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    <title>f39e400f96cb454eb14b1bce9f728f06</title>
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    <item>
      <title>Status-Widget interaktiv: WhatsApp überrascht mit Update</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/status-widget-interaktiv-whatsapp-uberrascht-mit-update</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Status-Widget interaktiv: WhatsApp überrascht mit Update
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Status­meldungen von WhatsApp lassen sich auf dem Android-Handy demnächst direkt nach dem Entsperren erspähen. Even­tuell haben Sie die Funktion sogar schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bald können Sie auf einem Android-Smart­phone neue Status­beiträge in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/app/whatsapp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WhatsApp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bequem sichten, ohne den Messenger zu öffnen. Meta arbeitet hierfür an einem Widget für den Start­bild­schirm. Ist dieses inter­aktive Bedien­element plat­ziert, erlaubt es den direkten Zugriff auf die neuesten Status­meldungen. Die Schnell­zugriffe werden nach den am häufigsten kontak­tierten Personen sortiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem ist es über das Widget möglich, schnell einen eigenen Status zu verfassen. Eigent­lich sollte die Funktion noch nicht frei­geschaltet sein, wir konnten sie aber trotzdem bereits nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Status­meldungen verraten viel über die aktu­ellen Akti­vitäten Ihrer Freunde und Familie. Unter iOS ist es schon seit mehr als andert­halb Jahren möglich, ein Widget für den WhatsApp-Status auf dem Start­bild­schirm zu plat­zieren. Auf diese Weise lassen sich neue Beiträge direkt nach dem Entsperren des Handys sichten. Wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-26-18-5-whats-new/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WABetaInfo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nun heraus­gefunden hat, plant der zu Meta gehö­rende Messenger künftig für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/betriebssysteme/google/android.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Android
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parität. In der Beta­version 2.26.18.5 des Messen­gers für das Google-Betriebs­system ist ein neues Status-Widget enthalten. Eine Frei­schal­tung steht offi­ziell noch aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die Funktion frei­geschaltet wurde, erhalten Sie im Widget-Bereich Ihres Android-Smart­phones bei WhatsApp ein weiteres Modul. Zusätz­lich zu dem Chat-Mini­fenster hält ein Status-Mini­fenster Einzug. Die erste Schalt­fläche darin erlaubt es, einen neuen Status zu kreieren. Dahinter reihen sich Meldungen von Kontakten ein. Diese werden von einem Rang­system geordnet. Häufig sowie zuletzt kontak­tierte Personen sowie ange­pinnte Unter­haltungen werden prio­risiert. Der Daten­schutz bleibt erhalten, weil die Sortie­rung lokal auf dem Mobil­gerät statt­findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf einem Motorola Edge 60 können wir bereits ein Status-Widget für WhatsApp nutzen. Even­tuell handelt es sich dabei um eine verse­hent­liche Frei­schal­tung durch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/app/instant-messenger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Messenger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Motorola stellt selbst eine eigene Lösung für seine Benut­zerober­fläche zur Verfü­gung. Einen Unter­schied haben wir jeden­falls fest­gestellt. So soll das WhatsApp-Status-Widget eigent­lich nur in zwei Größen skalieren, auf unserem Handy konnten wir aller­dings drei Größen nutzen. Es ist möglich, dass Sie auch vorzeitig frei­geschaltet wurden oder ein ähnli­ches Feature in der Hersteller-Ober­fläche haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:16:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/status-widget-interaktiv-whatsapp-uberrascht-mit-update</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Großes Update für Status und Chats geplant</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-groes-update-fur-status-und-chats-geplant</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WhatsApp: Großes Update für Status und Chats geplant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unge­spei­cherte Status­beiträge gehen in WhatsApp dank eines Archivs in Zukunft nicht mehr verloren. Die aufge­räumte Chat­über­sicht opti­miert wiederum die Ober­fläche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bälde können Sie von einer äußerst prak­tischen Komfort­funk­tion für den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/app/whatsapp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WhatsApp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Status Gebrauch machen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet nämlich an einer Archi­vierung. Mit diesem Feature werden eigene Status­meldungen auto­matisch gesi­chert, wodurch das manuelle Spei­chern entfällt. Erfreu­licher­weise soll es kein Limit geben. Entspre­chend können Sie unend­lich viele Status­beiträge aufbe­wahren, ohne vorhe­rige löschen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eben­falls spannend klingt die opti­mierte Chat­über­sicht. In einem Bereich namens "Mehr" ange­legte Filter, welche auch die Favo­riten beinhalten, straffen die Benut­zerober­fläche des 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/app/instant-messenger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Messen­gers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie im grünen Kommu­nika­tions­tool einen Status veröf­fent­lichen, verschwindet dieser auto­matisch nach 24 Stunden. Anschlie­ßend lässt sich der Beitrag nicht mehr aufrufen. Eine Ausnahme gibt es, denn Sie können im Menü der Meldung den Inhalt manuell abspei­chern. Diese Möglich­keit dürfte aller­dings schnell im Alltag unter­gehen und eine auto­mati­sche Archi­vierung würde deshalb für mehr Nutzer­komfort sorgen. Eine solche Funktion befindet sich in Arbeit, wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-26-18-1-whats-new/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WABetaInfo verkündet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In der WhatsApp-Beta­version 2.26.18.1 für 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/betriebssysteme/google/android.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Android
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ist das Status-Archiv enthalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider können Sie aber selbst als Beta­tester nicht von diesem Feature profi­tieren. Das Entwick­lers­tudio hat die Erwei­terung nämlich noch nicht frei­geschaltet. Sobald die Frei­schal­tung in einer späteren Vorab­version erfolgt, taucht das Status-Archiv im Bereich der eigenen Status­meldungen auf. In den Einstel­lungen von WhatsApp werden Sie außerdem fest­legen können, ob Sie die archi­vierten Beiträge nutzen wollen. Gänzlich neu ist diese Option nicht. Seit einiger Zeit bietet WhatsApp Business eine ähnliche Funktion. Während dort die archi­vierten Beiträge aber nach 30 Tagen verschwinden, soll es im regu­lären WhatsApp kein Limit geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Filtern können Sie in WhatsApp eigene Chat-Listen, etwa für Freunde, Familie und Arbeits­kollegen, anlegen. Diese werden ganz oben im Chat-Tab einge­blendet. Irgend­wann leidet jedoch die Über­sicht. Aus diesem Grund werkelt das Team an einem weiteren Bereich für Filter. Neben der regu­lären Ansicht der Chat­über­sicht soll es künftig die Sektion "Mehr" geben. Dort lassen sich gewünschte Chat-Listen ausla­gern. Tippen Sie das Icon in der Chat­über­sicht an, erscheinen die entspre­chenden Kate­gorien. Außerdem verschiebt WhatsApp die Favo­riten in den "Mehr"-Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesichtet wurde das Feature in der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-to-redesign-and-enhance-the-interface-for-chat-lists/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WhatsApp-Version 2.26.18.4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            für Android.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 11:44:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-groes-update-fur-status-und-chats-geplant</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Nach monatelanger Testphase: Samsung startet Verteilung von großem Galaxy-Update</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/nach-monatelanger-testphase-samsung-startet-verteilung-von-groem-galaxy-update</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach monatelanger Testphase: Samsung startet Verteilung von großem Galaxy-Update
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samsung startet den Rollout des stabilen One-UI-8.5-Updates. Beta-Tester sind zuerst dran, doch auch reguläre Nutzer erhalten den Sprung auf Android 16.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Vom-Fischhandel-zum-globalen-Tech-Giganten-Alles-was-Sie-ueber-Samsung-wissen-muessen_185207781.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samsung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verteilt aktuell die stabile Version von One UI 8.5 für 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Samsung-Galaxy-Das-ist-die-Erfolgs-Serie-des-suedkoreanischen-Tech-Giganten_185211789.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Galaxy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            S25, S25+ und S25 Ultra, wie "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sammyfans.com/2026/05/06/samsung-releases-stable-one-ui-8-5-update/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SammyFans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " entdeckte. Nutzerinnen und Nutzer, die am Beta-Programm teilgenommen haben, werden beim Update bevorzugt, andere erhalten die neue Firmware im Anschluss. Der Rollout beginnt zunächst im Heimatmarkt Südkorea, weitere Märkte sollen im Verlauf des Mais folgen, erfuhr "SammyFans".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bereits One UI 8.5 als Beta nutzt, bekommt ein vergleichsweise kleines Paket, das den Softwarestatus von Test- auf Stabilversion umstellt, wie unter anderem aus Beiträgen im koreanischen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sammyfans.com/2026/05/06/samsung-releases-stable-one-ui-8-5-update/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forum des Herstellers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hervorgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geräte, die noch mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Das-Android-fuer-Samsung-Handys-Das-muessen-Sie-zu-One-UI-wissen_185211242.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           One UI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            8.0 laufen, laden eine komplette Firmware mit mehreren Gigabyte, die das System auf One UI 8.5 auf Basis von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Android-Versionen-auf-einen-Blick-Die-Geschichte-des-mobilen-Betriebssystems_185163943.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Android
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            16 aktualisiert. Vor der Installation sollten Akku und Speicher ausreichend vorbereitet und idealerweise ein Backup angelegt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum es so wichtig ist, Ihr Smartphone auf den neuesten Stand zu bringen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schließung von Sicherheitslücken:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Updates enthalten oft kritische Patches, die neu entdeckte Schwachstellen beheben und Ihr Gerät so vor Hackerangriffen, Malware und Datendiebstahl schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Optimierung der Performance:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Durch die Überarbeitung des Programmcodes werden oft Systemfehler (Bugs) beseitigt, was zu einer höheren Stabilität, schnelleren Arbeitsgeschwindigkeit und besseren Akkulaufzeit führen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zugriff auf neue Funktionen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Hersteller nutzen Updates häufig, um das Betriebssystem um praktische Features zu erweitern oder die Benutzeroberfläche zu modernisieren, ohne dass Sie ein neues Gerät kaufen müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gewährleistung der App-Kompatibilität:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Viele Drittanbieter-Apps setzen eine aktuelle Systemversion voraus. Regelmäßige Updates stellen sicher, dass Ihre Anwendungen weiterhin reibungslos funktionieren und unterstützt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/software/insider-enthuellt-neue-details-zur-verteilung-von-one-ui-8-5_a16fa697-d36b-46c5-aba2-015b76a65ddd.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           One UI 8.5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            war zunächst mit der Galaxy-S26-Serie eingeführt worden und bringt eine Reihe neuer KI-gestützter Funktionen sowie eine überarbeitete Oberfläche. Herzstück ist das sogenannte Ambient Design, das Flächen besser ausnutzen und eine dynamischere Darstellung über verschiedene Apps hinweg bieten soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wurden zahlreiche Anwendungen angepasst, unter anderem mit neuen schwebenden Navigationselementen für eine flüssigere Bedienung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:03:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/nach-monatelanger-testphase-samsung-startet-verteilung-von-groem-galaxy-update</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Großes WhatsApp-Update: Status steht jetzt im Mittelpunkt</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/groes-whatsapp-update-status-steht-jetzt-im-mittelpunkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Großes WhatsApp-Update: Status steht jetzt im Mittelpunkt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Status nimmt in der Benut­zerober­fläche von WhatsApp ab sofort eine zentrale Rolle ein. Erste Anwender profi­tieren nämlich von einer Status-Über­sicht, die sich ganz oben im Chat-Tab befindet. Tatsäch­lich blendet der Messenger sogar seinen Schriftzug aus, um die Aufmerk­samkeit völlig auf neu erschie­nene Status­meldungen zu lenken. Die Über­sicht ist dyna­misch und expan­diert, sobald Sie nach unten wischen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine beson­ders span­nende Entde­ckung gibt es außerdem hinsicht­lich WhatsApp-Backups. Das Entwick­lers­tudio arbeitet derzeit an einem eigenen Cloud-Dienst für die Siche­rungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Status­meldungen sind eine prak­tische Möglich­keit, aktuelle Gescheh­nisse mit mehreren Menschen zu teilen. Um den voll­stän­digen Über­blick über diese Beiträge in WhatsApp zu erhalten, mussten Sie bislang durch die Liste aktiver Unter­haltungen scrollen oder den Tab "Aktu­elles" aufrufen. Wie WABetaInfo entdeckte, wird das Sichten der Status­updates jetzt verein­facht. Es gab bereits Hinweise auf diese Änderung, in der Beta­version 2.26.17.1 des Messen­gers für Android ist das Feature nun einsatz­bereit. Die Anwender werden sukzes­sive für die Funktion frei­geschaltet. Es kann also etwas dauern, bis Sie trotz passendem Update Zugriff erhalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sobald die neue Status-Über­sicht aktiv ist, sehen Sie ganz oben im Chat-Tab bis zu drei über­lappende Profil-Icons. Dabei handelt es sich um die neuesten Status­meldungen der betref­fenden Kontakte. Inter­essan­terweise ist das WhatsApp-Logo in dieser Ansicht nicht zu sehen. Erst wenn Sie nach unten wischen, erscheint der Schriftzug des Kommu­nika­tions­tools. Außerdem werden dann weitere Profil­bilder von Kontakten mit neuen Status-Beiträgen aufge­listet. Sie können auf das jewei­lige Icon tippen, um den Status der gewünschten Person aufzu­rufen. Ferner weist WhatsApp in einem Info­fenster auf die Neuerung hin.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für online gesi­cherte Chat­inhalte stehen in WhatsApp bislang nur iCloud unter iOS und Google Drive unter Android zur Verfü­gung. Künftig möchte Meta einen eigenen Cloud-Dienst als Alter­native offe­rieren. WABetaInfo erfuhr von diesem Plan und teilte weiter­führende Infor­mationen mit. So wird der Service stan­dard­mäßig 2 GB an kosten­losen, verschlüs­selten Daten­platz beinhalten. Aller­dings ist unbe­kannt, ob dieser Bonus Nutzern von WhatsApp Plus vorbe­halten ist. Sollten die 2 GB zu wenig sein, werden Sie von einer kosten­pflich­tigen Option Gebrauch machen können. Jene beinhaltet 50 GB Cloud-Speicher und schlägt mit monat­lich 99 Cent zu Buche.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:35:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/groes-whatsapp-update-status-steht-jetzt-im-mittelpunkt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Darum kommen keine Smartphones mit wechselbarem Akku</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/darum-kommen-keine-smartphones-mit-wechselbarem-akku</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Darum kommen keine Smartphones mit wechselbarem Akku
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schon beim ersten iPhone-Modell, das 2007 auf dem Markt kam, hatte Apple den Akku fest verbaut. In der Folge schlossen sich immer mehr Smart­phone-Hersteller diesem Trend an. Heute gibt es prak­tisch keine Mobil­tele­fone mehr, bei denen Nutzer einfach nur die Rückwand abnehmen und den Akku austau­schen können. Das mag zu einem Design wie "aus einem Guss" beitragen. Nutzer­freund­lich ist diese Lösung nicht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Euro­päischen Union trat die Politik auf den Plan. Eine Verord­nung sieht vor, dass ab dem kommenden Jahr nur noch Smart­phones ange­boten werden dürfen, bei denen Nutzer den Akku selbst austau­schen können - oder bei denen die Hersteller auf andere Weise sicher­stellen, dass die Geräte nicht nach wenigen Jahren zu Elek­tronik­schrott werden, weil der Akku schlapp macht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Als Alter­native zu einem wech­selbaren Akku können die Hersteller einem iPhone-Ticker-Bericht zufolge auch Akkus verbauen, die bestimmte Anfor­derungen erfüllen. So muss gewähr­leistet sein, dass nach 500 voll­stän­digen Lade­zyklen noch mindes­tens 83 Prozent der ursprüng­lichen Kapa­zität erreicht wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter einem voll­stän­digen Lade­zyklus ist die Nutzung von 100 auf 0 Prozent gemeint. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Nutzung am Stück oder nach - ggf. auch mehreren - Teil­ladungen erfolgt. Nach 1000 kompletten Lade­zyklen darf die Kapa­zität des Akkus nicht unter 80 Prozent im Vergleich zur ursprüng­lichen Leistung fallen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Weitere Vorgaben sind, dass die Geräte staub­dicht sind und mindes­tens 30 Minuten lang bis zu einem Meter unter Wasser sein können, ohne davon Schaden zu nehmen. So soll verhin­dert werden, dass äußere Einflüsse neben anderen Kompo­nenten auch nega­tiven Einfluss auf die Lebens­dauer des Akkus haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die meisten Hersteller werden vermut­lich dabei bleiben, keine Smart­phones mit wech­selbarem Akku anzu­bieten. Mit intel­ligentem Lade-Manage­ment (maximal 80 Prozent, volle Aufla­dung nur bei Bedarf etc.) arbeiten die Produ­zenten schon jetzt daran, die Alterung der Akkus zu verlang­samen. Die 80 Prozent Leistung nach 1000 Lade­zyklen erscheinen durchaus realis­tisch und dürften dazu beitragen, dass die Nutzer ihre Mobil­tele­fone über mehrere Jahre verwenden können, ohne eine massive Verschlech­terung der Akku­kapa­zität zu bemerken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:56:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/darum-kommen-keine-smartphones-mit-wechselbarem-akku</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Dieses Update wird Chats für immer verändern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-dieses-update-wird-chats-fur-immer-verandern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Dieses Update wird Chats für immer verändern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Anwender eines Android-Mobil­gerätes bereitet WhatsApp eine neue Form der Benach­rich­tigungen vor. Künftig sollen Sie voll­stän­dige Unter­haltungen führen können, ohne den Messenger öffnen zu müssen. Hierfür macht das Chat­programm von den Nach­richten-Blasen des Google-Betriebs­systems Gebrauch. Dieses Feature blendet Mittei­lungen als schwe­bendes Fenster über sämt­liche System­bereiche und Apps ein. Dabei stehen mehrere Optionen, wie das Antworten, das Ausklappen für eine voll­stän­dige Unter­haltung oder das Stumm­schalten zur Verfü­gung. Der Umweg über die Benach­rich­tigungs­leiste von Android entfällt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie derzeit eine Mittei­lung in WhatsApp unter Android erhalten, können Sie diese über die Benach­rich­tigungs­leiste betrachten und darauf reagieren. In Zukunft wird sich die Inter­aktion mit den Nach­richten intui­tiver gestalten. WABetaInfo hat nämlich entdeckt, dass der zu Meta gehö­rende Messenger an der Inte­gration der Nach­richten-Blasen arbeitet. Dieses Feature könnte Ihnen bereits bei anderen Chat­programmen begegnet sein. Sobald eine Mittei­lung eingeht, wird ein Ausschnitt von dieser samt Nutzer­name als kleines schwe­bendes Fenster oben auf dem Display einge­blendet. Nun haben Sie mehrere Optionen, darauf zu reagieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sie können umgehend antworten, den Inhalt als gelesen markieren, die Benach­rich­tigungen stumm schalten oder den Chat voll­ständig öffnen. Letzt­genannte Option ruft aller­dings nicht WhatsApp auf, sondern vergrö­ßert die Nach­richten-Blase. Von dort aus sind sogar Anhänge, Anrufe und Sprach­nach­richten möglich, ohne den Messenger öffnen zu müssen. Falls Ihnen diese Art der Inter­aktion nicht gefallen sollte, können Sie die Funktion jeder­zeit deak­tivieren. Derzeit steht das Feature aller­dings ohnehin noch nicht zur Verfü­gung. WhatsApp führt aktuell interne Tests durch und stellt die Nach­richten-Blasen in einer kommenden Beta­version bereit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie beispiels­weise in YouTube ein Video betrachten oder in Chrome eine Inter­netseite konsu­mieren, ploppt künftig eine WhatsApp-Benach­rich­tigung oben auf. Es ist also nicht mehr notwendig, die Benach­rich­tigungs­leiste herun­terzu­ziehen, um eine Mittei­lung zu sichten. Auf diese Weise wird der aktuelle Display­inhalt kaum beein­träch­tigt. Außerdem können Sie umgehend entscheiden, ob Sie mit dem Inhalt inter­agieren oder ihn igno­rieren wollen. Die Nach­richten-Blasen in ihrer jetzigen Form wurden mit Android 11 einge­führt. Als Mindest­anfor­derung gilt also dieses oder ein neueres Betriebs­system.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:20:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-dieses-update-wird-chats-fur-immer-verandern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Austauschbare Akkus werden Pflicht: Was bedeutet das EU-Gesetz für Smartphones?</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/austauschbare-akkus-werden-pflicht-was-bedeutet-das-eu-gesetz-fur-smartphones</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Austauschbare Akkus werden Pflicht: Was bedeutet das EU-Gesetz für Smartphones?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alle in der EU verkauften Mobilgeräte sollen ab 2027 über austauschbare Akkus verfügen. Das gilt auch für Smartphones. Was könnte die Regulierung bedeuten und wo lassen sich Akkus bereits austauschen?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie auf Ihr aktuelles Smartphone blicken, welchen Grund hätten Sie, zu einem neueren Modell zu wechseln? Ist Ihre Kamera zu schlecht? Ist das Display zu dunkel? Oder liegt es wie so häufig an einer der größten Schwachstellen alternder Mobilgeräte, dem Akku?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Immerhin mögen die Batterien zwar beim Kauf noch locker für den Tag reichen, doch mit den Jahren nutzt sich der Akku zunehmend ab und büßt große Teile seiner Maximalkapazität ein. Ein Jahr später bedeutet ein voller Handyakku vielleicht nur noch rund 90 Prozent dessen, was beim Neugerät möglich war.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um Elektroschrott vorzubeugen und die Langlebigkeit von Smartphones zu fördern, beschloss die EU im Jahre 2023 die „Europäische Batterieverordnung (EU) 2023/1542“. Diese schreibt unter anderem vor, dass mobile Geräte wie Handys dazu verpflichtet sind, leicht austauschbare Akkus zu verbauen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bedeutet: Nimmt die Akkuleistung stark ab, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ohne großen technischen Aufwand in der Lage sein, die Batterie selbstständig auszutauschen. So ließe sich das betagte Smartphone deutlich länger nutzen und ein Neukauf verzögern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits 2024 ist die Regulierung auch für Deutschland in Kraft getreten. Dementsprechend sind Smartphone-Hersteller ab dem 18. Februar 2027 dazu verpflichtet, ihre neuen Modelle mit austauschbaren Akkus auszustatten. Das gilt gleichermaßen für Tablets, Laptops oder tragbare Spielekonsolen wie kommende Iterationen der Nintendo Switch 2 (Test).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Konkret müsste sich das Mobilgerät dann mit einem handelsüblichen Werkzeug, etwa einem Schraubenzieher, durch den Endverbraucher austauschen lassen. Der Besuch bei einer Fachwerkstatt oder beim Elektromarkt soll also nicht erforderlich sein. Auch müsste sich die Batterie entfernen lassen, ohne dabei das Gerät zu beschädigen – etwa, weil man Klebstoff herauskratzen oder die Hülle aufbrechen müsste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Allerdings lässt die Verordnung auch einige Ausnahmen zu, schreibt ECOPV-EU. So seien zwar entgegen einer geläufigen Annahme nicht etwa alle wassergeschützten Geräte automatisch von den Verpflichtungen befreit, doch Medizingerätschaften oder speziell für Tauchgänge entwickelte Gadgets müssten keine austauschbaren Akkus innehaben. Smartphones hingegen fallen eigentlich nicht in diese Bereiche.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ob nun das iPhone 19 oder das Samsung Galaxy S28 tatsächlich mit austauschbaren Batterien auf den deutschen Markt kommen werden, bleibt bislang noch abzuwarten. Konkrete Pläne zu den Modellen wurden noch nicht offiziell kommuniziert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits heute gibt es jedoch einige Smartphones, die über leicht austauschbare Akkus verfügen. Ein populäres Beispiel ist etwa das Fairphone 6. Bei dem modularen Handy können wir ohne viel Mühe die Rückseite abnehmen und neben der Batterie auch kleinere Komponenten wie die Kamera oder den USB-C-Anschluss austauschen. Laut Hersteller senkt dies die Reparaturkosten um bis zu 86 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch einige weitere der von uns getesteten Handys haben austauschbare Akkus. Dazu zählen selbst Einsteigermodelle wie das HDM Skyline (Test) oder robuste Outdoor-Modelle wie das RugOne Xever 7 Pro. Die großen Namen rund um Apple, Samsung, Google oder Xiaomi fremdeln bislang aber noch mit dem Thema.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir bleiben gespannt, ob die EU-Regulierung ab 2027 wirklich alle Neugeräte zum Tauschakku überreden kann und wie konkret sich diese Vorgaben auf die Smartphones auswirken werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:48:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp wird schlauer: KI fasst bald alle Chats zusammen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-wird-schlauer-ki-fasst-bald-alle-chats-zusammen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp wird schlauer: KI fasst bald alle Chats zusammen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es vergeht kaum ein Tag ohne neu in WhatsApp entdeckte Komfort­funk­tionen. Jetzt sickerten eine Zusam­menfas­sung für mehrere Chats und eine Pause für Firmen­kontakte durch. Künftig wird es der Künst­lichen Intel­ligenz Meta AI möglich sein, eine Über­sicht unge­lesener Mittei­lungen von sämt­lichen Unter­haltungen zu gene­rieren. Die Analyse und die Bereit­stel­lung sollen ohne Auswir­kungen auf die Privat­sphäre geschehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Haben Sie Kontakte, welche als Unter­nehmen oder Ange­stellte gekenn­zeichnet sind, dürfen Sie deren Offerten demnächst pausieren. Angebote und Ankün­digungen werden im gewählten Zeitraum abge­schaltet. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den USA star­teten die KI-Zusam­menfas­sungen bereits im Juli 2025. Hier­zulande müssen wir uns immer noch gedulden. Sobald das Feature bei uns startet, profi­tieren Sie aber von einem erwei­terten Funk­tions­umfang. Anstatt ledig­lich die neuen Inhalte eines aktiven Chats soll Meta AI künftig die Inhalte aller Konver­sationen kompri­miert ausgeben. In der Beta­version 26.15.10.71 des Messen­gers für iOS wurde diese Anpas­sung gesichtet. Das Feature befindet sich sowohl für Android-Smart­phones als auch für iPhones in Entwick­lung. Frei­geschaltet und somit nutzbar sind die schlauen Zusam­menfas­sungen aber selbst für Beta­tester noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Arbeits­weise der kommenden KI-Funktion von WhatsApp ist simpel und intuitiv. Sobald der Messenger bemerkt, dass im Chat-Tab mehrere Mittei­lungen in kurzer Zeit einge­gangen sind, blendet er eine Schalt­fläche mit der Bezeich­nung "Erhalten Sie eine Zusam­menfas­sung" (Get a summary) oben ein. Wird dieses Bedien­element ange­tippt, kreiert Meta AI eine Über­sicht der Nach­richten direkt im Chat-Tab. Auf diese Weise müssen Sie nicht einzelne Unter­haltungen öffnen und die dortigen Mittei­lungen separat bündeln. Dank der Software-Tech­nologie Private Proces­sing bleiben die verar­beiteten Daten verschlüs­selt. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            Eine weitere Neuerung wurde in der WhatsApp-Beta­version 2.26.16.1 für Android gefunden. In Zukunft wird der Messenger in Chats mit Geschäfts­kontakten oben eine neue Schalt­fläche mit der Bezeich­nung "Stopp" einführen. Sollte Ihnen eine Firma oder ein Ange­stellter zu pene­trant mit Ange­boten sein, lassen sich diese mit dieser Funktion pausieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sie können entspre­chende Mittei­lungen entweder 24 Stunden, eine Woche oder dauer­haft unter­binden. Bislang lässt sich die WhatsApp-Option noch nicht nutzen. Das Feature dürfte auch für iOS erscheinen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:18:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue OneDrive-Regel! Wo gelöschte Dateien ab sofort landen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/neue-onedrive-regel-wo-geloschte-dateien-ab-sofort-landen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neue OneDrive-Regel! Wo gelöschte Dateien ab sofort landen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim Cloud-Speicher OneDrive steht eine Anpassung an, die den Umgang mit gelöschten Dateien verändert. Ab Mai 2026 führt Microsoft eine neue Regel ein, die klar festlegt, wo entfernte Inhalte landen. Wer Dateien löscht, sollte künftig genauer hinschauen, um sie bei Bedarf wiederzufinden. Die Anpassung betrifft nicht nur Windows 11, sondern auch andere Systeme.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Microsoft hat die Neuerung im Microsoft-365-Admincenter (archiviert bei Merill.net) angekündigt. Demnach werden Dateien, die im Cloud-Speicher gelöscht werden und zuvor auch lokal verfügbar waren, nicht mehr im Papierkorb des Computers abgelegt. Stattdessen erscheinen sie ausschließlich im digitalen Papierkorb von OneDrive. Das bedeutet: Wird eine Datei über OneDrive entfernt, ist sie nicht mehr direkt auf dem PC zu finden. Eine Wiederherstellung ist dann nur noch über den Papierkorb im OneDrive-Konto möglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Änderung gilt nicht für alle Fälle. Dateien, die ausschließlich online gespeichert sind, landen weiterhin im OneDrive-Papierkorb. Inhalte, die nur lokal auf dem Rechner gespeichert sind, werden wie gewohnt im Papierkorb des Systems abgelegt. Betroffen sind ausschließlich Dateien, die zwischen Cloud und Gerät synchronisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Microsoft verfolgt mit dieser Anpassung vor allem das Ziel, die Leistung zu verbessern. Laut Unternehmen soll die Synchronisation dadurch schneller ablaufen. Außerdem will Microsoft für mehr Klarheit sorgen, welche Version einer Datei aktuell ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher wurden synchronisierte Dateien doppelt abgelegt, wenn sie gelöscht wurden. Sie erschienen sowohl im Online- als auch im Offline-Papierkorb. Das bot zwar eine doppelte Absicherung, war für viele Nutzer aber auch schlicht zur Gewohnheit geworden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der Umstellung entfällt diese doppelte Ablage. Das kann zunächst ungewohnt wirken. Die Änderung betrifft alle Nutzer von OneDrive unter Windows und macOS. Microsoft plant, die Anpassung bis Ende Mai 2026 vollständig bereitzustellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:39:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp Plus: So viel müsst ihr monatlich dafür zahlen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plus-so-viel-musst-ihr-monatlich-dafur-zahlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp Plus: So viel müsst ihr monatlich dafür zahlen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lange war WhatsApp kostenlos, doch jetzt startet ein optionales Abo-Modell mit Zusatzfunktionen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp führt ein neues, optionales Abo-Modell für seinen Messenger ein. Unter dem Namen „WhatsApp Plus“ erhalten Nutzer gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf exklusive Funktionen zur Personalisierung der App.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Europa liegt der Preis laut WABetaInfo für das Abonnement von WhatsApp Plus bei 2,49 Euro pro Monat, kann sich regional aber unterscheiden. Die Einführung ist ein deutlicher Schritt des Unternehmens, neben dem Business-Bereich auch mit Privatnutzern Umsätze zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Abonnenten von WhatsApp Plus bekommen eine Reihe von neuen Werkzeugen an die Hand, um die App-Oberfläche nach eigenen Wünschen zu gestalten. Dazu gehören neue Farb-Themes, mit denen sich das gewohnte Grün durch eine andere Akzentfarbe ersetzen lässt. Zusätzlich stehen neue App-Icons für den Startbildschirm zur Verfügung. Praktisch ist vor allem die Möglichkeit, künftig viel mehr Chats am oberen Rand der Liste anpinnen zu können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alle Plus-Features von WhatsApp im Überblick:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             18 neue Farb-Themes: Personalisiert die komplette App-Oberfläche mit einer neuen Akzentfarbe.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             14 neue App-Icons: Wählt ein neues Symbol für euren Startbildschirm aus.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Bis zu 20 Chats anpinnen: Behaltet deutlich mehr wichtige Konversationen im Blick. Bisher sind 3 Chats anpinnbar.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Exklusive Sticker: Erhaltet Zugriff auf neue Sticker-Pakete, teilweise mit Animationen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             10 neue Klingeltöne: Nutzt exklusive Töne für eure WhatsApp-Anrufe.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Erweiterte Chat-Listen: Wendet Einstellungen wie Designs gebündelt auf ganze Listen an.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Meta betont jedoch, dass die grundlegende Nutzung von WhatsApp nicht eingeschränkt wird. Alle Kernfunktionen wie das Senden von Nachrichten, Anrufe und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bleiben für alle Nutzer vollständig kostenlos und unverändert. Das „Plus“-Paket ist eine rein optionale Erweiterung für Nutzer, die sich in WhatsApp mehr Individualität wünschen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Derzeit wird das neue Abo-Modell schrittweise an eine begrenzte Anzahl von Testern ausgerollt, die eine aktuelle Beta-Version von WhatsApp für Android nutzen. Wann die Funktionen für alle Nutzer und auch für iOS verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:36:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wichtiger Fenster-Trick verhindert Passwort-Attacken</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/wichtiger-fenster-trick-verhindert-passwort-attacken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wichtiger Fenster-Trick verhindert Passwort-Attacken
