Android 16: Die besten Features im Überblick
Es ist eine schöne Tradition: Jedes Jahr stellt Google eine neue Version des mobilen Betriebssystems Android vor. Die aktuelle Version 16, die intern den Codenamen „Baklava“ trägt, wartet mit einer Vielzahl größerer und kleinerer Neuerungen auf. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor.
Der Aufstieg von Android verlief rasant: Das erste Android-Smartphone kam im Herbst 2008 auf den Markt. Anfang 2009 betrug der Android-Marktanteil bei den mobilen Betriebssystemen lediglich 0,7 Prozent (laut dem Analysedienst Statcounter). Die Marktführer waren damals Symbian mit 39 Prozent und iOS mit 36 Prozent.
Bereits Ende 2010 erreichte Android einen Marktanteil von 14 Prozent. Ende 2016 waren es dann fast 75 Prozent. Und daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Der einzige verbliebene Konkurrent iOS hat einen Marktanteil von etwa 25 Prozent. Der frühere Spitzenreiter Symbian ist schon seit 2014 in der Bedeutungslosigkeit versunken.
Die neue Option „Erweitertes Sicherheitsprogramm“ schaltet auf einen Schlag die „stärksten Sicherheits- und Datenschutzfunktionen“ des Geräts ein. Das verspricht optimalen Schutz, ohne dass der Anwender sich mit den Details beschäftigen muss. Zu den eingeschalteten Funktionen gehören Warnungen vor unsicheren Links, ein Anruffilter, Schutz vor gefährlichen Web-Sites, das Blockieren der Installation von Apps aus unbekannten Quellen, das Vermeiden von 2G-Verbindungen sowie das Sperren des Geräts, wenn es einen Diebstahlversuch erkennt.
Die optionale „Identitätsüberprüfung“ sorgt dafür, dass sich bestimmte sicherheitskritische Aktionen nur dann ausführen lassen, wenn der Benutzer sich mit einem biometrischen Verfahren identifiziert hat – also mit einem Fingerabdruck oder mittels der Gesichtserkennung.
Zu diesen Aktionen gehören das Verwenden des „Google Passwortmanagers“, das Ändern der Entsperrung per Kennwort, PIN, Muster, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, das Zurücksetzen des Geräts auf die Werkseinstellungen, das Ausschalten der Funktion „Mein Gerät finden“ oder des Diebstahlschutzes, das Anzeigen der vertrauenswürdigen Orte, das Einrichten eines neuen Geräts mit einem bereits vorhandenen Gerät, das Hinzufügen oder Entfernen eines Google-Kontos, das Zugreifen auf die Entwickleroptionen, das Ändern des Google-Konto-Kennworts oder der Optionen für die Kontowiederherstellung sowie logischerweise auch das Ausschalten der Identitätsüberprüfung.
Nicht in jeder Bedienungssituation ist es dem Benutzer klar, wohin er gelangt, wenn er auf die Zurück-Schaltfläche in der Navigationsleiste tippt. Deshalb zeigt Android nun auf Wunsch eine kleine Vorschau an: Wenn Sie die Zurück-Schaltfläche etwas länger antippen, dann schrumpft der aktuelle Bildschirminhalt ein wenig, so dass Sie rund um ihn herum den Bildschirm sehen können, zu dem Sie zurückkehren werden.
Schon seit mehreren Jahren unterstützt Android HDR-Fotos und
-Videos (die besonders realistisch und farbintensiv aussehen). Die neueste Version des Betriebssystems erlaubt es jetzt auch, Bildschirmfotos von derartigen Fotos und Videos anzufertigen, zu bearbeiten und wieder zu speichern, ohne dass ihre besonderen Eigenschaften dabei verloren gehen. Die Bildschirmfotos werden im normalen PNG-Format gespeichert, enthalten aber zusätzliche HDR-Informationen.
Beim Einstellen der Helligkeit oder der Lautstärke über Schieberegler ist es jetzt möglich, haptische Rückmeldungen zu bekommen. Das bedeutet, dass der Vibrationsmotor des Smartphones leicht reagiert, wenn man den Schieberegler mit dem Finger bewegt. Dadurch wird jede Veränderung der Einstellung spürbar. Das soll es erleichtern, kleine Änderungen präzise vorzunehmen.
Android 16 verbessert eine Funktion, die bereits bei Android 15 eingeführt wurde: Die adaptive Bildwiederholfrequenz sorgt dafür, dass das Betriebssystem die Bildwiederholfrequenz verändern kann – und zwar abhängig vom Bildschirminhalt. Bei Inhalten mit viel Bewegung (also beispielsweise Spiele) kann das Betriebssystem (auf Smartphones mit geeignetem Bildschirm) so eine hohe Bildwiederholfrequenz verwenden. Bei größtenteils unbewegten Inhalten wie Texten dagegen kann das System auf niedrigere Frequenzen umschalten und dadurch den Stromverbrauch reduzieren.
