Hinweise verdichten sich: Samsung One UI 8.5 Update steht in den Startlöchern

One UI 8.5 bringt ein stark überarbeitetes Quick Panel mit deutlich mehr Anpassungen. Mit der Galaxy-S26-Serie wird es zu einem der flexibelsten Steuerzentren auf Android.

Samsung bereitet mit One UI 8.5 ein Update vor, das das Quick Panel grundlegend verändert. Mit der Einführung zusammen mit der Galaxy-S26-Reihe soll das Kontrollzentrum deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten als bisher. Schon One UI 8.0 brachte erste Optionen zur Individualisierung, doch die neue Version geht wesentlich weiter und macht das Panel zu einem der flexibelsten Steuerzentren im Smartphone-Bereich.

Leaks deuten darauf hin, dass Nutzer künftig jedes Element frei skalieren und verschieben können. Ob WLAN, Bluetooth oder Helligkeit – alle Tiles lassen sich in Größe und Position anpassen. Damit entsteht ein persönliches Layout, das sich an die eigenen Bedürfnisse angleicht. Das gesamte Design wirkt aufgeräumter, moderner und erhält flüssigere Animationen, die sich nahtlos in das überarbeitete One-UI-Konzept einfügen.

Neben der optischen Überarbeitung bringt One UI 8.5 auch funktionale Verbesserungen. Die Schalter für Konnektivität reagieren intelligenter und bieten kontextbezogene Optionen. Anwender entscheiden selbst, welche Elemente sichtbar sind und wie groß sie dargestellt werden. Damit rückt Samsung die Benutzerfreundlichkeit stärker in den Vordergrund und schafft eine einheitliche, moderne Oberfläche.

Das Beta-Programm startet voraussichtlich noch 2025 für die Galaxy S25-Serie. Die Galaxy S26-Reihe wird direkt mit One UI 8.5 ausgeliefert und profitiert von allen Neuerungen. Damit können erste Nutzer schon bald die neuen Funktionen testen, bevor die breite Einführung erfolgt.

