Update-Stopp für Fritz!Box: Diese Modelle sind betroffen
Einige Fritz!Box-Router, die jahrelang zuverlässig liefen, bekommen keine Updates mehr von Fritz!. Das kann gefährlich werden – und betrifft mehr Geräte, als du vielleicht denkst.
Regelmäßige Updates halten Technik nicht nur funktionsfähig, sondern auch sicher. Besonders bei Geräten wie Routern, die ständig mit dem Internet verbunden sind, können veraltete Software-Versionen schnell zum Problem werden. Beim beliebten Hersteller Fritz! (ehemals AVM) sind nun zahlreiche Fritz!Box-Modelle vom Update-Stopp betroffen.
Fritz! bringt jährlich eine neue Version seines Betriebssystems Fritz!OS heraus und testet regelmäßig neue Funktionen und Sicherheitsupdates im sogenannten Fritz!Labor. Doch ältere Routermodelle werden irgendwann nicht mehr unterstützt. Oftmals endet der Software-Support etwa fünf Jahre nach Verkaufsstart, teils aber auch erst deutlich später. Danach gibt es keine Fehlerbehebungen oder Sicherheits-Updates mehr. Nur in extremen Ausnahmefällen schreitet man dann doch noch mal zur Tat.
Fritz! unterscheidet dabei zwischen zwei Zeitpunkten: „EOM“ (End of Maintenance) markiert das Ende der technischen Weiterentwicklung. „EOS“ (End of Support) bedeutet, dass es auch keinen Kundenservice mehr gibt – weder telefonisch noch online. Die Garantie bleibt davon zwar unberührt, doch ohne aktuelle Software steigt das Risiko deutlich.
Wenn dein Router eines der folgenden Modelle ist, solltest du über einen Austausch nachdenken. Die Geräte erhalten keine Updates mehr:
- Fritz!Box 7582
- Fritz!Box 7580
- Fritz!Box 7560
- Fritz!Box 7430
- Fritz!Box 7412
- Fritz!Box 7390
- Fritz!Box 7362 SL
- Fritz!Box 7360
- Fritz!Box 6840 LTE
- Fritz!Box 6810 LTE
- Fritz!Box 6590 Cable
- Fritz!Box 6490 Cable
- Fritz!Box 6430 Cable
- Fritz!Box 5491
- Fritz!Box 5490
- Fritz!Box 4020
- Fritz!Box 3490
Fritz! bietet für fast alle Altgeräte direkte Nachfolger mit längerer Update-Garantie. Sie sind dann auch schneller und bieten mehr Leistung als die bisherigen Versionen. Auch andere Hersteller wie TP-Link, Asus oder Netgear sind im Heimnetzbereich gut aufgestellt. Wenn du einen Anschluss bei der Telekom hast, kannst du auch über einen Speedport-Router nachdenken. Allerdings ist der Wechsel von einer Fritz!Box zur anderen deutlich einfacher als zu einem anderen Router, da Fritz! einen speziellen Wechselassistenten anbietet.
Wichtig: Tausche alte Geräte nicht nur aus, sondern entsorge sie fachgerecht – etwa über den Elektroschrott. Vorher empfiehlt es sich, den Router auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, damit keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten.
Quelle: Inside-digital
Android-Update: Google schließt 25 Sicherheitslücken
WhatsApp: Eltern bekommen mehr Kontrolle über Teen-Konten
Mehr Ruhe bei WhatsApp: Chats pausieren künftig automatisch
Neue Google-Play-Abos: Bezahlen nach Nutzung statt Festpreis
Überraschung von Xiaomi! Diese Smartphones kommen endlich zu uns
Neues Google-Fotos-Feature macht eure Bilder jetzt noch schöner
Kein Geburtstag mehr übersehen: WhatsApp plant neue Anzeige
WhatsApp vor großem Design-Umbau: Meta AI bleibt prominent
Xiaomi will Mitleser mit cleverem Display austricksen
FritzBox-Codes entschlüsselt: Diese wichtigen Angaben zeigt ein Aufkleber auf dem Router


