Mehr als gedacht: So stark verändert sich Android 17 wirklich
Ein überraschender Leak zu Android 17 zeigt mehr als nur eine neue Optik.
Ein vorab veröffentlichter Test-Build von Android 17 gibt einen ersten Einblick in die Zukunft des Betriebssystems. Die Änderungen sind umfangreicher als erwartet. Einem Tester ist es gelungen, eine interne Version zu erhalten, die grundlegende Neuerungen an der Benutzeroberfläche, den Werkzeugen und den Sicherheitsfunktionen zeigt. Die auffälligsten Punkte sind ein neues, transparentes Design, ein komplett überarbeiteter Screen Recorder und eine native Funktion zum Sperren von Apps.
Die wohl sichtbarste Änderung betrifft die Systemoberfläche. Google scheint sich von den einfarbigen Hintergründen für Menüs zu verabschieden und setzt stattdessen auf einen durchsichtigen Unschärfe-Effekt. Elemente wie der Lautstärkeregler oder das Power-Menü sind dadurch leicht durchsichtig, sodass das Hintergrundbild dezent durchscheint. Gesteuert wird das Design weiterhin über die „Dynamic Color“-Engine, die die Farben an euer Wallpaper anpasst.
Auch die integrierten Werkzeuge werden offenbar stark überarbeitet. Der Screen Recorder erhält eine neue, schwebende Schaltfläche in Pillenform, die das bisherige Pop-up-Fenster ersetzt. Über dieses Menü lässt sich einfach auswählen, ob der Ton des Geräts oder des Mikrofons aufgenommen werden soll und ob Fingerberührungen auf dem Display sichtbar sind.
Nach der Aufnahme könnt ihr das Video direkt bearbeiten, zuschneiden, teilen oder sogar mit verschiedenen Farben darauf malen.
Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die bekannte Bubble-Funktion, die bisher vor allem für Chat-Anwendungen genutzt wird, auf weitere Apps ausgeweitet werden könnte. Dies würde das Multitasking deutlich flexibler machen.
Neben diesen kreativen Verbesserungen deutet der Leak auch eine lang erwartete Sicherheitsfunktion an. Es soll eine systemweite App-Sperre integriert werden. Durch langes Drücken auf ein App-Symbol soll es künftig möglich sein, die Anwendung zu sperren. Die Funktion scheint in der geleakten Version aber noch nicht vollständig implementiert zu sein.
Diese Neuerungen zeigen, dass Google den mit früheren Android-Versionen eingeschlagenen Weg der Personalisierung fortsetzt und diesmal mit einem stärkeren Fokus auf visuelle Effekte und mehr Komfort im Alltag (Quelle: 9to5Google).
Quelle: Giga
Für diverse Sonderfunktionen von WhatsApp müssen Sie demnächst den Geldbeutel zücken. Ein Premium-Abonnement naht. Erste Inhalte des Services sind bereits bekannt. Dieses Jahr rückt Meta die Monetarisierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abonnement zur Werbefreiheit wurde nun eine zweite kostenpflichtige Mitgliedschaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahlschranke. Demnächst können Sie sich auf eine Warteliste eintragen und sich somit über die Verfügbarkeit informieren lassen. Derzeit sind exklusive Sticker und Themen sowie zusätzliche angepinnte Chats geplant. Weitere Inhalte des Premium-Abonnements werden folgen. Diese beziehen sich auf die Personalisierung. Sobald Meta bei WhatsApp in der Europäischen Union Werbung schaltet, bekommen Sie zwei Optionen: Entweder Sie stimmen den Anzeigen zu oder Sie entscheiden sich für ein kostenpflichtiges Werbefrei-Abonnement. Nun hat WABetaInfo Neuigkeiten über ein weiteres, bezahltes Angebot des grünen Messengers erfahren. In der Betaversion 2.26.4.8 für Android sind Hinweise auf ein Premium-Abonnement enthalten. Mit dessen Funktionen soll man WhatsApp persönlich machen können. Allerdings sind nicht alle ergänzenden Features kosmetischer Natur. Neben exklusiven Stickern und Themen halten nämlich auch zusätzliche angepinnte Chats Einzug. Diese Option