Nutzername statt Telefonnummer: Änderung bei WhatsApp
WhatsApp plant eine grundlegende Änderung: Statt der Telefonnummer sollen Nutzer künftig individuelle Nutzernamen verwenden können. Damit will WhatsApp die Privatsphäre stärken, denn bisher war die Telefonnummer der Schlüssel zum WhatsApp-Account. Doch wer die Nummer kennt, kann auch einfach schreiben - egal ob gewollt oder nicht. Das soll nun geändert werden. Wer künftig neue Kontakte hinzufügt, muss nicht mehr seine private Nummer preisgeben. Nutzer sollen sich über ihren eindeutigen Nutzernamen verbinden können. Zusätzlich ist ein Sicherheitsschlüssel geplant, damit nicht jeder einfach schreiben kann.
Wie das Portal WABetaInfo berichtet, läuft die Testphase bereits. In der Android-Beta-Version 2.25.28.12 taucht in der Profilübersicht die Option „Nutzername reservieren“ auf. Wer sich seinen Wunschnamen sichern möchte, sollte also schnell sein.
Um Namensdopplungen zu vermeiden, gelten klare Regeln: Jeder Name muss mindestens einen Buchstaben enthalten und darf nicht mit „www.“ beginnen. Bereits vergebene oder gespeicherte Namen lassen sich nicht doppelt nutzen.
Wann das Feature offiziell startet, ist noch offen. In der Regel verteilt WhatsApp neue Funktionen schrittweise über Updates. Neben der Einführung von Nutzernamen testet der Messenger derzeit weitere Neuerungen wie bewegte Fotos, KI-gestützte Dokumentenscanner, automatische Übersetzungen und neue Chat-Themes.
Quelle: RPR1
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