Achtung, Betrugsmasche mit vermeintlichem Update (Stand 20.10.2021)!!!

Derzeit sind SMS im Umlauf, die zur Installation eines Sicherheitsupdates auffordern. In Wirklichkeit stecken Betrüger mit einer Schadsoftware dahinter.

Wer aktuell eine SMS mit dem Hinweis bekommt, dass für das Smartphone ein neues Sicherheitsupdate verfügbar ist, sollte lieber vorsichtig sein: Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf seiner Webseite berichtet, stecken hinter der Nachricht Betrüger. In der fordern sie den Empfänger auf, die vermeintliche Aktualisierung schnellstmöglich auf dem Gerät zu installieren. Dazu soll der Empfänger der Nachricht auf einen Link klicken. Doch das sollten Sie auf keinen Fall machen – wie schon bei den Spam-SMS zu angeblich verpassten Anrufen und einer Voice-Messenger-App: Die Betrüger haben es nämlich auf Ihr Smartphone abgesehen!

Das wird spätestens dann deutlich, wenn man den Link in der SMS anklickt. Der startet direkt den Download einer Schadsoftware. Und die hat es in sich: Den vorliegenden Informationen nach ist sie in der Lage, SMS selbstständig zu versenden. Zudem bestehe die Gefahr, dass die Betrüger Ihr Smartphone fernsteuern können und so unter Umständen an sensible Daten wie E-Mail-Adressen samt Passwörtern gelangen.

Wenn Sie eine solche SMS erhalten haben, sollten Sie auf keinen Fall auf den Link klicken. Löschen Sie die Nachricht stattdessen lieber, damit sie auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht aus Versehen auf die Adresse tippen. Sind Sie bereits darauf hereingefallen und haben den Link bereits aufgerufen? Dann sollten Sie Ihr Smartphone umgehend in den Flugmodus versetzen, da die Schadsoftware die Nachricht ansonsten ohne Ihr Zutun weiterschickt.

Des Weiteren ist es ratsam, das Smartphone im abgesicherten Modus zu starten und die Malware über den App-Manager des Smartphones zu deinstallieren. Die lässt sich gut erkennen, da sie sich auf dem Gerät meist hinter einer unbekannten, von Ihnen nicht installierten App versteckt. Besser ist es allerdings, wenn Sie Ihr Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Das ist aufgrund des Datenverlusts zwar lästig, aber notwendig, um die Android-Schadprogramme vollständig zu entfernen. Wichtig dabei: Sie sollten das erst dann erledigen, wenn Sie bei der Polizei erfolgreich eine Strafanzeige gestellt haben. Machen Sie das vorher, kann die Polizei keine Beweise mehr sichern.
 

ÄNDERUNGEN BEIM GOOGLE PLAYSTORE

Im Februar 2022 möchte Google den Play Store verändern. Die Umstellung soll dazu führen, dass App-Anbieter transparenter und übersichtlicher darlegen, was mit Daten von Nutzern geschieht. Prinzipiell dürfen Daten aber weiter gesammelt werden.

Google hat sich mit einer Mitteilung an App-Entwickler gewandt. In der Ankündigung wird beschrieben, dass es im Februar 2022 zu einer wichtigen Änderung kommt, die alle Entwickler von Android-Apps gleichermaßen betrifft. Es soll künftig deutlicher gemacht werden, was im Detail mit erhobenen Nutzerdaten passiert. Hintergrund ist eine neue Funktion, mit der Entwickler Infos zu Daten von Nutzern auch im Play Store selbst hinterlegen können.

Für Android-Nutzer sind das gute Nachrichten, denn die von Apps gesammelten Daten können dann sehr viel einfacher und zentraler eingesehen werden. Vielleicht sorgt das bei dem einen oder anderen Nutzer dafür, dass sich mehr mit dem wichtigen Thema Datenschutz beschäftigt wird. Nach der Einführung im Februar sollen Daten und der Zweck der Erhebung transparent angezeigt werden. Ab April 2022 ist die Angabe für Entwickler dann verpflichtend.

Was App-Entwickler im Detail mit Daten vorhaben, soll sich im Play Store künftig auch vor dem Download der jeweiligen App leichter einsehen lassen. So können sich Nutzer vorab ein besseres Bild darüber machen, ob sich möglicherweise eine alternative App anbietet, die weniger datenhungrig ist.


VODAFONE GIGABOOST – DATENVOLUMEN VERDOPPELN (Stand 20.10.2021):

Voda­fone hat seine aus dem Früh­jahr bekannte GigaBoost-Aktion wieder aufge­legt. Ausge­wählte Bestands­kunden haben die Möglich­keit, ihr monat­lich verfüg­bares Daten­volumen für den mobilen Internet-Zugang zu verdop­peln. Dafür fallen aller­dings zusätz­liche Kosten an und der Vertrag verlän­gert sich, wie es in den Bestim­mungen zur Aktion heißt.

Gebucht werden kann der GigaBoost DoubleData nur von Kunden, die das Angebot von Voda­fone unter­breitet bekommen haben. Eine entspre­chende Infor­mation findet sich ggf. beispiels­weise in der MeinVodafone-App. Auf diesem Weg kann die Option auch gleich gebucht werden. Mit GigaBoost DoubleData verdop­pelt sich das monat­liche High­speed-Daten­volumen. Dafür zahlen die Kunden einen Aufpreis von 5 Euro auf die monat­liche Grund­gebühr.

Verdop­pelt wird nur das eigent­lich zum Tarif gehö­rende Inklu­siv­volumen, nicht aber mögli­ches Zusatz-Surf­volumen, das Kunden im Rahmen von Aktionen erhalten haben. Wer beispiels­weise einen Red-L-Alttarif mit 32 GB Daten­volumen nutzt, der im Rahmen einer Aktion dauer­haft um 16 GB auf 48 GB aufge­stockt wurde, bekommt mit der GigaBoost-Aktion weitere 32 GB und nicht etwa zusätz­liche 48 GB Surf­volumen.

Vorteile und Rabatte, von denen der Nutzer bislang profi­tiert hat, bleiben nach Voda­fone-Angaben auch nach der Buchung des GigaBoost DoubleData weiterhin erhalten. Inter­essenten sollten aber bedenken, dass die zwei­jäh­rige Mindest­ver­trags­lauf­zeit mit Buchung der GigaBoost-DoubleData-Option neu beginnt. Für diesen Zeit­raum ist der GigaBoost auch offi­zieller Vertrags­bestand­teil. Danach kann die Option unab­hängig vom Haupt­ver­trag monat­lich gekün­digt werden.

Kunden, die einen Vertrag mit Hard­ware abge­schlossen haben, bekommen ein neues Smart­phone trotz der sofor­tigen Vertrags­ver­län­gerung erst zum bislang geplanten Zeit­punkt. Diesen können Inter­essenten in der MeinVodafone-App unter der Rubrik "Mein Vertrag" einsehen. Die Bezeich­nung GigaBoost für das aktu­elle Angebot ist für manche Kunden mögli­cher­weise zunächst verwir­rend. In der Vergan­gen­heit hatte Voda­fone auch GigaBoost-Aktionen durch­geführt, mit denen sich Inter­essenten kostenlos zusätz­liches Daten­volumen sichern konnten.


Wie lange Kunden im Rahmen der aktu­ellen Aktion die Möglich­keit haben, sich für oder gegen die Buchung von GigaBoost DoubleData zu entscheiden, ist nicht bekannt.
 

Achtung, neue Betrugsmasche: Fake-SMS warnen per SMS vor persönlichen Fotos im Netz:

Immer wieder kommt es zu Fake-SMS, hinter denen sich Hacker verstecken. Aktuell verbreitet sich eine neue Betrugsmasche, vor der Sie sich schützen sollten.

