Herunterladen ist Programm: Appstores für Handy-Software
In Appstores lassen sich zusätzliche Programme fürs Handy, Smartphone und Tablet herunterladen. Apple hat es mit dem App Store für das iPhone vorgemacht - die anderen Hersteller zogen nach.
Apple hat es mit dem App Store für iPhone, iPad und iPod touch vorgemacht, andere Hersteller von mobilen Geräten und Produzenten von mobilen Betriebssystemen zogen nach. In Appstores kann man sich zusätzliche Programme für das Handy, Smartphone und Tablet als App herunterladen. Denn bei der Qual der Wahl des richtigen Gerätes kommt es auch auf das Betriebssystem und die dazugehörige Software an. So bieten die Appstores zahlreiche Programme aus den Bereichen Unterhaltung, Kommunikation, Spiele, Navigation und vielem mehr. Der Umfang des Angebotes ist dabei sehr unterschiedlich. Während für manches System "nur" einige hundert oder tausend Apps zur Verfügung stehen, sind für andere Systeme sogar über eine Million zusätzliche Features erhältlich.
Appstores sind somit genau genommen vor allem digitale Plattformen, auf denen Drittanbieter und freie Entwickler ihre Software anbieten und vermarkten können - eine Erweiterung zu den vom Hersteller vorinstallierten Anwendungen. Damit ist auch in Zukunft eine große Vielfalt und Auswahl an Features und Programmen gewährleistet. Darüber hinaus bleiben Appstores anschlussfähig für Innovationen und beispielsweise für neue Vertriebsmodelle von Medienanbietern.
In Appstores gibt es übrigens verschiedene Bezahlverfahren für Apps, zum Beispiel auch per Carrier-Billing über ihre Handy-Rechnung. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, was die einzelnen Appstores zu bieten haben.
Der App Store von Apple bietet ein umfangreiches Download-Angebot von mehr als 1,6 Millionen Apps in über 175 Ländern für das Apple iPhone, das iPad und den Multimediaplayer iPod touch. Das Auffinden der kostenlosen und kostenpflichtigen iOS-Apps wird durch diverse Kategorisierungen und eine Suche erleichtert - auch wenn angesichts der schieren Masse ein echter Überblick schwierig ist.
Die Anwendungen kommen ganz einfach auf die Apple-Geräte - vom iPhone, iPad und iPod touch kann direkt auf den App Store zugegriffen werden. Auch für die Apple Watch sind verschiedene Erweiterungen über das iPhone erhältlich. Über den Umweg des PCs oder Macs können gewünschte Apps gegebenenfalls via iTunes bezogen und anschließend auf dem Smartphone installiert werden. Seit 2011 hält Apple auch macOS-Applikationen im eigens eingerichteten Mac App Store bereit und komplettiert damit das iOS-Angebot. Mit dem 2020 erschienenen M1-Prozessor ermöglicht einem Apple auch das Herunterladen von Apps, die ursprünglich nur für das iOS-Betriebssystem bestimmt waren.
Von Software-Entwicklern eingereichte Programme werden von Apple recht rigide überprüft - auch wenn der Prüfmechanismus in Hinblick auf Schadsoftware schon einmal überlistet wurde.
Eine einmalige Anmeldung reicht aus, um im App Store unbegrenzt einzukaufen. Kostenpflichtige Tools sind oftmals für Beträge im Bereich von unter einem Euro bis hin zu einigen Euro zu haben - einzelne Anwendungen kosten aber durchaus auch mehrstellige Euro-Summen. Content- und Aktionscodes sowie iTunes-Geschenkkarten, die auch im App Store einlösbar sind, bieten Rabatte und Aktionspreise. Die Karten können sowohl im Apple Online Store als auch in verschiedenen Geschäften erworben werden und sind mit einem Guthaben von 10 bis 250 Euro ausgestattet. Die Familienfreigabe ist eine Möglichkeit, mittels der Apple-ID eine gekaufte App mit verschiedenen Personen und Geräten zu teilen.
Zeitgleich mit der Markteinführung des T-Mobile G1 im Jahr 2008 eröffnete der Android Market speziell für Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android, Anfang März 2012 wurde er dann in Google Play umbenannt. Mittlerweile hat sich Android zum beliebtesten Betriebssystem für Smartphones entwickelt. So gut wie alle namhaften Hersteller haben verschiedene Modelle im Angebot, sowohl Einsteiger- als auch Mittelklasse- und High-End-Geräte. Die Anzahl der erhältlichen Apps (und damit auch der Vielfalt) hat sich innerhalb der letzten Jahre immens gesteigert: von 100.000 Apps im Herbst 2010, über rund 600.000 zum Ende des Jahres 2011, konnte Google Play im Januar 2015 schon mit über 1,4 Millionen Apps aufwarten. Mittlerweile hat sich die Anzahl der erhältlichen Anwendungen auf über 3,5 Millionen erhöht. Damit bietet der Google Play Store inzwischen mehr Apps zum download an, als der direkte Konkurrent Apple. Viele der Applikationen für Android sind kostenlos - mehr, als bei den meisten anderen Systemen. Zahlreiche Rankinglisten, die Unterteilung in Kategorien sowie App-Vorschläge, entsprechend der eigenen App-Historie, vereinfachen die Suche. Darüber hinaus wird angezeigt, ob eine App mit dem Smartphone kompatibel ist.
