Herunterladen ist Programm: Appstores für Handy-Software

In Apps­tores lassen sich zusätz­liche Programme fürs Handy, Smart­phone und Tablet herun­terladen. Apple hat es mit dem App Store für das iPhone vorge­macht - die anderen Hersteller zogen nach.

Apple hat es mit dem App Store für iPhone, iPad und iPod touch vorge­macht, andere Hersteller von mobilen Geräten und Produ­zenten von mobilen Betriebs­systemen zogen nach. In Apps­tores kann man sich zusätz­liche Programme für das Handy, Smart­phone und Tablet als App herun­terladen. Denn bei der Qual der Wahl des rich­tigen Gerätes kommt es auch auf das Betriebs­system und die dazu­gehö­rige Soft­ware an. So bieten die Apps­tores zahl­reiche Programme aus den Berei­chen Unter­haltung, Kommu­nika­tion, Spiele, Navi­gation und vielem mehr. Der Umfang des Ange­botes ist dabei sehr unter­schied­lich. Während für manches System "nur" einige hundert oder tausend Apps zur Verfü­gung stehen, sind für andere Systeme sogar über eine Million zusätz­liche Features erhält­lich.

Apps­tores sind somit genau genommen vor allem digi­tale Platt­formen, auf denen Dritt­anbieter und freie Entwickler ihre Soft­ware anbieten und vermarkten können - eine Erwei­terung zu den vom Hersteller vorin­stal­lierten Anwen­dungen. Damit ist auch in Zukunft eine große Viel­falt und Auswahl an Features und Programmen gewähr­leistet. Darüber hinaus bleiben Apps­tores anschluss­fähig für Inno­vationen und beispiels­weise für neue Vertriebs­modelle von Medi­enan­bietern.

In Apps­tores gibt es übri­gens verschie­dene Bezahl­verfahren für Apps, zum Beispiel auch per Carrier-Billing über ihre Handy-Rech­nung. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, was die einzelnen Apps­tores zu bieten haben.

Der App Store von Apple bietet ein umfang­reiches Down­load-Angebot von mehr als 1,6 Millionen Apps in über 175 Ländern für das Apple iPhone, das iPad und den Multi­media­player iPod touch. Das Auffinden der kosten­losen und kosten­pflich­tigen iOS-Apps wird durch diverse Kate­gori­sie­rungen und eine Suche erleich­tert - auch wenn ange­sichts der schieren Masse ein echter Über­blick schwierig ist.

Die Anwen­dungen kommen ganz einfach auf die Apple-Geräte - vom iPhone, iPad und iPod touch kann direkt auf den App Store zuge­griffen werden. Auch für die Apple Watch sind verschie­dene Erwei­terungen über das iPhone erhält­lich. Über den Umweg des PCs oder Macs können gewünschte Apps gege­benen­falls via iTunes bezogen und anschlie­ßend auf dem Smart­phone instal­liert werden. Seit 2011 hält Apple auch macOS-Appli­kationen im eigens einge­rich­teten Mac App Store bereit und komplet­tiert damit das iOS-Angebot. Mit dem 2020 erschie­nenen M1-Prozessor ermög­licht einem Apple auch das Herun­ter­laden von Apps, die ursprüng­lich nur für das iOS-Betriebs­system bestimmt waren.

Von Soft­ware-Entwick­lern einge­reichte Programme werden von Apple recht rigide über­prüft - auch wenn der Prüf­mecha­nismus in Hinblick auf Schad­soft­ware schon einmal über­listet wurde.

Eine einma­lige Anmel­dung reicht aus, um im App Store unbe­grenzt einzu­kaufen. Kosten­pflich­tige Tools sind oftmals für Beträge im Bereich von unter einem Euro bis hin zu einigen Euro zu haben - einzelne Anwen­dungen kosten aber durchaus auch mehr­stel­lige Euro-Summen. Content- und Akti­onscodes sowie iTunes-Geschenk­karten, die auch im App Store einlösbar sind, bieten Rabatte und Akti­onspreise. Die Karten können sowohl im Apple Online Store als auch in verschie­denen Geschäften erworben werden und sind mit einem Guthaben von 10 bis 250 Euro ausge­stattet. Die Fami­lien­frei­gabe ist eine Möglich­keit, mittels der Apple-ID eine gekaufte App mit verschie­denen Personen und Geräten zu teilen.