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Angriffe auf Ihre Online-Konten können jederzeit vorkommen. Sie können das mit einem simplen Trick prüfen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sogenannte Browser-in-Browser-Attacken werden genutzt, um Nutzern Passwörter zu klauen. Angreifer zeigen Ihnen scheinbar legitime Pop-up-Fenster im Browser an, die Sie dazu auffordern, sich mit Facebook-, Google- oder Microsoft-Konto oder einem anderen Single-Sign-On-Dienst erneut anzumelden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Vorgang ist für Nutzer soweit nicht ungewöhnlich, denn auch wenn man praktisch permanent bei vielen Diensten eingeloggt ist, muss man sich meist nach einer bestimmten Zeit wieder neu anmelden. Dann werden Mail-Adresse, Passwort und manchmal sogar 2FA-Codes abgefragt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch bei den Browser-Attacken wird versucht, genau diese Infos zu stehlen. Wir erklären, wie die Angriffe funktionieren, wie man sie erkennt und abwehren kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Angriffen handelt es sich um eine raffinierte Phishing-Methode. Nutzer sehen innerhalb eines echten Browser-Tabs ein täuschend echt aussehendes, aber gefälschtes Browser-Fenster. Meist wird der Angriff über eine Fake-Webseite losgetreten, auf die Nutzer durch das Anklicken von Links in Chats, E-Mails oder Communities gelangen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die erste Schutzmaßnahme ist also uralt: Sie sollten nicht vorschnell irgendwelchen Links folgen. Wenn Sie es doch tun, wird auf einer gefälschten Seite per HTML, CSS und JavaScript ein Fenster gerendert, das exakt wie ein separates Browser-Pop-up aussieht. Dabei wird der Stil von Single-Sign-On-Fenstern wie „Mit Google anmelden“ oder „Über Steam einloggen“ kopiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In diesen gefälschten Fenstern wird auch die angezeigte Adressleiste manipuliert, sodass sie etwa die korrekte Adresse für Google-Anmeldungen samt Sicherheits-Schloss-Symbol anzeigt. Geben Nutzer arglos ihre sensiblen Daten wie Benutzernamen und Passwörter ein, werden diese direkt an den Server des Angreifers gesendet statt an den legitimen Dienst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Trends zeigen, dass diese Methode zwar schon seit ein paar Jahren unterwegs ist, sich aber Anfang 2026 etwa in Gaming-Communities oder bei Facebook und Instagram größerer Beliebtheit erfreut, da die Angreifer ihre Technik auch immer weiter verfeinern. Neu ist zum Beispiel auch die Abfrage von 2FA-Codes durch die Angreifer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein kritischer Blick auf die URL reicht also nicht mehr aus, um sich zu schützen. Sie können aber das technische Wissen um den Angriff nutzen, um Attacken zu enttarnen, denn die Fake-Fenster sind keine echten Browser-Fenster. Es gibt zwei effektive Tests, um ein echtes von einem gefälschten Fenster zu unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                 Verschiebe-Test: Man versucht dabei, das Login-Fenster mit der Maus über den Rand des eigentlichen Browser-Fensters hinaus zu verschieben. Ein echtes Fenster lässt sich frei auf dem gesamten Bildschirm bewegen, während ein Fake-Fenster im Browser-Tab gefangen ist und am Rand abgeschnitten wird oder verschwindet, sobald man es aus dem Hauptfenster bewegen möchte.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                 Minimieren-Test: Wenn man das Hauptfenster des Browsers minimiert, verschwindet das gefälschte Login-Fenster mit ihm, weil es ein integraler Bestandteil der Webseite ist. Ein echtes Pop-up-Fenster hingegen bleibt als separates Element bestehen. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hier zeigt sich wieder einmal, wie unverzichtbar Passwortmanager sind. Haben Sie dort Login-Daten abgespeichert, erkennt ein Passwortmanager wie Bitwarden die tatsächliche Domain im Hintergrund. Zugangsdaten werden in den gefälschten Fenstern also nicht automatisch ausgefüllt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bei einem anderen Tipp sollten Sie vorsichtig sein. Oft wird geraten, im Zweifelsfall absichtlich ein falsches Passwort einzutippen. Die Idee ist, dass die Diebe dann falsche Zugangsdaten stehlen und es nicht merken. In diesem Fall reagiert die Seite nicht mit einer Fehlermeldung, obwohl Sie ein falsches Passwort angegeben haben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Problem: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Angreifer das falsche Passwort nicht bemerken. Fortgeschrittene Phishing-Kits können Ihre Eingabe in Millisekunden an die echte Login-Seite weiterleiten. Wenn die echte Seite den Fehler meldet, könnte der Angreifer diese Meldung an Sie durchreichen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Quelle: Chip
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 13:56:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Zauberei: Texte löschen sich bald nach fünf Minuten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-zauberei-texte-loschen-sich-bald-nach-funf-minuten</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Zauberei: Texte löschen sich bald nach fünf Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Derzeit arbeitet Meta an einer Option, mit welcher Sie die Privat­sphäre in WhatsApp noch besser absi­chern können. Es handelt sich um ein neues Feature für die selbst­löschenden Nach­richten. Es lässt sich ein Inter­vall auswählen, nach dem die Mittei­lungen auto­matisch aus dem Chat verschwinden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Künftig wird es alter­nativ möglich sein, ein Inter­vall fest­zulegen, das erst nach dem Lesen greift. Diese Zeit­abstände sind zudem deutlich kürzer. Sie können beispiels­weise defi­nieren, dass Ihr Gegen­über den Chat öffnet und Ihre Nach­richt fünf Minuten später gelöscht wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das grüne Chat­programm ist ein großer Bestand­teil der heutigen Kommu­nika­tion. Hierbei können auch sensible Nach­richten über­mittelt werden. Für manche Szena­rien bietet es sich deshalb an, die selbst­löschenden Mittei­lungen zu akti­vieren. Sie finden diese Option in den Einstel­lungen von WhatsApp im Bereich Daten­schutz. Aktuell offe­riert der Messenger die Limits 24 Stunden, sieben Tage und 90 Tage. Wie wir durch WABetaInfo erfuhren, gesellt sich bald die Sektion "Nach dem Lesen" (After reading) dazu. Während der gängige Timer nach der ausge­wählten Zeit Inhalte löscht, egal ob diese gelesen wurden, startet der neue Timer für das Gegen­über erst nach dem Lesen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für dieses Feature soll es die Optionen fünf Minuten, eine Stunde und zwölf Stunden geben. Haben Sie beispiels­weise das Limit für fünf Minuten ausge­wählt und Ihr Kontakt liest die Nach­richt erst nach drei Stunden, verschwindet bei ihm die Nach­richt nach drei Stunden und fünf Minuten. Bei Ihnen wird die Mittei­lung direkt nach dem ausge­wählten Inter­vall gelöscht. Der Empfänger hat durch den neuen Timer keinen Druck, das Geschrie­bene zu lesen. Sobald er den Chat mit Ihnen öffnet, gilt die Nach­richt jedoch als gelesen und die fest­gelegte Ablauf­zeit startet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gesichtet wurde das Feature in der WhatsApp-Beta­version 2.26.15.11 für Android. Frei­geschaltet und somit nutzbar ist die Erwei­terung aber noch nicht. Bei solchen eher klei­neren Ände­rungen dauert es erfah­rungs­gemäß nicht allzu lange, bis sie für erste Anwender ausrollen. Zunächst dürften Beta­tester mit einem Android-Mobil­gerät die Option "Nach dem Lesen" in den Einstel­lungen der selbst­löschenden Nach­richten vorfinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir gehen davon aus, dass sich dieselbe Funktion auch für die iOS-Variante von WhatsApp in Entwick­lung befindet. In einer kommenden Beta­version für das iPhone sollte die Neuerung deshalb eben­falls auftau­chen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:57:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp räumt auf: Bestimmte Chats werden bald automatisch wegsortiert</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-raumt-auf-bestimmte-chats-werden-bald-automatisch-wegsortiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp räumt auf: Bestimmte Chats werden bald automatisch wegsortiert
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Morgens im Bus, in der Mittagspause oder abends auf dem Sofa – ein kurzer Blick in WhatsApp gehört für viele längst zur Routine. Doch statt einer guten Übersicht erscheint oft ein überfüllter Bildschirm: private Chats mit Freundinnen und Freunden, Familiengruppen, dazu immer wieder Nachrichten von Unternehmen, Lieferdiensten oder Support-Kanälen. Was eigentlich die Kommunikation erleichtern soll, wird so schnell unübersichtlich. Hier könnte der Messenger künftig selbst eingreifen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie WABetaInfo berichtet, arbeitet WhatsApp an einer Lösung, die Unternehmens-Chats automatisch aus der Hauptansicht herausnimmt und so für mehr Übersicht sorgt. Nutzerinnen und Nutzer sollen die Funktion über einen neuen Schalter in den Einstellungen steuern können. Ist die Option aktiviert, verschiebt WhatsApp entsprechende Nachrichten nach 24 Stunden in einen separaten Bereich. So bleibt die Chat-Liste übersichtlich und konzentriert sich auf persönliche Unterhaltungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie genau der neue Bereich aussehen wird, ist noch offen. Wahrscheinlich handelt es sich um eine zusätzliche Liste, ähnlich wie archivierte Chats, in der solche Gespräche gesammelt werden. Die Trennung übernimmt WhatsApp automatisch im Hintergrund, sodass Nutzerinnen und Nutzer nichts mehr selbst sortieren müssen. Falls sie doch einmal auf aussortierte Nachrichten zurückgreifen wollen, können sie die entsprechenden Chats jederzeit öffnen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aktuell befindet sich die Funktion offenbar noch in der Testphase. Sie wird derzeit in der Android-Version 2.26.15.9 erprobt und ist bislang nur für ausgewählte Beta-Nutzerinnen und -Nutzer verfügbar, die neue WhatsApp-Features vorab ausprobieren können. Ziel dieser Tests ist es, mögliche Fehler zu erkennen und die Funktionsweise zu optimieren. Wann die Neuerung für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Allerdings ist noch nicht sicher, ob WhatsApp diesen Ansatz am Ende genau so umsetzt. In einer früheren Testversion arbeitete der Dienst an einer anderen Lösung: Statt Chats nach einiger Zeit automatisch auszulagern, wurden Unternehmenskonversationen von Anfang an in einer eigenen Liste gebündelt. Würde dieses Konzept umgesetzt, könnten Nutzerinnen und Nutzer gezielt alle Gespräche mit Unternehmen an einem Ort finden, in der normalen Chatübersicht würden sie erst gar nicht auftauchen. Welche Variantensich letztlich durchsetzt und wann sie für alle verfügbar wird, ist noch offen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:38:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi HyperOS 4: Neuer Look von deutscher Firma</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-hyperos-4-neuer-look-von-deutscher-firma</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi HyperOS 4: Neuer Look von deutscher Firma
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi arbeitet fleißig an seiner Vision von Android 17, und nun sickerten Details zu dieser HyperOS 4 getauften Software durch. Es soll sich um eine umfas­sende Änderung der Benut­zerober­fläche handeln. Das Design wird sich grund­legend von jenem vorhe­riger Itera­tionen unter­scheiden. Hierfür arbeitet Xiaomi mit Leica zusammen. Der deutsche Kamera-Spezia­list inspi­riert den chine­sischen Hersteller durch kontrast­reiche Farben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Insge­samt sei die neue Aufma­chung aufge­räumter, moderner und einheit­licher. Verbes­serungen am Sperr­bild­schirm und mehr Geschwin­digkeit und Stabi­lität dank Rust-Program­mier­sprache werden eben­falls erwartet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Leica kann auf mehr als andert­halb Jahr­hunderte Fach­wissen rund um Foto­grafie und Bild­gestal­tung zurück­blicken. Weil die Farb­gebung dabei eine essen­zielle Kompo­nente ist, weiß die Firma auch auf diesem Gebiet zu über­zeugen. Xiaomi und Leica gingen vor knapp vier Jahren eine stra­tegi­sche Part­nerschaft ein, um die Kame­raqua­lität der Smart­phones zu verbes­sern. Nun soll die Koope­ration über die Foto­grafie hinaus verstärkt auf die Software ausge­weitet werden. Wie wir durch XimiTime erfuhren, ist Leica stark in die Entwick­lung des Designs von HyperOS 4 invol­viert. Ein renom­mierter Tipp­geber teilte diese Infor­mation über die chine­sische Social-Media-Platt­form Weibo mit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ihm zufolge arbeitet Xiaomi an signi­fikanten Ände­rungen der Benut­zerober­fläche. Jene soll sich an einer Leica-Farb­palette orien­tieren. Wie das aussehen könnte, veran­schau­licht bereits die entspre­chend konstru­ierte Kamera-App neuerer Xiaomi-Handys. Der hessi­sche Optik-Spezia­list hat das Programm mit einpräg­samen Kontrasten reali­siert. Künftig soll also das gesamte Betriebs­system die Nutzer­erfah­rung dieser Anwen­dung aufgreifen. HyperOS 4 könnte Ihnen ein modernes, harmo­nisches und über­sicht­liches Android 17 zur Verfü­gung stellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Abseits des Designs werden zusätz­liche, tief­grei­fende Ände­rungen erwartet. Es ist gut vorstellbar, dass Xiaomi auf seine Anwender hört und den Sperr­bild­schirm opti­miert. Viele Anwender wünschen sich einen dedi­zierten, dyna­mischen Bereich für Widgets und Benach­rich­tigungen, welcher das Hinter­grund­bild nicht beein­träch­tigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ferner ist bekannt, dass der Hersteller seine System-Apps für HyperOS 4 in die Program­mier­sprache Rust umwan­delt. Dies soll sich positiv auf die Geschwin­digkeit, Stabi­lität und Sicher­heit auswirken. Eine erste Beta­version der neuen Xiaomi-Software wird im August erwartet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:54:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-hyperos-4-neuer-look-von-deutscher-firma</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Google entfernt Foto-Features für Android – doch es gibt einen guten Grund</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/google-entfernt-foto-features-fur-android-doch-es-gibt-einen-guten-grund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google entfernt Foto-Features für Android – doch es gibt einen guten Grund
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wer seine Bilder auf Android mit Google Fotos bearbeitet, muss sich ab sofort umgewöhnen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google räumt seine Fotos-App für Android-Nutzer auf und ändert dabei den Zugriff auf einige Bearbeitungswerkzeuge. Funktionen wie der „Magische Radierer“, „Verschieben“ oder „Reimagine“ werden nicht länger durch ein direktes Tippen, Einkreisen oder Kritzeln auf dem Bild selbst gestartet. Die Änderung soll eine direkte Reaktion auf das Feedback von Nutzern sein, die die Werkzeuge aktiviert haben, obwohl sie das gar nicht wollten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um die praktischen Tools weiterhin verwenden zu können, müsst ihr nun einen kleinen Umweg gehen. Laut Google müsst ihr wie gewohnt ein Foto öffnen, dann auf „Bearbeiten“ tippen und schließlich das gewünschte Werkzeug aus dem Menü am unteren Bildschirmrand auswählen. Dort findet ihr die Funktionen entweder direkt in der Liste oder könnt sie über die Suche gezielt ausfindig machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Grund für diese Anpassung ist laut Google der Wunsch nach einer einfacheren und stabileren Bedienung. Die direkte Interaktion auf dem Foto soll bisher dazu geführt haben, dass die Werkzeuge versehentlich ausgelöst wurden. Mit der Verlagerung der Funktionen in das Bearbeitungs-Menü möchte das Unternehmen die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestalten und gleichzeitig die Leistung der App optimieren (Quelle: Google).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten und Jahren hat die Google-Fotos-App immer mehr KI-gestützte Features erhalten. Seit der App-Version 7.64 können Nutzer beispielsweise auch Sticker direkt in der Fotos-App erstellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der wachsenden Zahl an Werkzeugen und Funktionen wird es zunehmend wichtiger, eine intuitive und aufgeräumte Oberfläche zu bewahren. Um die Änderungen zu sehen, solltet ihr sicherstellen, dass eure Google-Fotos-App auf dem neuesten Stand ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:01:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keine Telefonnummer mehr nötig: WhatsApp rollt neue Funktion für erste Nutzer aus</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/keine-telefonnummer-mehr-notig-whatsapp-rollt-neue-funktion-fur-erste-nutzer-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Keine Telefonnummer mehr nötig: WhatsApp rollt neue Funktion für erste Nutzer aus
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp schaltet nach und nach ein Benutzername-Feature für Android und iOS frei. Kontakte lassen sich damit finden, ohne die eigene Nummer preiszugeben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp beginnt, eine seit Langem erwartete Funktion für ausgewählte Nutzerinnen und Nutzer auszurollen: Benutzernamen. Die Option ist laut "WABetaInfo" zunächst nur bei einem kleinen Teil der Accounts sichtbar. So ist es möglich, Kontakte über einen eindeutig gewählten Nutzernamen zu finden und ihnen zu schreiben, ohne die Handynummer zu teilen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Perspektivisch sollen Kontakte direkt über die Suche per Benutzername gefunden werden, was sowohl die Auffindbarkeit als auch den Schutz der Telefonnummer verbessern soll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Profil-Einstellungen erscheint bei freigeschalteten Accounts ein eigener Bereich für Benutzernamen. Diese müssen zwischen drei und 35 Zeichen lang sein, mindestens einen Buchstaben enthalten und dürfen nur Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkte und Unterstriche nutzen. Adressen, die mit "www." beginnen oder mit Domains wie ".com" enden, sind ausgeschlossen, um Verwechslungen mit Websites zu vermeiden. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der gewünschte Name muss zudem plattformweit frei sein: Ist er bereits auf Instagram oder Facebook belegt, kann er in WhatsApp nur verwendet werden, wenn der Inhaber die Konten über das Meta Accounts Center verknüpft und so seine Eigentümerschaft bestätigt. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich lässt sich ein optionaler "Username-Key" festlegen. Ein vierstelliger Zusatzcode, der bei Erstkontakt zusammen mit dem Benutzernamen eingegeben werden muss. Nur wer sowohl Name als auch Schlüssel kennt, kann dann eine Unterhaltung starten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt generell davor, dieselben Kennungen zu häufig und in unterschiedlichen Kontexten zu verwenden, weil dies Identitätsdiebstahl erleichtern kann. Angreifer kombinieren öffentlich sichtbare Profile, Benutzernamen, um möglichst vollständige "digitale Identitäten" zu erstellen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das BSI empfiehlt deshalb, für verschiedene Dienste unterschiedliche Nutzernamen und starke, einzigartige Passwörter zu wählen. Des Weiteren sollte man, wenn möglich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und sensible Daten nicht leichtfertig preiszugeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:38:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp Chat-Chaos aufräumen - so gehts leichter</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-chat-chaos-aufraumen-so-gehts-leichter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp Chat-Chaos aufräumen - so gehts leichter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hier ein Foto, dort ein Video: Gerade in großen WhatsApp-Gruppen sammeln sich über die Zeit eine Menge Medi­enda­teien an - das kann nicht nur den Chat­verlauf unüber­sicht­lich machen. Beson­ders längere Videos verbrau­chen auf dem Smart­phone schnell viel Spei­cher­platz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es bietet sich also an, gele­gent­lich auszu­misten. Das geht einfach, in dem man den Chat öffnet und dann oben auf den Chat­namen tippt. Ein Menü klappt auf, bei dem der Punkt "Speicher verwalten" weit oben steht - dabei sieht man durch die Angabe der Megabyte (MB) direkt, wie viel Spei­cher­platz die Dateien dieses Chats in Anspruch nehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tippt man darauf, kann man mit dem Aufräumen beginnen. Entweder löscht man gleich alle Medi­enda­teien mit der Funktion "Alle auswählen". Oder aber, man entle­digt sich nur der größten Spei­cher­fresser. Dafür tippt man rechts oben auf die drei Striche: Dann lassen sich die Dateien sortieren - nach "Neueste", "Älteste" oder eben "Größte".
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Dateien, die wegsollen, kann man mit einem kurzen Tippen einzeln markieren und anschlie­ßend mit einem Tipp auf den Papier­korb oben rechts auf dem Bild­schirm löschen. Der Chat­verlauf bleibe beim Löschen von Medi­enda­teien unbe­rührt, so WhatsApp.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Aufräumen des Spei­chers hat WhatsApp kürzlich als neue Funktion vorge­stellt: "Du kannst jetzt große Dateien direkt in einem Chat finden und löschen und schaffst so Platz, ohne gleich die ganze Unter­haltung zu verlieren", schrieb das Meta-Unter­nehmen in seinem Blog.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dort hatte es noch weitere Neue­rungen ange­kündigt - unter anderem eine Erleich­terung des Über­tragens von Chats von den Betriebs­systemen iOS zu Android bei einem Tele­fonwechsel. Zudem stehe die Funktion, zwei WhatsApp-Konten auf einem Telefon zu nutzen, nun auch auf iOS zur Verfü­gung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:59:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-chat-chaos-aufraumen-so-gehts-leichter</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Router? Darum unbedingt das Passwort ändern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/neuer-router-darum-unbedingt-das-passwort-andern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neuer Router? Darum unbedingt das Passwort ändern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neuer Router, neues Passwort? Ja, sagt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Denn nach wie vor werden auch Router verkauft, die ab Werk leicht zu erra­tende - oder tech­nisch leicht zu knackende - Pass­wörter haben. Also ran ans Werk, ein neues Passwort muss her. Und das ist nicht alles. Was muss man also ändern?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Da gibt es das Router-Passwort für den Admi­nistrator-Zugang. Es schützt die Benut­zerober­fläche vor unbe­rech­tigtem Zugriff.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Das vorein­gestellte WLAN-Passwort, auch Netz­werk­schlüssel genannt, regelt den Zugang zum draht­losen Funk­netz­werk.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Den Namen des WLAN-Netz­werks, auch SSID genannt. Es ist in der Regel recht gene­risch und gibt sofort Aufschluss über Hersteller und Modell des Routers. Das können für Angreifer poten­ziell nütz­liche Infor­mationen sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für das Router-Passwort und das neue WLAN-Passwort lautet die BSI-Empfeh­lung wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mindes­tens 8 Zeichen, besser 12 Zeichen - je länger, desto besser.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das WLAN-Passwort sollte mindes­tens 20 Zeichen haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Darunter verschie­dene Zeichen­arten wie Groß- und Klein­buch­staben, Ziffern und Sonder­zeichen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Keine Fami­lien­namen, Haus­tier­namen, Stars oder Geburts­daten oder sonstige leicht zu erra­tende Dinge.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Keine Zahlen hinter einfache Wörter hängen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie einen Passwort-Manager. Damit behält man leichter den Über­blick und die Programme unter­stützen auch beim Erstellen von starken Pass­wörtern. Beispiele sind "Bitwarden", "KeePass" oder der "iCloud Schlüs­selbund".
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Achtung: Besser keine Umlaute (ä,ö,ü) und kein Eszett (ß) benutzen. Diese können auf inter­natio­nalen Tasta­turen unter Umständen nicht verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Oder sie werden bei nicht deutsch­spra­chigen Diensten viel­leicht maschi­nell anders kodiert und es kann zu Problemen beim Anmelden kommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Den Namen des WLAN-Netz­werks kann man mehr oder weniger frei wählen. Dabei so indi­viduell wie unver­bind­lich bleiben - der Name soll ja keine Rück­schlüsse auf den Eigen­tümer des Netz­werks oder den verwen­deten Router zulassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer mag, kann auch die öffent­liche Anzeige des Netz­werk­namens (SSID) verste­cken. Dann ist das eigene Netzwerk nicht mehr so leicht zu finden. Die Einstel­lungs­möglich­keit dazu findet sich auf der Benut­zerober­fläche quasi jeden Routers.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:56:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/neuer-router-darum-unbedingt-das-passwort-andern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Immer sehen, wer gerade online ist: WhatsApp arbeitet an praktischem Listen-Feature</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/immer-sehen-wer-gerade-online-ist-whatsapp-arbeitet-an-praktischem-listen-feature</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Immer sehen, wer gerade online ist: WhatsApp arbeitet an praktischem Listen-Feature
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine neue Übersicht statt eines Klick-Marathons: WhatsApp plant eine Funktion, die aktive Kontakte zentral anzeigt. Dadurch könnte die Kommunikation in vielen Fällen deutlich schneller werden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Messenger-Dienst WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, die Nutzern anzeigen soll, welche ihrer Kontakte aktuell online sind, berichtet das Onlineportal "WABetaInfo". Das Ziel ist es, Gespräche gezielter und schneller zu starten, indem auf einen Blick erkennbar wird, wer gerade erreichbar ist. Bislang müssen Nutzer dafür einzelne Chats öffnen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In früheren Beta-Versionen hatte WhatsApp bereits eine Aktivitätsanzeige für Gruppen eingeführt, die anzeigt, wie viele Teilnehmer gerade aktiv sind. Künftig sollen auch die Namen der Kontakte sichtbar werden, die aktuell online sind. Entdeckt wurde die Funktion in einer aktuellen Android-Beta-Version 2.26.13.3.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich ist ein eigener Bereich innerhalb der App geplant, in dem Nutzer eine Übersicht ihrer Kontakte erhalten. Neben den aktiven Kontakten sollen dort auch Vorschläge für Personen erscheinen, die bislang nicht gespeichert sind, beispielsweise aus Gruppenchats. Die Liste kann nach Namen oder Aktivitätsstatus sortiert werden, wobei auch die zuletzt aktiven Kontakte berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die bestehenden Privatsphäre-Einstellungen sollen dabei weiterhin gelten, berichtet "WABetaInfo". Wer seinen Online-Status oder "Zuletzt online" verborgen hat, wird entsprechend eingeschränkt oder gar nicht angezeigt. Die Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und soll erst in einem zukünftigen Update für Nutzer verfügbar gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das neue Feature folgt auf eine Reihe von Neuerungen bei WhatsApp, die sich vor allem auf die Integration von KI-Tools konzentrieren, allen voran der hauseigenen KI Meta AI. Dazu gehört unter anderem eine Funktion für automatisch generierte Antwortvorschläge, die auf Basis vergangener Gespräche passende Formulierungen vorschlägt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch das bereits eingeführte Feature der Schreibhilfe wird ausgebaut. Sie soll Nutzer dabei unterstützen, Nachrichten umzuschreiben, zu korrigieren oder im Ton anzupassen. Das Update wird durch neue Komfortfunktionen ergänzt, darunter der Transfer von Chatverläufen zwischen Geräten, die parallele Nutzung mehrerer Accounts sowie verbesserte Sticker-Vorschläge.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:18:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/immer-sehen-wer-gerade-online-ist-whatsapp-arbeitet-an-praktischem-listen-feature</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp ändert die Profilbild-Regeln: Was Nutzer künftig nicht mehr sehen werden</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-andert-die-profilbild-regeln-was-nutzer-kunftig-nicht-mehr-sehen-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp ändert die Profilbild-Regeln: Was Nutzer künftig nicht mehr sehen werden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet derzeit eine neue Funktion für Profilbilder. Kontakte ohne Bild sind dann besser erkennbar.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aktuell arbeitet WhatsApp an einer neuen Funktion, die leere Profilbilder ersetzt. Nutzer sehen künftig automatisch Bilder aus ihrem Adressbuch, wenn ein Kontakt kein eigenes Profilfoto gesetzt hat, berichtet "WABetaInfo".
