Neue Roaming-Option Schweiz für Vodafone-Callya-Kunden (13.04.2021): 

Vodafone bietet eine neue Roaming-Option für die Schweiz an, - die ja nicht zur EU gehört. Weiter lesen...

10 Tipps, wie Sie Ihr Android-Handy sicherer machen! Hier eine Übersicht, was sie tun können, um Ihr Android-Handy noch besser und sicherer zu machen!

Spam-Welle per SMS, - so stoppen Sie unerwünschte SMS:

Unerwünschte SMS lassen sich stoppen, Details finden Sie in diesem Dokument!

Android: Absturz vieler Apps, -das können Sie tun:

Viele Android-10- oder Android-11-Anwender wunderten sich die letzten Tage über häufige Abstürze ihrer Anwen­dungen, aber nicht aller.

Manche Anwender erhielten viel­leicht eine durchaus ernst­gemeinte Mail, in diesem Fall von dem Anbieter eines Neo-Bank-Kontos, hier Vivid.

"Hallo (Name)" heißt es da, "wir möchten dich auf ein tech­nisches Problem hinweisen, das bei Google Play aufge­treten ist und zu Problemen beim Starten einiger Anwen­dungen auf Android-Geräten führen kann. Deine Vivid Money-App könnte davon betroffen sein, das bedeutet sie könnte abstürzen, wenn du versuchst, sie zu öffnen. Wenn du mit dem oben genannten Problem konfron­tiert bist, führe bitte die folgenden Schritte aus:

  1. Gehe zu deiner Play Store-App

  2. Suche nach "Android System WebView" (Android System WebView - Apps auf Google Play)

  3. Wähle die Option "Update"

  4. Wieder­hole diese Schritte für die App "Google Chrome" (Google Chrome: Schnell & Sicher - Apps auf Google Play

Die Ursache dieser und ähnli­cher Probleme lag an der Android-System­kom­ponente "Webview", die offenbar nach einem früheren Update instabil wurde. Nicht nur die erwähnte Banking-App, sondern andere häufig genutzte Anwen­dungen wie Gmail, Feedly oder Online-Spiele, die mit WebView arbeiten, stürzten bei verschie­denen Usern wieder­holt ab.

Im Rahmen seiner Fehler­suche fand Google heraus, dass die Probleme in der Nacht von Montag auf Dienstag (deut­scher Zeit) erst­malig auftraten.

Als Lösung präsen­tierte Google erneute Udpates für Webview und den Android-Chrome-Browser. Diese werden norma­ler­weise auto­matisch auf dem Smart­phone instal­liert, aber es gibt Nutzer, die aus Angst vor Fehl­funk­tionen oder Neben­wir­kungen alle Update erst einmal abge­schaltet haben.

Sollte das Problem immer noch vorhanden sein, die App Play Store aufrufen und nach der App "Android System WebView" suchen. Wer dem Frieden nicht traut, kann unter Einstel­lungen / Apps die App WebView kurz­zeitig komplett deinstal­lieren und danach frisch laden, was bei vielen Problemen weiter­hilft. Auch das regel­mäßige "Ausmisten" von Spei­cher­platz und nicht benö­tigter Apps kann hier weiter­helfen.


Neue WhatsApp-Richtlinien, - was Nutzer beachten müssen:

Die neuen WhatsApp-Richtlinien haben vor einigen Wochen für Wirbel bei den Nutzer gesorgt. Nach wie vor sind viele Nutzer unsicher: Was passiert danach mit denen, die die neuen Regeln nicht akzeptieren? Es gibt bereits einen ersten Einblick in die Pläne, die WhatsApp nach dem Ultimatum am 15. Mai 2021 verfolgt.

WhatsApp plant, Nutzer nach und nach zu sperren, wenn sie die neuen Richtlinien des Messengers nicht annehmen. Dabei verfolgt das Unternehmen wohl mehrere Schritte, um sicherzustellen, dass alle WhatsApp-Nutzer ausreichend informiert werden, bevor die Sperre in Kraft tritt.

