WhatsApp-Pläne für 2026! Diese Funktionen kommen – und diese fallen weg
WhatsApp plant für 2026 einige Veränderungen. Neue Funktionen versprechen mehr Kontrolle über Geräte, Speicher und Privatsphäre, während andere Optionen bewusst verschwinden. Welche Änderungen Nutzer wirklich betreffen und was neu dazukommt, zeigt der Überblick über die WhatsApp-Pläne für das kommende Jahr.
Zum Jahreswechsel kündigt WhatsApp weitreichende Veränderungen an, die sowohl die Nutzererfahrung verbessern als auch neue technische Standards setzen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei verbesserte Datenschutzfunktionen, eine tiefere Apple-Watch-Integration, präzisere Speicherverwaltung und ein neu eingeführtes Nutzernamen-System.
WhatsApp hat im November 2025 erstmals eine eigenständige App für die Apple Watch veröffentlicht. Nutzer können damit direkt am Handgelenk auf Nachrichten zugreifen – inklusive Sprachnachrichten, Bildern und Reaktionen. Ein weiteres Update soll die Kopplung der Uhr noch sichtbarer machen.
In einer Beta-Version für iOS ist laut „WABetaInfo“ bereits eine Funktion sichtbar, die alle mit dem WhatsApp-Konto verknüpften Geräte auflistet, darunter auch automatisch gekoppelte Peripheriegeräte wie die Apple Watch. Diese erscheinen im Bereich „Verknüpfte Geräte“, inklusive Gerätename und letztem Aktivitätszeitpunkt.
Im Gegensatz zu klassischen Verbindungen ist für Peripheriegeräte keine QR-Code-Authentifizierung erforderlich, denn die Kopplung erfolgt automatisch im Hintergrund. Das Entfernen ist nur durch Deinstallation der App auf dem betreffenden Gerät möglich, womit auch die Synchronisation endet.
Die neue Übersicht soll für mehr Transparenz sorgen und Nutzern zeigen, welche Geräte aktuell Zugriff auf ihr Konto haben. Besonders für Apple-Watch-Nutzer ist dies ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal.
Parallel testet WhatsApp neue Funktionen zur Speicheroptimierung. iOS-Beta-Nutzer können nun gezielt einzelne Nachrichten oder bestimmte Medientypen aus Chats löschen, ohne gleich komplette Unterhaltungen zu entfernen. Damit richtet sich das Feature insbesondere an Vielnutzer mit hohem Medienaufkommen.
Ein weiteres zentrales Element der WhatsApp-Strategie für 2026 ist die Einführung von Nutzernamen. Statt Telefonnummern sollen sich Chats künftig über individuelle Usernamen initiieren lassen. Dies ist vor allem für die Kommunikation mit Unternehmen oder Fremden relevant. Das System basiert auf einer „Business-Scoped User ID“ (BSUID), die für mehr Privatsphäre sorgen soll. Ab Juni 2026 müssen Unternehmen ihre Systeme auf die neue Funktion umstellen.
In Indien weitet WhatsApp seine Behördenintegration aktuell massiv aus. Neue Dienste ermöglichen es Bürgern, Anträge zu stellen, Dokumente herunterzuladen und in Echtzeit Updates zu erhalten – direkt über die App. Solche E-Government-Funktionen sind bereits in mehreren Bundesstaaten der USA aktiv und sollen laut WhatsApp global ausgebaut werden.
Ab dem 15. Januar 2026 greift zudem ein Verbot für externe KI-Chatbots wie Microsofts Copilot oder OpenAIs ChatGPT. Meta untersagt Drittanbietern die Nutzung der WhatsApp-Business-APIs für KI-Zwecke. Künftig wird ausschließlich Meta AI innerhalb des Messengers verfügbar sein.