In der Statusleiste kann die neue Android-Version jetzt Echtzeit-Informationen anzeigen beispielsweise über die Ankunftszeit von Essensbestellungen, Paketlieferungen oder Rideshare-Wagen. Das Antippen eines solchen Infosymbols öffnet dann ein Fenster mit weiteren Details.
Tablet-Besitzer, die eine externe Tastatur verwenden, dürfen sich über eine neue Funktion freuen, die es erlaubt, Tastenkürzel selbst festzulegen. Über diese Tastenkürzel lassen sich Systemfunktionen und Apps schnell aufrufen. Zu den Funktionen, die sich auf diese Weise aufrufen lassen, gehören unter anderem das Durchblättern der geöffneten Apps, das Anzeigen der Benachrichtigungen und das Anfertigen von Bildschirmfotos.
Benutzer, die den Modus mit verschiebbaren Fenstern auf ihrem Tablet verwenden, erhalten eine nützliche neue Funktion: Sind zu viele Apps geöffnet, um sie in der Taskleiste anzeigen zu können, so erscheint in dieser Leiste ein grauer Kreis. Tippt man ihn an, dann öffnet das Betriebssystem über der Leiste einen waagerechten Balken, in dem die zuletzt geöffneten Apps zu finden sind – einschließlich der Apps, für die in der Taskleiste kein Platz mehr ist. Dabei beschränkt dieser Balken sich nicht einfach auf die App-Symbole, sondern zeigt Vorschaubilder der momentanen App-Inhalte an.
Android 16 erlaubt es nun, externe Monitore an Smartphones oder Tablets anzuschließen. Auf dem externen Monitor ist dann eine Windows-ähnliche Oberfläche mit verschiebbaren Fenstern zu sehen. Auf diese Weise kann das Smartphone (oder Tablet) unterwegs als PC-Arbeitsplatz dienen.
Ist der Monitor an ein Tablet angeschlossen, dann fungieren der Bildschirm des Tablets und der externe Monitor als ein zusammenhängender Arbeitsbereich, so dass sich Fenster von einem Gerät auf das andere verschieben lassen.
Bei den Geräten einiger Hersteller (vor allem Samsung und Huawei) ist eine derartige Funktion schon seit mehreren Jahren vorhanden. Allerdings in der Regel nur auf den hochpreisigeren Modellen. Die Integration dieser Funktion direkt in das Betriebssystem dürfte dazu führen, dass in Zukunft deutlich mehr Smartphones und Tablets die Fähigkeit haben werden, als PC-Ersatz zu dienen.
Das Betriebssystem gruppiert nun alle Benachrichtigungen einer App, um mehr Übersicht in der Benachrichtigungsleiste zu schaffen. Das war auch früher schon möglich, blieb allerdings dem Gutdünken der App-Programmierer überlassen. Jetzt erzwingt das Betriebssystem die Gruppierung.
Android 16 bietet eine bessere Unterstützung für Hörgeräte mit Bluetooth-Verbindung. Zum ersten ist es nun möglich, statt des Mikrofons, das im Hörgerät eingebaut ist, das Mikrofon des Smartphones zu verwenden. Zum zweiten erlaubt das Betriebssystem es jetzt, die Lautstärke des Hörgeräts direkt vom Smartphone aus zu verändern. Und zum dritten kann Android nun Aura-cast-Übertragungen (Audio-Streams beispielsweise auf Konferenzen, in Museen, im Kino, auf Bahnhöfen oder in Flughäfen) empfangen und an das Hörgerät weiterleiten.
Wer möchte, kann sein Android-Tablet nun ähnlich wie einen PC bedienen: Die neueste Version des Betriebssystems erlaubt es, die Fenster von Apps zu verkleinern und zu verschieben. Etwa so, wie man es von Desktop-Betriebssystemen her kennt. Das erleichtert es, Aufgaben zu erledigen, für die man mehrere Apps benötigt. Der Desktop-Modus lässt sich sowohl über den berührungsempfindlichen Bildschirm als auch über ein Tastaturkürzel aufrufen.
Android 16 wurde zwar schon im Juni dieses Jahres von Google veröffentlicht. Es dauert jedoch erfahrungsgemäß mehrere Monate, bis die neue Version des Betriebssystems tatsächlich durch Updates auf den älteren Smartphones der verschiedenen Hersteller ankommt.
Bereits vorinstalliert ist Android 16 beispielsweise auf den Samsung-Modellen Galaxy Z Fold7 und Galaxy Z Flip7, die seit Juli erhältlich sind. Dasselbe gilt für die Google-Smartphones Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XL und Pixel 10 Pro Fold.
