ob sich der positive Eindruck bestätigt (Quelle: SamMobile). Quelle: Giga
von Patrick Rechl 15. Januar 2026
Das Smartphone ist längst mehr als nur ein Handy. Es ist Bankkarte, Fotoalbum, Arbeitsgerät und privates Tagebuch in einem. Genau deshalb ist der Schutz Ihrer zahlreichen sensiblen Daten so entscheidend. Je mehr Sie mit dem Gerät machen, desto interessanter wird es für Hacker, Datensammler und sogar die großen Techkonzerne, sich mal genauer durch Ihre Daten zu wühlen. Ob Sie nun wollen oder nicht. Besonders das Android-System hat weiterhin den Ruf, besonders anfällig für Viren, Angriffe oder Datensammler zu sein. Aber die gute Nachricht: Mit ein paar Einstellungen können Sie sich effektiv schützen - und das ganz ohne IT-Studium. Im Grunde reichen die folgenden 10 wichtige Tipps und Einstellungen, um Ihre Privatsphäre effektiv zu stärken und Ihr Android-Smartphone wirklich sicher zu machen. 1. Updates regelmäßig installieren System-Updates sind nicht nur für neue Funktionen gut, sondern sorgen vor allem für die Sicherheit. Jede Aktualisierung schließt bekannte Schwachstellen, die Kriminelle sonst ausnutzen könnten. Aktivieren Sie deshalb am besten die automatische Update-Funktion in den Einstellungen. So müssen Sie sich nicht darum kümmern und Ihr Gerät bleibt stets geschützt. Grundsätzlich sollten Sie auch beim Kauf eines Smartphones darauf achten, dass es möglichst lange noch mit neuen Sicherheitsupdates seitens des Herstellers versorgt wird. 2. Google-Konto absichern Das Google-Konto ist der zentrale Zugang zu Ihrem Smartphone. Dort laufen Backups, App-Käufe und Synchronisierungen zusammen. Viele Nutzer speichern zusätzlich Passwörter, Adressen und sogar Zahlungsdaten im Konto. Gelangt jemand an diese Daten, kann diese Person praktisch Ihr gesamtes digitales Leben einsehen. Sorgen Sie mit einem starken Passwort und einem Passwort-Manager vor und aktivieren Sie unbedingt die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Selbst wenn Ihr Passwort einmal in falsche Hände gerät, bleibt Ihr Konto so geschützt. 3. App-Berechtigungen prüfen Viele Apps verlangen weit mehr Rechte als für ihre Funktion notwendig. Prüfen Sie daher regelmäßig, welche Anwendungen Zugriff auf Ihren Standort, die Kamera oder Kontakte haben. Ein einfaches Handyspiel benötigt wohl kaum Ihre Position oder Ihr Adressbuch. In den Einstellungen können Sie den Apps gezielt Berechtigungen entziehen und damit verhindern, dass unnötig viele Daten gesammelt werden. 4. Standort clever nutzen Teilen Sie Ihren Standort nur, wenn es wirklich notwendig ist. Wählen Sie „Nur während der Nutzung“ und deaktivieren Sie die Standort-Historie und Verfolgung im Google-Konto. So verhindern Sie, dass Bewegungsprofile entstehen, welche Außenstehenden zeigen, wo Sie wohnen, arbeiten und einkaufen. 5. Werbung & Tracking deaktivieren Über die sogenannte Werbe-ID verfolgt Google Nutzerinnen und Nutzer quer über verschiedene Apps hinweg. Diese ID können Sie in den Google-Einstellungen zurücksetzen und so personalisierte Werbung deaktivieren. Damit verhindern Sie zwar nicht, dass Sie Werbung sehen, aber das Gezeigte basiert dann nicht mehr auf Profilen Ihres Nutzungsverhaltens. 6. Browser & Suche wechseln Google sammelt bei der Nutzung von Chrome und der Google-Suche enorme Mengen an Daten über Ihr Verhalten. Wer mehr Privatsphäre möchte, sollte deshalb auf Alternativen setzen. Als Browser bieten sich Firefox oder Brave an, die beide besonderen Wert auf Datenschutz legen. Auch bei der Suche gibt es bessere Optionen: DuckDuckGo und Startpage beispielsweise verzichten auf personalisierte Profile und liefern solide Ergebnisse. Mit derartigen Alternativen sind Sie deutlich anonymer im Netz unterwegs. 7. Android-Sicherheitsfunktionen aktivieren Richten Sie unbedingt einen Sperrbildschirm mit starkem Passwort, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ein. Zusätzlich sollten Sie „Find My Device“ aktivieren. So können Sie Ihr Smartphone im Notfall orten, sperren oder sogar aus der Ferne löschen. Bei Verlust oder Diebstahl ist das eine wichtige Sicherheitsmaßnahme. 8. Vorsicht in offenen WLANs Cafés oder Bahnhöfe bieten oft kostenloses WLAN, doch diese Netze sind oftmals unsicher. Nutzen Sie lieber Ihr mobiles Netz oder im Notfall ein VPN. Damit verschlüsseln Sie Ihre Verbindung und verhindern, dass Dritte Daten mitlesen können. 9. Nur Apps aus dem Play Store installieren Bleiben Sie beim App-Download konsequent im Google Play Store. Google überprüft die Anwendungen regelmäßig auf Viren oder Malware. APK-Dateien aus dem Internet oder von Drittanbietern sind riskant. Schadsoftware kann im Hintergrund Daten stehlen oder Ihr Gerät manipulieren. 10. Vorsicht vor Phishing & Malware Eine der größten Gefahren sind gefälschte E-Mails, SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Sie wirken oft täuschend echt und enthalten Links, die auf gefälschte Webseiten führen oder Schadsoftware installieren können. Achten Sie immer darauf, ob Absender und Links plausibel wirken. Geben Sie niemals sensible Daten wie Passwörter oder Bankinformationen über einen Link in einer Nachricht ein. Wenn Sie unsicher sind: Öffnen Sie die Website lieber direkt im Browser, anstatt auf den Link zu klicken. Seriöse Anbieter fordern Sie außerdem niemals per Mail oder SMS auf, vertrauliche Daten sofort preiszugeben. Ebenfalls sinnvoll: Google „Nutzung & Diagnose“ deaktivieren Unter dem Punkt „Nutzung & Diagnose“ sammelt Google zusätzliche Daten, darunter App-Nutzungsstatistiken, Akkudaten oder technische Informationen. Einstellungen - Google - Alle Dienste - Nutzung & Diagnose - deaktivieren. Google sagt zwar, dass diese Informationen helfen, Android zu verbessern, jedoch landen sie in der Praxis oft als zusätzliche Datenpunkte in Ihrem Profil. Ihre Daten, Ihre Entscheidung Viele Nutzer unterschätzen, wie viele Daten ihr Android-Smartphone sammelt und wie leicht diese in die falschen Hände geraten können. Mit den richtigen Einstellungen schützen Sie nicht nur Ihre Privatsphäre, sondern auch sensible Informationen wie Passwörter, Bankdaten oder persönliche Fotos. Ob Updates, sichere App-Quellen, das Einschränken von Berechtigungen oder der wachsame Blick auf Phishing-Nachrichten: Schon kleine Änderungen im Alltag erhöhen die Sicherheit deutlich. Am Ende behalten Sie die Kontrolle darüber, welche Daten Sie preisgeben und nicht Google, Meta oder Kriminelle. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 15. Januar 2026