dürfte für mehr Übersicht sorgen und die Produktivität steigern. Standardmäßig lassen sich nur drei Unterhaltungen in der Chat-Übersicht oben anheften. Des Weiteren plant WhatsApp für sein Abonnement eine Sammlung an Chat-Klingeltönen und die Möglichkeit, das App-Icon zu ändern. Mit diesen Features werden Sie den Messenger besser anpassen können. Weil sich das gehobene WhatsApp noch in Arbeit befindet, stehen die Inhalte nicht definitiv fest. Laut TechCrunch plant Meta nicht nur für WhatsApp, sondern auch für Instagram und Facebook eine gebührenpflichtige Variante. Damit würden sich die Dienste in guter Gesellschaft befinden. Manche Konkurrenzprodukte wie Telegram und Snapchat offerieren ebenfalls Premium-Mitgliedschaften. Bisher ist nicht bekannt, wann und wo das Abonnement für WhatsApp und Co. startet. Zum Kostenpunkt gibt es ebenfalls noch keine Hinweise. Allerdings wissen wir, dass das Angebot zur Werbefreiheit in WhatsApp mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche schlagen wird. Quelle: teltarif
Vodafone verkauft ab sofort eine neue TV-Box namens Vodafone GigaTV Home. Diese kommt mit einer beleuchteten Fernbedienung und diesen technischen Neuerungen. GigaTV von Vodafone ist schon seit vielen Jahren nicht nur webbasiert empfangbar, Vodafone stellt hierfür auch eine Empfangsbox bereit. Heute teilt Vodafone mit, dass es eine neue Version der TV-Box namens GigaTV Home gibt. Prinzipiell wird die Box neben dem TV-Angebot von Vodafone wieder zahlreiche Streaming-Dienste von Haus aus unterstützen. Und eine Besonderheit bleibt bei der bisherigen Box. Die neue TV-Box GigaTV Home soll gegenüber der bisherigen Box ein echtes Technik-Upgrade darstellen. Zur Erinnerung: Die aktuelle Box war im Mai 2024 vorgestellt worden, seinerzeit konnten wir sie auf der ANGA COM in Köln ausprobieren. Die neue TV-Box für Kabel- und Internetfernsehen sowie Streaming-Dienste soll über leistungsstärkere Hardware als bisher verfügen. Dadurch soll sie nun das dynamische HDR-Format Dolby Vision unterstützen, sie kommt aber ohne integrierte Lautsprecher. Zudem liefert Vodafone sie nach eigenen Angaben mit einer neugestalteten Fernbedienung aus, die über hintergrundbeleuchtete Tasten verfügt. Damit soll die Fernbedienung im Dunkeln für eine komfortablere Bedienung sorgen und ergonomischer in der Handhabung sein. Darüber hinaus hat Vodafone laut der heutigen Mitteilung das Design der TV-Box überarbeitet. Nutzbar sind wieder TV-Sender, Streaming-Dienste, Mediatheken und Video-on-Demand-Angebote in einer Oberfläche. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem Replay und Timeshift für zeitunabhängiges Fernsehen, Aufnahmen in der Cloud, eine TV-App für iOS und Android, Empfehlungslogiken, Komfortsuche und Multiroom-Unterstützung. Die neue "GigaTV Home" soll in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit für 9,99 Euro monatlich erhältlich sein. Danach sind es monatlich 14,99 Euro. Das darin enthaltene TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monatlich fünf Euro hinzugebucht werden. Wer ausschließlich über die GigaTV Mobile-App auf Smartphone und Tablet fernsehen möchte, zahlt für den Zugang monatlich 9,99 Euro. Unverändert geblieben ist die bisherige Box "GigaTV Home Sound": Das Modell verfügt weiterhin zusätzlich über ein integriertes Soundsystem mit Lautsprechern, das Akustik-Experten von Bang & Olufsen soundoptimiert haben und das ein raumfüllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis bieten soll. Quelle: teltarif