Quelle: Chip

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Der Status nimmt in der Benut­zerober­fläche von WhatsApp ab sofort eine zentrale Rolle ein. Erste Anwender profi­tieren nämlich von einer Status-Über­sicht, die sich ganz oben im Chat-Tab befindet. Tatsäch­lich blendet der Messenger sogar seinen Schriftzug aus, um die Aufmerk­samkeit völlig auf neu erschie­nene Status­meldungen zu lenken. Die Über­sicht ist dyna­misch und expan­diert, sobald Sie nach unten wischen. Eine beson­ders span­nende Entde­ckung gibt es außerdem hinsicht­lich WhatsApp-Backups. Das Entwick­lers­tudio arbeitet derzeit an einem eigenen Cloud-Dienst für die Siche­rungen. Status­meldungen sind eine prak­tische Möglich­keit, aktuelle Gescheh­nisse mit mehreren Menschen zu teilen. Um den voll­stän­digen Über­blick über diese Beiträge in WhatsApp zu erhalten, mussten Sie bislang durch die Liste aktiver Unter­haltungen scrollen oder den Tab "Aktu­elles" aufrufen. Wie WABetaInfo entdeckte, wird das Sichten der Status­updates jetzt verein­facht. Es gab bereits Hinweise auf diese Änderung, in der Beta­version 2.26.17.1 des Messen­gers für Android ist das Feature nun einsatz­bereit. Die Anwender werden sukzes­sive für die Funktion frei­geschaltet. Es kann also etwas dauern, bis Sie trotz passendem Update Zugriff erhalten. Sobald die neue Status-Über­sicht aktiv ist, sehen Sie ganz oben im Chat-Tab bis zu drei über­lappende Profil-Icons. Dabei handelt es sich um die neuesten Status­meldungen der betref­fenden Kontakte. Inter­essan­terweise ist das WhatsApp-Logo in dieser Ansicht nicht zu sehen. Erst wenn Sie nach unten wischen, erscheint der Schriftzug des Kommu­nika­tions­tools. Außerdem werden dann weitere Profil­bilder von Kontakten mit neuen Status-Beiträgen aufge­listet. Sie können auf das jewei­lige Icon tippen, um den Status der gewünschten Person aufzu­rufen. Ferner weist WhatsApp in einem Info­fenster auf die Neuerung hin. Für online gesi­cherte Chat­inhalte stehen in WhatsApp bislang nur iCloud unter iOS und Google Drive unter Android zur Verfü­gung. Künftig möchte Meta einen eigenen Cloud-Dienst als Alter­native offe­rieren. WABetaInfo erfuhr von diesem Plan und teilte weiter­führende Infor­mationen mit. So wird der Service stan­dard­mäßig 2 GB an kosten­losen, verschlüs­selten Daten­platz beinhalten. Aller­dings ist unbe­kannt, ob dieser Bonus Nutzern von WhatsApp Plus vorbe­halten ist. Sollten die 2 GB zu wenig sein, werden Sie von einer kosten­pflich­tigen Option Gebrauch machen können. Jene beinhaltet 50 GB Cloud-Speicher und schlägt mit monat­lich 99 Cent zu Buche. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 27. April 2026
Schon beim ersten iPhone-Modell, das 2007 auf dem Markt kam, hatte Apple den Akku fest verbaut. In der Folge schlossen sich immer mehr Smart­phone-Hersteller diesem Trend an. Heute gibt es prak­tisch keine Mobil­tele­fone mehr, bei denen Nutzer einfach nur die Rückwand abnehmen und den Akku austau­schen können. Das mag zu einem Design wie "aus einem Guss" beitragen. Nutzer­freund­lich ist diese Lösung nicht. In der Euro­päischen Union trat die Politik auf den Plan. Eine Verord­nung sieht vor, dass ab dem kommenden Jahr nur noch Smart­phones ange­boten werden dürfen, bei denen Nutzer den Akku selbst austau­schen können - oder bei denen die Hersteller auf andere Weise sicher­stellen, dass die Geräte nicht nach wenigen Jahren zu Elek­tronik­schrott werden, weil der Akku schlapp macht. Als Alter­native zu einem wech­selbaren Akku können die Hersteller einem iPhone-Ticker-Bericht zufolge auch Akkus verbauen, die bestimmte Anfor­derungen erfüllen. So muss gewähr­leistet sein, dass nach 500 voll­stän­digen Lade­zyklen noch mindes­tens 83 Prozent der ursprüng­lichen Kapa­zität erreicht wird. Unter einem voll­stän­digen Lade­zyklus ist die Nutzung von 100 auf 0 Prozent gemeint. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Nutzung am Stück oder nach - ggf. auch mehreren - Teil­ladungen erfolgt. Nach 1000 kompletten Lade­zyklen darf die Kapa­zität des Akkus nicht unter 80 Prozent im Vergleich zur ursprüng­lichen Leistung fallen. Weitere Vorgaben sind, dass die Geräte staub­dicht sind und mindes­tens 30 Minuten lang bis zu einem Meter unter Wasser sein können, ohne davon Schaden zu nehmen. So soll verhin­dert werden, dass äußere Einflüsse neben anderen Kompo­nenten auch nega­tiven Einfluss auf die Lebens­dauer des Akkus haben. Die meisten Hersteller werden vermut­lich dabei bleiben, keine Smart­phones mit wech­selbarem Akku anzu­bieten. Mit intel­ligentem Lade-Manage­ment (maximal 80 Prozent, volle Aufla­dung nur bei Bedarf etc.) arbeiten die Produ­zenten schon jetzt daran, die Alterung der Akkus zu verlang­samen. Die 80 Prozent Leistung nach 1000 Lade­zyklen erscheinen durchaus realis­tisch und dürften dazu beitragen, dass die Nutzer ihre Mobil­tele­fone über mehrere Jahre verwenden können, ohne eine massive Verschlech­terung der Akku­kapa­zität zu bemerken. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 24. April 2026