WhatsApp plant, mehr Individualität für Profile zu ermöglichen. Bald sollen neue Coverfotos verfügbar sein, für die es detaillierte Privatsphäre-Einstellungen geben wird. WhatsApp arbeitet an einer neuen Profilfunktion, die es Nutzern erlaubt, großformatige Coverfotos im persönlichen Profil zu hinterlegen. Laut "WABetaInfo" soll das Bild oberhalb des Profilfotos angezeigt und direkt über die App-Einstellungen verwaltet werden. Nutzer können das Coverfoto jederzeit ändern, verschieben oder entfernen, ohne dass Profilbild oder Kontodaten davon betroffen sind. Die Funktion befindet sich weiterhin in der Entwicklung, wird jedoch aktiv weiter optimiert. Mit der WhatsApp Beta für iOS 26.1.10.73, die über TestFlight verfügbar ist, zeigen sich neue Hinweise darauf, dass WhatsApp die Funktion für einen späteren offiziellen Start vorbereitet. Parallel entwickelt WhatsApp einen eigenen Bereich für Privatsphäre-Optionen speziell für Coverfotos. Diese Einstellungen sollen sich nahtlos in die bestehenden Datenschutzoptionen für "Zuletzt online", Profilfoto und Info einfügen. Laut "WABetaInfo" müssen Nutzer dadurch kein neues System lernen, sondern verwalten die Sichtbarkeit nach bekannten Mustern. Geplant sind mehrere Sichtbarkeitsoptionen: "Jeder" erlaubt allen WhatsApp-Nutzern den Blick auf das Coverfoto, auch ohne gespeicherten Kontakt. "Meine Kontakte" beschränkt die Anzeige auf das eigene Adressbuch, während "Meine Kontakte außer …" gezieltes Ausblenden einzelner Personen ermöglicht. Mit "Niemand" lässt sich das Coverfoto vollständig verbergen. Die Funktion ist jedoch noch nicht freigeschaltet und soll in einem künftigen Update erscheinen. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 10. Januar 2026
Gerade noch zu 50 Prozent geladen und auf einmal fast leer – der Winter macht dem Smartphone-Akku zu schaffen. Dieser entlädt sich bei Minusgraden schneller, aber warum eigentlich? Du bist unterwegs, holst Dein Smartphone aus der Tasche und bemerkst, dass Dein Handy nicht mehr funktioniert. Schuld ist wahrscheinlich der Akku, der sich draußen in der Kälte entladen hat. Doch warum passiert das bei niedrigen Temperaturen eigentlich? Ist es zu kalt, schalten sich einige Smartphones sogar selbst aus – auch wenn der Akku noch gar nicht leer ist. Vor allem Temperaturen unter 0 Grad sind ein richtiger Akku-Killer. Der Grund dafür liegt in der Substanz, aus der Ionen-Lithium-Akkus bestehen. Lithium zählt zu den Leichtmetallen. Die elektrisch geladenen Teilchen, die Ionen, bewegen sich im Akku zwischen der Anode und der Kathode in einer Flüssigkeit aus Elektrolyt. Die Außentemperatur des Akkus hat einen entscheidenden Einfluss auf die Elektrolytflüssigkeit. Ist diese zu kalt oder zu heiß, wird der elektrochemische Prozess im Akku deutlich verlangsamt, weil die Flüssigkeit zäher wird. Das hat zur Folge, dass sich die Lithium-Ionen viel schwerfälliger zwischen Kathode und Anode bewegen. Das erhöht den Innenwiderstand. Wenn das Smartphone dann viel Energie vom Akku benötigt, sinkt die Spannung – und das kann zu einer Tiefenentladung führen. Im schlimmsten Fall kann das den Akku dauerhaft schädigen, zum eigenen Schutz schalten sich darum viele Handys selbst aus. Die ideale Außentemperatur hängt vom Hersteller ab. Apple gibt für iPhone-Akkus eine optimale Temperatur von 0 bis 35 Grad an. Generell sollte der Akku möglichst wenig mit Temperaturen um 0 Grad oder kälter in Kontakt kommen. Wer sich nun schon auf die warmen Temperaturen im Sommer freut, der kann leider auch dann von seinem Smartphone-Akku enttäuscht werden: Bei Temperaturen ab 40 Grad werden die Prozesse im Innern des Akkus beschleunigt, der Akku „altert“ viel schneller. Herrschen draußen Minusgrade, sollte man Smartphones entsprechend schützen. Trage Dein Handy deshalb am besten nah am Körper, um es warm zu halten. Auch eine Gummihülle kann das Smartphone vor Kälte schützen. Möchtest Du den Akku wieder aufladen, solltest Du so lange damit warten, bis das Handy wieder Zimmertemperatur erreicht hat. Auf diese Weise lädt sich der Smartphone-Akku optimal auf. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 8. Januar 2026
Kinder, die das von WhatsApp fest­gelegte Mindest­alter erreicht haben, können von Ihren Eltern demnächst ein betreutes Konto erhalten. Dieses Unter­konto ist mit dem Haupt­konto eines Erzie­hungs­berech­tigten verknüpft. In einem Kontroll­zentrum legen die Erwach­senen bestimmte Optionen für den Daten­schutz fest. Außerdem lassen sich Akti­vitäts­proto­kolle einsehen. Während diese Funktion noch auf sich warten lässt, haben erste Nutzer Zugriff auf ein weiteres Feature. Der Chat­verlauf von Gruppen kann mit neuen Grup­penmit­glie­dern geteilt werden. Die Anzahl der zu über­mittelten Nach­richten ist dabei wählbar. Um vom beliebten grünen Messenger Gebrauch zu machen, wird ein Mindest­alter vorge­schrieben. Im Euro­päischen Wirt­schafts­raum (EWR) schreibt Meta 13 Jahre vor. Anwender, die noch nicht das 18. Lebens­jahr erreicht haben, werden außerdem darum gebeten, mit ihren Erzie­hungs­berech­tigten gemeinsam die Nutzungs­bedin­gungen durch­zulesen. Derzeit arbeitet WhatsApp daran, den Eltern mehr Über­sicht und Kontrolle beim Chat-Alltag des Nach­wuchses bereit­zustellen. WABetaInfo berichtet darüber, dass in der Beta­version 2.26.1.30 des Messen­gers für Android die Verwal­tung eines Unter­kontos inte­griert ist. Eine Beschrei­bung schil­dert die Eigen­schaften eines Zweit­kontos. So wird darauf hinge­wiesen, dass der Zugang vom Haupt­zugang kontrol­liert wird. Darunter zeigt Ihnen WhatsApp, welche Bereiche andere Kontakte einsehen können. Beispiels­weise das Profil­bild oder den Online­status. Außerdem ist vermerkt, welche Personen mit dem Spröss­ling kommu­nizieren dürfen. Auf Wunsch beschränken Sie in der Eltern­kontrolle die Kommu­nika­tion auf Kontakte. Schließ­lich fasst der Messenger die Möglich­keiten des Haupt­kontos zusammen. Dazu zählen Einblicke in die Akti­vitäten und das Ändern von Daten­schutz­einstel­lungen. Bislang lässt sich das Unter­konto nicht nutzen. Insbe­sondere bei virtu­ellen Gemein­schaften mit regem Kommu­nika­tions­fluss haben es Neulinge nicht leicht, den Anschluss zu finden. Ab sofort können Sie neuen Grup­penmit­glie­dern in WhatsApp den Einstieg durch einen Chat­verlauf erleich­tern. Das Feature hält mit der WhatsApp-Beta­version 2.26.1.28 für Android Einzug und ist aktiv. Es kann aber etwas dauern, bis alle Nutzer frei­geschaltet wurden. Sie können die Verfüg­barkeit über­prüfen, indem Sie einen neuen Kontakt zu einer Gruppe hinzu­fügen. Bei der Kontakt­auswahl sollte unten eine Option zum Über­mitteln der Nach­richten vorhanden sein. Es lassen sich zwischen 25 und 100 Mittei­lungen versenden. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 2. Januar 2026
