Ghost Pairing: So kommen Angreifer in Ihr WhatsApp

Sie öffnen keine Links, die Fremde Ihnen schicken? Das ist gut. Aber sie sollten selbst bei Freunden oder Verwandten skep­tisch sein, wenn sie per WhatsApp etwa Hinweise auf Inhalte bekommen, die sie neugierig machen sollen - verbunden mit einem Link. Denn es kann sein, dass die Nach­richt gar nicht wie erwartet von Fami­lien­mitglie­dern oder Bekannten stammt, sondern von Hackern, die sich Zugriff auf das jewei­lige WhatsApp-Konto verschafft haben und nun auch in Ihres eindringen wollen.

Heikel wird es, wenn man besagtem Link folgend auf eine Webseite geleitet wird, wo man seine Iden­tität bestä­tigen soll - und zwar über die eigene Tele­fonnummer, warnt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Aktuell seien das etwa Seiten, die denen großer Social-Media-Platt­formen wie Facebook täuschend echt nach­empfunden sind.

Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS.

Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt.

Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS.

Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt.

Quelle: teltarif

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