WhatsApp führt eine neue Datenschutzfunktion ein. Mit den sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen sich Nutzerkonten gezielt stärker absichern lassen. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens. Auch der „Zuletzt online“-Zeitstempel und der „Online“-Status, sowie das Profilbild sind nur für Kontakte oder eine zuvor festgelegte Liste von Personen sichtbar. Einschränkungen gibt es außerdem bei der Erlaubnis, von wem man zu Gruppen hinzugefügt werden kann. Die „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen schrittweise ausgerollt werden. Nutzer können die Funktion künftig in der App unter Einstellungen > Datenschutz > Erweitert aktivieren. Eine manuelle Anpassung einzelner Sicherheitsstufen ist dabei nicht vorgesehen, da das System als umfassende Schutzmaßnahme konzipiert ist. Ergänzend verweist WhatsApp auf technische Anpassungen innerhalb der App. So setzt der Dienst nach eigenen Angaben zunehmend auf die Programmiersprache Rust. Diese soll dazu beitragen, Inhalte wie Fotos, Videos und Nachrichten besser vor Angriffen durch Schadsoftware oder Spyware zu schützen. WhatsApp ordnet die neue Funktion in einen langfristigen Ansatz ein, mit dem der Schutz privater Kommunikation weiter ausgebaut werden soll. Quelle: Connect
Seit rund einem halben Jahr gibt es Werbung in WhatsApp, wenn Sie diese nicht wollen, können Sie demnächst ein Abonnement buchen. Das Entwicklerstudio arbeitet an einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Für einen Betrag in Höhe von vier Euro pro Monat verschwinden damit die Anzeigen aus dem Messenger. Derzeit blendet das Chatprogramm Reklame bei den Status-Updates und den Kanälen ein. Bei Instagram und Facebook gibt es bereits ein ähnliches Bezahlmodell. Nutzer der KI Meta AI profitieren wiederum bald von einem Nachdenken-Modus für präzisere Resultate. In der Europäischen Union herrschen strenge Gesetze zum Datenschutz (DSGVO) und zu einem fairen Wettbewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpassungen vollziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abonnement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Betaversion 2.26.3.9 für Android die kommende, kostenpflichtige Mitgliedschaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschaltung der Reklame fällig. Die Abrechnung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchstwahrscheinlich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrechnung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktuelles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regulären Statusmeldungen und Kanalbeiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abonnement ist ausschließlich für die Europäische Union und das Vereinigte Königreich vorgesehen. Sie können übrigens auch in Instagram und Facebook die Werbung für eine Monatsgebühr von 5,99 Euro deaktivieren. In der Europäischen Union herrschen strenge Gesetze zum Datenschutz (DSGVO) und zu einem fairen Wettbewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpassungen vollziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abonnement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Betaversion 2.26.3.9 für Android die kommende, kostenpflichtige Mitgliedschaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschaltung der Reklame fällig. Die Abrechnung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchstwahrscheinlich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrechnung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktuelles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regulären Statusmeldungen und Kanalbeiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abonnement ist ausschließlich für die Europäische Union und das Vereinigte Königreich vorgesehen. Sie können übrigens auch in Instagram und Facebook die Werbung für eine Monatsgebühr von 5,99 Euro deaktivieren. Quelle: teltarif