Schadsoftware und Hackerangriffe per SMS sind in diesem Jahr wieder stark verbreitet. Im Frühjahr gab es eine Welle an Fake-SMS, die mit Link versehen waren, hinter denen sich Malware versteckte. Im April waren es noch angebliche Benachrichtigungen von versendeten Paketen, die angeblich von DHL oder DPD verschickt wurden.

Mit einem Link versehen, wurde die SMS zur Smishing-Falle. Betrüger konnten nach dem Installieren der Schadsoftware auf Daten, sogar auf Bankkonten zugreifen. Die Betrugsmasche mit den versendeten Paketen scheint mittlerweile aber so bekannt zu sein, dass die Smartphone-Besitzer nicht mehr so stark darauf rein fallen. Zum Glück.

Für Hacker ist das scheinbar aber kein Grund, die weiße Fahne zu schwenken. Nun warnt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik nämlich vor neuen Betrugsmaschen, die sich im Herbst 2021 so langsam aber "sicher" verbreitet.

Seit Ende August werden immer wieder SMS von unbekannten Nummern verschickt, in denen darauf hingewiesen wird, dass angeblich eine neue Voicemail vorliegt. Damit diese direkt angehört werden kann, soll man zum Abhören auf einen bestimmten Link klicken.

In der Realität ist es jedoch ein Schadprogramm, das mit solch einem Download installiert wird. Das BSI betont, dass immer wieder Smishing-SMS auffallen, in denen Empfängerinnern und Empfänger mit einer Warnung getäuscht werden. Per SMS heißt es in der neuesten Masche, dass private Fotos geleakt wurden, da sich eine Schadsoftware schon auf dem Smartphone befinden soll. Um dem entgegen zu wirken, sollen die Nutzer ein angebliches "Sicherheitsupdate" installieren, um die eigenen Daten zu schützen.

Aber genau das ist der Trick. Der Link für das angebliche Sicherheitsupdate ist die Schadsoftware, die Ihre Daten stehlen kann. Das BSI weist ausdrücklich darauf hin, dass enthaltene Links in SMS nicht angeklickt werden sollten und Sie vor allem keine Dateien im Internet von unbekannten Quellen herunterladen sollten.

Falls Ihnen der Absender bekannt sein sollte, rufen Sie diesen doch zunächst an und fragen nach der Richtigkeit der SMS, bevor Sie einen Download auf ihrem Smartphone starten. Sollten Sie Smishing-SMS erhalten, können Sie die Nachricht löschen und die Nummer des Absenders blockieren. Doch Vorsicht: Die Smishing-Nachrichten werden immer wieder von unterschiedlichen Nummern versendet.

Falls Sie doch auf die Nachricht reingefallen sind und den Link angeklickt haben oder die Schadsoftware runtergeladen haben, sollten Sie zunächst Ihr Handy in den Flugmodus setzen und das Mobilfunknetz trennen, um eine mögliche Kommunikation von der Schadsoftware zu anderen Geräten zu unterbinden. Die Hacker könnten nämlich auch von ihrem Handy SMS verschicken, die Schadsoftware beinhaltet.

Benachrichtigen Sie ihren Mobilfunkanbieter und auch Ihre Bank und überprüfen Sie die Zahlungen auf ihrem Konto. Sie können auch Strafanzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle erstatten, für die Beweislage sollten Sie die SMS jedoch nicht vorher löschen.

Außerdem sollten Sie Ihr Smartphone auf Werkseinstellungen zurück setzen und Ihre Passwörter bei Accounts ändern. Auch wenn alle gespeicherten und installierten Daten dadurch verloren gehen, ist dieser Schritt notwendig, um das Schadprogramm zu entfernen.

Paketbenachrichtigung, Voicemail, oder private Fotos, die als Vorwand für eine Betrugs-SMS genutzt werden. Die Varianten von Smishing werden vielfältiger. Jeder sollte deshalb bedacht und mit Vorsicht neue Nachrichten öffnen und lesen und vor allem überlegt handeln.


Achtung vor neuer Smishing-Variante (Stand 13. Oktober 2021):

Angreifer knöpfen sich Sparkassen-Kunden vor. Mit einer simplen SMS versuchen sie mit dem TAN-Trick an persönliche Daten von den Opfern zu gelangen. Fallt nicht auf diesen Trick rein.

Nicht nur SMS mit dem Inhalt von einer Fake-DHL-Versandmitteilung sind im Umlauf, sondern auch SMS, die Sparkassen-Kunden in den Fokus nehmen. In einer SMS einer unbekannten Nummer wird behauptet, dass das TAN-Verfahren abgelaufen sei und man sich unter einer Internetadresse für das TAN-Verfahren wieder anmelden sollte. Sieht im ersten Moment komplett harmlos aus, die URL, auf die man klicken soll, stammt aber nicht von der Sparkasse, sondern von den Angreifern und sieht so aus: 

Klickt man auf den Link, sollen die Zugangsdaten zum Sparkassen-Konto eingegeben werden. Wer das macht, hat ein Problem, denn so haben die Angreifer die Zugangsdaten und eventuelle andere persönliche Informationen. Wer so eine SMS bekommen hat, sollte auf keinen Fall auf den Link klicken. Besonders aufmerksam sollten alle Sparkassen-Kunden sein, die keine SMS von der Bank erwarten und ganz genau auf die Adresse achten.

Erst vor einigen Monaten gab es ein großes Datenleck bei Facebook, das mit verantwortlich dafür sein könnte, dass viele Handynummern erbeutet wurde, mit denen Angreifer nach Opfern suchen. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Angreifer SMS von DHL faken und ein Virus installieren wollen. Sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor diesen Angriffen. Sparkassen-Kunden sind auch ein beliebtes Ziel. Zukünftig könnten noch weitere Angriffe mit bekannten Namen von Firmen folgen. Das dürfte erst der Anfang sein. Wer also eine SMS bekommt und nichts damit anfangen kann, egal von welchem Unternehmen, der sollte immer skeptisch sein und nicht auf Links klicken, die unbekannte URLs besitzen.

 

DIESE ABZOCK-APPS SOLLTEN SIE SOFORT LÖSCHEN (Quelle Chip, Stand 06.10.2021)

In ihrem Bericht schreiben die Zimperium-Forscher Aazim Yaswant und Nipun Gupta: "Während typische Premium-Service-Betrügereien Phishing-Techniken ausnutzen, hat sich diese spezielle globale Betrugsmasche hinter bösartigen Android-Anwendungen versteckt, die als Trojaner fungieren und es ermöglichen, die Interaktionen der Nutzer für eine verstärkte Verbreitung und Infektion zu nutzen."

Die Apps schienen harmlos zu sein, wenn man ihre Beschreibungen und die angeforderten Berechtigungen las, aber wie der Bericht feststellte, "ändert sich dieses falsche Gefühl der Zuversicht, wenn den Nutzern Monat für Monat die Kosten für den Premium-Dienst in Rechnung gestellt werden, den sie ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung abonniert haben."

Die bösartigen Apps waren im Google Play Store und in App-Stores von Drittanbietern gelistet. Zimperian teilte die Ergebnisse seiner Untersuchung mit Google und die Apps wurden aus dem Play Store entfernt. Die Apps sind jedoch immer noch in ungesicherten Android-App-Stores von Drittanbietern zu finden.

Opfer, deren Geräte mit den bösartigen Apps infiziert waren, erhielten mehrere Warnungen, dass sie einen Preis gewonnen hätten und diesen sofort einfordern müssten. Die Popup-Fenster wurden fünfmal pro Stunde eingeblendet, bis der Benutzer schließlich nachgab und den Preis annahm. Danach wurde das Opfer auf eine Website weitergeleitet, auf der es nach seiner Telefonnummer gefragt wurde. Dabei handelte es sich um einen Vertrag für einen SMS-Dienst, der umgerechnet 35 Dollar pro Monat kostet.