Samsung plant eine ungewöhnliche Preisstrategie für die Galaxy-S26-Geräte. Das Flaggschiff soll zu bisherigen Einkaufspreisen angeboten werden, so Berichte. Warum das Unternehmen so plant. Samsung plant laut Berichten aus Südkorea eine ungewöhnliche Preisstrategie für seine nächste Flaggschiff‑Generation. Trotz steigender Produktionskosten sollen die Modelle der Galaxy‑S26‑Serie erneut zu den bisherigen Einstiegspreisen erscheinen. Damit würde Samsung bereits zum vierten Mal in Folge auf eine Preisanpassung verzichten. Nach aktuellem Stand soll das Galaxy S26 weiterhin bei rund 799 US‑Dollar starten. Das S26+ soll ab etwa 999 US‑Dollar (etwa 851 Euro) erhältlich sein, während das S26 Ultra voraussichtlich bei 1.299 US‑Dollar (etwa 1.107 Euro) bleibt. Diese Entscheidung fällt in eine Phase, in der Bauteile wie Speicherchips, Kameramodule und aktuelle Snapdragon‑Prozessoren teurer werden. Samsung scheint bereit zu sein, diese Mehrkosten selbst zu tragen, um im Wettbewerb mit Apple und chinesischen Herstellern keine Nachteile durch höhere Preise zu riskieren. Besonders attraktiv wirkt das Basismodell, das mit 256 GB Speicher doppelt so viel Kapazität wie der Vorgänger bieten soll. Zusätzlich rechnen Beobachter mit einem größeren Akku von rund 4.300 mAh und einer verbesserten Telekamera mit dreifachem optischem Zoom. Das Ultra‑Modell könnte zudem eine neue Privacy‑Display‑Technik einführen, die mithilfe von KI den Blickwinkel einschränkt und so Inhalte vor neugierigen Augen schützt. Die Preisstabilität soll sich laut den Berichten auch auf die kommenden Faltgeräte erstrecken. Sowohl das Galaxy Z Fold 8 als auch das Flip 8 sollen zu den bisherigen Preisen angeboten werden. Gleichzeitig plant Samsung offenbar, ausgewählte Modelle der A‑Serie leicht zu verteuern, um die Margen auszugleichen. Die Präsentation der S26‑Reihe wird für Ende Februar 2026 erwartet, der Marktstart soll im März folgen. Mit der Kombination aus stabilen Preisen und verbesserter Ausstattung positioniert Samsung seine neuen Spitzenmodelle als verlässliche Wahl in einem wirtschaftlich unsicheren Umfeld. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 30. Dezember 2025
WhatsApp plant für 2026 einige Veränderungen. Neue Funktionen versprechen mehr Kontrolle über Geräte, Speicher und Privatsphäre, während andere Optionen bewusst verschwinden. Welche Änderungen Nutzer wirklich betreffen und was neu dazukommt, zeigt der Überblick über die WhatsApp-Pläne für das kommende Jahr. Zum Jahreswechsel kündigt WhatsApp weitreichende Veränderungen an, die sowohl die Nutzererfahrung verbessern als auch neue technische Standards setzen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei verbesserte Datenschutzfunktionen, eine tiefere Apple-Watch-Integration, präzisere Speicherverwaltung und ein neu eingeführtes Nutzernamen-System. WhatsApp hat im November 2025 erstmals eine eigenständige App für die Apple Watch veröffentlicht. Nutzer können damit direkt am Handgelenk auf Nachrichten zugreifen – inklusive Sprachnachrichten, Bildern und Reaktionen. Ein weiteres Update soll die Kopplung der Uhr noch sichtbarer machen. In einer Beta-Version für iOS ist laut „WABetaInfo“ bereits eine Funktion sichtbar, die alle mit dem WhatsApp-Konto verknüpften Geräte auflistet, darunter auch automatisch gekoppelte Peripheriegeräte wie die Apple Watch. Diese erscheinen im Bereich „Verknüpfte Geräte“, inklusive Gerätename und letztem Aktivitätszeitpunkt. Im Gegensatz zu klassischen Verbindungen ist für Peripheriegeräte keine QR-Code-Authentifizierung erforderlich, denn die Kopplung erfolgt automatisch im Hintergrund. Das Entfernen ist nur durch Deinstallation der App auf dem betreffenden Gerät möglich, womit auch die Synchronisation endet. Die neue Übersicht soll für mehr Transparenz sorgen und Nutzern zeigen, welche Geräte aktuell Zugriff auf ihr Konto haben. Besonders für Apple-Watch-Nutzer ist dies ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal. Parallel testet WhatsApp neue Funktionen zur Speicheroptimierung. iOS-Beta-Nutzer können nun gezielt einzelne Nachrichten oder bestimmte Medientypen aus Chats löschen, ohne gleich komplette Unterhaltungen zu entfernen. Damit richtet sich das Feature insbesondere an Vielnutzer mit hohem Medienaufkommen. Ein weiteres zentrales Element der WhatsApp-Strategie für 2026 ist die Einführung von Nutzernamen. Statt Telefonnummern sollen sich Chats künftig über individuelle Usernamen initiieren lassen. Dies ist vor allem für die Kommunikation mit Unternehmen oder Fremden relevant. Das System basiert auf einer „Business-Scoped User ID“ (BSUID), die für mehr Privatsphäre sorgen soll. Ab Juni 2026 müssen Unternehmen ihre Systeme auf die neue Funktion umstellen. In Indien weitet WhatsApp seine Behördenintegration aktuell massiv aus. Neue Dienste ermöglichen es Bürgern, Anträge zu stellen, Dokumente herunterzuladen und in Echtzeit Updates zu erhalten – direkt über die App. Solche E-Government-Funktionen sind bereits in mehreren Bundesstaaten der USA aktiv und sollen laut WhatsApp global ausgebaut werden. Ab dem 15. Januar 2026 greift zudem ein Verbot für externe KI-Chatbots wie Microsofts Copilot oder OpenAIs ChatGPT. Meta untersagt Drittanbietern die Nutzung der WhatsApp-Business-APIs für KI-Zwecke. Künftig wird ausschließlich Meta AI innerhalb des Messengers verfügbar sein. Werbung in WhatsApp ist bereits länger ein Thema. Meta hatte angekündigt, künftig Werbung im Status anzeigen zu wollen. Allerdings setzte die EU-Datenschutzkommission dem im Juni 2025 einen Riegel vor und kündigte an, dass das angekündigte Werbemodell in der EU nicht vor 2026 eingeführt werden würde. Erklärt wurde dies mit Gesprächen, die zuvor noch mit Meta stattfinden sollen, um Datenschutzbedenken auszuräumen. Der Datenaustausch mit Facebook und Instagram erfolgt laut Meta nur bei ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer. Mit dem Start von 2026 ist die angekündigte Frist erreicht und somit sind neue Entwicklungen in Bezug auf Werbung auf WhatsApp zu erwarten. Zum Jahreswechsel 2025/2026 aktiviert WhatsApp eine Reihe zeitlich begrenzter Funktionen. Werden bestimmte Party-Emojis wie die Konfettikanone als Reaktion verwendet, erscheint im Chat eine animierte Konfetti-Explosion. Ergänzt wird das durch ein neues, animiertes Sticker-Set mit tanzenden Figuren und einem „Frohes neues Jahr“-Motiv. Für den Statusbereich gibt es eine neue Vorlage, mit der sich bis zu sechs Bilder samt animiertem „2026“-Sticker kombinieren lassen. Auch bei Videoanrufen sorgen neue Effekte wie Feuerwerk und Sterne für visuelle Highlights. Die Animationen basieren auf der speicherschonenden Lottie-Technologie und verschwinden laut WhatsApp kurz nach Silvester wieder. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 27. Dezember 2025