Mittlerweile sind neben Musik, E-Books, Filmen und Spielen auch Magazine und TV-Serien verfügbar. Für die Nutzung von Google-Diensten - und damit auch für den Google Play Store - ist ein Google-Konto erforderlich, das auf dem mobilen Gerät eingerichtet werden muss: Nutzer mit einer Gmail-Adresse besitzen bereits ein solches Konto. Auf vielen neuen Smartphones ist die Play-Store-App schon vorinstalliert. Der Zugriff ist auch über den Desktop-Browser im Web möglich. Beim Google Play Store ist es jedem Entwickler möglich, sich als Anbieter zu registrieren und seine Inhalte einzustellen. Auch Google führt eine Kontrolle neuer Inhalte durch, ist dabei aber weniger restriktiv als Apple. Eine Besonderheit: Die Programme für Google-Handys sind (anders als bei Apple oder Microsoft) oft nicht nur bei Google Play erhältlich - einerseits gibt es bei Android die Möglichkeit, alternative Appstores zu nutzen, andererseits können Entwickler die Programme auch über ihre eigene Webseite anbieten.
Die angespannte politische Lage zwischen China und den USA hat auch den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei heftig getroffen. Unter anderem bleibt dem Unternehmen fortan der Zugriff auf die Google Mobile Services verwehrt. Dazu gehört auch der Google Play Store, den Huawei bislang auf seinen Geräten zum Download von Apps bereitstellte.
Als Reaktion auf die Sanktionen aus Übersee versucht Huawei sich an der Etablierung der hauseigenen Huawei App Gallery. Mittlerweile zählt das Unternehmen bereits über 580 Millionen monatliche Nutzer des alternativen Appstores sowie über 220 000 Apps. Vornehmlich handelt es sich dabei um chinesische Nutzer. Auf dem härter umkämpften europäischen Markt ist der Marktanteil bislang noch weiter hinter der Konkurrenz zurück. Vor allem das Fehlen von beliebten Apps wie WhatsApp oder Instagram fällt dabei ins Gewicht. Jedoch lassen sich WhatsApp & Co über Umwege von den offiziellen Seiten der App-Anbieter herunterladen. Huawei verspricht diesen Umstand möglichst zeitnah zu ändern.
Nutzer der aktuellen Generationen von Huaweis Smartphones sind bis dato jedoch auf den hauseigenen App Store angewiesen und können lediglich hoffen, dass die App Gallery künftig keine beliebten Apps vermissen lassen.
Der Samsung-Appstore Galaxy Store wurde vom Hersteller für seine Android-Smartphones und Tablets der Galaxy-Reihe eingerichtet und löste 2014 den früheren App-Shop Samsung Apps ab, der damals noch verschiedene Linux-Betriebssysteme wie Bada und LiMo mit zusätzlicher Software und Features versorgte.
In der Vergangenheit hatte Samsung viele spezifische Anwendungen für eigene Geräte (wie die Samsung Gear) ausschließlich im eigenen Appstore vertrieben, neuerdings werden diese aber auch auf anderen Plattformen angeboten. Weitere Infos zum Aufbau und Handling des Appstores können Sie in unserer Meldung zum Start von Galaxy Apps nachlesen.
Auch Microsoft bot lange Zeit eine zentrale Vermarktungs-Plattform für Zusatz-Software an. Der Microsoft Store (früher "Windows Phone Store" beziehungsweise "Windows Phone Marketplace") war bis Ende des Jahres 2019 die einzige Quelle für Windows-Phone-Apps gewesen. Denn wie bei Apple standen keine Alternativen für den Bezug von Software offen. Bis 2015 stieg die Nutzerzahl bereits auf 340 000. Zuletzt waren im Microsoft Store über 800 000 Apps erhältlich. Preislich unterschieden sich die Apps kaum von denen in anderen Appstores. Die Weiterentwicklung von Windows 10 Mobile wurde aber inzwischen eingestellt, für Windows 10 und Windows 11 gibt es den Microsoft Store weiterhin.