Es würde nicht nur Monate dauern, bis der Benutzer merkt, dass er/sie betrogen wurde, sondern es gibt auch keine Möglichkeit, eine Rückerstattung zu erhalten. In dem Bericht heißt es: "Insgesamt nutzt der GriftHorse Android Trojaner kleine Bildschirme, lokales Vertrauen und Fehlinformationen aus, um Benutzer zum Herunterladen und Installieren dieser Android-Trojaner zu verleiten, sowie Frustration oder Neugier, wenn sie den gefälschten kostenlosen Preis annehmen, der auf ihren Benachrichtigungsbildschirmen angezeigt wird."

Folgende Apps sollten Sie sofort löschen:

  • Handy Translator Pro
  • Heart Rate and Pulse Tracker
  • GPS Location Tracker
  • iCare – Find Location
  • My Chat Translator
  • Bus – Metrolis 2021
  • Free Translator Photo
  • Locker Tool
  • Fingerprint Changer
  • Call Recoder Pro
  • Instant Speech Translation
  • Racers Car Driver
  • Slime Simulator
  • Keyboard Themes
  • What"s Me Sticker
  • Amazing Video Editor
  • Safe Lock
  • Heart Rhythm
  • Smart Spot Locator
  • CutCut Pro
  • OFFRoaders – Survive
  • Phone Finder by Clapping
  • Bus Driving Simulator
  • Fingerprint Defender
  • Lifeel – scan and test
  • Launcher iOS 15
  • Idle Gun Tycoon
  • Scanner App Scan Docs & Notes
  • Chat Translator All Messengers
  • Hunt Contact
  • Icony
  • Horoscope : Fortune
  • Fitness Point
  • Qibla AR Pro
  • Heart Rate and Meal Tracker
  • Mine Easy Translator
  • PhoneControl Block Spam Calls
  • Parallax paper 3D
  • SnapLens – Photo Translator
  • Qibla Pass Direction
  • Caller-x
  • Clap
  • Photo Effect Pro
  • iConnected Tracker
  • Smart Call Recorder
  • Daily Horoscope & Life Palmestry
  • Qibla Compass (Kaaba Locator)
  • Prookie-Cartoon Photo Editor
  • Qibla Ultimate
  • Truck – RoudDrive Offroad
  • GPS Phone Tracker – Family Locator
  • Call Recorder iCall
  • PikCho Editor app
  • Street Cars: pro Racing
  • Cinema Hall: Free HD Movies
  • Live Wallpaper & Background
  • Intelligent Translator Pro
  • Face Analyzer
  • TrueCaller & TrueRecoder
  • iTranslator_ Text & Voice & Photo
  • Pulse App – Heart Rate Monitor
  • Video & Photo Recovery Manager 2
  • Fitness Trainer
  • ClipBuddy
  • Vector arts
  • Ludo Speak v2.0
  • Battery Live Wallpaper 4K
  • Heart Rate Pro Health Monitor
  • Locatoria – Find Location
  • GetContacter
  • AR Phone Booster – Battery Saver
  • English Arabic Translator direct
  • VPN Zone – Fast & Easy Proxy
  • 100% Projector for Mobile Phone
  • Clap To Find My Phone
  • Screen Mirroring TV Cast
  • Free Calls WorldWide
  • My Locator Plus
  • Language Translator-Easy&Fast
  • WiFi Unlock Password Pro X
  • Pony Video Chat-Live Stream
  • Easy TV Show
  • CIAO – Live Video Chat
  • Keyboard: Virtual Projector App
  • Bag X-Ray 100% Scanner
  • Mobile Things Finder
  • Heart Rate Monitor
  • Caller ID & Spam Blocker
  • Free Coupons 2021
  • Launcher iOS for Android

Nervige Werbeanrufe - Behörde erhält mehr Rechte: 

Eine geän­derte Geset­zes­lage wirkt sich auf den Tele­kom­muni­kati­ons­bereich aus. Die Bundes­netz­agentur bekommt neue Möglich­keiten, beispiels­weise bei nervigen Spam-Anrufen, bei denen ahnungs­losen Kunden Lotte­rie­spiele, Versi­che­rungen, Ener­gie­ver­träge, Finanz- oder Gesund­heits­pro­dukte oder andere unge­wollte Dinge verkauft werden sollen. 

Schon ab morgen, dem 1. Oktober, kann die Bundes­netz­agentur leichter gegen unge­betene Werbe­anrufe vorgehen. Unter­nehmen, die übers Telefon Produkte oder Dienst­leis­tungen verkaufen wollen, müssen die vorhe­rige Zustim­mung des Verbrau­chers zu dem Anruf doku­men­tieren und fünf Jahre lang aufbe­wahren. Das schreibt das neue Gesetz für faire Verbrau­cher­ver­träge vor, aus dem einzelne Rege­lungen bereits jetzt in Kraft treten.

Bei der Bundes­netz­agentur ist die Zahl der Beschwerden von Verbrau­chern über nervige Werbe­anrufe in den vergan­genen Monaten kräftig gestiegen. Von Januar bis Juni gingen bei der Behörde gut 43.000 schrift­liche Beschwerden über uner­laubte Tele­fon­wer­bung ein, im ersten Halb­jahr 2020 waren es etwa 27.000. Die Bundes­netz­agentur kann in solchen Fällen Bußgelder verhängen. In der ersten Jahres­hälfte brummte sie den anru­fenden Firmen Strafen von mehr als einer Million Euro auf.

Mit der neuen Rege­lung könne die Bundes­netz­agentur uner­laubte Tele­fon­wer­bung effi­zienter verfolgen, sagte ein Behör­den­spre­cher. Bei Verstößen gegen die Doku­men­tati­ons­pflicht könne die Behörde ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro verhängen. Bereits seit Ende Juli dürfen Strom- und Gasver­träge nicht mehr am Telefon abge­schlossen werden und bedürfen der Schrift­form. "So werden unter­gescho­bene Verträge verhin­dert", betonte der Spre­cher.

Aus dem Gesetz für faire Verbraucherverträge tritt am 1. Oktober auch das Verbot des Abtre­tungs­aus­schlusses in Kraft. Damit können etwa Flug­gesell­schaften nicht mehr in ihren Allge­meinen Geschäfts­bedin­gungen fest­schreiben, dass Kunden ihre Entschä­digungs­ansprüche nicht mehr an Flug­gast­rechte-Portale oder soge­nannte "Legal-Tech"-Anbieter abtreten dürfen.


Änderung bei WhatsApp - "Zuletzt online"-Status bald individuell einstellbar: 

Die Anpassungen im Status sind Teil von neuen Privatsphäre-Einstellungen bei WhatsApp. Bislang lässt sich nur relativ grob auswählen, wer Zugriff auf bestimmte Informationen im eigenen Profil hat. Künftig möchte der Messenger diese Auswahlmöglichkeiten aber verfeinern.

Dafür plant WhatsApp in den Einstellungen unter „Datenschutz“ demnächst neue Privatsphäre-Anpassungen. Neben den bereits verfügbaren Auswahlmöglichkeiten „Jeder“, „Meine Kontakte“ oder „Niemand“, soll sich dann auch individuell für jeden Kontakt einstellen lassen, wer die „Zuletzt online“-Angabe im eigenen WhatsApp-Status sehen kann. Wie WABetaInfo berichtet, wird es dafür einen Punkt namens „Meine Kontakte, außer…“ geben, über den Nutzer explizit die Namen auswählen können, die keinen Zugriff auf die Infos im Profil erhalten sollen. Die neue Option soll sich auch auf andere Daten im Profil anwenden lassen, beispielsweise auf das den Zugriff auf das eigene Profilbild oder die Angaben zur Person.

Verwehren Nutzer bestimmten Kontakten den Zugriff auf den „Zuletzt online“-Status, das Profilbild, den Status und/oder die Info-Sparte bei WhatsApp, können sie in der Folge die gleichen Daten bei diesen Personen ebenfalls nicht mehr abrufen. Diese Einschränkung sollte man bedenken, bevor man den Zugriff für seine Kontakte einschränkt.

