Softer und moderner: Das soll sich bei WhatsApp ändern

WhatsApp testet ein neues Bubble-Design. Die Chats sollen moderner und weicher wirken.

Bereits im Update auf Android 2.25.19.2 führte WhatsApp 18 zusätzliche Farben für Chat-Themes ein. Die neuen Farbtöne funktionieren in hellem wie dunklem Modus und können für einzelne Chats oder global genutzt werden. Damit erhalten Nutzer deutlich mehr Kontrolle über ihr Chat-Aussehen.

Mit der neuesten Beta-Version 2.25.36.16 testet WhatsApp nun eine Designänderung, die direkt das Chat-Gefühl beeinflusst: weichere, stärker abgerundete Nachrichtenblasen. Laut "WABetaInfo" ist die aktuelle Bubble-Optik zwar leicht abgerundet, aber eher kompakt – ein Look, der WhatsApp jahrelang geprägt hat und für gute Übersichtlichkeit sorgt.

Die bestehenden Bubbles sind ein fester Bestandteil der WhatsApp-Identität. Sie wirken vertraut, funktional und haben sich über viele Updates hinweg kaum verändert.

Genau deshalb fällt der neue Stil so deutlich ins Auge: Die kommenden Bubbles werden höher, stärker pillenförmig und vermitteln sofort einen weicheren, moderneren Eindruck.

Die runderen Formen sollen das Chatfenster visuell entspannen und optisch näher an aktuelle Android-Designtrends heranrücken. Trotz der moderneren Form bleibt der grundlegende Aufbau der Chats unverändert – die Struktur soll weiterhin für Übersicht sorgen, besonders in Gruppen. Der neue Look schafft dennoch ein spürbar weicheres, einladenderes Gefühl.

Das neue Bubble-Design befindet sich noch in aktiver Entwicklung. WhatsApp testet derzeit, wie sich die neuen Formen in bestehende Layouts einfügen und passt Details kontinuierlich an. Erst wenn die Integration vollständig sitzt, soll das Feature für Beta-Nutzer ausgerollt werden.

Quelle: Chip

von Patrick Rechl 30. Januar 2026
Für diverse Sonder­funk­tionen von WhatsApp müssen Sie demnächst den Geld­beutel zücken. Ein Premium-Abon­nement naht. Erste Inhalte des Services sind bereits bekannt. Dieses Jahr rückt Meta die Mone­tari­sierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abon­nement zur Werbe­frei­heit wurde nun eine zweite kosten­pflich­tige Mitglied­schaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahl­schranke. Demnächst können Sie sich auf eine Warte­liste eintragen und sich somit über die Verfüg­barkeit infor­mieren lassen. Derzeit sind exklu­sive Sticker und Themen sowie zusätz­liche ange­pinnte Chats geplant. Weitere Inhalte des Premium-Abon­nements werden folgen. Diese beziehen sich auf die Perso­nali­sierung. Sobald Meta bei WhatsApp in der Euro­päischen Union Werbung schaltet, bekommen Sie zwei Optionen: Entweder Sie stimmen den Anzeigen zu oder Sie entscheiden sich für ein kosten­pflich­tiges Werbe­frei-Abon­nement. Nun hat WABetaInfo Neuig­keiten über ein weiteres, bezahltes Angebot des grünen Messen­gers erfahren. In der Beta­version 2.26.4.8 für Android sind Hinweise auf ein Premium-Abon­nement enthalten. Mit dessen Funk­tionen soll man WhatsApp persön­lich machen können. Aller­dings sind nicht alle ergän­zenden Features kosme­tischer Natur. Neben exklu­siven Stickern und Themen halten nämlich auch zusätz­liche ange­pinnte Chats Einzug. Diese Option dürfte für mehr Über­sicht sorgen und die Produk­tivität steigern. Stan­dard­mäßig lassen sich nur drei Unter­haltungen in der Chat-Über­sicht oben anheften. Des Weiteren plant WhatsApp für sein Abon­nement eine Sammlung an Chat-Klin­geltönen und die Möglich­keit, das App-Icon zu ändern. Mit diesen Features werden Sie den Messenger besser anpassen können. Weil sich das gehobene WhatsApp noch in Arbeit befindet, stehen die Inhalte nicht defi­nitiv fest. Laut TechCrunch plant Meta nicht nur für WhatsApp, sondern auch für Insta­gram und Facebook eine gebüh­renpflich­tige Variante. Damit würden sich die Dienste in guter Gesell­schaft befinden. Manche Konkur­renz­produkte wie Telegram und Snapchat offe­rieren eben­falls Premium-Mitglied­schaften. Bisher ist nicht bekannt, wann und wo das Abon­nement für WhatsApp und Co. startet. Zum Kosten­punkt gibt es eben­falls noch keine Hinweise. Aller­dings wissen wir, dass das Angebot zur Werbe­frei­heit in WhatsApp mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche schlagen wird. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 30. Januar 2026