Werbung in WhatsApp ist bereits länger ein Thema. Meta hatte angekündigt, künftig Werbung im Status anzeigen zu wollen. Allerdings setzte die EU-Datenschutzkommission dem im Juni 2025 einen Riegel vor und kündigte an, dass das angekündigte Werbemodell in der EU nicht vor 2026 eingeführt werden würde. Erklärt wurde dies mit Gesprächen, die zuvor noch mit Meta stattfinden sollen, um Datenschutzbedenken auszuräumen. Der Datenaustausch mit Facebook und Instagram erfolgt laut Meta nur bei ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer.
Mit dem Start von 2026 ist die angekündigte Frist erreicht und somit sind neue Entwicklungen in Bezug auf Werbung auf WhatsApp zu erwarten.
Zum Jahreswechsel 2025/2026 aktiviert WhatsApp eine Reihe zeitlich begrenzter Funktionen. Werden bestimmte Party-Emojis wie die Konfettikanone als Reaktion verwendet, erscheint im Chat eine animierte Konfetti-Explosion. Ergänzt wird das durch ein neues, animiertes Sticker-Set mit tanzenden Figuren und einem „Frohes neues Jahr“-Motiv.
Für den Statusbereich gibt es eine neue Vorlage, mit der sich bis zu sechs Bilder samt animiertem „2026“-Sticker kombinieren lassen. Auch bei Videoanrufen sorgen neue Effekte wie Feuerwerk und Sterne für visuelle Highlights. Die Animationen basieren auf der speicherschonenden Lottie-Technologie und verschwinden laut WhatsApp kurz nach Silvester wieder.
Quelle: Techbook
Zwar ist es mittlerweile Normalität, Smartphone-Backups in der Cloud zu speichern. Auf dem iPhone steht dafür iCloud zur Verfügung, unter Android werden die Sicherungen in Google Drive abgelegt. Bislang müssen Nutzer aber Dateien extra bei Google Drive hochladen, um sie geräteübergreifend verfügbar zu machen. Mit der neuen Sicherung lokaler Dateien ändert Google das nun. Die neue Funktion kommt als Teil des Updates für Google-Play-Dienste, Version 26.06 vom 16. Februar. In den Versionshinweisen unter dem Punkt „Dienstprogramme“ steht auf der Google-Hilfe-Seite: „Mit der neuen Funktion zur Sicherung lokaler Dateien kannst Du Deine heruntergeladenen Dokumente automatisch in Google Drive speichern. So werden die Dateien geschützt und sind von allen Deinen Geräten aus zugänglich.“ Laut „Android Authority“ dürften damit Dateien im lokalen Download-Ordner auf dem Android-Gerät gemeint sein. Dort gespeicherte Dateien sollen demnach im Hintergrund in Google Drive hochgeladen werden. Die Funktion unterscheidet sich vom bestehenden Android-Backup. Dieses sichert App-Daten, Anruflisten, Einstellungen und Nachrichten in Google Drive in verschlüsselter Form. Die im Backup gesicherten Daten sind jedoch nicht von Nutzern einzeln abrufbar. Das Hochladen der Dateien im Download-Ordner bietet jedoch genau diese Möglichkeit. Details zur konkreten Umsetzung nennt Google bislang nicht. Eine einfache Variante wäre, sämtliche Dateien aus dem Download-Ordner in einen entsprechenden Ordner mit gleichem Namen in Google Drive zu übertragen. Das Aufrufen des Ordners dürfte dann wie gewohnt ablaufen: im Browser über drive.google.com oder über die Google-Drive-App. Unklar ist jedoch, wie Google Drive mit mehreren Download-Ordnern von verschiedenen Geräten verfährt. Eine Möglichkeit ist, dass die Ordner in der Cloud separat bleiben und gerätespezifische Benennungen erhalten. Eine andere ist, die gesicherten Dateien von allen Geräten in einem einzigen Ordner zu bündeln und zu synchronisieren. So wären alle hinterlegten Dateien auf allen Geräten gleichermaßen verfügbar. In den Versionshinweisen für das Google-Play-Dienste-Update nennt Google