Auch Nokia wollte seinen Nutzern einen Appstore anbieten und rief im Mai 2009 den Ovi Store ins Leben. Dann folgte die Umbenennung in Nokia Store - das erste Handy, bei dem der Zugang zur Nokia-Plattform Ovi Store bereits vorinstalliert war, war übrigens das Nokia N97. Ende 2014 übernahm Microsoft den Nokia Store, der schließlich im Januar 2015 eingestellt wurde.
Einige Apps wurden Anfang 2015 in den vom norwegischen Browser-Hersteller Opera betriebenen Opera Mobile Store übernommen. Mittlerweile gibt es den Opera App Store in dieser Art nicht mehr. Auch den zwischenzeitlich verfügbaren Bemobi Mobile Store, der die Opera Software verwandt, gibt es offensichtlich nicht mehr.
Für Android gibt es außerdem noch weitere Konkurrenten zum Google Play Store (früher Android Market): Da der Play Store nur dann auf mobilen Endgeräten installiert werden darf, wenn diese bestimmte Lizenzbedingungen erfüllen, liefern einige Hersteller ihre Geräte stattdessen mit vorinstallierten alternativen Appstores aus. Die großen Plattformen erfordern häufig eine Benutzeranmeldung oder ein persönliches Konto wie bei Google. Zudem werden die Kriterien für den Ausschluss oder die Aufnahme einer App in den App-Shop, unabhängig von der Prüfung auf Schadsoftware oder Sicherheitslücken, bei den namhaften Anbietern zunehmend restriktiver.
Wer daher lieber auf Open-Source-Apps für Android setzen möchte und eine Anmeldung vermeiden will, ist bei F-Droid an der richtigen Adresse. Gut 5300 kostenlose Apps stehen mittlerweile zum Download bereit. Es werden ausschließlich FOSS- bzw. FLOSS Apps (Free and Open Source Software bzw. Free/Libre and Open Source Software) in die Hauptpaketquelle des Appstores aufgenommen, also Anwendungen mit offenem Quellcode, der von jedem Benutzer eingesehen, geprüft und verändert werden kann. Der Client für den Appstore kann auch per APK-Datei von der F-Droid-Website heruntergeladen und installiert werden. Die Webseite Fossdroid gibt einen Überblick über freie Open-Source-Apps, die bei F-Droid angeboten werden.
Auch für iPhones, iPads und iPod touch bieten sich alternative Appstores wie der Cydia Store an. Genau genommen ist Cydia ein Software-Installer und daher selbst nur als App und nicht als Website-Version verfügbar. Die Installation des Stores erfordert einen sogenannten Jailbreak, also einen Hack des ursprünglichen Betriebssystems - ein Schritt, der gut überlegt sein will. Dafür stehen dann viele (zumeist kostenlose) Anwendungen bereit, die im Apple-Store nicht oder nicht mehr angeboten werden, denn für die freie Entwicklerszene sind Plattformen wie Cydia aufgrund fehlender Vorgaben, was beispielsweise das Design angeht, besonders interessant.
Quelle: teltarif
WhatsApp erweitert seine Status-Funktion. Künftig können Updates auch Personen erreichen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind – wenn es zuvor Kontakt gab. WhatsApp rollt derzeit eine neue Status-Funktion aus. Wie „WABetaInfo“ berichtet, können Statusmeldungen künftig auch an Nummern ausgespielt werden, die nicht als Kontakt gespeichert sind – sofern es kürzlich eine Interaktion gab. Was sich mit dem WhatsApp-Update ändert Status-Updates können auch an kürzlich kontaktierte Nummern gehen Es reicht, wenn zuletzt eine Nachricht oder ein Anruf stattgefunden hat Beide Nutzer müssen sich nicht mehr gegenseitig speichern Verarbeitung der Interaktionen erfolgt direkt auf dem Gerät, nicht auf WhatsApp-Servern Nicht gespeicherte Kontakte werden mit Tilde-Zeichen (~) und Telefonnummer gekennzeichnet Statusmeldungen lassen sich ausblenden, ohne jemanden zu blockieren Wichtig: Wer nicht möchte, dass kürzlich kontaktierte Nummern den eigenen Status sehen, muss in den Privatsphäre-Einstellungen „Nur teilen mit“ auswählen. Die Funktion wird laut „WABetaInfo“ schrittweise für Android, iOS und Web ausgerollt. Voraussetzung ist die jeweils aktuelle WhatsApp-Version. Neben der neuen Reichweiten-Regel für Statusmeldungen arbeitet WhatsApp noch an einer weiteren größeren Änderung rund um das Status-Feature. Künftig sollen Status-Updates deutlich sichtbarer im Chat-Bereich integriert werden, statt ausschließlich im separaten „Aktuelles“-Tab aufzutauchen. Geplant ist, dass neue Statusmeldungen direkt in der Chat-Übersicht erscheinen. Nutzer müssten dann nicht mehr extra in einen eigenen Bereich wechseln, um zu sehen, wer etwas geteilt hat. Zusätzlich wird eine horizontale Status-Leiste getestet, die beim Scrollen im Chats-Tab eingeblendet werden könnte. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist bislang nicht für alle Nutzer verfügbar. Sollte WhatsApp das Konzept umsetzen, dürfte der Zugriff auf Status-Updates deutlich schneller und zentraler erfolgen. Quelle: Chip