Die neue Auswahlmöglichkeit für die Privatsphäre-Einstellungen im eigenen Profil kommt sowohl für die iOS- als auch die Android-App von WhatsApp. Aktuell befindet sie sich noch in der Testphase, sodass sich die Funktion schon bald in einer Beta testen lassen sollte. Wann WhatsApp das fertige neue Feature für alle Nutzer offiziell ausrollt, ist bislang allerdings noch nicht bekannt.



Wie kann ich eine Nachricht per WhatsApp senden, ohne den Kontakt zu speichern? Es gibt Möglichkeiten, bei WhatsApp eine Nachricht zu senden, ohne den Kontakt im Adressbuch zu speichern. Eine Anleitung gibt es hier!

Was ist ein QR-Code, wozu braucht man diesen und wie kann ich mit dem Handy abscannen? 

QR-Codes eignen sich, um auf kleinstem Raum Informationen weiterzugeben, zu denen alle Zugriff haben. Jeder kann selbst schnell einen QR-Code erstellen und andere können ihn mit einem Reader im Smartphone entschlüsseln. GIGA zeigt euch, wo ihr online oder in einer App kostenlos QR-Codes herstellen könnt.

Man braucht nur einen QR-Reader, um mit seinem Smartphone die pixeligen Codes zu lesen und den Sinn dahinter zu verstehen. Ihr könnt mit selbst erstellten QR-Codes Visitenkarten produzieren, Leute auf eure Webseite locken oder das Passwort für euer WLAN weitergeben. Verschiedene Online-Dienste lassen euch eure eigenen QR-Codes zusammenstellen, die ihr dann als Grafik downloaden oder ausdrucken könnt. Auch einige kostenlose Apps bieten diese Möglichkeit.

Neuere Smartphones ab Android 9 PIE benötigen keine zusätzliche App, um einen QR-Code einzuscannen. Öffnet einfach eure Kamera-App und richtet sie auf den QR-Code, als ob ihr davon ein Foto machen würdet. Wenn eure Kamera-App QR-Codes lesen kann, zeigt euer Smartphone euch jetzt den Inhalt des QR-Codes an.

Es gibt viele QR-Code-Scanner-Apps im Google Play Store. Wir empfehlen die App „QR & Barcode Scanner", die in der Basis-Version kostenlos ist (enthält Werbung). Sie kann QR-Codes über die Smartphone-Kamera und von gespeicherten Fotos scannen. Außerdem zeigt sie einen Verlauf der letzten Webseiten an, die über einen QR-Code gescannt wurden. Wer mag, kann mit der App sogar eigene QR-Codes erstellen.

Außerdem ist ein Verlauf der zuletzt über Codes besuchten Websites aufgelistet.

  1. Öffnet die App und wählt aus, ob ihr einen QR-Code über die Kamera oder von einem gespeicherten Foto scannen möchtet.
  2. Haltet das Smartphone vor den QR-Code beziehungsweise wählt das Bild mit dem QR-Code aus.
  3. Die App zeigt nun den Inhalt des QR-Codes an. Links auf Webseiten zeigt euch die App oben unter der Schaltfläche „Verlauf“ an.

Einstellung der Samsung-Cloud: Samsung wird seinen Cloud-Dienst "Samsung Cloud" einstellen. Weitere Details und wie Sie Ihre Daten retten, lesen Sie hier!

Achtung Betrug, Phising-SMS als "Voicemail" getarnt (Stand 23.06.2021): 

Eine neue Phishing-SMS ist in Umlauf, die sich als Voice­mail getarnt mit persön­lichen Daten berei­chern möchte. Anstatt die angeb­liche Sprach­nach­richt öffnet der enthal­tene Link einen vermeint­lich harm­losen Inter­net­auf­tritt. Die Bauern­fän­gerei ahmt ein Gewinn­spiel auf einer Amazon nach­emp­fun­denen Webseite nach. Gewinnen kann man hierbei nichts, höchs­tens die Erfah­rung, dass es kein Glück bringt, den Link aufzu­rufen.

Es häufen sich immer mehr Sich­tungen von Handy- und Smart­phone-Nutzern, welche mit der Voice­mail-Masche konfron­tiert wurden. Die Mittei­lungen lassen sich aber leicht entlarven.

Es gibt verschie­dene Situa­tionen, etwa Zeit­mangel oder ein leerer Akku, durch welche man ein Tele­fonat nicht annehmen kann. In diesem Fall springt – sofern aktiv – die Mailbox ein. Per SMS erhält der Teil­nehmer gege­benen­falls Hinweise auf Sprach­nach­richten. Inner­halb der Mittei­lung befindet sich die Nummer der Mailbox. Diese ist auf Smart­phones zwar anklickbar, um die Audio-Mittei­lungen umge­hend abhören zu können, ein Inter­net­link ist aber nicht vorhanden. Schon dieser Fakt macht deut­lich, dass die SMS „Neue Voice­mail“ gefolgt von einer unse­riös wirkenden URL ein Betrugs­ver­such ist.

Die Webseite mimikama.at berichtet regel­mäßig über solche Unan­nehm­lich­keiten. Ein neuer Beitrag des Portals basiert auf zahl­rei­chen einge­gangen Warnungen vor der Voice­mail-SMS. Bei dieser Methode verwenden die Betrüger mehrere Rufnum­mern. Bislang konnten die Täter nicht ausfindig gemacht werden.

Neue Roaming-Option Schweiz für Vodafone-Callya-Kunden (13.04.2021): 

Vodafone bietet eine neue Roaming-Option für die Schweiz an, - die ja nicht zur EU gehört. Weiter lesen...

10 Tipps, wie Sie Ihr Android-Handy sicherer machen! Hier eine Übersicht, was sie tun können, um Ihr Android-Handy noch besser und sicherer zu machen!

Spam-Welle per SMS, - so stoppen Sie unerwünschte SMS:

Unerwünschte SMS lassen sich stoppen, Details finden Sie in diesem Dokument!

Android: Absturz vieler Apps, -das können Sie tun:

Viele Android-10- oder Android-11-Anwender wunderten sich die letzten Tage über häufige Abstürze ihrer Anwen­dungen, aber nicht aller.

Manche Anwender erhielten viel­leicht eine durchaus ernst­gemeinte Mail, in diesem Fall von dem Anbieter eines Neo-Bank-Kontos, hier Vivid.

"Hallo (Name)" heißt es da, "wir möchten dich auf ein tech­nisches Problem hinweisen, das bei Google Play aufge­treten ist und zu Problemen beim Starten einiger Anwen­dungen auf Android-Geräten führen kann. Deine Vivid Money-App könnte davon betroffen sein, das bedeutet sie könnte abstürzen, wenn du versuchst, sie zu öffnen. Wenn du mit dem oben genannten Problem konfron­tiert bist, führe bitte die folgenden Schritte aus:

  1. Gehe zu deiner Play Store-App

  2. Suche nach "Android System WebView" (Android System WebView - Apps auf Google Play)

  3. Wähle die Option "Update"

  4. Wieder­hole diese Schritte für die App "Google Chrome" (Google Chrome: Schnell & Sicher - Apps auf Google Play

Die Ursache dieser und ähnli­cher Probleme lag an der Android-System­kom­ponente "Webview", die offenbar nach einem früheren Update instabil wurde. Nicht nur die erwähnte Banking-App, sondern andere häufig genutzte Anwen­dungen wie Gmail, Feedly oder Online-Spiele, die mit WebView arbeiten, stürzten bei verschie­denen Usern wieder­holt ab.

Im Rahmen seiner Fehler­suche fand Google heraus, dass die Probleme in der Nacht von Montag auf Dienstag (deut­scher Zeit) erst­malig auftraten.