Vodafone verkauft ab sofort eine neue TV-Box namens Vodafone GigaTV Home. Diese kommt mit einer beleuch­teten Fern­bedie­nung und diesen tech­nischen Neue­rungen. GigaTV von Vodafone ist schon seit vielen Jahren nicht nur webba­siert empfangbar, Vodafone stellt hierfür auch eine Empfangsbox bereit. Heute teilt Vodafone mit, dass es eine neue Version der TV-Box namens GigaTV Home gibt. Prin­zipiell wird die Box neben dem TV-Angebot von Vodafone wieder zahl­reiche Strea­ming-Dienste von Haus aus unter­stützen. Und eine Beson­derheit bleibt bei der bishe­rigen Box. Die neue TV-Box GigaTV Home soll gegen­über der bishe­rigen Box ein echtes Technik-Upgrade darstellen. Zur Erin­nerung: Die aktuelle Box war im Mai 2024 vorge­stellt worden, seiner­zeit konnten wir sie auf der ANGA COM in Köln auspro­bieren. Die neue TV-Box für Kabel- und Inter­netfern­sehen sowie Strea­ming-Dienste soll über leis­tungs­stär­kere Hardware als bisher verfügen. Dadurch soll sie nun das dyna­mische HDR-Format Dolby Vision unter­stützen, sie kommt aber ohne inte­grierte Laut­spre­cher. Zudem liefert Vodafone sie nach eigenen Angaben mit einer neuge­stal­teten Fern­bedie­nung aus, die über hinter­grund­beleuch­tete Tasten verfügt. Damit soll die Fern­bedie­nung im Dunkeln für eine komfor­tablere Bedie­nung sorgen und ergo­nomi­scher in der Hand­habung sein. Darüber hinaus hat Vodafone laut der heutigen Mittei­lung das Design der TV-Box über­arbeitet. Nutzbar sind wieder TV-Sender, Strea­ming-Dienste, Media­theken und Video-on-Demand-Angebote in einer Ober­fläche. Zum Funk­tions­umfang gehören unter anderem Replay und Times­hift für zeit­unab­hängiges Fern­sehen, Aufnahmen in der Cloud, eine TV-App für iOS und Android, Empfeh­lungs­logiken, Komfort­suche und Multi­room-Unter­stüt­zung. Die neue "GigaTV Home" soll in den ersten sechs Monaten der 24-mona­tigen Vertrags­lauf­zeit für 9,99 Euro monat­lich erhält­lich sein. Danach sind es monat­lich 14,99 Euro. Das darin enthal­tene TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monat­lich fünf Euro hinzu­gebucht werden. Wer ausschließ­lich über die GigaTV Mobile-App auf Smart­phone und Tablet fern­sehen möchte, zahlt für den Zugang monat­lich 9,99 Euro. Unver­ändert geblieben ist die bishe­rige Box "GigaTV Home Sound": Das Modell verfügt weiterhin zusätz­lich über ein inte­griertes Sound­system mit Laut­spre­chern, das Akustik-Experten von Bang & Olufsen sound­opti­miert haben und das ein raum­füllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis bieten soll. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 28. Januar 2026
WhatsApp führt eine neue Datenschutzfunktion ein. Mit den sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen sich Nutzerkonten gezielt stärker absichern lassen. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Auch der „Zuletzt online“-Zeitstempel und der „Online“-Status, sowie das Profilbild sind nur für Kontakte oder eine zuvor festgelegte Liste von Personen sichtbar. Einschränkungen gibt es außerdem bei der Erlaubnis, von wem man zu Gruppen hinzugefügt werden kann. Die „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen schrittweise ausgerollt werden. Nutzer können die Funktion künftig in der App unter Einstellungen > Datenschutz > Erweitert aktivieren. Eine manuelle Anpassung einzelner Sicherheitsstufen ist dabei nicht vorgesehen, da das System als umfassende Schutzmaßnahme konzipiert ist. Ergänzend verweist WhatsApp auf technische Anpassungen innerhalb der App. So setzt der Dienst nach eigenen Angaben zunehmend auf die Programmiersprache Rust. Diese soll dazu beitragen, Inhalte wie Fotos, Videos und Nachrichten besser vor Angriffen durch Schadsoftware oder Spyware zu schützen. WhatsApp ordnet die neue Funktion in einen langfristigen Ansatz ein, mit dem der Schutz privater Kommunikation weiter ausgebaut werden soll. Quelle: Connect