Quelle: Smartphone-Magazin
Samsung plant eine ungewöhnliche Preisstrategie für die Galaxy-S26-Geräte. Das Flaggschiff soll zu bisherigen Einkaufspreisen angeboten werden, so Berichte. Warum das Unternehmen so plant. Samsung plant laut Berichten aus Südkorea eine ungewöhnliche Preisstrategie für seine nächste Flaggschiff‑Generation. Trotz steigender Produktionskosten sollen die Modelle der Galaxy‑S26‑Serie erneut zu den bisherigen Einstiegspreisen erscheinen. Damit würde Samsung bereits zum vierten Mal in Folge auf eine Preisanpassung verzichten. Nach aktuellem Stand soll das Galaxy S26 weiterhin bei rund 799 US‑Dollar starten. Das S26+ soll ab etwa 999 US‑Dollar (etwa 851 Euro) erhältlich sein, während das S26 Ultra voraussichtlich bei 1.299 US‑Dollar (etwa 1.107 Euro) bleibt. Diese Entscheidung fällt in eine Phase, in der Bauteile wie Speicherchips, Kameramodule und aktuelle Snapdragon‑Prozessoren teurer werden. Samsung scheint bereit zu sein, diese Mehrkosten selbst zu tragen, um im Wettbewerb mit Apple und chinesischen Herstellern keine Nachteile durch höhere Preise zu riskieren. Besonders attraktiv wirkt das Basismodell, das mit 256 GB Speicher doppelt so viel Kapazität wie der Vorgänger bieten soll. Zusätzlich rechnen Beobachter mit einem größeren Akku von rund 4.300 mAh und einer verbesserten Telekamera mit dreifachem optischem Zoom. Das Ultra‑Modell könnte zudem eine neue Privacy‑Display‑Technik einführen, die mithilfe von KI den Blickwinkel einschränkt und so Inhalte vor neugierigen Augen schützt. Die Preisstabilität soll sich laut den Berichten auch auf die kommenden Faltgeräte erstrecken. Sowohl das Galaxy Z Fold 8 als auch das Flip 8 sollen zu den bisherigen Preisen angeboten werden. Gleichzeitig plant Samsung offenbar, ausgewählte Modelle der A‑Serie leicht zu verteuern, um die Margen auszugleichen. Die Präsentation der S26‑Reihe wird für Ende Februar 2026 erwartet, der Marktstart soll im März folgen. Mit der Kombination aus stabilen Preisen und verbesserter Ausstattung positioniert Samsung seine neuen Spitzenmodelle als verlässliche Wahl in einem wirtschaftlich unsicheren Umfeld. Quelle: Chip
WhatsApp plant für 2026 einige Veränderungen. Neue Funktionen versprechen mehr Kontrolle über Geräte, Speicher und Privatsphäre, während andere Optionen bewusst verschwinden. Welche Änderungen Nutzer wirklich betreffen und was neu dazukommt, zeigt der Überblick über die WhatsApp-Pläne für das kommende Jahr. Zum Jahreswechsel kündigt WhatsApp weitreichende Veränderungen an, die sowohl die Nutzererfahrung verbessern als auch neue technische Standards setzen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei verbesserte Datenschutzfunktionen, eine tiefere Apple-Watch-Integration, präzisere Speicherverwaltung und ein neu eingeführtes Nutzernamen-System. WhatsApp hat im November 2025 erstmals eine eigenständige App für die Apple Watch veröffentlicht. Nutzer können damit direkt am Handgelenk auf Nachrichten zugreifen – inklusive Sprachnachrichten, Bildern und Reaktionen. Ein weiteres Update soll die Kopplung der Uhr noch sichtbarer machen. In einer Beta-Version für iOS ist laut „WABetaInfo“ bereits eine Funktion sichtbar, die alle mit dem WhatsApp-Konto verknüpften Geräte auflistet, darunter auch automatisch gekoppelte Peripheriegeräte wie die Apple Watch. Diese erscheinen im Bereich „Verknüpfte Geräte“, inklusive Gerätename und letztem Aktivitätszeitpunkt. Im Gegensatz zu klassischen Verbindungen ist für Peripheriegeräte keine QR-Code-Authentifizierung erforderlich, denn die Kopplung erfolgt automatisch im Hintergrund. Das Entfernen ist nur durch Deinstallation der App auf dem betreffenden Gerät möglich, womit auch die Synchronisation endet. Die neue Übersicht soll für mehr Transparenz sorgen und Nutzern zeigen, welche Geräte aktuell Zugriff auf ihr Konto haben. Besonders für Apple-Watch-Nutzer ist dies ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal. Parallel testet WhatsApp neue Funktionen zur Speicheroptimierung. iOS-Beta-Nutzer können nun gezielt einzelne Nachrichten oder bestimmte Medientypen aus Chats löschen, ohne gleich komplette