WhatsApp testet neues Feature: Status bald auch für unbekannte Nummern sichtbar
WhatsApp erweitert seine Status-Funktion. Künftig können Updates auch Personen erreichen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind – wenn es zuvor Kontakt gab.
WhatsApp rollt derzeit eine neue Status-Funktion aus. Wie „WABetaInfo“ berichtet, können Statusmeldungen künftig auch an Nummern ausgespielt werden, die nicht als Kontakt gespeichert sind – sofern es kürzlich eine Interaktion gab.
Was sich mit dem WhatsApp-Update ändert
- Status-Updates können auch an kürzlich kontaktierte Nummern gehen
- Es reicht, wenn zuletzt eine Nachricht oder ein Anruf stattgefunden hat
- Beide Nutzer müssen sich nicht mehr gegenseitig speichern
- Verarbeitung der Interaktionen erfolgt direkt auf dem Gerät, nicht auf WhatsApp-Servern
- Nicht gespeicherte Kontakte werden mit Tilde-Zeichen (~) und Telefonnummer gekennzeichnet
- Statusmeldungen lassen sich ausblenden, ohne jemanden zu blockieren
Wichtig: Wer nicht möchte, dass kürzlich kontaktierte Nummern den eigenen Status sehen, muss in den Privatsphäre-Einstellungen „Nur teilen mit“ auswählen.
Die Funktion wird laut „WABetaInfo“ schrittweise für Android, iOS und Web ausgerollt. Voraussetzung ist die jeweils aktuelle WhatsApp-Version.
Neben der neuen Reichweiten-Regel für Statusmeldungen arbeitet WhatsApp noch an einer weiteren größeren Änderung rund um das Status-Feature.
Künftig sollen Status-Updates deutlich sichtbarer im Chat-Bereich integriert werden, statt ausschließlich im separaten „Aktuelles“-Tab aufzutauchen. Geplant ist, dass neue Statusmeldungen direkt in der Chat-Übersicht erscheinen. Nutzer müssten dann nicht mehr extra in einen eigenen Bereich wechseln, um zu sehen, wer etwas geteilt hat.
Zusätzlich wird eine horizontale Status-Leiste getestet, die beim Scrollen im Chats-Tab eingeblendet werden könnte. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist bislang nicht für alle Nutzer verfügbar. Sollte WhatsApp das Konzept umsetzen, dürfte der Zugriff auf Status-Updates deutlich schneller und zentraler erfolgen.
Quelle: Chip
Xiaomi arbeitet fleißig an seiner Vision von Android 17, und nun sickerten Details zu dieser HyperOS 4 getauften Software durch. Es soll sich um eine umfassende Änderung der Benutzeroberfläche handeln. Das Design wird sich grundlegend von jenem vorheriger Iterationen unterscheiden. Hierfür arbeitet Xiaomi mit Leica zusammen. Der deutsche Kamera-Spezialist inspiriert den chinesischen Hersteller durch kontrastreiche Farben. Insgesamt sei die neue Aufmachung aufgeräumter, moderner und einheitlicher. Verbesserungen am Sperrbildschirm und mehr Geschwindigkeit und Stabilität dank Rust-Programmiersprache werden ebenfalls erwartet. Leica kann auf mehr als anderthalb Jahrhunderte Fachwissen rund um Fotografie und Bildgestaltung zurückblicken. Weil die Farbgebung dabei eine essenzielle Komponente ist, weiß die Firma auch auf diesem Gebiet zu überzeugen. Xiaomi und Leica gingen vor knapp vier Jahren eine strategische Partnerschaft ein, um die Kameraqualität der Smartphones zu verbessern. Nun soll die Kooperation über die Fotografie hinaus verstärkt auf die Software ausgeweitet werden. Wie wir durch XimiTime erfuhren, ist Leica stark in die Entwicklung des Designs von HyperOS 4 involviert. Ein renommierter Tippgeber teilte diese Information über die chinesische Social-Media-Plattform Weibo mit. Ihm zufolge arbeitet Xiaomi an signifikanten Änderungen der Benutzeroberfläche. Jene soll sich an einer Leica-Farbpalette orientieren. Wie das aussehen könnte, veranschaulicht bereits die entsprechend konstruierte Kamera-App neuerer Xiaomi-Handys. Der