Testberichte Samsung

  • Samsung Galaxy A56

  • Samsung Galaxy S25 FE/plus

  • Samsung S25 Ultra

  • Samsung S25-Serie

  • Samsung Galaxy A17 5G

  • Samsung Galaxy S26

  • Samsung S26-Reihe Unterschiede

  • Samsung A37 und A57

  • Samsung A27

  • Samsung Galaxy S26 FE

    Wenn Samsung neue Modelle vorstellt, gibt es tradi­tionell kurz danach auch eine kosten­redu­zierte "Fan Edition". Auch bei der S26-Serie ist das der Fall. Nach großer Geheim­haltung hat Samsung heute den Schleier über das S26FE gelüftet.


    Als erstes Modell der Galaxy S26-Serie mit dem Betriebs­system One UI 9 (Android 17) verbinde das Galaxy S26 FE "fort­schritt­liche Kamera-Features mit den neuesten Galaxy AI-Funktionen". AI steht für Artifial Intel­ligence, zu deutsch: Künstliche Intelligenz (KI).


    Dabei verwendet Samsung jede Menge Fußnoten, die wir gleich hier einfügen: Alle 3 Modelle laufen in der Ener­gieef­fizi­enzklasse "A". Bestimmte KI/AI-Funktionen des Mobil­tele­fons setzen eine Inter­netver­bindung, ein Samsung-Konto oder einen Login im Google-Konto voraus. Galaxy AI ist in Deutschland für Kunden ab 16 Jahren verfügbar. Und nicht genug: Samsung behält sich vor, den Dienst oder einzelne Funktionen später irgendwann kosten­pflichtig zu machen.


    Gegenüber dem S25 FE hat das S26 FE ein Kamera-Upgrade bekommen: Die Hauptkamera wurde verbessert und hat KI-gestützte Funktionen erhalten.


    Der Akku hat jetzt eine Kapazität von 4.900 mAh, wobei Samsung darauf verweist, dass sich die mAh-Angabe sich auf den typischen Wert der Akku­kapa­zität, ermittelt unter Labor­bedin­gungen, bezieht. Die nach der Norm IEC 61960 ermittelte (Mindest-)Kapazität belaufe sich auf einen geringeren Wert. Die tatsäch­liche Akku­lauf­zeit könne je nach Netz­werk­umge­bung, Nutzer­verhalten und anderen Faktoren variieren.


    Samsung ist sich sicher, dass man einen Tag "mobil" bleiben kann. Mit einem 45-W-Ladeadapter soll sich der Akku in rund 30 Minuten auf "bis zu 69 Prozent" aufladen lassen. Wer es kontaktlos mag, kann mit 15 Watt tun.


    Mit der neuen Benut­zerober­fläche sollen stolze Käufer, die dafür mindestens 799 Euro an der Kasse liegen lassen, "vom ersten Tag an" von den neuesten Premium-Funktionen profitieren. Erweiterte Kame­rafunk­tionen und eine "kontext­bewuss­tere Galaxy AI" würden es einfacher machen, Inhalte fest­zuhalten, zu bearbeiten und zu teilen.


    Pünktlich zu IFA-Messe in Berlin wird das S26 FE bei den Kunden eintreffen. Es wurde "gezielt entwickelt, um die charak­teris­tischen Stärken der Galaxy S-Serie zu bieten und gleich­zeitig sicher­zustellen, dass jede Funktion im Alltag der Nutzer einen spürbaren Mehrwert schafft“, erklärt Jay Kim, seines Zeichens "Executive Vice President und Head of Customer Experience Office, Mobile eXperience Business" bei Samsung Electronics.


    Er empfiehlt das Galaxy S26 FE „zur idealen Wahl für alle, die genau wissen, worauf es ihnen am meisten ankommt.“


    Das Samsung Galaxy S26 FE sei gegenüber dem Voränger S25 FE leis­tungs­fähiger, sowohl bei Aufnahmen als auch bei deren Bearbeitung. Eine verbesserte Triple-Hauptkamera und verbesserte Bild­verar­beitung soll es möglich machen, wichtige Momente fest­zuhalten und einfach zu verfeinern – egal, ob bei ruhigen Szenen oder schnellen Bewegungen.


    Die von den Foldables der Serie 8 bekannte "Meine FanCam" steht jetzt auch beim Galaxy S26 FE zur Verfügung. Damit lässt sich ein ausge­wähltes Motiv nach­träg­lich in einem Video automatisch verfolgen und im Bildzentrum halten. Der Bild­ausschnitt wird intelligent angepasst, wenn sich die Szene bewegt. So lassen sich dynamische Momente schnell in Inhalte verwandeln, die direkt geteilt werden können. Wer "FanCam" nutzen will, braucht dafür ein Samsung-Konto. Bei Video­aufnahmen soll die "Superstabil"-Funktion mit hori­zontaler Sperre helfen, damit sollen sich ruhigere und gerade ausge­rich­tete Aufnahmen erstellen lassen, etwa bei schnellen Aktivitäten, auf Reisen oder in Alltags­situa­tionen unterwegs.