Unterhaltungen zu entfernen. Damit richtet sich das Feature insbesondere an Vielnutzer mit hohem Medienaufkommen. Ein weiteres zentrales Element der WhatsApp-Strategie für 2026 ist die Einführung von Nutzernamen. Statt Telefonnummern sollen sich Chats künftig über individuelle Usernamen initiieren lassen. Dies ist vor allem für die Kommunikation mit Unternehmen oder Fremden relevant. Das System basiert auf einer „Business-Scoped User ID“ (BSUID), die für mehr Privatsphäre sorgen soll. Ab Juni 2026 müssen Unternehmen ihre Systeme auf die neue Funktion umstellen. In Indien weitet WhatsApp seine Behördenintegration aktuell massiv aus. Neue Dienste ermöglichen es Bürgern, Anträge zu stellen, Dokumente herunterzuladen und in Echtzeit Updates zu erhalten – direkt über die App. Solche E-Government-Funktionen sind bereits in mehreren Bundesstaaten der USA aktiv und sollen laut WhatsApp global ausgebaut werden. Ab dem 15. Januar 2026 greift zudem ein Verbot für externe KI-Chatbots wie Microsofts Copilot oder OpenAIs ChatGPT. Meta untersagt Drittanbietern die Nutzung der WhatsApp-Business-APIs für KI-Zwecke. Künftig wird ausschließlich Meta AI innerhalb des Messengers verfügbar sein. Werbung in WhatsApp ist bereits länger ein Thema. Meta hatte angekündigt, künftig Werbung im Status anzeigen zu wollen. Allerdings setzte die EU-Datenschutzkommission dem im Juni 2025 einen Riegel vor und kündigte an, dass das angekündigte Werbemodell in der EU nicht vor 2026 eingeführt werden würde. Erklärt wurde dies mit Gesprächen, die zuvor noch mit Meta stattfinden sollen, um Datenschutzbedenken auszuräumen. Der Datenaustausch mit Facebook und Instagram erfolgt laut Meta nur bei ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer. Mit dem Start von 2026 ist die angekündigte Frist erreicht und somit sind neue Entwicklungen in Bezug auf Werbung auf WhatsApp zu erwarten. Zum Jahreswechsel 2025/2026 aktiviert WhatsApp eine Reihe zeitlich begrenzter Funktionen. Werden bestimmte Party-Emojis wie die Konfettikanone als Reaktion verwendet, erscheint im Chat eine animierte Konfetti-Explosion. Ergänzt wird das durch ein neues, animiertes Sticker-Set mit tanzenden Figuren und einem „Frohes neues Jahr“-Motiv. Für den Statusbereich gibt es eine neue Vorlage, mit der sich bis zu sechs Bilder samt animiertem „2026“-Sticker kombinieren lassen. Auch bei Videoanrufen sorgen neue Effekte wie Feuerwerk und Sterne für visuelle Highlights. Die Animationen basieren auf der speicherschonenden Lottie-Technologie und verschwinden laut WhatsApp kurz nach Silvester wieder. Quelle: Techbook
Eine stille, aber folgenreiche Änderung rollt auf Millionen Gmail-Nutzer zu. Ab 2026 streicht Google zwei Funktionen, die für viele den Komfort des Dienstes ausgemacht haben. Wer mehrere Postfächer über ein zentrales Gmail-Konto verwaltet, muss sich auf spürbare Einschränkungen einstellen. Ab Januar 2026 wird Gmail zwei zentrale Funktionen abschalten: die Integration über Gmailify sowie den Zugriff per POP3-Protokoll. Nutzer von Drittanbieter-Konten müssen sich rechtzeitig umstellen, um weiterhin E-Mails abrufen zu können. Gmailify ermöglichte es, Drittanbieter-Mailkonten wie Yahoo oder Outlook mit Gmail zu verbinden und dabei erweiterte Funktionen wie Spamfilter, Kategorien für den Posteingang und verbesserte Suchoptionen zu nutzen. Auch Push-Benachrichtigungen gehörten zu den Vorteilen. Diese Möglichkeiten entfallen künftig komplett. Auch das POP3-Protokoll, das bislang zum Abrufen externer E-Mails über Gmail diente, wird ab 2026 nicht mehr unterstützt. Damit verlieren Nutzer die Möglichkeit, Nachrichten anderer Konten automatisiert in ihr Gmail-Postfach zu integrieren. Um den Zugriff auf Drittanbieter-Konten weiterhin zu ermöglichen, empfiehlt Google die Umstellung auf das moderne Internet Message Access Protocol (IMAP). Dieses wird im Gegensatz zu POP3 weiterhin unterstützt und erlaubt die Synchronisierung von E-Mails direkt auf mobilen Geräten wie Android-Smartphones oder iPhones über die Gmail-App. Die Nutzung erfolgt dabei ohne die gewohnten Gmail-Extras wie Spamschutz oder Kategorisierung. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass Nutzer ihre Mail-Einstellungen prüfen und die Umstellung frühzeitig vornehmen sollten. Als Alternative zum bisherigen POP3-Abruf kann auch eine automatische Weiterleitung beim externen E-Mail-Anbieter eingerichtet werden, um neue Nachrichten im Gmail-Posteingang erscheinen zu lassen. Um zu prüfen, welche externen Postfächer in Gmail überhaupt über POP3 eingebunden sind, gehe wie folgt vor: Öffne Gmail im Browser. Klicke rechts oben auf das Zahnrad → Alle Einstellungen ansehen. Gehe zum Reiter Konten und Import. Unter E-Mails von anderen Konten abrufen sind alle Konten gelistet, die bei Gmail eingebunden sind. Finden sich hier noch Einträge, beispielsweise mit POP3-Anbindung, musst Du aktiv werden und auf IMAP umstellen. Achte darauf, dass bei beiden E-Mail-Clients IMAP aktiviert ist. Bei Gmail ist das seit Januar 2025 standardmäßig der Fall. Gmail unterstützt für externe Postfächer wie beispielsweise GMX grundsätzlich nur den Abruf über das ältere POP3-Protokoll. Eine vollständige IMAP-Anbindung, bei der Ordner, Strukturen und Änderungen zwischen beiden Postfächern synchron bleiben, ist von Google nicht vorgesehen. Deshalb lassen sich externe Konten nicht direkt per IMAP in Gmail integrieren, und ein Import der kompletten Ordnerstruktur ist technisch ausgeschlossen. Wer auch nach der Abschaltung von POP3 und Gmailify alle neuen Nachrichten zuverlässig in Gmail erhalten möchte, muss eine automatische Weiterleitung einrichten. Sie sorgt dafür, dass eingehende E-Mails sofort an das Gmail-Konto übermittelt werden – ohne die Einschränkungen, die der fehlende IMAP-Support mit sich bringt. Bisher importierte E-Mails bleiben auch nach der Einstellung der genannten Funktionen im Gmail-Konto erhalten. Ebenso ist es weiterhin möglich, einmalige Importe von Nachrichten und Kontakten aus Drittanbieter-Konten durchzuführen. Eine fortlaufende Synchronisierung wie bisher wird jedoch nicht mehr möglich sein. Quelle: Techbook
Kriminelle haben eine neue Masche entwickelt, um WhatsApp-Konten zu übernehmen. Dafür müssen sie weder Passwörter erraten noch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aushebeln. Stattdessen missbrauchen sie eine Funktion von WhatsApp selbst – und lesen danach unbemerkt mit. Der Trick funktioniert vor allem deshalb so gut, weil er alltägliche Situationen ausnutzt. Die Nachrichten wirken harmlos und kommen scheinbar von bekannten Kontakten, sodass viele nicht misstrauisch werden. Erst wenn Fremde bereits Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto haben, fällt der Betrug auf – doch dann ist es oft zu spät. Wie der Sicherheitssoftware-Hersteller „Avast“ berichtet, beginnt der Angriff meist mit einer harmlos wirkenden Nachricht wie „Hey, ich habe dein Foto gefunden!“. Die Absender geben sich als Freunde oder Bekannte aus, um Vertrauen zu schaffen. In der Nachricht steckt ein Link, der auf eine täuschend echt wirkende Webseite führt, die an bekannte Plattformen erinnert. Die Seite fordert die Nutzer dazu auf, ihre Telefonnummer zur Verifizierung anzugeben. Im Anschluss sollen sie den Code eingeben, den sie per SMS erhalten haben. In Wirklichkeit startet die Seite keine Verifizierung, sondern nutzt die Funktion „Verknüpfte Geräte“ von WhatsApp. Wer den Code eingibt, erlaubt den Angreifern, ihr eigenes Gerät mit dem Konto zu verbinden. Ab diesem Moment können die Täter alle Chats mitlesen, ohne dass das Opfer davon etwas bemerkt. Die übernommenen Konten dienen anschließend häufig als Ausgangspunkt für weitere Angriffe. Kriminelle schreiben Kontakte aus dem Adressbuch an und versuchen, mit derselben Masche auch deren WhatsApp-Zugänge zu kapern. Grundsätzlich sollten SMS-Codes niemals auf fremden Webseiten eingegeben werden – vor allem dann nicht, wenn gerade keine Anmeldung oder Geräteverknüpfung gestartet wurde. Ein genauer Blick auf die Internetadresse der Seite ist entscheidend: Passt sie nicht zum Absender des Codes, ist Vorsicht geboten. Wer vermutet, bereits betroffen zu sein, sollte in den WhatsApp-Einstellungen unter „Verknüpfte Geräte“ prüfen, welche Geräte Zugriff auf das Konto haben, und unbekannte Einträge sofort entfernen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Sie schützt das Konto auch dann, wenn ein Code in falsche Hände gerät. Quelle: Techbook