Zunächst werden Nutzer innerhalb des Messengers darauf hingewiesen, dass die neuen Richtlinien akzeptiert werden müssen, wenn sie nach dem 15. Mai 2021 den vollen Funktionsumfang von WhatsApp nutzen wollen. Sollten die Nutzer weiterhin keine Zustimmung geben, tritt die zweite Phase in Aktion. Dann können WhatsApp-User zwar noch Benachrichtigungen und Anrufe empfangen, selbst aber keine Nachrichten schreiben oder diese lesen. Sie sehen also, dass Sie neue Mitteilungen haben, können aber nicht darauf zugreifen.

In dieser Phase werden die Accounts der WhatsApp-Nutzer als inaktiv behandelt. In den Richtlinien des Messengers ist vermerkt, dass inaktive Accounts nach 120 Tagen gelöscht werden. Genau das passiert laut dem Schreiben auch mit den Nutzern, die die neuen Richtlinien nicht akzeptieren. Danach gibt es keinerlei Zugriff auf den WhatsApp-Account.

Noch ist also ein wenig Zeit, um sich auf die neuen Richtlinien einzustellen und diese zu akzeptieren.

Die Deadline der neuen Richtlinien sollte bereits im Februar greifen. Nach einiger Kritik durch die WhatsApp-Nutzer hat das Unternehmen nun einen Termin im Mai ins Auge gefasst. Einen weiteren Aufschub wird es wohl nicht mehr geben.

WhatsApp teilte jedoch auch klar mit, dass sich für Nutzer aus der EU mit dem Update nichts ändert. Es seien keine Änderungen an den WhatsApp-Praktiken für den Datenaustausch in Europa vorgenommen worden. Daten von WhatsApp-Nutzern der EU würden weiterhin nicht mit Facebook zur Produkt- oder Anzeigenverbesserung geteilt.

Vodafone: 5G-Ausbau und 3G-Abschaltung:

Wie berichtet hat Voda­fone sein 5G-Netz in diesem Jahr schneller ausge­baut als zunächst geplant. Nun hat der Düssel­dorfer Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern verraten, wie es mit dem Netz­ausbau im kommenden Jahr weiter­gehen soll. Das betrifft neben 5G auch das LTE-Netz, während sich das Unter­nehmen im Sommer - wie schon früh­zeitig ange­kün­digt - vom veral­teten UMTS-Stan­dard verab­schiedet.

Bis zum Jahres­ende 2021 will Voda­fone das eigene 5G-Netz in seiner Größe mehr als verdop­peln. Mindes­tens 30 Millionen Menschen sollen dann den neuen Netz­stan­dard nutzen können. Auf dem Weg dorthin setzt Voda­fone weiter auf einen Technik-Mix, um 5G in die Stadt und auch aufs Land zu bringen. Zudem werden weitere 5G Campus Netze gemeinsam mit Part­nern aus der Indus­trie gestartet.

Der Technik-Mix bedeutet, dass Voda­fone - wie auch die Telekom - insbe­son­dere Hotspots, an denen der mobile Internet-Zugang intensiv genutzt wird, im Frequenz­bereich um 3500 MHz ausbaut, wo hohe Band­breiten möglich sind. In anderen Fällen kommen nied­rigere Frequenzen zum Einsatz, die keine so hohen Über­tra­gungs­geschwin­dig­keiten ermög­lichen, dafür aber bessere physi­kali­sche Ausbrei­tungs­bedin­gungen besitzen.

Mehr als 11 000 LTE-Baupro­jekte hat Voda­fone in diesem Jahr reali­siert, um Versor­gungs­lücken zu schließen und für mehr Kapa­zität in bereits versorgten Regionen zu sorgen. In 2021 geht der Ausbau unter anderem zur besseren Abde­ckung entlang der Verkehrs­wege weiter. Ab Früh­jahr will der Netz­betreiber auf 2100 MHz weitere 5 MHz Band­breite für das 4G-Netz nutzen. Das Spek­trum hatte sich Voda­fone bei der Auktion im vergan­genen Jahr gesi­chert.

Zum 30. Juni wird das UMTS-Netz wie geplant abge­schaltet. Das frei­wer­dende Spek­trum wird dann eben­falls für LTE genutzt. Die 3G-Netz­abde­ckung im 3G Netz bleibt bis zum Stichtag unver­ändert. Zuvor widmet Voda­fone die 3G-Kapa­zität in aufein­ander folgenden Schritten bis zum Abschal­tungs­datum für LTE um. Dadurch sinkt die Internet-Perfor­mance im UMTS-Netz sukzes­sive.