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Ein überraschender Leak zu Android 17 zeigt mehr als nur eine neue Optik. Ein vorab veröffentlichter Test-Build von Android 17 gibt einen ersten Einblick in die Zukunft des Betriebssystems. Die Änderungen sind umfangreicher als erwartet. Einem Tester ist es gelungen, eine interne Version zu erhalten, die grundlegende Neuerungen an der Benutzeroberfläche, den Werkzeugen und den Sicherheitsfunktionen zeigt. Die auffälligsten Punkte sind ein neues, transparentes Design, ein komplett überarbeiteter Screen Recorder und eine native Funktion zum Sperren von Apps. Die wohl sichtbarste Änderung betrifft die Systemoberfläche. Google scheint sich von den einfarbigen Hintergründen für Menüs zu verabschieden und setzt stattdessen auf einen durchsichtigen Unschärfe-Effekt. Elemente wie der Lautstärkeregler oder das Power-Menü sind dadurch leicht durchsichtig, sodass das Hintergrundbild dezent durchscheint. Gesteuert wird das Design weiterhin über die „Dynamic Color“-Engine, die die Farben an euer Wallpaper anpasst. Auch die integrierten Werkzeuge werden offenbar stark überarbeitet. Der Screen Recorder erhält eine neue, schwebende Schaltfläche in Pillenform, die das bisherige Pop-up-Fenster ersetzt. Über dieses Menü lässt sich einfach auswählen, ob der Ton des Geräts oder des Mikrofons aufgenommen werden soll und ob Fingerberührungen auf dem Display sichtbar sind. Nach der Aufnahme könnt ihr das Video direkt bearbeiten, zuschneiden, teilen oder sogar mit verschiedenen Farben darauf malen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die bekannte Bubble-Funktion, die bisher vor allem für Chat-Anwendungen genutzt wird, auf weitere Apps ausgeweitet werden könnte. Dies würde das Multitasking deutlich flexibler machen. Neben diesen kreativen Verbesserungen deutet der Leak auch eine lang erwartete Sicherheitsfunktion an. Es soll eine systemweite App-Sperre integriert werden. Durch langes Drücken auf ein App-Symbol soll es künftig möglich sein, die Anwendung zu sperren. Die Funktion scheint in der geleakten Version aber noch nicht vollständig implementiert zu sein. Diese Neuerungen zeigen, dass Google den mit früheren Android-Versionen eingeschlagenen Weg der Personalisierung fortsetzt und diesmal mit einem stärkeren Fokus auf visuelle Effekte und mehr Komfort im Alltag (Quelle: 9to5Google). Quelle: Giga
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Seit rund einem halben Jahr gibt es Werbung in WhatsApp, wenn Sie diese nicht wollen, können Sie demnächst ein Abon­nement buchen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet an einer kosten­pflich­tigen Mitglied­schaft. Für einen Betrag in Höhe von vier Euro pro Monat verschwinden damit die Anzeigen aus dem Messenger. Derzeit blendet das Chat­programm Reklame bei den Status-Updates und den Kanälen ein. Bei Insta­gram und Facebook gibt es bereits ein ähnli­ches Bezahl­modell. Nutzer der KI Meta AI profi­tieren wiederum bald von einem Nach­denken-Modus für präzi­sere Resul­tate. In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig. Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren. In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig. Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 27. Januar 2026
