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Sperre nun auch per Passwort & PIN möglich
15.03.2024 17:08

Bislang war es nur möglich, WhatsApp mit einer biome­tri­schen Methode zu sichern und zu entsperren. Nun hat das Entwick­lers­tudio damit begonnen, den gesi­cherten Zugang um alter­native Verfahren zu erwei­tern. Wer bei seinem Handy keinen Scan des Finger­abdru­ckes oder Gesichtes zum Öffnen des Messen­gers verwenden kann oder möchte, greift auf Pass­wort bezie­hungs­weise PIN zurück. Auf diese Weise gibt es mehr Flexi­bilität beim Schutz­mecha­nismus. Die aufge­wer­tete App-Sperre ist zunächst in der neuesten Beta­ver­sion von WhatsApp für das Android-Betriebs­system verfügbar.

Ein Groß­teil der heut­zutage erhält­lichen Smart­phones verfügt über eine Methode zur biome­tri­schen Sper­rung. Das kann ein Finger­abdruck­sensor oder eine Gesichts­erken­nung sein. Wobei von einer unsi­cheren zwei­dimen­sio­nalen Gesichts­erken­nung drin­gend abzu­raten ist. Verwenden Sie WhatsApp und Ihr Handy hat keine biome­tri­sche Lösung, die dafür notwen­dige Hard­ware bereitet Probleme oder Sie lehnen ein derar­tiges Verfahren ab, gibt es eine gute Nach­richt. Mit der WhatsApp-Beta­ver­sion 2.24.6.20 halten alter­native App-Sperr­methoden Einzug.

Ab sofort ist es dank dieses Updates möglich, den Messenger auf Wunsch mittels Pass­wort oder PIN zu entsperren. Das kann auch hilf­reich sein, wenn zwar eine biome­tri­sche Lösung genutzt wird, diese aber temporär nicht reagiert. Unter anderem harsche Umge­bungs­tem­pera­turen oder nach dem Baden schrum­pelige Finger­kup­peln können den Finger­abdruck­sensor beein­träch­tigen. Sollte die Funk­tion trotz der passenden WhatsApp-Version noch nicht verfügbar sein, müssen Sie sich noch ein wenig gedulden. Das Team schaltet Neue­rungen meist in Wellen frei.

 

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