Eine stille, aber folgenreiche Änderung rollt auf Millionen Gmail-Nutzer zu. Ab 2026 streicht Google zwei Funktionen, die für viele den Komfort des Dienstes ausgemacht haben. Wer mehrere Postfächer über ein zentrales Gmail-Konto verwaltet, muss sich auf spürbare Einschränkungen einstellen. Ab Januar 2026 wird Gmail zwei zentrale Funktionen abschalten: die Integration über Gmailify sowie den Zugriff per POP3-Protokoll. Nutzer von Drittanbieter-Konten müssen sich rechtzeitig umstellen, um weiterhin E-Mails abrufen zu können. Gmailify ermöglichte es, Drittanbieter-Mailkonten wie Yahoo oder Outlook mit Gmail zu verbinden und dabei erweiterte Funktionen wie Spamfilter, Kategorien für den Posteingang und verbesserte Suchoptionen zu nutzen. Auch Push-Benachrichtigungen gehörten zu den Vorteilen. Diese Möglichkeiten entfallen künftig komplett. Auch das POP3-Protokoll, das bislang zum Abrufen externer E-Mails über Gmail diente, wird ab 2026 nicht mehr unterstützt. Damit verlieren Nutzer die Möglichkeit, Nachrichten anderer Konten automatisiert in ihr Gmail-Postfach zu integrieren. Um den Zugriff auf Drittanbieter-Konten weiterhin zu ermöglichen, empfiehlt Google die Umstellung auf das moderne Internet Message Access Protocol (IMAP). Dieses wird im Gegensatz zu POP3 weiterhin unterstützt und erlaubt die Synchronisierung von E-Mails direkt auf mobilen Geräten wie Android-Smartphones oder iPhones über die Gmail-App. Die Nutzung erfolgt dabei ohne die gewohnten Gmail-Extras wie Spamschutz oder Kategorisierung. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass Nutzer ihre Mail-Einstellungen prüfen und die Umstellung frühzeitig vornehmen sollten. Als Alternative zum bisherigen POP3-Abruf kann auch eine automatische Weiterleitung beim externen E-Mail-Anbieter eingerichtet werden, um neue Nachrichten im Gmail-Posteingang erscheinen zu lassen. Um zu prüfen, welche externen Postfächer in Gmail überhaupt über POP3 eingebunden sind, gehe wie folgt vor: Öffne Gmail im Browser. Klicke rechts oben auf das Zahnrad → Alle Einstellungen ansehen. Gehe zum Reiter Konten und Import. Unter E-Mails von anderen Konten abrufen sind alle Konten gelistet, die bei Gmail eingebunden sind. Finden sich hier noch Einträge, beispielsweise mit POP3-Anbindung, musst Du aktiv werden und auf IMAP umstellen. Achte darauf, dass bei beiden E-Mail-Clients IMAP aktiviert ist. Bei Gmail ist das seit Januar 2025 standardmäßig der Fall. Gmail unterstützt für externe Postfächer wie beispielsweise GMX grundsätzlich nur den Abruf über das ältere POP3-Protokoll. Eine vollständige IMAP-Anbindung, bei der Ordner, Strukturen und Änderungen zwischen beiden Postfächern synchron bleiben, ist von Google nicht vorgesehen. Deshalb lassen sich externe Konten nicht direkt per IMAP in Gmail integrieren, und ein Import der kompletten Ordnerstruktur ist technisch ausgeschlossen. Wer auch nach der Abschaltung von POP3 und Gmailify alle neuen Nachrichten zuverlässig in Gmail erhalten möchte, muss eine automatische Weiterleitung einrichten. Sie sorgt dafür, dass eingehende E-Mails sofort an das Gmail-Konto übermittelt werden – ohne die Einschränkungen, die der fehlende IMAP-Support mit sich bringt. Bisher importierte E-Mails bleiben auch nach der Einstellung der genannten Funktionen im Gmail-Konto erhalten. Ebenso ist es weiterhin möglich, einmalige Importe von Nachrichten und Kontakten aus Drittanbieter-Konten durchzuführen. Eine fortlaufende Synchronisierung wie bisher wird jedoch nicht mehr möglich sein. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 27. Dezember 2025
Kriminelle haben eine neue Masche entwickelt, um WhatsApp-Konten zu übernehmen. Dafür müssen sie weder Passwörter erraten noch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aushebeln. Stattdessen missbrauchen sie eine Funktion von WhatsApp selbst – und lesen danach unbemerkt mit. Der Trick funktioniert vor allem deshalb so gut, weil er alltägliche Situationen ausnutzt. Die Nachrichten wirken harmlos und kommen scheinbar von bekannten Kontakten, sodass viele nicht misstrauisch werden. Erst wenn Fremde bereits Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto haben, fällt der Betrug auf – doch dann ist es oft zu spät. Wie der Sicherheitssoftware-Hersteller „Avast“ berichtet, beginnt der Angriff meist mit einer harmlos wirkenden Nachricht wie „Hey, ich habe dein Foto gefunden!“. Die Absender geben sich als Freunde oder Bekannte aus, um Vertrauen zu schaffen. In der Nachricht steckt ein Link, der auf eine täuschend echt wirkende Webseite führt, die an bekannte Plattformen erinnert. Die Seite fordert die Nutzer dazu auf, ihre Telefonnummer zur Verifizierung anzugeben. Im Anschluss sollen sie den Code eingeben, den sie per SMS erhalten haben. In Wirklichkeit startet die Seite keine Verifizierung, sondern nutzt die Funktion „Verknüpfte Geräte“ von WhatsApp. Wer den Code eingibt, erlaubt den Angreifern, ihr eigenes Gerät mit dem Konto zu verbinden. Ab diesem Moment können die Täter alle Chats mitlesen, ohne dass das Opfer davon etwas bemerkt. Die übernommenen Konten dienen anschließend häufig als Ausgangspunkt für weitere Angriffe. Kriminelle schreiben Kontakte aus dem Adressbuch an und versuchen, mit derselben Masche auch deren WhatsApp-Zugänge zu kapern. Grundsätzlich sollten SMS-Codes niemals auf fremden Webseiten eingegeben werden – vor allem dann nicht, wenn gerade keine Anmeldung oder Geräteverknüpfung gestartet wurde. Ein genauer Blick auf die Internetadresse der Seite ist entscheidend: Passt sie nicht zum Absender des Codes, ist Vorsicht geboten. Wer vermutet, bereits betroffen zu sein, sollte in den WhatsApp-Einstellungen unter „Verknüpfte Geräte“ prüfen, welche Geräte Zugriff auf das Konto haben, und unbekannte Einträge sofort entfernen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Sie schützt das Konto auch dann, wenn ein Code in falsche Hände gerät. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 27. Dezember 2025