Zeit­gleich mit der Markt­einfüh­rung des T-Mobile G1 im Jahr 2008 eröff­nete der Android Market speziell für Mobil­tele­fone mit dem Betriebs­system Android, Anfang März 2012 wurde er dann in Google Play umbe­nannt. Mitt­lerweile hat sich Android zum belieb­testen Betriebs­system für Smart­phones entwi­ckelt. So gut wie alle namhaften Hersteller haben verschie­dene Modelle im Angebot, sowohl Einsteiger- als auch Mittel­klasse- und High-End-Geräte. Die Anzahl der erhält­lichen Apps (und damit auch der Viel­falt) hat sich inner­halb der letzten Jahre immens gestei­gert: von 100.000 Apps im Herbst 2010, über rund 600.000 zum Ende des Jahres 2011, konnte Google Play im Januar 2015 schon mit über 1,4 Millionen Apps aufwarten. Mitt­lerweile hat sich die Anzahl der erhält­lichen Anwen­dungen auf über 3,5 Millionen erhöht. Damit bietet der Google Play Store inzwi­schen mehr Apps zum down­load an, als der direkte Konkur­rent Apple. Viele der Appli­kationen für Android sind kostenlos - mehr, als bei den meisten anderen Systemen. Zahl­reiche Ranking­listen, die Unter­teilung in Kate­gorien sowie App-Vorschläge, entspre­chend der eigenen App-Historie, verein­fachen die Suche. Darüber hinaus wird ange­zeigt, ob eine App mit dem Smart­phone kompa­tibel ist.

Mitt­lerweile sind neben Musik, E-Books, Filmen und Spielen auch Maga­zine und TV-Serien verfügbar. Für die Nutzung von Google-Diensten - und damit auch für den Google Play Store - ist ein Google-Konto erfor­derlich, das auf dem mobilen Gerät einge­richtet werden muss: Nutzer mit einer Gmail-Adresse besitzen bereits ein solches Konto. Auf vielen neuen Smart­phones ist die Play-Store-App schon vorin­stal­liert. Der Zugriff ist auch über den Desktop-Browser im Web möglich. Beim Google Play Store ist es jedem Entwickler möglich, sich als Anbieter zu regis­trieren und seine Inhalte einzu­stellen. Auch Google führt eine Kontrolle neuer Inhalte durch, ist dabei aber weniger restriktiv als Apple. Eine Beson­derheit: Die Programme für Google-Handys sind (anders als bei Apple oder Micro­soft) oft nicht nur bei Google Play erhält­lich - einer­seits gibt es bei Android die Möglich­keit, alter­native Apps­tores zu nutzen, ande­rerseits können Entwickler die Programme auch über ihre eigene Webseite anbieten.

Die ange­spannte poli­ti­sche Lage zwischen China und den USA hat auch den chine­si­schen Smart­phone-Hersteller Huawei heftig getroffen. Unter anderem bleibt dem Unter­nehmen fortan der Zugriff auf die Google Mobile Services verwehrt. Dazu gehört auch der Google Play Store, den Huawei bislang auf seinen Geräten zum Down­load von Apps bereit­stellte.

Als Reak­tion auf die Sank­tionen aus Übersee versucht Huawei sich an der Etablie­rung der haus­ei­genen Huawei App Gallery. Mitt­lerweile zählt das Unter­nehmen bereits über 580 Millionen monat­liche Nutzer des alter­na­tiven Apps­tores sowie über 220 000 Apps. Vornehm­lich handelt es sich dabei um chine­si­sche Nutzer. Auf dem härter umkämpften euro­päi­schen Markt ist der Markt­an­teil bislang noch weiter hinter der Konkur­renz zurück. Vor allem das Fehlen von beliebten Apps wie WhatsApp oder Insta­gram fällt dabei ins Gewicht. Jedoch lassen sich WhatsApp & Co über Umwege von den offi­ziellen Seiten der App-Anbieter herun­terladen. Huawei verspricht diesen Umstand möglichst zeitnah zu ändern.

Nutzer der aktu­ellen Genera­tionen von Huaweis Smart­phones sind bis dato jedoch auf den haus­ei­genen App Store ange­wiesen und können ledig­lich hoffen, dass die App Gallery künftig keine beliebten Apps vermissen lassen.

Der Samsung-Apps­tore Galaxy Store wurde vom Hersteller für seine Android-Smart­phones und Tablets der Galaxy-Reihe einge­richtet und löste 2014 den früheren App-Shop Samsung Apps ab, der damals noch verschie­dene Linux-Betriebs­sys­teme wie Bada und LiMo mit zusätz­li­cher Soft­ware und Features versorgte.

In der Vergan­gen­heit hatte Samsung viele spezi­fi­sche Anwen­dungen für eigene Geräte (wie die Samsung Gear) ausschließ­lich im eigenen Apps­tore vertrieben, neuer­dings werden diese aber auch auf anderen Platt­formen ange­boten. Weitere Infos zum Aufbau und Hand­ling des Apps­tores können Sie in unserer Meldung zum Start von Galaxy Apps nach­lesen.