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Feature wird aktuell mit der Beta-Version für iOS getestet und soll in den kommenden Wochen für mehr Nutzer verfügbar werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Funktion greift auf gespeicherte Kontaktbilder im Smartphone zu. Diese werden dann im Chat angezeigt, statt der üblichen grauen Standard-Icons.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Die Bilder sind nur auf dem eigenen Gerät sichtbar. Das eigentliche Profilbild des Kontakts wird dadurch nicht verändert oder öffentlich gemacht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besonders praktisch ist das Feature bei Kontakten ohne Profilbild oder mit eingeschränkten Privatsphäre-Einstellungen. Nutzer können Personen so leichter erkennen, ohne dass diese selbst ein Bild hochladen müssen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sobald ein echtes Profilbild vorhanden und sichtbar ist, wird dieses wieder angezeigt, berichtet "WABetaInfo". Die Funktion sorgt damit für mehr Übersicht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:18:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-andert-die-profilbild-regeln-was-nutzer-kunftig-nicht-mehr-sehen-werden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Google arbeitet an praktischem Android-Feature, das hilft, wenn es schnell gehen muss</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/google-arbeitet-an-praktischem-android-feature-das-hilft-wenn-es-schnell-gehen-muss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google arbeitet an praktischem Android-Feature, das hilft, wenn es schnell gehen muss
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google arbeitet offenbar an einer neuen Funktion namens „Priority Charging“. Die Website Android Authority hat Hinweise auf das Feature in der aktuellen Beta-Version von Android 17 entdeckt. Es handelt sich demnach um einen Turbo-Modus für den Akku, den ihr aktivieren könnt, wenn nicht viel Zeit zum Laden ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um den Handy-Akku schnell aufzuladen, pausiert das System gezielt Hintergrundaktivitäten wie App-Updates, um alle verfügbaren Ressourcen auf den Ladevorgang zu konzentrieren. Trotzdem sollt ihr aber weiterhin Anrufe und Textnachrichten erhalten können, sodass ihr nichts Wichtiges verpasst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ganz ohne passende Hardware funktioniert der Turbo aber nicht. Laut Android Authority empfiehlt Google in den Code-Schnipseln ein Ladegerät mit mindestens 30 Watt Leistung für optimale Ergebnisse. Viel wichtiger ist jedoch, dass das System während des priorisierten Ladens aktiv die Temperatur überwachen soll. Dieser Schutzmechanismus stellt sicher, dass der Akku nicht überhitzt und seine Lebensdauer langfristig geschützt wird (Quelle: Android Authority).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Feature könnte eine echte Geheimwaffe für Momente werden, in denen ihr wenig Zeit habt. Beispielsweise müsst ihr schnell los und wollt, bevor ihr das Haus verlasst, noch schnell so viel Energie wie möglich in euer Smartphone tanken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aktuell ist das Feature aber noch in einem sehr frühen Stadium. Laut Android Authority ist es auch in der aktuellen Android 17 Beta 3 noch nicht nutzbar und nur hinter den Kulissen zu finden. Es lässt sich aktuell nicht sagen, wann die Funktion erscheint. Google könnte die Idee sogar wieder verwerfen. Falls Priority Charging irgendwann erscheint, dürfte es jedoch ein praktisches Feature für Pixel- und Android-Nutzer insgesamt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:18:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/google-arbeitet-an-praktischem-android-feature-das-hilft-wenn-es-schnell-gehen-muss</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Status-Booster: WhatsApp arbeitet an komfortabler Funktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/status-booster-whatsapp-arbeitet-an-komfortabler-funktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Status-Booster: WhatsApp arbeitet an komfortabler Funktion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Demnächst lassen sich Status­meldungen in WhatsApp dank Empfän­gerlisten ziel­gerichtet für einen bestimmten Perso­nenkreis veröf­fent­lichen. Das Entwick­lers­tudio des am meisten verbrei­teten Messen­gers arbeitet derzeit an diesem Feature. Anstatt den Status an alle Kontakte zu senden, respek­tive bestimmte Kontakte aus- und abzu­wählen, lassen sich künftig alter­nativ Ziel­gruppen spei­chern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Funktion würden Sie Zeit sparen und Ihr Publikum jeder­zeit griff­bereit haben. Beispiels­weise sind Status-Listen für Familie, Freunde, Arbeits­kollegen oder Sport­kame­raden denkbar. Entspre­chende Beiträge unter­scheiden sich visuell von regu­lären Status­meldungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie aktuell einen Status in WhatsApp publi­zieren möchten, haben Sie hinsicht­lich der Empfänger die Auswahl zwischen den Optionen "Alle", "Meine Kontakte außer" und "Nur teilen mit". Diese Menü­punkte erlauben zwar eine gewisse Anpass­barkeit der berech­tigten Teil­nehmer, sind aber unfle­xibel bei bestimmten Perso­nengruppen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet daran, den Status mit indi­vidu­ellen Empfän­gerlisten aufzu­werten. Erstmals vergan­genen Monat entdeckt, wirkt diese Funktion in der WhatsApp-Beta­version 2.26.12.9 für Android deutlich ausge­reifter. Frei­geschaltet und somit nutzbar sind die Listen aber selbst für Beta­tester noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sobald das Feature zur Verfü­gung gestellt wird, erscheint ein Hinweis­fenster bei der Erstel­lung einer Status­meldung. Dieses erklärt Ihnen, dass Sie Ziel­gruppen mit persön­lichen Namen und Emojis kreieren können. Darin enthal­tene Personen sehen sowohl die Bezeich­nung als auch die Grafik der Liste. Aller­dings lässt sich nicht nur auf diese Weise ein entspre­chender Status iden­tifi­zieren. Status­meldungen, die für eine bestimmte Liste veröf­fent­licht wurden, werden durch einen lila­farbenen Kreis um das Profil­foto kennt­lich gemacht. Die Empfänger können übrigens nicht sehen, wer ansonsten zum jewei­ligen Publikum gehört.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine Vorschau visua­lisiert Ihnen beim Erstellen einer Liste, wie ein entspre­chender Beitrag bei den Kontakten aussehen wird. Die neu hinzu­gefügten Ziel­gruppen lassen sich direkt in der Auswahl der Status-Empfänger selek­tieren. Von da aus ist es auch möglich, die Listen bei Bedarf zu ändern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir gehen davon aus, dass das Feature in den kommenden Wochen für erste Beta­tester frei­geschaltet wird. Zwar wurden die Empfän­gerlisten für den Status bislang nur in den WhatsApp-Vorab­versionen für Android entdeckt, sie dürften demnächst aber auch in iOS Einzug halten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:36:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone: Neue Roaming-Optionen für CallYa-Kunden</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-neue-roaming-optionen-fur-callya-kunden</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone: Neue Roaming-Optionen für CallYa-Kunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone überarbeitet sein Roaming-Angebot für CallYa-Kunden. Ab April sollen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://c.gmx.net/@325587533339557930/2Y8cjpXH6CvJEMWfj4zeEA" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            neue
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tages- und Wochenpakete sowie eine klarere Zonenstruktur gelten. Auch die Preise für Telefonie und Datennutzung werden angepasst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone führt für seine Prepaid-Marke CallYa neue Roaming-Optionen ein. Ab dem 1. April 2026 sollen Kunden erstmals zwischen Tages- und Wochenpaketen wählen können, die Datenvolumen, Telefonminuten und SMS kombinieren. Diese Pakete sollen eine einfachere Nutzung im Ausland ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Angebote richten sich an Reisende außerhalb der EU und sind in vier Länderzonen gegliedert. Zudem hat Vodafone die Preise für ein- und ausgehende Gespräche gesenkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Aufenthalte in der Schweiz, die in Länderzone 2 fällt, ist ein Wochenpaket für 9,99 Euro erhältlich. Dieses umfasst laut Vodafone entweder 5 GB Datenvolumen oder 200 Einheiten für Telefonie und SMS.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In weiter entfernten Regionen wie Südafrika (Zone 3) bietet derselbe Preis ein geringeres Kontingent: Hier nennt Vodafone 1 GB Datenvolumen oder 100 Einheiten für Gespräche und SMS innerhalb von sieben Tagen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben von Vodafone ist Roaming künftig in insgesamt 210 Ländern und Regionen möglich. Zudem soll 5G-Roaming inzwischen in 114 Ländern unterstützt werden. Seit 2025 seien unter anderem neue Partnernetze in Ländern wie Bermuda, Fidschi oder der Ukraine hinzugekommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone gibt an, weltweit mit mehr als 500 Roaming-Partnern zusammenzuarbeiten, um die Netzabdeckung im Ausland sicherzustellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:46:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp spaltet: Premium-Features nur noch gegen Cash</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp spaltet: Premium-Features nur noch gegen Cash
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Derzeit wird an WhatsApp Plus gear­beitet und nun tauchte ein weiteres Feature dieses Premium-Abon­nements auf. Sobald die bezahlte Mitglied­schaft startet, haben Sie die Möglich­keit, persön­lichere Chat­listen zu kreieren. Die Filter für gewünschte Personen und Gruppen sollen sich mit Themen, Klin­geltönen und Benach­rich­tigungs­tönen anpassen lassen. Der Messenger plat­ziert diese Optionen unter­halb der kosten­losen Optionen und weist auf das benö­tigte Abon­nement hin. Mit den kommenden Einstel­lungen für Chat­filter können Sie Ihre sortierten Unter­haltungen besser indi­vidua­lisieren. WhatsApp wird noch weitere Features hinter der Bezahl­schranke plat­zieren.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Herbst 2024 begann Meta mit der Einfüh­rung von Chat­listen für seinen grünen Messenger. Diese oben befind­lichen Reiter ermög­lichen es, bestimmte Kontakte und Gruppen einzu­sortieren. Auf diese Weise wird die Über­sicht, insbe­sondere bei einem ausla­dendem Adress­buch, verbes­sert. Wie WABetaInfo nun heraus­gefunden hat, plant WhatsApp weitere Konfi­gura­tions­möglich­keiten für die Chat­listen. In der Beta­version 2.26.9.9 des Messen­gers für Android sind diese Optionen inte­griert, aber noch nicht frei­geschaltet. Eine Frei­schal­tung würde zum aktu­ellen Zeit­punkt auch keinen Sinn ergeben, weil Sie das noch nicht erhält­liche WhatsApp Plus benö­tigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieses Abon­nement gewährt Ihnen exklu­siven Zugriff auf diverse Komfort­funk­tionen des Kommu­nika­tions­tools. Hinsicht­lich der Chat­listen sollen Themen, Klin­geltöne und Benach­rich­tigungs­töne dazu­gehören. Künftig können Sie also visuell und akus­tisch gewünschte Chat­listen vonein­ander abheben. So könnte ein Filter namens "Arbeit" mit der Farbe der Firma versehen werden und Anrufe und Mittei­lungen von Kollegen mit zum Unter­nehmen passenden Klängen ertönen. Weitere denkbare perso­nali­sierte Chat­listen wären welche für Ihre Familie, Ihre Freunde oder Ihren Sport­verein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es zeichnet sich allmäh­lich ab, dass WhatsApp Plus nicht nur zu vernach­lässi­gende Spie­lereien wie App-Themen und exklu­sive Sticker beinhaltet. Komfort­funk­tionen, die einen tatsäch­lichen Mehrwert bieten, wandern eben­falls hinter die Bezahl­schranke. Wir berich­teten bereits, dass das Chat­programm für das Abon­nement mehr ange­pinnte Nach­richten plant. Ähnlich wie die Perso­nali­sierungen der Chat­listen wird damit der Messenger-Alltag erleich­tert. Es bleibt abzu­warten, welche Features WhatsApp noch für seine Mitglied­schaft WhatsApp Plus plant.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:45:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Aufwand: Google zwingt Android-Nutzern neue 24-Stunden-Regel auf</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/mehr-aufwand-google-zwingt-android-nutzern-neue-24-stunden-regel-auf</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mehr Aufwand: Google zwingt Android-Nutzern neue 24-Stunden-Regel auf
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit neuen Sicherheitsmaßnahmen will Google Downloads von Apps eindämmen, die nicht aus dem PlayStore stammen. In Zukunft müssen Nutzer jetzt einen ausführlichen Sicherheitsprozess durchlaufen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google baut das Android-System im Sommer 2026 radikal um. Mit dem neuen Advanced Flow führt der Konzern deutlich strengere Regeln für die Installation von Apps aus fremden Quellen ein. Offiziell begründet Google diesen Schritt mit dem Schutz vor Betrugsmaschen, die weltweit Schäden in Milliardenhöhe verursachen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Praxis verliert Android dadurch jedoch ein signifikantes Stück seiner gewohnten Freiheit. Wer künftig Anwendungen abseits verifizierter Quellen installieren möchte, muss einen aufwendigen Prozess durchlaufen. Dieser ist bewusst so gestaltet, dass er künstliche Dringlichkeit unterbindet und Nutzer zum Nachdenken zwingt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ab August 2026 reicht ein einfacher Schalter in den Einstellungen nicht mehr aus. Nutzer müssen zuerst den Entwicklermodus aktivieren und bestätigen, dass sie nicht durch Dritte unter Druck gesetzt werden. Danach erzwingt das System einen kompletten Neustart des Smartphones. Dieser Schritt soll aktive Fernzugriffe oder Telefonate von Betrügern unterbrechen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die größte Hürde folgt im Anschluss: Eine obligatorische Schutzwartezeit von 24 Stunden blockiert die Installation. Erst nach Ablauf dieser Frist kann der Anwender die Freischaltung per Biometrie oder PIN final bestätigen. Erst dann lassen sich Apps von nicht verifizierten Entwicklern für sieben Tage oder dauerhaft nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für bekannte Entwickler, die sich bei Google registrieren, bleibt das klassische Sideloading weitestgehend erhalten. Viele Anbieter aus der Open-Source-Szene lehnen diese Verifizierung jedoch bisher ab. Um Hobby-Bastler und Studenten nicht komplett auszusperren, bietet Google künftig spezielle Gratis-Konten an. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese erlauben die Verteilung von Apps an bis zu 20 Geräte, ohne dass eine Ausweisprüfung oder Gebühren anfallen. Für größere Projekte ohne Google-Segen wird der Weg zum Nutzer jedoch deutlich steiniger. Warnhinweise bleiben auch nach der Freischaltung bei jeder Installation bestehen und müssen manuell quittiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neuen Hürden dürften vor allem Gelegenheitsnutzer davon abhalten, Software am Play Store vorbei zu installieren. Google versucht hier den schwierigen Spagat zwischen Sicherheit und Offenheit, wobei das Pendel klar Richtung Kontrolle ausschlägt. Erfahrene Anwender werden die neuen Schritte zwar meistern, müssen aber die eintägige Wartezeit fest einplanen. Ob diese Maßnahmen den App-Wildwuchs effektiv eindämmen oder lediglich alternative Stores behindern, wird die Markteinführung im August zeigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 08:29:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Apps ohne Kreditkarte kaufen: So funktionierts per Handyrechnung</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/apps-ohne-kreditkarte-kaufen-so-funktionierts-per-handyrechnung</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Apps ohne Kreditkarte kaufen: So funktionierts per Handyrechnung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Carrier-Billing" ist ein sper­riges Fremd­wort, doch was dahinter steckt, ist eigent­lich ganz einfach: In vielen Apps­tores, wie etwa Google Play, kann der Nutzer kosten­pflichtige Apps über seine Handy-Rech­nung bezahlen. Der Kauf­preis für die App wird dann mit der nächsten Mobil­funk-Rech­nung begli­chen (Post­paid) oder bei Prepaid-Nutzern vom aufge­ladenen Handy-Guthaben abge­zogen. Der Mobilfunk­anbieter sorgt dann dafür, dass das Geld beim Apps­tore-Betreiber ankommt. Das Verfahren ist vor allem für Handy-Besitzer inter­essant, die im Apps­tore ohne Kredit­karte und Paypal bezahlen wollen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Prin­zipiell gibt es die Option zum Bezahlen über die Mobil­funk-Rech­nung zum Beispiel bei Google Play, Micro­soft Store und Samsung Galaxy Apps. Mitt­lerweile ist Carrier Billing auch im Apple App Store möglich für Kunden der erhält­lichen Mobilfunk­marken im Telekom-, Voda­fone- und Telefónica-Netz. Im Einzel­fall kommt es also darauf an, bei welchem Dienst der Kunde über welches Mobil­funk-Netz bezahlen will - welcher Netz­betreiber die Bezahl­option in den häufig genutzten Apps­tores unter­stützt, sehen Sie in der nach­folgenden Über­sichts­tabelle. Hat ein Netz­betreiber keine Verein­barung mit dem Apps­tore-Betreiber geschlossen, so wird auch kein Carrier-Billing ange­boten. Dennoch ist es nicht zwin­gend notwendig, direkter Kunde bei einem Netz­betreiber zu sein, denn auch andere Marken (wie zum Beispiel einzelne Mobil­funk-Discounter) bieten diese Funk­tion je nach Netz an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Stellt der eigene Mobil­funk­anbieter Carrier-Billing als Zahlungs­methode für den genutzten Apps­tore zur Verfü­gung, so muss der Kunde keine weiteren Einstel­lungen vornehmen. Die Option zum Bezahlen über die Mobil­funk-Rech­nung erscheint dann nach der Auswahl einer App oder eines In-App-Gegen­stands zum Kauf. Beim ersten Aufruf bestä­tigt der Nutzer in der Regel die AGB seines Netz­betrei­bers zum mobilen Bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Direct Carrier Billing, bei dem die SIM-Karte als Iden­tifi­kati­onsme­dium dient, wird als Option zum Bezahlen über die Mobil­funk-Rech­nung jedoch nur dann ange­zeigt, wenn der Nutzer über das Mobil­funk-Netz surft - etwa per LTE oder 5G.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vom PC aus sowie beim mobilen Surfen im Internet per WLAN ist das Bezahlen per Mobil­funk-Rech­nung alter­nativ über ein SMS-TAN-Verfahren möglich. Aller­dings ist das Verfahren der mTAN in der Vergan­genheit immer wieder im Kontext des mobilen Online-Banking wegen spezi­fischer Risiken in die Kritik geraten. Und auch zahl­reiche Nutzer von Face­book - das selbst Carrier-Billing per SMS-Code für In-App-Käufe in Spielen unter­stützt - wurden bereits Opfer einer Abzock­masche mittels gefakter Face­book-Profile.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Prepaid-Kunden gilt die beson­dere Einschrän­kung, dass sie nur so viel Geld per Carrier-Billing ausgeben können, wie sie zuvor an Guthaben auf ihr Mobil­funk-Konto aufge­laden haben. Ob die Bezahl­option im Post­paid- und Prepaid-Verfahren tatsäch­lich genutzt werden kann, ist zudem einer­seits abhängig vom verwen­deten Gerät (zum Beispiel, ob Premium­dienste unter­stützt werden), ande­rerseits aber auch vom Konto-Status sowohl beim Apps­tore- als auch beim Mobil­funk­anbieter. Hinzu kommen noch spezi­fische (teils tech­nische) Einschrän­kungen und Bedin­gungen der App­stores.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Google Play Store ist das Bezahlen per Mobil­funk-Rech­nung beispiels­weise aus­schließ­lich über die Google-Play-Store-App und nicht via Web-Browser möglich. Nach der Regis­trie­rung für die direkte Mobilfunk­abrechnung (Direct Carrier Billing) beziehungs­weise nach einem App-Kauf über diese Zahlungs­methode, erhalten Sie womög­lich eine SMS mit dem Inhalt "DCB_ASSOCIATION" oder "DCB" - keine Sorge, dies ist ledig­lich eine Bestä­tigung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für den Apple App Store ist wie bei allen Apple-Diensten die Anmel­dung mit der Apple-ID erfor­derlich. Unter Zahlungs­methode kann dann die Zahlungs­option Handy­rech­nung ausge­wählt werden, sowohl über die mobile App-Store-App oder iTunes-App für iPad und iPhone als auch via iTunes am Mac oder PC. In beiden Fällen wird zunächst über­prüft, ob der Netz­betreiber die Zahlungs­methode unter­stützt: Wird der Computer verwendet oder ein Handy, das nicht mit dem Mobil­funk­tarif verknüpft ist, muss die entspre­chende Mobil­funk­nummer ange­geben und veri­fiziert werden, und zwar durch die Eingabe eines per SMS zuge­sandten Einmal-Codes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Gegen­satz zu anderen Bezahl­methoden wie etwa PayPal, Kredit­karte oder Last­schrift muss der Nutzer für Carrier-Billing nicht extra seine Konto­daten hinter­legen. Es reicht aus, dass er im jewei­ligen Apps­tore ange­meldet ist, also beispiels­weise in Google Play mit seiner Google-ID. So kann es passieren, dass Nutzer zum Beispiel durch In-App-Käufe in kosten­losen Spielen uner­wartet hohe Kosten verur­sachen - gerade Kinder und Jugend­liche. Es kann also sinn­voll sein, das Bezahlen über die Handy-Rech­nung einzu­schränken. Dafür gibt es zwei Wege: Entweder direkt beim Mobilfunk­anbieter oder bei jedem Apps­tore einzeln.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit der zuletzt 2021 novel­lierten Fassung des Tele­kommu­nika­tions­gesetzes (TKG) sind Mobil­funk­anbieter verpflichtet, auf Wunsch unent­gelt­lich eine Dritt­anbie­ter­sperre einzu­richten (ehemals § 45d Abs. 3 TKG, jetzt § 61 Abs. 2 TKG bzw. § 62 Abs. 5 TKG). Durch diese sind dann (falls gewollt) keinerlei Ab­rech­nungen mehr von anderen Diensten möglich, ob nun Apps­tores oder etwa Anbieter von Premium-SMS und WAP-Billing (mehr dazu im Abschnitt: Weitere Bezahl­methoden per Handy-Rech­nung). Eine gene­relle Sperre ist vor allem bei Kindern und Jugend­lichen - für deren Handy-Rech­nung in der Regel die Eltern aufkommen - sowie für tech­nisch weniger versierte Smart­phone-Nutzer sehr empfeh­lens­wert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Da unter Umständen mit einer Komplett-Sperre auch nütz­liche Dienste des Anbie­ters blockiert werden, bieten die einzelnen Mobil­funk­anbieter darüber hinaus auch verschie­dene Teil­sperren an, bei denen entweder eigene Dienste weiterhin zuge­lassen bleiben oder nach verschie­denen Kate­gorien gesperrt wird (häufig unter­teilt in die Bereiche Infor­mation/Unter­haltung, Tickets, Spenden, Kinder- und Jugend­schutz sowie Apps­tores/Soft­ware). Zumeist kann die gewünschte Sperre per Hotline, im Ausnah­mefall auch noch per Fax oder im Online-Kunden­center des eigenen Anbie­ters in Auftrag gegeben werden. Bestehende Abos muss der Kunde aller­dings nach wie vor direkt beim jewei­ligen Dritt­anbieter kündigen. In Bezug auf Abofallen unse­riöser Anbieter ist aller­dings höchst­wahr­schein­lich eben­falls der Mobil­funk­anbieter in der Pflicht, den Sach­verhalt zu bear­beiten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es ist ebenso möglich, Carrier-Billing direkt im Smart­phone oder Tablet für einen konkreten Apps­tore zu sperren. Dafür müssen je nach Betriebs­system unterschied­liche Einstel­lungen vorge­nommen werden. Eine selek­tive Sperre durch eine PIN bietet sich zum Beispiel für ein Tablet an, das von mehreren Fami­lien­mitglie­dern genutzt wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für den Google Play Store kann der Android-Nutzer in der Google-Play-App unter Einstel­lungen - Authen­tifi­zierung - Authen­tifi­zierung für Käufe erfor­derlich (oder ähnlich) fest­legen, ob für das Tätigen von Käufen eine Authen­tifi­zierung nötig sein soll. Weiterhin kann hier gewählt werden, ob bei jedem In-App-Kauf oder nur alle 30 Minuten eine Authen­tifi­zierung erfor­derlich sein soll. Neben der Authen­tifi­zierung mithilfe des eigenen Google-Pass­worts ist auch eine Authen­tifi­zierung per Finger­abdruck oder Gesichts­erken­nung möglich, wenn das Gerät dafür ausge­legt ist. Die entspre­chende Fest­legung muss für jedes verwen­dete Google-Konto und auf jedem Gerät einzeln vorge­nommen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um Einkäufe im Micro­soft Store einzu­schränken, können Eltern für alle Micro­soft-Konten spezi­fische Fami­lien­frei­gaben über die Webseite account.microsoft.com/family vornehmen - für Store-Einkäufe der Kinder kann ein bestimmtes Kosten­limit fest­gelegt werden. Es ist möglich, bestimmte Apps und Spiele zu blockieren und es gibt eine vorein­gestellte Alters­frei­gabe für Web-Inhalte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie bereits erwähnt, gibt es neben der Abrech­nung per Carrier-Billing noch zwei weitere Möglich­keiten, wie Nutzer verschie­dene Dienste über ihre Mobil­funk-Rech­nung bezahlen können, auch wenn diese Möglich­keiten kaum noch genutzt werden: WAP-Billing und Premium-SMS.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Per WAP-Billing können App-Entwickler Entgelte aus In-App-Käufen direkt mit dem Mobil­funk­anbieter abrechnen - ohne Umweg über einen Apps­tore-Betreiber. Dazu wird nach dem Klick auf ein entspre­chendes Banner die Mobil­funk-Rufnummer (MSISDN) des Handy­nutzers per WAP-Proto­koll an den Netz­betreiber gemeldet. Die Kosten für den Einkauf werden dann vom Prepaid-Guthaben abge­zogen oder tauchen in der nächsten Handy-Rech­nung auf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit einer Premium-SMS können per Kurz­wahl verschie­dene Mehr­wert­dienste wie zum Beispiel Klin­geltöne bestellt oder SMS-Chats genutzt werden. Hinter einem solchen kosten­pflich­tigen Angebot kann sich aber beispiels­weise auch ein unfrei­williges Abon­nement verbergen, das die Mobil­funk-Rech­nung enorm in die Höhe treibt. Neben Carrier-Billing können also auch Premium-SMS und WAP-Billing zur Kosten­falle werden, wenn sich der Nutzer nicht bewusst ist, wie viel Geld er gerade ausgibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 18:53:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Äußerst praktisch: So chatten Sie auch ohne WhatsApp-Konto</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/auerst-praktisch-so-chatten-sie-auch-ohne-whatsapp-konto</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Äußerst praktisch: So chatten Sie auch ohne WhatsApp-Konto
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwar ist WhatsApp weit verbreitet, doch nicht alle Anwender können oder wollen diesen Messenger nutzen. Mit Gast­chats führt Meta nun eine Möglich­keit ein, sich mit nicht regis­trierten Personen über das grüne Kommu­nika­tions­tool zu unter­halten. Hierfür wird ein spezi­eller Link geteilt. Tippt der Empfänger diesen an, öffnet sich für ihn ein Chatraum in WhatsApp Web.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Konver­sationen sind weiterhin durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüs­selung geschützt. Aktuell erhalten erste Beta­tester von WhatsApp für Android und iOS Zugriff auf die Gast­chats.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im vergan­genen August infor­mierten wir Sie darüber, dass Meta an einem Gastchat für WhatsApp arbeitet. Auf diese Weise sollen Ihnen Konver­sationen mit Menschen ohne Konto bei diesem Messenger ermög­licht werden. Wie WABetaInfo berichtet, steht dieses Feature jetzt ersten Nutzern der Vorab­version des Messen­gers unter Android und iOS zur Verfü­gung. Um zu über­prüfen, ob Sie schon für das Feature frei­geschaltet wurden, sollten Sie das neueste Beta-Update beziehen. Es müsste ganz unten in der Kontakt­liste (erreichbar über die Schalt­fläche für neue Chats) ein entspre­chender Menü­punkt auftau­chen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über diese Option lässt sich ein Einla­dungs­link gene­rieren und als SMS an die gewünschte Rufnummer verschi­cken. Alter­nativ können Sie den Link kopieren und beispiels­weise als E-Mail verschi­cken oder in einem anderen Messenger einfügen. Der Gastchat steht für den Empfänger sowohl auf Mobil­geräten als auch auf Compu­tern zur Verfü­gung. Tippt das Gegen­über den Link an, öffnet sich in einem Brow­serfenster WhatsApp Web. Per QR-Code oder manu­ellem Abgleich eines Sicher­heits­codes wird die Ende-zu-Ende-Verschlüs­selung initi­iert. Anschlie­ßend bittet WhatsApp um die Eingabe eines Nutzer­namens und die Zustim­mung der AGB.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sobald der Empfänger die oben genannten Schritte voll­zogen hat, startet der Chat. Hierbei gilt zu beachten, dass die Inhalte zwar verschlüs­selt sind, aller­dings keine Iden­titäts­prüfung des Gastes statt­findet. Hat also eine andere Person den Link abge­fangen, kann sie sich als der gewünschte Kontakt ausgeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Übrigens muss der einge­ladene User nicht zwingend den Gastchat verwenden. WhatsApp verschickt ergän­zend Down­load­links zu den Anwen­dungen. Entscheidet sich der Nutzer zum Bezug des Chat­programms, wird die Unter­haltung auf dem regu­lären Weg durch­geführt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:26:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jetzt zum Download: Android 17 startet in die Beta-Phase</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/jetzt-zum-download-android-17-startet-in-die-beta-phase</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jetzt zum Download: Android 17 startet in die Beta-Phase
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einige Tage später als gedacht hat Google am vergan­genen Wochen­ende die erste Beta-Version von Android 17 veröf­fent­licht. Instal­liert werden kann das Update zunächst auf neueren Pixel-Geräten. Es handelt sich direkt um eine öffent­liche Beta-Version. Die früher übliche Entwickler-Vorschau, die vor den Betas für die Allge­mein­heit zum Download bereit­gestellt wurden, gibt es zumin­dest für Android 17 nicht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google drückt dieses Mal aufs Tempo, wenn es um die Veröf­fent­lichung der finalen Version der neuen Android-Firmware geht. Schon für den März strebt der Konzern Platt­form-Stabi­lität an. Für das zweite Quartal 2026 plant Google die Freigabe der finalen Version von Android 17. Realis­tisch betrachtet könnte das Update im Juni bereit­stehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit Android 17 sind das Pixel 6 und alle neueren herkömm­lichen Pixel-Smart­phones, alle Foldables von Google und das Pixel Tablet kompa­tibel. Die Entwick­lung der Software ist noch nicht abge­schlossen. Daher ist es nicht empfeh­lens­wert, die Beta auf Produk­tivge­räten zu instal­lieren. Ob und wann sich weitere Hersteller dem Beta-Test anschließen, ist noch nicht bekannt. Ebenso ist noch offen, wann erste Smart­phones und Tablets anderer Hersteller das stabile Update auf Android 17 bekommen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Android 17 soll nach Angaben von Google unter anderem ein Feature mit der Bezeich­nung Handoff mit sich bringen, das in der ersten Beta aber noch nicht verfügbar ist. Dieses soll es ermög­lichen, eine Akti­vität in einer App auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen Gerät fort­zuführen. Über Launcher und Task­leiste sollen Nutzer darauf aufmerksam gemacht werden, für welche Anwen­dungen die Handoff-Funktion gerade zur Verfü­gung steht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google spricht darüber hinaus von einem erwei­terten Sicher­heits-Modus, der gleich­zeitig aber auch Einschrän­kungen mit sich bringt. So soll unter anderem die App-Instal­lation aus unbe­kannten Quellen blockiert werden. Unklar ist, ob und wie sich dieses für manche Anwender nicht immer prak­tische Feature abschalten lässt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Version des Android-Betriebs­systems soll zudem Opti­mierungen bekommen, damit Apps auch in Satel­liten-Netz­werken mit geringer Band­breite funk­tionieren. In die erste Beta-Version haben es einem Bericht des Google Watch Blogs zufolge vor allem kosme­tische Neue­rungen geschafft, etwa ein neues Google-Widget für den Start­bild­schirm, neue Gemini-Anima­tionen und ein über­sicht­licheres Menü für die Einstel­lungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:11:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Android 17: Jetzt wird der Sicherheitsmodus noch strenger</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-17-jetzt-wird-der-sicherheitsmodus-noch-strenger</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android 17: Jetzt wird der Sicherheitsmodus noch strenger
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Sicher­heits­modus von Android 17 beinhaltet nun auch eine App-Restrik­tion für die Barrie­refrei­heit. Dies kann zu Problemen mit Laun­chern führen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google verschärft den erwei­terten Sicher­heits­modus von Android 17. Mit der zweiten Beta­version des nahenden Betriebs­systems wird bei dieser Daten­schutz­funk­tion der Zugriff auf Features für die Barrie­refrei­heit einge­schränkt. Es erhalten nur noch Programme eine entspre­chende Berech­tigung, welche als Werk­zeuge für die Zugäng­lich­keit klas­sifi­ziert sind. Weil diese Berech­tigung das Auslesen von Bild­schirm­inhalten und die Über­wachung von Nutzer­inter­aktionen beinhaltet, lässt sie sich von Schad­soft­ware ausnutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Durch die neue Einschrän­kung wird der Sicher­heits­modus zwar noch strin­genter, kann jedoch auch Tools zur Perso­nali­sierung sowie alter­native Start­bild­schirme (Launcher) blockieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um die höchst­mögliche Sicher­heits­stufe und den best­mögli­chen Daten­schutz auf Android-Mobil­geräten kümmert sich der erwei­terte Sicher­heits­modus. Jener ist Bestand­teil von Android 16 sowie des in Entwick­lung befind­lichen Android 17. Wie Android Autho­rity nun heraus­gefunden hat, schränkt Google die App-Berech­tigungen in diesem Verfahren weiter ein. So wurde in der zweiten Beta­version von Android 17 eine Restrik­tion für die Barrie­refrei­heit entdeckt. Bestimmte Apps können auf entspre­chende Funk­tionen der Zugäng­lich­keit nicht mehr zugreifen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Haben Sie den erwei­terten Sicher­heits­modus akti­viert, muss sich die betref­fende Anwen­dung eindeutig als Werkzeug zur Barrie­refrei­heit ausweisen. Schei­tert sie daran, bleiben die dazu­gehö­rigen Funk­tionen verwehrt. Dazu zählen ausge­lesene Bild­schirm­inhalte, über­wachte Nutzer­inter­aktionen und auto­mati­sierte Eingaben. Schad­soft­ware kann unter Umständen diese Berech­tigung ausnutzen, um Daten auszu­spio­nieren. Deshalb ist es nach­voll­ziehbar, dass Google das Schlupf­loch im erwei­terten Sicher­heits­modus von Android 17 schließt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bestimmte Apps wie Programme für den Start­bild­schirm (Launcher), Benach­rich­tigungen und Perso­nali­sierungen sind eben­falls auf die Berech­tigung für die Barrie­refrei­heit ange­wiesen. Sollten Sie solche Anwen­dungen im Einsatz haben, sind Konflikte mit der strikten Daten­schutz­funk­tion möglich. Es erscheint ein Hinweis­fenster, dass Sie über den blockierten Zugriff infor­miert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn die jewei­lige App zuvor die Berech­tigung erteilt bekam, entzieht sie Android 17 im erwei­terten Sicher­heits­modus wieder. Falls es zu Kompa­tibi­litäts­problemen kommt, sollte der gehobene Daten­schutz, sofern nicht unab­dingbar, ausge­schaltet werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:09:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-17-jetzt-wird-der-sicherheitsmodus-noch-strenger</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: So könnte ein frei anpassbares Menü aussehen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-so-konnte-ein-frei-anpassbares-menu-aussehen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: So könnte ein frei anpassbares Menü aussehen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Derzeit verfügt WhatsApp noch über ein stati­sches Menü an der Unter­seite, ein künf­tiges konfi­gurier­bares Menü ist aber nicht ausge­schlossen. Wie eine solche Option reali­siert werden könnte, zeigt ein neues Konzept. In diesem lassen sich bis zu fünf Schnell­zugriffe defi­nieren. Es stehen insge­samt sieben Verknüp­fungen zur Auswahl. Damit eine reibungs­lose Funk­tiona­lität gewähr­leistet ist, lassen sich manche Tabs nicht löschen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während dieses Feature ein Gedan­kenspiel ist, führt WhatsApp bei ersten Testern neue Nach­richten-Blasen ein. Diese besitzen einen moder­neren Look.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aktuell beher­bergt der untere Display­bereich des grünen Messen­gers fünf Tabs. Jene setzen sich aus "Chats", "Aktu­elles", "Commu­nitys", "Anrufe" und "Du" zusammen. Letzt­genannter Menü­punkt führt zu Ihrem Profil und den Einstel­lungen. Derzeit ist es nicht möglich, die Reihen­folge der Reiter zu ändern, Schalt­flächen zu entfernen oder welche hinzu­zufügen. Weil WhatsApp sukzes­sive die Perso­nali­sierung opti­miert, könnten diese Optionen in einem zukünf­tigen Update Einzug halten. WAbetaInfo hat sich mit einem entspre­chenden Konzept befasst. Im einge­betteten Bild sehen Sie einen Entwurf der konfi­gurier­baren Tabs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Stan­dard­mäßig wären vier Schnell­zugriffe, nämlich "Chats", "Aktu­elles", "Commu­nitys" und "Anrufe" enthalten. Außerdem stünden ergän­zend "Meta AI", "Einstel­lungen" und "Du" zur Auswahl. Mit dem Antippen von "Add" (hinzu­fügen) ließen sich neue Menü­punkte hinzu­fügen. Ein Antippen des Papier­korbs würde hingegen bestehende Tabs entfernen. Hierbei gilt zu beachten, dass die ersten drei Verknüp­fungen "Chats", "Aktu­elles" und "Anrufe" verpflich­tend wären. Über die Schalt­fläche mit den zwei hori­zontalen Strichen würden Sie die Posi­tionen der Schnell­zugriffe verschieben. Zumin­dest an einem neuen Meta-AI-Tab arbeitet WhatsApp derzeit tatsäch­lich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Beta­version 2.26.10.2 des Messen­gers für Android hält eine Design­anpas­sung Einzug. Bislang waren die Nach­richten-Blasen in WhatsApp noch recht kantig. Das besagte Update führt einen höheren Eckra­dius ein. Entspre­chend wirken die Kanten weicher. Dies gilt für alle Inhalte, egal ob Texte oder Medi­enda­teien.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wobei Medi­enda­teien eine weitere Neuerung erfahren. Fotos und Videos werden nun ohne einen Rahmen darge­stellt. Dadurch wirkt die Ansicht immersiver. Ausnahmen gibt es in Form von weiter­gelei­teten Mittei­lungen und Grup­penmit­teilungen. Diese weisen oben weiterhin eine Kante auf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:39:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Android-Nutzer bekommen Feature, das auf dem iPhone schon lange Standard ist</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-nutzer-bekommen-feature-das-auf-dem-iphone-schon-lange-standard-ist</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android-Nutzer bekommen Feature, das auf dem iPhone schon lange Standard ist