Xiaomi-Tag in Peking: Am 25. Dezember stellten die Chinesen zahlreiche neue Gadgets vor, darunter das Xiaomi 17 Ultra. Zentrales Thema war die ausgebaute Imaging-Kooperation mit Leica. Beide Unternehmen arbeiten künftig in einem sogenannten Strategic-Co-creation-Model enger zusammen – von der frühen Produktidee bis zur finalen Umsetzung. Ziel ist es, Leicas Kompetenz stärker in die Smartphone-Fotografie zu integrieren. Das Xiaomi 17 Ultra ist das erste Gerät, das aus diesem neuen Entwicklungsansatz hervorgegangen ist. Das Xiaomi 17 Ultra ist laut Hersteller sein bislang dünnste Ultra-Modell und verfügt erstmals über ein flaches Display. Ein überarbeitetes Gehäuse mit Aluminiumrahmen soll die Ergonomie verbessern. Die Kameraausstattung besteht aus einem Ultraweitwinkel, einer 1-Zoll-Hauptkamera und einer 200-Megapixel-Telekamera mit optischem Zoom. Leica-APO-Optik, neue Sensorik und eine optimierte Linsenkonstruktion sollen insbesondere bei Nachtaufnahmen sowie im Telebereich für höhere Bildqualität sorgen. Angetrieben wird das Smartphone von Qualcomms Snapdragon-Flaggschiffprozessor, kombiniert mit einem 120-Hz-LTPO-Display, bis zu 3.500 Nits Spitzenhelligkeit und einem 6.800-mAh-Akku mit kabelgebundenem und kabellosem Laden. Zur Ausstattung zählen zudem Satellitenkommunikation, UWB-Funktionen, 5G-Unterstützung sowie Wasser- und Staubschutz nach IP66/68/69. Die Preise in China beginnen beim Xiaomi 17 Ultra bei umgerechnet rund 910 Euro. Dann ist das Gerät mit 12 GB Arbeits- und 512 GB Datenspeicher bestückt; das Modell mit 16 GB Daten- und 1 Terabyte Datenspeicher gibt es für umgerechnet rund 1.105 Euro. Eine spezielle Leica-Edition, die mit zusätzlichen Kamerafunktionen kommt und auf dem Gehäuse das auch das Leica-Logo trägt, startet 1.040 Euro und kostet in der Topversion etwa 1.170 Euro. Quelle: Computerbild
von Patrick Rechl 19. Dezember 2025
Ab 1. Januar 2026 gehören zwei weitere Staaten zur EU-Roaming-Zone. Das heißt, dass die Mobil­funk-Nutzung in diesen Ländern nach dem Prinzip "roam like at home" abge­rechnet wird. Aufpreise gegen­über der inner­deut­schen Nutzung fallen für Tele­fonate und den SMS-Versand nicht an. Für den mobilen Internet-Zugang ist eine Fair-use-Regelung vorge­sehen. Bei den Ländern, die ab 2026 zur EU-Roaming-Zone zählen, handelt es sich um Staaten, die nicht der Euro­päischen Union ange­hören - genauso wie Norwegen, Island und Liech­tenstein, wo der regu­lierte EU-Tarif schon seit Jahren gilt. Nun stoßen die Ukraine und die Republik Moldau hinzu. Vodafone teilt auf seiner Webseite mit, dass die beiden Neuzu­gänge bereits seit dem 16. Dezember wie ein EU-Land behan­delt werden. Die Kunden des in Düssel­dorf ansäs­sigen Mobil­funk-Netz­betrei­bers profi­tieren demnach schon jetzt - und auch über die Weih­nachts­feier­tage - vom Inter­national Roaming ohne Zusatz­kosten. Auch wenn Groß­britan­nien nicht mehr zur Euro­päischen Union gehört, behalten die deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber die Regelung bei, das Verei­nigte König­reich bei der Roaming-Nutzung wie ein EU-Land zu behalten. Dabei gibt es Unter­schiede, wie die Provider mit dem Thema Mobil­funk-Nutzung in Groß­britan­nien umgehen. Die Telekom nennt auf ihrer Webseite das Verei­nigte König­reich zusammen mit Norwegen, Island und Liech­tenstein. Bei Vodafone heißt es, Groß­britan­nien bleibe "auch nach dem Austritt aus der Euro­päischen Union Teil der EU-Roaming-Zone." Tarif-Ände­rungen gebe es "vorerst nicht". Grund­sätz­lich hält sich das Unter­nehmen somit die Option offen, irgend­wann Aufpreise zu berechnen. o2 verlän­gert die Abrech­nung der Mobil­funk-Nutzung in Groß­britan­nien "gemäß Zone 1 (EU regu­liert)" jedes Jahr aufs Neue. Anders als teil­weise in den Vorjahren wurde die Webseite aber bereits aktua­lisiert, sodass die Regelung bis zum 31. Dezember 2026 gilt. 1&1 erklärt: "Für Groß­britan­nien wird trotz Ausschei­dens aus der EU vorerst weiterhin der Preis gemäß der EU-Zone abge­rechnet. Wir behalten uns hier eine Änderung vor." Kunden sollen aber recht­zeitig infor­miert werden, wenn 1&1 tatsäch­lich Aufpreise planen sollte. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 12. Dezember 2025
WhatsApp testet gerade eine neue Funktion für Android-Nutzer. In der Beta-Version des Messengers lassen sich jetzt auch Status-Entwürfe speichern. Wer beim Bearbeiten unterbrochen wird, muss künftig nicht mehr von vorn anfangen. Das spart Zeit und Nerven. Die neue Speicherfunktion für Status-Entwürfe richtet sich an alle, die ihre Inhalte nicht immer gleich fertigstellen oder posten können. Egal ob Text, Bild mit Zeichnungen oder Sticker: Wird das Status-Update unterbrochen, kann es nun als Entwurf gesichert werden. Die Option taucht direkt im Editor auf, oben neben den bekannten Werkzeugen. Einmal gespeichert, lässt sich der Entwurf später genau an der Stelle fortsetzen, an der man aufgehört hat. Alle Bearbeitungen bleiben erhalten, darunter auch Schriftarten, Platzierungen und Farben. Wer zwischendurch zu anderen Apps wechselt oder beim Erstellen gestört wird, verliert damit nichts mehr. Früher mussten Nutzer Bilder oder Texte umständlich an sich selbst schicken, um sie nicht zu verlieren. Mit dem neuen System gehört dieser Trick der Vergangenheit an. Auch Nutzer, die ihre Storys gern detailliert gestalten, profitieren von der neuen Möglichkeit. Zeichnungen, Texteffekte oder Sticker lassen sich in Ruhe vorbereiten, ganz ohne Zeitdruck. Noch steht die Funktion nicht allen offen. Aktuell testet WhatsApp das Feature mit einer begrenzten Zahl von Beta-Nutzern. Wer Version 2.25.37.1 über das Beta-Programm des Play Stores von Google installiert hat, kann unter Umständen bereits darauf zugreifen. In den nächsten Wochen soll der Kreis der Tester erweitert werden, heißt es (Quelle: WABetaInfo). Bis dahin wird weiter an der Stabilität gearbeitet. Die neue Speicheroption muss schließlich auf vielen Geräten zuverlässig funktionieren. Der Rollout an alle Nutzer dürfte folgen, sobald WhatsApp mit der Performance zufrieden ist. Quelle: Giga