lediglich heruntergeladene Dokumente. Damit dürften Textdateien, PDFs und eventuell Scans gemeint sein. Durch das automatische Backup würden solche Dateien nicht mehr verloren gehen – etwa bei Verlust eines Geräts oder durch versehentliches Löschen. Für Fotos und Videos existiert bereits Google Fotos, das auf den meisten Android-Geräten ab Werk als Standard-Fotogalerie zum Einsatz kommt. Die App sichert automatisch alle Fotos und Videos aus dem DCIM-Ordner (eigene Aufnahmen) in der Cloud. Nutzer können aber auch alle anderen Ordner, in denen sich Bilder oder Videos befinden, über Google Fotos synchronisieren – unabhängig davon, wo sie auf dem Gerätespeicher hinterlegt sind. Quelle: Techbook
Ein Bestätigungscode reicht nicht mehr. WhatsApp arbeitet an einer neuen Schutzebene für Nutzerkonten. Künftig soll zusätzlich zum bekannten Bestätigungscode ein eigenes Passwort eingerichtet werden können. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist in der aktuellen Beta-Version für Android erstmals aufgetaucht. Bislang setzt WhatsApp beim Login auf einen sechsstelligen Code, der per SMS verschickt wird. Optional können Nutzer bereits eine zweistufige Verifizierung aktivieren. Dabei wird nach der Registrierung zusätzlich ein separater PIN-Code abgefragt. Mit dem geplanten Update kommt nun eine weitere Sicherheitsstufe hinzu. Nutzer sollen ein frei wählbares Passwort festlegen können. Vorgesehen ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen mit einer Länge zwischen sechs und zwanzig Zeichen. App prüft dabei, ob das gewählte Passwort ausreichend stark ist. Wer möchte, kann das Passwort später ändern oder wieder entfernen. Die Nutzung bleibt freiwillig (Quelle: WABetaInfo) Das Passwort greift direkt im Registrierungsprozess. Nach Eingabe des bekannten SMS-Codes verlangt WhatsApp zusätzlich das hinterlegte Passwort. Ist auch die zweistufige Verifizierung aktiviert, müssen beide Sicherheitsabfragen durchlaufen werden. Damit wird der Zugriff selbst dann erschwert, wenn Kriminelle an den SMS-Code gelangen, etwa durch einen SIM-Tausch. Ohne das zusätzliche Passwort bleibt das Konto gesperrt. WhatsApp hatte zuletzt bereits eine E-Mail-Funktion eingeführt, um bei Problemen mit dem SMS-Empfang wieder Zugang zum Konto zu erhalten. Die neue Passwortlösung geht noch einen Schritt weiter und zielt klar auf einen besseren Schutz vor unbefugter Übernahme ab. Die Funktion ist aktuell nur für Tester der Android-Beta-Version freigeschaltet. WhatsApp verfeinert die Umsetzung noch im Hintergrund. Erst nach Abschluss interner Tests soll das Sicherheits-Upgrade schrittweise verteilt werden. Quelle: Giga
WhatsApp stellt die wichtigste Ansicht auf den Kopf und rückt eine umstrittene Funktion in den Mittelpunkt. Eine kleine Änderung in einer Testversion von WhatsApp sorgt für großes Aufsehen. Der Messenger plant offenbar, seine zentrale Oberfläche, die Chatübersicht, grundlegend umzubauen. Wie WABetaInfo berichtet, sollen die bislang eher dezent platzierten Statusmeldungen künftig direkt zwischen euren Chats erscheinen und damit eine deutlich prominentere Rolle einnehmen. Die Neuerung ist aktuell in der Beta-Version 2.26.6.9 für Android aufgetaucht und könnte die Art, wie ihr die App nutzt, nachhaltig verändern. Bislang erkennt ihr neue Statusmeldungen an einem grünen Ring um das Profilbild eines Kontakts. Um sie anzusehen, tippt ihr entweder auf das Bild oder wechselt in den separaten Reiter „Aktuelles“, wo alle Meldungen gesammelt werden. In der neuen Beta-Version ändert sich das radikal. Kontakte