Im Zuge der Vorbe­rei­tungen für die UMTS-Abschal­tung haben Service-Tech­niker bis Ende Dezember bereits rund 16 000 Stationen ange­fahren. Im Früh­jahr sollen die Arbeiten an allen Stand­orten mit 3G-Versor­gung abge­schlossen werden. Derzeit nutzen noch zwei Prozent der Voda­fone-Kunden das UMTS-Netz. Im Früh­jahr waren es noch drei Prozent.

In 13 Bundes­län­dern hat Voda­fone in diesem Jahr die Aufrüs­tung seines Kabel­netzes mit DOCSIS 3.1 abge­schlossen. Mitte 2021 soll der Ausbau bundes­weit abge­schlossen sein. Dann kann Voda­fone über das Kabel­netz nach eigenen Angaben 24 Millionen Haus­halte mit Gigabit-Inter­net­geschwin­dig­keit versorgen. Geplant ist auch eine Verdopp­lung der Upload-Geschwin­dig­keit auf 100 MBit/s.

Mit mehr als 150 000 Haus­halten und 23 000 Unter­nehmen hat Voda­fone in den vergan­genen Monaten zudem zahl­reiche Glas­faser Ausbau­pro­jekte reali­siert. Begon­nene und geplante Ausbau­vor­haben in Gemeinden und Gewer­beparks setzt Voda­fone auch 2021 fort - aller­dings fokus­sierter als bisher und im Rahmen geför­derter Gemein­depro­jekte sowie in Gewer­bege­bieten auf Basis großer Kunden­nach­frage.

Ein weiterer Schwer­punkt von Voda­fone ist die IPTV-Platt­form GigaTV. Eine wich­tige Rolle spielen dabei die Play-Out-Zentren, die den Daten­strom der Programm­ver­anstalter für das Kabel­fern­sehen aufbe­reiten. Eines der Sende­zen­tren wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort ange­sie­delten Technik-Standort rüstet Voda­fone im neuen Jahr zu einem zentralen Sende­zen­trum für die Verbrei­tung der Rund­funk- und TV-Signale im Voda­fone-Kabel­netz um.

Was ist VoLTE und was sind die Voraussetzungen?

VoLTE steht für Voice oder LTE. Mite VoLTE telefonierst Du direkt über das 4G-Netz! Um VoLTE nutzen zu können, ist ein entsprechendes Smartphone, LTE-Empfang und ein RED-Tarif Voraussetzung!

Was sind Ping-Anrufe und was kann man dagegen tun? 

Ping-Anrufe sind leider nicht selten und können extrem teuer werden! Weiter lesen...

3G-Abschaltung bei Vodafone: Vodafone schaltet das alte 3G-Netz, also UMTS, zum 30. Juni 2021 ab! Dies betrifft aber nur extrem wenige Kunden, da die aktuellen Tarife alle die 4G-Nutzung beeinhalten. Kunden mit älteren SIM-Karten können diese tauschen bzw. müssen prüfen, ob ihr Smartphone 4G unterstützt!

Datenschutz bei 1&1: Seit 16. Dezember 2019 gibt es bei 1&1 den Service-PIN! Diese 5-stellige Zahl dient dem Datenschutz und findet jeder Kunde in seinem Account! Ein kurzes Video zur Service-PIN gibt es hier!

 

Mehr Datenvolumem bei Callya: Seit 15. Oktober 2019 erhalten Kunden in den Tarifen "Smartphone Special" und "Smartphone Allnet" mehr monatliches Highspeedvolumen. Im Tarif "Smartphone Special" gibt es dann 2,5 GB Highspeedvolumen, im Tarif "Smartphone Allnet" sogar 5 GB! Dies betrifft Neu-, aber auch Bestandskunden!

Neuer Prepaid-Tarif bei Vodafone: Seit heute (26. August 2019) gibt es bei Vodafone den neuen Callya-Tarif "Digital". Der Tarif beinhaltet insgesamt 10 GB Highspeedvolumen monatlich, eine SMS-Flatrate in alle dt. Netze und eine Telefon-Flatrate in alle dt. Netze. Der Tarif kostet monatlich sensationelle 20 Euro! Voraussetzung für den Prepaidtarif ist eine Bankverbindung, da der Basispreis monatlich abgebucht wird. Ab sofort (Stand 01. Oktober 2019) ist der Tarif "Callya Digital" auch für Bestandskunden buchbar. Voraussetzung für den monatlich kündbaren Tarif bleibt weiterhin die Einzugsermächtigung. Nach der ersten Aufladung per Bankeinzug ist aber die Aufladung mit Cash-Karten möglich.