Sie öffnen keine Links, die Fremde Ihnen schicken? Das ist gut. Aber sie sollten selbst bei Freunden oder Verwandten skep­tisch sein, wenn sie per WhatsApp etwa Hinweise auf Inhalte bekommen, die sie neugierig machen sollen - verbunden mit einem Link. Denn es kann sein, dass die Nach­richt gar nicht wie erwartet von Fami­lien­mitglie­dern oder Bekannten stammt, sondern von Hackern, die sich Zugriff auf das jewei­lige WhatsApp-Konto verschafft haben und nun auch in Ihres eindringen wollen. Heikel wird es, wenn man besagtem Link folgend auf eine Webseite geleitet wird, wo man seine Iden­tität bestä­tigen soll - und zwar über die eigene Tele­fonnummer, warnt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Aktuell seien das etwa Seiten, die denen großer Social-Media-Platt­formen wie Facebook täuschend echt nach­empfunden sind. Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 26. Januar 2026
Vodafone hat neue Fest­netz­tarife vorge­stellt, die Kunden mit einem TV-Kabel­anschluss bekommen können. Mit den neuen Preis­modellen bekommen die Nutzer höhere Daten­über­tragungs­geschwin­digkeiten speziell beim Upload. Bis zu 50 Prozent mehr Speed bekommen die Anwender in den neuen Preis­modellen. Aber auch bei der Download-Geschwin­digkeit ergeben sich Ände­rungen. Vodafone über­nimmt für Kabel­kunden die schon von den Glas­faser-Verträgen bekannten Abstu­fungen. So erhalten die Tarife GigaZuhause 150 Kabel und GigaZuhause 300 Kabel jeweils 50 MBit/s mehr Download-Speed als in den bishe­rigen Preis­modellen. Im GigaZuhause 600 Kabel erhöht sich die Down­stream-Geschwin­digkeit gegen­über dem bisher vermark­teten, vergleich­baren Tarif, um 100 MBit/s. Neu ist der Tarif GigaZuhause 800 Kabel, den Vodafone zwischen den Preis­modellen mit bis zu 600 bzw. 1000 MBit/s posi­tioniert. Der Einsteiger-Tarif GigaZuhause 50 Kabel bleibt unver­ändert. Während es Vodafone für den Tarif GigaZuhause 50 Kabel bei 25 MBit/s im Upstream belässt, steigt die Upload-Geschwin­digkeit bei allen höher­wertigen Preis­modellen von bisher 50 MBit/s auf 75 MBit/s. Der Netz­betreiber erläu­tert, dass hinter dem "Upload-Booster" die neue DOCSIS-3.1-Low-Split-Tech­nologie steckt. Um die mögliche Upload-Geschwin­digkeit im Netz zu erhöhen, wird der verfüg­bare Frequenz­bereich für die Daten­über­tragung neu verteilt und erwei­tert. Netz­seitig schalten Vodafone-Tech­niker den Upstream-Beschleu­niger Anfang Februar bundes­weit frei. Um die höhere Geschwin­digkeit zu nutzen, ist auf Kunden­seite ein DOCSIS-3.1-fähiger Router erfor­derlich. Vodafone erklärte weiter, das Netz werde mit zusätz­lichen Netz-Segmenten und immer mehr Glas­faser aufge­rüstet, sodass die nutzbare Download-Geschwin­digkeit nicht unter dem verbes­serten Upstream leidet. "Kabel-Glas­faser wird noch stärker. Unsere Tech­niker haben alles vorbe­reitet. Anfang Februar schalten wir den Upload-Booster im größten Gigabit-Netz der Republik frei", so Vodafone Deutsch­land CEO Marcel de Groot. "Damit bringen wir im Upload bis zu 50 Prozent mehr Geschwin­digkeit zu 70 Prozent der Haus­halte in Deutsch­land." Tech­nisch können rund 24 Millionen Haus­halte in Deutsch­land das Speed-Upgrade bekommen. Für Neukunden sind die Tarife ab 29. Januar verfügbar. Bestands­kunden können jeder­zeit in ein neues Preis­modell mit höherer Grund­gebühr wechseln, nach 18 Monaten Vertrags­lauf­zeit auch in einen Tarif mit gleichem Monats­preis. Die Umstel­lung in einen Vertrag mit gerin­gerer Grund­gebühr ist erst nach Ablauf der zwei­jährigen Mindest­vertrags­lauf­zeit möglich. Der CableMax-Akti­onstarif mit bis zu 1000 MBit/s im Down­stream und 50 MBit/s im Upstream bleibt noch bis Ende März zum Akti­onspreis von 49,99 Euro pro Monat buchbar. In den neuen Tarifen werden in den ersten neun Monaten jeweils 19,99 Euro Grund­gebühr berechnet. Während dieses Zeit­raums können Kunden auf Wunsch in ein klei­neres Preis­modell wechseln. Zudem fällt bei Vertrags­abschluss eine Bereit­stel­lungs­gebühr von 49,99 Euro an. TV Connect Zuhause ist bei allen neuen Tarifen inklu­sive. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 17. Januar 2026