Für Anwender eines Android-Mobil­gerätes bereitet WhatsApp eine neue Form der Benach­rich­tigungen vor. Künftig sollen Sie voll­stän­dige Unter­haltungen führen können, ohne den Messenger öffnen zu müssen. Hierfür macht das Chat­programm von den Nach­richten-Blasen des Google-Betriebs­systems Gebrauch. Dieses Feature blendet Mittei­lungen als schwe­bendes Fenster über sämt­liche System­bereiche und Apps ein. Dabei stehen mehrere Optionen, wie das Antworten, das Ausklappen für eine voll­stän­dige Unter­haltung oder das Stumm­schalten zur Verfü­gung. Der Umweg über die Benach­rich­tigungs­leiste von Android entfällt. Wenn Sie derzeit eine Mittei­lung in WhatsApp unter Android erhalten, können Sie diese über die Benach­rich­tigungs­leiste betrachten und darauf reagieren. In Zukunft wird sich die Inter­aktion mit den Nach­richten intui­tiver gestalten. WABetaInfo hat nämlich entdeckt, dass der zu Meta gehö­rende Messenger an der Inte­gration der Nach­richten-Blasen arbeitet. Dieses Feature könnte Ihnen bereits bei anderen Chat­programmen begegnet sein. Sobald eine Mittei­lung eingeht, wird ein Ausschnitt von dieser samt Nutzer­name als kleines schwe­bendes Fenster oben auf dem Display einge­blendet. Nun haben Sie mehrere Optionen, darauf zu reagieren. Sie können umgehend antworten, den Inhalt als gelesen markieren, die Benach­rich­tigungen stumm schalten oder den Chat voll­ständig öffnen. Letzt­genannte Option ruft aller­dings nicht WhatsApp auf, sondern vergrö­ßert die Nach­richten-Blase. Von dort aus sind sogar Anhänge, Anrufe und Sprach­nach­richten möglich, ohne den Messenger öffnen zu müssen. Falls Ihnen diese Art der Inter­aktion nicht gefallen sollte, können Sie die Funktion jeder­zeit deak­tivieren. Derzeit steht das Feature aller­dings ohnehin noch nicht zur Verfü­gung. WhatsApp führt aktuell interne Tests durch und stellt die Nach­richten-Blasen in einer kommenden Beta­version bereit. Sollten Sie beispiels­weise in YouTube ein Video betrachten oder in Chrome eine Inter­netseite konsu­mieren, ploppt künftig eine WhatsApp-Benach­rich­tigung oben auf. Es ist also nicht mehr notwendig, die Benach­rich­tigungs­leiste herun­terzu­ziehen, um eine Mittei­lung zu sichten. Auf diese Weise wird der aktuelle Display­inhalt kaum beein­träch­tigt. Außerdem können Sie umgehend entscheiden, ob Sie mit dem Inhalt inter­agieren oder ihn igno­rieren wollen. Die Nach­richten-Blasen in ihrer jetzigen Form wurden mit Android 11 einge­führt. Als Mindest­anfor­derung gilt also dieses oder ein neueres Betriebs­system. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 23. April 2026
Alle in der EU verkauften Mobilgeräte sollen ab 2027 über austauschbare Akkus verfügen. Das gilt auch für Smartphones. Was könnte die Regulierung bedeuten und wo lassen sich Akkus bereits austauschen? Wenn Sie auf Ihr aktuelles Smartphone blicken, welchen Grund hätten Sie, zu einem neueren Modell zu wechseln? Ist Ihre Kamera zu schlecht? Ist das Display zu dunkel? Oder liegt es wie so häufig an einer der größten Schwachstellen alternder Mobilgeräte, dem Akku? Immerhin mögen die Batterien zwar beim Kauf noch locker für den Tag reichen, doch mit den Jahren nutzt sich der Akku zunehmend ab und büßt große Teile seiner Maximalkapazität ein. Ein Jahr später bedeutet ein voller Handyakku vielleicht nur noch rund 90 Prozent dessen, was beim Neugerät möglich war. Um Elektroschrott vorzubeugen und die Langlebigkeit von Smartphones zu fördern, beschloss die EU im Jahre 2023 die „Europäische Batterieverordnung (EU) 2023/1542“. Diese schreibt unter anderem vor, dass mobile Geräte wie Handys dazu verpflichtet sind, leicht austauschbare Akkus zu verbauen. Bedeutet: Nimmt die Akkuleistung stark ab, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ohne großen technischen Aufwand in der Lage sein, die Batterie selbstständig auszutauschen. So ließe sich das betagte Smartphone deutlich länger nutzen und ein Neukauf verzögern. Bereits 2024 ist die Regulierung auch für Deutschland in Kraft getreten. Dementsprechend sind Smartphone-Hersteller ab dem 18. Februar 2027 dazu verpflichtet, ihre neuen Modelle mit austauschbaren Akkus auszustatten. Das gilt gleichermaßen für Tablets, Laptops oder tragbare Spielekonsolen wie kommende Iterationen der Nintendo Switch 2 (Test). Konkret müsste sich das Mobilgerät dann mit einem handelsüblichen Werkzeug, etwa einem Schraubenzieher, durch den Endverbraucher austauschen lassen. Der Besuch bei einer Fachwerkstatt oder beim Elektromarkt soll also nicht erforderlich sein. Auch müsste sich die Batterie entfernen lassen, ohne dabei das Gerät zu beschädigen – etwa, weil man Klebstoff herauskratzen oder die Hülle aufbrechen müsste. Allerdings lässt die Verordnung auch einige Ausnahmen zu, schreibt ECOPV-EU. So seien zwar entgegen einer geläufigen Annahme nicht etwa alle wassergeschützten Geräte automatisch von den Verpflichtungen befreit, doch Medizingerätschaften oder speziell für Tauchgänge entwickelte Gadgets müssten keine austauschbaren Akkus innehaben. Smartphones hingegen fallen eigentlich nicht in diese Bereiche. Ob nun das iPhone 19 oder das Samsung Galaxy S28 tatsächlich mit austauschbaren Batterien auf den deutschen Markt kommen werden, bleibt bislang noch abzuwarten. Konkrete Pläne zu den Modellen wurden noch nicht offiziell kommuniziert. Bereits heute gibt es jedoch einige Smartphones, die über leicht austauschbare Akkus verfügen. Ein populäres Beispiel ist etwa das Fairphone 6. Bei dem modularen Handy können wir ohne viel Mühe die Rückseite abnehmen und neben der Batterie auch kleinere Komponenten wie die Kamera oder den USB-C-Anschluss austauschen. Laut Hersteller senkt dies die Reparaturkosten um bis zu 86 Prozent. Auch einige weitere der von uns getesteten Handys haben austauschbare Akkus. Dazu zählen selbst Einsteigermodelle wie das HDM Skyline (Test) oder robuste Outdoor-Modelle wie das RugOne Xever 7 Pro. Die großen Namen rund um Apple, Samsung, Google oder Xiaomi fremdeln bislang aber noch mit dem Thema. Wir bleiben gespannt, ob die EU-Regulierung ab 2027 wirklich alle Neugeräte zum Tauschakku überreden kann und wie konkret sich diese Vorgaben auf die Smartphones auswirken werden. Quelle: Chip