Wer ein Samsung-Galaxy-Handy nutzt, muss jetzt die Augen offen halten
Samsung schließt mit einem neuen Update mehr als 60 Sicherheitslücken.
Samsung hat neue Details zu seinem März-Sicherheitsupdate veröffentlicht. Im Fokus des Patches steht die Behebung von insgesamt 65 Schwachstellen, die die Sicherheit der Galaxy-Handys und -Tablets beeinträchtigen könnten. Wer ein entsprechendes Gerät nutzt, sollte in den kommenden Wochen die Augen nach dem Update offenhalten.
Der Großteil der Korrekturen (60 Stück) stammt direkt von Google und betrifft das Android-Betriebssystem selbst. Samsung ergänzt dies um fünf weitere, herstellerspezifische Korrekturen für die eigene One-UI-Benutzeroberfläche und exklusive Galaxy-Funktionen.
Insgesamt werden acht der jetzt behobenen Schwachstellen als „kritisch“ eingestuft. Weitere 52 tragen die Klassifizierung „hoch“, die übrigen drei „moderat“ (Quelle: SamMobile).
Die Verteilung des Updates erfolgt wie üblich gestaffelt, was bedeutet, dass nicht alle Nutzer es zur gleichen Zeit erhalten. Ihr könnt in den Einstellungen eures Geräts unter „Software-Update“ und „Herunterladen und installieren“ manuell prüfen, ob die neue Version bereits für euch verfügbar ist.
Die regelmäßigen Sicherheits-Patches sind eine etablierte Routine, um die Geräte von Nutzern gegen neu entdeckte Bedrohungen abzusichern. Samsung verspricht in der Regel sieben Jahre Software- und Sicherheitsupdates für Modelle der Galaxy-S-Reihe, auch beim neuen Samsung Galaxy S26.
Die Modelle der Galaxy-A-Reihe (A53, A54, A55, A56) warten aktuell auch noch auf ihren Februar-Patch – zumindest in Deutschland. Das Update ist aktuell nur in Südkorea verfügbar, wird aber voraussichtlich in den kommenden Tagen in anderen Ländern ausgerollt. Wer ein entsprechendes Gerät nutzt, sollte das Update herunterladen, sobald es verfügbar ist.
Quelle: Giga
WhatsApp plant Cloud-Revolution für die Chat-Backups
Entsperrmuster und PIN vergessen: So entsperrt man das Smartphone
Android: Apps im Hintergrund schließen – so geht's (und darum solltet ihr es nicht tun)
WhatsApp legt nach: Zwei neue Funktionen starten jetzt
Google rechnet Android-Backups auf Cloud-Speicher an
Google Play Store: Diese neuen Widgets sind für den Homescreen geplant
Android-Backups lassen sich künftig genauer steuern
Schlüsselsymbol auf dem Handy? Das sollten Sie jetzt sofort prüfen
Neuer Schutz in Android 17: Wer die PIN 20 Mal falsch eingibt, wird dauerhaft ausgesperrt
Hitze-Koller vermeiden: Der Router muss an die frische Luft