Als Lösung präsen­tierte Google erneute Udpates für Webview und den Android-Chrome-Browser. Diese werden norma­ler­weise auto­matisch auf dem Smart­phone instal­liert, aber es gibt Nutzer, die aus Angst vor Fehl­funk­tionen oder Neben­wir­kungen alle Update erst einmal abge­schaltet haben.

Sollte das Problem immer noch vorhanden sein, die App Play Store aufrufen und nach der App "Android System WebView" suchen. Wer dem Frieden nicht traut, kann unter Einstel­lungen / Apps die App WebView kurz­zeitig komplett deinstal­lieren und danach frisch laden, was bei vielen Problemen weiter­hilft. Auch das regel­mäßige "Ausmisten" von Spei­cher­platz und nicht benö­tigter Apps kann hier weiter­helfen.


Neue WhatsApp-Richtlinien, - was Nutzer beachten müssen:

Die neuen WhatsApp-Richtlinien haben vor einigen Wochen für Wirbel bei den Nutzer gesorgt. Nach wie vor sind viele Nutzer unsicher: Was passiert danach mit denen, die die neuen Regeln nicht akzeptieren? Es gibt bereits einen ersten Einblick in die Pläne, die WhatsApp nach dem Ultimatum am 15. Mai 2021 verfolgt.

WhatsApp plant, Nutzer nach und nach zu sperren, wenn sie die neuen Richtlinien des Messengers nicht annehmen. Dabei verfolgt das Unternehmen wohl mehrere Schritte, um sicherzustellen, dass alle WhatsApp-Nutzer ausreichend informiert werden, bevor die Sperre in Kraft tritt.

Zunächst werden Nutzer innerhalb des Messengers darauf hingewiesen, dass die neuen Richtlinien akzeptiert werden müssen, wenn sie nach dem 15. Mai 2021 den vollen Funktionsumfang von WhatsApp nutzen wollen. Sollten die Nutzer weiterhin keine Zustimmung geben, tritt die zweite Phase in Aktion. Dann können WhatsApp-User zwar noch Benachrichtigungen und Anrufe empfangen, selbst aber keine Nachrichten schreiben oder diese lesen. Sie sehen also, dass Sie neue Mitteilungen haben, können aber nicht darauf zugreifen.

In dieser Phase werden die Accounts der WhatsApp-Nutzer als inaktiv behandelt. In den Richtlinien des Messengers ist vermerkt, dass inaktive Accounts nach 120 Tagen gelöscht werden. Genau das passiert laut dem Schreiben auch mit den Nutzern, die die neuen Richtlinien nicht akzeptieren. Danach gibt es keinerlei Zugriff auf den WhatsApp-Account.

Noch ist also ein wenig Zeit, um sich auf die neuen Richtlinien einzustellen und diese zu akzeptieren.

Die Deadline der neuen Richtlinien sollte bereits im Februar greifen. Nach einiger Kritik durch die WhatsApp-Nutzer hat das Unternehmen nun einen Termin im Mai ins Auge gefasst. Einen weiteren Aufschub wird es wohl nicht mehr geben.

WhatsApp teilte jedoch auch klar mit, dass sich für Nutzer aus der EU mit dem Update nichts ändert. Es seien keine Änderungen an den WhatsApp-Praktiken für den Datenaustausch in Europa vorgenommen worden. Daten von WhatsApp-Nutzern der EU würden weiterhin nicht mit Facebook zur Produkt- oder Anzeigenverbesserung geteilt.

Vodafone: 5G-Ausbau und 3G-Abschaltung:

Wie berichtet hat Voda­fone sein 5G-Netz in diesem Jahr schneller ausge­baut als zunächst geplant. Nun hat der Düssel­dorfer Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern verraten, wie es mit dem Netz­ausbau im kommenden Jahr weiter­gehen soll. Das betrifft neben 5G auch das LTE-Netz, während sich das Unter­nehmen im Sommer - wie schon früh­zeitig ange­kün­digt - vom veral­teten UMTS-Stan­dard verab­schiedet.

Bis zum Jahres­ende 2021 will Voda­fone das eigene 5G-Netz in seiner Größe mehr als verdop­peln. Mindes­tens 30 Millionen Menschen sollen dann den neuen Netz­stan­dard nutzen können. Auf dem Weg dorthin setzt Voda­fone weiter auf einen Technik-Mix, um 5G in die Stadt und auch aufs Land zu bringen. Zudem werden weitere 5G Campus Netze gemeinsam mit Part­nern aus der Indus­trie gestartet.

Der Technik-Mix bedeutet, dass Voda­fone - wie auch die Telekom - insbe­son­dere Hotspots, an denen der mobile Internet-Zugang intensiv genutzt wird, im Frequenz­bereich um 3500 MHz ausbaut, wo hohe Band­breiten möglich sind. In anderen Fällen kommen nied­rigere Frequenzen zum Einsatz, die keine so hohen Über­tra­gungs­geschwin­dig­keiten ermög­lichen, dafür aber bessere physi­kali­sche Ausbrei­tungs­bedin­gungen besitzen.

Mehr als 11 000 LTE-Baupro­jekte hat Voda­fone in diesem Jahr reali­siert, um Versor­gungs­lücken zu schließen und für mehr Kapa­zität in bereits versorgten Regionen zu sorgen. In 2021 geht der Ausbau unter anderem zur besseren Abde­ckung entlang der Verkehrs­wege weiter. Ab Früh­jahr will der Netz­betreiber auf 2100 MHz weitere 5 MHz Band­breite für das 4G-Netz nutzen. Das Spek­trum hatte sich Voda­fone bei der Auktion im vergan­genen Jahr gesi­chert.

Zum 30. Juni wird das UMTS-Netz wie geplant abge­schaltet. Das frei­wer­dende Spek­trum wird dann eben­falls für LTE genutzt. Die 3G-Netz­abde­ckung im 3G Netz bleibt bis zum Stichtag unver­ändert. Zuvor widmet Voda­fone die 3G-Kapa­zität in aufein­ander folgenden Schritten bis zum Abschal­tungs­datum für LTE um. Dadurch sinkt die Internet-Perfor­mance im UMTS-Netz sukzes­sive.

Im Zuge der Vorbe­rei­tungen für die UMTS-Abschal­tung haben Service-Tech­niker bis Ende Dezember bereits rund 16 000 Stationen ange­fahren. Im Früh­jahr sollen die Arbeiten an allen Stand­orten mit 3G-Versor­gung abge­schlossen werden. Derzeit nutzen noch zwei Prozent der Voda­fone-Kunden das UMTS-Netz. Im Früh­jahr waren es noch drei Prozent.

In 13 Bundes­län­dern hat Voda­fone in diesem Jahr die Aufrüs­tung seines Kabel­netzes mit DOCSIS 3.1 abge­schlossen. Mitte 2021 soll der Ausbau bundes­weit abge­schlossen sein. Dann kann Voda­fone über das Kabel­netz nach eigenen Angaben 24 Millionen Haus­halte mit Gigabit-Inter­net­geschwin­dig­keit versorgen. Geplant ist auch eine Verdopp­lung der Upload-Geschwin­dig­keit auf 100 MBit/s.

Mit mehr als 150 000 Haus­halten und 23 000 Unter­nehmen hat Voda­fone in den vergan­genen Monaten zudem zahl­reiche Glas­faser Ausbau­pro­jekte reali­siert. Begon­nene und geplante Ausbau­vor­haben in Gemeinden und Gewer­beparks setzt Voda­fone auch 2021 fort - aller­dings fokus­sierter als bisher und im Rahmen geför­derter Gemein­depro­jekte sowie in Gewer­bege­bieten auf Basis großer Kunden­nach­frage.

Ein weiterer Schwer­punkt von Voda­fone ist die IPTV-Platt­form GigaTV. Eine wich­tige Rolle spielen dabei die Play-Out-Zentren, die den Daten­strom der Programm­ver­anstalter für das Kabel­fern­sehen aufbe­reiten. Eines der Sende­zen­tren wird sich künftig in Kerpen bei Köln befinden. Den dort ange­sie­delten Technik-Standort rüstet Voda­fone im neuen Jahr zu einem zentralen Sende­zen­trum für die Verbrei­tung der Rund­funk- und TV-Signale im Voda­fone-Kabel­netz um.