hessische Optik-Spezialist hat das Programm mit einprägsamen Kontrasten realisiert. Künftig soll also das gesamte Betriebssystem die Nutzererfahrung dieser Anwendung aufgreifen. HyperOS 4 könnte Ihnen ein modernes, harmonisches und übersichtliches Android 17 zur Verfügung stellen. Abseits des Designs werden zusätzliche, tiefgreifende Änderungen erwartet. Es ist gut vorstellbar, dass Xiaomi auf seine Anwender hört und den Sperrbildschirm optimiert. Viele Anwender wünschen sich einen dedizierten, dynamischen Bereich für Widgets und Benachrichtigungen, welcher das Hintergrundbild nicht beeinträchtigt. Ferner ist bekannt, dass der Hersteller seine System-Apps für HyperOS 4 in die Programmiersprache Rust umwandelt. Dies soll sich positiv auf die Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit auswirken. Eine erste Betaversion der neuen Xiaomi-Software wird im August erwartet. Quelle: teltarif
Wer seine Bilder auf Android mit Google Fotos bearbeitet, muss sich ab sofort umgewöhnen. Google räumt seine Fotos-App für Android-Nutzer auf und ändert dabei den Zugriff auf einige Bearbeitungswerkzeuge. Funktionen wie der „Magische Radierer“, „Verschieben“ oder „Reimagine“ werden nicht länger durch ein direktes Tippen, Einkreisen oder Kritzeln auf dem Bild selbst gestartet. Die Änderung soll eine direkte Reaktion auf das Feedback von Nutzern sein, die die Werkzeuge aktiviert haben, obwohl sie das gar nicht wollten. Um die praktischen Tools weiterhin verwenden zu können, müsst ihr nun einen kleinen Umweg gehen. Laut Google müsst ihr wie gewohnt ein Foto öffnen, dann auf „Bearbeiten“ tippen und schließlich das gewünschte Werkzeug aus dem Menü am unteren Bildschirmrand auswählen. Dort findet ihr die Funktionen entweder direkt in der Liste oder könnt sie über die Suche gezielt ausfindig machen. Der Grund für diese Anpassung ist laut Google der Wunsch nach einer einfacheren und stabileren Bedienung. Die direkte Interaktion auf dem Foto soll bisher dazu geführt haben, dass die Werkzeuge versehentlich ausgelöst wurden. Mit der Verlagerung der Funktionen in das Bearbeitungs-Menü möchte das Unternehmen die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestalten und gleichzeitig die Leistung der App optimieren (Quelle: Google). In den letzten Monaten und Jahren hat die Google-Fotos-App immer mehr KI-gestützte Features erhalten. Seit der App-Version 7.64 können Nutzer beispielsweise auch Sticker direkt in der Fotos-App erstellen. Mit der wachsenden Zahl an Werkzeugen und Funktionen wird es zunehmend wichtiger, eine intuitive und aufgeräumte Oberfläche zu bewahren. Um die Änderungen zu sehen, solltet ihr sicherstellen, dass eure Google-Fotos-App auf dem neuesten Stand ist. Quelle: Giga
WhatsApp schaltet nach und nach ein Benutzername-Feature für Android und iOS frei. Kontakte lassen sich damit finden, ohne die eigene Nummer preiszugeben. WhatsApp beginnt, eine seit Langem erwartete Funktion für ausgewählte Nutzerinnen und Nutzer auszurollen: Benutzernamen. Die Option ist laut "WABetaInfo" zunächst nur bei einem kleinen Teil der Accounts sichtbar. So ist es möglich, Kontakte über einen eindeutig gewählten Nutzernamen zu finden und ihnen zu schreiben, ohne die Handynummer zu teilen. Perspektivisch sollen Kontakte direkt über die Suche per Benutzername gefunden werden, was sowohl die Auffindbarkeit als auch den Schutz der Telefonnummer verbessern soll. In den Profil-Einstellungen erscheint bei freigeschalteten Accounts ein eigener Bereich für Benutzernamen. Diese müssen zwischen drei und 35 Zeichen lang sein, mindestens einen Buchstaben enthalten und dürfen nur Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkte und Unterstriche nutzen. Adressen, die mit "www." beginnen oder mit Domains wie ".com" enden, sind ausgeschlossen, um Verwechslungen mit Websites zu vermeiden. Der gewünschte Name muss zudem plattformweit frei sein: Ist er bereits auf Instagram oder Facebook belegt, kann er in WhatsApp nur verwendet werden, wenn der Inhaber die Konten über das Meta Accounts Center verknüpft und so seine Eigentümerschaft bestätigt. Zusätzlich lässt sich ein optionaler "Username-Key" festlegen. Ein vierstelliger Zusatzcode, der bei Erstkontakt zusammen mit dem Benutzernamen eingegeben werden muss. Nur wer sowohl Name als auch Schlüssel kennt, kann dann eine Unterhaltung starten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt generell davor, dieselben Kennungen zu häufig und in unterschiedlichen Kontexten zu verwenden, weil dies Identitätsdiebstahl erleichtern kann. Angreifer kombinieren öffentlich sichtbare Profile, Benutzernamen, um möglichst vollständige "digitale Identitäten" zu erstellen. Das BSI empfiehlt deshalb, für verschiedene Dienste unterschiedliche Nutzernamen und starke, einzigartige Passwörter zu wählen. Des Weiteren sollte man, wenn möglich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und sensible Daten nicht leichtfertig preiszugeben. Quelle: Chip .
Hier ein Foto, dort ein Video: Gerade in großen WhatsApp-Gruppen sammeln sich über die Zeit eine Menge Mediendateien an - das kann nicht nur den Chatverlauf unübersichtlich machen. Besonders längere Videos verbrauchen auf dem Smartphone schnell viel Speicherplatz. Es bietet sich also an, gelegentlich auszumisten. Das geht einfach, in dem man den Chat öffnet und dann oben auf den Chatnamen tippt. Ein Menü klappt auf, bei dem der Punkt "Speicher verwalten" weit oben steht - dabei sieht man durch die Angabe der Megabyte (MB) direkt, wie viel Speicherplatz die Dateien dieses Chats in Anspruch nehmen. Tippt man darauf, kann man mit dem Aufräumen beginnen. Entweder löscht man gleich alle Mediendateien mit der Funktion "Alle auswählen". Oder aber, man entledigt sich nur der größten Speicherfresser. Dafür tippt man rechts oben auf die drei Striche: Dann lassen sich die Dateien sortieren - nach "Neueste", "Älteste" oder eben "Größte". Die Dateien, die wegsollen, kann man mit einem kurzen Tippen einzeln markieren und anschließend mit einem Tipp auf den Papierkorb oben rechts auf dem Bildschirm löschen. Der Chatverlauf bleibe beim Löschen von Mediendateien unberührt, so WhatsApp. Das Aufräumen des Speichers hat WhatsApp kürzlich als neue Funktion vorgestellt: "Du kannst jetzt große Dateien direkt in einem Chat finden und löschen und schaffst so Platz, ohne gleich die ganze Unterhaltung zu verlieren", schrieb das Meta-Unternehmen in seinem Blog. Dort hatte es noch weitere Neuerungen angekündigt - unter anderem eine Erleichterung des Übertragens von Chats von den Betriebssystemen iOS zu Android bei einem Telefonwechsel. Zudem stehe die Funktion, zwei WhatsApp-Konten auf einem Telefon zu nutzen, nun auch auf iOS zur Verfügung. Quelle: teltarif
Neuer Router, neues Passwort? Ja, sagt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Denn nach wie vor werden auch Router verkauft, die ab Werk leicht zu erratende - oder technisch leicht zu knackende - Passwörter haben. Also ran ans Werk, ein neues Passwort muss her. Und das ist nicht alles. Was muss man also ändern? 1. Da gibt es das Router-Passwort für den Administrator-Zugang. Es schützt die Benutzeroberfläche vor unberechtigtem Zugriff. 2. Das voreingestellte WLAN-Passwort, auch Netzwerkschlüssel genannt, regelt den Zugang zum drahtlosen Funknetzwerk. 