mit einer neuen Statusmeldung rutschen prominent an den Anfang eurer Chatübersicht, so als hättet ihr eine neue Nachricht bekommen. Zusätzlich soll beim Scrollen eine horizontale, durchwischbare Leiste mit allen aktuellen Statusmeldungen eingeblendet werden, ähnlich wie man es von Instagram kennt. Statusmeldungen von stummgeschalteten Kontakten sollen hierbei allerdings ausgeblendet bleiben. Es wird befürchtet, dass die einst minimalistische Chat-App an Übersichtlichkeit verliert und sich immer mehr zu einer überladenen Social-Media-Plattform entwickelt. Die klare Trennung zwischen privater Kommunikation und öffentlichen Status-Updates, die viele Nutzer schätzen, würde damit aufgeweicht. Hinter der Designänderung könnten finanzielle Interessen des Mutterkonzerns Meta stecken. Schon lange wird darüber spekuliert, wie Meta den Messenger monetarisieren will, ohne die Nutzer mit klassischer Bannerwerbung in den Chats zu verärgern. Der Status-Bereich gilt hier seit jeher als wahrscheinlichste Werbefläche. Indem die Statusmeldungen nun direkt ins Blickfeld der Nutzer rücken, schafft WhatsApp eine perfekte Grundlage, um dort in Zukunft Anzeigen zu platzieren und die Funktion kommerziell zu nutzen. Die Änderung passt zur Strategie der letzten Monate, die Benutzeroberfläche von WhatsApp schrittweise zu modernisieren und an andere Apps des Konzerns anzugleichen. Ob die Funktion aber tatsächlich in dieser Form für alle Nutzer ausgerollt wird, ist noch unklar. Da es sich um eine frühe Beta-Phase handelt, könnte das Feedback der Tester noch zu Anpassungen führen. Ein offizieller Starttermin wurde bislang nicht genannt. Quelle: Giga
Umfragen sind eine praktische Funktion in WhatsApp, um Meinungen zu bestimmten Themen einzuholen. Demnächst wird das Feature um neue Optionen erweitert, welche sich auf den Datenschutz und die Teilnahmemöglichkeit beziehen. So lassen sich künftig persönliche Abstimmungen verbergen. Infolgedessen werden die Namen bei den Antworten ausgeblendet. Damit das Endergebnis in einem angestrebten Zeitraum feststeht, wird außerdem bald die Dauer für die Umfragen einstellbar sein. Zusammen mit der Option für mehrere Antworten sollen diese Neuerungen in einem Menü für Umfragen-Einstellungen Einzug halten. Seit ein paar Jahren ist es im zu Meta gehörenden Messenger möglich, gezielt Meinungsforschung zu betreiben. Insbesondere bei größeren Gruppen lassen sich auf diese Weise wichtige Erkenntnisse gewinnen. Um mehr auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und ein Ergebnis zeitnah zu forcieren, plant das Entwicklerstudio neue Features für die Umfragen. WABetaInfo hat diese Optionen in der WhatsApp-Betaversion 2.26.6.7 für Android entdeckt. Freigeschaltet und somit nutzbar sind die Funktionen selbst für Betatester noch nicht. Immerhin veranschaulichen aber erste Bildschirmfotos die Neuerungen. Bei den Umfragen werden Sie künftig unten ein Menü für Einstellungen vorfinden. Darin befindet sich ein Schieberegler mit der Aufschrift "Hide voters". Es lassen sich also die Namen der Teilnehmer mit dieser Schaltfläche verbergen. Auf diese Weise wird die Privatsphäre gewahrt. Besonders bei Umfragen mit heiklen Themen kann eine Option für die Anonymität nützlich sein. Ganz unten sehen Sie einen weiteren Menüeintrag mit der Bezeichnung "End time". Dieser Parameter legt die Dauer der Umfrage fest. Beispielsweise um berufliche Deadlines einzuhalten, ist diese Option hilfreich. Es befinden sich nicht nur die Sichtbarkeit der Teilnehmer und die Dauer der Meinungsforschung in den Einstellungen der Umfragen. Die Option, mehrere Antworten bei den Umfragen abgeben zu können, wird ebenfalls dorthin verlagert. Sobald Meta die Änderungen freischaltet, finden Sie also diese Funktion nicht mehr im Bildschirm zur Umfrageerstellung. Kommende Features für die digitalen Abstimmungen sollten ebenfalls im Menü der Einstellungen Einzug halten. Wir gehen außerdem davon aus, dass WhatsApp die Neuerungen für die Umfragen auch in der iOS-Fassung integriert. Quelle: teltarif