Was ist VoLTE und was sind die Voraussetzungen?

VoLTE steht für Voice oder LTE. Mite VoLTE telefonierst Du direkt über das 4G-Netz! Um VoLTE nutzen zu können, ist ein entsprechendes Smartphone, LTE-Empfang und ein RED-Tarif Voraussetzung!

Was sind Ping-Anrufe und was kann man dagegen tun? 

Ping-Anrufe sind leider nicht selten und können extrem teuer werden! Weiter lesen...

3G-Abschaltung bei Vodafone: Vodafone schaltet das alte 3G-Netz, also UMTS, zum 30. Juni 2021 ab! Dies betrifft aber nur extrem wenige Kunden, da die aktuellen Tarife alle die 4G-Nutzung beeinhalten. Kunden mit älteren SIM-Karten können diese tauschen bzw. müssen prüfen, ob ihr Smartphone 4G unterstützt!

Datenschutz bei 1&1: Seit 16. Dezember 2019 gibt es bei 1&1 den Service-PIN! Diese 5-stellige Zahl dient dem Datenschutz und findet jeder Kunde in seinem Account! Ein kurzes Video zur Service-PIN gibt es hier!

 

Mehr Datenvolumem bei Callya: Seit 15. Oktober 2019 erhalten Kunden in den Tarifen "Smartphone Special" und "Smartphone Allnet" mehr monatliches Highspeedvolumen. Im Tarif "Smartphone Special" gibt es dann 2,5 GB Highspeedvolumen, im Tarif "Smartphone Allnet" sogar 5 GB! Dies betrifft Neu-, aber auch Bestandskunden!

Neuer Prepaid-Tarif bei Vodafone: Seit heute (26. August 2019) gibt es bei Vodafone den neuen Callya-Tarif "Digital". Der Tarif beinhaltet insgesamt 10 GB Highspeedvolumen monatlich, eine SMS-Flatrate in alle dt. Netze und eine Telefon-Flatrate in alle dt. Netze. Der Tarif kostet monatlich sensationelle 20 Euro! Voraussetzung für den Prepaidtarif ist eine Bankverbindung, da der Basispreis monatlich abgebucht wird. Ab sofort (Stand 01. Oktober 2019) ist der Tarif "Callya Digital" auch für Bestandskunden buchbar. Voraussetzung für den monatlich kündbaren Tarif bleibt weiterhin die Einzugsermächtigung. Nach der ersten Aufladung per Bankeinzug ist aber die Aufladung mit Cash-Karten möglich.

Fehlermeldung "Feuchtigkeit erkannt" bei Samsung-SmartphonesBeim Versuch, sein Samsung-Galaxy-Smartphone aufzuladen, kann die Fehlermeldung „Feuchtigkeit erkannt“ auf dem Bildschirm erscheinen. Wir zeigen, was ihr bei dem Problem tun könnt. Weiter lesen...

Google entzieht HUAWEI die Android-Lizenz (Stand 22.05.19): Google hat Huawei mit sofortiger Wirkung die Lizenz für Android entzogen! Dies ist kein Grund, sich ein neues Handy zu kaufen, - aber wird es wohl in Zukunft kaum oder keine Updates mehr geben, was dann ein grosses Sicherheitsrisiko darstellt! Generell sollte man regelmässig die Datensicherung durchführen, und ein Virenschutzprogramm installiert haben. Aktuell sollte man mit dem Kauf eines neuen HUAWEI-Handys die weitere Entwicklung abwarten. Theoretisch ist auch eine Aufhebung der Sanktion in ferner Zukunft denkbar.

Die Auslieferung des Updates für Android Q und die monatlichen Sicherheitsupdates können zeitlich verzögert erfolgen! Dazu werden Google-Dienste wie der Play Store oder aber YouTube, Gmail, Chrome und Co. von zukünftigen Huawei-Geräten verschwinden. Während das in China selbst bereits der Fall ist, dürfte die Einschränkung für Huawei in anderen Märkten wie Europa einen deutlichen Wettbewerbsnachteil darstellen.

Huawei ist es aktuell auch verboten, US-Apps zu installieren. Dies könnte theoretisch auch das Ende von WhatsApp, Facebook etc auf HUAWEI-Smartphones bedeuten.

LTE ab sofort (16.05.2019) bei Otelo inklusive: Ab sofort ist LTE bei allen Otelo-Vertragskundentarifen inklusive, dies gilt für Neu- und Bestandskunden! Es muss nicht mehr die Zusatz-Option für 5 Euro extra monatlich gebucht werden, dies ist nur noch erforderlich, wenn der Kunde die schnellere Übertragungsgeschwindigkeit von 50Mbit/s wünscht.

Neue Vodafone-Mobilfunktarife ab 21. Mai 2019: Vodafone bietet ab 21. Mai neue Mobilfunktarife für Vertragskunden an, hier eine Übersicht:

RED XS: RED S: RED M: RED L: RED XL:
 4 GB LTE  8 GB LTE 16 GB LTE 32 GB LTE Unlimited LTE
Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze Telefon-/SMS-Flat in alle dt. Netze
GigaDepot GigaDepot GigaDepot GigaDepot GigaDepot
29,99 Euro 39,99 Euro 49,99 Euro 59,99 Euro 79,99 Euro
         

Alle Preise gelten ohne Smartphone! Mit Smartphone ab 5 Euro zusätzlich monatlich! Bei Anrufen von Deutschland ins Ausland ändert sich viel. Zusätzlich zu den Standardpreisen für Auslandstelefonate können RED-/Young- und SMartkunden zukünftig eins der 6 neuen Minuten-Pakete für die Regionen EU, World oder Türkei auswählen.  In der Region World sind neben der Schweiz, dann auch die USA und Kanada enthalten. Und Vieltelefonierer können für jede der drei Regionen auch ein grosses Paket hinzubuchen. Weitere Details hierzu ab Mitte Mai!

Neu bei Vodafone, - Gaming-Pass: Ab sofort gibt es bei Vodafone einen Gaming-Pass, dieser kostet monatlich 5 Euro Aufpreis. Die Laufzeit beträgt 1 Monat und kann nicht mit anderen Pässen getauscht werden. Folgende Spiele stehen aktuell zur Verfügung: Asphalt 9: Legends, Clash of Clans, Clash Royale, Dead Rivals, Elvenar, Forge of Empires, Hay Day, Pokémon GO und Warlords of Aternum! Hier gibt es ein kurzes Video dazu!

Spotify ab sofort direkt zum Vodafone-Mobilfunkvertrag zubuchbar: Ab sofort können Mobilfunkkunden von Vodafone Spotify für monatlich 9,99 Euro direkt zum Vertrag dazubuchen. Hierzu gibt es eine Kooperation von Vodafone mit Spotify! Die zusätzliche Gebühr für Spotify wird dabei vom Guthaben abgezogen bzw. mit der monatlichen Rechnung abgebucht.

Neue Partner beim Vodafone-Pass (06.09.2018): Beim Vodafone-Pass gibt es nun weitere Partner. Beim Music-Pass kommen nun die Partner "Audible", "Club FM", "Hitradio MS One", "Karneval Radio", "Musicalradio", "Radio ffn", "Radio Paloma", "Radio To", "RauteMusik.FM" und "Stingray Radio" dazu! Beim Video-Pass gibt es als neue Partner "Couchfunk", "Crunchyroll", "Fashion TV", "Magine", "SkySport", "TV Spielfilm" und "7TV" hinzu!