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was auf dem iPhone längst geht, kommt nun auch für Android.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google spendiert seiner Fotos-App für Android eine praktische Funktion, auf die Nutzer lange warten mussten. Mit der neuesten Version  wird es möglich, direkt aus eigenen Bildern Sticker zu erstellen. Die App erkennt dabei automatisch Personen, Tiere oder Objekte und ermöglicht es euch, diese blitzschnell freizustellen und als digitale Aufkleber in anderen Anwendungen wie Messengern zu teilen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der netten Spielerei schließt Google eine spürbare Lücke. Auf iPhones ist das Werkzeug in Google Fotos bereits seit vergangenem Sommer verfügbar. Die Umsetzung ist dabei denkbar einfach gehalten. Laut 9to5Google signalisiert die App mit einem leichten Schimmer-Effekt, dass sich ein Motiv auf einem Bild, in einen Sticker verwandeln lässt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hält man den Finger länger auf dem entsprechenden Bereich gedrückt, wird das Objekt präzise ausgeschnitten. Anschließend erscheint ein kleines Menü, das anbietet, den Sticker entweder zu kopieren oder direkt mit anderen Apps zu teilen. Google empfiehlt, dass ihr Bilder mit klar unterscheidbarem Vorder- und Hintergrund verwendet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion ist ab der App-Version 7.64 verfügbar, die aktuell über den Google Play Store ausgerollt wird (Quelle: 9to5Google).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber immer noch. Zum Start auf dem Android-Betriebssystem fehlt noch ein Verlauf, mit dem sich bereits erstellte Sticker einfach wiederfinden und erneut verwenden lassen. Diese Funktion soll laut 9to5Google aber mit einem späteren Update nachgereicht werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit dem Update gleicht Google die Funktionen in beiden Smartphone-Betriebssystemen aneinander an. Die Wartezeit für die Android-Community fiel allerdings recht lang aus. iPhone-Nutzer können das Feature bereits seit August 2025 nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:59:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp bekommt neue Chat-Suche</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-bekommt-neue-chat-suche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp bekommt neue Chat-Suche
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp arbeitet derzeit daran, die Chat-Suchfunktion übersichtlicher zu machen. Mit einem aktuellen Beta-Update für iOS führt der Messenger neu gestaltete Filter sowie eine Anzeige zuletzt gesuchter Chats ein. Die Änderungen orientieren sich optisch an der kürzlich überarbeiteten Mediengalerie. Ziel ist eine einheitlichere Darstellung und ein schnellerer Zugriff auf Inhalte innerhalb von Unterhaltungen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits in früheren WhatsApp-Versionen war es möglich, in der Chat-Suche nach den Kategorien Fotos, GIFs, Links, Videos, Dokumente, Audio, Umfragen oder Events zu filtern. Bislang sind diese Filter allerdings in einer vertikalen Liste angeordnet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der aktuellen Beta-Version der App ersetzt der Messenger die Liste durch eine horizontale Darstellung, wie „WABetaInfo“ berichtet. Die Kategorien erscheinen nun nebeneinander und lassen sich durch Wischen zu den Seiten ansteuern. Das Layout ist deutlich kompakter und orientiert sich am Design der neuen Mediengalerie, die ebenfalls eine scrollbare Leiste mit Kategorien in der Suche hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der Änderung des Designs führt WhatsApp auch eine weitere praktische Funktion ein. Zuletzt gesuchte Chats erscheinen künftig direkt unter den Suchkategorien als Schnellzugriffe. Damit können Nutzer schneller auf einzelne Kontakte oder Gruppen zugreifen, die sie häufig suchen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut „WABetaInfo“ speichert der Messenger zum Schutz der Privatsphäre nur die gesuchten Chats ab – und nicht allgemeine Suchbegriffe. Auch soll der Suchverlauf ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert sein und nicht an die WhatsApp-Server gehen. Nutzer können zudem die zuletzt gesuchten Chats jederzeit aus der Übersicht löschen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp hatte die neue Chat-Suche bereits im Januar für Android-Geräte eingeführt (App-Version 2.26.3.80). Zum aktuellen Stand ist die Änderung aber noch nicht an alle Nutzer ausgespielt (getestet mit Google Pixel 8).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für iOS-Nutzer kommt das neue Design mit der App-Version 26.8.10.72. Zuerst erhalten Beta-Tester über die TestFlight-App das Update, allerdings können vereinzelt auch Nutzer der regulären App-Version im App Store die Funktion bereits sehen. Der Roll-out erfolgt wie unter Android schrittweise, sodass es ein paar Wochen dauern kann, bis alle Geräte die neue Version erhalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 19:59:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-bekommt-neue-chat-suche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Google kündigt weitreichende Änderungen im Play Store an</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/google-kundigt-weitreichende-anderungen-im-play-store-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google kündigt weitreichende Änderungen im Play Store an
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google baut seinen Play Store grundlegend um. Mit neuen Bezahloptionen, niedrigeren Gebühren und einem Programm für alternative App-Stores reagiert der Konzern auf veränderte Marktbedingungen – und auf einen vorangegangenen Streit mit Epic Games.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kernpunkt der Umstellung sind die erweiterten Zahlungsoptionen bei In-App-Käufen. Entwickler können künftig neben dem hauseigenen Abrechnungssystem auch eigene Bezahlsysteme innerhalb ihrer Apps nutzen. Alternativ dürfen sie Nutzer für Käufe auf externe Websites weiterleiten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ziel sei es, mehr Flexibilität zu schaffen und gleichzeitig Sicherheit für Nutzer zu gewährleisten. Die Änderungen betreffen nicht nur Käufer, sondern auch mobile Entwickler, die ihre Anwendungen über Google Play vertreiben. Damit lockert Google die bislang enger gefassten Vorgaben zur Zahlungsabwicklung deutlich und zieht mit Apple gleich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der für sein iPhone bekannte Konzern lässt alternative Zahlungsmöglichkeiten im App Store bereits seit Längerem zu, wobei die Umstellung schrittweise erfolgte. In den Niederlanden erlaubte Apple Anfang 2022 erstmals Dating-Apps, externe Bezahlsysteme zu nutzen. In Südkorea folgte 2022 eine Öffnung für Drittanbieter-Zahlungen aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Für Entwickler in der Europäischen Union führte Apple im März 2024 infolge des Digital Markets Act die Möglichkeit ein, alternative Zahlungswege innerhalb von Apps sowie externe Verlinkungen zu nutzen. In den USA gestattete Apple bestimmten Apps nach gerichtlichen Entscheidungen ebenfalls eingeschränkte Hinweise auf externe Kaufoptionen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch Google öffnet sich nun und startet zusätzlich ein Programm für registrierte App-Stores. Das sogenannte „Registered App Stores“-Programm soll das sogenannte Sideloading – also die Installation von App-Stores außerhalb des Play Stores – vereinfachen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           App-Stores, die bestimmte Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen, können sich registrieren. Für Nutzer wird dadurch der Installationsprozess solch alternativer Marktplätze vereinfacht. Anbieter, die nicht teilnehmen, behalten den bisherigen Installationsablauf bei, der für alle extern geladenen Apps gilt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Programm soll zunächst außerhalb der USA starten, wo Google seinen Firmensitz hat. Eine Einführung in den Vereinigten Staaten ist vorgesehen, steht jedoch unter dem Vorbehalt einer gerichtlichen Genehmigung. Die offizielle Einführung ist mit einer neuen Version einer großen Android-Veröffentlichung bis Jahresende geplant.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zugleich ändert Google sein Geschäftsmodell. Künftig werden Gebühren für die Nutzung des Play-Store-Abrechnungssystems getrennt von Servicegebühren erhoben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Entwickler, die das Google-Abrechnungssystem verwenden, fällt eine marktspezifische Gebühr an. In der Europäischen Wirtschaftszone, im Vereinigten Königreich und in den USA beträgt diese fünf Prozent. Die Servicegebühr für In-App-Käufe bei neuen Installationen – also bei erstmaliger Installation einer App nach Einführung der neuen Regelung in einer Region – sinkt auf 20 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Entwickler, die am neuen „Apps Experience Program“ oder am überarbeiteten „Google Play Games Level Up“-Programm teilnehmen, gelten weitere Vergünstigungen. Bei bestehenden Installationen bleibt es bei 20 Prozent Servicegebühr, bei neuen Installationen sinkt sie auf 15 Prozent. Für wiederkehrende Abonnements beträgt die Servicegebühr künftig 10 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Einführung erfolgt gestaffelt: Bis 30. Juni sollen die Neuerungen in der Europäischen Wirtschaftszone, im Vereinigten Königreich und in den USA in Kraft treten. Bis 30. September folgt Australien, bis 31. Dezember Korea und Japan. Der Rest der Welt soll die Änderungen bis 30. September 2027 erhalten. Die neuen Förderprogramme starten bis 30. September in den zuerst genannten Regionen und werden anschließend ebenfalls schrittweise ausgeweitet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Reformen hat Google nach eigenen Angaben auch seine weltweiten Streitigkeiten mit Epic Games beigelegt. Sie entzündeten sich aufgrund der Abgaberegeln im Play Store. Epic hatte 2020 in seinem Spiel „Fortnite“ ein eigenes Bezahlsystem integriert, um die von Google erhobenen Provisionen zu umgehen. Daraufhin entfernte Google das Spiel aus dem Play Store, woraufhin Epic Klage einreichte. Ähnliches passierte übrigens auch bei Apple, gegen das Epic ebenfalls vorging.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Verfahrens standen die Marktmacht Googles und die verpflichtende Nutzung des hauseigenen Abrechnungssystems. Ende 2023 entschied eine Jury in den USA zugunsten von Epic Games. Google kündigte an, gegen das Urteil vorzugehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:46:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google warnt jetzt vor Apps mit hohem Stromverbrauch</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/google-warnt-jetzt-vor-apps-mit-hohem-stromverbrauch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google warnt jetzt vor Apps mit hohem Stromverbrauch
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viele kennen das Problem: Der Akku eines Smartphones ist schneller leer als erwartet. Google will deshalb stärker gegen Apps mit hohem Akkuverbrauch vorgehen und solche Stromfresser künftig deutlicher kennzeichnen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht eine Funktion namens „Wake Locks“. Damit können Apps das Gerät aktiv halten, auch wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Das wird zum Beispiel benötigt, wenn Musik abgespielt oder Daten übertragen werden. Wird diese Technik jedoch zu lange genutzt, kann sie die Akkulaufzeit deutlich verkürzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google definiert nun feste Grenzwerte für diese Nutzung. Dabei handelt es sich um Kennzahlen, mit denen Google unter anderem Stabilität und Energieverbrauch von Apps misst. Laut dem Android Developers Blog gilt eine Nutzung als übermäßig, wenn eine App innerhalb von 24 Stunden länger als zwei Stunden sogenannte Partial Wake Locks aktiv hält.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine App gilt als problematisch, wenn sie Wake Locks zu lange nutzt. Das trifft zu, wenn dies in mehr als fünf Prozent der App-Nutzung innerhalb von 28 Tagen passiert. Diese Werte werden über Android Vitals ausgewertet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Überschreiten Apps diese Grenzwerte, kann sich das auf ihre Sichtbarkeit im Play Store auswirken. In solchen Fällen können auf der Store-Seite Warnhinweise erscheinen. Außerdem kann die App seltener in Empfehlungen oder anderen Bereichen des Stores auftauchen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Kennzeichnung soll Nutzern mehr Transparenz geben und Entwickler dazu bringen, ihre Apps effizienter zu programmieren. Ziel ist es, unnötigen Energieverbrauch zu reduzieren und die Akkulaufzeit von Smartphones zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:42:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>So leicht wird das eigene Smartphone ausgespäht</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/so-leicht-wird-das-eigene-smartphone-ausgespaht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So leicht wird das eigene Smartphone ausgespäht
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Smartphone des Partners zu überwachen, gehört zu den wohl größten Vertrauensbrüchen in einer Beziehung. Auch die heimliche Kontrolle von Jugendlichen durch ihre Eltern ist moralisch höchst fragwürdig. Technisch gibt es aber Mittel und Wege für genau diesen Zweck. Besonders perfide sind dabei Spionage-Apps.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer das Smartphone seines Partners überwacht, greift dabei oft auf bereits vorhandene Dienste zu. So können die Ortungsfunktionen des Telefons und Messenger-Dienste wie WhatsApp überprüft werden. Dadurch lässt sich unter anderem der Aufenthaltsort einer Person nachvollziehen. Aber auch Nachrichten lassen sich heimlich mitlesen. Den Betroffenen ist dabei häufig nicht klar, welche Formen der Überwachung über das Smartphone möglich sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Apps, die die Überwachung eines Smartphones ermöglichen. In vielen Fällen richten sich diese Spionage-Apps vor allem an eifersüchtige Menschen. Die Apps versprechen dabei eine relativ umfängliche Überwachung der Smartphone-Aktivität. Mit den Apps sollen zum Beispiel das Smartphone geortet und WhatsApp-Nachrichten oder Anrufe – auch Videocalls – sichtbar und hörbar werden. Aber auch die Aktivität auf Social Media kann bei manchen Apps nachverfolgt werden. Einige Spionage-Apps gehen sogar so weit, dass sie die heimliche Aktivierung des Mikrofons ermöglichen, ohne dass der Smartphone-Nutzer dies bemerkt. Auch das Aufnehmen von Screenshots und der Zugriff auf die Fotogalerie des infiltrierten Smartphones gehören zum Leistungsumfang.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Bewertungen der Apps finden sich viele Fans der Überwachung. Nicht nur eifersüchtige Partner und Eltern zeigen sich begeistert, auch Chefs geben an, auf diese Weise ihre Mitarbeiter zu „überprüfen“. Doch auch Stalkern eröffnen Anwendungen dieser Art Tür und Tor. Aus den bereits im Jahr 2022 geleakten Nutzerdaten einer thailändischen Spionage-App geht hervor, dass in Deutschland etwa 80 Prozent der Käufer Männer sind. Die Opfer erfahren dagegen nur selten, dass sie massiv überwacht werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Käufer einer solchen App, die damit ein fremdes Smartphone überwachen wollen, müssen die Spionage-App auf dem Zielgerät installieren. Die Anbieter versprechen keinerlei Sichtbarkeit, sodass die betroffene Person nichts von der Überwachung mitbekommt. Heimlich erfahren die Nutzer der App nahezu alles, was auf dem Gerät passiert: mit wem die Person telefoniert, ganze Telefonat-Aufzeichnungen oder Chatverläufe sämtlicher Messenger-Dienste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was den meisten Menschen zwar bewusst ist, aber zum Zweck der Überwachung einfach ignoriert wird: Solche Apps sind ohne das Einverständnis der Smartphone-Besitzer illegal. (Eine Ausnahme gibt es lediglich für Eltern.) Bis zu drei Jahre Gefängnis können Menschen in Deutschland drohen – das ist immerhin das Höchstmaß für fahrlässige Körperverletzung. Das Technikmagazin „c’t“ führte hierzu eine stichprobenhafte Nachfrage bei den Landeskriminalämtern von Niedersachsen und Berlin durch. Das Ergebnis ist ernüchternd. In den beleuchteten Jahren gab es kaum Strafprozesse oder Ermittlungsverfahren aufgrund der strafbaren Nutzung solcher Apps. Die Dunkelziffer sei dagegen sehr hoch. Da der Markt verschiedene Apps bereithält, dürfte die Nutzerziffer deshalb deutlich größer sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Überwachungs-Apps auf dem Smartphone nur schwer zu enttarnen sind, weil sie in der Regel nicht sichtbar sind, gibt es einige Indizien, die sie entlarven können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anzeichen für eine Spionage-App auf dem Smartphone sind:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ein erhöhter Akku-Verbrauch: Die Arbeitsprozesse der App führen zu einem schnelleren Entladen des Akkus.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ein erhöhter Datenverbrauch: Das Versenden der Dateien im Hintergrund an den Nutzer der Spionage-App verursacht einen höheren Datenverbrauch.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Komplikationen auf dem Smartphone: Sowohl die Prozessabläufe der App als auch Fehler in der Software können zu einer Verlangsamung des Smartphones und zum Erhalt merkwürdiger Nachrichten führen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Solltest Du den Verdacht haben, dass sich eine Spionage-App auf Deinem Smartphone befindet, kannst Du folgende Maßnahmen ergreifen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Kurzfristige Sofortlösung: Flugmodus aktivieren und WLAN-Verbindungen trennen, um Datenübertragung zu stoppen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Unbekannte Geräteadministratoren deaktivieren
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Web-Zugriff von Messengern überprüfen. Unter „angemeldete Geräte“ schauen, welche Geräte Zugriff haben und gegebenenfalls sperren
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gerät notfalls auf Werkseinstellung zurücksetzen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Passwörter ändern
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Play Protect von Google bietet für Android-Nutzer außerdem eine Sicherheitsfunktion, die alle Apps auf dem Gerät scannt. Zu finden ist Play Protect im Google Play Store. Gehe hier auf Dein Profil und dann auf den Reiter „Apps und Gerät verwalten“. In der Übersicht findet sich ein Eintrag von Play Protect, der bei einem sauberen Smartphone lautet: „Keine schädlichen Apps gefunden“. Du kannst Play Protect auch manuell zum Scannen auffordern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergänzend warnt Android inzwischen auch vor Apps, die sich tarnen oder besonders weitreichende Zugriffsrechte verlangen, und informiert Nutzer, wenn eine Anwendung über längere Zeit auf sensible Daten zugreift. Zudem werden Sicherheitslücken über regelmäßige Updates geschlossen, die möglichst zeitnah installiert werden sollten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine grundsätzliche empfohlene Datenschutzeinstellung ist zudem die restriktive Vergabe von Berechtigungen. Viele Apps fragen bei der Installation mehr Berechtigungen ab, als für eine einwandfreie Nutzung wirklich nötig wären. Wer Sprachnachrichten per WhatsApp versendet, wird wohl sein Mikrofon freischalten müssen, kann aber gleichzeitig trotzdem den Zugriff auf den Standort verweigern. In den Einstellungen kann man bei Android unter „Apps“ alle Apps aufrufen und sich die konkret erteilten Berechtigungen anzeigen lassen. Sollte man hier eine auffällige App entdecken, kann man ihr die Berechtigungen entziehen oder die App gleich ganz löschen. Seit neueren Android-Versionen lassen sich Berechtigungen zudem auf „Nur während der Nutzung“ beschränken oder werden automatisch entzogen, wenn eine App längere Zeit nicht verwendet wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Generell gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Schütze Dein Smartphone mit einem Passwort und lasse es nicht in fremde Hände gelangen. Auch Apple hat die Schutzmechanismen in den vergangenen Jahren ausgebaut. iPhones zeigen etwa durch farbige Punkte an, wenn Kamera oder Mikrofon aktiv sind, und dokumentieren im App-Datenschutzbericht, welche Anwendungen auf sensible Daten zugreifen. Für besonders gefährdete Personen gibt es mit dem sogenannten „Lockdown Mode“ zudem einen optionalen Extrem-Schutz, der potenzielle Einfallstore für hochentwickelte Spähsoftware stark einschränkt. Sollten Eltern den Standort ihrer Kinder nachverfolgen wollen, ist auch das eine Frage des Respekts, nicht heimlich in die Privatsphäre des Kindes einzugreifen.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Quelle: Techbook
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:55:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Diese Messenger-Features gibt es nur im Abo</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-diese-messenger-features-gibt-es-nur-im-abo</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Diese Messenger-Features gibt es nur im Abo
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          Meta will mehr Geld verdienen. Daher arbeitet der Entwickler hinter WhatsApp nun an neuen Features, die Ihr in Zukunft nur noch mit einem aktiven Abo nutzen könnt. Droht eine Abokalypse beim beliebten Messenger?
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Es hatte sich bereits vor einiger Zeit angekündigt. Das letzte Beispiel ist der Start der Werbung in WhatsApp. Wenn Ihr in der EU lebt, will Euch der Messenger ein Abo anbieten, mit dem Ihr die Werbung im Status und in den Kanälen deaktivieren könnt. Nun berichtet WABetaInfo gleich von mehreren Features, die hinter einer Bezahlschranke stehen werden. Aktuell sind es nur Kleinigkeiten, doch in Zukunft könnte es aber noch mehr werden.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits im Februar berichtete die in der Regel gut informierte Seite über eine Reihe neuer Optionen in WhatsApp. Damals entdeckte man in einer Vorschau der iOS-Version mehrere Personalisierungs-Features. Es ging dabei um 14 neue Icons der App, die Ihr nach Abschluss eines Abos auswählen könnt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Außerdem waren auch Themes mit verschiedenen Farben Teil der neuen Version von WhatsApp. Zur Auswahl standen damals 18 neue Farben, die das klassische Grün auf Wunsch ersetzen können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun folgt ein neuer Bericht über eine Erweiterung eines existierenden Features. Diese Funktion könnte für einige Nutzer eine echte Verbesserung bedeuten. In der WhatsApp-Beta wurden Hinweise entdeckt, dass Ihr anstelle von aktuell nur drei Chats in Zukunft bis zu 20 Chats anpinnen könnt. Wie bei den Symbolen und Farben ist dieses Feature Teil eines Premium-Abos.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den genannten Funktionen handelt es sich damit zugegeben nur um kleine Verbesserungen oder optische Änderungen. In Kombination mit der Deaktivierung der Werbung zeichnet sich aber möglicherweise ab, dass WhatsApp in Zukunft noch viele andere Neuheiten hinter einem Abo platzieren könnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Passend dazu arbeiten die Entwickler bei Meta auch an einer Warteliste für das Abo. Laut WABetaInfo sehen bereits erste Beta-Tester der Android-App diese Funktion. Das Feature ermöglicht es Euch, einer Warteliste beizutreten. Einmal registriert, verspricht WhatsApp Euch über die Verfügbarkeit des Abos zu benachrichtigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Teil des WhatsApp-Abos sollen in Zukunft auch „Premium Sticker“ sein. Wann genau all diese Optionen für alle Nutzer verfügbar sein werden, ist aktuell unbekannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Nextpit
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:42:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer ein Samsung-Galaxy-Handy nutzt, muss jetzt die Augen offen halten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/wer-ein-samsung-galaxy-handy-nutzt-muss-jetzt-die-augen-offen-halten</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wer ein Samsung-Galaxy-Handy nutzt, muss jetzt die Augen offen halten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsung schließt mit einem neuen Update mehr als 60 Sicherheitslücken.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samsung hat neue Details zu seinem März-Sicherheitsupdate veröffentlicht. Im Fokus des Patches steht die Behebung von insgesamt 65 Schwachstellen, die die Sicherheit der Galaxy-Handys und -Tablets beeinträchtigen könnten. Wer ein entsprechendes Gerät nutzt, sollte in den kommenden Wochen die Augen nach dem Update offenhalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Großteil der Korrekturen (60 Stück) stammt direkt von Google und betrifft das Android-Betriebssystem selbst. Samsung ergänzt dies um fünf weitere, herstellerspezifische Korrekturen für die eigene One-UI-Benutzeroberfläche und exklusive Galaxy-Funktionen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Insgesamt werden acht der jetzt behobenen Schwachstellen als „kritisch“ eingestuft. Weitere 52 tragen die Klassifizierung „hoch“, die übrigen drei „moderat“ (Quelle: SamMobile).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Verteilung des Updates erfolgt wie üblich gestaffelt, was bedeutet, dass nicht alle Nutzer es zur gleichen Zeit erhalten. Ihr könnt in den Einstellungen eures Geräts unter „Software-Update“ und „Herunterladen und installieren“ manuell prüfen, ob die neue Version bereits für euch verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die regelmäßigen Sicherheits-Patches sind eine etablierte Routine, um die Geräte von Nutzern gegen neu entdeckte Bedrohungen abzusichern. Samsung verspricht in der Regel sieben Jahre Software- und Sicherheitsupdates für Modelle der Galaxy-S-Reihe, auch beim neuen Samsung Galaxy S26.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Modelle der Galaxy-A-Reihe (A53, A54, A55, A56) warten aktuell auch noch auf ihren Februar-Patch – zumindest in Deutschland. Das Update ist aktuell nur in Südkorea verfügbar, wird aber voraussichtlich in den kommenden Tagen in anderen Ländern ausgerollt. Wer ein entsprechendes Gerät nutzt, sollte das Update herunterladen, sobald es verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:46:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Herunterladen ist Programm: Appstores für Handy-Software</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/herunterladen-ist-programm-appstores-fur-handy-software</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Herunterladen ist Programm: Appstores für Handy-Software
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Apps­tores lassen sich zusätz­liche Programme fürs Handy, Smart­phone und Tablet herun­terladen. Apple hat es mit dem App Store für das iPhone vorge­macht - die anderen Hersteller zogen nach.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Apple hat es mit dem App Store für iPhone, iPad und iPod touch vorge­macht, andere Hersteller von mobilen Geräten und Produ­zenten von mobilen Betriebs­systemen zogen nach. In Apps­tores kann man sich zusätz­liche Programme für das Handy, Smart­phone und Tablet als App herun­terladen. Denn bei der Qual der Wahl des rich­tigen Gerätes kommt es auch auf das Betriebs­system und die dazu­gehö­rige Soft­ware an. So bieten die Apps­tores zahl­reiche Programme aus den Berei­chen Unter­haltung, Kommu­nika­tion, Spiele, Navi­gation und vielem mehr. Der Umfang des Ange­botes ist dabei sehr unter­schied­lich. Während für manches System "nur" einige hundert oder tausend Apps zur Verfü­gung stehen, sind für andere Systeme sogar über eine Million zusätz­liche Features erhält­lich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Apps­tores sind somit genau genommen vor allem digi­tale Platt­formen, auf denen Dritt­anbieter und freie Entwickler ihre Soft­ware anbieten und vermarkten können - eine Erwei­terung zu den vom Hersteller vorin­stal­lierten Anwen­dungen. Damit ist auch in Zukunft eine große Viel­falt und Auswahl an Features und Programmen gewähr­leistet. Darüber hinaus bleiben Apps­tores anschluss­fähig für Inno­vationen und beispiels­weise für neue Vertriebs­modelle von Medi­enan­bietern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Apps­tores gibt es übri­gens verschie­dene Bezahl­verfahren für Apps, zum Beispiel auch per Carrier-Billing über ihre Handy-Rech­nung. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, was die einzelnen Apps­tores zu bieten haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der App Store von Apple bietet ein umfang­reiches Down­load-Angebot von mehr als 1,6 Millionen Apps in über 175 Ländern für das Apple iPhone, das iPad und den Multi­media­player iPod touch. Das Auffinden der kosten­losen und kosten­pflich­tigen iOS-Apps wird durch diverse Kate­gori­sie­rungen und eine Suche erleich­tert - auch wenn ange­sichts der schieren Masse ein echter Über­blick schwierig ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Anwen­dungen kommen ganz einfach auf die Apple-Geräte - vom iPhone, iPad und iPod touch kann direkt auf den App Store zuge­griffen werden. Auch für die Apple Watch sind verschie­dene Erwei­terungen über das iPhone erhält­lich. Über den Umweg des PCs oder Macs können gewünschte Apps gege­benen­falls via iTunes bezogen und anschlie­ßend auf dem Smart­phone instal­liert werden. Seit 2011 hält Apple auch macOS-Appli­kationen im eigens einge­rich­teten Mac App Store bereit und komplet­tiert damit das iOS-Angebot. Mit dem 2020 erschie­nenen M1-Prozessor ermög­licht einem Apple auch das Herun­ter­laden von Apps, die ursprüng­lich nur für das iOS-Betriebs­system bestimmt waren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Von Soft­ware-Entwick­lern einge­reichte Programme werden von Apple recht rigide über­prüft - auch wenn der Prüf­mecha­nismus in Hinblick auf Schad­soft­ware schon einmal über­listet wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine einma­lige Anmel­dung reicht aus, um im App Store unbe­grenzt einzu­kaufen. Kosten­pflich­tige Tools sind oftmals für Beträge im Bereich von unter einem Euro bis hin zu einigen Euro zu haben - einzelne Anwen­dungen kosten aber durchaus auch mehr­stel­lige Euro-Summen. Content- und Akti­onscodes sowie iTunes-Geschenk­karten, die auch im App Store einlösbar sind, bieten Rabatte und Akti­onspreise. Die Karten können sowohl im Apple Online Store als auch in verschie­denen Geschäften erworben werden und sind mit einem Guthaben von 10 bis 250 Euro ausge­stattet. Die Fami­lien­frei­gabe ist eine Möglich­keit, mittels der Apple-ID eine gekaufte App mit verschie­denen Personen und Geräten zu teilen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zeit­gleich mit der Markt­einfüh­rung des T-Mobile G1 im Jahr 2008 eröff­nete der Android Market speziell für Mobil­tele­fone mit dem Betriebs­system Android, Anfang März 2012 wurde er dann in Google Play umbe­nannt. Mitt­lerweile hat sich Android zum belieb­testen Betriebs­system für Smart­phones entwi­ckelt. So gut wie alle namhaften Hersteller haben verschie­dene Modelle im Angebot, sowohl Einsteiger- als auch Mittel­klasse- und High-End-Geräte. Die Anzahl der erhält­lichen Apps (und damit auch der Viel­falt) hat sich inner­halb der letzten Jahre immens gestei­gert: von 100.000 Apps im Herbst 2010, über rund 600.000 zum Ende des Jahres 2011, konnte Google Play im Januar 2015 schon mit über 1,4 Millionen Apps aufwarten. Mitt­lerweile hat sich die Anzahl der erhält­lichen Anwen­dungen auf über 3,5 Millionen erhöht. Damit bietet der Google Play Store inzwi­schen mehr Apps zum down­load an, als der direkte Konkur­rent Apple. Viele der Appli­kationen für Android sind kostenlos - mehr, als bei den meisten anderen Systemen. Zahl­reiche Ranking­listen, die Unter­teilung in Kate­gorien sowie App-Vorschläge, entspre­chend der eigenen App-Historie, verein­fachen die Suche. Darüber hinaus wird ange­zeigt, ob eine App mit dem Smart­phone kompa­tibel ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mitt­lerweile sind neben Musik, E-Books, Filmen und Spielen auch Maga­zine und TV-Serien verfügbar. Für die Nutzung von Google-Diensten - und damit auch für den Google Play Store - ist ein Google-Konto erfor­derlich, das auf dem mobilen Gerät einge­richtet werden muss: Nutzer mit einer Gmail-Adresse besitzen bereits ein solches Konto. Auf vielen neuen Smart­phones ist die Play-Store-App schon vorin­stal­liert. Der Zugriff ist auch über den Desktop-Browser im Web möglich. Beim Google Play Store ist es jedem Entwickler möglich, sich als Anbieter zu regis­trieren und seine Inhalte einzu­stellen. Auch Google führt eine Kontrolle neuer Inhalte durch, ist dabei aber weniger restriktiv als Apple. Eine Beson­derheit: Die Programme für Google-Handys sind (anders als bei Apple oder Micro­soft) oft nicht nur bei Google Play erhält­lich - einer­seits gibt es bei Android die Möglich­keit, alter­native Apps­tores zu nutzen, ande­rerseits können Entwickler die Programme auch über ihre eigene Webseite anbieten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die ange­spannte poli­ti­sche Lage zwischen China und den USA hat auch den chine­si­schen Smart­phone-Hersteller Huawei heftig getroffen. Unter anderem bleibt dem Unter­nehmen fortan der Zugriff auf die Google Mobile Services verwehrt. Dazu gehört auch der Google Play Store, den Huawei bislang auf seinen Geräten zum Down­load von Apps bereit­stellte.
