WhatsApp testet spannende Anti-Spam-Funktion

WhatsApp will die Spam-Schraube anziehen! Wie die Seite „TechCrunch“ berichtet, könnte schon bald der Test für ein Nachrichtenlimit ausgerollt werden – sowohl für Unternehmen, als auch für Privatpersonen.

Kernziel: In der Messaging-App soll die Anzahl der Nachrichten begrenzt werden, die an einen Kontakt gesendet werden können, ohne dass dieser antwortet. Automatisierte Massen-Nachrichten könnten also schon bald der Vergangenheit angehören.

Angedacht ist demnach eine monatliche Begrenzung: Jede gesendete Nachricht wird von einem monatlichen Kontingent abgezogen – bei wie vielen Nachrichten dieses liegen soll, wird gerade noch ausprobiert.

Denn die Obergrenze soll so ausbalanciert werden, dass sich Nutzerfreiheit und Spam-Begrenzung ungefähr die Waage halten. Das Experiment mit der neuen Funktion soll in den kommenden Wochen in mehreren Ländern stattfinden.

Private Nutzer und Unternehmen sollen dem Bericht zufolge rechtzeitig gewarnt werden, bevor sie ihr Nachrichtenlimit erreichen: In einer entsprechenden Meldung soll den Nutzern dann angezeigt werden, wie viele Nachrichten noch verschickt werden können.

WhatsApp geht davon aus, dass die meisten Nutzer die Obergrenze nicht knacken werden. Vor allem echte Spam-Wellen, mit denen die Konten von Anwendern regelrecht geflutet werden können, werden mit der Neuerung ins Visier genommen.

Das müssen Kunden zum Nachrichtenlimit bei WhatsApp wissen: Jede unbeantwortete Message wird zunächst in das monatliche (noch nicht exakt festgelegte) Limit gezählt. Aber: Kommt rechtzeitig eine Antwort, dann fällt die letzte gesendete Nachricht nicht mehr in das Kontingent.

Denn die Obergrenze soll so ausbalanciert werden, dass sich Nutzerfreiheit und Spam-Begrenzung ungefähr die Waage halten. Das Experiment mit der neuen Funktion soll in den kommenden Wochen in mehreren Ländern stattfinden.

Private Nutzer und Unternehmen sollen dem Bericht zufolge rechtzeitig gewarnt werden, bevor sie ihr Nachrichtenlimit erreichen: In einer entsprechenden Meldung soll den Nutzern dann angezeigt werden, wie viele Nachrichten noch verschickt werden können.

WhatsApp geht davon aus, dass die meisten Nutzer die Obergrenze nicht knacken werden. Vor allem echte Spam-Wellen, mit denen die Konten von Anwendern regelrecht geflutet werden können, werden mit der Neuerung ins Visier genommen.

Das müssen Kunden zum Nachrichtenlimit bei WhatsApp wissen: Jede unbeantwortete Message wird zunächst in das monatliche (noch nicht exakt festgelegte) Limit gezählt. Aber: Kommt rechtzeitig eine Antwort, dann fällt die letzte gesendete Nachricht nicht mehr in das Kontingent.

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