Mehr Datenvolumen bei Callya (Stand 04.09.2018): In den Vodafone-Prepaidtarifen gibt es ab 05. September 2018 mehr Datenvolumen. Im Tarif "Callya Smartphone Special" gibt es zukünftig 2 G Highspeedvolumen und im Tarif "Smartphone Allnet-Flat" sogar 4 GB Highspeedvolumen. Auch bei den zubuchbaren Datenpaketen bessert Vodafone nach, für 2,99 Euro gibt es 400 MB, für 5,99 Euro 800 MB und für 9,99 Euro 2 GB! Weiterhin gibt es 4 bzw. 6 GB für 19,99 Euro bzw. 29,99 Euro!

NEU! Vodafone GigaKombi Callya: Vodafone bietet auch die GigaKombi für Callya-Kunden an. Voraussetzung hierfür ist ein Callya-Tarif mit Basispreis und DSL-Tarif (Internet&Phone) oder Internet&Phone-Kabel-Tarife ab 25 Mbit/s! Wichtig, die Adressen von DSL und Callya müssen identisch sein! Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, bekommt man monatlich 500 MB Extra-Datenvolumen bei Callya! 

Ab sofort (22.05.2018) neue Partner beim "Vodafone Pass": Grafik: Vodafone / Montage: teltarifBeim Musik-Pass sind ab sofort die Apps bzw. Streaming-Angebote von bigFm, ISDN Radio, planet Radio, Hit Radio FFH, Radio Regenbogen, RPR1, Radio Zwei, harmony.fm und Wunschradio enthalten. Beim Video-Pass sind Zattoo, waipu.tv, Save TV und EasyTV neu dazugekommen, beim Social-Pass ist Snapchat neuer Partner.


Vodafone stellt Kunden in aktuelle Tarife um: Im Februar wurde angekündigt, das Vodafone Bestandskunden mit älteren Verträgen in aktuelle Tarife überführt. Der erste Test mit etwa 10 000 Kunden war erfolgreich. Daher beginnt Vodafone diese Woche damit, eine grössere Anzahl von Altkunden automatisch auf die aktuellen Tarife umzustellen. Betroffene Kunden werden per Brief und/oder E-Mail informiert!

Der Kunde soll durch die Umstellung nicht schlechter gestelt werden als vorher. In den meisten Fällen erhalten die Nutzer mehr Inklusivleistungen, ohne dass sich die monatlichen Fixkosten erhöhen. Als Beispiel sei ein Kunde im Tarif "RED 1,5" genannt, der im Rahmen einer Aktion mit 2 GB monatlichem Inklusivvolumen ausgestattet war. Dieser Nutzer wird in den Tarif "RED S" mit ebenfalls 2 GB umgestellt. Als Mehrwert ist hier der VodafonePass und das GigaDepot zu nennen. 

Kunden mit einem "RED 1,5", der aktionsweise 3 GB bekommen hatte, erhalten den Tarif "RED M" mit 4 GB. Somit haben die Anwender nach der Umstellung monatlich 1 GB mehr Highspeedvolumen und natürlich auch das GigaDepot und den VodafonePass. 

Nach derzeitigem Stand (Stand 22.04.2018, Angabe ohne Gewähr) sollen alle bisherigen Rabatte und gebuchten Optionen berücksichtigt werden. Die Tarifumstellung ist kostenlos und hat keinen Einfluss auf die Vertragslaufzeit. Die Umstellung erfolgt immer zum jeweiligen Abrechnungszeitraum. 

Im ersten Schritt, bis 22. Mai 2018, ist geplant, knapp 260 000 Kunden in die aktuelle RED-Tarife zu überführen. Wer mit dem Wechsel nicht einverstanden ist, kann widersprechen. 

Handyversicherung: Man sollte vor Vertragsabschluss einige Dinge genau prüfen, z. B. die Höhe des Selbstbehaltes, wie lange 100% des Kaufpreises erstattet werden, und ob die für Sie wichtigen Leistungen (z. B. Verschleissteile, Witterungseinflüsse, etc) in den Leistungen enthalten sind. Hier einige Preisbeispiele (Stand April 2017, Angaben ohne Gewähr):

  Wertgarantie: Saturn/MediaMarkt: Friendsurance: Schutzklick:
Versicherer: Wertgarantie Allianz Assurant Limited AWP P&C
Preis pro Monat: 8,98,99 Euro (ohne Diebstahl 5,99 Euro) 7,50 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie) 6,99 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie) 4,58 Euro (umgerechnet von der einmaligen Prämie)
Selbstbeteiligung: 30 Euro 50 Euro keine 50 Euro (gestaffelt nach Gerätepreis)
Diebstahl: ja ja ja ja
Verlustfall mitversichert: nein nein nein nein
Mindestlaufzeit: 24 Monate 24 Monate keine, tägliche Kündigung möglich 24 Monate
Leistungen im Schadensfall: Reparaturkosten bei Schäden oder Kostenbeteiligung für Beschaffung eines Ersatzgeräts gleicher Art und Güte Reparatur oder Erstattung des Kaufpreises nach Zeitwert (100% im ersten halben Jahr) Reparaturkosten bei Schäden oder Kostenbeteiligung für Beschaffung eines Ersatzgeräts gleicher Art und Güte Reparaturkosten, evtl. auch gebrauchtes Ersatzgerät oder Geldersatz nach Zeitwert
Vorteile: Höchstentschädigung 100% im 1. und 2. Vertragsjahr, Abschluss bis zu 12 Monaten nach Kauf möglich gewerbliche Nutzung inbegriffen, transparente Regelungen in Bezug auf die Leistungen Abschluss bis zu 3 Monate nach Kauf (Wartezeit 4 Wochen), Beitragsrückerstattung bei Schadenfreiheit möglich, Witterungsschäden enthalten Abschluss bis zu 6 Monate nach Kauf (Wartezeit 6 Wochen), transparente Darstellung der Leistungen
 

Otelo ändert Abrechnungsmodell: Ab sofort wird bei Otelo die Grundgebühr nicht mehr rückwirkend, sondern im Voraus berechnet. Daher enthält die nächste Rechnung bei einem Tarifwechsel oder einer VVL die Grundgebühr des letzte und des kommenden Monats.

LTE ab 17. April 2018 auch bei Otelo! Ab 17. April 2018 bietet Otelo seinen Kunden auch LTE an. Hierzu bietet Otelo dann eine neue Highspeed-Option an, die nach aktuellem Stand monatlich 5 Euro extra kostet. Im Gegenzug wird die normale Internet-Geschwindigkeit auf 21,6 Mbit/s reduziert. Dies gilt für alle Neukunden bzw. Bestandskunden, die ab dem 17. April einen Tarifwechsel oder eine Vertragsverlängerung vornehmen. Die LTE-Option ist aber nur in den Tarifen mit einem monatlichen Preis ab 19,99 Euro buchbar.

Es gibt von der Zeitschrift "Chip" einen neuen Vergleich von Handyversicherungen! Dabei gibt es jedoch einige Dinge zu beachten 
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Vodafone-Pass: Vodafone stellt ein Gegenangebot zu "StreamOn" der Telekom vor! Weiter lesen..

Vodafone mit einheitlichem LogIn! Seit dem 19. Februar 2018 hat Vodafone für alle Kunden (ARCOR, -DSL-, Mobilfunkkunden, etc) einen einheitlichen LogIn eingeführt! Jeder Kunde muss beim ersten LogIn nach der Umstellung drei Sicherheitsfragen festlegen!

Vodafone-GigaDepot: Ab sofort kannst Du nicht verbrauchtes Datenvolumen in den Folgemonat mitnehmen! Wie das geht, erfährst Du hier im Video!

 


.... Handyversicherungen:  Die Zeitschrift hat erneut Handyversicherungen getestet! Besondere Vorsicht ist bei der Versicherung gegen Diebstahl geboten. Einige Anbieter verlangen Sicherheitsvorkehrungen und verweigern bei allzu sorglosem Umgang die Zahlung. Bei der Schadensregulierung gibt es laut "Chip" drei Top-Versicherer Den Testsieg holt sich "FriendSurance"! 