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           Als Reak­tion auf die Sank­tionen aus Übersee versucht Huawei sich an der Etablie­rung der haus­ei­genen Huawei App Gallery. Mitt­lerweile zählt das Unter­nehmen bereits über 580 Millionen monat­liche Nutzer des alter­na­tiven Apps­tores sowie über 220 000 Apps. Vornehm­lich handelt es sich dabei um chine­si­sche Nutzer. Auf dem härter umkämpften euro­päi­schen Markt ist der Markt­an­teil bislang noch weiter hinter der Konkur­renz zurück. Vor allem das Fehlen von beliebten Apps wie WhatsApp oder Insta­gram fällt dabei ins Gewicht. Jedoch lassen sich WhatsApp &amp;amp; Co über Umwege von den offi­ziellen Seiten der App-Anbieter herun­terladen. Huawei verspricht diesen Umstand möglichst zeitnah zu ändern.
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           Nutzer der aktu­ellen Genera­tionen von Huaweis Smart­phones sind bis dato jedoch auf den haus­ei­genen App Store ange­wiesen und können ledig­lich hoffen, dass die App Gallery künftig keine beliebten Apps vermissen lassen.
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           Der Samsung-Apps­tore Galaxy Store wurde vom Hersteller für seine Android-Smart­phones und Tablets der Galaxy-Reihe einge­richtet und löste 2014 den früheren App-Shop Samsung Apps ab, der damals noch verschie­dene Linux-Betriebs­sys­teme wie Bada und LiMo mit zusätz­li­cher Soft­ware und Features versorgte.
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           In der Vergan­gen­heit hatte Samsung viele spezi­fi­sche Anwen­dungen für eigene Geräte (wie die Samsung Gear) ausschließ­lich im eigenen Apps­tore vertrieben, neuer­dings werden diese aber auch auf anderen Platt­formen ange­boten. Weitere Infos zum Aufbau und Hand­ling des Apps­tores können Sie in unserer Meldung zum Start von Galaxy Apps nach­lesen.
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           Auch Micro­soft bot lange Zeit eine zentrale Vermark­tungs-Platt­form für Zusatz-Soft­ware an. Der Micro­soft Store (früher "Windows Phone Store" bezie­hungs­weise "Windows Phone Market­place") war bis Ende des Jahres 2019 die einzige Quelle für Windows-Phone-Apps gewesen. Denn wie bei Apple standen keine Alter­nativen für den Bezug von Soft­ware offen. Bis 2015 stieg die Nutzer­zahl bereits auf 340 000. Zuletzt waren im Micro­soft Store über 800 000 Apps erhält­lich. Preis­lich unter­schieden sich die Apps kaum von denen in anderen Apps­tores. Die Weiter­entwick­lung von Windows 10 Mobile wurde aber inzwi­schen einge­stellt, für Windows 10 und Windows 11 gibt es den Micro­soft Store weiterhin.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch Nokia wollte seinen Nutzern einen Apps­tore anbieten und rief im Mai 2009 den Ovi Store ins Leben. Dann folgte die Umbe­nen­nung in Nokia Store - das erste Handy, bei dem der Zugang zur Nokia-Platt­form Ovi Store bereits vorin­stal­liert war, war übri­gens das Nokia N97. Ende 2014 über­nahm Micro­soft den Nokia Store, der schließ­lich im Januar 2015 einge­stellt wurde.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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           Einige Apps wurden Anfang 2015 in den vom norwe­gi­schen Browser-Hersteller Opera betrie­benen Opera Mobile Store über­nommen. Mitt­lerweile gibt es den Opera App Store in dieser Art nicht mehr. Auch den zwischen­zeit­lich verfüg­baren Bemobi Mobile Store, der die Opera Soft­ware verwandt, gibt es offen­sicht­lich nicht mehr.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Android gibt es außerdem noch weitere Konkur­renten zum Google Play Store (früher Android Market): Da der Play Store nur dann auf mobilen Endge­räten instal­liert werden darf, wenn diese bestimmte Lizenz­be­din­gungen erfüllen, liefern einige Hersteller ihre Geräte statt­dessen mit vorin­stal­lierten alter­na­tiven Apps­tores aus. Die großen Platt­formen erfor­dern häufig eine Benut­zer­an­mel­dung oder ein persön­li­ches Konto wie bei Google. Zudem werden die Krite­rien für den Ausschluss oder die Aufnahme einer App in den App-Shop, unab­hängig von der Prüfung auf Schad­soft­ware oder Sicher­heits­lü­cken, bei den namhaften Anbie­tern zuneh­mend restrik­tiver.
          &#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer daher lieber auf Open-Source-Apps für Android setzen möchte und eine Anmel­dung vermeiden will, ist bei F-Droid an der rich­tigen Adresse. Gut 5300 kosten­lose Apps stehen mitt­ler­weile zum Down­load bereit. Es werden ausschließ­lich FOSS- bzw. FLOSS Apps (Free and Open Source Soft­ware bzw. Free/Libre and Open Source Soft­ware) in die Haupt­paket­quelle des Apps­tores aufge­nommen, also Anwen­dungen mit offenem Quell­code, der von jedem Benutzer einge­sehen, geprüft und verän­dert werden kann. Der Client für den Apps­tore kann auch per APK-Datei von der F-Droid-Website herun­terge­laden und instal­liert werden. Die Webseite Foss­droid gibt einen Über­blick über freie Open-Source-Apps, die bei F-Droid ange­boten werden.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch für iPhones, iPads und iPod touch bieten sich alter­native Apps­tores wie der Cydia Store an. Genau genommen ist Cydia ein Soft­ware-Installer und daher selbst nur als App und nicht als Website-Version verfügbar. Die Instal­lation des Stores erfor­dert einen soge­nannten Jail­break, also einen Hack des ursprüng­li­chen Betriebs­sys­tems - ein Schritt, der gut über­legt sein will. Dafür stehen dann viele (zumeist kosten­lose) Anwen­dungen bereit, die im Apple-Store nicht oder nicht mehr ange­boten werden, denn für die freie Entwick­ler­szene sind Platt­formen wie Cydia aufgrund fehlender Vorgaben, was beispiels­weise das Design angeht, beson­ders inter­es­sant.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 07:38:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp testet neues Feature: Status bald auch für unbekannte Nummern sichtbar</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-testet-neues-feature-status-bald-auch-fur-unbekannte-nummern-sichtbar</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet neues Feature: Status bald auch für unbekannte Nummern sichtbar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp erweitert seine Status-Funktion. Künftig können Updates auch Personen erreichen, die nicht im Adressbuch gespeichert sind – wenn es zuvor Kontakt gab.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp rollt derzeit eine neue Status-Funktion aus. Wie „WABetaInfo“ berichtet, können Statusmeldungen künftig auch an Nummern ausgespielt werden, die nicht als Kontakt gespeichert sind – sofern es kürzlich eine Interaktion gab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was sich mit dem WhatsApp-Update ändert
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Status-Updates können auch an kürzlich kontaktierte Nummern gehen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Es reicht, wenn zuletzt eine Nachricht oder ein Anruf stattgefunden hat
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Beide Nutzer müssen sich nicht mehr gegenseitig speichern
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Verarbeitung der Interaktionen erfolgt direkt auf dem Gerät, nicht auf WhatsApp-Servern
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nicht gespeicherte Kontakte werden mit Tilde-Zeichen (~) und Telefonnummer gekennzeichnet
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Statusmeldungen lassen sich ausblenden, ohne jemanden zu blockieren
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wichtig: Wer nicht möchte, dass kürzlich kontaktierte Nummern den eigenen Status sehen, muss in den Privatsphäre-Einstellungen „Nur teilen mit“ auswählen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion wird laut „WABetaInfo“ schrittweise für Android, iOS und Web ausgerollt. Voraussetzung ist die jeweils aktuelle WhatsApp-Version.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der neuen Reichweiten-Regel für Statusmeldungen arbeitet WhatsApp noch an einer weiteren größeren Änderung rund um das Status-Feature.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Künftig sollen Status-Updates deutlich sichtbarer im Chat-Bereich integriert werden, statt ausschließlich im separaten „Aktuelles“-Tab aufzutauchen. Geplant ist, dass neue Statusmeldungen direkt in der Chat-Übersicht erscheinen. Nutzer müssten dann nicht mehr extra in einen eigenen Bereich wechseln, um zu sehen, wer etwas geteilt hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich wird eine horizontale Status-Leiste getestet, die beim Scrollen im Chats-Tab eingeblendet werden könnte. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist bislang nicht für alle Nutzer verfügbar. Sollte WhatsApp das Konzept umsetzen, dürfte der Zugriff auf Status-Updates deutlich schneller und zentraler erfolgen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:41:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp zeigt Werbung: Das ändert sich bei Status &amp; Kanälen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-zeigt-werbung-das-andert-sich-bei-status-kanalen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp zeigt Werbung: Das ändert sich bei Status &amp;amp; Kanälen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ab sofort startet die Werbung in WhatsApp groß­flächig und global für alle Anwender. Zuvor gab es nur bei wenigen Nutzern Tests für die Reklame. Sie werden sowohl im Status als auch in den Kanälen Anzeigen sehen. Allzu aufdring­lich sind diese aller­dings nicht. Außerdem sind die Inhalte als Werbung gekenn­zeichnet. Nachdem Anwender eine bestimmte Anzahl an Status­meldungen betrachtet haben, erscheint eine Verbrau­cher­infor­mation. Diese lässt sich mit einer Wisch­geste über­springen. Gespon­serte Kanäle sind wiederum hervor­gehoben gelistet. Wollen Sie keine Werbung, müssen Sie Geld zahlen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anzeigen schaltet der zu Meta gehö­rende Messenger bereits seit Mitte 2025. Dabei handelte es sich jedoch um eine stark einge­schränkte Test­phase. Es ist also gut möglich, dass Sie bislang keine Werbung in WhatsApp vorge­funden haben. In den kommenden Tagen sollte sich das ändern. Wie das Entwick­lers­tudio auf X (via WABetaInfo) mitteilt, sind Verbrau­cher­infor­mationen in Status­meldungen und gespon­serte Kanäle jetzt weltweit verfügbar. Andere Bereiche sind nicht betroffen. Der Messenger weist darauf hin, dass diese Features dem Anwender dabei helfen, neue Unter­nehmen und Kanäle zu finden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Haben Sie eine bestimmte Menge an Status-Updates konsu­miert, erscheint die Werbung einer Firma. Diese sieht wie eine reguläre Status­meldung aus, hat aber links oben den Hinweis "Anzeige". Wenn Sie auf dem Bild­schirm von rechts nach links wischen, können Sie den Beitrag über­springen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Kanal-Über­sicht taucht eben­falls Reklame auf. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Unter­brechung. Statt­dessen zahlen Firmen dafür, dass ihr Kanal visuell in der Liste hervor­gehoben wird. Auch in diesem Fall weist der Vermerk "Anzeige" auf eine Werbe­maßnahme hin.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über­treiben es Firmen mit der Status-Werbung, können Sie den entspre­chenden Kontakt blockieren. Bei den Kanälen tippen Sie wiederum auf das Wort "Anzeige" unter dem Betreiber, um die Reklame zu deak­tivieren. Außerdem ist es möglich, proble­mati­sche Werbung über das Menü an WhatsApp zu melden. Soll es prin­zipiell keine anprei­senden Inhalte geben, können Sie ein Abon­nement abschließen. Bei Abschluss über Facebook oder Insta­gram kostet die entspre­chende WhatsApp-Mitglied­schaft drei Euro im Monat, bei Abschluss über den Apple App Store oder Google Play vier Euro im Monat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:24:32 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Nie wieder Screenshots: WhatsApp bringt geteilten Gruppenverlauf</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/nie-wieder-screenshots-whatsapp-bringt-geteilten-gruppenverlauf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nie wieder Screenshots: WhatsApp bringt geteilten Gruppenverlauf
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp führt eine neue Funktion für Gruppenchats ein. Künftig können Mitglieder neue Teilnehmende mit einem Auszug des Chatverlaufs versorgen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp erweitert seine Gruppenfunktionen und macht es Neuzugängen künftig leichter, sich in bestehenden Chats zurechtzufinden. Admins und Mitglieder können neuen Teilnehmenden auf Wunsch einen Ausschnitt des bisherigen Verlaufs zur Verfügung stellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Konkret lassen sich wahlweise die letzten 25, 50, 75 oder bis zu 100 Nachrichten freigeben. Die Funktion greift jedoch nicht automatisch: Wird eine Person zu einer Gruppe hinzugefügt, entscheidet die einladende Person, ob und in welchem Umfang der bisherige Chatverlauf geteilt werden soll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gruppenadministratoren können das Teilen des Verlaufs in den Einstellungen grundsätzlich deaktivieren. Unabhängig davon behalten sie die Möglichkeit, den Nachrichtenverlauf bei Bedarf selbst freizugeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut WhatsApp bleibt auch der nachträglich geteilte Verlauf vollständig Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die übermittelten Inhalte genießen damit denselben Schutz wie reguläre Chat-Nachrichten innerhalb der Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der freigegebene Abschnitt ist klar von neuen Nachrichten abgegrenzt. Zeitstempel sowie Informationen zu den jeweiligen Absenderinnen und Absendern werden vollständig angezeigt. Zudem informiert der Messenger alle Gruppenmitglieder darüber, wenn ein Verlauf geteilt wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der neuen Option will WhatsApp nach eigenen Angaben den Einstieg in bestehende Gruppen erleichtern und das Weiterleiten einzelner Screenshots oder Nachrichten überflüssig machen. Neue Mitglieder sollen sich schneller orientieren können, ohne den gesamten bisherigen Chat durchsuchen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Einführung des Gruppen-Nachrichtenverlaufs erfolgt schrittweise.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:46:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/nie-wieder-screenshots-whatsapp-bringt-geteilten-gruppenverlauf</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp erhält bald eine Funktion, die es so noch nie gab – die sich aber viele wünschen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-erhalt-bald-eine-funktion-die-es-so-noch-nie-gab-die-sich-aber-viele-wunschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp erhält bald eine Funktion, die es so noch nie gab – die sich aber viele wünschen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp arbeitet an einem Feature, das sich viele Nutzer seit Jahren wünschen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet offenbar an einer Funktion, auf die unzählige Nutzer seit Jahren warten: die Möglichkeit, Nachrichten zu planen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Stellt euch vor, ihr könntet in WhatsApp Geburtstagsgrüße pünktlich um Mitternacht senden, ohne wach zu bleiben, oder wichtige Erinnerungen genau dann zustellen lassen, wenn sie gebraucht werden. Laut einem Bericht von WABetaInfo gibt es klare Hinweise darauf, dass dieses Feature bald kommen könnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Demnach wird es in den Chat-Optionen einen neuen Bereich geben, in dem alle für diesen Chat geplanten Nachrichten übersichtlich aufgelistet sind. Obwohl der Screenshot einen Gruppenchat zeigt, gehen Experten davon aus, dass sich Nachrichten auch in Einzelchats terminieren lassen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher war das Planen von Nachrichten auf WhatsApp nur über Umwege möglich, die oft unpraktisch oder sogar riskant waren. Android-Nutzer mussten auf Apps von Drittanbietern zurückgreifen, was immer ein gewisses Risiko für die eigene Sicherheit und den Datenschutz birgt. Auf dem iPhone konnten Nutzer zwar über die Kurzbefehle-App eigene Automationen erstellen, doch dieser Weg war deutlich komplizierter als eine Funktion, die direkt in die App eingebaut ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Funktion befindet sich aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase und ist nicht einmal für Beta-Tester verfügbar. Es dürfte also noch eine Weile dauern, bis sie für alle ausgerollt wird. Da die Entdeckung im iOS-Code gemacht wurde, ist es wahrscheinlich, dass iPhone-Nutzer sie zuerst erhalten. Es gilt jedoch als sicher, dass ein solch wichtiges Feature auch für die Android-Version von WhatsApp erscheinen wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der Einführung geplanter Nachrichten würde WhatsApp zu Konkurrenten wie Telegram aufschließen, wo eine solche Funktion schon lange zum Standard gehört. Der Schritt würde ein Teil einer größeren Strategie sein, den Messenger umfassend zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu halten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Monaten hat der Dienst bereits zahlreiche Neuerungen eingeführt, darunter ein überarbeitetes Design und erweiterte Anruffunktionen. Die Planungsfunktion ist also ein weiterer Baustein, um die Wünsche der riesigen Nutzerbasis zu erfüllen und die eigene Marktposition zu festigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:54:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-erhalt-bald-eine-funktion-die-es-so-noch-nie-gab-die-sich-aber-viele-wunschen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Android speichert lokale Dateien jetzt in Google Drive</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-speichert-lokale-dateien-jetzt-in-google-drive</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android speichert lokale Dateien jetzt in Google Drive
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwar ist es mittlerweile Normalität, Smartphone-Backups in der Cloud zu speichern. Auf dem iPhone steht dafür iCloud zur Verfügung, unter Android werden die Sicherungen in Google Drive abgelegt. Bislang müssen Nutzer aber Dateien extra bei Google Drive hochladen, um sie geräteübergreifend verfügbar zu machen. Mit der neuen Sicherung lokaler Dateien ändert Google das nun.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Funktion kommt als Teil des Updates für Google-Play-Dienste, Version 26.06 vom 16. Februar. In den Versionshinweisen unter dem Punkt „Dienstprogramme“ steht auf der Google-Hilfe-Seite: „Mit der neuen Funktion zur Sicherung lokaler Dateien kannst Du Deine heruntergeladenen Dokumente automatisch in Google Drive speichern. So werden die Dateien geschützt und sind von allen Deinen Geräten aus zugänglich.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut „Android Authority“ dürften damit Dateien im lokalen Download-Ordner auf dem Android-Gerät gemeint sein. Dort gespeicherte Dateien sollen demnach im Hintergrund in Google Drive hochgeladen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion unterscheidet sich vom bestehenden Android-Backup. Dieses sichert App-Daten, Anruflisten, Einstellungen und Nachrichten in Google Drive in verschlüsselter Form. Die im Backup gesicherten Daten sind jedoch nicht von Nutzern einzeln abrufbar. Das Hochladen der Dateien im Download-Ordner bietet jedoch genau diese Möglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Details zur konkreten Umsetzung nennt Google bislang nicht. Eine einfache Variante wäre, sämtliche Dateien aus dem Download-Ordner in einen entsprechenden Ordner mit gleichem Namen in Google Drive zu übertragen. Das Aufrufen des Ordners dürfte dann wie gewohnt ablaufen: im Browser über drive.google.com oder über die Google-Drive-App.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unklar ist jedoch, wie Google Drive mit mehreren Download-Ordnern von verschiedenen Geräten verfährt. Eine Möglichkeit ist, dass die Ordner in der Cloud separat bleiben und gerätespezifische Benennungen erhalten. Eine andere ist, die gesicherten Dateien von allen Geräten in einem einzigen Ordner zu bündeln und zu synchronisieren. So wären alle hinterlegten Dateien auf allen Geräten gleichermaßen verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Versionshinweisen für das Google-Play-Dienste-Update nennt Google lediglich heruntergeladene Dokumente. Damit dürften Textdateien, PDFs und eventuell Scans gemeint sein. Durch das automatische Backup würden solche Dateien nicht mehr verloren gehen – etwa bei Verlust eines Geräts oder durch versehentliches Löschen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Fotos und Videos existiert bereits Google Fotos, das auf den meisten Android-Geräten ab Werk als Standard-Fotogalerie zum Einsatz kommt. Die App sichert automatisch alle Fotos und Videos aus dem DCIM-Ordner (eigene Aufnahmen) in der Cloud. Nutzer können aber auch alle anderen Ordner, in denen sich Bilder oder Videos befinden, über Google Fotos synchronisieren – unabhängig davon, wo sie auf dem Gerätespeicher hinterlegt sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 17:26:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-speichert-lokale-dateien-jetzt-in-google-drive</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Anmeldung bald ganz anders – zu eurer Sicherheit</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-anmeldung-bald-ganz-anders-zu-eurer-sicherheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Anmeldung bald ganz anders – zu eurer Sicherheit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Bestätigungscode reicht nicht mehr.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet an einer neuen Schutzebene für Nutzerkonten. Künftig soll zusätzlich zum bekannten Bestätigungscode ein eigenes Passwort eingerichtet werden können. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist in der aktuellen Beta-Version für Android erstmals aufgetaucht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bislang setzt WhatsApp beim Login auf einen sechsstelligen Code, der per SMS verschickt wird. Optional können Nutzer bereits eine zweistufige Verifizierung aktivieren. Dabei wird nach der Registrierung zusätzlich ein separater PIN-Code abgefragt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit dem geplanten Update kommt nun eine weitere Sicherheitsstufe hinzu. Nutzer sollen ein frei wählbares Passwort festlegen können. Vorgesehen ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen mit einer Länge zwischen sechs und zwanzig Zeichen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           App prüft dabei, ob das gewählte Passwort ausreichend stark ist. Wer möchte, kann das Passwort später ändern oder wieder entfernen. Die Nutzung bleibt freiwillig (Quelle: WABetaInfo)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Passwort greift direkt im Registrierungsprozess. Nach Eingabe des bekannten SMS-Codes verlangt WhatsApp zusätzlich das hinterlegte Passwort. Ist auch die zweistufige Verifizierung aktiviert, müssen beide Sicherheitsabfragen durchlaufen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit wird der Zugriff selbst dann erschwert, wenn Kriminelle an den SMS-Code gelangen, etwa durch einen SIM-Tausch. Ohne das zusätzliche Passwort bleibt das Konto gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp hatte zuletzt bereits eine E-Mail-Funktion eingeführt, um bei Problemen mit dem SMS-Empfang wieder Zugang zum Konto zu erhalten. Die neue Passwortlösung geht noch einen Schritt weiter und zielt klar auf einen besseren Schutz vor unbefugter Übernahme ab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion ist aktuell nur für Tester der Android-Beta-Version freigeschaltet. WhatsApp verfeinert die Umsetzung noch im Hintergrund. Erst nach Abschluss interner Tests soll das Sicherheits-Upgrade schrittweise verteilt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:11:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-anmeldung-bald-ganz-anders-zu-eurer-sicherheit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp wird sich mit neuer Funktion komplett verändern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-wird-sich-mit-neuer-funktion-komplett-verandern</link>
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          WhatsApp wird sich mit neuer Funktion komplett verändern
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          WhatsApp stellt die wichtigste Ansicht auf den Kopf und rückt eine umstrittene Funktion in den Mittelpunkt.
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           Eine kleine Änderung in einer Testversion von WhatsApp sorgt für großes Aufsehen. Der Messenger plant offenbar, seine zentrale Oberfläche, die Chatübersicht, grundlegend umzubauen.
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           Wie WABetaInfo berichtet, sollen die bislang eher dezent platzierten Statusmeldungen künftig direkt zwischen euren Chats erscheinen und damit eine deutlich prominentere Rolle einnehmen. Die Neuerung ist aktuell in der Beta-Version 2.26.6.9 für Android aufgetaucht und könnte die Art, wie ihr die App nutzt, nachhaltig verändern.
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           Bislang erkennt ihr neue Statusmeldungen an einem grünen Ring um das Profilbild eines Kontakts. Um sie anzusehen, tippt ihr entweder auf das Bild oder wechselt in den separaten Reiter „Aktuelles“, wo alle Meldungen gesammelt werden. In der neuen Beta-Version ändert sich das radikal.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kontakte mit einer neuen Statusmeldung rutschen prominent an den Anfang eurer Chatübersicht, so als hättet ihr eine neue Nachricht bekommen. Zusätzlich soll beim Scrollen eine horizontale, durchwischbare Leiste mit allen aktuellen Statusmeldungen eingeblendet werden, ähnlich wie man es von Instagram kennt. Statusmeldungen von stummgeschalteten Kontakten sollen hierbei allerdings ausgeblendet bleiben.
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es wird befürchtet, dass die einst minimalistische Chat-App an Übersichtlichkeit verliert und sich immer mehr zu einer überladenen Social-Media-Plattform entwickelt. Die klare Trennung zwischen privater Kommunikation und öffentlichen Status-Updates, die viele Nutzer schätzen, würde damit aufgeweicht. Hinter der Designänderung könnten finanzielle Interessen des Mutterkonzerns Meta stecken.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon lange wird darüber spekuliert, wie Meta den Messenger monetarisieren will, ohne die Nutzer mit klassischer Bannerwerbung in den Chats zu verärgern. Der Status-Bereich gilt hier seit jeher als wahrscheinlichste Werbefläche. Indem die Statusmeldungen nun direkt ins Blickfeld der Nutzer rücken, schafft WhatsApp eine perfekte Grundlage, um dort in Zukunft Anzeigen zu platzieren und die Funktion kommerziell zu nutzen.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Änderung passt zur Strategie der letzten Monate, die Benutzeroberfläche von WhatsApp schrittweise zu modernisieren und an andere Apps des Konzerns anzugleichen. Ob die Funktion aber tatsächlich in dieser Form für alle Nutzer ausgerollt wird, ist noch unklar. Da es sich um eine frühe Beta-Phase handelt, könnte das Feedback der Tester noch zu Anpassungen führen. Ein offizieller Starttermin wurde bislang nicht genannt.
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           Quelle: Giga
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:05:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Beliebtes Feature wird bald noch viel nützlicher</title>
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Beliebtes Feature wird bald noch viel nützlicher
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Umfragen sind eine prak­tische Funktion in WhatsApp, um Meinungen zu bestimmten Themen einzu­holen. Demnächst wird das Feature um neue Optionen erwei­tert, welche sich auf den Daten­schutz und die Teil­nahme­möglich­keit beziehen. So lassen sich künftig persön­liche Abstim­mungen verbergen. Infol­gedessen werden die Namen bei den Antworten ausge­blendet. Damit das Endergebnis in einem ange­strebten Zeitraum fest­steht, wird außerdem bald die Dauer für die Umfragen einstellbar sein.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit der Option für mehrere Antworten sollen diese Neue­rungen in einem Menü für Umfragen-Einstel­lungen Einzug halten.
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  &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit ein paar Jahren ist es im zu Meta gehö­renden Messenger möglich, gezielt Meinungs­forschung zu betreiben. Insbe­sondere bei größeren Gruppen lassen sich auf diese Weise wichtige Erkennt­nisse gewinnen. Um mehr auf die Bedürf­nisse der Teil­nehmer einzu­gehen und ein Ergebnis zeitnah zu forcieren, plant das Entwick­lers­tudio neue Features für die Umfragen. WABetaInfo hat diese Optionen in der WhatsApp-Beta­version 2.26.6.7 für Android entdeckt. Frei­geschaltet und somit nutzbar sind die Funk­tionen selbst für Beta­tester noch nicht. Immerhin veran­schau­lichen aber erste Bild­schirm­fotos die Neue­rungen.
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Umfragen werden Sie künftig unten ein Menü für Einstel­lungen vorfinden. Darin befindet sich ein Schie­beregler mit der Aufschrift "Hide voters". Es lassen sich also die Namen der Teil­nehmer mit dieser Schalt­fläche verbergen. Auf diese Weise wird die Privat­sphäre gewahrt. Beson­ders bei Umfragen mit heiklen Themen kann eine Option für die Anony­mität nützlich sein. Ganz unten sehen Sie einen weiteren Menü­eintrag mit der Bezeich­nung "End time". Dieser Para­meter legt die Dauer der Umfrage fest. Beispiels­weise um beruf­liche Dead­lines einzu­halten, ist diese Option hilf­reich.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es befinden sich nicht nur die Sicht­barkeit der Teil­nehmer und die Dauer der Meinungs­forschung in den Einstel­lungen der Umfragen. Die Option, mehrere Antworten bei den Umfragen abgeben zu können, wird eben­falls dorthin verla­gert. Sobald Meta die Ände­rungen frei­schaltet, finden Sie also diese Funktion nicht mehr im Bild­schirm zur Umfra­geer­stel­lung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kommende Features für die digi­talen Abstim­mungen sollten eben­falls im Menü der Einstel­lungen Einzug halten. Wir gehen außerdem davon aus, dass WhatsApp die Neue­rungen für die Umfragen auch in der iOS-Fassung inte­griert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:21:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp krempelt Menü um: Das ändert sich jetzt</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-krempelt-menu-um-das-andert-sich-jetzt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp krempelt Menü um: Das ändert sich jetzt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei WhatsApp wird Fein­schliff an den Einstel­lungen betrieben. Sie können diesen Bereich bald schneller öffnen und mehr perso­nali­sieren. In der regu­lären Fassung des Messen­gers sind die Einstel­lungen noch über einen Eintrag in einem Unter­menü erreichbar. Die aktuelle Beta­version des Chat­programms hat für die Optionen eine neue Schalt­fläche in Gestalt des Profil­fotos. Außerdem peppt ein Hinter­grund­bild die Einstel­lungen visuell auf. Eine weitere kommende Neuerung betrifft den WhatsApp-Tab Commu­nitys. Der Reiter für diese Gemein­schaften wird durch einen Menü­punkt für Meta AI ersetzt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der grüne Messenger ist ein komplexes Kommu­nika­tions­tool, das Sie eine Vielzahl an Para­metern fest­legen lässt. Bisher mussten Sie unter Android rechts oben das Menü mit den drei Punkten aufrufen und schließ­lich auf die Einstel­lungen tippen, um zu den Optionen zu gelangen. Wie WABetaInfo schil­dert, ändert sich dieser Vorgang mit der Beta­version 2.26.6.4 für das Google-Betriebs­system. Entweder oben oder unten rechts erscheint statt­dessen das Profil­foto. Wird dieses berührt, öffnen sich direkt die Einstel­lungen. Ferner hat Meta die Optik dieser Sektion aufge­wertet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Profil­foto ist ein Banner erkennbar. Zum aktu­ellen Zeit­punkt lässt sich jenes aber noch nicht perso­nali­sieren. Demnächst können Sie dort ein gewünschtes Bild plat­zieren. In der WhatsApp-Beta­version 26.5.10.76 für iOS ist der Platz­halter für dieses Hinter­grund­bild eben­falls erkennbar. Immerhin passt sich das Banner bereits dem Thema des Messen­gers an. Entspre­chend zeigt sich die Grafik je nach gewähltem Messenger-Design Schwarz (Dunkel­modus / Dark Mode) oder Beige (Standard). Der Schnell­zugriff auf die Einstel­lungen dürfte bald eben­falls unter iOS Einzug halten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Meta rückt immer mehr seine Meta AI getaufte Künst­liche Intel­ligenz bei WhatsApp in den Vorder­grund. Wie die Beta­version 2.26.6.5 des Messen­gers für Android veran­schau­licht, muss deshalb sogar der Commu­nitys-Tab weichen. Der Bereich, der Gemein­schaften mit mehreren dazu­gehö­rigen Gruppen vereint, verschwindet demnächst. Statt­dessen wird es einen Tab für Meta AI geben. Aktuell lässt sich die Messenger-KI über die obere Suche errei­chen. Sie müssen aber keine Angst haben, dass die Commu­nitys vollends verschwinden. Im Chat-Tab bleiben diese weiterhin inte­griert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:52:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Android: Adaptive Konnektivität – schneller und akkuschonender surfen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-adaptive-konnektivitat-schneller-und-akkuschonender-surfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android: Adaptive Konnektivität – schneller und akkuschonender surfen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google spendiert seinem Mobil-Betriebssystem "Android 16" zwei neue Einstellungen, dank denen Sie Ihr Smartphone schneller und akkuschonender online nutzen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter Android 16 findet sich in den Einstellungen der Abschnitt "Netzwerk &amp;amp; Internet &amp;gt; Adaptive Konnektivität". Dort können Sie, sofern nötig, bei dem Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" einen Toggle-Schiebeschalter umlegen, um Ihr Android-Smartphone unter den bestmöglichen technischen Bedingungen online zu nutzen. Das Ganze leistet laut einem In-GUI-Beschreibungstext Folgendes:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Verlängert die Akkulaufzeit und optimiert die Leistung des Geräts durch automatisches Verwalten deiner Netzwerkverbindungen".