Xiaomi-Tag in Peking: Am 25. Dezember stellten die Chinesen zahlreiche neue Gadgets vor, darunter das Xiaomi 17 Ultra. Zentrales Thema war die ausgebaute Imaging-Kooperation mit Leica. Beide Unternehmen arbeiten künftig in einem sogenannten Strategic-Co-creation-Model enger zusammen – von der frühen Produktidee bis zur finalen Umsetzung. Ziel ist es, Leicas Kompetenz stärker in die Smartphone-Fotografie zu integrieren. Das Xiaomi 17 Ultra ist das erste Gerät, das aus diesem neuen Entwicklungsansatz hervorgegangen ist. Das Xiaomi 17 Ultra ist laut Hersteller sein bislang dünnste Ultra-Modell und verfügt erstmals über ein flaches Display. Ein überarbeitetes Gehäuse mit Aluminiumrahmen soll die Ergonomie verbessern. Die Kameraausstattung besteht aus einem Ultraweitwinkel, einer 1-Zoll-Hauptkamera und einer 200-Megapixel-Telekamera mit optischem Zoom. Leica-APO-Optik, neue Sensorik und eine optimierte Linsenkonstruktion sollen insbesondere bei Nachtaufnahmen sowie im Telebereich für höhere Bildqualität sorgen. Angetrieben wird das Smartphone von Qualcomms Snapdragon-Flaggschiffprozessor, kombiniert mit einem 120-Hz-LTPO-Display, bis zu 3.500 Nits Spitzenhelligkeit und einem 6.800-mAh-Akku mit kabelgebundenem und kabellosem Laden. Zur Ausstattung zählen zudem Satellitenkommunikation, UWB-Funktionen, 5G-Unterstützung sowie Wasser- und Staubschutz nach IP66/68/69. Die Preise in China beginnen beim Xiaomi 17 Ultra bei umgerechnet rund 910 Euro. Dann ist das Gerät mit 12 GB Arbeits- und 512 GB Datenspeicher bestückt; das Modell mit 16 GB Daten- und 1 Terabyte Datenspeicher gibt es für umgerechnet rund 1.105 Euro. Eine spezielle Leica-Edition, die mit zusätzlichen Kamerafunktionen kommt und auf dem Gehäuse das auch das Leica-Logo trägt, startet 1.040 Euro und kostet in der Topversion etwa 1.170 Euro. Quelle: Computerbild
Ab 1. Januar 2026 gehören zwei weitere Staaten zur EU-Roaming-Zone. Das heißt, dass die Mobilfunk-Nutzung in diesen Ländern nach dem Prinzip "roam like at home" abgerechnet wird. Aufpreise gegenüber der innerdeutschen Nutzung fallen für Telefonate und den SMS-Versand nicht an. Für den mobilen Internet-Zugang ist eine Fair-use-Regelung vorgesehen. Bei den Ländern, die ab 2026 zur EU-Roaming-Zone zählen, handelt es sich um Staaten, die nicht der Europäischen Union angehören - genauso wie Norwegen, Island und Liechtenstein, wo der regulierte EU-Tarif schon seit Jahren gilt. Nun stoßen die Ukraine und die Republik Moldau hinzu. Vodafone teilt auf seiner Webseite mit, dass die beiden Neuzugänge bereits seit dem 16. Dezember wie ein EU-Land behandelt werden. Die Kunden des in Düsseldorf ansässigen Mobilfunk-Netzbetreibers profitieren demnach schon jetzt - und auch über die Weihnachtsfeiertage - vom International Roaming ohne Zusatzkosten. Auch wenn Großbritannien nicht mehr zur Europäischen Union gehört, behalten die deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber die Regelung bei, das Vereinigte Königreich bei der Roaming-Nutzung wie ein EU-Land zu behalten. Dabei gibt es Unterschiede, wie die Provider mit dem Thema Mobilfunk-Nutzung in Großbritannien umgehen. Die Telekom nennt auf ihrer Webseite das Vereinigte Königreich zusammen mit Norwegen, Island und Liechtenstein. Bei Vodafone heißt es, Großbritannien bleibe "auch nach dem Austritt aus der Europäischen Union Teil der EU-Roaming-Zone." Tarif-Änderungen gebe es "vorerst nicht". Grundsätzlich hält sich das Unternehmen somit die Option offen, irgendwann Aufpreise zu berechnen. o2 verlängert die Abrechnung der Mobilfunk-Nutzung in Großbritannien "gemäß Zone 1 (EU reguliert)" jedes Jahr aufs Neue. Anders als teilweise in den Vorjahren wurde die Webseite aber bereits aktualisiert, sodass die Regelung bis zum 31. Dezember 2026 gilt. 1&1 erklärt: "Für Großbritannien wird trotz Ausscheidens aus der EU vorerst weiterhin der Preis gemäß der EU-Zone abgerechnet. Wir behalten uns hier eine Änderung vor." Kunden sollen aber rechtzeitig informiert werden, wenn 1&1 tatsächlich Aufpreise planen sollte. Quelle: teltarif