Bei WhatsApp wird Feinschliff an den Einstellungen betrieben. Sie können diesen Bereich bald schneller öffnen und mehr personalisieren. In der regulären Fassung des Messengers sind die Einstellungen noch über einen Eintrag in einem Untermenü erreichbar. Die aktuelle Betaversion des Chatprogramms hat für die Optionen eine neue Schaltfläche in Gestalt des Profilfotos. Außerdem peppt ein Hintergrundbild die Einstellungen visuell auf. Eine weitere kommende Neuerung betrifft den WhatsApp-Tab Communitys. Der Reiter für diese Gemeinschaften wird durch einen Menüpunkt für Meta AI ersetzt. Der grüne Messenger ist ein komplexes Kommunikationstool, das Sie eine Vielzahl an Parametern festlegen lässt. Bisher mussten Sie unter Android rechts oben das Menü mit den drei Punkten aufrufen und schließlich auf die Einstellungen tippen, um zu den Optionen zu gelangen. Wie WABetaInfo schildert, ändert sich dieser Vorgang mit der Betaversion 2.26.6.4 für das Google-Betriebssystem. Entweder oben oder unten rechts erscheint stattdessen das Profilfoto. Wird dieses berührt, öffnen sich direkt die Einstellungen. Ferner hat Meta die Optik dieser Sektion aufgewertet. Hinter dem Profilfoto ist ein Banner erkennbar. Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich jenes aber noch nicht personalisieren. Demnächst können Sie dort ein gewünschtes Bild platzieren. In der WhatsApp-Betaversion 26.5.10.76 für iOS ist der Platzhalter für dieses Hintergrundbild ebenfalls erkennbar. Immerhin passt sich das Banner bereits dem Thema des Messengers an. Entsprechend zeigt sich die Grafik je nach gewähltem Messenger-Design Schwarz (Dunkelmodus / Dark Mode) oder Beige (Standard). Der Schnellzugriff auf die Einstellungen dürfte bald ebenfalls unter iOS Einzug halten. Meta rückt immer mehr seine Meta AI getaufte Künstliche Intelligenz bei WhatsApp in den Vordergrund. Wie die Betaversion 2.26.6.5 des Messengers für Android veranschaulicht, muss deshalb sogar der Communitys-Tab weichen. Der Bereich, der Gemeinschaften mit mehreren dazugehörigen Gruppen vereint, verschwindet demnächst. Stattdessen wird es einen Tab für Meta AI geben. Aktuell lässt sich die Messenger-KI über die obere Suche erreichen. Sie müssen aber keine Angst haben, dass die Communitys vollends verschwinden. Im Chat-Tab bleiben diese weiterhin integriert. Quelle: teltarif
Google spendiert seinem Mobil-Betriebssystem "Android 16" zwei neue Einstellungen, dank denen Sie Ihr Smartphone schneller und akkuschonender online nutzen. Unter Android 16 findet sich in den Einstellungen der Abschnitt "Netzwerk & Internet > Adaptive Konnektivität". Dort können Sie, sofern nötig, bei dem Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" einen Toggle-Schiebeschalter umlegen, um Ihr Android-Smartphone unter den bestmöglichen technischen Bedingungen online zu nutzen. Das Ganze leistet laut einem In-GUI-Beschreibungstext Folgendes: "Verlängert die Akkulaufzeit und optimiert die Leistung des Geräts durch automatisches Verwalten deiner Netzwerkverbindungen". Laut der Website "9to5google.com" ersetzt