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut der Website "9to5google.com" ersetzt Google mit einem Update auf Android 16 QPR3 den Punkt "Adaptive Konnektivität verwenden" durch zwei neue Einstellungen: "Auto-switch to mobile network" und "Optimize network for battery life". Mit den hinzukommenden Stellschrauben bewegen Sie sich mit Ihrem Android-Smartphone schneller beziehungsweise akkuschonender im Internet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die bisherige Funktionalität bleibt erhalten, wird aber entbündelt – sie wird auf zwei Tweak-Schalter aufgeteilt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Auto-switch to mobile network" wechselt bei Ihrem Android-Smartphone, wenn das genutzte WLAN schwach oder nicht verfügbar ist, ins Mobilfunknetz. Die Online-Verbindung wird so fixer und stabiler. Damit wird ein großes Ärgernis für viele Nutzer gelöst: Oft bleibt ein Handy noch im WLAN, obwohl das Signal schon weit weg ist und kaum noch Daten übertragen werden. Es können für die Web-Nutzung aber Kosten anfallen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Optimize network for battery life" wählt bei Ihrem Android-Smartphone unter mehreren bereitstehenden Netzwerkverbindungen die beste aus, um die Akkulaufzeit des Geräts zu verlängern. Beide neuen Einstellungen können gleichzeitig aktiviert sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Features erinnern ein wenig an die RCWN-Funktion von Firefox, bei der der Browser bei dem erneuten Aufrufen einer Webseite bei einem lokalen Festplatten-Cache und beim Internet anfragt – jene Quelle, die zuerst eine Antwort liefert, trägt mit ihren Daten zu einem Seiten-Ladevorgang bei.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:57:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-adaptive-konnektivitat-schneller-und-akkuschonender-surfen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi legt los: Großes Software-Update landet auf ersten Handys</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-legt-los-groes-software-update-landet-auf-ersten-handys</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi legt los: Großes Software-Update landet auf ersten Handys
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Startschuss für die nächste große Software-Welle von Xiaomi ist gefallen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Xiaomi treibt die Entwicklung seines Betriebssystems HyperOS weiter voran und startet den Rollout für die nächste Testphase. Ab sofort verteilt das Unternehmen die Beta-Version 3.1 an eine zweite Welle ausgewählter Geräte. Das System, das als Nachfolger von MIUI konzipiert wurde, soll eine schnellere und besser vernetzte Erfahrung über das gesamte Xiaomi-Ökosystem hinweg bieten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei der jetzt gestarteten Verteilung handelt es sich um ein Beta-Programm, das vor allem auf Stabilität und die Einführung neuer Funktionen abzielt. Teilnehmer erhalten so einen frühen Einblick, müssen aber auch mit möglichen Fehlern rechnen. Wie üblich erfolgt der Rollout schrittweise, es kann also einige Zeit dauern, bis das Update auf allen registrierten Geräten ankommt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Folgende Xiaomi-Modelle sind dabei:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 15 und 15 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 15S Pro und 15 Ultra
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 14, 14 Pro und 14 Ultra
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi K80 und K80 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi K80 Ultra
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi Mix Flip 2
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi Pad 7 Ultra
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die in China kürzlich vorgestellte Xiaomi-17-Serie dürfte auch bald versorgt werden. Sie kam noch mit der Version 3.0x auf den Markt. Die Neuerungen dürften die aktuellsten Smartphones also auch betreffen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zu den sichtbaren Neuerungen, die bereits in der ersten Testwelle entdeckt wurden, gehört unter anderem eine „gestapelte“ Ansicht für die zuletzt geöffneten Apps. Dieses Layout soll euch eine bessere und schnellere Übersicht ermöglichen. Außerdem arbeitet Xiaomi an Funktionen wie „Live Updates“, die künftig interaktive Benachrichtigungen direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigen könnten (Quelle: HuaweiCentral).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           HyperOS wurde 2023 als moderne und schlanke Alternative zur bekannten MIUI-Oberfläche vorgestellt und basiert auf dem Android-Betriebssystem. Wer die neue Beta-Version installieren möchte, wenn sie in Deutschland verfügbar wird, sollte unbedingt daran denken, vorab eine vollständige Sicherung aller persönlichen Daten anzulegen. Bei Testversionen besteht immer das Risiko eines Datenverlusts.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:17:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-legt-los-groes-software-update-landet-auf-ersten-handys</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp bekommt persönliche Status-Zielgruppen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-bekommt-personliche-status-zielgruppen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp bekommt persönliche Status-Zielgruppen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Demnächst können Sie den Status von WhatsApp bequem an eine bestimmte Ziel­gruppe verteilen. Aktuell arbeitet das Entwick­lers­tudio nämlich an persön­lichen Listen für das beliebte Feature. Solche Listen ließen sich beispiels­weise für die engsten Fami­lien­mitglieder, die besten Freunde oder Arbeits­kollegen kreieren. Anschlie­ßend wäre der Zugriff auf das betref­fende Publikum jeder­zeit bei einem neuen Status möglich. Jede Liste beinhaltet einen Namen und ein Emoji. Die neue Funktion wird Ihnen mehr Flexi­bilität beim WhatsApp-Status gewähren. Momentan gibt es nur drei Optionen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über den Status können Sie Akti­vitäten, Entde­ckungen, Nach­richten und andere wichtige Bege­benheiten teilen. Zur Zeit ist die Auswahl der Empfänger aber noch etwas mühselig. Es stehen ledig­lich die Optionen "Meine Kontakte", "Meine Kontakte außer" und "Nur teilen mit" zur Auswahl. Ein Schnell­zugriff auf eine Gruppe bestimmter Empfänger fehlt. Wie WABetaInfo in Erfah­rung brachte, befinden sich nun perso­nali­sierte Status-Listen in Arbeit. In der WhatsApp-Beta­version 2.26.5.11 für Android ist das Feature inte­griert, aber noch nicht frei­geschaltet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Künftig wird es Ihnen ermög­licht, eigene Listen mit gewünschten Personen für Status­meldungen zu kreieren. Es sollen sich mehrere Vorlagen anlegen lassen. Diese besitzen neben einem Namen ergän­zend ein Emoji. Auf diese Weise können die Listen schnell unter­schieden werden. Als Ziel­gruppen sind Fami­lien­mitglieder, Freunde, Arbeits­kollegen, Kommi­litonen oder Mitschüler denkbar. Die Privat­sphäre bleibt bei der Erwei­terung geschützt. So werden Kontakte nicht erfahren, ob sie zu einer Liste hinzu­gefügt oder entfernt wurden. Bei Bedarf lassen sich die Status-Listen jeder­zeit anpassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Herbst 2025 tauchte bereits ein Hinweis auf eine eigene Liste für den Status auf. Dabei handelt es sich um einen Filter für enge Freunde. Diese Erwei­terung könnte demnächst die stan­dard­mäßigen Kate­gorien ergänzen. Wie bei den Listen lassen sich belie­bige Kontakte hinzu­fügen. Andere Personen werden den jewei­ligen Status nicht sehen. Die Status-Auswahl für enge Freunde zeigte sich in einer früheren Android-Beta­version von WhatsApp. Wir gehen jedoch davon aus, dass das Feature, genauso wie die anderen konfi­gurier­baren Listen, auch in iOS Einzug hält.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:20:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-bekommt-personliche-status-zielgruppen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp kostet bald Geld: Das steckt hinter dem neuen Abo-Modell</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-kostet-bald-geld-das-steckt-hinter-dem-neuen-abo-modell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp kostet bald Geld: Das steckt hinter dem neuen Abo-Modell
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für diverse Sonder­funk­tionen von WhatsApp müssen Sie demnächst den Geld­beutel zücken. Ein Premium-Abon­nement naht. Erste Inhalte des Services sind bereits bekannt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieses Jahr rückt Meta die Mone­tari­sierung von WhatsApp in den Fokus, nach dem Abon­nement zur Werbe­frei­heit wurde nun eine zweite kosten­pflich­tige Mitglied­schaft entdeckt. Allem Anschein nach versteckt der Messenger zukünftig bestimmte Features hinter einer Bezahl­schranke.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Demnächst können Sie sich auf eine Warte­liste eintragen und sich somit über die Verfüg­barkeit infor­mieren lassen. Derzeit sind exklu­sive Sticker und Themen sowie zusätz­liche ange­pinnte Chats geplant. Weitere Inhalte des Premium-Abon­nements werden folgen. Diese beziehen sich auf die Perso­nali­sierung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sobald Meta bei WhatsApp in der Euro­päischen Union Werbung schaltet, bekommen Sie zwei Optionen: Entweder Sie stimmen den Anzeigen zu oder Sie entscheiden sich für ein kosten­pflich­tiges Werbe­frei-Abon­nement. Nun hat WABetaInfo Neuig­keiten über ein weiteres, bezahltes Angebot des grünen Messen­gers erfahren. In der Beta­version 2.26.4.8 für Android sind Hinweise auf ein Premium-Abon­nement enthalten. Mit dessen Funk­tionen soll man WhatsApp persön­lich machen können. Aller­dings sind nicht alle ergän­zenden Features kosme­tischer Natur.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben exklu­siven Stickern und Themen halten nämlich auch zusätz­liche ange­pinnte Chats Einzug. Diese Option dürfte für mehr Über­sicht sorgen und die Produk­tivität steigern. Stan­dard­mäßig lassen sich nur drei Unter­haltungen in der Chat-Über­sicht oben anheften. Des Weiteren plant WhatsApp für sein Abon­nement eine Sammlung an Chat-Klin­geltönen und die Möglich­keit, das App-Icon zu ändern. Mit diesen Features werden Sie den Messenger besser anpassen können. Weil sich das gehobene WhatsApp noch in Arbeit befindet, stehen die Inhalte nicht defi­nitiv fest.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut TechCrunch plant Meta nicht nur für WhatsApp, sondern auch für Insta­gram und Facebook eine gebüh­renpflich­tige Variante. Damit würden sich die Dienste in guter Gesell­schaft befinden. Manche Konkur­renz­produkte wie Telegram und Snapchat offe­rieren eben­falls Premium-Mitglied­schaften.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher ist nicht bekannt, wann und wo das Abon­nement für WhatsApp und Co. startet. Zum Kosten­punkt gibt es eben­falls noch keine Hinweise. Aller­dings wissen wir, dass das Angebot zur Werbe­frei­heit in WhatsApp mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche schlagen wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:54:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fernbedienung beleuchtet: Die neue Vodafone GigaTV Home</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/fernbedienung-beleuchtet-die-neue-vodafone-gigatv-home</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fernbedienung beleuchtet: Die neue Vodafone GigaTV Home
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone verkauft ab sofort eine neue TV-Box namens Vodafone GigaTV Home. Diese kommt mit einer beleuch­teten Fern­bedie­nung und diesen tech­nischen Neue­rungen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           GigaTV von Vodafone ist schon seit vielen Jahren nicht nur webba­siert empfangbar, Vodafone stellt hierfür auch eine Empfangsbox bereit. Heute teilt Vodafone mit, dass es eine neue Version der TV-Box namens GigaTV Home gibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Prin­zipiell wird die Box neben dem TV-Angebot von Vodafone wieder zahl­reiche Strea­ming-Dienste von Haus aus unter­stützen. Und eine Beson­derheit bleibt bei der bishe­rigen Box.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue TV-Box GigaTV Home soll gegen­über der bishe­rigen Box ein echtes Technik-Upgrade darstellen. Zur Erin­nerung: Die aktuelle Box war im Mai 2024 vorge­stellt worden, seiner­zeit konnten wir sie auf der ANGA COM in Köln auspro­bieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue TV-Box für Kabel- und Inter­netfern­sehen sowie Strea­ming-Dienste soll über leis­tungs­stär­kere Hardware als bisher verfügen. Dadurch soll sie nun das dyna­mische HDR-Format Dolby Vision unter­stützen, sie kommt aber ohne inte­grierte Laut­spre­cher. Zudem liefert Vodafone sie nach eigenen Angaben mit einer neuge­stal­teten Fern­bedie­nung aus, die über hinter­grund­beleuch­tete Tasten verfügt. Damit soll die Fern­bedie­nung im Dunkeln für eine komfor­tablere Bedie­nung sorgen und ergo­nomi­scher in der Hand­habung sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus hat Vodafone laut der heutigen Mittei­lung das Design der TV-Box über­arbeitet. Nutzbar sind wieder TV-Sender, Strea­ming-Dienste, Media­theken und Video-on-Demand-Angebote in einer Ober­fläche. Zum Funk­tions­umfang gehören unter anderem Replay und Times­hift für zeit­unab­hängiges Fern­sehen, Aufnahmen in der Cloud, eine TV-App für iOS und Android, Empfeh­lungs­logiken, Komfort­suche und Multi­room-Unter­stüt­zung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue "GigaTV Home" soll in den ersten sechs Monaten der 24-mona­tigen Vertrags­lauf­zeit für 9,99 Euro monat­lich erhält­lich sein. Danach sind es monat­lich 14,99 Euro. Das darin enthal­tene TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD. Weitere HD-Sender können über das Pay-TV-Paket Vodafone Premium gegen einen Aufpreis von monat­lich fünf Euro hinzu­gebucht werden. Wer ausschließ­lich über die GigaTV Mobile-App auf Smart­phone und Tablet fern­sehen möchte, zahlt für den Zugang monat­lich 9,99 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unver­ändert geblieben ist die bishe­rige Box "GigaTV Home Sound": Das Modell verfügt weiterhin zusätz­lich über ein inte­griertes Sound­system mit Laut­spre­chern, das Akustik-Experten von Bang &amp;amp; Olufsen sound­opti­miert haben und das ein raum­füllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis bieten soll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:57:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/fernbedienung-beleuchtet-die-neue-vodafone-gigatv-home</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Sicherheit: WhatsApp verschärft Kontoschutz mit strikten Kontoeinstellungen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/mehr-sicherheit-whatsapp-verschaerft-kontoschutz-mit-strikten-kontoeinstellungen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mehr Sicherheit: WhatsApp verschärft Kontoschutz mit strikten Kontoeinstellungen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp führt eine neue Datenschutzfunktion ein. Mit den sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen sich Nutzerkonten gezielt stärker absichern lassen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Passend zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2026 hat WhatsApp eine neue Sicherheitsfunktion vorgestellt. Die sogenannten „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nutzer bieten, die sich gegen gezielte digitale Angriffe absichern möchten. Wie WhatsApp erklärt, richtet sich das Angebot unter anderem an Journalistinnen, Journalisten sowie Personen des öffentlichen Lebens.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch der „Zuletzt online“-Zeitstempel und der „Online“-Status, sowie das Profilbild sind nur für Kontakte oder eine zuvor festgelegte Liste von Personen sichtbar. Einschränkungen gibt es außerdem bei der Erlaubnis, von wem man zu Gruppen hinzugefügt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die „Strikten Kontoeinstellungen“ sollen schrittweise ausgerollt werden. Nutzer können die Funktion künftig in der App unter Einstellungen &amp;gt; Datenschutz &amp;gt; Erweitert aktivieren. Eine manuelle Anpassung einzelner Sicherheitsstufen ist dabei nicht vorgesehen, da das System als umfassende Schutzmaßnahme konzipiert ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergänzend verweist WhatsApp auf technische Anpassungen innerhalb der App. So setzt der Dienst nach eigenen Angaben zunehmend auf die Programmiersprache Rust. Diese soll dazu beitragen, Inhalte wie Fotos, Videos und Nachrichten besser vor Angriffen durch Schadsoftware oder Spyware zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp ordnet die neue Funktion in einen langfristigen Ansatz ein, mit dem der Schutz privater Kommunikation weiter ausgebaut werden soll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:08:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/mehr-sicherheit-whatsapp-verschaerft-kontoschutz-mit-strikten-kontoeinstellungen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr als gedacht: So stark verändert sich Android 17 wirklich</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/mehr-als-gedacht-so-stark-veraendert-sich-android-17-wirklich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mehr als gedacht: So stark verändert sich Android 17 wirklich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein überraschender Leak zu Android 17 zeigt mehr als nur eine neue Optik.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein vorab veröffentlichter Test-Build von Android 17 gibt einen ersten Einblick in die Zukunft des Betriebssystems. Die Änderungen sind umfangreicher als erwartet. Einem Tester ist es gelungen, eine interne Version zu erhalten, die grundlegende Neuerungen an der Benutzeroberfläche, den Werkzeugen und den Sicherheitsfunktionen zeigt. Die auffälligsten Punkte sind ein neues, transparentes Design, ein komplett überarbeiteter Screen Recorder und eine native Funktion zum Sperren von Apps.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die wohl sichtbarste Änderung betrifft die Systemoberfläche. Google scheint sich von den einfarbigen Hintergründen für Menüs zu verabschieden und setzt stattdessen auf einen durchsichtigen Unschärfe-Effekt. Elemente wie der Lautstärkeregler oder das Power-Menü sind dadurch leicht durchsichtig, sodass das Hintergrundbild dezent durchscheint. Gesteuert wird das Design weiterhin über die „Dynamic Color“-Engine, die die Farben an euer Wallpaper anpasst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch die integrierten Werkzeuge werden offenbar stark überarbeitet. Der Screen Recorder erhält eine neue, schwebende Schaltfläche in Pillenform, die das bisherige Pop-up-Fenster ersetzt. Über dieses Menü lässt sich einfach auswählen, ob der Ton des Geräts oder des Mikrofons aufgenommen werden soll und ob Fingerberührungen auf dem Display sichtbar sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach der Aufnahme könnt ihr das Video direkt bearbeiten, zuschneiden, teilen oder sogar mit verschiedenen Farben darauf malen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die bekannte Bubble-Funktion, die bisher vor allem für Chat-Anwendungen genutzt wird, auf weitere Apps ausgeweitet werden könnte. Dies würde das Multitasking deutlich flexibler machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben diesen kreativen Verbesserungen deutet der Leak auch eine lang erwartete Sicherheitsfunktion an. Es soll eine systemweite App-Sperre integriert werden. Durch langes Drücken auf ein App-Symbol soll es künftig möglich sein, die Anwendung zu sperren. Die Funktion scheint in der geleakten Version aber noch nicht vollständig implementiert zu sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Neuerungen zeigen, dass Google den mit früheren Android-Versionen eingeschlagenen Weg der Personalisierung fortsetzt und diesmal mit einem stärkeren Fokus auf visuelle Effekte und mehr Komfort im Alltag (Quelle: 9to5Google).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:35:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/mehr-als-gedacht-so-stark-veraendert-sich-android-17-wirklich</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp ohne Werbung: So viel müssen Sie dafür bezahlen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-ohne-werbung-so-viel-muessen-sie-dafuer-bezahlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp ohne Werbung: So viel müssen Sie dafür bezahlen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Seit rund einem halben Jahr gibt es Werbung in WhatsApp, wenn Sie diese nicht wollen, können Sie demnächst ein Abon­nement buchen. Das Entwick­lers­tudio arbeitet an einer kosten­pflich­tigen Mitglied­schaft. Für einen Betrag in Höhe von vier Euro pro Monat verschwinden damit die Anzeigen aus dem Messenger.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Derzeit blendet das Chat­programm Reklame bei den Status-Updates und den Kanälen ein. Bei Insta­gram und Facebook gibt es bereits ein ähnli­ches Bezahl­modell. Nutzer der KI Meta AI profi­tieren wiederum bald von einem Nach­denken-Modus für präzi­sere Resul­tate.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Euro­päischen Union herr­schen strenge Gesetze zum Daten­schutz (DSGVO) und zu einem fairen Wett­bewerb (DMA). Meta hat deshalb bereits diverse Anpas­sungen voll­ziehen müssen, um WhatsApp weiterhin in unserer Region anbieten zu können. Künftig sollen Sie bei Werbung im grünen Messenger zwei Optionen haben. Entweder stimmen Sie den Anzeigen zu oder Sie schließen ein Abon­nement ab. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.26.3.9 für Android die kommende, kosten­pflich­tige Mitglied­schaft. Vier Euro pro Monat werden für die Abschal­tung der Reklame fällig.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Abrech­nung erfolgt unter Android direkt über Google Play. Höchst­wahr­schein­lich wird das Feature aber auch in der iOS-Fassung von WhatsApp Einzug halten. In diesem Fall würde die Abrech­nung über den Apple App Store erfolgen. Bereits nach 15 Minuten soll die Werbung im Bereich "Aktu­elles" verschwinden. In diesem Bereich können zwischen regu­lären Status­meldungen und Kanal­beiträgen Anzeigen erscheinen. Das Abon­nement ist ausschließ­lich für die Euro­päische Union und das Verei­nigte König­reich vorge­sehen. Sie können übrigens auch in Insta­gram und Facebook die Werbung für eine Monats­gebühr von 5,99 Euro deak­tivieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:23:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-ohne-werbung-so-viel-muessen-sie-dafuer-bezahlen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ghost Pairing: So kommen Angreifer in Ihr WhatsApp</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/ghost-pairing-so-kommen-angreifer-in-ihr-whatsapp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ghost Pairing: So kommen Angreifer in Ihr WhatsApp
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sie öffnen keine Links, die Fremde Ihnen schicken? Das ist gut. Aber sie sollten selbst bei Freunden oder Verwandten skep­tisch sein, wenn sie per WhatsApp etwa Hinweise auf Inhalte bekommen, die sie neugierig machen sollen - verbunden mit einem Link. Denn es kann sein, dass die Nach­richt gar nicht wie erwartet von Fami­lien­mitglie­dern oder Bekannten stammt, sondern von Hackern, die sich Zugriff auf das jewei­lige WhatsApp-Konto verschafft haben und nun auch in Ihres eindringen wollen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heikel wird es, wenn man besagtem Link folgend auf eine Webseite geleitet wird, wo man seine Iden­tität bestä­tigen soll - und zwar über die eigene Tele­fonnummer, warnt das Bundesamt für Sicher­heit in der Infor­mati­onstechnik (BSI). Aktuell seien das etwa Seiten, die denen großer Social-Media-Platt­formen wie Facebook täuschend echt nach­empfunden sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer dort seine Mobil­funk­nummer preis­gibt, ermög­licht es den Angrei­fern, diese an WhatsApp weiter­zuleiten, um die reguläre Funktion "Gerät über Tele­fonnummer verknüpfen" zu starten. WhatsApp verschickt daraufhin einen acht­stel­ligen Kopp­lungs­code per SMS.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer diesen auf der Phishing-Seite ein- und damit an die Angreifer weiter­gibt, ermög­licht es ihnen, in der Ferne ein Gerät mit dem eigenen Konto zu koppeln - und fortan auf alle Nach­richten, Medien und Kontakte zuzu­greifen. Deshalb wird diese Phishing-Masche auch Ghost Pairing genannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:21:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/ghost-pairing-so-kommen-angreifer-in-ihr-whatsapp</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Vodafone-Tarife: Kabel-Internet wird schneller</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/neue-vodafone-tarife-kabel-internet-wird-schneller</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neue Vodafone-Tarife: Kabel-Internet wird schneller
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&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone hat neue Fest­netz­tarife vorge­stellt, die Kunden mit einem TV-Kabel­anschluss bekommen können. Mit den neuen Preis­modellen bekommen die Nutzer höhere Daten­über­tragungs­geschwin­digkeiten speziell beim Upload. Bis zu 50 Prozent mehr Speed bekommen die Anwender in den neuen Preis­modellen. Aber auch bei der Download-Geschwin­digkeit ergeben sich Ände­rungen. Vodafone über­nimmt für Kabel­kunden die schon von den Glas­faser-Verträgen bekannten Abstu­fungen.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           So erhalten die Tarife GigaZuhause 150 Kabel und GigaZuhause 300 Kabel jeweils 50 MBit/s mehr Download-Speed als in den bishe­rigen Preis­modellen. Im GigaZuhause 600 Kabel erhöht sich die Down­stream-Geschwin­digkeit gegen­über dem bisher vermark­teten, vergleich­baren Tarif, um 100 MBit/s. Neu ist der Tarif GigaZuhause 800 Kabel, den Vodafone zwischen den Preis­modellen mit bis zu 600 bzw. 1000 MBit/s posi­tioniert. Der Einsteiger-Tarif GigaZuhause 50 Kabel bleibt unver­ändert.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während es Vodafone für den Tarif GigaZuhause 50 Kabel bei 25 MBit/s im Upstream belässt, steigt die Upload-Geschwin­digkeit bei allen höher­wertigen Preis­modellen von bisher 50 MBit/s auf 75 MBit/s. Der Netz­betreiber erläu­tert, dass hinter dem "Upload-Booster" die neue DOCSIS-3.1-Low-Split-Tech­nologie steckt. Um die mögliche Upload-Geschwin­digkeit im Netz zu erhöhen, wird der verfüg­bare Frequenz­bereich für die Daten­über­tragung neu verteilt und erwei­tert.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Netz­seitig schalten Vodafone-Tech­niker den Upstream-Beschleu­niger Anfang Februar bundes­weit frei. Um die höhere Geschwin­digkeit zu nutzen, ist auf Kunden­seite ein DOCSIS-3.1-fähiger Router erfor­derlich. Vodafone erklärte weiter, das Netz werde mit zusätz­lichen Netz-Segmenten und immer mehr Glas­faser aufge­rüstet, sodass die nutzbare Download-Geschwin­digkeit nicht unter dem verbes­serten Upstream leidet.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Kabel-Glas­faser wird noch stärker. Unsere Tech­niker haben alles vorbe­reitet. Anfang Februar schalten wir den Upload-Booster im größten Gigabit-Netz der Republik frei", so Vodafone Deutsch­land CEO Marcel de Groot. "Damit bringen wir im Upload bis zu 50 Prozent mehr Geschwin­digkeit zu 70 Prozent der Haus­halte in Deutsch­land."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tech­nisch können rund 24 Millionen Haus­halte in Deutsch­land das Speed-Upgrade bekommen. Für Neukunden sind die Tarife ab 29. Januar verfügbar. Bestands­kunden können jeder­zeit in ein neues Preis­modell mit höherer Grund­gebühr wechseln, nach 18 Monaten Vertrags­lauf­zeit auch in einen Tarif mit gleichem Monats­preis. Die Umstel­lung in einen Vertrag mit gerin­gerer Grund­gebühr ist erst nach Ablauf der zwei­jährigen Mindest­vertrags­lauf­zeit möglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der CableMax-Akti­onstarif mit bis zu 1000 MBit/s im Down­stream und 50 MBit/s im Upstream bleibt noch bis Ende März zum Akti­onspreis von 49,99 Euro pro Monat buchbar. In den neuen Tarifen werden in den ersten neun Monaten jeweils 19,99 Euro Grund­gebühr berechnet. Während dieses Zeit­raums können Kunden auf Wunsch in ein klei­neres Preis­modell wechseln. Zudem fällt bei Vertrags­abschluss eine Bereit­stel­lungs­gebühr von 49,99 Euro an. TV Connect Zuhause ist bei allen neuen Tarifen inklu­sive.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:07:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Kontrolle: WhatsApp-Status-Privatsphäre nachträglich prüfen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/mehr-kontrolle-whatsapp-status-privatsphaere-nachtraeglich-pruefen</link>
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mehr Kontrolle: WhatsApp-Status-Privatsphäre nachträglich prüfen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für WhatsApp befinden sich zwei sinn­volle Neue­rungen hinsicht­lich der Privat­sphäre in Entwick­lung. Zum einen wird es möglich sein, die Daten­schutz­einstel­lungen einer Status­meldung nach der Veröf­fent­lichung zu über­prüfen. So muss der Beitrag nicht im Zwei­fels­fall neu verfasst werden. Zum anderen will das Entwick­lers­tudio die Sicht­barkeit des kommenden Profil-Banners konfi­gurierbar machen. Dabei handelt es sich eine Grafik, die hinter dem Profil­foto plat­ziert ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie ein Android-Smart­phone haben und am WhatsApp-Betatest teil­nehmen, können Sie jetzt schon von den Privat­sphäre-Infor­mationen des Status profi­tieren.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit den Status­meldungen teilen Nutzer von WhatsApp aktuelle Gescheh­nisse unkom­pliziert mit mehreren Kontakten. In diesen Beiträgen können Texte, Fotos, Videos und Sprach­nach­richten enthalten sein. Sind die Inhalte zu persön­lich, bietet es sich an, die Empfänger des Status einzu­schränken. Es lassen sich bestimmte Kontakte ausklam­mern oder umge­kehrt nur bestimmte Kontakte berech­tigen. Außerdem können Sie fest­legen, ob Personen die Meldung weiter­leiten dürfen. Im Alltags­stress kann es aber passieren, dass man sich unsicher ist, ob man den Status tatsäch­lich für die gewünschten Empfänger frei­gegeben hat.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WABetaInfo macht auf eine Lösung für dieses Problem aufmerksam. In der WhatsApp-Beta­version 2.26.2.9 für Android hält die nach­träg­liche Über­prüfung der Status-Privat­sphäre Einzug. Sobald Sie bei dem Beitrag das Menü öffnen, sollte oberhalb der Optionen "Löschen" und "Weiter­leiten" die Option zum Sichten der Empfänger auftau­chen. Dort lassen sich die bewil­ligten Personen ablesen. Des Weiteren weist der Messenger darauf hin, ob die Status-Weiter­leitung erlaubt wurde oder nicht. Sofern alle Einstel­lungen korrekt sind, gibt es keinen Grund zum Handeln. Andern­falls können Sie den Status löschen und mit den rich­tigen Para­metern erneut publi­zieren.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Demnächst wird das Profil in WhatsApp um einen Banner (Hinter­grund­bild) erwei­tert. Die Grafik muss aber nicht zwingend für jeden Kontakt sichtbar sein. WABetaInfo hat in der Beta­version 26.1.10.73 des Messen­gers für iOS Daten­schutz­einstel­lungen des Features entdeckt. So soll es auch für diese Sektion die Möglich­keit geben, sie mit jedem, nur bestimmten Kontakten oder mit niemandem zu teilen. Außerdem lassen sich einzelne Personen für den Zugriff sperren. Dieselben Para­meter gibt es auch für andere WhatsApp-Elemente wie das Profil­foto und die Profil­infor­mationen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 12:01:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Große Update-Welle bei Fritz! Fast alle Router bekommen neue Firmware</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Große Update-Welle bei Fritz! Fast alle Router bekommen neue Firmware
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Fritzboxen von Fritz! (ehemals AVM) gehören zu den bekanntesten Router-Modellen. Regelmäßig gibt es Aktualisierungen für die Router und übrigen Fritz-Geräte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Berliner Router-Hersteller Fritz! hat eine ganze Reihe an unterschiedlichen Geräten im Angebot, die meist über Jahre mit immer neuen Firmware-Updates versorgt werden. Dazu zählen nicht nur die genannten Fritzboxen, sondern auch Repeater, Powerline-Adapter, Festnetztelefone und Smart-Home-Produkte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Aktualisierungen lösen oftmals kleinere Probleme und beheben Fehler. Es gibt aber auch große Firmware-Updates, die auf einen Schlag zahlreiche neue Funktionen bringen. Im Vorfeld bereitet das Unternehmen die sogenannten Release Candidates zumeist durch ein Labor auf das aktuelle große Fritzbox-Update vor. Auch neue Funktionen werden weiterhin durch kleinere Aktualisierungen aus dem Fritz!Labor getestet. Hier erfährst Du, für welche Geräte Fritz! derzeit ein Update anbietet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mitte Januar hat Fritz! eine besonders umfangreiche Update-Runde im Fritz!Labor gestartet. Insgesamt erhalten fast alle aktuelleren Router-Modelle sowie ein Repeater neue Beta-Firmware. Je nach Gerät kommt dabei Fritz!OS 8.10 oder Fritz!OS 8.24 zum Einsatz. Zu den versorgten Modellen zählen unter anderem die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, mehrere Kabelboxen (darunter 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable) sowie der Fritz!Repeater 3000 AX.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Inhaltlich stehen bei den Labor-Versionen vor allem Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen im Fokus. Fritz! behebt unter anderem Anmeldeprobleme mit WLAN-Geräten, korrigiert fehlerhafte Anzeigen im 2,4-GHz-Band und optimiert die Systemperformance. Zusätzlich wurden Bedienung und Übersicht in Bereichen wie Online-Monitor, Kindersicherung und Internet-Ausfallschutz weiter verfeinert. Neue große Funktionen bringt das Labor zwar kaum, dafür dient es als wichtiger Feinschliff vor den kommenden finalen Releases. Da es sich um Testsoftware handelt, empfiehlt Fritz! die Installation vor allem erfahrenen Nutzern – inklusive vorherigem Backup der Router-Einstellungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits seit dem 29. Dezember ist auch eine neue Firmware für den Smart-Home-Heizkörperregler Fritz!Smart Thermo 302 verfügbar. Version 5.32 bringt eine überarbeitete Zeitauswahl für die Boost- und Frostschutz-Funktion sowie mehrere Fehlerbehebungen. So wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem die Bediensperre durch einen Fenstersensor aufgehoben wurde. Auch Fehler bei der „Urlaubsschaltung“ und beim Modus „Heizen beendet“ wurden korrigiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Update wird innerhalb von 48 Stunden automatisch eingespielt, kann bei Bedarf aber auch manuell über die Benutzeroberfläche installiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sofern ein Update aus dem Fritz!Labor stammt, gelten im Vergleich zu den offiziellen Aktualisierungen andere Konditionen. Denn mit der Labor-Firmware testet Fritz! neue Funktionen, die später Teil des großen, offiziellen Firmware-Updates Ende August bzw. Anfang September werden sollen. Sie hat daher Beta-Charakter. Der Hersteller weist auch darauf hin, dass es beim Betrieb der Software zu Problemen kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ausprobieren können Nutzer ein Fritz!Labor, wenn auf ihrer Fritzbox das aktuelle FritzOS installiert ist. Vor der Installation der Software sollten die Daten und Einstellungen auf dem Router aber sicherheitshalber gesichert werden. Ist dies geschehen, können Nutzer die Labor-Firmware im Fritz!Labor auf der Website von Fritz! herunterladen und auf ihrem Computer als ZIP-Datei speichern. Zur Installation sind nach dem Entpacken der Datei dann folgende Schritte notwendig:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Rufe im Browser die Fritzbox-Oberfläche mit https://fritz.box auf und gebe gegebenenfalls das Passwort für Deine Fritzbox ein