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-.... Vodafone-Pass: Hier eine Übersicht der aktuellen Vodafone-Pässe und Konditionen! 

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-.... Samsung: Teilweise zeigt sich die Meldung auch, obwohl am USB-Port und an anderen Stellen keine feuchten Stellen zu entdecken sind. Das Problem kann bei allen aktuellen Samsung-Handys auftreten, so etwa bei den Modellen S7, S8 und A3. Im Vollen lautet die Meldung „Überprüfen des Ports – Feuchtigkeit erkannt. Stellen Sie zum Laden Ihres Gerätes sicher, dass Ihr Ladegerät und USB-Anschluss trocken ist.“ Die Meldung weist auf eine feuchte Stelle am Ladeport hin. Feuchtigkeit kann zum Beispiel am Gerät auftreten, wenn das Handy ins Wasser gefallen ist. Aber auch Schweiß, Regen oder eine hohe Luftfeuchtigkeit, etwa im Badezimmer nach dem Duschen, können schon für Probleme am empfindlichen Technik-Gerät sorgen. 

Das könnt ihr tun, wenn das Aufladen nicht funktioniert:

  • Überprüft sowohl den USB-Steckplatz am Smartphone als auch das USB-Kabel auf Feuchtigkeit. Trocknet das Gerät und das Kabel gegebenenfalls.
  • Seid ihr sicher, dass Gerät und Kabel trocken sind, schließt das USB-Kabel einmal ab und wieder an. Häufig lässt sich das Problem bereits auf diesem einfachen Weg lösen.
  • War
  • tet einige Minuten, bevor ihr das USB-Kabel mit dem Smartphone verbindet. Pustet auch einmal vorsichtig in den USB-Steckplatz am Gerät.

Auch ein Software-Fehler kann die Meldung „Überprüfen des Ports – Feuchtigkeit erkannt“ hervorrufen. Steuert daher vor dem Laden zunächst die Einstellungen-App auf dem Smartphone an. Geht dann wie folgt vor:

  1. Ruft über die Einstellungen den Bereich „Apps“ auf.
  2. Hier lässt man sich über die drei Punkte rechts oben die „Systemanwendungen anzeigen“.
  3. Sucht den Bereich für die „USB-Settings“ auf.
  4. Öffnet den Abschnitt „Speicher“.
  5. Hier müsst ihr alle „Daten löschen“.

Überprüft nun, ob das Problem weiterhin besteht.

Weitere Tipps, um das „Feuchtigkeitsproblem“ am Samsung-Galaxy-Smartphone zu lösen:

  • Startet das Smartphone einmal im sicheren Modus 
  • neu und führt dann wieder einen normalen Neustart durch.
  • Schaltet den Schnelllademodus in den Einstellungen aus.
  • Auch ein komplettes Zurücksetzen des Android-Geräts kann helfen, wenn der Fehler auftritt, obwohl Kabel und USB-Steckplatz trocken sind.

.... Schweiz: 

Die Schweiz gehört zwar zum Schengen-Raum, ist aber kein Mitglied der Euro­päi­schen Union. Anders als Island, Liech­ten­stein und Norwegen gehört die Eidge­nos­sen­schaft auch nicht zu den Ländern, in denen der regu­lierte EU-Tarif für Mobil­funk-Nutzer gilt. Das bedeutet: Für Tele­fonate, den SMS-Versand und den mobilen Internet-Zugang können in der Schweiz je nach Tarif deut­liche Aufpreise anfallen.


Voda­fone hat jetzt eine Option für Prepaid-Kunden einge­führt, mit denen sich die Kosten für den mobilen Internet-Zugang begrenzen lassen. Die Roaming-Option Schweiz kostet 9,99 Euro und bietet jeweils 1 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Gebucht wird die Option durch Senden einer SMS mit dem Text "CH1GB" an die Kurz­wahl 80808. Die Option mag kein echtes Schnäpp­chen sein, ist aber deut­lich güns­tiger als die Stan­dard-Kondi­tionen, die CallYa-Kunden ohne gebuchte Option für den mobilen Internet-Zugang in der Schweiz zahlen.

Die Schweiz gehört dem für den mobilen Internet-Zugang zur Zone 1. Dort werden ohne gebuchte Option 20 Cent je 50 Kilo­byte Daten­ver­kehr vom Prepaid-Guthaben abge­zogen. Die Alter­native zur neuen Schweiz-Option ist daher eher, auf den mobilen Internet-Zugang zu verzichten, Daten-Roaming abzu­schalten und das Smart­phone über WLAN-Hotspots mit einem Online-Zugang auszu­statten.

Für Tele­fonate gibt es keine Schweiz-Option. Diese bleiben für CallYa-Kunden bei einem Schweiz-Aufent­halt demnach sehr teuer. Hier zählt die Eidge­nos­sen­schaft zur Zone "Europa 1". Der Minu­ten­preis für abge­hende Gespräche beträgt 1,82 Euro. Auch einge­hende Anrufe sind kosten­pflichtig und werden mit minüt­lich 96 Cent tari­fiert.

Für Vertrags­kunden bietet Voda­fone für Reisen in die Schweiz die EasyTravel-Optionen an. Für 5,99 Euro pro Tag können sich die Kunden die inner­deut­schen Tarife für den Aufent­halt in der Schweiz erkaufen. Für längere Aufent­halte empfiehlt sich der Wochen-Tarif für 19,99 Euro.

Neben der Schweiz gelten die EasyTravel-Optionen auch in der Türkei, den USA und in Kanada. Wer sich häufiger in einem dieser Länder aufhält, kann auch die EasyTravel Flat buchen, die 4,99 Euro im Monat kostet und eine Mindest­lauf­zeit von einem Jahr hat.

.... Ping-Anrufe: 

Die Initiatoren von Ping-Anrufen spekulieren darauf, dass Sie die verpasste Nummer aus Höflichkeit zurückrufen. Das Ziel ist, Sie auf hochpreisige Nummern zu locken, wo die Minute teilweise mehrere Euro kostet. Dort werden Sie dann mit Warteschleifen oder ähnlichem immer weiter hingehalten werden, während die Gebühren steigen und steigen. Manchmal sind auch Bandansagen zu hören wie vermeintliche Gewinnspiele, erotische Inhalte , angebliche internationale Zustelldienste oder ausländische Ansagen. 

Alle Ping-Anrufe haben eine bestimmte Gemeinsamkeit: Das Telefon klingelt nur wenige Male, viel zu kurz um den Anruf entgegen zu nehmen. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, denn es soll einen Rückruf provozieren. Wer neugierig ist, wer da wohl angerufen hat, greift dann eventuell selbst zum Hörer und tappt in die Falle. Die Abzock-Anrufe werden automatisiert von von einem Computersystem getätigt. Dieses generiert die Nummern per Zufallsprinzip. 

Denn die Rufnummern aus dem Ausland, die oft deutschen Vorwahlen zum Verwechseln ähnlich sehen (z.B. die Vorwahl für Dortmund 0231 und die Vorwahl für Liberia 00231), verursachen bei Anrufen hohe Kosten. Die Kosten schlagen sich dann in der Telefonrechnung nieder und können teilweise bei mehreren Euro pro Minute liegen. Denn statt zum Anrufer durchgestellt zu werden, landet er bei einer teuren Bandansage, die versucht, das Opfer möglichst lange in der Leitung zu halten - etwa durch falsche Versprechen wie angebliche Gewinnspiele oder Paketzustellungen. Das Geld geht auf das Konto von Betrügern, die hinter dem Anruf stecken.

Nehmen Sie Anrufe im Zweifelsfall nicht an, wenn Sie eine fremde Nummer auf dem Display sehen. Rufen Sie auf keinen Fall zurück! Sollte der Anrufer wirklich mit Ihnen in Kontakt treten wollen, wird er ohnehin früher oder später eine Nachricht hinterlassen.

 


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