Sie öffnen keine Links, die Fremde Ihnen schicken? Das ist gut. Aber sie sollten selbst bei Freunden oder Verwandten skeptisch sein, wenn sie per WhatsApp etwa Hinweise auf Inhalte bekommen, die sie neugierig machen sollen - verbunden mit einem Link. Denn es kann sein, dass die Nachricht gar nicht wie erwartet von Familienmitgliedern oder Bekannten stammt, sondern von Hackern, die sich Zugriff auf das jeweilige WhatsApp-Konto verschafft haben und nun auch in Ihres eindringen wollen. Heikel wird es, wenn man besagtem Link folgend auf eine Webseite geleitet wird, wo man seine Identität bestätigen soll - und zwar über die eigene Telefonnummer, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Aktuell seien das etwa Seiten, die denen großer Social-Media-Plattformen wie Facebook täuschend echt nachempfunden sind. Wer dort seine Mobilfunknummer preisgibt, ermöglicht es den Angreifern, diese an WhatsApp weiterzuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Telefonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen achtstelligen Kopplungscode per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weitergibt, ermöglicht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nachrichten, Medien und Kontakte zuzugreifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Wer dort seine Mobilfunknummer preisgibt, ermöglicht es den Angreifern, diese an WhatsApp weiterzuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Telefonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen achtstelligen Kopplungscode per SMS. Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weitergibt, ermöglicht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nachrichten, Medien und Kontakte zuzugreifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt. Quelle: teltarif
Vodafone hat neue Festnetztarife vorgestellt, die Kunden mit einem TV-Kabelanschluss bekommen können. Mit den neuen Preismodellen bekommen die Nutzer höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten speziell beim Upload. Bis zu 50 Prozent mehr Speed bekommen die Anwender in den neuen Preismodellen. Aber auch bei der Download-Geschwindigkeit ergeben sich Änderungen. Vodafone übernimmt für Kabelkunden die schon von den Glasfaser-Verträgen bekannten Abstufungen. So erhalten die Tarife GigaZuhause 150 Kabel und GigaZuhause 300 Kabel jeweils 50 MBit/s mehr Download-Speed als in den bisherigen Preismodellen. Im GigaZuhause 600 Kabel erhöht sich die Downstream-Geschwindigkeit gegenüber dem bisher vermarkteten, vergleichbaren Tarif, um 100 MBit/s. Neu ist der Tarif GigaZuhause 800 Kabel, den Vodafone zwischen den Preismodellen mit bis zu 600 bzw. 1000 MBit/s positioniert. Der Einsteiger-Tarif GigaZuhause 50 Kabel bleibt unverändert. Während es Vodafone für den Tarif GigaZuhause 50 Kabel bei 25 MBit/s im Upstream belässt, steigt die Upload-Geschwindigkeit bei allen höherwertigen Preismodellen von bisher 50 MBit/s auf 75 MBit/s. Der Netzbetreiber erläutert, dass hinter dem "Upload-Booster" die neue DOCSIS-3.1-Low-Split-Technologie steckt. Um die mögliche Upload-Geschwindigkeit im Netz zu erhöhen, wird der verfügbare Frequenzbereich für die Datenübertragung neu verteilt und erweitert. Netzseitig schalten Vodafone-Techniker den Upstream-Beschleuniger Anfang Februar bundesweit frei. Um die höhere Geschwindigkeit zu nutzen, ist auf Kundenseite ein DOCSIS-3.1-fähiger Router erforderlich. Vodafone erklärte weiter, das Netz werde mit zusätzlichen Netz-Segmenten und immer mehr Glasfaser aufgerüstet, sodass die nutzbare Download-Geschwindigkeit nicht unter dem verbesserten Upstream leidet. "Kabel-Glasfaser wird noch stärker. Unsere Techniker haben alles vorbereitet. Anfang Februar schalten wir den Upload-Booster im größten Gigabit-Netz der Republik frei", so Vodafone Deutschland CEO Marcel de Groot. "Damit bringen