3. Den Namen des WLAN-Netzwerks, auch SSID genannt. Es ist in der Regel recht generisch und gibt sofort Aufschluss über Hersteller und Modell des Routers. Das können für Angreifer potenziell nützliche Informationen sein. Für das Router-Passwort und das neue WLAN-Passwort lautet die BSI-Empfehlung wie folgt: Mindestens 8 Zeichen, besser 12 Zeichen - je länger, desto besser. Das WLAN-Passwort sollte mindestens 20 Zeichen haben. Darunter verschiedene Zeichenarten wie Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Keine Familiennamen, Haustiernamen, Stars oder Geburtsdaten oder sonstige leicht zu erratende Dinge. Keine Zahlen hinter einfache Wörter hängen. Nutzen Sie einen Passwort-Manager. Damit behält man leichter den Überblick und die Programme unterstützen auch beim Erstellen von starken Passwörtern. Beispiele sind "Bitwarden", "KeePass" oder der "iCloud Schlüsselbund". Achtung: Besser keine Umlaute (ä,ö,ü) und kein Eszett (ß) benutzen. Diese können auf internationalen Tastaturen unter Umständen nicht verwendet werden. Oder sie werden bei nicht deutschsprachigen Diensten vielleicht maschinell anders kodiert und es kann zu Problemen beim Anmelden kommen. Den Namen des WLAN-Netzwerks kann man mehr oder weniger frei wählen. Dabei so individuell wie unverbindlich bleiben - der Name soll ja keine Rückschlüsse auf den Eigentümer des Netzwerks oder den verwendeten Router zulassen. Wer mag, kann auch die öffentliche Anzeige des Netzwerknamens (SSID) verstecken. Dann ist das eigene Netzwerk nicht mehr so leicht zu finden. Die Einstellungsmöglichkeit dazu findet sich auf der Benutzeroberfläche quasi jeden Routers. Quelle: teltarif
Eine neue Übersicht statt eines Klick-Marathons: WhatsApp plant eine Funktion, die aktive Kontakte zentral anzeigt. Dadurch könnte die Kommunikation in vielen Fällen deutlich schneller werden. Der Messenger-Dienst WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, die Nutzern anzeigen soll, welche ihrer Kontakte aktuell online sind, berichtet das Onlineportal "WABetaInfo". Das Ziel ist es, Gespräche gezielter und schneller zu starten, indem auf einen Blick erkennbar wird, wer gerade erreichbar ist. Bislang müssen Nutzer dafür einzelne Chats öffnen. In früheren Beta-Versionen hatte WhatsApp bereits eine Aktivitätsanzeige für Gruppen eingeführt, die anzeigt, wie viele Teilnehmer gerade aktiv sind. Künftig sollen auch die Namen der Kontakte sichtbar werden, die aktuell online sind. Entdeckt wurde die Funktion in einer aktuellen Android-Beta-Version 2.26.13.3. Offensichtlich ist ein eigener Bereich innerhalb der App geplant, in dem Nutzer eine Übersicht ihrer Kontakte erhalten. Neben den aktiven Kontakten sollen dort auch Vorschläge für Personen erscheinen, die bislang nicht gespeichert sind, beispielsweise aus Gruppenchats. Die Liste kann nach Namen oder Aktivitätsstatus sortiert werden, wobei auch die zuletzt aktiven Kontakte berücksichtigt werden. Die bestehenden Privatsphäre-Einstellungen sollen dabei weiterhin gelten, berichtet "WABetaInfo". Wer seinen Online-Status oder "Zuletzt online" verborgen hat, wird entsprechend eingeschränkt oder gar nicht angezeigt. Die Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und soll erst in einem zukünftigen Update für Nutzer verfügbar gemacht werden. Das neue Feature folgt auf eine Reihe von Neuerungen bei WhatsApp, die sich vor allem auf die Integration von KI-Tools konzentrieren, allen voran der hauseigenen KI Meta AI. Dazu gehört unter anderem eine Funktion für automatisch generierte Antwortvorschläge, die auf Basis vergangener Gespräche passende Formulierungen vorschlägt. Auch das bereits eingeführte Feature der Schreibhilfe wird ausgebaut. Sie soll Nutzer dabei unterstützen, Nachrichten umzuschreiben, zu korrigieren oder im Ton anzupassen. Das Update wird durch neue Komfortfunktionen ergänzt, darunter der Transfer von Chatverläufen zwischen Geräten, die parallele Nutzung mehrerer Accounts sowie verbesserte Sticker-Vorschläge. Quelle: Chip