Fehlermeldung "Feuchtigkeit erkannt" bei Samsung-SmartphonesBeim Versuch, sein Samsung-Galaxy-Smartphone aufzuladen, kann die Fehlermeldung „Feuchtigkeit erkannt“ auf dem Bildschirm erscheinen. Wir zeigen, was ihr bei dem Problem tun könnt. Weiter lesen...

Google entzieht HUAWEI die Android-Lizenz (Stand 22.05.19): Google hat Huawei mit sofortiger Wirkung die Lizenz für Android entzogen! Dies ist kein Grund, sich ein neues Handy zu kaufen, - aber wird es wohl in Zukunft kaum oder keine Updates mehr geben, was dann ein grosses Sicherheitsrisiko darstellt! Generell sollte man regelmässig die Datensicherung durchführen, und ein Virenschutzprogramm installiert haben. Aktuell sollte man mit dem Kauf eines neuen HUAWEI-Handys die weitere Entwicklung abwarten. Theoretisch ist auch eine Aufhebung der Sanktion in ferner Zukunft denkbar.

Die Auslieferung des Updates für Android Q und die monatlichen Sicherheitsupdates können zeitlich verzögert erfolgen! Dazu werden Google-Dienste wie der Play Store oder aber YouTube, Gmail, Chrome und Co. von zukünftigen Huawei-Geräten verschwinden. Während das in China selbst bereits der Fall ist, dürfte die Einschränkung für Huawei in anderen Märkten wie Europa einen deutlichen Wettbewerbsnachteil darstellen.

Huawei ist es aktuell auch verboten, US-Apps zu installieren. Dies könnte theoretisch auch das Ende von WhatsApp, Facebook etc auf HUAWEI-Smartphones bedeuten.

LTE ab sofort (16.05.2019) bei Otelo inklusive: Ab sofort ist LTE bei allen Otelo-Vertragskundentarifen inklusive, dies gilt für Neu- und Bestandskunden! Es muss nicht mehr die Zusatz-Option für 5 Euro extra monatlich gebucht werden, dies ist nur noch erforderlich, wenn der Kunde die schnellere Übertragungsgeschwindigkeit von 50Mbit/s wünscht.

Neue Vodafone-Mobilfunktarife ab 21. Mai 2019: Vodafone bietet ab 21. Mai neue Mobilfunktarife für Vertragskunden an, hier eine Übersicht:

RED XS: RED S: RED M: RED L: RED XL:
 4 GB LTE  8 GB LTE 16 GB LTE 32 GB LTE Unlimited LTE
Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze
GigaDepot GigaDepot GigaDepot GigaDepot GigaDepot
29,99 Euro 39,99 Euro 49,99 Euro 59,99 Euro 79,99 Euro
         

Alle Preise gelten ohne Smartphone! Mit Smartphone ab 5 Euro zusätzlich monatlich! Bei Anrufen von Deutschland ins Ausland ändert sich viel. Zusätzlich zu den Standardpreisen für Auslandstelefonate können RED-/Young- und SMartkunden zukünftig eins der 6 neuen Minuten-Pakete für die Regionen EU, World oder Türkei auswählen.  In der Region World sind neben der Schweiz, dann auch die USA und Kanada enthalten. Und Vieltelefonierer können für jede der drei Regionen auch ein grosses Paket hinzubuchen. Weitere Details hierzu ab Mitte Mai!

Neu bei Vodafone, - Gaming-Pass: Ab sofort gibt es bei Vodafone einen Gaming-Pass, dieser kostet monatlich 5 Euro Aufpreis. Die Laufzeit beträgt 1 Monat und kann nicht mit anderen Pässen getauscht werden. Folgende Spiele stehen aktuell zur Verfügung: Asphalt 9: Legends, Clash of Clans, Clash Royale, Dead Rivals, Elvenar, Forge of Empires, Hay Day, Pokémon GO und Warlords of Aternum! Hier gibt es ein kurzes Video dazu!