Auch Micro­soft bot lange Zeit eine zentrale Vermark­tungs-Platt­form für Zusatz-Soft­ware an. Der Micro­soft Store (früher "Windows Phone Store" bezie­hungs­weise "Windows Phone Market­place") war bis Ende des Jahres 2019 die einzige Quelle für Windows-Phone-Apps gewesen. Denn wie bei Apple standen keine Alter­nativen für den Bezug von Soft­ware offen. Bis 2015 stieg die Nutzer­zahl bereits auf 340 000. Zuletzt waren im Micro­soft Store über 800 000 Apps erhält­lich. Preis­lich unter­schieden sich die Apps kaum von denen in anderen Apps­tores. Die Weiter­entwick­lung von Windows 10 Mobile wurde aber inzwi­schen einge­stellt, für Windows 10 und Windows 11 gibt es den Micro­soft Store weiterhin.

Auch Nokia wollte seinen Nutzern einen Apps­tore anbieten und rief im Mai 2009 den Ovi Store ins Leben. Dann folgte die Umbe­nen­nung in Nokia Store - das erste Handy, bei dem der Zugang zur Nokia-Platt­form Ovi Store bereits vorin­stal­liert war, war übri­gens das Nokia N97. Ende 2014 über­nahm Micro­soft den Nokia Store, der schließ­lich im Januar 2015 einge­stellt wurde.

Einige Apps wurden Anfang 2015 in den vom norwe­gi­schen Browser-Hersteller Opera betrie­benen Opera Mobile Store über­nommen. Mitt­lerweile gibt es den Opera App Store in dieser Art nicht mehr. Auch den zwischen­zeit­lich verfüg­baren Bemobi Mobile Store, der die Opera Soft­ware verwandt, gibt es offen­sicht­lich nicht mehr.

Für Android gibt es außerdem noch weitere Konkur­renten zum Google Play Store (früher Android Market): Da der Play Store nur dann auf mobilen Endge­räten instal­liert werden darf, wenn diese bestimmte Lizenz­be­din­gungen erfüllen, liefern einige Hersteller ihre Geräte statt­dessen mit vorin­stal­lierten alter­na­tiven Apps­tores aus. Die großen Platt­formen erfor­dern häufig eine Benut­zer­an­mel­dung oder ein persön­li­ches Konto wie bei Google. Zudem werden die Krite­rien für den Ausschluss oder die Aufnahme einer App in den App-Shop, unab­hängig von der Prüfung auf Schad­soft­ware oder Sicher­heits­lü­cken, bei den namhaften Anbie­tern zuneh­mend restrik­tiver.

Wer daher lieber auf Open-Source-Apps für Android setzen möchte und eine Anmel­dung vermeiden will, ist bei F-Droid an der rich­tigen Adresse. Gut 5300 kosten­lose Apps stehen mitt­ler­weile zum Down­load bereit. Es werden ausschließ­lich FOSS- bzw. FLOSS Apps (Free and Open Source Soft­ware bzw. Free/Libre and Open Source Soft­ware) in die Haupt­paket­quelle des Apps­tores aufge­nommen, also Anwen­dungen mit offenem Quell­code, der von jedem Benutzer einge­sehen, geprüft und verän­dert werden kann. Der Client für den Apps­tore kann auch per APK-Datei von der F-Droid-Website herun­terge­laden und instal­liert werden. Die Webseite Foss­droid gibt einen Über­blick über freie Open-Source-Apps, die bei F-Droid ange­boten werden.

Auch für iPhones, iPads und iPod touch bieten sich alter­native Apps­tores wie der Cydia Store an. Genau genommen ist Cydia ein Soft­ware-Installer und daher selbst nur als App und nicht als Website-Version verfügbar. Die Instal­lation des Stores erfor­dert einen soge­nannten Jail­break, also einen Hack des ursprüng­li­chen Betriebs­sys­tems - ein Schritt, der gut über­legt sein will. Dafür stehen dann viele (zumeist kosten­lose) Anwen­dungen bereit, die im Apple-Store nicht oder nicht mehr ange­boten werden, denn für die freie Entwick­ler­szene sind Platt­formen wie Cydia aufgrund fehlender Vorgaben, was beispiels­weise das Design angeht, beson­ders inter­es­sant.