    Die Kamera des Galaxy S26 FE unterstützt 3-fach optischen Zoom. Für Selfies nimmt die 12-MP-Frontkamera "mehr in jedem Bild auf, sodass auch Grup­penfotos einfacher gelingen." "Nigh­tography" passt bei schwierigen Licht­verhält­nissen die Aufnahmen an und soll das Bild­rauschen auch in anspruchs­vollen Szenen reduzieren. Der weiter­entwi­ckelte Foto­assis­tent (Samsung Konto erfor­derlich) optimiert Fotos mithilfe natürlicher Sprach­eingaben, vom Anpassen der Beleuchtung über das Hinzufügen neuer Elemente bis hin zur Wieder­herstel­lung fehlender Bild­bereiche. Bear­beitungen lassen sich Schritt für Schritt überprüfen, anpassen oder rückgängig machen.


    Das Samsung Galaxy S26 FE sei gegenüber dem Voränger S25 FE leis­tungs­fähiger, sowohl bei Aufnahmen als auch bei deren Bearbeitung. Eine verbesserte Triple-Hauptkamera und verbesserte Bild­verar­beitung soll es möglich machen, wichtige Momente fest­zuhalten und einfach zu verfeinern – egal, ob bei ruhigen Szenen oder schnellen Bewegungen.


    Die von den Foldables der Serie 8 bekannte "Meine FanCam" steht jetzt auch beim Galaxy S26 FE zur Verfügung. Damit lässt sich ein ausge­wähltes Motiv nach­träg­lich in einem Video automatisch verfolgen und im Bildzentrum halten. Der Bild­ausschnitt wird intelligent angepasst, wenn sich die Szene bewegt. So lassen sich dynamische Momente schnell in Inhalte verwandeln, die direkt geteilt werden können. Wer "FanCam" nutzen will, braucht dafür ein Samsung-Konto. Bei Video­aufnahmen soll die "Superstabil"-Funktion mit hori­zontaler Sperre helfen, damit sollen sich ruhigere und gerade ausge­rich­tete Aufnahmen erstellen lassen, etwa bei schnellen Aktivitäten, auf Reisen oder in Alltags­situa­tionen unterwegs.


    Die Kamera des Galaxy S26 FE unterstützt 3-fach optischen Zoom. Für Selfies nimmt die 12-MP-Frontkamera "mehr in jedem Bild auf, sodass auch Grup­penfotos einfacher gelingen." "Nigh­tography" passt bei schwierigen Licht­verhält­nissen die Aufnahmen an und soll das Bild­rauschen auch in anspruchs­vollen Szenen reduzieren. Der weiter­entwi­ckelte Foto­assis­tent (Samsung Konto erfor­derlich) optimiert Fotos mithilfe natürlicher Sprach­eingaben, vom Anpassen der Beleuchtung über das Hinzufügen neuer Elemente bis hin zur Wieder­herstel­lung fehlender Bild­bereiche. Bear­beitungen lassen sich Schritt für Schritt überprüfen, anpassen oder rückgängig machen.


    Ob beim Streaming, Gaming, Surfen oder kreativen Arbeiten: Das 6,7 Zoll große Dynamic AMOLED 2X-Display mit einer Bild­wieder­holungs­rate von bis zu 120 Hz soll flüssige, immersive Darstel­lungen mit hoher Helligkeit, Auflösung und Klarheit ermöglichen.


    Während die High-End-Versionen des S26 mit einem Qualcomm-Chip zu Werke gehen, arbeitet in der Fan-Edition ein Exynos 2500-Chip aus eigenem Hause. Alle drei Varianten kommen mit 8 GB RAM und wahlweise mit 128, 256 oder 512 GB Arbeits­spei­cher.


    Mit der Software "Smart Switch" kann leicht von einem bestehenden Android-Modell, aber auch von iOS/Apple zu Samsung zu wechseln. Allerdings kommen aus der Apple Welt (wohl prin­zipbe­dingt) nicht alle Infor­mationen (z.B. e-mail-Konten) rüber. Samsung verspricht aber, dass Passwörter und Passkeys über Anruf­verläufe und Bedie­nungs­hilfen bis hin zu eSIM-Daten mit übertragen werden.


    Analog zu Apple bietet Samsung eine "Care+"-Versi­cherung, die bei Schäden, optional auch Diebstahl und Verlust – je nach Tarif einspringen soll. Bei Abschluss zum Gerätekauf gibt's einen Monat gratis.


    Wer ein neues Samsung Galaxy S26 FE ordert, bekommt als Bonbon eine sechs­mona­tige kostenlose Testversion von "Google AI Pro" (= Gemini) mit 5 TB Cloud-Speicher dazu. Nach der Testzeit schlägt Gemini mit lockeren 21,99 Euro pro Monat zu Buche, ohne die laufenden Kosten des eigent­lichen Mobil­funk­vertrages.


    Das Samsung Galaxy S26 FE ist ab dem 4. September 2026 in den Farben Blueberry, Graphite und Pistachio erhältlich. Preislich startet das Samsung Galaxy S26 FE mit 128 GB für 799 Euro, das Galaxy S26 FE mit 256 GB für 899 Euro und das Galaxy S26 FE mit 512 GB für 1.099 Euro.


    Quelle: teltarif


Testberichte Xiaomi


Testberichte Google

Testberichte Motorola


Testberichte Honor

Testberichte Huawei