von Patrick Rechl 11. Dezember 2025
Der beliebte Messenger WhatsApp führt einen neuen Anrufbeantworter ein, der verpasste Anrufe deutlich erleichtern soll und sich direkt in den Chat einfügt. Viele kennen die Situation: Das Smartphone klingelt, doch der Moment passt nicht – und später fragt man sich, was der Anruf wohl bedeutete. Genau hier setzt WhatsApp mit einem neuen Beta-Update an. Der Messenger testet derzeit einen integrierten Anrufbeantworter, der es ausgewählten und registrierten Beta-Nutzerinnen und -Nutzern ermöglicht, nach einem verpassten Anruf direkt eine kurze Sprach- oder Videobotschaft zu hinterlassen. Wie erste Hinweise von WABetaInfo zeigen, fügt sich die neue Funktion nahtlos in den Chat ein und erspart damit den bisherigen Umweg über eine manuell geschriebene Mitteilung. Die Neuerung wurde bereits im August 2025 in der Android-Beta von WhatsApp entdeckt und dementsprechend früh von Testerinnen und Testern aufgegriffen. Mittlerweile ist sie auch in der iOS-Fassung angekommen, wo WhatsApp die Funktion schrittweise über die Server freischaltet. Der Zugang bleibt allerdings weiterhin auf das geschlossene Beta-Programm beschränkt. Wann alle Nutzerinnen und Nutzer die neue Funktion ausprobieren können, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Parallel dazu treibt WhatsApp einen umfassenden Umbau des gesamten Anrufbereichs voran. Dieser wurde schon vor Monaten auf Android angestoßen und findet nun erstmals auch in der iOS-Beta seinen Platz. Ziel ist es, die Anrufansicht übersichtlicher und intuitiver zu gestalten: Künftig sollen alle relevanten Optionen – Rückruf, Kontaktliste, Favoriten und manuelle Nummerneingabe – zentral an einem Ort verfügbar sein. Der Ausbau zeigt deutlich, dass WhatsApp seine Telefoniefunktion stärker in den Vordergrund rückt und sie offensiver bewirbt als bisher. Mit der neuen Struktur soll das Telefonieren innerhalb der App einen höheren Stellenwert bekommen und gegenüber klassischen Mobilfunkanrufen attraktiver wirken. Wie WhatsApp die Telefoniefunktion letztlich positioniert, hängt davon ab, welche Erfahrungen im Beta-Test gesammelt werden und wie Nutzerinnen und Nutzer auf die Änderungen reagieren. Quelle: Computerbild
von Patrick Rechl 10. Dezember 2025
WhatsApp testet ein neues Bubble-Design. Die Chats sollen moderner und weicher wirken. Bereits im Update auf Android 2.25.19.2 führte WhatsApp 18 zusätzliche Farben für Chat-Themes ein. Die neuen Farbtöne funktionieren in hellem wie dunklem Modus und können für einzelne Chats oder global genutzt werden. Damit erhalten Nutzer deutlich mehr Kontrolle über ihr Chat-Aussehen. Mit der neuesten Beta-Version 2.25.36.16 testet WhatsApp nun eine Designänderung, die direkt das Chat-Gefühl beeinflusst: weichere, stärker abgerundete Nachrichtenblasen. Laut "WABetaInfo" ist die aktuelle Bubble-Optik zwar leicht abgerundet, aber eher kompakt – ein Look, der WhatsApp jahrelang geprägt hat und für gute Übersichtlichkeit sorgt. Die bestehenden Bubbles sind ein fester Bestandteil der WhatsApp-Identität. Sie wirken vertraut, funktional und haben sich über viele Updates hinweg kaum verändert. Genau deshalb fällt der neue Stil so deutlich ins Auge: Die kommenden Bubbles werden höher, stärker pillenförmig und vermitteln sofort einen weicheren, moderneren Eindruck. Die runderen Formen sollen das Chatfenster visuell entspannen und optisch näher an aktuelle Android-Designtrends heranrücken. Trotz der moderneren Form bleibt der grundlegende Aufbau der Chats unverändert – die Struktur soll weiterhin für Übersicht sorgen, besonders in Gruppen. Der neue Look schafft dennoch ein spürbar weicheres, einladenderes Gefühl. Das neue Bubble-Design befindet sich noch in aktiver Entwicklung. WhatsApp testet derzeit, wie sich die neuen Formen in bestehende Layouts einfügen und passt Details kontinuierlich an. Erst wenn die Integration vollständig sitzt, soll das Feature für Beta-Nutzer ausgerollt werden. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 8. Dezember 2025
Samsungs eigene Firmware liefert Hinweise darauf, wie die nächsten Top-Smartphones aussehen könnten. Laut aktuellen Berichten ist die Galaxy-S26-Reihe direkt in Samsungs eigener Software aufgetaucht. In einer geleakten Version von One UI 8.5 wurden mehrere Render-Bilder entdeckt, die erstmals alle drei Modelle mit einem angepassten Design zeigen sollen. Viele dieser Details decken sich mit früheren Leaks, was ihre Glaubwürdigkeit erhöht. Dennoch gilt: Es handelt sich nicht um offizielles Marketingmaterial, sondern um frühe Entwicklungsbilder (Quelle: Android Authority). Offenbar hat Samsung das Galaxy S26, das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra unbeabsichtigt selbst geleakt. In einer internen One-UI-8.5-Firmware tauchten einfache Grafiken auf, die die Rückseiten der kommenden Geräte zeigen. Auffällig ist vor allem das Kamera-Design: Alle drei Modelle besitzen ein längliches Kamera-Modul mit einzeln ausgeschnittenen Linsen. Diese sogenannte „Camera Island“ erinnert stark an Samsungs aktuelle Fold-Modelle. Intern trägt die Serie die Codenamen M1, M2 und M3, wobei das „M“ mutmaßlich für „Miracle“ steht. Der Name klingt groß, ist aber vor allem ein Hinweis darauf, dass die Dateien aus Samsungs eigener Entwicklungsumgebung stammen – und nicht aus inoffiziellen Konzept-Rendern. Das verleiht den Leaks zusätzliches Gewicht. Beim Design zeigen sich mehrere dezente Anpassungen. Die Ecken wirken etwas runder, was die Geräte im Alltag angenehmer in der Hand liegen lassen dürfte. Gleichzeitig bleibt Samsung dem flachen Look treu: Display, Rahmen und Rückseite zeigen kaum Wölbungen – ein Trend, der sich derzeit bei vielen High-End-Smartphones durchsetzt. Die Kamera-Einheit steht sichtbar aus dem Gehäuse hervor und kombiniert drei Linsen in einem gemeinsamen Modul. Ob sich dahinter neue Sensoren oder technische Verbesserungen verbergen, ist aktuell noch unklar. Die Render selbst sind sehr schlicht gehalten: Details wie LED-Blitz, zusätzliche Sensoren oder Materialstrukturen fehlen teilweise. Android Headline hat dem Ganzen ein klareres Gesicht verpasst (Quelle: Android Headlines). Heißt für euch: Die Designrichtung scheint weitgehend festzustehen, der finale Look kann sich bis zum Marktstart aber noch verändern. Der Release der Galaxy-S26-Reihe wird aktuell für Anfang kommenden Jahres erwartet – und bis dahin dürfte noch einiges an Informationen durchsickern. Quelle: Giga