Ab sofort startet die Werbung in WhatsApp großflächig und global für alle Anwender. Zuvor gab es nur bei wenigen Nutzern Tests für die Reklame. Sie werden sowohl im Status als auch in den Kanälen Anzeigen sehen. Allzu aufdringlich sind diese allerdings nicht. Außerdem sind die Inhalte als Werbung gekennzeichnet. Nachdem Anwender eine bestimmte Anzahl an Statusmeldungen betrachtet haben, erscheint eine Verbraucherinformation. Diese lässt sich mit einer Wischgeste überspringen. Gesponserte Kanäle sind wiederum hervorgehoben gelistet. Wollen Sie keine Werbung, müssen Sie Geld zahlen. Anzeigen schaltet der zu Meta gehörende Messenger bereits seit Mitte 2025. Dabei handelte es sich jedoch um eine stark eingeschränkte Testphase. Es ist also gut möglich, dass Sie bislang keine Werbung in WhatsApp vorgefunden haben. In den kommenden Tagen sollte sich das ändern. Wie das Entwicklerstudio auf X (via WABetaInfo) mitteilt, sind Verbraucherinformationen in Statusmeldungen und gesponserte Kanäle jetzt weltweit verfügbar. Andere Bereiche sind nicht betroffen. Der Messenger weist darauf hin, dass diese Features dem Anwender dabei helfen, neue Unternehmen und Kanäle zu finden. Haben Sie eine bestimmte Menge an Status-Updates konsumiert, erscheint die Werbung einer Firma. Diese sieht wie eine reguläre Statusmeldung aus, hat aber links oben den Hinweis "Anzeige". Wenn Sie auf dem Bildschirm von rechts nach links wischen, können Sie den Beitrag überspringen. In der Kanal-Übersicht taucht ebenfalls Reklame auf. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Unterbrechung. Stattdessen zahlen Firmen dafür, dass ihr Kanal visuell in der Liste hervorgehoben wird. Auch in diesem Fall weist der Vermerk "Anzeige" auf eine Werbemaßnahme hin. Übertreiben es Firmen mit der Status-Werbung, können Sie den entsprechenden Kontakt blockieren. Bei den Kanälen tippen Sie wiederum auf das Wort "Anzeige" unter dem Betreiber, um die Reklame zu deaktivieren. Außerdem ist es möglich, problematische Werbung über das Menü an WhatsApp zu melden. Soll es prinzipiell keine anpreisenden Inhalte geben, können Sie ein Abonnement abschließen. Bei Abschluss über Facebook oder Instagram kostet die entsprechende WhatsApp-Mitgliedschaft drei Euro im Monat, bei Abschluss über den Apple App Store oder Google Play vier Euro im Monat. Quelle: teltarif
WhatsApp führt eine neue Funktion für Gruppenchats ein. Künftig können Mitglieder neue Teilnehmende mit einem Auszug des Chatverlaufs versorgen. WhatsApp erweitert seine Gruppenfunktionen und macht es Neuzugängen künftig leichter, sich in bestehenden Chats zurechtzufinden. Admins und Mitglieder können neuen Teilnehmenden auf Wunsch einen Ausschnitt des bisherigen Verlaufs zur Verfügung stellen. Konkret lassen sich wahlweise die letzten 25, 50, 75 oder bis zu 100 Nachrichten freigeben. Die Funktion greift jedoch nicht automatisch: Wird eine Person zu einer Gruppe hinzugefügt, entscheidet die einladende Person, ob und in welchem Umfang der bisherige Chatverlauf geteilt werden soll. Gruppenadministratoren können das Teilen des Verlaufs in den Einstellungen grundsätzlich deaktivieren. Unabhängig davon behalten sie die Möglichkeit, den Nachrichtenverlauf bei Bedarf selbst freizugeben. Laut WhatsApp bleibt auch der nachträglich geteilte Verlauf vollständig Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die übermittelten Inhalte genießen damit denselben Schutz wie reguläre Chat-Nachrichten innerhalb der Gruppe. Der freigegebene Abschnitt ist klar von neuen Nachrichten abgegrenzt. Zeitstempel sowie Informationen zu den jeweiligen Absenderinnen und Absendern werden vollständig angezeigt. Zudem informiert der Messenger alle Gruppenmitglieder darüber, wenn ein Verlauf geteilt wurde. Mit der neuen Option will WhatsApp nach eigenen Angaben den Einstieg in bestehende Gruppen erleichtern und das Weiterleiten einzelner Screenshots oder Nachrichten überflüssig machen. Neue Mitglieder sollen sich schneller orientieren können, ohne den gesamten bisherigen Chat durchsuchen zu müssen. Die Einführung des Gruppen-Nachrichtenverlaufs erfolgt schrittweise. Quelle: Connect