Google mit einem Update auf Android 16 QPR3 den Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" durch zwei neue Einstellungen: "Auto-switch to mobile network" und "Optimize network for battery life". Mit den hinzukommenden Stellschrauben bewegen Sie sich mit Ihrem Android-Smartphone schneller beziehungsweise akkuschonender im Internet. Die bisherige Funktionalität bleibt erhalten, wird aber entbündelt – sie wird auf zwei Tweak-Schalter aufgeteilt. "Auto-switch to mobile network" wechselt bei Ihrem Android-Smartphone, wenn das genutzte WLAN schwach oder nicht verfügbar ist, ins Mobilfunknetz. Die Online-Verbindung wird so fixer und stabiler. Damit wird ein großes Ärgernis für viele Nutzer gelöst: Oft bleibt ein Handy noch im WLAN, obwohl das Signal schon weit weg ist und kaum noch Daten übertragen werden. Es können für die Web-Nutzung aber Kosten anfallen. "Optimize network for battery life" wählt bei Ihrem Android-Smartphone unter mehreren bereitstehenden Netzwerkverbindungen die beste aus, um die Akkulaufzeit des Geräts zu verlängern. Beide neuen Einstellungen können gleichzeitig aktiviert sein. Die Features erinnern ein wenig an die RCWN-Funktion von Firefox, bei der der Browser bei dem erneuten Aufrufen einer Webseite bei einem lokalen Festplatten-Cache und beim Internet anfragt – jene Quelle, die zuerst eine Antwort liefert, trägt mit ihren Daten zu einem Seiten-Ladevorgang bei. Quelle: Computerbild
Der Startschuss für die nächste große Software-Welle von Xiaomi ist gefallen. Xiaomi treibt die Entwicklung seines Betriebssystems HyperOS weiter voran und startet den Rollout für die nächste Testphase. Ab sofort verteilt das Unternehmen die Beta-Version 3.1 an eine zweite Welle ausgewählter Geräte. Das System, das als Nachfolger von MIUI konzipiert wurde, soll eine schnellere und besser vernetzte Erfahrung über das gesamte Xiaomi-Ökosystem hinweg bieten. Bei der jetzt gestarteten Verteilung handelt es sich um ein Beta-Programm, das vor allem auf Stabilität und die Einführung neuer Funktionen abzielt. Teilnehmer erhalten so einen frühen Einblick, müssen aber auch mit möglichen Fehlern rechnen. Wie üblich erfolgt der Rollout schrittweise, es kann also einige Zeit dauern, bis das Update auf allen registrierten Geräten ankommt. Folgende Xiaomi-Modelle sind dabei: Xiaomi 15 und 15 Pro Xiaomi 15S Pro und 15 Ultra Xiaomi 14, 14 Pro und 14 Ultra Redmi K80 und K80 Pro Redmi K80 Ultra Xiaomi Mix Flip 2 Xiaomi Pad 7 Ultra Die in China kürzlich vorgestellte Xiaomi-17-Serie dürfte auch bald versorgt werden. Sie kam noch mit der Version 3.0x auf den Markt. Die Neuerungen dürften die aktuellsten Smartphones also auch betreffen. Zu den sichtbaren Neuerungen, die bereits in der ersten Testwelle entdeckt wurden, gehört unter anderem eine „gestapelte“ Ansicht für die zuletzt geöffneten Apps. Dieses Layout soll euch eine bessere und schnellere Übersicht ermöglichen. Außerdem arbeitet Xiaomi an Funktionen wie „Live Updates“, die künftig interaktive Benachrichtigungen direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigen könnten (Quelle: HuaweiCentral). HyperOS wurde 2023 als moderne und schlanke Alternative zur bekannten MIUI-Oberfläche vorgestellt und basiert auf dem Android-Betriebssystem. Wer die neue Beta-Version installieren möchte, wenn sie in Deutschland verfügbar wird, sollte unbedingt daran denken, vorab eine vollständige Sicherung aller persönlichen Daten anzulegen. Bei Testversionen besteht immer das Risiko eines Datenverlusts. Quelle: Giga