WhatsApp testet gerade eine neue Funktion für Android-Nutzer. In der Beta-Version des Messengers lassen sich jetzt auch Status-Entwürfe speichern. Wer beim Bearbeiten unterbrochen wird, muss künftig nicht mehr von vorn anfangen. Das spart Zeit und Nerven. Die neue Speicherfunktion für Status-Entwürfe richtet sich an alle, die ihre Inhalte nicht immer gleich fertigstellen oder posten können. Egal ob Text, Bild mit Zeichnungen oder Sticker: Wird das Status-Update unterbrochen, kann es nun als Entwurf gesichert werden. Die Option taucht direkt im Editor auf, oben neben den bekannten Werkzeugen. Einmal gespeichert, lässt sich der Entwurf später genau an der Stelle fortsetzen, an der man aufgehört hat. Alle Bearbeitungen bleiben erhalten, darunter auch Schriftarten, Platzierungen und Farben. Wer zwischendurch zu anderen Apps wechselt oder beim Erstellen gestört wird, verliert damit nichts mehr. Früher mussten Nutzer Bilder oder Texte umständlich an sich selbst schicken, um sie nicht zu verlieren. Mit dem neuen System gehört dieser Trick der Vergangenheit an. Auch Nutzer, die ihre Storys gern detailliert gestalten, profitieren von der neuen Möglichkeit. Zeichnungen, Texteffekte oder Sticker lassen sich in Ruhe vorbereiten, ganz ohne Zeitdruck. Noch steht die Funktion nicht allen offen. Aktuell testet WhatsApp das Feature mit einer begrenzten Zahl von Beta-Nutzern. Wer Version 2.25.37.1 über das Beta-Programm des Play Stores von Google installiert hat, kann unter Umständen bereits darauf zugreifen. In den nächsten Wochen soll der Kreis der Tester erweitert werden, heißt es (Quelle: WABetaInfo). Bis dahin wird weiter an der Stabilität gearbeitet. Die neue Speicheroption muss schließlich auf vielen Geräten zuverlässig funktionieren. Der Rollout an alle Nutzer dürfte folgen, sobald WhatsApp mit der Performance zufrieden ist. Quelle: Giga
Der beliebte Messenger WhatsApp führt einen neuen Anrufbeantworter ein, der verpasste Anrufe deutlich erleichtern soll und sich direkt in den Chat einfügt. Viele kennen die Situation: Das Smartphone klingelt, doch der Moment passt nicht – und später fragt man sich, was der Anruf wohl bedeutete. Genau hier setzt WhatsApp mit einem neuen Beta-Update an. Der Messenger testet derzeit einen integrierten Anrufbeantworter, der es ausgewählten und registrierten Beta-Nutzerinnen und -Nutzern ermöglicht, nach einem verpassten Anruf direkt eine kurze Sprach- oder Videobotschaft zu hinterlassen. Wie erste Hinweise von WABetaInfo zeigen, fügt sich die neue Funktion nahtlos in den Chat ein und erspart damit den bisherigen Umweg über eine manuell geschriebene Mitteilung. Die Neuerung wurde bereits im August 2025 in der Android-Beta von WhatsApp entdeckt und dementsprechend früh von Testerinnen und Testern aufgegriffen. Mittlerweile ist sie auch in der iOS-Fassung angekommen, wo WhatsApp die Funktion schrittweise über die Server freischaltet. Der Zugang bleibt allerdings weiterhin auf das geschlossene Beta-Programm beschränkt. Wann alle Nutzerinnen und Nutzer die neue Funktion ausprobieren können, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Parallel dazu treibt WhatsApp einen umfassenden Umbau des gesamten Anrufbereichs voran. Dieser wurde schon vor Monaten auf Android angestoßen und findet nun erstmals auch in der iOS-Beta seinen Platz. Ziel ist es, die Anrufansicht übersichtlicher und intuitiver zu gestalten: Künftig sollen alle relevanten Optionen – Rückruf, Kontaktliste, Favoriten und manuelle Nummerneingabe – zentral an einem Ort verfügbar sein. Der Ausbau zeigt deutlich, dass WhatsApp seine Telefoniefunktion stärker in den Vordergrund rückt und sie offensiver bewirbt als bisher. Mit der neuen Struktur soll das Telefonieren innerhalb der App einen höheren Stellenwert bekommen und gegenüber klassischen Mobilfunkanrufen attraktiver wirken. Wie WhatsApp die Telefoniefunktion letztlich positioniert, hängt davon ab, welche Erfahrungen im Beta-Test gesammelt werden und wie Nutzerinnen und Nutzer auf die Änderungen reagieren. Quelle: Computerbild