WhatsApp arbeitet an einem Feature, das sich viele Nutzer seit Jahren wünschen. WhatsApp arbeitet offenbar an einer Funktion, auf die unzählige Nutzer seit Jahren warten: die Möglichkeit, Nachrichten zu planen. Stellt euch vor, ihr könntet in WhatsApp Geburtstagsgrüße pünktlich um Mitternacht senden, ohne wach zu bleiben, oder wichtige Erinnerungen genau dann zustellen lassen, wenn sie gebraucht werden. Laut einem Bericht von WABetaInfo gibt es klare Hinweise darauf, dass dieses Feature bald kommen könnte. Demnach wird es in den Chat-Optionen einen neuen Bereich geben, in dem alle für diesen Chat geplanten Nachrichten übersichtlich aufgelistet sind. Obwohl der Screenshot einen Gruppenchat zeigt, gehen Experten davon aus, dass sich Nachrichten auch in Einzelchats terminieren lassen werden. Bisher war das Planen von Nachrichten auf WhatsApp nur über Umwege möglich, die oft unpraktisch oder sogar riskant waren. Android-Nutzer mussten auf Apps von Drittanbietern zurückgreifen, was immer ein gewisses Risiko für die eigene Sicherheit und den Datenschutz birgt. Auf dem iPhone konnten Nutzer zwar über die Kurzbefehle-App eigene Automationen erstellen, doch dieser Weg war deutlich komplizierter als eine Funktion, die direkt in die App eingebaut ist. Die neue Funktion befindet sich aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase und ist nicht einmal für Beta-Tester verfügbar. Es dürfte also noch eine Weile dauern, bis sie für alle ausgerollt wird. Da die Entdeckung im iOS-Code gemacht wurde, ist es wahrscheinlich, dass iPhone-Nutzer sie zuerst erhalten. Es gilt jedoch als sicher, dass ein solch wichtiges Feature auch für die Android-Version von WhatsApp erscheinen wird. Mit der Einführung geplanter Nachrichten würde WhatsApp zu Konkurrenten wie Telegram aufschließen, wo eine solche Funktion schon lange zum Standard gehört. Der Schritt würde ein Teil einer größeren Strategie sein, den Messenger umfassend zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu halten. In den vergangenen Monaten hat der Dienst bereits zahlreiche Neuerungen eingeführt, darunter ein überarbeitetes Design und erweiterte Anruffunktionen. Die Planungsfunktion ist also ein weiterer Baustein, um die Wünsche der riesigen Nutzerbasis zu erfüllen und die eigene Marktposition zu festigen. Quelle: Giga
Zwar ist es mittlerweile Normalität, Smartphone-Backups in der Cloud zu speichern. Auf dem iPhone steht dafür iCloud zur Verfügung, unter Android werden die Sicherungen in Google Drive abgelegt. Bislang müssen Nutzer aber Dateien extra bei Google Drive hochladen, um sie geräteübergreifend verfügbar zu machen. Mit der neuen Sicherung lokaler Dateien ändert Google das nun. Die neue Funktion kommt als Teil des Updates für Google-Play-Dienste, Version 26.06 vom 16. Februar. In den Versionshinweisen unter dem Punkt „Dienstprogramme“ steht auf der Google-Hilfe-Seite: „Mit der neuen Funktion zur Sicherung lokaler Dateien kannst Du Deine heruntergeladenen Dokumente automatisch in Google Drive speichern. So werden die Dateien geschützt und sind von allen Deinen Geräten aus zugänglich.“ Laut „Android Authority“ dürften damit Dateien im lokalen Download-Ordner auf dem Android-Gerät gemeint sein. Dort gespeicherte Dateien sollen demnach im Hintergrund in Google Drive hochgeladen werden. Die Funktion unterscheidet sich vom bestehenden Android-Backup. Dieses sichert App-Daten, Anruflisten, Einstellungen und Nachrichten in Google Drive in verschlüsselter Form. Die im Backup gesicherten Daten sind jedoch nicht von Nutzern einzeln abrufbar. Das Hochladen der Dateien im Download-Ordner bietet jedoch genau diese Möglichkeit. Details zur konkreten Umsetzung nennt Google bislang nicht. Eine einfache Variante wäre, sämtliche Dateien aus dem Download-Ordner in einen entsprechenden Ordner mit gleichem Namen in Google Drive zu