Demnächst können Sie den Status von WhatsApp bequem an eine bestimmte Zielgruppe verteilen. Aktuell arbeitet das Entwicklerstudio nämlich an persönlichen Listen für das beliebte Feature. Solche Listen ließen sich beispielsweise für die engsten Familienmitglieder, die besten Freunde oder Arbeitskollegen kreieren. Anschließend wäre der Zugriff auf das betreffende Publikum jederzeit bei einem neuen Status möglich. Jede Liste beinhaltet einen Namen und ein Emoji. Die neue Funktion wird Ihnen mehr Flexibilität beim WhatsApp-Status gewähren. Momentan gibt es nur drei Optionen. Über den Status können Sie Aktivitäten, Entdeckungen, Nachrichten und andere wichtige Begebenheiten teilen. Zur Zeit ist die Auswahl der Empfänger aber noch etwas mühselig. Es stehen lediglich die Optionen "Meine Kontakte", "Meine Kontakte außer" und "Nur teilen mit" zur Auswahl. Ein Schnellzugriff auf eine Gruppe bestimmter Empfänger fehlt. Wie WABetaInfo in Erfahrung brachte, befinden sich nun personalisierte Status-Listen in Arbeit. In der WhatsApp-Betaversion 2.26.5.11 für Android ist das Feature integriert, aber noch nicht freigeschaltet. Künftig wird es Ihnen ermöglicht, eigene Listen mit gewünschten Personen für Statusmeldungen zu kreieren. Es sollen sich mehrere Vorlagen anlegen lassen. Diese besitzen neben einem Namen ergänzend ein Emoji. Auf diese Weise können die Listen schnell unterschieden werden. Als Zielgruppen sind Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler denkbar. Die Privatsphäre bleibt bei der Erweiterung geschützt. So werden Kontakte nicht erfahren, ob sie zu einer Liste hinzugefügt oder entfernt wurden. Bei Bedarf lassen sich die Status-Listen jederzeit anpassen. Im Herbst 2025 tauchte bereits ein Hinweis auf eine eigene Liste für den Status auf. Dabei handelt es sich um einen Filter für enge Freunde. Diese Erweiterung könnte demnächst die standardmäßigen Kategorien ergänzen. Wie bei den Listen lassen sich beliebige Kontakte hinzufügen. Andere Personen werden den jeweiligen Status nicht sehen. Die Status-Auswahl für enge Freunde zeigte sich in einer früheren Android-Betaversion von WhatsApp. Wir gehen jedoch davon aus, dass das Feature, genauso wie die anderen konfigurierbaren Listen, auch in iOS Einzug hält. Quelle: teltarif
Für diverse Sonderfunktionen von WhatsApp müssen Sie demnächst den Geldbeutel zücken. Ein Premium-Abonnement naht. Erste Inhalte des Services sind bereits bekannt. Dieses Jahr rückt Meta die Monetarisierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abonnement zur Werbefreiheit wurde nun eine zweite kostenpflichtige Mitgliedschaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahlschranke. Demnächst können Sie sich auf eine Warteliste eintragen und sich somit über die Verfügbarkeit informieren lassen. Derzeit sind exklusive Sticker und Themen sowie zusätzliche angepinnte Chats geplant. Weitere Inhalte des Premium-Abonnements werden folgen. Diese beziehen sich auf die Personalisierung. Sobald Meta bei WhatsApp in der Europäischen Union Werbung schaltet, bekommen Sie zwei Optionen: Entweder Sie stimmen den Anzeigen zu oder Sie entscheiden sich für ein kostenpflichtiges Werbefrei-Abonnement. Nun hat WABetaInfo Neuigkeiten über ein weiteres, bezahltes Angebot des grünen Messengers erfahren. In der Betaversion 2.26.4.8 für Android sind Hinweise auf ein Premium-Abonnement enthalten. Mit dessen Funktionen soll man WhatsApp persönlich machen können. Allerdings sind nicht alle ergänzenden Features kosmetischer Natur. Neben exklusiven Stickern und Themen halten nämlich auch zusätzliche