Quelle: teltarif

von Patrick Rechl 17. April 2026
Morgens im Bus, in der Mittagspause oder abends auf dem Sofa – ein kurzer Blick in WhatsApp gehört für viele längst zur Routine. Doch statt einer guten Übersicht erscheint oft ein überfüllter Bildschirm: private Chats mit Freundinnen und Freunden, Familiengruppen, dazu immer wieder Nachrichten von Unternehmen, Lieferdiensten oder Support-Kanälen. Was eigentlich die Kommunikation erleichtern soll, wird so schnell unübersichtlich. Hier könnte der Messenger künftig selbst eingreifen. Wie WABetaInfo berichtet, arbeitet WhatsApp an einer Lösung, die Unternehmens-Chats automatisch aus der Hauptansicht herausnimmt und so für mehr Übersicht sorgt. Nutzerinnen und Nutzer sollen die Funktion über einen neuen Schalter in den Einstellungen steuern können. Ist die Option aktiviert, verschiebt WhatsApp entsprechende Nachrichten nach 24 Stunden in einen separaten Bereich. So bleibt die Chat-Liste übersichtlich und konzentriert sich auf persönliche Unterhaltungen. Wie genau der neue Bereich aussehen wird, ist noch offen. Wahrscheinlich handelt es sich um eine zusätzliche Liste, ähnlich wie archivierte Chats, in der solche Gespräche gesammelt werden. Die Trennung übernimmt WhatsApp automatisch im Hintergrund, sodass Nutzerinnen und Nutzer nichts mehr selbst sortieren müssen. Falls sie doch einmal auf aussortierte Nachrichten zurückgreifen wollen, können sie die entsprechenden Chats jederzeit öffnen. Aktuell befindet sich die Funktion offenbar noch in der Testphase. Sie wird derzeit in der Android-Version 2.26.15.9 erprobt und ist bislang nur für ausgewählte Beta-Nutzerinnen und -Nutzer verfügbar, die neue WhatsApp-Features vorab ausprobieren können. Ziel dieser Tests ist es, mögliche Fehler zu erkennen und die Funktionsweise zu optimieren. Wann die Neuerung für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist noch nicht sicher, ob WhatsApp diesen Ansatz am Ende genau so umsetzt. In einer früheren Testversion arbeitete der Dienst an einer anderen Lösung: Statt Chats nach einiger Zeit automatisch auszulagern, wurden Unternehmenskonversationen von Anfang an in einer eigenen Liste gebündelt. Würde dieses Konzept umgesetzt, könnten Nutzerinnen und Nutzer gezielt alle Gespräche mit Unternehmen an einem Ort finden, in der normalen Chatübersicht würden sie erst gar nicht auftauchen. Welche Variantensich letztlich durchsetzt und wann sie für alle verfügbar wird, ist noch offen. Quelle: Computerbild
von Patrick Rechl 15. April 2026
Xiaomi arbeitet fleißig an seiner Vision von Android 17, und nun sickerten Details zu dieser HyperOS 4 getauften Software durch. Es soll sich um eine umfas­sende Änderung der Benut­zerober­fläche handeln. Das Design wird sich grund­legend von jenem vorhe­riger Itera­tionen unter­scheiden. Hierfür arbeitet Xiaomi mit Leica zusammen. Der deutsche Kamera-Spezia­list inspi­riert den chine­sischen Hersteller durch kontrast­reiche Farben. Insge­samt sei die neue Aufma­chung aufge­räumter, moderner und einheit­licher. Verbes­serungen am Sperr­bild­schirm und mehr Geschwin­digkeit und Stabi­lität dank Rust-Program­mier­sprache werden eben­falls erwartet. Leica kann auf mehr als andert­halb Jahr­hunderte Fach­wissen rund um Foto­grafie und Bild­gestal­tung zurück­blicken. Weil die Farb­gebung dabei eine essen­zielle Kompo­nente ist, weiß die Firma auch auf diesem Gebiet zu über­zeugen. Xiaomi und Leica gingen vor knapp vier Jahren eine stra­tegi­sche Part­nerschaft ein, um die Kame­raqua­lität der Smart­phones zu verbes­sern. Nun soll die Koope­ration über die Foto­grafie hinaus verstärkt auf die Software ausge­weitet werden. Wie wir durch XimiTime erfuhren, ist Leica stark in die Entwick­lung des Designs von HyperOS 4 invol­viert. Ein renom­mierter Tipp­geber teilte diese Infor­mation über die chine­sische Social-Media-Platt­form Weibo mit. Ihm zufolge arbeitet Xiaomi an signi­fikanten Ände­rungen der Benut­zerober­fläche. Jene soll sich an einer Leica-Farb­palette orien­tieren. Wie das aussehen könnte, veran­schau­licht bereits die entspre­chend konstru­ierte Kamera-App neuerer Xiaomi-Handys. Der hessi­sche Optik-Spezia­list hat das Programm mit einpräg­samen Kontrasten reali­siert. Künftig soll also das gesamte Betriebs­system die Nutzer­erfah­rung