WhatsApp testet derzeit eine neue Funktion für Profilbilder. Kontakte ohne Bild sind dann besser erkennbar. Aktuell arbeitet WhatsApp an einer neuen Funktion, die leere Profilbilder ersetzt. Nutzer sehen künftig automatisch Bilder aus ihrem Adressbuch, wenn ein Kontakt kein eigenes Profilfoto gesetzt hat, berichtet "WABetaInfo". Das Feature wird aktuell mit der Beta-Version für iOS getestet und soll in den kommenden Wochen für mehr Nutzer verfügbar werden. Die neue Funktion greift auf gespeicherte Kontaktbilder im Smartphone zu. Diese werden dann im Chat angezeigt, statt der üblichen grauen Standard-Icons. Wichtig: Die Bilder sind nur auf dem eigenen Gerät sichtbar. Das eigentliche Profilbild des Kontakts wird dadurch nicht verändert oder öffentlich gemacht. Besonders praktisch ist das Feature bei Kontakten ohne Profilbild oder mit eingeschränkten Privatsphäre-Einstellungen. Nutzer können Personen so leichter erkennen, ohne dass diese selbst ein Bild hochladen müssen. Sobald ein echtes Profilbild vorhanden und sichtbar ist, wird dieses wieder angezeigt, berichtet "WABetaInfo". Die Funktion sorgt damit für mehr Übersicht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Quelle: Chip
Google arbeitet offenbar an einer neuen Funktion namens „Priority Charging“. Die Website Android Authority hat Hinweise auf das Feature in der aktuellen Beta-Version von Android 17 entdeckt. Es handelt sich demnach um einen Turbo-Modus für den Akku, den ihr aktivieren könnt, wenn nicht viel Zeit zum Laden ist. Um den Handy-Akku schnell aufzuladen, pausiert das System gezielt Hintergrundaktivitäten wie App-Updates, um alle verfügbaren Ressourcen auf den Ladevorgang zu konzentrieren. Trotzdem sollt ihr aber weiterhin Anrufe und Textnachrichten erhalten können, sodass ihr nichts Wichtiges verpasst. Ganz ohne passende Hardware funktioniert der Turbo aber nicht. Laut Android Authority empfiehlt Google in den Code-Schnipseln ein Ladegerät mit mindestens 30 Watt Leistung für optimale Ergebnisse. Viel wichtiger ist jedoch, dass das System während des priorisierten Ladens aktiv die Temperatur überwachen soll. Dieser Schutzmechanismus stellt sicher, dass der Akku nicht überhitzt und seine Lebensdauer langfristig geschützt wird (Quelle: Android Authority). Das Feature könnte eine echte Geheimwaffe für Momente werden, in denen ihr wenig Zeit habt. Beispielsweise müsst ihr schnell los und wollt, bevor ihr das Haus verlasst, noch schnell so viel Energie wie möglich in euer Smartphone tanken. Aktuell ist das Feature aber noch in einem sehr frühen Stadium. Laut Android Authority ist es auch in der aktuellen Android 17 Beta 3 noch nicht nutzbar und nur hinter den Kulissen zu finden. Es lässt sich aktuell nicht sagen, wann die Funktion erscheint. Google könnte die Idee sogar wieder verwerfen. Falls Priority Charging irgendwann erscheint, dürfte es jedoch ein praktisches Feature für Pixel- und Android-Nutzer insgesamt werden. Quelle: Giga