Spotify ab sofort direkt zum Vodafone-Mobilfunkvertrag zubuchbar: Ab sofort können Mobilfunkkunden von Vodafone Spotify für monatlich 9,99 Euro direkt zum Vertrag dazubuchen. Hierzu gibt es eine Kooperation von Vodafone mit Spotify! Die zusätzliche Gebühr für Spotify wird dabei vom Guthaben abgezogen bzw. mit der monatlichen Rechnung abgebucht.

Neue Partner beim Vodafone-Pass (06.09.2018): Beim Vodafone-Pass gibt es nun weitere Partner. Beim Music-Pass kommen nun die Partner "Audible", "Club FM", "Hitradio MS One", "Karneval Radio", "Musicalradio", "Radio ffn", "Radio Paloma", "Radio To", "RauteMusik.FM" und "Stingray Radio" dazu! Beim Video-Pass gibt es als neue Partner "Couchfunk", "Crunchyroll", "Fashion TV", "Magine", "SkySport", "TV Spielfilm" und "7TV" hinzu!

Mehr Datenvolumen bei Callya (Stand 04.09.2018): In den Vodafone-Prepaidtarifen gibt es ab 05. September 2018 mehr Datenvolumen. Im Tarif "Callya Smartphone Special" gibt es zukünftig 2 G Highspeedvolumen und im Tarif "Smartphone Allnet-Flat" sogar 4 GB Highspeedvolumen. Auch bei den zubuchbaren Datenpaketen bessert Vodafone nach, für 2,99 Euro gibt es 400 MB, für 5,99 Euro 800 MB und für 9,99 Euro 2 GB! Weiterhin gibt es 4 bzw. 6 GB für 19,99 Euro bzw. 29,99 Euro!

NEU! Vodafone GigaKombi Callya: Vodafone bietet auch die GigaKombi für Callya-Kunden an. Voraussetzung hierfür ist ein Callya-Tarif mit Basispreis und DSL-Tarif (Internet&Phone) oder Internet&Phone-Kabel-Tarife ab 25 Mbit/s! Wichtig, die Adressen von DSL und Callya müssen identisch sein! Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, bekommt man monatlich 500 MB Extra-Datenvolumen bei Callya! 

Ab sofort (22.05.2018) neue Partner beim "Vodafone Pass": Grafik: Vodafone / Montage: teltarifBeim Musik-Pass sind ab sofort die Apps bzw. Streaming-Angebote von bigFm, ISDN Radio, planet Radio, Hit Radio FFH, Radio Regenbogen, RPR1, Radio Zwei, harmony.fm und Wunschradio enthalten. Beim Video-Pass sind Zattoo, waipu.tv, Save TV und EasyTV neu dazugekommen, beim Social-Pass ist Snapchat neuer Partner.


Vodafone stellt Kunden in aktuelle Tarife um: Im Februar wurde angekündigt, das Vodafone Bestandskunden mit älteren Verträgen in aktuelle Tarife überführt. Der erste Test mit etwa 10 000 Kunden war erfolgreich. Daher beginnt Vodafone diese Woche damit, eine grössere Anzahl von Altkunden automatisch auf die aktuellen Tarife umzustellen. Betroffene Kunden werden per Brief und/oder E-Mail informiert!

Der Kunde soll durch die Umstellung nicht schlechter gestelt werden als vorher. In den meisten Fällen erhalten die Nutzer mehr Inklusivleistungen, ohne dass sich die monatlichen Fixkosten erhöhen. Als Beispiel sei ein Kunde im Tarif "RED 1,5" genannt, der im Rahmen einer Aktion mit 2 GB monatlichem Inklusivvolumen ausgestattet war. Dieser Nutzer wird in den Tarif "RED S" mit ebenfalls 2 GB umgestellt. Als Mehrwert ist hier der VodafonePass und das GigaDepot zu nennen. 

Kunden mit einem "RED 1,5", der aktionsweise 3 GB bekommen hatte, erhalten den Tarif "RED M" mit 4 GB. Somit haben die Anwender nach der Umstellung monatlich 1 GB mehr Highspeedvolumen und natürlich auch das GigaDepot und den VodafonePass. 