übertragen. Das Aufrufen des Ordners dürfte dann wie gewohnt ablaufen: im Browser über drive.google.com oder über die Google-Drive-App. Unklar ist jedoch, wie Google Drive mit mehreren Download-Ordnern von verschiedenen Geräten verfährt. Eine Möglichkeit ist, dass die Ordner in der Cloud separat bleiben und gerätespezifische Benennungen erhalten. Eine andere ist, die gesicherten Dateien von allen Geräten in einem einzigen Ordner zu bündeln und zu synchronisieren. So wären alle hinterlegten Dateien auf allen Geräten gleichermaßen verfügbar. In den Versionshinweisen für das Google-Play-Dienste-Update nennt Google lediglich heruntergeladene Dokumente. Damit dürften Textdateien, PDFs und eventuell Scans gemeint sein. Durch das automatische Backup würden solche Dateien nicht mehr verloren gehen – etwa bei Verlust eines Geräts oder durch versehentliches Löschen. Für Fotos und Videos existiert bereits Google Fotos, das auf den meisten Android-Geräten ab Werk als Standard-Fotogalerie zum Einsatz kommt. Die App sichert automatisch alle Fotos und Videos aus dem DCIM-Ordner (eigene Aufnahmen) in der Cloud. Nutzer können aber auch alle anderen Ordner, in denen sich Bilder oder Videos befinden, über Google Fotos synchronisieren – unabhängig davon, wo sie auf dem Gerätespeicher hinterlegt sind. Quelle: Techbook
Ein Bestätigungscode reicht nicht mehr. WhatsApp arbeitet an einer neuen Schutzebene für Nutzerkonten. Künftig soll zusätzlich zum bekannten Bestätigungscode ein eigenes Passwort eingerichtet werden können. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist in der aktuellen Beta-Version für Android erstmals aufgetaucht. Bislang setzt WhatsApp beim Login auf einen sechsstelligen Code, der per SMS verschickt wird. Optional können Nutzer bereits eine zweistufige Verifizierung aktivieren. Dabei wird nach der Registrierung zusätzlich ein separater PIN-Code abgefragt. Mit dem geplanten Update kommt nun eine weitere Sicherheitsstufe hinzu. Nutzer sollen ein frei wählbares Passwort festlegen können. Vorgesehen ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen mit einer Länge zwischen sechs und zwanzig Zeichen. App prüft dabei, ob das gewählte Passwort ausreichend stark ist. Wer möchte, kann das Passwort später ändern oder wieder entfernen. Die Nutzung bleibt freiwillig (Quelle: WABetaInfo) Das Passwort greift direkt im Registrierungsprozess. Nach Eingabe des bekannten SMS-Codes verlangt WhatsApp zusätzlich das hinterlegte Passwort. Ist auch die zweistufige Verifizierung aktiviert, müssen beide Sicherheitsabfragen durchlaufen werden. Damit wird der Zugriff selbst dann erschwert, wenn Kriminelle an den SMS-Code gelangen, etwa durch einen SIM-Tausch. Ohne das zusätzliche Passwort bleibt das Konto gesperrt. WhatsApp hatte zuletzt bereits eine E-Mail-Funktion eingeführt, um bei Problemen mit dem SMS-Empfang wieder Zugang zum Konto zu erhalten. Die neue Passwortlösung geht noch einen Schritt weiter und zielt klar auf einen besseren Schutz vor unbefugter Übernahme ab. Die Funktion ist aktuell nur für Tester der Android-Beta-Version freigeschaltet. WhatsApp verfeinert die Umsetzung noch im Hintergrund. Erst nach Abschluss interner Tests soll das Sicherheits-Upgrade schrittweise verteilt werden. Quelle: Giga
WhatsApp stellt die wichtigste Ansicht auf den Kopf und rückt eine umstrittene Funktion in den Mittelpunkt. Eine kleine Änderung in einer Testversion von WhatsApp sorgt für großes Aufsehen. Der Messenger plant offenbar, seine zentrale Oberfläche, die Chatübersicht, grundlegend umzubauen. Wie WABetaInfo berichtet, sollen die bislang eher dezent platzierten Statusmeldungen künftig direkt zwischen euren Chats erscheinen und damit eine deutlich prominentere Rolle einnehmen. Die Neuerung ist aktuell in der Beta-Version 2.26.6.9 für Android aufgetaucht und könnte die Art, wie ihr die App nutzt, nachhaltig verändern. Bislang erkennt ihr neue Statusmeldungen an einem grünen Ring um das Profilbild eines Kontakts. Um sie anzusehen, tippt ihr entweder auf das Bild oder wechselt in den separaten Reiter „Aktuelles“, wo alle Meldungen gesammelt werden. In der neuen Beta-Version ändert sich das radikal. Kontakte mit einer neuen Statusmeldung rutschen prominent an den Anfang eurer