von Patrick Rechl 8. Dezember 2025
One UI 8.5 bringt ein stark überarbeitetes Quick Panel mit deutlich mehr Anpassungen. Mit der Galaxy-S26-Serie wird es zu einem der flexibelsten Steuerzentren auf Android. Samsung bereitet mit One UI 8.5 ein Update vor, das das Quick Panel grundlegend verändert. Mit der Einführung zusammen mit der Galaxy-S26-Reihe soll das Kontrollzentrum deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten als bisher. Schon One UI 8.0 brachte erste Optionen zur Individualisierung, doch die neue Version geht wesentlich weiter und macht das Panel zu einem der flexibelsten Steuerzentren im Smartphone-Bereich. Leaks deuten darauf hin, dass Nutzer künftig jedes Element frei skalieren und verschieben können. Ob WLAN, Bluetooth oder Helligkeit – alle Tiles lassen sich in Größe und Position anpassen. Damit entsteht ein persönliches Layout, das sich an die eigenen Bedürfnisse angleicht. Das gesamte Design wirkt aufgeräumter, moderner und erhält flüssigere Animationen, die sich nahtlos in das überarbeitete One-UI-Konzept einfügen. Neben der optischen Überarbeitung bringt One UI 8.5 auch funktionale Verbesserungen. Die Schalter für Konnektivität reagieren intelligenter und bieten kontextbezogene Optionen. Anwender entscheiden selbst, welche Elemente sichtbar sind und wie groß sie dargestellt werden. Damit rückt Samsung die Benutzerfreundlichkeit stärker in den Vordergrund und schafft eine einheitliche, moderne Oberfläche. Das Beta-Programm startet voraussichtlich noch 2025 für die Galaxy S25-Serie. Die Galaxy S26-Reihe wird direkt mit One UI 8.5 ausgeliefert und profitiert von allen Neuerungen. Damit können erste Nutzer schon bald die neuen Funktionen testen, bevor die breite Einführung erfolgt. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 3. Dezember 2025
WhatsApp testet eine neue Gruppenfunktion. Neue Mitglieder sollen künftig ein neues Feature nutzen können. WhatsApp arbeitet an einer Funktion, die neuen Gruppenmitgliedern den Einstieg erleichtern soll. Mit dem sogenannten Recent History Sharing erhalten sie Zugriff auf Nachrichten, die kurz vor ihrem Beitritt verschickt wurden. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung, wird aber bereits in aktuellen Beta-Versionen wie 2.25.36.11 aktiv vorbereitet. Wird ein Nutzer über einen Einladungslink hinzugefügt oder vom Admin manuell eingeladen, erhält er automatisch Zugang zu Nachrichten der letzten 24 Stunden – sofern der Admin die Funktion aktiviert hat. Laut "WABetaInfo" wählt WhatsApp dafür einen bestehenden Gruppen-Teilnehmer aus, der die Nachrichten neu verschlüsselt und sicher übermittelt. Mit jedem neuen Mitglied wird ein frischer Verschlüsselungsschlüssel erzeugt, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vollständig zu erhalten. WhatsApp betont, dass die Nachrichten weiterhin strikt gesichert bleiben. Durch das erneute Verschlüsseln der relevanten Nachrichten stellt die App sicher, dass nur der berechtigte neue Teilnehmer Zugriff erhält. Der gesamte Vorgang läuft im Hintergrund, ohne dass bestehende Mitglieder oder der laufende Chat gestört werden. In sehr aktiven Gruppen könnten in 24 Stunden hunderte oder sogar tausende Nachrichten entstehen. Um Datenverbrauch und Ladezeiten zu reduzieren, erwägt WhatsApp daher ein Limit von 1.000 Nachrichten innerhalb dieses Zeitfensters. Das soll sicherstellen, dass neue Nutzer genügend Kontext erhalten, ohne dass ihre Geräte überlastet werden. Gerade in Gruppen, in denen schnelle Absprachen oder wichtige Ankündigungen getroffen werden, könnte das Feature großen Nutzen bringen. Wer später beitritt, findet sofort die wichtigsten Nachrichten der letzten 24 Stunden vor und kann direkt an der Diskussion teilnehmen. Noch befindet sich Recent History Sharing in der Entwicklungsphase und ist nicht für alle Android-Beta-Nutzer freigeschaltet. WhatsApp feilt weiter an der Funktion, damit sie in einem zukünftigen Update reibungslos ausgerollt werden kann. Nutzer sollten ihre App aktuell halten, um das Feature sofort testen zu können, sobald es erscheint. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 1. Dezember 2025
WhatsApp testet in der Android-Beta ein neues Feature: Nutzer können künftig mit Reaction Stickern direkt auf Status-Updates reagieren – ähnlich wie bei Instagram Stories. Das soll die Interaktion einfacher und sichtbarer machen. Für die Ersteller von Statusmeldungen bedeutet dies, dass sie künftig einen frei wählbaren Emoji-Sticker direkt auf ihr Foto oder Video setzen können, bevor sie den Beitrag veröffentlichen. Standardmäßig erscheint ein Herzaugen-Symbol, doch über eine umfangreiche Auswahl lassen sich beliebige Emojis einsetzen, um Stimmung oder Botschaft zu verstärken. Betrachter wiederum müssen den Sticker nur berühren, um sofort eine Rückmeldung zu geben. Damit entsteht eine direkte Feedback-Schleife, die einfacher und schneller funktioniert als die bisherigen Reaktionen, die hinter Gesten verborgen waren. Alle Antworten, die über diese Sticker gesendet werden, bleiben ausschließlich für den Ersteller sichtbar. WhatsApp möchte damit eine vertrauliche Umgebung schaffen, die spontane und ehrliche Reaktionen fördert. Sobald eine Rückmeldung eingeht, erhält der Ersteller eine gesonderte Benachrichtigung. Innerhalb der Status-Aktivität erscheinen die Sticker-Reaktionen in einem eigenen Bereich, getrennt von der reinen Anzahl der Aufrufe. Diese klare Struktur erleichtert die Übersicht und zeigt, wer nur angesehen und wer aktiv reagiert hat. Die Einführung erfolgt schrittweise über das Google Play Beta Program. Erste Berichte deuten darauf hin, dass auch Nutzer der stabilen Version bereits Zugriff auf die Funktion haben. Dies spricht für eine breitere Testphase, mit der WhatsApp Feedback sammeln und die endgültige Veröffentlichung vorbereiten dürfte. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 28. November 2025