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Unten im Menü findest Du die Fußzeile „Ansicht: Erweitert“, die Du aktivieren musst
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nun findest Du unter „System / Update“ die Registerkarte „FritzOS-Datei“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wähle im Eingabefeld den Pfad zu der zuvor heruntergeladenen und entpackten ZIP-Datei aus und klicke auf „Update starten“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist auf der Fritzbox bereits eine Labor-Firmware installiert, wird ein neues Update automatisch angeboten. Beachte, dass der Update-Vorgang ein paar Minuten dauern kann. Währenddessen blinkt die Info-Lampe des Routers. Ist das Update abgeschlossen, startet die Fritzbox automatisch neu. Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, sodass der Router wieder wie gewohnt einsatzbereit ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:34:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/grosse-update-welle-bei-fritz-fast-alle-router-bekommen-neue-firmware</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi ändert Update-Regeln: Diese Handys sind betroffen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-aendert-update-regeln-diese-handys-sind-betroffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi ändert Update-Regeln: Diese Handys sind betroffen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gute Nachrichten für viele.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Xiaomi verspricht für viele Smartphones und Tablets deutlich mehr Softwarepflege. Je nach Modell sind bis zu fünf Jahre Updates drin, wenn auch mit wichtigen Unterschieden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Xiaomi bietet für zahlreiche Modelle künftig eine längere Versorgung mit Software-Updates. Dabei geht es nicht nur um neue Android-Versionen, sondern auch um das hauseigene HyperOS. Je nach Gerät verspricht der Hersteller nun bis zu fünf Jahre Support (Quelle: Xiaomi Community).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während aktuelle Top-Geräte bis Android 20 und Sicherheitspatches bis ins Jahr 2031 erhalten sollen, endet der Support bei älteren Serien bereits 2026. Bei Tablets reicht der Update-Zeitraum in Einzelfällen sogar bis 2032.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Xiaomi-Handys erhalten längeren Update-Support:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 13 / 13 Ultra / 13T / 13T Pro: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2028
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 14T / 14T Pro / 14 Ultra / Mix Flip: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 15T / 15T Pro / 15 Ultra: Android bis Version 20, Sicherheitspatches bis 2031
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 13 Lite: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2027
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch manche Redmi‑Geräte unterstützt Xiaomi länger:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note-13-Serie / 14C: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi 15 / Note 14 / 13C: Android bis Version 19, Sicherheitspatches bis 2031
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi A5: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Pad 2: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2032
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Pad 2 Pro: Android bis Version 18, Sicherheitspatches bis 2029
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Poco-Handys erhalten ebenfalls länger Updates:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco F7 / F7 Pro / F7 Ultra / F8 Pro / F8 Ultra / M7 / C85: Android bis Version 19-20, Sicherheitspatches bis 2031
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco M7 Pro 5G / Pad M1: Android bis Version 17, Sicherheitspatches bis 2029
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco C75: Android bis Version 16, Sicherheitspatches bis 2028
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besitzer mancher älterer Xiaomi-Modelle müssen sich 2026 auf das Ende der Update-Versorgung einstellen. Gleich sechs Smartphones fallen aus dem offiziellen Support. Für das Xiaomi 12 und 12 Pro ist im März Schluss, die Modelle 12T und 12T Pro folgen im Oktober.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch das Redmi Note 12 5G sowie das besonders günstige Redmi 12C erhalten nur noch bis Anfang 2026 Sicherheitsupdates.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle; Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 18:57:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-aendert-update-regeln-diese-handys-sind-betroffen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Samsung hat es geschafft: Nächstes Software-Update macht euer Smartphone viel besser</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/samsung-hat-es-geschafft-naechstes-software-update-macht-euer-smartphone-viel-besser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsung hat es geschafft: Nächstes Software-Update macht euer Smartphone viel besser
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein kleines Update im Hintergrund soll die Leistung von Samsung-Handys spürbar verbessern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein kommendes Software-Update von Samsung verspricht eine der wohl spürbarsten Leistungssteigerungen der letzten Jahre. Einem aktuellen Bericht zufolge wird die nächste Beta-Version von One UI 8.5 einen fundamentalen Eingriff in das System vornehmen, der weit über übliche Fehlerbehebungen und kleine Anpassungen hinausgeht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die entscheidende Änderung findet im Kernel statt. Es handelt sich dabei um das Herzstück des Betriebssystems, das als Brücke zwischen der Software und der Hardware eures Smartphones fungiert. Laut aktuellen Informationen springt die Kernel-Version in der neuen Test-Firmware für die Galaxy-S25-Serie von 6.6.77 auf 6.6.98. Ein solcher Sprung ist ungewöhnlich und deutet auf tiefgreifende Optimierungen hin, die sich auf das gesamte System auswirken werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Solche Updates am Fundament der Software können die Effizienz, die Sicherheit und vor allem die Geschwindigkeit des Geräts direkt verbessern. Es gibt auch schon erste Eindrücke mit einem Galaxy S25 Ultra, das mit der neuen Software läuft. Das Gerät fühlt sich laut Ice Universe spürbar flüssiger und reaktionsschneller an, Animationen laufen sauberer und auch die Touch-Eingaben werden direkter umgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während Software-Updates in der Vergangenheit oft mit neuen, sichtbaren Funktionen wie Galaxy AI warben, zielt diese Änderung auf eine grundlegendere Ebene ab. Indem Samsung direkt am Fundament des Systems ansetzt, wird nicht nur die Leistung für aktuelle Aufgaben verbessert, sondern auch die Basis für zukünftige, anspruchsvollere Anwendungen geschaffen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Obwohl diese Beobachtungen bisher auf der kommenden Galaxy-S25-Serie basieren, sind Kernel-Verbesserungen oft nicht auf einzelne Modelle beschränkt. Es ist gut möglich, dass diese Optimierungen nach der Testphase auch auf andere kompatible Galaxy-Geräte ausgerollt werden. Die vierte Beta-Version von One UI 8.5 wird bereits in der kommenden Woche erwartet und wird zeigen, ob sich der positive Eindruck bestätigt (Quelle: SamMobile).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 18:32:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/samsung-hat-es-geschafft-naechstes-software-update-macht-euer-smartphone-viel-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Gegen Datenklau und Hacking: So einfach schützen Sie Ihr Handy</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/gegen-datenklau-und-hacking-so-einfach-schuetzen-sie-ihr-handy</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gegen Datenklau und Hacking: So einfach schützen Sie Ihr Handy
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Smartphone ist längst mehr als nur ein Handy. Es ist Bankkarte, Fotoalbum, Arbeitsgerät und privates Tagebuch in einem. Genau deshalb ist der Schutz Ihrer zahlreichen sensiblen Daten so entscheidend. Je mehr Sie mit dem Gerät machen, desto interessanter wird es für Hacker, Datensammler und sogar die großen Techkonzerne, sich mal genauer durch Ihre Daten zu wühlen. Ob Sie nun wollen oder nicht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besonders das Android-System hat weiterhin den Ruf, besonders anfällig für Viren, Angriffe oder Datensammler zu sein. Aber die gute Nachricht: Mit ein paar Einstellungen können Sie sich effektiv schützen - und das ganz ohne IT-Studium. Im Grunde reichen die folgenden 10 wichtige Tipps und Einstellungen, um Ihre Privatsphäre effektiv zu stärken und Ihr Android-Smartphone wirklich sicher zu machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1. Updates regelmäßig installieren
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            System-Updates sind nicht nur für neue Funktionen gut, sondern sorgen vor allem für die Sicherheit. Jede Aktualisierung schließt bekannte Schwachstellen, die Kriminelle sonst ausnutzen könnten. Aktivieren Sie deshalb am besten die automatische Update-Funktion in den Einstellungen. So müssen Sie sich nicht darum kümmern und Ihr Gerät bleibt stets geschützt. Grundsätzlich sollten Sie auch beim Kauf eines Smartphones darauf achten, dass es möglichst lange noch mit neuen Sicherheitsupdates seitens des Herstellers versorgt wird.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            2. Google-Konto absichern
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Google-Konto ist der zentrale Zugang zu Ihrem Smartphone. Dort laufen Backups, App-Käufe und Synchronisierungen zusammen. Viele Nutzer speichern zusätzlich Passwörter, Adressen und sogar Zahlungsdaten im Konto. Gelangt jemand an diese Daten, kann diese Person praktisch Ihr gesamtes digitales Leben einsehen. Sorgen Sie mit einem starken Passwort und einem Passwort-Manager vor und aktivieren Sie unbedingt die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Selbst wenn Ihr Passwort einmal in falsche Hände gerät, bleibt Ihr Konto so geschützt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            3. App-Berechtigungen prüfen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Viele Apps verlangen weit mehr Rechte als für ihre Funktion notwendig. Prüfen Sie daher regelmäßig, welche Anwendungen Zugriff auf Ihren Standort, die Kamera oder Kontakte haben. Ein einfaches Handyspiel benötigt wohl kaum Ihre Position oder Ihr Adressbuch. In den Einstellungen können Sie den Apps gezielt Berechtigungen entziehen und damit verhindern, dass unnötig viele Daten gesammelt werden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            4. Standort clever nutzen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Teilen Sie Ihren Standort nur, wenn es wirklich notwendig ist. Wählen Sie „Nur während der Nutzung“ und deaktivieren Sie die Standort-Historie und Verfolgung im Google-Konto. So verhindern Sie, dass Bewegungsprofile entstehen, welche Außenstehenden zeigen, wo Sie wohnen, arbeiten und einkaufen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            5. Werbung &amp;amp; Tracking deaktivieren
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Über die sogenannte Werbe-ID verfolgt Google Nutzerinnen und Nutzer quer über verschiedene Apps hinweg. Diese ID können Sie in den Google-Einstellungen zurücksetzen und so personalisierte Werbung deaktivieren. Damit verhindern Sie zwar nicht, dass Sie Werbung sehen, aber das Gezeigte basiert dann nicht mehr auf Profilen Ihres Nutzungsverhaltens.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            6. Browser &amp;amp; Suche wechseln
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Google sammelt bei der Nutzung von Chrome und der Google-Suche enorme Mengen an Daten über Ihr Verhalten. Wer mehr Privatsphäre möchte, sollte deshalb auf Alternativen setzen. Als Browser bieten sich Firefox oder Brave an, die beide besonderen Wert auf Datenschutz legen. Auch bei der Suche gibt es bessere Optionen: DuckDuckGo und Startpage beispielsweise verzichten auf personalisierte Profile und liefern solide Ergebnisse. Mit derartigen Alternativen sind Sie deutlich anonymer im Netz unterwegs.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            7. Android-Sicherheitsfunktionen aktivieren
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Richten Sie unbedingt einen Sperrbildschirm mit starkem Passwort, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ein. Zusätzlich sollten Sie „Find My Device“ aktivieren. So können Sie Ihr Smartphone im Notfall orten, sperren oder sogar aus der Ferne löschen. Bei Verlust oder Diebstahl ist das eine wichtige Sicherheitsmaßnahme.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            8. Vorsicht in offenen WLANs
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Cafés oder Bahnhöfe bieten oft kostenloses WLAN, doch diese Netze sind oftmals unsicher. Nutzen Sie lieber Ihr mobiles Netz oder im Notfall ein VPN. Damit verschlüsseln Sie Ihre Verbindung und verhindern, dass Dritte Daten mitlesen können.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            9. Nur Apps aus dem Play Store installieren
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bleiben Sie beim App-Download konsequent im Google Play Store. Google überprüft die Anwendungen regelmäßig auf Viren oder Malware. APK-Dateien aus dem Internet oder von Drittanbietern sind riskant. Schadsoftware kann im Hintergrund Daten stehlen oder Ihr Gerät manipulieren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            10. Vorsicht vor Phishing &amp;amp; Malware
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eine der größten Gefahren sind gefälschte E-Mails, SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Sie wirken oft täuschend echt und enthalten Links, die auf gefälschte Webseiten führen oder Schadsoftware installieren können. Achten Sie immer darauf, ob Absender und Links plausibel wirken. Geben Sie niemals sensible Daten wie Passwörter oder Bankinformationen über einen Link in einer Nachricht ein. Wenn Sie unsicher sind: Öffnen Sie die Website lieber direkt im Browser, anstatt auf den Link zu klicken. Seriöse Anbieter fordern Sie außerdem niemals per Mail oder SMS auf, vertrauliche Daten sofort preiszugeben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ebenfalls sinnvoll: Google „Nutzung &amp;amp; Diagnose“ deaktivieren
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Unter dem Punkt „Nutzung &amp;amp; Diagnose“ sammelt Google zusätzliche Daten, darunter App-Nutzungsstatistiken, Akkudaten oder technische Informationen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einstellungen - Google - Alle Dienste - Nutzung &amp;amp; Diagnose - deaktivieren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Google sagt zwar, dass diese Informationen helfen, Android zu verbessern, jedoch landen sie in der Praxis oft als zusätzliche Datenpunkte in Ihrem Profil.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ihre Daten, Ihre Entscheidung
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Viele Nutzer unterschätzen, wie viele Daten ihr Android-Smartphone sammelt und wie leicht diese in die falschen Hände geraten können. Mit den richtigen Einstellungen schützen Sie nicht nur Ihre Privatsphäre, sondern auch sensible Informationen wie Passwörter, Bankdaten oder persönliche Fotos.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ob Updates, sichere App-Quellen, das Einschränken von Berechtigungen oder der wachsame Blick auf Phishing-Nachrichten: Schon kleine Änderungen im Alltag erhöhen die Sicherheit deutlich. Am Ende behalten Sie die Kontrolle darüber, welche Daten Sie preisgeben und nicht Google, Meta oder Kriminelle.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:59:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/gegen-datenklau-und-hacking-so-einfach-schuetzen-sie-ihr-handy</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApps neue Foto-Funktion im Anmarsch</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapps-neue-foto-funktion-im-anmarsch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApps neue Foto-Funktion im Anmarsch
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp plant, mehr Individualität für Profile zu ermöglichen. Bald sollen neue Coverfotos verfügbar sein, für die es detaillierte Privatsphäre-Einstellungen geben wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet an einer neuen Profilfunktion, die es Nutzern erlaubt, großformatige Coverfotos im persönlichen Profil zu hinterlegen. Laut "WABetaInfo" soll das Bild oberhalb des Profilfotos angezeigt und direkt über die App-Einstellungen verwaltet werden. Nutzer können das Coverfoto jederzeit ändern, verschieben oder entfernen, ohne dass Profilbild oder Kontodaten davon betroffen sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion befindet sich weiterhin in der Entwicklung, wird jedoch aktiv weiter optimiert. Mit der WhatsApp Beta für iOS 26.1.10.73, die über TestFlight verfügbar ist, zeigen sich neue Hinweise darauf, dass WhatsApp die Funktion für einen späteren offiziellen Start vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Parallel entwickelt WhatsApp einen eigenen Bereich für Privatsphäre-Optionen speziell für Coverfotos. Diese Einstellungen sollen sich nahtlos in die bestehenden Datenschutzoptionen für "Zuletzt online", Profilfoto und Info einfügen. Laut "WABetaInfo" müssen Nutzer dadurch kein neues System lernen, sondern verwalten die Sichtbarkeit nach bekannten Mustern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Geplant sind mehrere Sichtbarkeitsoptionen: "Jeder" erlaubt allen WhatsApp-Nutzern den Blick auf das Coverfoto, auch ohne gespeicherten Kontakt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Meine Kontakte" beschränkt die Anzeige auf das eigene Adressbuch, während "Meine Kontakte außer …" gezieltes Ausblenden einzelner Personen ermöglicht. Mit "Niemand" lässt sich das Coverfoto vollständig verbergen. Die Funktion ist jedoch noch nicht freigeschaltet und soll in einem künftigen Update erscheinen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 06:46:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapps-neue-foto-funktion-im-anmarsch</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Darum geht der Handy-Akku in der Kälte schneller leer</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/darum-geht-der-handy-akku-in-der-kaelte-schneller-leer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Darum geht der Handy-Akku in der Kälte schneller leer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gerade noch zu 50 Prozent geladen und auf einmal fast leer – der Winter macht dem Smartphone-Akku zu schaffen. Dieser entlädt sich bei Minusgraden schneller, aber warum eigentlich?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Du bist unterwegs, holst Dein Smartphone aus der Tasche und bemerkst, dass Dein Handy nicht mehr funktioniert. Schuld ist wahrscheinlich der Akku, der sich draußen in der Kälte entladen hat. Doch warum passiert das bei niedrigen Temperaturen eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist es zu kalt, schalten sich einige Smartphones sogar selbst aus – auch wenn der Akku noch gar nicht leer ist. Vor allem Temperaturen unter 0 Grad sind ein richtiger Akku-Killer. Der Grund dafür liegt in der Substanz, aus der Ionen-Lithium-Akkus bestehen. Lithium zählt zu den Leichtmetallen. Die elektrisch geladenen Teilchen, die Ionen, bewegen sich im Akku zwischen der Anode und der Kathode in einer Flüssigkeit aus Elektrolyt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Außentemperatur des Akkus hat einen entscheidenden Einfluss auf die Elektrolytflüssigkeit. Ist diese zu kalt oder zu heiß, wird der elektrochemische Prozess im Akku deutlich verlangsamt, weil die Flüssigkeit zäher wird. Das hat zur Folge, dass sich die Lithium-Ionen viel schwerfälliger zwischen Kathode und Anode bewegen. Das erhöht den Innenwiderstand. Wenn das Smartphone dann viel Energie vom Akku benötigt, sinkt die Spannung – und das kann zu einer Tiefenentladung führen. Im schlimmsten Fall kann das den Akku dauerhaft schädigen, zum eigenen Schutz schalten sich darum viele Handys selbst aus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die ideale Außentemperatur hängt vom Hersteller ab. Apple gibt für iPhone-Akkus eine optimale Temperatur von 0 bis 35 Grad an. Generell sollte der Akku möglichst wenig mit Temperaturen um 0 Grad oder kälter in Kontakt kommen. Wer sich nun schon auf die warmen Temperaturen im Sommer freut, der kann leider auch dann von seinem Smartphone-Akku enttäuscht werden: Bei Temperaturen ab 40 Grad werden die Prozesse im Innern des Akkus beschleunigt, der Akku „altert“ viel schneller.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Herrschen draußen Minusgrade, sollte man Smartphones entsprechend schützen. Trage Dein Handy deshalb am besten nah am Körper, um es warm zu halten. Auch eine Gummihülle kann das Smartphone vor Kälte schützen. Möchtest Du den Akku wieder aufladen, solltest Du so lange damit warten, bis das Handy wieder Zimmertemperatur erreicht hat. Auf diese Weise lädt sich der Smartphone-Akku optimal auf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 12:18:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/darum-geht-der-handy-akku-in-der-kaelte-schneller-leer</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Sicherheit: Bald kommt das Kinderkonto</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-sicherheit-bald-kommt-das-kinderkonto</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Sicherheit: Bald kommt das Kinderkonto
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kinder, die das von WhatsApp fest­gelegte Mindest­alter erreicht haben, können von Ihren Eltern demnächst ein betreutes Konto erhalten. Dieses Unter­konto ist mit dem Haupt­konto eines Erzie­hungs­berech­tigten verknüpft. In einem Kontroll­zentrum legen die Erwach­senen bestimmte Optionen für den Daten­schutz fest.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Außerdem lassen sich Akti­vitäts­proto­kolle einsehen. Während diese Funktion noch auf sich warten lässt, haben erste Nutzer Zugriff auf ein weiteres Feature. Der Chat­verlauf von Gruppen kann mit neuen Grup­penmit­glie­dern geteilt werden. Die Anzahl der zu über­mittelten Nach­richten ist dabei wählbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um vom beliebten grünen Messenger Gebrauch zu machen, wird ein Mindest­alter vorge­schrieben. Im Euro­päischen Wirt­schafts­raum (EWR) schreibt Meta 13 Jahre vor. Anwender, die noch nicht das 18. Lebens­jahr erreicht haben, werden außerdem darum gebeten, mit ihren Erzie­hungs­berech­tigten gemeinsam die Nutzungs­bedin­gungen durch­zulesen. Derzeit arbeitet WhatsApp daran, den Eltern mehr Über­sicht und Kontrolle beim Chat-Alltag des Nach­wuchses bereit­zustellen. WABetaInfo berichtet darüber, dass in der Beta­version 2.26.1.30 des Messen­gers für Android die Verwal­tung eines Unter­kontos inte­griert ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine Beschrei­bung schil­dert die Eigen­schaften eines Zweit­kontos. So wird darauf hinge­wiesen, dass der Zugang vom Haupt­zugang kontrol­liert wird. Darunter zeigt Ihnen WhatsApp, welche Bereiche andere Kontakte einsehen können. Beispiels­weise das Profil­bild oder den Online­status. Außerdem ist vermerkt, welche Personen mit dem Spröss­ling kommu­nizieren dürfen. Auf Wunsch beschränken Sie in der Eltern­kontrolle die Kommu­nika­tion auf Kontakte. Schließ­lich fasst der Messenger die Möglich­keiten des Haupt­kontos zusammen. Dazu zählen Einblicke in die Akti­vitäten und das Ändern von Daten­schutz­einstel­lungen. Bislang lässt sich das Unter­konto nicht nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Insbe­sondere bei virtu­ellen Gemein­schaften mit regem Kommu­nika­tions­fluss haben es Neulinge nicht leicht, den Anschluss zu finden. Ab sofort können Sie neuen Grup­penmit­glie­dern in WhatsApp den Einstieg durch einen Chat­verlauf erleich­tern. Das Feature hält mit der WhatsApp-Beta­version 2.26.1.28 für Android Einzug und ist aktiv.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es kann aber etwas dauern, bis alle Nutzer frei­geschaltet wurden. Sie können die Verfüg­barkeit über­prüfen, indem Sie einen neuen Kontakt zu einer Gruppe hinzu­fügen. Bei der Kontakt­auswahl sollte unten eine Option zum Über­mitteln der Nach­richten vorhanden sein. Es lassen sich zwischen 25 und 100 Mittei­lungen versenden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:35:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-sicherheit-bald-kommt-das-kinderkonto</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Samsung mit ungewöhnlicher Preisstrategie: Das kosten die Galaxy-S26-Modelle</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/samsung-mit-ungewoehnlicher-preisstrategie-das-kosten-die-galaxy-s26-modelle</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsung mit ungewöhnlicher Preisstrategie: Das kosten die Galaxy-S26-Modelle
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsung plant eine ungewöhnliche Preisstrategie für die Galaxy-S26-Geräte. Das Flaggschiff soll zu bisherigen Einkaufspreisen angeboten werden, so Berichte. Warum das Unternehmen so plant.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samsung plant laut Berichten aus Südkorea eine ungewöhnliche Preisstrategie für seine nächste Flaggschiff‑Generation. Trotz steigender Produktionskosten sollen die Modelle der Galaxy‑S26‑Serie erneut zu den bisherigen Einstiegspreisen erscheinen. Damit würde Samsung bereits zum vierten Mal in Folge auf eine Preisanpassung verzichten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach aktuellem Stand soll das Galaxy S26 weiterhin bei rund 799 US‑Dollar starten. Das S26+ soll ab etwa 999 US‑Dollar (etwa 851 Euro) erhältlich sein, während das S26 Ultra voraussichtlich bei 1.299 US‑Dollar (etwa 1.107 Euro) bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Entscheidung fällt in eine Phase, in der Bauteile wie Speicherchips, Kameramodule und aktuelle Snapdragon‑Prozessoren teurer werden. Samsung scheint bereit zu sein, diese Mehrkosten selbst zu tragen, um im Wettbewerb mit Apple und chinesischen Herstellern keine Nachteile durch höhere Preise zu riskieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besonders attraktiv wirkt das Basismodell, das mit 256 GB Speicher doppelt so viel Kapazität wie der Vorgänger bieten soll. Zusätzlich rechnen Beobachter mit einem größeren Akku von rund 4.300 mAh und einer verbesserten Telekamera mit dreifachem optischem Zoom. Das Ultra‑Modell könnte zudem eine neue Privacy‑Display‑Technik einführen, die mithilfe von KI den Blickwinkel einschränkt und so Inhalte vor neugierigen Augen schützt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Preisstabilität soll sich laut den Berichten auch auf die kommenden Faltgeräte erstrecken. Sowohl das Galaxy Z Fold 8 als auch das Flip 8 sollen zu den bisherigen Preisen angeboten werden. Gleichzeitig plant Samsung offenbar, ausgewählte Modelle der A‑Serie leicht zu verteuern, um die Margen auszugleichen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Präsentation der S26‑Reihe wird für Ende Februar 2026 erwartet, der Marktstart soll im März folgen. Mit der Kombination aus stabilen Preisen und verbesserter Ausstattung positioniert Samsung seine neuen Spitzenmodelle als verlässliche Wahl in einem wirtschaftlich unsicheren Umfeld.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 11:10:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Pläne für 2026! Diese Funktionen kommen – und diese fallen weg</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plaene-fuer-2026-diese-funktionen-kommen-und-diese-fallen-weg</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Pläne für 2026! Diese Funktionen kommen – und diese fallen weg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp plant für 2026 einige Veränderungen. Neue Funktionen versprechen mehr Kontrolle über Geräte, Speicher und Privatsphäre, während andere Optionen bewusst verschwinden. Welche Änderungen Nutzer wirklich betreffen und was neu dazukommt, zeigt der Überblick über die WhatsApp-Pläne für das kommende Jahr.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum Jahreswechsel kündigt WhatsApp weitreichende Veränderungen an, die sowohl die Nutzererfahrung verbessern als auch neue technische Standards setzen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei verbesserte Datenschutzfunktionen, eine tiefere Apple-Watch-Integration, präzisere Speicherverwaltung und ein neu eingeführtes Nutzernamen-System.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp hat im November 2025 erstmals eine eigenständige App für die Apple Watch veröffentlicht. Nutzer können damit direkt am Handgelenk auf Nachrichten zugreifen – inklusive Sprachnachrichten, Bildern und Reaktionen. Ein weiteres Update soll die Kopplung der Uhr noch sichtbarer machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einer Beta-Version für iOS ist laut „WABetaInfo“ bereits eine Funktion sichtbar, die alle mit dem WhatsApp-Konto verknüpften Geräte auflistet, darunter auch automatisch gekoppelte Peripheriegeräte wie die Apple Watch. Diese erscheinen im Bereich „Verknüpfte Geräte“, inklusive Gerätename und letztem Aktivitätszeitpunkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu klassischen Verbindungen ist für Peripheriegeräte keine QR-Code-Authentifizierung erforderlich, denn die Kopplung erfolgt automatisch im Hintergrund. Das Entfernen ist nur durch Deinstallation der App auf dem betreffenden Gerät möglich, womit auch die Synchronisation endet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Übersicht soll für mehr Transparenz sorgen und Nutzern zeigen, welche Geräte aktuell Zugriff auf ihr Konto haben. Besonders für Apple-Watch-Nutzer ist dies ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Parallel testet WhatsApp neue Funktionen zur Speicheroptimierung. iOS-Beta-Nutzer können nun gezielt einzelne Nachrichten oder bestimmte Medientypen aus Chats löschen, ohne gleich komplette Unterhaltungen zu entfernen. Damit richtet sich das Feature insbesondere an Vielnutzer mit hohem Medienaufkommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres zentrales Element der WhatsApp-Strategie für 2026 ist die Einführung von Nutzernamen. Statt Telefonnummern sollen sich Chats künftig über individuelle Usernamen initiieren lassen. Dies ist vor allem für die Kommunikation mit Unternehmen oder Fremden relevant. Das System basiert auf einer „Business-Scoped User ID“ (BSUID), die für mehr Privatsphäre sorgen soll. Ab Juni 2026 müssen Unternehmen ihre Systeme auf die neue Funktion umstellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Indien weitet WhatsApp seine Behördenintegration aktuell massiv aus. Neue Dienste ermöglichen es Bürgern, Anträge zu stellen, Dokumente herunterzuladen und in Echtzeit Updates zu erhalten – direkt über die App. Solche E-Government-Funktionen sind bereits in mehreren Bundesstaaten der USA aktiv und sollen laut WhatsApp global ausgebaut werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ab dem 15. Januar 2026 greift zudem ein Verbot für externe KI-Chatbots wie Microsofts Copilot oder OpenAIs ChatGPT. Meta untersagt Drittanbietern die Nutzung der WhatsApp-Business-APIs für KI-Zwecke. Künftig wird ausschließlich Meta AI innerhalb des Messengers verfügbar sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Werbung in WhatsApp ist bereits länger ein Thema. Meta hatte angekündigt, künftig Werbung im Status anzeigen zu wollen. Allerdings setzte die EU-Datenschutzkommission dem im Juni 2025 einen Riegel vor und kündigte an, dass das angekündigte Werbemodell in der EU nicht vor 2026 eingeführt werden würde. Erklärt wurde dies mit Gesprächen, die zuvor noch mit Meta stattfinden sollen, um Datenschutzbedenken auszuräumen. Der Datenaustausch mit Facebook und Instagram erfolgt laut Meta nur bei ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit dem Start von 2026 ist die angekündigte Frist erreicht und somit sind neue Entwicklungen in Bezug auf Werbung auf WhatsApp zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum Jahreswechsel 2025/2026 aktiviert WhatsApp eine Reihe zeitlich begrenzter Funktionen. Werden bestimmte Party-Emojis wie die Konfettikanone als Reaktion verwendet, erscheint im Chat eine animierte Konfetti-Explosion. Ergänzt wird das durch ein neues, animiertes Sticker-Set mit tanzenden Figuren und einem „Frohes neues Jahr“-Motiv.