dieser Anwen­dung aufgreifen. HyperOS 4 könnte Ihnen ein modernes, harmo­nisches und über­sicht­liches Android 17 zur Verfü­gung stellen. Abseits des Designs werden zusätz­liche, tief­grei­fende Ände­rungen erwartet. Es ist gut vorstellbar, dass Xiaomi auf seine Anwender hört und den Sperr­bild­schirm opti­miert. Viele Anwender wünschen sich einen dedi­zierten, dyna­mischen Bereich für Widgets und Benach­rich­tigungen, welcher das Hinter­grund­bild nicht beein­träch­tigt. Ferner ist bekannt, dass der Hersteller seine System-Apps für HyperOS 4 in die Program­mier­sprache Rust umwan­delt. Dies soll sich positiv auf die Geschwin­digkeit, Stabi­lität und Sicher­heit auswirken. Eine erste Beta­version der neuen Xiaomi-Software wird im August erwartet. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 10. April 2026
Wer seine Bilder auf Android mit Google Fotos bearbeitet, muss sich ab sofort umgewöhnen. Google räumt seine Fotos-App für Android-Nutzer auf und ändert dabei den Zugriff auf einige Bearbeitungswerkzeuge. Funktionen wie der „Magische Radierer“, „Verschieben“ oder „Reimagine“ werden nicht länger durch ein direktes Tippen, Einkreisen oder Kritzeln auf dem Bild selbst gestartet. Die Änderung soll eine direkte Reaktion auf das Feedback von Nutzern sein, die die Werkzeuge aktiviert haben, obwohl sie das gar nicht wollten. Um die praktischen Tools weiterhin verwenden zu können, müsst ihr nun einen kleinen Umweg gehen. Laut Google müsst ihr wie gewohnt ein Foto öffnen, dann auf „Bearbeiten“ tippen und schließlich das gewünschte Werkzeug aus dem Menü am unteren Bildschirmrand auswählen. Dort findet ihr die Funktionen entweder direkt in der Liste oder könnt sie über die Suche gezielt ausfindig machen. Der Grund für diese Anpassung ist laut Google der Wunsch nach einer einfacheren und stabileren Bedienung. Die direkte Interaktion auf dem Foto soll bisher dazu geführt haben, dass die Werkzeuge versehentlich ausgelöst wurden. Mit der Verlagerung der Funktionen in das Bearbeitungs-Menü möchte das Unternehmen die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestalten und gleichzeitig die Leistung der App optimieren (Quelle: Google). In den letzten Monaten und Jahren hat die Google-Fotos-App immer mehr KI-gestützte Features erhalten. Seit der App-Version 7.64 können Nutzer beispielsweise auch Sticker direkt in der Fotos-App erstellen. Mit der wachsenden Zahl an Werkzeugen und Funktionen wird es zunehmend wichtiger, eine intuitive und aufgeräumte Oberfläche zu bewahren. Um die Änderungen zu sehen, solltet ihr sicherstellen, dass eure Google-Fotos-App auf dem neuesten Stand ist. Quelle: Giga
von Patrick Rechl 9. April 2026
WhatsApp schaltet nach und nach ein Benutzername-Feature für Android und iOS frei. Kontakte lassen sich damit finden, ohne die eigene Nummer preiszugeben. WhatsApp beginnt, eine seit Langem erwartete Funktion für ausgewählte Nutzerinnen und Nutzer auszurollen: Benutzernamen. Die Option ist laut "WABetaInfo" zunächst nur bei einem kleinen Teil der Accounts sichtbar. So ist es möglich, Kontakte über einen eindeutig gewählten Nutzernamen zu finden und ihnen zu schreiben, ohne die Handynummer zu teilen. Perspektivisch sollen Kontakte direkt über die Suche per Benutzername gefunden werden, was sowohl die Auffindbarkeit als auch den Schutz der Telefonnummer verbessern soll. In den Profil-Einstellungen erscheint bei freigeschalteten Accounts ein eigener Bereich für Benutzernamen. Diese müssen zwischen drei und 35 Zeichen lang sein, mindestens einen Buchstaben enthalten und dürfen nur Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkte und Unterstriche nutzen. Adressen, die mit "www." beginnen oder mit Domains wie ".com" enden, sind ausgeschlossen, um Verwechslungen mit Websites zu vermeiden. Der gewünschte Name muss zudem plattformweit frei sein: Ist er bereits auf Instagram oder Facebook belegt, kann er in WhatsApp nur verwendet werden, wenn der Inhaber die Konten über das Meta Accounts Center verknüpft und so seine Eigentümerschaft bestätigt. Zusätzlich lässt sich ein optionaler "Username-Key" festlegen. Ein vierstelliger Zusatzcode, der bei Erstkontakt zusammen mit dem Benutzernamen eingegeben werden muss. Nur wer sowohl Name als auch Schlüssel kennt, kann dann eine Unterhaltung starten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt generell davor, dieselben Kennungen zu häufig und in unterschiedlichen Kontexten zu verwenden, weil dies Identitätsdiebstahl erleichtern kann. Angreifer kombinieren öffentlich sichtbare Profile, Benutzernamen, um möglichst vollständige "digitale Identitäten" zu erstellen. Das BSI empfiehlt deshalb, für verschiedene Dienste unterschiedliche Nutzernamen und starke, einzigartige Passwörter zu wählen. Des Weiteren sollte man, wenn möglich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und sensible Daten nicht leichtfertig preiszugeben. Quelle: Chip .