wir im Upload bis zu 50 Prozent mehr Geschwindigkeit zu 70 Prozent der Haushalte in Deutschland." Technisch können rund 24 Millionen Haushalte in Deutschland das Speed-Upgrade bekommen. Für Neukunden sind die Tarife ab 29. Januar verfügbar. Bestandskunden können jederzeit in ein neues Preismodell mit höherer Grundgebühr wechseln, nach 18 Monaten Vertragslaufzeit auch in einen Tarif mit gleichem Monatspreis. Die Umstellung in einen Vertrag mit geringerer Grundgebühr ist erst nach Ablauf der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit möglich. Der CableMax-Aktionstarif mit bis zu 1000 MBit/s im Downstream und 50 MBit/s im Upstream bleibt noch bis Ende März zum Aktionspreis von 49,99 Euro pro Monat buchbar. In den neuen Tarifen werden in den ersten neun Monaten jeweils 19,99 Euro Grundgebühr berechnet. Während dieses Zeitraums können Kunden auf Wunsch in ein kleineres Preismodell wechseln. Zudem fällt bei Vertragsabschluss eine Bereitstellungsgebühr von 49,99 Euro an. TV Connect Zuhause ist bei allen neuen Tarifen inklusive. Quelle: teltarif
Für WhatsApp befinden sich zwei sinnvolle Neuerungen hinsichtlich der Privatsphäre in Entwicklung. Zum einen wird es möglich sein, die Datenschutzeinstellungen einer Statusmeldung nach der Veröffentlichung zu überprüfen. So muss der Beitrag nicht im Zweifelsfall neu verfasst werden. Zum anderen will das Entwicklerstudio die Sichtbarkeit des kommenden Profil-Banners konfigurierbar machen. Dabei handelt es sich eine Grafik, die hinter dem Profilfoto platziert ist. Wenn Sie ein Android-Smartphone haben und am WhatsApp-Betatest teilnehmen, können Sie jetzt schon von den Privatsphäre-Informationen des Status profitieren. Mit den Statusmeldungen teilen Nutzer von WhatsApp aktuelle Geschehnisse unkompliziert mit mehreren Kontakten. In diesen Beiträgen können Texte, Fotos, Videos und Sprachnachrichten enthalten sein. Sind die Inhalte zu persönlich, bietet es sich an, die Empfänger des Status einzuschränken. Es lassen sich bestimmte Kontakte ausklammern oder umgekehrt nur bestimmte Kontakte berechtigen. Außerdem können Sie festlegen, ob Personen die Meldung weiterleiten dürfen. Im Alltagsstress kann es aber passieren, dass man sich unsicher ist, ob man den Status tatsächlich für die gewünschten Empfänger freigegeben hat. WABetaInfo macht auf eine Lösung für dieses Problem aufmerksam. In der WhatsApp-Betaversion 2.26.2.9 für Android hält die nachträgliche Überprüfung der Status-Privatsphäre Einzug. Sobald Sie bei dem Beitrag das Menü öffnen, sollte oberhalb der Optionen "Löschen" und "Weiterleiten" die Option zum Sichten der Empfänger auftauchen. Dort lassen sich die bewilligten Personen ablesen. Des Weiteren weist der Messenger darauf hin, ob die Status-Weiterleitung erlaubt wurde oder nicht. Sofern alle Einstellungen korrekt sind, gibt es keinen Grund zum Handeln. Andernfalls können Sie den Status löschen und mit den richtigen Parametern erneut publizieren. Demnächst wird das Profil in WhatsApp um einen Banner (Hintergrundbild) erweitert. Die Grafik muss aber nicht zwingend für jeden Kontakt sichtbar sein. WABetaInfo hat in der Betaversion 26.1.10.73 des Messengers für iOS Datenschutzeinstellungen des Features entdeckt. So soll es auch für diese Sektion die Möglichkeit geben, sie mit jedem, nur bestimmten Kontakten oder mit niemandem zu teilen. Außerdem lassen sich einzelne Personen für den Zugriff sperren. Dieselben Parameter gibt es auch für andere WhatsApp-Elemente wie das Profilfoto und die Profilinformationen. Quelle: teltarif