Chatübersicht, so als hättet ihr eine neue Nachricht bekommen. Zusätzlich soll beim Scrollen eine horizontale, durchwischbare Leiste mit allen aktuellen Statusmeldungen eingeblendet werden, ähnlich wie man es von Instagram kennt. Statusmeldungen von stummgeschalteten Kontakten sollen hierbei allerdings ausgeblendet bleiben. Es wird befürchtet, dass die einst minimalistische Chat-App an Übersichtlichkeit verliert und sich immer mehr zu einer überladenen Social-Media-Plattform entwickelt. Die klare Trennung zwischen privater Kommunikation und öffentlichen Status-Updates, die viele Nutzer schätzen, würde damit aufgeweicht. Hinter der Designänderung könnten finanzielle Interessen des Mutterkonzerns Meta stecken. Schon lange wird darüber spekuliert, wie Meta den Messenger monetarisieren will, ohne die Nutzer mit klassischer Bannerwerbung in den Chats zu verärgern. Der Status-Bereich gilt hier seit jeher als wahrscheinlichste Werbefläche. Indem die Statusmeldungen nun direkt ins Blickfeld der Nutzer rücken, schafft WhatsApp eine perfekte Grundlage, um dort in Zukunft Anzeigen zu platzieren und die Funktion kommerziell zu nutzen. Die Änderung passt zur Strategie der letzten Monate, die Benutzeroberfläche von WhatsApp schrittweise zu modernisieren und an andere Apps des Konzerns anzugleichen. Ob die Funktion aber tatsächlich in dieser Form für alle Nutzer ausgerollt wird, ist noch unklar. Da es sich um eine frühe Beta-Phase handelt, könnte das Feedback der Tester noch zu Anpassungen führen. Ein offizieller Starttermin wurde bislang nicht genannt. Quelle: Giga
Umfragen sind eine praktische Funktion in WhatsApp, um Meinungen zu bestimmten Themen einzuholen. Demnächst wird das Feature um neue Optionen erweitert, welche sich auf den Datenschutz und die Teilnahmemöglichkeit beziehen. So lassen sich künftig persönliche Abstimmungen verbergen. Infolgedessen werden die Namen bei den Antworten ausgeblendet. Damit das Endergebnis in einem angestrebten Zeitraum feststeht, wird außerdem bald die Dauer für die Umfragen einstellbar sein. Zusammen mit der Option für mehrere Antworten sollen diese Neuerungen in einem Menü für Umfragen-Einstellungen Einzug halten. Seit ein paar Jahren ist es im zu Meta gehörenden Messenger möglich, gezielt Meinungsforschung zu betreiben. Insbesondere bei größeren Gruppen lassen sich auf diese Weise wichtige Erkenntnisse gewinnen. Um mehr auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und ein Ergebnis zeitnah zu forcieren, plant das Entwicklerstudio neue Features für die Umfragen. WABetaInfo hat diese Optionen in der WhatsApp-Betaversion 2.26.6.7 für Android entdeckt. Freigeschaltet und somit nutzbar sind die Funktionen selbst für Betatester noch nicht. Immerhin veranschaulichen aber erste Bildschirmfotos die Neuerungen. Bei den Umfragen werden Sie künftig unten ein Menü für Einstellungen vorfinden. Darin befindet sich ein Schieberegler mit der Aufschrift "Hide voters". Es lassen sich also die Namen der Teilnehmer mit dieser Schaltfläche verbergen. Auf diese Weise wird die Privatsphäre gewahrt. Besonders bei Umfragen mit heiklen Themen kann eine Option für die Anonymität nützlich sein. Ganz unten sehen Sie einen weiteren Menüeintrag mit der Bezeichnung "End time". Dieser Parameter legt die Dauer der Umfrage fest. Beispielsweise um berufliche Deadlines einzuhalten, ist diese Option hilfreich. Es befinden sich nicht nur die Sichtbarkeit der Teilnehmer und die Dauer der Meinungsforschung in den Einstellungen der Umfragen. Die Option, mehrere Antworten bei den Umfragen abgeben zu können, wird ebenfalls dorthin verlagert. Sobald Meta die Änderungen freischaltet, finden Sie also diese Funktion nicht mehr im Bildschirm zur Umfrageerstellung. Kommende Features für die digitalen Abstimmungen sollten ebenfalls im Menü der Einstellungen Einzug halten. Wir gehen außerdem davon aus, dass WhatsApp die Neuerungen für die Umfragen auch in der iOS-Fassung integriert. Quelle: teltarif