angepinnte Chats Einzug. Diese Option dürfte für mehr Übersicht sorgen und die Produktivität steigern. Standardmäßig lassen sich nur drei Unterhaltungen in der Chat-Übersicht oben anheften. Des Weiteren plant WhatsApp für sein Abonnement eine Sammlung an Chat-Klingeltönen und die Möglichkeit, das App-Icon zu ändern. Mit diesen Features werden Sie den Messenger besser anpassen können. Weil sich das gehobene WhatsApp noch in Arbeit befindet, stehen die Inhalte nicht definitiv fest. Laut TechCrunch plant Meta nicht nur für WhatsApp, sondern auch für Instagram und Facebook eine gebührenpflichtige Variante. Damit würden sich die Dienste in guter Gesellschaft befinden. Manche Konkurrenzprodukte wie Telegram und Snapchat offerieren ebenfalls Premium-Mitgliedschaften. Bisher ist nicht bekannt, wann und wo das Abonnement für WhatsApp und Co. startet. Zum Kostenpunkt gibt es ebenfalls noch keine Hinweise. Allerdings wissen wir, dass das Angebot zur Werbefreiheit in WhatsApp mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche schlagen wird. Quelle: teltarif
Vodafone verkauft ab sofort eine neue TV-Box namens Vodafone GigaTV Home. Diese kommt mit einer beleuchteten Fernbedienung und diesen technischen Neuerungen. GigaTV von Vodafone ist schon seit vielen Jahren nicht nur webbasiert empfangbar, Vodafone stellt hierfür auch eine Empfangsbox bereit. Heute teilt Vodafone mit, dass es eine neue Version der TV-Box namens GigaTV Home gibt. Prinzipiell wird die Box neben dem TV-Angebot von Vodafone wieder zahlreiche Streaming-Dienste von Haus aus unterstützen. Und eine Besonderheit bleibt bei der bisherigen Box. Die neue TV-Box GigaTV Home soll gegenüber der bisherigen Box ein echtes Technik-Upgrade darstellen. Zur Erinnerung: Die aktuelle Box war im Mai 2024 vorgestellt worden, seinerzeit konnten wir sie auf der ANGA COM in Köln ausprobieren. Die neue TV-Box für Kabel- und Internetfernsehen sowie Streaming-Dienste soll über leistungsstärkere Hardware als bisher verfügen. Dadurch soll sie nun das dynamische HDR-Format Dolby Vision unterstützen, sie kommt aber ohne integrierte Lautsprecher. Zudem liefert Vodafone sie nach eigenen Angaben mit einer neugestalteten Fernbedienung aus, die über hintergrundbeleuchtete Tasten verfügt. Damit soll die Fernbedienung im Dunkeln für eine komfortablere Bedienung sorgen und ergonomischer in der Handhabung sein. Darüber hinaus hat Vodafone laut der heutigen Mitteilung das Design der TV-Box überarbeitet. Nutzbar sind wieder TV-Sender, Streaming-Dienste, Mediatheken und Video-on-Demand-Angebote in einer Oberfläche. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem Replay und Timeshift für zeitunabhängiges Fernsehen, Aufnahmen in der Cloud, eine TV-App für iOS und Android, Empfehlungslogiken, Komfortsuche und Multiroom-Unterstützung. Die neue "GigaTV Home" soll in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit für 9,99 Euro monatlich erhältlich sein. Danach sind es monatlich 14,99 Euro. Das darin enthaltene TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monatlich fünf Euro hinzugebucht werden. Wer ausschließlich über die GigaTV Mobile-App auf Smartphone und Tablet fernsehen möchte, zahlt für den Zugang monatlich 9,99 Euro. Unverändert geblieben ist die bisherige Box "GigaTV Home Sound": Das Modell verfügt weiterhin zusätzlich über ein integriertes Soundsystem mit Lautsprechern, das Akustik-Experten von Bang & Olufsen soundoptimiert haben und das ein raumfüllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis bieten soll. Quelle: teltarif