Die Fritzboxen von Fritz! (ehemals AVM) gehören zu den bekanntesten Router-Modellen. Regelmäßig gibt es Aktualisierungen für die Router und übrigen Fritz-Geräte. Der Berliner Router-Hersteller Fritz! hat eine ganze Reihe an unterschiedlichen Geräten im Angebot, die meist über Jahre mit immer neuen Firmware-Updates versorgt werden. Dazu zählen nicht nur die genannten Fritzboxen, sondern auch Repeater, Powerline-Adapter, Festnetztelefone und Smart-Home-Produkte. Die Aktualisierungen lösen oftmals kleinere Probleme und beheben Fehler. Es gibt aber auch große Firmware-Updates, die auf einen Schlag zahlreiche neue Funktionen bringen. Im Vorfeld bereitet das Unternehmen die sogenannten Release Candidates zumeist durch ein Labor auf das aktuelle große Fritzbox-Update vor. Auch neue Funktionen werden weiterhin durch kleinere Aktualisierungen aus dem Fritz!Labor getestet. Hier erfährst Du, für welche Geräte Fritz! derzeit ein Update anbietet. Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX. Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen. Bereits seit dem 29. Dezember ist auch eine neue Firmware für den Smart-Home-Heizkörperregler Fritz!Smart Thermo 302 verfügbar. Version 5.32 bringt eine überarbeitete Zeitauswahl für die Boost- und Frostschutz-Funktion sowie mehrere Fehlerbehebungen. So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem die Bediensperre durch einen Fenstersensor aufgehoben wurde. Auch Fehler bei der „Urlaubsschaltung“ und beim Modus „Heizen beendet“ wurden korrigiert. Das Update wird innerhalb von 48 Stunden automatisch eingespielt, kann bei Bedarf aber auch manuell über die Benutzeroberfläche installiert werden. Sofern ein Update aus dem Fritz!Labor stammt, gelten im Vergleich zu den offiziellen Aktualisierungen andere Konditionen. Denn mit der Labor-Firmware testet Fritz! neue Funktionen, die später Teil des großen, offiziellen Firmware-Updates Ende August bzw. Anfang September werden sollen. Sie hat daher Beta-Charakter. Der Hersteller weist auch darauf hin, dass es beim Betrieb der Software zu Problemen kommen kann. Ausprobieren können Nutzer ein Fritz!Labor, wenn auf ihrer Fritzbox das aktuelle FritzOS installiert ist. Vor der Installation der Software sollten die Daten und Einstellungen auf dem Router aber sicherheitshalber gesichert werden. Ist dies geschehen, können Nutzer die Labor-Firmware im Fritz!Labor auf der Website von Fritz! herunterladen und auf ihrem Computer als ZIP-Datei speichern. Zur Installation sind nach dem Entpacken der Datei dann folgende Schritte notwendig: Rufe im Browser die Fritzbox-Oberfläche mit https://fritz.box auf und gebe gegebenenfalls das Passwort für Deine Fritzbox ein Unten im Menü findest Du die Fußzeile „Ansicht: Erweitert“, die Du aktivieren musst Nun findest Du unter „System / Update“ die Registerkarte „FritzOS-Datei“ Wähle im Eingabefeld den Pfad zu der zuvor heruntergeladenen und entpackten ZIP-Datei aus und klicke auf „Update starten“ Ist auf der Fritzbox bereits eine Labor-Firmware installiert, wird ein neues Update automatisch angeboten. Beachte, dass der Update-Vorgang ein paar Minuten dauern kann. Währenddessen blinkt die Info-Lampe des Routers. Ist das Update abgeschlossen, startet die Fritzbox automatisch neu. Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, sodass der Router wieder wie gewohnt einsatzbereit ist. Quelle: Techbook
Gute Nachrichten für viele. Xiaomi verspricht für viele Smartphones und Tablets deutlich mehr Softwarepflege. Je nach Modell sind bis zu fünf Jahre Updates drin, wenn auch mit wichtigen Unterschieden. Xiaomi bietet für zahlreiche Modelle künftig eine längere Versorgung mit Software-Updates. Dabei geht es nicht nur um neue Android-Versionen, sondern auch um das hauseigene HyperOS. Je nach Gerät verspricht der Hersteller nun bis zu fünf Jahre Support (Quelle: Xiaomi Community). Während aktuelle Top-Geräte bis Android 20 und Sicherheitspatches bis ins Jahr 2031 erhalten