von Patrick Rechl 5. April 2026
Hier ein Foto, dort ein Video: Gerade in großen WhatsApp-Gruppen sammeln sich über die Zeit eine Menge Medi­enda­teien an - das kann nicht nur den Chat­verlauf unüber­sicht­lich machen. Beson­ders längere Videos verbrau­chen auf dem Smart­phone schnell viel Spei­cher­platz. Es bietet sich also an, gele­gent­lich auszu­misten. Das geht einfach, in dem man den Chat öffnet und dann oben auf den Chat­namen tippt. Ein Menü klappt auf, bei dem der Punkt "Speicher verwalten" weit oben steht - dabei sieht man durch die Angabe der Megabyte (MB) direkt, wie viel Spei­cher­platz die Dateien dieses Chats in Anspruch nehmen. Tippt man darauf, kann man mit dem Aufräumen beginnen. Entweder löscht man gleich alle Medi­enda­teien mit der Funktion "Alle auswählen". Oder aber, man entle­digt sich nur der größten Spei­cher­fresser. Dafür tippt man rechts oben auf die drei Striche: Dann lassen sich die Dateien sortieren - nach "Neueste", "Älteste" oder eben "Größte". Die Dateien, die wegsollen, kann man mit einem kurzen Tippen einzeln markieren und anschlie­ßend mit einem Tipp auf den Papier­korb oben rechts auf dem Bild­schirm löschen. Der Chat­verlauf bleibe beim Löschen von Medi­enda­teien unbe­rührt, so WhatsApp. Das Aufräumen des Spei­chers hat WhatsApp kürzlich als neue Funktion vorge­stellt: "Du kannst jetzt große Dateien direkt in einem Chat finden und löschen und schaffst so Platz, ohne gleich die ganze Unter­haltung zu verlieren", schrieb das Meta-Unter­nehmen in seinem Blog. Dort hatte es noch weitere Neue­rungen ange­kündigt - unter anderem eine Erleich­terung des Über­tragens von Chats von den Betriebs­systemen iOS zu Android bei einem Tele­fonwechsel. Zudem stehe die Funktion, zwei WhatsApp-Konten auf einem Telefon zu nutzen, nun auch auf iOS zur Verfü­gung. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 5. April 2026
Neuer Router, neues Passwort? Ja, sagt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Denn nach wie vor werden auch Router verkauft, die ab Werk leicht zu erra­tende - oder tech­nisch leicht zu knackende - Pass­wörter haben. Also ran ans Werk, ein neues Passwort muss her. Und das ist nicht alles. Was muss man also ändern? 1. Da gibt es das Router-Passwort für den Admi­nistrator-Zugang. Es schützt die Benut­zerober­fläche vor unbe­rech­tigtem Zugriff. 2. Das vorein­gestellte WLAN-Passwort, auch Netz­werk­schlüssel genannt, regelt den Zugang zum draht­losen Funk­netz­werk. 3. Den Namen des WLAN-Netz­werks, auch SSID genannt. Es ist in der Regel recht gene­risch und gibt sofort Aufschluss über Hersteller und Modell des Routers. Das können für Angreifer poten­ziell nütz­liche Infor­mationen sein. Für das Router-Passwort und das neue WLAN-Passwort lautet die BSI-Empfeh­lung wie folgt: Mindes­tens 8 Zeichen, besser 12 Zeichen - je länger, desto besser. Das WLAN-Passwort sollte mindes­tens 20 Zeichen haben. Darunter verschie­dene Zeichen­arten wie Groß- und Klein­buch­staben, Ziffern und Sonder­zeichen. Keine Fami­lien­namen, Haus­tier­namen, Stars oder Geburts­daten oder sonstige leicht zu erra­tende Dinge. Keine Zahlen hinter einfache Wörter hängen. Nutzen Sie einen Passwort-Manager. Damit behält man leichter den Über­blick und die Programme unter­stützen auch beim Erstellen von starken Pass­wörtern. Beispiele sind "Bitwarden", "KeePass" oder der "iCloud Schlüs­selbund". Achtung: Besser keine Umlaute (ä,ö,ü) und kein Eszett (ß) benutzen. Diese können auf inter­natio­nalen Tasta­turen unter Umständen nicht verwendet werden. Oder sie werden bei nicht deutsch­spra­chigen Diensten viel­leicht maschi­nell anders kodiert und es kann zu Problemen beim Anmelden kommen. Den Namen des WLAN-Netz­werks kann man mehr oder weniger frei wählen. Dabei so indi­viduell wie unver­bind­lich bleiben - der Name soll ja keine Rück­schlüsse auf den Eigen­tümer des Netz­werks oder den verwen­deten Router zulassen. Wer mag, kann auch die öffent­liche Anzeige des Netz­werk­namens (SSID) verste­cken. Dann ist das eigene Netzwerk nicht mehr so leicht zu finden. Die Einstel­lungs­möglich­keit dazu findet sich auf der Benut­zerober­fläche quasi jeden Routers. Quelle: teltarif