Nach derzeitigem Stand (Stand 22.04.2018, Angabe ohne Gewähr) sollen alle bisherigen Rabatte und gebuchten Optionen berücksichtigt werden. Die Tarifumstellung ist kostenlos und hat keinen Einfluss auf die Vertragslaufzeit. Die Umstellung erfolgt immer zum jeweiligen Abrechnungszeitraum. 

Im ersten Schritt, bis 22. Mai 2018, ist geplant, knapp 260 000 Kunden in die aktuelle RED-Tarife zu überführen. Wer mit dem Wechsel nicht einverstanden ist, kann widersprechen. 

Handyversicherung: Man sollte vor Vertragsabschluss einige Dinge genau prüfen, z. B. die Höhe des Selbstbehaltes, wie lange 100% des Kaufpreises erstattet werden, und ob die für Sie wichtigen Leistungen (z. B. Verschleissteile, Witterungseinflüsse, etc) in den Leistungen enthalten sind. Hier einige Preisbeispiele (Stand April 2017, Angaben ohne Gewähr):

  Wertgarantie: Saturn/MediaMarkt: Friendsurance: Schutzklick:
Versicherer: Wertgarantie Allianz Assurant Limited AWP P&C
Preis pro Monat: 8,98,99 Euro (ohne Diebstahl 5,99 Euro) 7,50 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie) 6,99 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie) 4,58 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie)
Selbstbeteiligung: 30 Euro 50 Euro keine 50 Euro (gestaffelt nach Gerätepreis)
Diebstahl: ja ja ja ja
Verlustfall mitversichert: nein nein nein nein
Mindestlaufzeit: 24 Monate 24 Monate keine, tägliche Kündigung möglich 24 Monate
Leistungen im Schadensfall: Reparaturkosten bei Schäden oder Kostenbeteiligung für Beschaffung eines Ersatzgeräts gleicher Art und Güte Reparatur oder Erstattung des Kaufpreises nach Zeitwert (100% im ersten halben Jahr) Reparaturkosten bei Schäden oder Kostenbeteiligung für Beschaffung eines Ersatzgeräts gleicher Art und Güte Reparaturkosten, evtl. auch gebrauchtes Ersatzgerät oder Geldersatz nach Zeitwert
Vorteile: Höchstentschädigung 100% im 1. und 2. Vertragsjahr, Abschluss bis zu 12 Monaten nach Kauf möglich gewerbliche Nutzung inbegriffen, transparente Regelungen in Bezug auf die Leistungen Abschluss bis zu 3 Monate nach Kauf (Wartezeit 4 Wochen), Beitragsrückerstattung bei Schadenfreiheit möglich, Witterungsschäden enthalten Abschluss bis zu 6 Monate nach Kauf (Wartezeit 6 Wochen), transparente Darstellung der Leistungen
 

Otelo ändert Abrechnungsmodell: Ab sofort wird bei Otelo die Grundgebühr nicht mehr rückwirkend, sondern im Voraus berechnet. Daher enthält die nächste Rechnung bei einem Tarifwechsel oder einer VVL die Grundgebühr des letzte und des kommenden Monats.

LTE ab 17. April 2018 auch bei Otelo! Ab 17. April 2018 bietet Otelo seinen Kunden auch LTE an. Hierzu bietet Otelo dann eine neue Highspeed-Option an, die nach aktuellem Stand monatlich 5 Euro extra kostet. Im Gegenzug wird die normale Internet-Geschwindigkeit auf 21,6 Mbit/s reduziert. Dies gilt für alle Neukunden bzw. Bestandskunden, die ab dem 17. April einen Tarifwechsel oder eine Vertragsverlängerung vornehmen. Die LTE-Option ist aber nur in den Tarifen mit einem monatlichen Preis ab 19,99 Euro buchbar.

Es gibt von der Zeitschrift "Chip" einen neuen Vergleich von Handyversicherungen! Dabei gibt es jedoch einige Dinge zu beachten 
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Vodafone-Pass: Vodafone stellt ein Gegenangebot zu "StreamOn" der Telekom vor! Weiter lesen..

Vodafone mit einheitlichem LogIn! Seit dem 19. Februar 2018 hat Vodafone für alle Kunden (ARCOR, -DSL-, Mobilfunkkunden, etc) einen einheitlichen LogIn eingeführt! Jeder Kunde muss beim ersten LogIn nach der Umstellung drei Sicherheitsfragen festlegen!