sollen, endet der Support bei älteren Serien bereits 2026. Bei Tablets reicht der Update-Zeitraum in Einzelfällen sogar bis 2032. Diese Xiaomi-Handys erhalten längeren Update-Support: Xiaomi 13 / 13 Ultra / 13T / 13T Pro: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2028 Xiaomi 14T / 14T Pro / 14 Ultra / Mix Flip: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Xiaomi 15T / 15T Pro / 15 Ultra: Android bis Version 20, Sicherheitspatches bis 2031 Xiaomi 13 Lite: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2027 Auch manche Redmi‑Geräte unterstützt Xiaomi länger: Redmi Note-13-Serie / 14C: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Redmi 15 / Note 14 / 13C: Android bis Version 19, Sicherheitspatches bis 2031 Redmi A5: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Redmi Pad 2: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2032 Redmi Pad 2 Pro: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029 Poco-Handys erhalten ebenfalls länger Updates: Poco F7 / F7 Pro / F7 Ultra / F8 Pro / F8 Ultra / M7 / C85: Android bis Version 19-20, Sicherheitspatches bis 2031 Poco M7 Pro 5G / Pad M1: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029 Poco C75: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028 Besitzer mancher älterer Xiaomi-Modelle müssen sich 2026 auf das Ende der Update-Versorgung einstellen. Gleich sechs Smartphones fallen aus dem offiziellen Support. Für das Xiaomi 12 und 12 Pro ist im März Schluss, die Modelle 12T und 12T Pro folgen im Oktober. Auch das Redmi Note 12 5G sowie das besonders günstige Redmi 12C erhalten nur noch bis Anfang 2026 Sicherheitsupdates. Quelle; Giga
Ein kleines Update im Hintergrund soll die Leistung von Samsung-Handys spürbar verbessern. Ein kommendes Software-Update von Samsung verspricht eine der wohl spürbarsten Leistungssteigerungen der letzten Jahre. Einem aktuellen Bericht zufolge wird die nächste Beta-Version von One UI 8.5 einen fundamentalen Eingriff in das System vornehmen, der weit über übliche Fehlerbehebungen und kleine Anpassungen hinausgeht. Die entscheidende Änderung findet im Kernel statt. Es handelt sich dabei um das Herzstück des Betriebssystems, das als Brücke zwischen der Software und der Hardware eures Smartphones fungiert. Laut aktuellen Informationen springt die Kernel-Version in der neuen Test-Firmware für die Galaxy-S25-Serie von 6.6.77 auf 6.6.98. Ein solcher Sprung ist ungewöhnlich und deutet auf tiefgreifende Optimierungen hin, die sich auf das gesamte System auswirken werden. Solche Updates am Fundament der Software können die Effizienz, die Sicherheit und vor allem die Geschwindigkeit des Geräts direkt verbessern. Es gibt auch schon erste Eindrücke mit einem Galaxy S25 Ultra, das mit der neuen Software läuft. Das Gerät fühlt sich laut Ice Universe spürbar flüssiger und reaktionsschneller an, Animationen laufen sauberer und auch die Touch-Eingaben werden direkter umgesetzt. Während Software-Updates in der Vergangenheit oft mit neuen, sichtbaren Funktionen wie Galaxy AI warben, zielt diese Änderung auf eine grundlegendere Ebene ab. Indem Samsung direkt am Fundament des Systems ansetzt, wird nicht nur die Leistung für aktuelle Aufgaben verbessert, sondern auch die Basis für zukünftige, anspruchsvollere Anwendungen geschaffen. Obwohl diese Beobachtungen bisher auf der kommenden Galaxy-S25-Serie basieren, sind Kernel-Verbesserungen oft nicht auf einzelne Modelle beschränkt. Es ist gut möglich, dass diese Optimierungen nach der Testphase auch auf andere kompatible Galaxy-Geräte ausgerollt werden. Die vierte Beta-Version von One UI 8.5 wird bereits in der kommenden Woche erwartet und wird zeigen, ob sich der positive Eindruck bestätigt (Quelle: SamMobile). Quelle: Giga