von Patrick Rechl 3. April 2026
Eine neue Übersicht statt eines Klick-Marathons: WhatsApp plant eine Funktion, die aktive Kontakte zentral anzeigt. Dadurch könnte die Kommunikation in vielen Fällen deutlich schneller werden. Der Messenger-Dienst WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, die Nutzern anzeigen soll, welche ihrer Kontakte aktuell online sind, berichtet das Onlineportal "WABetaInfo". Das Ziel ist es, Gespräche gezielter und schneller zu starten, indem auf einen Blick erkennbar wird, wer gerade erreichbar ist. Bislang müssen Nutzer dafür einzelne Chats öffnen. In früheren Beta-Versionen hatte WhatsApp bereits eine Aktivitätsanzeige für Gruppen eingeführt, die anzeigt, wie viele Teilnehmer gerade aktiv sind. Künftig sollen auch die Namen der Kontakte sichtbar werden, die aktuell online sind. Entdeckt wurde die Funktion in einer aktuellen Android-Beta-Version 2.26.13.3. Offensichtlich ist ein eigener Bereich innerhalb der App geplant, in dem Nutzer eine Übersicht ihrer Kontakte erhalten. Neben den aktiven Kontakten sollen dort auch Vorschläge für Personen erscheinen, die bislang nicht gespeichert sind, beispielsweise aus Gruppenchats. Die Liste kann nach Namen oder Aktivitätsstatus sortiert werden, wobei auch die zuletzt aktiven Kontakte berücksichtigt werden. Die bestehenden Privatsphäre-Einstellungen sollen dabei weiterhin gelten, berichtet "WABetaInfo". Wer seinen Online-Status oder "Zuletzt online" verborgen hat, wird entsprechend eingeschränkt oder gar nicht angezeigt. Die Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und soll erst in einem zukünftigen Update für Nutzer verfügbar gemacht werden. Das neue Feature folgt auf eine Reihe von Neuerungen bei WhatsApp, die sich vor allem auf die Integration von KI-Tools konzentrieren, allen voran der hauseigenen KI Meta AI. Dazu gehört unter anderem eine Funktion für automatisch generierte Antwortvorschläge, die auf Basis vergangener Gespräche passende Formulierungen vorschlägt. Auch das bereits eingeführte Feature der Schreibhilfe wird ausgebaut. Sie soll Nutzer dabei unterstützen, Nachrichten umzuschreiben, zu korrigieren oder im Ton anzupassen. Das Update wird durch neue Komfortfunktionen ergänzt, darunter der Transfer von Chatverläufen zwischen Geräten, die parallele Nutzung mehrerer Accounts sowie verbesserte Sticker-Vorschläge. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 3. April 2026
WhatsApp testet derzeit eine neue Funktion für Profilbilder. Kontakte ohne Bild sind dann besser erkennbar. Aktuell arbeitet WhatsApp an einer neuen Funktion, die leere Profilbilder ersetzt. Nutzer sehen künftig automatisch Bilder aus ihrem Adressbuch, wenn ein Kontakt kein eigenes Profilfoto gesetzt hat, berichtet "WABetaInfo". Das Feature wird aktuell mit der Beta-Version für iOS getestet und soll in den kommenden Wochen für mehr Nutzer verfügbar werden. Die neue Funktion greift auf gespeicherte Kontaktbilder im Smartphone zu. Diese werden dann im Chat angezeigt, statt der üblichen grauen Standard-Icons. Wichtig: Die Bilder sind nur auf dem eigenen Gerät sichtbar. Das eigentliche Profilbild des Kontakts wird dadurch nicht verändert oder öffentlich gemacht. Besonders praktisch ist das Feature bei Kontakten ohne Profilbild oder mit eingeschränkten Privatsphäre-Einstellungen. Nutzer können Personen so leichter erkennen, ohne dass diese selbst ein Bild hochladen müssen. Sobald ein echtes Profilbild vorhanden und sichtbar ist, wird dieses wieder angezeigt, berichtet "WABetaInfo". Die Funktion sorgt damit für mehr Übersicht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Quelle: Chip
von Patrick Rechl 27. März 2026
