MUSIK-STREAMING

CD und MP3-Down­loads waren gestern, heut­zutage wird Musik per Strea­ming gehört. Zu dieser Einschät­zung kommen viele Strea­ming-Anbieter, aber auch immer mehr Künstler, Plat­tenla­bels und Musik­hörer. Kein Wunder: Lässt sich mit den Musik-Flat­rates doch viel Geld sparen: Statt sich Alben für 12 bis 20 Euro zu kaufen und im besten Fall um die 20 Songs zu haben, bekommt der Nutzer eines Musik-Strea­ming-Dienstes für weniger Geld Zugriff auf sehr viel mehr Lieder: 60 Millionen Songs und mehr haben die meisten Anbieter mitt­lerweile in ihren Musik-Biblio­theken.


Die meisten Ange­bote lassen sich auch mobil nutzen - und dann sogar ohne Internet: Seine Lieblings­songs und Play­listen kann sich der Kunde bei vielen Musik-Strea­ming-Platt­formen auf Smart­phoneTablet oder PC herunter­laden. Einige bieten sogar die Kopp­lung mit HiFi-Geräten an, sodass der CD-Player der Anlage über­flüssig wird.


Unterscheidungs­merkmale der Strea­ming-Ange­bote sind weniger der Preis, sondern mehr die Features, die Verfügbar­keit auf den mobilen End­geräten sowie die einge­schränkte oder werbe­finan­zierte Nutz­barkeit ohne monat­liche Grund­gebühr. 


Gene­rell nicht von einem vorzei­tigen Daten­ver­brauch durch Strea­ming betroffen ist, wer auf einen Smart­phone-Tarif mit echter Internet-Flat­rate setzt.


Die eine Zeit lang verfüg­baren Zusatz-Optionen der Mobil­funk-Netz­betreiber wie Voda­fone Pass und Telekom StreamOn gibt es nicht mehr. Bei diesen Tari­fop­tionen wurde das über zuvor fest­gelegte Strea­ming-Dienste verbrauchte Daten­volumen nicht auf das monat­lich verfüg­bare Inklusiv-Daten­volumen ange­rechnet. Diese Optionen wurden aber verboten.


Der Vergleich zeigt: Nicht jeder Anbieter bietet Apps für jedes System an. Hier sollte der Nutzer unbe­dingt darauf achten, dass sein System unter­stützt wird. Sollte der Musik-Fan zu Hause entspre­chende HiFi-Systeme nutzen, empfiehlt es sich drin­gend, Anbieter zu verwenden, die auch diese Systeme unter­stützen.


Quelle: teltarif