WhatsApp testet ein neues Bubble-Design. Die Chats sollen moderner und weicher wirken. Bereits im Update auf Android 2.25.19.2 führte WhatsApp 18 zusätzliche Farben für Chat-Themes ein. Die neuen Farbtöne funktionieren in hellem wie dunklem Modus und können für einzelne Chats oder global genutzt werden. Damit erhalten Nutzer deutlich mehr Kontrolle über ihr Chat-Aussehen. Mit der neuesten Beta-Version 2.25.36.16 testet WhatsApp nun eine Designänderung, die direkt das Chat-Gefühl beeinflusst: weichere, stärker abgerundete Nachrichtenblasen. Laut "WABetaInfo" ist die aktuelle Bubble-Optik zwar leicht abgerundet, aber eher kompakt – ein Look, der WhatsApp jahrelang geprägt hat und für gute Übersichtlichkeit sorgt. Die bestehenden Bubbles sind ein fester Bestandteil der WhatsApp-Identität. Sie wirken vertraut, funktional und haben sich über viele Updates hinweg kaum verändert. Genau deshalb fällt der neue Stil so deutlich ins Auge: Die kommenden Bubbles werden höher, stärker pillenförmig und vermitteln sofort einen weicheren, moderneren Eindruck. Die runderen Formen sollen das Chatfenster visuell entspannen und optisch näher an aktuelle Android-Designtrends heranrücken. Trotz der moderneren Form bleibt der grundlegende Aufbau der Chats unverändert – die Struktur soll weiterhin für Übersicht sorgen, besonders in Gruppen. Der neue Look schafft dennoch ein spürbar weicheres, einladenderes Gefühl. Das neue Bubble-Design befindet sich noch in aktiver Entwicklung. WhatsApp testet derzeit, wie sich die neuen Formen in bestehende Layouts einfügen und passt Details kontinuierlich an. Erst wenn die Integration vollständig sitzt, soll das Feature für Beta-Nutzer ausgerollt werden. Quelle: Chip
Samsungs eigene Firmware liefert Hinweise darauf, wie die nächsten Top-Smartphones aussehen könnten. Laut aktuellen Berichten ist die Galaxy-S26-Reihe direkt in Samsungs eigener Software aufgetaucht. In einer geleakten Version von One UI 8.5 wurden mehrere Render-Bilder entdeckt, die erstmals alle drei Modelle mit einem angepassten Design zeigen sollen. Viele dieser Details decken sich mit früheren Leaks, was ihre Glaubwürdigkeit erhöht. Dennoch gilt: Es handelt sich nicht um offizielles Marketingmaterial, sondern um frühe Entwicklungsbilder (Quelle: Android Authority). Offenbar hat Samsung das Galaxy S26, das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra unbeabsichtigt selbst geleakt. In einer internen One-UI-8.5-Firmware tauchten einfache Grafiken auf, die die Rückseiten der kommenden Geräte zeigen. Auffällig ist vor allem das Kamera-Design: Alle drei Modelle besitzen ein längliches Kamera-Modul mit einzeln ausgeschnittenen Linsen. Diese sogenannte „Camera Island“ erinnert stark an Samsungs aktuelle Fold-Modelle. Intern trägt die Serie die Codenamen M1, M2 und M3, wobei das „M“ mutmaßlich für „Miracle“ steht. Der Name klingt groß, ist aber vor allem ein Hinweis darauf, dass die Dateien aus Samsungs eigener Entwicklungsumgebung stammen – und nicht aus inoffiziellen Konzept-Rendern. Das verleiht den Leaks zusätzliches Gewicht. Beim Design zeigen sich mehrere dezente Anpassungen. Die Ecken wirken etwas runder, was die Geräte im Alltag angenehmer in der Hand liegen lassen dürfte. Gleichzeitig bleibt Samsung dem flachen Look treu: Display, Rahmen und Rückseite zeigen kaum Wölbungen – ein Trend, der sich derzeit bei vielen High-End-Smartphones durchsetzt. Die Kamera-Einheit steht sichtbar aus dem Gehäuse hervor und kombiniert drei Linsen in einem gemeinsamen Modul. Ob sich dahinter neue Sensoren oder technische Verbesserungen verbergen, ist aktuell noch unklar. Die Render selbst sind sehr schlicht gehalten: Details wie LED-Blitz, zusätzliche Sensoren oder Materialstrukturen fehlen teilweise. Android Headline hat dem Ganzen ein klareres Gesicht verpasst (Quelle: Android Headlines). Heißt für euch: Die Designrichtung scheint weitgehend festzustehen, der finale Look kann sich bis zum Marktstart aber noch verändern. Der Release der Galaxy-S26-Reihe wird aktuell für Anfang kommenden Jahres erwartet – und bis dahin dürfte noch einiges an Informationen durchsickern. Quelle: Giga