Vodafone-GigaDepot: Ab sofort kannst Du nicht verbrauchtes Datenvolumen in den Folgemonat mitnehmen! Wie das geht, erfährst Du hier im Video!

 


.... Handyversicherungen:  Die Zeitschrift hat erneut Handyversicherungen getestet! Besondere Vorsicht ist bei der Versicherung gegen Diebstahl geboten. Einige Anbieter verlangen Sicherheitsvorkehrungen und verweigern bei allzu sorglosem Umgang die Zahlung. Bei der Schadensregulierung gibt es laut "Chip" drei Top-Versicherer Den Testsieg holt sich "FriendSurance"! 

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-.... Vodafone-Pass: Hier eine Übersicht der aktuellen Vodafone-Pässe und Konditionen! 

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-.... Samsung: Teilweise zeigt sich die Meldung auch, obwohl am USB-Port und an anderen Stellen keine feuchten Stellen zu entdecken sind. Das Problem kann bei allen aktuellen Samsung-Handys auftreten, so etwa bei den Modellen S7, S8 und A3. Im Vollen lautet die Meldung „Überprüfen des Ports – Feuchtigkeit erkannt. Stellen Sie zum Laden Ihres Gerätes sicher, dass Ihr Ladegerät und USB-Anschluss trocken ist.“ Die Meldung weist auf eine feuchte Stelle am Ladeport hin. Feuchtigkeit kann zum Beispiel am Gerät auftreten, wenn das Handy ins Wasser gefallen ist. Aber auch Schweiß, Regen oder eine hohe Luftfeuchtigkeit, etwa im Badezimmer nach dem Duschen, können schon für Probleme am empfindlichen Technik-Gerät sorgen. 

Das könnt ihr tun, wenn das Aufladen nicht funktioniert:

  • Überprüft sowohl den USB-Steckplatz am Smartphone als auch das USB-Kabel auf Feuchtigkeit. Trocknet das Gerät und das Kabel gegebenenfalls.
  • Seid ihr sicher, dass Gerät und Kabel trocken sind, schließt das USB-Kabel einmal ab und wieder an. Häufig lässt sich das Problem bereits auf diesem einfachen Weg lösen.
  • War
  • tet einige Minuten, bevor ihr das USB-Kabel mit dem Smartphone verbindet. Pustet auch einmal vorsichtig in den USB-Steckplatz am Gerät.

Auch ein Software-Fehler kann die Meldung „Überprüfen des Ports – Feuchtigkeit erkannt“ hervorrufen. Steuert daher vor dem Laden zunächst die Einstellungen-App auf dem Smartphone an. Geht dann wie folgt vor:

  1. Ruft über die Einstellungen den Bereich „Apps“ auf.
  2. Hier lässt man sich über die drei Punkte rechts oben die „Systemanwendungen anzeigen“.
  3. Sucht den Bereich für die „USB-Settings“ auf.
  4. Öffnet den Abschnitt „Speicher“.
  5. Hier müsst ihr alle „Daten löschen“.

Überprüft nun, ob das Problem weiterhin besteht.

Weitere Tipps, um das „Feuchtigkeitsproblem“ am Samsung-Galaxy-Smartphone zu lösen:

  • Startet das Smartphone einmal im sicheren Modus 
  • neu und führt dann wieder einen normalen Neustart durch.
  • Schaltet den Schnelllademodus in den Einstellungen aus.
  • Auch ein komplettes Zurücksetzen des Android-Geräts kann helfen, wenn der Fehler auftritt, obwohl Kabel und USB-Steckplatz trocken sind.

.... Schweiz: 

Die Schweiz gehört zwar zum Schengen-Raum, ist aber kein Mitglied der Euro­päi­schen Union. Anders als Island, Liech­ten­stein und Norwegen gehört die Eidge­nos­sen­schaft auch nicht zu den Ländern, in denen der regu­lierte EU-Tarif für Mobil­funk-Nutzer gilt. Das bedeutet: Für Tele­fonate, den SMS-Versand und den mobilen Internet-Zugang können in der Schweiz je nach Tarif deut­liche Aufpreise anfallen.