Google arbeitet offenbar an einer neuen Funktion namens „Priority Charging“. Die Website Android Authority hat Hinweise auf das Feature in der aktuellen Beta-Version von Android 17 entdeckt. Es handelt sich demnach um einen Turbo-Modus für den Akku, den ihr aktivieren könnt, wenn nicht viel Zeit zum Laden ist. Um den Handy-Akku schnell aufzuladen, pausiert das System gezielt Hintergrundaktivitäten wie App-Updates, um alle verfügbaren Ressourcen auf den Ladevorgang zu konzentrieren. Trotzdem sollt ihr aber weiterhin Anrufe und Textnachrichten erhalten können, sodass ihr nichts Wichtiges verpasst. Ganz ohne passende Hardware funktioniert der Turbo aber nicht. Laut Android Authority empfiehlt Google in den Code-Schnipseln ein Ladegerät mit mindestens 30 Watt Leistung für optimale Ergebnisse. Viel wichtiger ist jedoch, dass das System während des priorisierten Ladens aktiv die Temperatur überwachen soll. Dieser Schutzmechanismus stellt sicher, dass der Akku nicht überhitzt und seine Lebensdauer langfristig geschützt wird (Quelle: Android Authority). Das Feature könnte eine echte Geheimwaffe für Momente werden, in denen ihr wenig Zeit habt. Beispielsweise müsst ihr schnell los und wollt, bevor ihr das Haus verlasst, noch schnell so viel Energie wie möglich in euer Smartphone tanken. Aktuell ist das Feature aber noch in einem sehr frühen Stadium. Laut Android Authority ist es auch in der aktuellen Android 17 Beta 3 noch nicht nutzbar und nur hinter den Kulissen zu finden. Es lässt sich aktuell nicht sagen, wann die Funktion erscheint. Google könnte die Idee sogar wieder verwerfen. Falls Priority Charging irgendwann erscheint, dürfte es jedoch ein praktisches Feature für Pixel- und Android-Nutzer insgesamt werden. Quelle: Giga
von Patrick Rechl 27. März 2026
Demnächst lassen sich Status­meldungen in WhatsApp dank Empfän­gerlisten ziel­gerichtet für einen bestimmten Perso­nenkreis veröf­fent­lichen. Das Entwick­lers­tudio des am meisten verbrei­teten Messen­gers arbeitet derzeit an diesem Feature. Anstatt den Status an alle Kontakte zu senden, respek­tive bestimmte Kontakte aus- und abzu­wählen, lassen sich künftig alter­nativ Ziel­gruppen spei­chern. Mit dieser Funktion würden Sie Zeit sparen und Ihr Publikum jeder­zeit griff­bereit haben. Beispiels­weise sind Status-Listen für Familie, Freunde, Arbeits­kollegen oder Sport­kame­raden denkbar. Entspre­chende Beiträge unter­scheiden sich visuell von regu­lären Status­meldungen. Wenn Sie aktuell einen Status in WhatsApp publi­zieren möchten, haben Sie hinsicht­lich der Empfänger die Auswahl zwischen den Optionen "Alle", "Meine Kontakte außer" und "Nur teilen mit". Diese Menü­punkte erlauben zwar eine gewisse Anpass­barkeit der berech­tigten Teil­nehmer, sind aber unfle­xibel bei bestimmten Perso­nengruppen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet daran, den Status mit indi­vidu­ellen Empfän­gerlisten aufzu­werten. Erstmals vergan­genen Monat entdeckt, wirkt diese Funktion in der WhatsApp-Beta­version 2.26.12.9 für Android deutlich ausge­reifter. Frei­geschaltet und somit nutzbar sind die Listen aber selbst für Beta­tester noch nicht. Sobald das Feature zur Verfü­gung gestellt wird, erscheint ein Hinweis­fenster bei der Erstel­lung einer Status­meldung. Dieses erklärt Ihnen, dass Sie Ziel­gruppen mit persön­lichen Namen und Emojis kreieren können. Darin enthal­tene Personen sehen sowohl die Bezeich­nung als auch die Grafik der Liste. Aller­dings lässt sich nicht nur auf diese Weise ein entspre­chender Status iden­tifi­zieren. Status­meldungen, die für eine bestimmte Liste veröf­fent­licht wurden, werden durch einen lila­farbenen Kreis um das Profil­foto kennt­lich gemacht. Die Empfänger können übrigens nicht sehen, wer ansonsten zum jewei­ligen Publikum gehört. Eine Vorschau visua­lisiert Ihnen beim Erstellen einer Liste, wie ein entspre­chender Beitrag bei den Kontakten aussehen wird. Die neu hinzu­gefügten Ziel­gruppen lassen sich direkt in der Auswahl der Status-Empfänger selek­tieren. Von da aus ist es auch möglich, die Listen bei Bedarf zu ändern. Wir gehen davon aus, dass das Feature in den kommenden Wochen für erste Beta­tester frei­geschaltet wird. Zwar wurden die Empfän­gerlisten für den Status bislang nur in den WhatsApp-Vorab­versionen für Android entdeckt, sie dürften demnächst aber auch in iOS Einzug halten. Quelle: teltarif