Seit dem 25. November können Bürger in Deutschland erstmals Entwarnungen per Cell Broadcast empfangen. Die neue Funktion ergänzt das bestehende Warnsystem des Bundes und ermöglicht einen vollständigen Warnzyklus – also sowohl die Warnung im Krisenfall, als auch die Entwarnung. Als Konsequenz aus der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 und auf Grundlage der EU-Verordnung 2018/1972 hatte Deutschland im Februar 2023 das Warnsystem Cell Broadcast eingeführt. Bislang fehlte jedoch die Möglichkeit, nach einer Gefahrensituation oder einem Probealarm eine Entwarnung zu versenden. Betroffene im Warngebiet fehlte somit eine entscheidende Information. Doch seit dem 25. November 2025 ist die Entwarnung über Cell Broadcast endlich freigeschaltet, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mitteilte . Das BBK bezeichnet die Einführung der Entwarnungsfunktion als weiteren Meilenstein im Ausbau des deutschen Warnsystems. Die technische Umsetzung erfolgte durch das BBK in Zusammenarbeit mit allen Mobilfunknetzbetreibern. Im Rahmen einer intensiven Testphase wurden die Voraussetzungen für die Entwarnungen über Cell Broadcast umfangreich geprüft. BBK-Präsident Ralph Tiesler unterstreicht: „Mit der neuen Entwarnungsfunktion wird Cell Broadcast noch verlässlicher und stärkt die Orientierung der Menschen im Krisenfall“. Die Entwarnungen über Cell Broadcast sind kein verpflichtender Bestandteil der technischen Richtlinie DE-Alert oder der EU-weiten Regelung „ European Public Warning System “. Das BBK geht mit der Einführung also über bestehende rechtliche Anforderungen hinaus. Entwarnungen sind laut BBK essenziell für die Orientierung der Bevölkerung und schaffen Transparenz darüber, wann eine Gefahr beendet ist. Die Entwarnung erscheint optisch ähnlich wie eine Warnmeldung, trägt jedoch den klaren Betreff „ENTWARNUNG“ oder „ALL CLEAR“. Sie enthält keinen Link zur ursprünglichen Warnung und ist für sechs Stunden im Bundeswarnportal sichtbar. Um Lärmbelästigungen zu vermeiden, wird sie standardmäßig in der niedrigsten Warnstufe 3 gesendet. Nutzer müssen diese Stufe auf ihren Geräten aktivieren, damit sie die Entwarnung empfangen können. Der Signalton kann je nach Betriebssystem variieren und hängt von der Softwareversion des Smartphones ab. Übrigens: Jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September findet der bundesweite Warntag statt, um die verschiedenen Warnsysteme in Deutschland zu testen. Damit möchte man nicht nur sichergehen, dass die Systeme im Ernstfall funktionieren. Auch die Bevölkerung soll für derartige Warnungen sensibilisiert werden. Cell Broadcast basiert auf einer Standardtechnologie des Mobilfunks. Dabei werden Nachrichten anonym und standortbezogen an alle empfangsbereiten Geräte in einer Funkzelle gesendet. Das System ermöglicht somit eine breite Erreichbarkeit, selbst bei überlasteten Netzen. Seit Februar 2023 sind die Lagezentren der Bundesländer in der Lage, Warnungen per Cell Broadcast auszulösen. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 25. November 2025
Vodafone startet am 2. Dezember mit neuen CallYa-Tarifen für Neu- und Bestands­kunden. Zwei Tarife sind völlig neu. Vodafone hat neue Prepaid­tarife ange­kündigt. Diese sind ab 2. Dezember für Neukunden verfügbar und bieten mehr Daten­volumen als bisher. Tarife von Bestands­kunden werden auto­matisch auf die verbes­serten Kondi­tionen umge­stellt. Neben neuen Preis­modellen bietet der in Düssel­dorf ansäs­sige Mobil­funk-Netz­betreiber auch neue Jahres­pakete an. Je nachdem, welches Paket der Kunde wählt, sind bis zu 1000 GB unge­dros­seltes Daten­volumen im Preis enthalten. "Mit den neuen CallYa Tarifen starten unsere Kunden bestens versorgt ins neue Jahr. Ob flexi­bles Monats- oder bequemes Jahres­paket, für Gele­genheits­nutzer oder Viel­surfer: Bei CallYa ist für jeden Bedarf das Richtige dabei. Und auch unsere Bestands­kunden profi­tieren von den attrak­tiven Aufwer­tungen - sie erhalten ohne zusätz­liche Kosten mehr Daten­volumen", sagt Tanja Reineke, Bereichs­leiterin Mobil­funk bei Vodafone. Wie berichtet bietet Vodafone als grund­gebühr­freien Prepaid-Tarif wieder den CallYa Classic an. Hier werden 9 Cent pro Gesprächs­minute und verschickter SMS berechnet. Für die mobile Internet-Nutzung werden 3 Cent je über­tragenem Megabyte Daten berechnet. Darüber hinaus haben Inter­essenten die Möglich­keit, Daten­pakete hinzu­zubu­chen. CallYa Start für 4,99 Euro in vier Wochen bietet jetzt 2 GB anstelle von bisher 1 GB High­speed-Daten­volumen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum. Darüber hinaus ist - wie in allen höher­wertigen CallYa-Tarifen - eine Allnet-Flatrate für Anrufe und SMS enthalten. Dazu kommen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum 200 Einheiten für Anrufe und SMS aus Deutsch­land ins EU-Ausland. In der CallYa Allnet-Flat S für 9,99 Euro in vier Wochen sind jetzt jeweils 25 GB unge­dros­seltes Daten­volumen enthalten. Bisher waren es 15 GB. Dazu kommen auch hier alle vier Wochen 200 Einheiten für Anrufe und SMS aus Deutsch­land ins EU-Ausland. In den höher­wertigen Allnet-Flat­rates sind es jeweils 500 Einheiten. Im Tarif CallYa Allnet-Flat M bekommen die Kunden alle vier Wochen jetzt 50 GB anstelle der bishe­rigen 30 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Die Grund­gebühr beträgt unver­ändert 14,99 Euro in vier Wochen. Von 60 GB auf 100 GB steigt das in jedem Vier-Wochen-Zeitraum verfüg­bare Daten-Kontin­gent in der CallYa Allnet-Flat L. Der Tarif kostet weiterhin 19,99 Euro in vier Wochen. Ab 2. Dezember bietet Vodafone gleich drei CallYa Jahres­pakete an. Das bereits bekannte Angebot für 99,99 Euro im Jahr mit Allnet-Flat, 180 GB Daten­volumen und 2400 Einheiten für Gespräche und SMS ins euro­päische Ausland besteht unver­ändert fort. Der Tarif heißt jetzt CallYa Jahres­paket M. Das neue CallYa Jahres­paket XS kostet 49,99 Euro. Hier sind aller­dings nur 20 GB High­speed-Daten­volumen inklu­sive. Ein CallYa Jahres­paket S gibt es nicht. Dafür bietet Vodafone für Viel­nutzer noch ein CallYa Jahres­paket L an. Dieses kostet 199,99 Euro und bietet 1000 GB Inklu­sivvo­lumen. Auch in den Tarif­stufen XS und L bekommen die Kunden 2400 Einheiten für Gespräche und SMS ins EU-Ausland. Unver­ändert erhalten bleibt der Tarif CallYa Black, der 79,99 Euro in vier Wochen kostet. In diesem Tarif bekommen die Kunden eine echte Flatrate für Sprache, Text und Daten. Dazu kommen jeweils 500 Einheiten für Anrufe und Kurz­mittei­lungen ins euro­päische Ausland. Quelle; teltarif