Voda­fone hat jetzt eine Option für Prepaid-Kunden einge­führt, mit denen sich die Kosten für den mobilen Internet-Zugang begrenzen lassen. Die Roaming-Option Schweiz kostet 9,99 Euro und bietet jeweils 1 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Gebucht wird die Option durch Senden einer SMS mit dem Text "CH1GB" an die Kurz­wahl 80808. Die Option mag kein echtes Schnäpp­chen sein, ist aber deut­lich güns­tiger als die Stan­dard-Kondi­tionen, die CallYa-Kunden ohne gebuchte Option für den mobilen Internet-Zugang in der Schweiz zahlen.

Die Schweiz gehört dem für den mobilen Internet-Zugang zur Zone 1. Dort werden ohne gebuchte Option 20 Cent je 50 Kilo­byte Daten­ver­kehr vom Prepaid-Guthaben abge­zogen. Die Alter­native zur neuen Schweiz-Option ist daher eher, auf den mobilen Internet-Zugang zu verzichten, Daten-Roaming abzu­schalten und das Smart­phone über WLAN-Hotspots mit einem Online-Zugang auszu­statten.

Für Tele­fonate gibt es keine Schweiz-Option. Diese bleiben für CallYa-Kunden bei einem Schweiz-Aufent­halt demnach sehr teuer. Hier zählt die Eidge­nos­sen­schaft zur Zone "Europa 1". Der Minu­ten­preis für abge­hende Gespräche beträgt 1,82 Euro. Auch einge­hende Anrufe sind kosten­pflichtig und werden mit minüt­lich 96 Cent tari­fiert.

Für Vertrags­kunden bietet Voda­fone für Reisen in die Schweiz die EasyTravel-Optionen an. Für 5,99 Euro pro Tag können sich die Kunden die inner­deut­schen Tarife für den Aufent­halt in der Schweiz erkaufen. Für längere Aufent­halte empfiehlt sich der Wochen-Tarif für 19,99 Euro.

Neben der Schweiz gelten die EasyTravel-Optionen auch in der Türkei, den USA und in Kanada. Wer sich häufiger in einem dieser Länder aufhält, kann auch die EasyTravel Flat buchen, die 4,99 Euro im Monat kostet und eine Mindest­lauf­zeit von einem Jahr hat.

.... Ping-Anrufe: 

Die Initiatoren von Ping-Anrufen spekulieren darauf, dass Sie die verpasste Nummer aus Höflichkeit zurückrufen. Das Ziel ist, Sie auf hochpreisige Nummern zu locken, wo die Minute teilweise mehrere Euro kostet. Dort werden Sie dann mit Warteschleifen oder ähnlichem immer weiter hingehalten werden, während die Gebühren steigen und steigen. Manchmal sind auch Bandansagen zu hören wie vermeintliche Gewinnspiele, erotische Inhalte , angebliche internationale Zustelldienste oder ausländische Ansagen. 

Alle Ping-Anrufe haben eine bestimmte Gemeinsamkeit: Das Telefon klingelt nur wenige Male, viel zu kurz um den Anruf entgegen zu nehmen. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, denn es soll einen Rückruf provozieren. Wer neugierig ist, wer da wohl angerufen hat, greift dann eventuell selbst zum Hörer und tappt in die Falle. Die Abzock-Anrufe werden automatisiert von von einem Computersystem getätigt. Dieses generiert die Nummern per Zufallsprinzip. 

Denn die Rufnummern aus dem Ausland, die oft deutschen Vorwahlen zum Verwechseln ähnlich sehen (z.B. die Vorwahl für Dortmund 0231 und die Vorwahl für Liberia 00231), verursachen bei Anrufen hohe Kosten. Die Kosten schlagen sich dann in der Telefonrechnung nieder und können teilweise bei mehreren Euro pro Minute liegen. Denn statt zum Anrufer durchgestellt zu werden, landet er bei einer teuren Bandansage, die versucht, das Opfer möglichst lange in der Leitung zu halten - etwa durch falsche Versprechen wie angebliche Gewinnspiele oder Paketzustellungen. Das Geld geht auf das Konto von Betrügern, die hinter dem Anruf stecken.

Nehmen Sie Anrufe im Zweifelsfall nicht an, wenn Sie eine fremde Nummer auf dem Display sehen. Rufen Sie auf keinen Fall zurück! Sollte der Anrufer wirklich mit Ihnen in Kontakt treten wollen, wird er ohnehin früher oder später eine Nachricht hinterlassen.

 


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