Große Update-Welle bei Fritz! Fast alle Router bekommen neue Firmware

Die Fritzboxen von Fritz! (ehemals AVM) gehören zu den bekanntesten Router-Modellen. Regelmäßig gibt es Aktualisierungen für die Router und übrigen Fritz-Geräte.

Der Berliner Router-Hersteller Fritz! hat eine ganze Reihe an unterschiedlichen Geräten im Angebot, die meist über Jahre mit immer neuen Firmware-Updates versorgt werden. Dazu zählen nicht nur die genannten Fritzboxen, sondern auch Repeater, Powerline-Adapter, Festnetztelefone und Smart-Home-Produkte.

Die Aktualisierungen lösen oftmals kleinere Probleme und beheben Fehler. Es gibt aber auch große Firmware-Updates, die auf einen Schlag zahlreiche neue Funktionen bringen. Im Vorfeld bereitet das Unternehmen die sogenannten Release Candidates zumeist durch ein Labor auf das aktuelle große Fritzbox-Update vor. Auch neue Funktionen werden weiterhin durch kleinere Aktualisierungen aus dem Fritz!Labor getestet. Hier erfährst Du, für welche Geräte Fritz! derzeit ein Update anbietet.

Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX.

Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen

Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX.

Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen.

Bereits seit dem 29. Dezember ist auch eine neue Firmware für den Smart-Home-Heizkörperregler Fritz!Smart Thermo 302 verfügbar. Version 5.32 bringt eine überarbeitete Zeitauswahl für die Boost- und Frostschutz-Funktion sowie mehrere Fehlerbehebungen. So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem die Bediensperre durch einen Fenstersensor aufgehoben wurde. Auch Fehler bei der „Urlaubsschaltung“ und beim Modus „Heizen beendet“ wurden korrigiert.

Das Update wird innerhalb von 48 Stunden automatisch eingespielt, kann bei Bedarf aber auch manuell über die Benutzeroberfläche installiert werden.

Sofern ein Update aus dem Fritz!Labor stammt, gelten im Vergleich zu den offiziellen Aktualisierungen andere Konditionen. Denn mit der Labor-Firmware testet Fritz! neue Funktionen, die später Teil des großen, offiziellen Firmware-Updates Ende August bzw. Anfang September werden sollen. Sie hat daher Beta-Charakter. Der Hersteller weist auch darauf hin, dass es beim Betrieb der Software zu Problemen kommen kann.

Ausprobieren können Nutzer ein Fritz!Labor, wenn auf ihrer Fritzbox das aktuelle FritzOS installiert ist. Vor der Installation der Software sollten die Daten und Einstellungen auf dem Router aber sicherheitshalber gesichert werden. Ist dies geschehen, können Nutzer die Labor-Firmware im Fritz!Labor auf der Website von Fritz! herunterladen und auf ihrem Computer als ZIP-Datei speichern. Zur Installation sind nach dem Entpacken der Datei dann folgende Schritte notwendig:
  • Rufe im Browser die Fritzbox-Oberfläche mit https://fritz.box auf und gebe gegebenenfalls das Passwort für Deine Fritzbox ein
  • Unten im Menü findest Du die Fußzeile „Ansicht: Erweitert“, die Du aktivieren musst
  • Nun findest Du unter „System / Update“ die Registerkarte „FritzOS-Datei“
  • Wähle im Eingabefeld den Pfad zu der zuvor heruntergeladenen und entpackten ZIP-Datei aus und klicke auf „Update starten“
Ist auf der Fritzbox bereits eine Labor-Firmware installiert, wird ein neues Update automatisch angeboten. Beachte, dass der Update-Vorgang ein paar Minuten dauern kann. Währenddessen blinkt die Info-Lampe des Routers. Ist das Update abgeschlossen, startet die Fritzbox automatisch neu. Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, sodass der Router wieder wie gewohnt einsatzbereit ist.

Quelle: Techbook

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