Demnächst lassen sich Statusmeldungen in WhatsApp dank Empfängerlisten zielgerichtet für einen bestimmten Personenkreis veröffentlichen. Das Entwicklerstudio des am meisten verbreiteten Messengers arbeitet derzeit an diesem Feature. Anstatt den Status an alle Kontakte zu senden, respektive bestimmte Kontakte aus- und abzuwählen, lassen sich künftig alternativ Zielgruppen speichern. Mit dieser Funktion würden Sie Zeit sparen und Ihr Publikum jederzeit griffbereit haben. Beispielsweise sind Status-Listen für Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder Sportkameraden denkbar. Entsprechende Beiträge unterscheiden sich visuell von regulären Statusmeldungen. Wenn Sie aktuell einen Status in WhatsApp publizieren möchten, haben Sie hinsichtlich der Empfänger die Auswahl zwischen den Optionen "Alle", "Meine Kontakte außer" und "Nur teilen mit". Diese Menüpunkte erlauben zwar eine gewisse Anpassbarkeit der berechtigten Teilnehmer, sind aber unflexibel bei bestimmten Personengruppen. Das Entwicklerstudio arbeitet daran, den Status mit individuellen Empfängerlisten aufzuwerten. Erstmals vergangenen Monat entdeckt, wirkt diese Funktion in der WhatsApp-Betaversion 2.26.12.9 für Android deutlich ausgereifter. Freigeschaltet und somit nutzbar sind die Listen aber selbst für Betatester noch nicht. Sobald das Feature zur Verfügung gestellt wird, erscheint ein Hinweisfenster bei der Erstellung einer Statusmeldung. Dieses erklärt Ihnen, dass Sie Zielgruppen mit persönlichen Namen und Emojis kreieren können. Darin enthaltene Personen sehen sowohl die Bezeichnung als auch die Grafik der Liste. Allerdings lässt sich nicht nur auf diese Weise ein entsprechender Status identifizieren. Statusmeldungen, die für eine bestimmte Liste veröffentlicht wurden, werden durch einen lilafarbenen Kreis um das Profilfoto kenntlich gemacht. Die Empfänger können übrigens nicht sehen, wer ansonsten zum jeweiligen Publikum gehört. Eine Vorschau visualisiert Ihnen beim Erstellen einer Liste, wie ein entsprechender Beitrag bei den Kontakten aussehen wird. Die neu hinzugefügten Zielgruppen lassen sich direkt in der Auswahl der Status-Empfänger selektieren. Von da aus ist es auch möglich, die Listen bei Bedarf zu ändern. Wir gehen davon aus, dass das Feature in den kommenden Wochen für erste Betatester freigeschaltet wird. Zwar wurden die Empfängerlisten für den Status bislang nur in den WhatsApp-Vorabversionen für Android entdeckt, sie dürften demnächst aber auch in iOS Einzug halten. Quelle: teltarif
Vodafone überarbeitet sein Roaming-Angebot für CallYa-Kunden. Ab April sollen neue Tages- und Wochenpakete sowie eine klarere Zonenstruktur gelten. Auch die Preise für Telefonie und Datennutzung werden angepasst. Vodafone führt für seine Prepaid-Marke CallYa neue Roaming-Optionen ein. Ab dem 1. April 2026 sollen Kunden erstmals zwischen Tages- und Wochenpaketen wählen können, die Datenvolumen, Telefonminuten und SMS kombinieren. Diese Pakete sollen eine einfachere Nutzung im Ausland ermöglichen. Die Angebote richten sich an Reisende außerhalb der EU und sind in vier Länderzonen gegliedert. Zudem hat Vodafone die Preise für ein- und ausgehende Gespräche gesenkt. Für Aufenthalte in der Schweiz, die in Länderzone 2 fällt, ist ein Wochenpaket für 9,99 Euro erhältlich. Dieses umfasst laut Vodafone entweder 5 GB Datenvolumen oder 200 Einheiten für Telefonie und SMS. In weiter entfernten Regionen wie Südafrika (Zone 3) bietet derselbe Preis ein geringeres Kontingent: Hier nennt Vodafone 1 GB Datenvolumen oder 100 Einheiten für Gespräche und SMS innerhalb von sieben Tagen. Nach Angaben von Vodafone ist Roaming künftig in insgesamt 210 Ländern und Regionen möglich. Zudem soll 5G-Roaming inzwischen in 114 Ländern unterstützt werden. Seit 2025 seien unter anderem neue Partnernetze in Ländern wie Bermuda, Fidschi oder der Ukraine hinzugekommen. Vodafone gibt an, weltweit mit mehr als 500 Roaming-Partnern zusammenzuarbeiten, um die Netzabdeckung im Ausland sicherzustellen. Quelle: Connect