Bei WhatsApp wird Feinschliff an den Einstellungen betrieben. Sie können diesen Bereich bald schneller öffnen und mehr personalisieren. In der regulären Fassung des Messengers sind die Einstellungen noch über einen Eintrag in einem Untermenü erreichbar. Die aktuelle Betaversion des Chatprogramms hat für die Optionen eine neue Schaltfläche in Gestalt des Profilfotos. Außerdem peppt ein Hintergrundbild die Einstellungen visuell auf. Eine weitere kommende Neuerung betrifft den WhatsApp-Tab Communitys. Der Reiter für diese Gemeinschaften wird durch einen Menüpunkt für Meta AI ersetzt. Der grüne Messenger ist ein komplexes Kommunikationstool, das Sie eine Vielzahl an Parametern festlegen lässt. Bisher mussten Sie unter Android rechts oben das Menü mit den drei Punkten aufrufen und schließlich auf die Einstellungen tippen, um zu den Optionen zu gelangen. Wie WABetaInfo schildert, ändert sich dieser Vorgang mit der Betaversion 2.26.6.4 für das Google-Betriebssystem. Entweder oben oder unten rechts erscheint stattdessen das Profilfoto. Wird dieses berührt, öffnen sich direkt die Einstellungen. Ferner hat Meta die Optik dieser Sektion aufgewertet. Hinter dem Profilfoto ist ein Banner erkennbar. Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich jenes aber noch nicht personalisieren. Demnächst können Sie dort ein gewünschtes Bild platzieren. In der WhatsApp-Betaversion 26.5.10.76 für iOS ist der Platzhalter für dieses Hintergrundbild ebenfalls erkennbar. Immerhin passt sich das Banner bereits dem Thema des Messengers an. Entsprechend zeigt sich die Grafik je nach gewähltem Messenger-Design Schwarz (Dunkelmodus / Dark Mode) oder Beige (Standard). Der Schnellzugriff auf die Einstellungen dürfte bald ebenfalls unter iOS Einzug halten. Meta rückt immer mehr seine Meta AI getaufte Künstliche Intelligenz bei WhatsApp in den Vordergrund. Wie die Betaversion 2.26.6.5 des Messengers für Android veranschaulicht, muss deshalb sogar der Communitys-Tab weichen. Der Bereich, der Gemeinschaften mit mehreren dazugehörigen Gruppen vereint, verschwindet demnächst. Stattdessen wird es einen Tab für Meta AI geben. Aktuell lässt sich die Messenger-KI über die obere Suche erreichen. Sie müssen aber keine Angst haben, dass die Communitys vollends verschwinden. Im Chat-Tab bleiben diese weiterhin integriert. Quelle: teltarif
Google spendiert seinem Mobil-Betriebssystem "Android 16" zwei neue Einstellungen, dank denen Sie Ihr Smartphone schneller und akkuschonender online nutzen. Unter Android 16 findet sich in den Einstellungen der Abschnitt "Netzwerk & Internet > Adaptive Konnektivität". Dort können Sie, sofern nötig, bei dem Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" einen Toggle-Schiebeschalter umlegen, um Ihr Android-Smartphone unter den bestmöglichen technischen Bedingungen online zu nutzen. Das Ganze leistet laut einem In-GUI-Beschreibungstext Folgendes: "Verlängert die Akkulaufzeit und optimiert die Leistung des Geräts durch automatisches Verwalten deiner Netzwerkverbindungen". Laut der Website "9to5google.com" ersetzt Google mit einem Update auf Android 16 QPR3 den Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" durch zwei neue Einstellungen: "Auto-switch to mobile network" und "Optimize network for battery life". Mit den hinzukommenden Stellschrauben bewegen Sie sich mit Ihrem Android-Smartphone schneller beziehungsweise akkuschonender im Internet. Die bisherige Funktionalität bleibt erhalten, wird aber entbündelt – sie wird auf zwei Tweak-Schalter aufgeteilt. "Auto-switch to mobile network" wechselt bei Ihrem Android-Smartphone, wenn das genutzte WLAN schwach oder nicht verfügbar ist, ins Mobilfunknetz. Die Online-Verbindung wird so fixer und stabiler. Damit wird ein großes Ärgernis für viele Nutzer gelöst: Oft bleibt ein Handy noch im WLAN, obwohl das Signal schon weit weg ist und kaum noch Daten übertragen werden. Es können für die Web-Nutzung aber Kosten anfallen. "Optimize network for battery life" wählt bei Ihrem Android-Smartphone unter mehreren bereitstehenden Netzwerkverbindungen die beste aus, um die Akkulaufzeit des Geräts zu verlängern. Beide neuen Einstellungen können gleichzeitig aktiviert sein. Die Features erinnern ein wenig an die RCWN-Funktion von Firefox, bei der der Browser bei dem erneuten Aufrufen einer Webseite bei einem lokalen Festplatten-Cache und beim Internet anfragt – jene Quelle, die zuerst eine Antwort liefert, trägt mit ihren Daten zu einem Seiten-Ladevorgang bei. Quelle: Computerbild