Für WhatsApp befinden sich zwei sinn­volle Neue­rungen hinsicht­lich der Privat­sphäre in Entwick­lung. Zum einen wird es möglich sein, die Daten­schutz­einstel­lungen einer Status­meldung nach der Veröf­fent­lichung zu über­prüfen. So muss der Beitrag nicht im Zwei­fels­fall neu verfasst werden. Zum anderen will das Entwick­lers­tudio die Sicht­barkeit des kommenden Profil-Banners konfi­gurierbar machen. Dabei handelt es sich eine Grafik, die hinter dem Profil­foto plat­ziert ist. Wenn Sie ein Android-Smart­phone haben und am WhatsApp-Betatest teil­nehmen, können Sie jetzt schon von den Privat­sphäre-Infor­mationen des Status profi­tieren. Mit den Status­meldungen teilen Nutzer von WhatsApp aktuelle Gescheh­nisse unkom­pliziert mit mehreren Kontakten. In diesen Beiträgen können Texte, Fotos, Videos und Sprach­nach­richten enthalten sein. Sind die Inhalte zu persön­lich, bietet es sich an, die Empfänger des Status einzu­schränken. Es lassen sich bestimmte Kontakte ausklam­mern oder umge­kehrt nur bestimmte Kontakte berech­tigen. Außerdem können Sie fest­legen, ob Personen die Meldung weiter­leiten dürfen. Im Alltags­stress kann es aber passieren, dass man sich unsicher ist, ob man den Status tatsäch­lich für die gewünschten Empfänger frei­gegeben hat. WABetaInfo macht auf eine Lösung für dieses Problem aufmerksam. In der WhatsApp-Beta­version 2.26.2.9 für Android hält die nach­träg­liche Über­prüfung der Status-Privat­sphäre Einzug. Sobald Sie bei dem Beitrag das Menü öffnen, sollte oberhalb der Optionen "Löschen" und "Weiter­leiten" die Option zum Sichten der Empfänger auftau­chen. Dort lassen sich die bewil­ligten Personen ablesen. Des Weiteren weist der Messenger darauf hin, ob die Status-Weiter­leitung erlaubt wurde oder nicht. Sofern alle Einstel­lungen korrekt sind, gibt es keinen Grund zum Handeln. Andern­falls können Sie den Status löschen und mit den rich­tigen Para­metern erneut publi­zieren. Demnächst wird das Profil in WhatsApp um einen Banner (Hinter­grund­bild) erwei­tert. Die Grafik muss aber nicht zwingend für jeden Kontakt sichtbar sein. WABetaInfo hat in der Beta­version 26.1.10.73 des Messen­gers für iOS Daten­schutz­einstel­lungen des Features entdeckt. So soll es auch für diese Sektion die Möglich­keit geben, sie mit jedem, nur bestimmten Kontakten oder mit niemandem zu teilen. Außerdem lassen sich einzelne Personen für den Zugriff sperren. Dieselben Para­meter gibt es auch für andere WhatsApp-Elemente wie das Profil­foto und die Profil­infor­mationen. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 16. Januar 2026
Die Fritzboxen von Fritz! (ehemals AVM) gehören zu den bekanntesten Router-Modellen. Regelmäßig gibt es Aktualisierungen für die Router und übrigen Fritz-Geräte. Der Berliner Router-Hersteller Fritz! hat eine ganze Reihe an unterschiedlichen Geräten im Angebot, die meist über Jahre mit immer neuen Firmware-Updates versorgt werden. Dazu zählen nicht nur die genannten Fritzboxen, sondern auch Repeater, Powerline-Adapter, Festnetztelefone und Smart-Home-Produkte. Die Aktualisierungen lösen oftmals kleinere Probleme und beheben Fehler. Es gibt aber auch große Firmware-Updates, die auf einen Schlag zahlreiche neue Funktionen bringen. Im Vorfeld bereitet das Unternehmen die sogenannten Release Candidates zumeist durch ein Labor auf das aktuelle große Fritzbox-Update vor. Auch neue Funktionen werden weiterhin durch kleinere Aktualisierungen aus dem Fritz!Labor getestet. Hier erfährst Du, für welche Geräte Fritz! derzeit ein Update anbietet. Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen. Bereits seit dem 29. Dezember ist auch eine neue Firmware für den Smart-Home-Heizkörperregler Fritz!Smart Thermo 302 verfügbar. Version 5.32 bringt eine überarbeitete Zeitauswahl für die Boost- und Frostschutz-Funktion sowie mehrere Fehlerbehebungen. So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem die Bediensperre durch einen Fenstersensor aufgehoben wurde. Auch Fehler bei der „Urlaubsschaltung“ und beim Modus „Heizen beendet“ wurden korrigiert. Das Update wird innerhalb von 48 Stunden automatisch eingespielt, kann bei Bedarf aber auch manuell über die Benutzeroberfläche installiert werden. Sofern ein Update aus dem Fritz!Labor stammt, gelten im Vergleich zu den offiziellen Aktualisierungen andere Konditionen. Denn mit der Labor-Firmware testet Fritz! neue Funktionen, die später Teil des großen, offiziellen Firmware-Updates Ende August bzw. Anfang September werden sollen. Sie hat daher Beta-Charakter. Der Hersteller weist auch darauf hin, dass es beim Betrieb der Software zu Problemen kommen kann. Ausprobieren können Nutzer ein Fritz!Labor, wenn auf ihrer Fritzbox das aktuelle FritzOS installiert ist. Vor der Installation der Software sollten die Daten und Einstellungen auf dem Router aber sicherheitshalber gesichert werden. Ist dies geschehen, können Nutzer die Labor-Firmware im Fritz!Labor auf der Website von Fritz! herunterladen und auf ihrem Computer als ZIP-Datei speichern. Zur Installation sind nach dem Entpacken der Datei dann folgende Schritte notwendig: Rufe im Browser die Fritzbox-Oberfläche mit https://fritz.box auf und gebe gegebenenfalls das Passwort für Deine Fritzbox ein Unten im Menü findest Du die Fußzeile „Ansicht: Erweitert“, die Du aktivieren musst Nun findest Du unter „System / Update“ die Registerkarte „FritzOS-Datei“ Wähle im Eingabefeld den Pfad zu der zuvor heruntergeladenen und entpackten ZIP-Datei aus und klicke auf „Update starten“ Ist auf der Fritzbox bereits eine Labor-Firmware installiert, wird ein neues Update automatisch angeboten. Beachte, dass der Update-Vorgang ein paar Minuten dauern kann. Währenddessen blinkt die Info-Lampe des Routers. Ist das Update abgeschlossen, startet die Fritzbox automatisch neu. Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, sodass der Router wieder wie gewohnt einsatzbereit ist. Quelle: Techbook
von Patrick Rechl 15. Januar 2026
Gute Nachrichten für viele. Xiaomi verspricht für viele Smartphones und Tablets deutlich mehr Softwarepflege. Je nach Modell sind bis zu fünf Jahre Updates drin, wenn auch mit wichtigen Unterschieden. Xiaomi bietet für zahlreiche Modelle künftig eine längere Versorgung mit Software-Updates. Dabei geht es nicht nur um neue Android-Versionen, sondern auch um das hauseigene HyperOS. Je nach Gerät verspricht der Hersteller nun bis zu fünf Jahre Support (Quelle: Xiaomi Community). Während aktuelle Top-Geräte bis Android 20 und Sicherheitspatches bis ins Jahr 2031 erhalten sollen, endet der Support bei älteren Serien bereits 2026. Bei Tablets reicht der Update-Zeitraum in Einzelfällen sogar bis 2032. Diese Xiaomi-Handys erhalten längeren Update-Support: Xiaomi 13 / 13 Ultra / 13T / 13T Pro: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2028 Xiaomi 14T / 14T Pro / 14 Ultra / Mix Flip: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Xiaomi 15T / 15T Pro / 15 Ultra: Android bis Version 20, Sicherheitspatches bis 2031 Xiaomi 13 Lite: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2027 Auch manche Redmi‑Geräte unterstützt Xiaomi länger: Redmi Note-13-Serie / 14C: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Redmi 15 / Note 14 / 13C: Android bis Version 19, Sicherheitspatches bis 2031 Redmi A5: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Redmi Pad 2: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2032 Redmi Pad 2 Pro: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Poco-Handys erhalten ebenfalls länger Updates: Poco F7 / F7 Pro / F7 Ultra / F8 Pro / F8 Ultra / M7 / C85: Android bis Version 19-20, Sicherheitspatches bis 2031 Poco M7 Pro 5G / Pad M1: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Poco C75: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Besitzer mancher älterer Xiaomi-Modelle müssen sich 2026 auf das Ende der Update-Versorgung einstellen. Gleich sechs Smartphones fallen aus dem offiziellen Support. Für das Xiaomi 12 und 12 Pro ist im März Schluss, die Modelle 12T und 12T Pro folgen im Oktober. Auch das Redmi Note 12 5G sowie das besonders günstige Redmi 12C erhalten nur noch bis Anfang 2026 Sicherheitsupdates. Quelle; Giga