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für den Statusbereich gibt es eine neue Vorlage, mit der sich bis zu sechs Bilder samt animiertem „2026“-Sticker kombinieren lassen. Auch bei Videoanrufen sorgen neue Effekte wie Feuerwerk und Sterne für visuelle Highlights. Die Animationen basieren auf der speicherschonenden Lottie-Technologie und verschwinden laut WhatsApp kurz nach Silvester wieder.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:21:31 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Wer nicht reagiert, kann auf Gmail bald keine E-Mails mehr abrufen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/wer-nicht-reagiert-kann-auf-gmail-bald-keine-e-mails-mehr-abrufen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wer nicht reagiert, kann auf Gmail bald keine E-Mails mehr abrufen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine stille, aber folgenreiche Änderung rollt auf Millionen Gmail-Nutzer zu. Ab 2026 streicht Google zwei Funktionen, die für viele den Komfort des Dienstes ausgemacht haben. Wer mehrere Postfächer über ein zentrales Gmail-Konto verwaltet, muss sich auf spürbare Einschränkungen einstellen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ab Januar 2026 wird Gmail zwei zentrale Funktionen abschalten: die Integration über Gmailify sowie den Zugriff per POP3-Protokoll. Nutzer von Drittanbieter-Konten müssen sich rechtzeitig umstellen, um weiterhin E-Mails abrufen zu können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gmailify ermöglichte es, Drittanbieter-Mailkonten wie Yahoo oder Outlook mit Gmail zu verbinden und dabei erweiterte Funktionen wie Spamfilter, Kategorien für den Posteingang und verbesserte Suchoptionen zu nutzen. Auch Push-Benachrichtigungen gehörten zu den Vorteilen. Diese Möglichkeiten entfallen künftig komplett.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch das POP3-Protokoll, das bislang zum Abrufen externer E-Mails über Gmail diente, wird ab 2026 nicht mehr unterstützt. Damit verlieren Nutzer die Möglichkeit, Nachrichten anderer Konten automatisiert in ihr Gmail-Postfach zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um den Zugriff auf Drittanbieter-Konten weiterhin zu ermöglichen, empfiehlt Google die Umstellung auf das moderne Internet Message Access Protocol (IMAP). Dieses wird im Gegensatz zu POP3 weiterhin unterstützt und erlaubt die Synchronisierung von E-Mails direkt auf mobilen Geräten wie Android-Smartphones oder iPhones über die Gmail-App. Die Nutzung erfolgt dabei ohne die gewohnten Gmail-Extras wie Spamschutz oder Kategorisierung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google weist ausdrücklich darauf hin, dass Nutzer ihre Mail-Einstellungen prüfen und die Umstellung frühzeitig vornehmen sollten. Als Alternative zum bisherigen POP3-Abruf kann auch eine automatische Weiterleitung beim externen E-Mail-Anbieter eingerichtet werden, um neue Nachrichten im Gmail-Posteingang erscheinen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um zu prüfen, welche externen Postfächer in Gmail überhaupt über POP3 eingebunden sind, gehe wie folgt vor:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Öffne Gmail im Browser.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Klicke rechts oben auf das Zahnrad → Alle Einstellungen ansehen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gehe zum Reiter Konten und Import.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Unter E-Mails von anderen Konten abrufen sind alle Konten gelistet, die bei Gmail eingebunden sind.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Finden sich hier noch Einträge, beispielsweise mit POP3-Anbindung, musst Du aktiv werden und auf IMAP umstellen. Achte darauf, dass bei beiden E-Mail-Clients IMAP aktiviert ist. Bei Gmail ist das seit Januar 2025 standardmäßig der Fall.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gmail unterstützt für externe Postfächer wie beispielsweise GMX grundsätzlich nur den Abruf über das ältere POP3-Protokoll. Eine vollständige IMAP-Anbindung, bei der Ordner, Strukturen und Änderungen zwischen beiden Postfächern synchron bleiben, ist von Google nicht vorgesehen. Deshalb lassen sich externe Konten nicht direkt per IMAP in Gmail integrieren, und ein Import der kompletten Ordnerstruktur ist technisch ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer auch nach der Abschaltung von POP3 und Gmailify alle neuen Nachrichten zuverlässig in Gmail erhalten möchte, muss eine automatische Weiterleitung einrichten. Sie sorgt dafür, dass eingehende E-Mails sofort an das Gmail-Konto übermittelt werden – ohne die Einschränkungen, die der fehlende IMAP-Support mit sich bringt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher importierte E-Mails bleiben auch nach der Einstellung der genannten Funktionen im Gmail-Konto erhalten. Ebenso ist es weiterhin möglich, einmalige Importe von Nachrichten und Kontakten aus Drittanbieter-Konten durchzuführen. Eine fortlaufende Synchronisierung wie bisher wird jedoch nicht mehr möglich sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 16:03:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/wer-nicht-reagiert-kann-auf-gmail-bald-keine-e-mails-mehr-abrufen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Konten werden heimlich übernommen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-konten-werden-heimlich-uebernommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Konten werden heimlich übernommen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kriminelle haben eine neue Masche entwickelt, um WhatsApp-Konten zu übernehmen. Dafür müssen sie weder Passwörter erraten noch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aushebeln. Stattdessen missbrauchen sie eine Funktion von WhatsApp selbst – und lesen danach unbemerkt mit.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Trick funktioniert vor allem deshalb so gut, weil er alltägliche Situationen ausnutzt. Die Nachrichten wirken harmlos und kommen scheinbar von bekannten Kontakten, sodass viele nicht misstrauisch werden. Erst wenn Fremde bereits Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto haben, fällt der Betrug auf – doch dann ist es oft zu spät.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie der Sicherheitssoftware-Hersteller „Avast“ berichtet, beginnt der Angriff meist mit einer harmlos wirkenden Nachricht wie „Hey, ich habe dein Foto gefunden!“. Die Absender geben sich als Freunde oder Bekannte aus, um Vertrauen zu schaffen. In der Nachricht steckt ein Link, der auf eine täuschend echt wirkende Webseite führt, die an bekannte Plattformen erinnert. Die Seite fordert die Nutzer dazu auf, ihre Telefonnummer zur Verifizierung anzugeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss sollen sie den Code eingeben, den sie per SMS erhalten haben. In Wirklichkeit startet die Seite keine Verifizierung, sondern nutzt die Funktion „Verknüpfte Geräte“ von WhatsApp. Wer den Code eingibt, erlaubt den Angreifern, ihr eigenes Gerät mit dem Konto zu verbinden. Ab diesem Moment können die Täter alle Chats mitlesen, ohne dass das Opfer davon etwas bemerkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die übernommenen Konten dienen anschließend häufig als Ausgangspunkt für weitere Angriffe. Kriminelle schreiben Kontakte aus dem Adressbuch an und versuchen, mit derselben Masche auch deren WhatsApp-Zugänge zu kapern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sollten SMS-Codes niemals auf fremden Webseiten eingegeben werden – vor allem dann nicht, wenn gerade keine Anmeldung oder Geräteverknüpfung gestartet wurde. Ein genauer Blick auf die Internetadresse der Seite ist entscheidend: Passt sie nicht zum Absender des Codes, ist Vorsicht geboten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer vermutet, bereits betroffen zu sein, sollte in den WhatsApp-Einstellungen unter „Verknüpfte Geräte“ prüfen, welche Geräte Zugriff auf das Konto haben, und unbekannte Einträge sofort entfernen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Sie schützt das Konto auch dann, wenn ein Code in falsche Hände gerät.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:41:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-konten-werden-heimlich-uebernommen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi 17 Ultra: Alle Infos zum neuen Top-Smartphone</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-17-ultra-alle-infos-zum-neuen-top-smartphone</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi 17 Ultra: Alle Infos zum neuen Top-Smartphone
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi-Tag in Peking: Am 25. Dezember stellten die Chinesen zahlreiche neue Gadgets vor, darunter das Xiaomi 17 Ultra. Zentrales Thema war die ausgebaute Imaging-Kooperation mit Leica. Beide Unternehmen arbeiten künftig in einem sogenannten Strategic-Co-creation-Model enger zusammen – von der frühen Produktidee bis zur finalen Umsetzung. Ziel ist es, Leicas Kompetenz stärker in die Smartphone-Fotografie zu integrieren. Das Xiaomi 17 Ultra ist das erste Gerät, das aus diesem neuen Entwicklungsansatz hervorgegangen ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Xiaomi 17 Ultra ist laut Hersteller sein bislang dünnste Ultra-Modell und verfügt erstmals über ein flaches Display. Ein überarbeitetes Gehäuse mit Aluminiumrahmen soll die Ergonomie verbessern. Die Kameraausstattung besteht aus einem Ultraweitwinkel, einer 1-Zoll-Hauptkamera und einer 200-Megapixel-Telekamera mit optischem Zoom. Leica-APO-Optik, neue Sensorik und eine optimierte Linsenkonstruktion sollen insbesondere bei Nachtaufnahmen sowie im Telebereich für höhere Bildqualität sorgen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Angetrieben wird das Smartphone von Qualcomms Snapdragon-Flaggschiffprozessor, kombiniert mit einem 120-Hz-LTPO-Display, bis zu 3.500 Nits Spitzenhelligkeit und einem 6.800-mAh-Akku mit kabelgebundenem und kabellosem Laden. Zur Ausstattung zählen zudem Satellitenkommunikation, UWB-Funktionen, 5G-Unterstützung sowie Wasser- und Staubschutz nach IP66/68/69.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Preise in China beginnen beim Xiaomi 17 Ultra bei umgerechnet rund 910 Euro. Dann ist das Gerät mit 12 GB Arbeits- und 512 GB Datenspeicher bestückt; das Modell mit 16 GB Daten- und 1 Terabyte Datenspeicher gibt es für umgerechnet rund 1.105 Euro. Eine spezielle Leica-Edition, die mit zusätzlichen Kamerafunktionen kommt und auf dem Gehäuse das auch das Leica-Logo trägt, startet 1.040 Euro und kostet in der Topversion etwa 1.170 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:26:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-17-ultra-alle-infos-zum-neuen-top-smartphone</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>EU-Roaming wird ab Januar 2026 umfangreich erweitert</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/eu-roaming-wird-ab-januar-2026-umfangreich-erweitert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          EU-Roaming wird ab Januar 2026 umfangreich erweitert
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ab 1. Januar 2026 gehören zwei weitere Staaten zur EU-Roaming-Zone. Das heißt, dass die Mobil­funk-Nutzung in diesen Ländern nach dem Prinzip "roam like at home" abge­rechnet wird. Aufpreise gegen­über der inner­deut­schen Nutzung fallen für Tele­fonate und den SMS-Versand nicht an. Für den mobilen Internet-Zugang ist eine Fair-use-Regelung vorge­sehen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Ländern, die ab 2026 zur EU-Roaming-Zone zählen, handelt es sich um Staaten, die nicht der Euro­päischen Union ange­hören - genauso wie Norwegen, Island und Liech­tenstein, wo der regu­lierte EU-Tarif schon seit Jahren gilt. Nun stoßen die Ukraine und die Republik Moldau hinzu.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone teilt auf seiner Webseite mit, dass die beiden Neuzu­gänge bereits seit dem 16. Dezember wie ein EU-Land behan­delt werden. Die Kunden des in Düssel­dorf ansäs­sigen Mobil­funk-Netz­betrei­bers profi­tieren demnach schon jetzt - und auch über die Weih­nachts­feier­tage - vom Inter­national Roaming ohne Zusatz­kosten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Groß­britan­nien nicht mehr zur Euro­päischen Union gehört, behalten die deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber die Regelung bei, das Verei­nigte König­reich bei der Roaming-Nutzung wie ein EU-Land zu behalten. Dabei gibt es Unter­schiede, wie die Provider mit dem Thema Mobil­funk-Nutzung in Groß­britan­nien umgehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Telekom nennt auf ihrer Webseite das Verei­nigte König­reich zusammen mit Norwegen, Island und Liech­tenstein. Bei Vodafone heißt es, Groß­britan­nien bleibe "auch nach dem Austritt aus der Euro­päischen Union Teil der EU-Roaming-Zone." Tarif-Ände­rungen gebe es "vorerst nicht". Grund­sätz­lich hält sich das Unter­nehmen somit die Option offen, irgend­wann Aufpreise zu berechnen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           o2 verlän­gert die Abrech­nung der Mobil­funk-Nutzung in Groß­britan­nien "gemäß Zone  1 (EU regu­liert)" jedes Jahr aufs Neue. Anders als teil­weise in den Vorjahren wurde die Webseite aber bereits aktua­lisiert, sodass die Regelung bis zum 31. Dezember 2026 gilt. 1&amp;amp;1 erklärt: "Für Groß­britan­nien wird trotz Ausschei­dens aus der EU vorerst weiterhin der Preis gemäß der EU-Zone abge­rechnet. Wir behalten uns hier eine Änderung vor." Kunden sollen aber recht­zeitig infor­miert werden, wenn 1&amp;amp;1 tatsäch­lich Aufpreise planen sollte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:05:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/eu-roaming-wird-ab-januar-2026-umfangreich-erweitert</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Für WhatsApp: Neues Status-Feature spart euch Zeit</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/fuer-whatsapp-neues-status-feature-spart-euch-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für WhatsApp: Neues Status-Feature spart euch Zeit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet gerade eine neue Funktion für Android-Nutzer. In der Beta-Version des Messengers lassen sich jetzt auch Status-Entwürfe speichern. Wer beim Bearbeiten unterbrochen wird, muss künftig nicht mehr von vorn anfangen. Das spart Zeit und Nerven.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Speicherfunktion für Status-Entwürfe richtet sich an alle, die ihre Inhalte nicht immer gleich fertigstellen oder posten können. Egal ob Text, Bild mit Zeichnungen oder Sticker: Wird das Status-Update unterbrochen, kann es nun als Entwurf gesichert werden. Die Option taucht direkt im Editor auf, oben neben den bekannten Werkzeugen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einmal gespeichert, lässt sich der Entwurf später genau an der Stelle fortsetzen, an der man aufgehört hat. Alle Bearbeitungen bleiben erhalten, darunter auch Schriftarten, Platzierungen und Farben. Wer zwischendurch zu anderen Apps wechselt oder beim Erstellen gestört wird, verliert damit nichts mehr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Früher mussten Nutzer Bilder oder Texte umständlich an sich selbst schicken, um sie nicht zu verlieren. Mit dem neuen System gehört dieser Trick der Vergangenheit an. Auch Nutzer, die ihre Storys gern detailliert gestalten, profitieren von der neuen Möglichkeit. Zeichnungen, Texteffekte oder Sticker lassen sich in Ruhe vorbereiten, ganz ohne Zeitdruck.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Noch steht die Funktion nicht allen offen. Aktuell testet WhatsApp das Feature mit einer begrenzten Zahl von Beta-Nutzern. Wer Version 2.25.37.1 über das Beta-Programm des Play Stores von Google installiert hat, kann unter Umständen bereits darauf zugreifen. In den nächsten Wochen soll der Kreis der Tester erweitert werden, heißt es (Quelle: WABetaInfo).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bis dahin wird weiter an der Stabilität gearbeitet. Die neue Speicheroption muss schließlich auf vielen Geräten zuverlässig funktionieren. Der Rollout an alle Nutzer dürfte folgen, sobald WhatsApp mit der Performance zufrieden ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:20:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp bringt Anrufbeantworter für Android und iOS</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-bringt-anrufbeantworter-fuer-android-und-ios</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp bringt Anrufbeantworter für Android und iOS
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der beliebte Messenger WhatsApp führt einen neuen Anrufbeantworter ein, der verpasste Anrufe deutlich erleichtern soll und sich direkt in den Chat einfügt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viele kennen die Situation: Das Smartphone klingelt, doch der Moment passt nicht – und später fragt man sich, was der Anruf wohl bedeutete. Genau hier setzt WhatsApp mit einem neuen Beta-Update an. Der Messenger testet derzeit einen integrierten Anrufbeantworter, der es ausgewählten und registrierten Beta-Nutzerinnen und -Nutzern ermöglicht, nach einem verpassten Anruf direkt eine kurze Sprach- oder Videobotschaft zu hinterlassen. Wie erste Hinweise von WABetaInfo zeigen, fügt sich die neue Funktion nahtlos in den Chat ein und erspart damit den bisherigen Umweg über eine manuell geschriebene Mitteilung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Neuerung wurde bereits im August 2025 in der Android-Beta von WhatsApp entdeckt und dementsprechend früh von Testerinnen und Testern aufgegriffen. Mittlerweile ist sie auch in der iOS-Fassung angekommen, wo WhatsApp die Funktion schrittweise über die Server freischaltet. Der Zugang bleibt allerdings weiterhin auf das geschlossene Beta-Programm beschränkt. Wann alle Nutzerinnen und Nutzer die neue Funktion ausprobieren können, lässt sich derzeit noch nicht sagen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu treibt WhatsApp einen umfassenden Umbau des gesamten Anrufbereichs voran. Dieser wurde schon vor Monaten auf Android angestoßen und findet nun erstmals auch in der iOS-Beta seinen Platz. Ziel ist es, die Anrufansicht übersichtlicher und intuitiver zu gestalten: Künftig sollen alle relevanten Optionen – Rückruf, Kontaktliste, Favoriten und manuelle Nummerneingabe – zentral an einem Ort verfügbar sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Ausbau zeigt deutlich, dass WhatsApp seine Telefoniefunktion stärker in den Vordergrund rückt und sie offensiver bewirbt als bisher. Mit der neuen Struktur soll das Telefonieren innerhalb der App einen höheren Stellenwert bekommen und gegenüber klassischen Mobilfunkanrufen attraktiver wirken. Wie WhatsApp die Telefoniefunktion letztlich positioniert, hängt davon ab, welche Erfahrungen im Beta-Test gesammelt werden und wie Nutzerinnen und Nutzer auf die Änderungen reagieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 11:08:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Softer und moderner: Das soll sich bei WhatsApp ändern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/softer-und-moderner-das-soll-sich-bei-whatsapp-aendern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Softer und moderner: Das soll sich bei WhatsApp ändern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet ein neues Bubble-Design. Die Chats sollen moderner und weicher wirken.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits im Update auf Android 2.25.19.2 führte WhatsApp 18 zusätzliche Farben für Chat-Themes ein. Die neuen Farbtöne funktionieren in hellem wie dunklem Modus und können für einzelne Chats oder global genutzt werden. Damit erhalten Nutzer deutlich mehr Kontrolle über ihr Chat-Aussehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit der neuesten Beta-Version 2.25.36.16 testet WhatsApp nun eine Designänderung, die direkt das Chat-Gefühl beeinflusst: weichere, stärker abgerundete Nachrichtenblasen. Laut "WABetaInfo" ist die aktuelle Bubble-Optik zwar leicht abgerundet, aber eher kompakt – ein Look, der WhatsApp jahrelang geprägt hat und für gute Übersichtlichkeit sorgt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die bestehenden Bubbles sind ein fester Bestandteil der WhatsApp-Identität. Sie wirken vertraut, funktional und haben sich über viele Updates hinweg kaum verändert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Genau deshalb fällt der neue Stil so deutlich ins Auge: Die kommenden Bubbles werden höher, stärker pillenförmig und vermitteln sofort einen weicheren, moderneren Eindruck.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die runderen Formen sollen das Chatfenster visuell entspannen und optisch näher an aktuelle Android-Designtrends heranrücken. Trotz der moderneren Form bleibt der grundlegende Aufbau der Chats unverändert – die Struktur soll weiterhin für Übersicht sorgen, besonders in Gruppen. Der neue Look schafft dennoch ein spürbar weicheres, einladenderes Gefühl.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das neue Bubble-Design befindet sich noch in aktiver Entwicklung. WhatsApp testet derzeit, wie sich die neuen Formen in bestehende Layouts einfügen und passt Details kontinuierlich an. Erst wenn die Integration vollständig sitzt, soll das Feature für Beta-Nutzer ausgerollt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:53:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/softer-und-moderner-das-soll-sich-bei-whatsapp-aendern</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Galaxy S26 geleakt: Samsung bestätigt das Design indirekt selbst</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/galaxy-s26-geleakt-samsung-bestaetigt-das-design-indirekt-selbst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Galaxy S26 geleakt: Samsung bestätigt das Design indirekt selbst
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsungs eigene Firmware liefert Hinweise darauf, wie die nächsten Top-Smartphones aussehen könnten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut aktuellen Berichten ist die Galaxy-S26-Reihe direkt in Samsungs eigener Software aufgetaucht. In einer geleakten Version von One UI 8.5 wurden mehrere Render-Bilder entdeckt, die erstmals alle drei Modelle mit einem angepassten Design zeigen sollen. Viele dieser Details decken sich mit früheren Leaks, was ihre Glaubwürdigkeit erhöht. Dennoch gilt: Es handelt sich nicht um offizielles Marketingmaterial, sondern um frühe Entwicklungsbilder (Quelle: Android Authority).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Offenbar hat Samsung das Galaxy S26, das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra unbeabsichtigt selbst geleakt. In einer internen One-UI-8.5-Firmware tauchten einfache Grafiken auf, die die Rückseiten der kommenden Geräte zeigen. Auffällig ist vor allem das Kamera-Design: Alle drei Modelle besitzen ein längliches Kamera-Modul mit einzeln ausgeschnittenen Linsen. Diese sogenannte „Camera Island“ erinnert stark an Samsungs aktuelle Fold-Modelle.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Intern trägt die Serie die Codenamen M1, M2 und M3, wobei das „M“ mutmaßlich für „Miracle“ steht. Der Name klingt groß, ist aber vor allem ein Hinweis darauf, dass die Dateien aus Samsungs eigener Entwicklungsumgebung stammen – und nicht aus inoffiziellen Konzept-Rendern. Das verleiht den Leaks zusätzliches Gewicht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim Design zeigen sich mehrere dezente Anpassungen. Die Ecken wirken etwas runder, was die Geräte im Alltag angenehmer in der Hand liegen lassen dürfte. Gleichzeitig bleibt Samsung dem flachen Look treu: Display, Rahmen und Rückseite zeigen kaum Wölbungen – ein Trend, der sich derzeit bei vielen High-End-Smartphones durchsetzt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Kamera-Einheit steht sichtbar aus dem Gehäuse hervor und kombiniert drei Linsen in einem gemeinsamen Modul. Ob sich dahinter neue Sensoren oder technische Verbesserungen verbergen, ist aktuell noch unklar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Render selbst sind sehr schlicht gehalten: Details wie LED-Blitz, zusätzliche Sensoren oder Materialstrukturen fehlen teilweise. Android Headline hat dem Ganzen ein klareres Gesicht verpasst (Quelle: Android Headlines).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heißt für euch: Die Designrichtung scheint weitgehend festzustehen, der finale Look kann sich bis zum Marktstart aber noch verändern. Der Release der Galaxy-S26-Reihe wird aktuell für Anfang kommenden Jahres erwartet – und bis dahin dürfte noch einiges an Informationen durchsickern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:55:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/galaxy-s26-geleakt-samsung-bestaetigt-das-design-indirekt-selbst</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Hinweise verdichten sich: Samsung One UI 8.5 Update steht in den Startlöchern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/hinweise-verdichten-sich-samsung-one-ui-8-5-update-steht-in-den-startloechern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hinweise verdichten sich: Samsung One UI 8.5 Update steht in den Startlöchern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          One UI 8.5 bringt ein stark überarbeitetes Quick Panel mit deutlich mehr Anpassungen. Mit der Galaxy-S26-Serie wird es zu einem der flexibelsten Steuerzentren auf Android.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samsung bereitet mit One UI 8.5 ein Update vor, das das Quick Panel grundlegend verändert. Mit der Einführung zusammen mit der Galaxy-S26-Reihe soll das Kontrollzentrum deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten als bisher. Schon One UI 8.0 brachte erste Optionen zur Individualisierung, doch die neue Version geht wesentlich weiter und macht das Panel zu einem der flexibelsten Steuerzentren im Smartphone-Bereich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Leaks deuten darauf hin, dass Nutzer künftig jedes Element frei skalieren und verschieben können. Ob WLAN, Bluetooth oder Helligkeit – alle Tiles lassen sich in Größe und Position anpassen. Damit entsteht ein persönliches Layout, das sich an die eigenen Bedürfnisse angleicht. Das gesamte Design wirkt aufgeräumter, moderner und erhält flüssigere Animationen, die sich nahtlos in das überarbeitete One-UI-Konzept einfügen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der optischen Überarbeitung bringt One UI 8.5 auch funktionale Verbesserungen. Die Schalter für Konnektivität reagieren intelligenter und bieten kontextbezogene Optionen. Anwender entscheiden selbst, welche Elemente sichtbar sind und wie groß sie dargestellt werden. Damit rückt Samsung die Benutzerfreundlichkeit stärker in den Vordergrund und schafft eine einheitliche, moderne Oberfläche.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Beta-Programm startet voraussichtlich noch 2025 für die Galaxy S25-Serie. Die Galaxy S26-Reihe wird direkt mit One UI 8.5 ausgeliefert und profitiert von allen Neuerungen. Damit können erste Nutzer schon bald die neuen Funktionen testen, bevor die breite Einführung erfolgt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:10:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/hinweise-verdichten-sich-samsung-one-ui-8-5-update-steht-in-den-startloechern</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Neuerung in Gruppenchats: Diese praktische Funktion gibt es bald</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-neuerung-in-gruppenchats-diese-praktische-funktion-gibt-es-bald</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Neuerung in Gruppenchats: Diese praktische Funktion gibt es bald
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet eine neue Gruppenfunktion. Neue Mitglieder sollen künftig ein neues Feature nutzen können.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet an einer Funktion, die neuen Gruppenmitgliedern den Einstieg erleichtern soll. Mit dem sogenannten Recent History Sharing erhalten sie Zugriff auf Nachrichten, die kurz vor ihrem Beitritt verschickt wurden. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung, wird aber bereits in aktuellen Beta-Versionen wie 2.25.36.11 aktiv vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wird ein Nutzer über einen Einladungslink hinzugefügt oder vom Admin manuell eingeladen, erhält er automatisch Zugang zu Nachrichten der letzten 24 Stunden – sofern der Admin die Funktion aktiviert hat. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut "WABetaInfo" wählt WhatsApp dafür einen bestehenden Gruppen-Teilnehmer aus, der die Nachrichten neu verschlüsselt und sicher übermittelt. Mit jedem neuen Mitglied wird ein frischer Verschlüsselungsschlüssel erzeugt, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vollständig zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp betont, dass die Nachrichten weiterhin strikt gesichert bleiben. Durch das erneute Verschlüsseln der relevanten Nachrichten stellt die App sicher, dass nur der berechtigte neue Teilnehmer Zugriff erhält. Der gesamte Vorgang läuft im Hintergrund, ohne dass bestehende Mitglieder oder der laufende Chat gestört werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In sehr aktiven Gruppen könnten in 24 Stunden hunderte oder sogar tausende Nachrichten entstehen. Um Datenverbrauch und Ladezeiten zu reduzieren, erwägt WhatsApp daher ein Limit von 1.000 Nachrichten innerhalb dieses Zeitfensters. Das soll sicherstellen, dass neue Nutzer genügend Kontext erhalten, ohne dass ihre Geräte überlastet werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gerade in Gruppen, in denen schnelle Absprachen oder wichtige Ankündigungen getroffen werden, könnte das Feature großen Nutzen bringen. Wer später beitritt, findet sofort die wichtigsten Nachrichten der letzten 24 Stunden vor und kann direkt an der Diskussion teilnehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Noch befindet sich Recent History Sharing in der Entwicklungsphase und ist nicht für alle Android-Beta-Nutzer freigeschaltet. WhatsApp feilt weiter an der Funktion, damit sie in einem zukünftigen Update reibungslos ausgerollt werden kann. Nutzer sollten ihre App aktuell halten, um das Feature sofort testen zu können, sobald es erscheint.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:39:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ähnlich wie bei Instagram: WhatsApp testet praktisches neues Interaktions-Feature</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/aehnlich-wie-bei-instagram-whatsapp-testet-praktisches-neues-interaktions-feature</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ähnlich wie bei Instagram: WhatsApp testet praktisches neues Interaktions-Feature
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet in der Android-Beta ein neues Feature: Nutzer können künftig mit Reaction Stickern direkt auf Status-Updates reagieren – ähnlich wie bei Instagram Stories. Das soll die Interaktion einfacher und sichtbarer machen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für die Ersteller von Statusmeldungen bedeutet dies, dass sie künftig einen frei wählbaren Emoji-Sticker direkt auf ihr Foto oder Video setzen können, bevor sie den Beitrag veröffentlichen. Standardmäßig erscheint ein Herzaugen-Symbol, doch über eine umfangreiche Auswahl lassen sich beliebige Emojis einsetzen, um Stimmung oder Botschaft zu verstärken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Betrachter wiederum müssen den Sticker nur berühren, um sofort eine Rückmeldung zu geben. Damit entsteht eine direkte Feedback-Schleife, die einfacher und schneller funktioniert als die bisherigen Reaktionen, die hinter Gesten verborgen waren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alle Antworten, die über diese Sticker gesendet werden, bleiben ausschließlich für den Ersteller sichtbar. WhatsApp möchte damit eine vertrauliche Umgebung schaffen, die spontane und ehrliche Reaktionen fördert. Sobald eine Rückmeldung eingeht, erhält der Ersteller eine gesonderte Benachrichtigung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Innerhalb der Status-Aktivität erscheinen die Sticker-Reaktionen in einem eigenen Bereich, getrennt von der reinen Anzahl der Aufrufe. Diese klare Struktur erleichtert die Übersicht und zeigt, wer nur angesehen und wer aktiv reagiert hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Einführung erfolgt schrittweise über das Google Play Beta Program. Erste Berichte deuten darauf hin, dass auch Nutzer der stabilen Version bereits Zugriff auf die Funktion haben. Dies spricht für eine breitere Testphase, mit der WhatsApp Feedback sammeln und die endgültige Veröffentlichung vorbereiten dürfte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:24:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/aehnlich-wie-bei-instagram-whatsapp-testet-praktisches-neues-interaktions-feature</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Entwarnung aufs Handy – Cell Broadcast erhält wichtige Erweiterung</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/entwarnung-aufs-handy-cell-broadcast-erhaelt-wichtige-erweiterung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Seit dem 25. November können Bürger in Deutschland erstmals Entwarnungen per Cell Broadcast empfangen. Die neue Funktion ergänzt das bestehende Warnsystem des Bundes und ermöglicht einen vollständigen Warnzyklus – also sowohl die Warnung im Krisenfall, als auch die Entwarnung.
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als Konsequenz aus der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 und auf Grundlage der EU-Verordnung 2018/1972 hatte Deutschland im Februar 2023 das Warnsystem Cell Broadcast eingeführt. Bislang fehlte jedoch die Möglichkeit, nach einer Gefahrensituation oder einem Probealarm eine Entwarnung zu versenden. Betroffene im Warngebiet fehlte somit eine entscheidende Information. Doch seit dem 25. November 2025 ist die Entwarnung über Cell Broadcast endlich freigeschaltet, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/11/pm-25-cell-broadcast-entwarnung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mitteilte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das BBK bezeichnet die Einführung der Entwarnungsfunktion als weiteren Meilenstein im Ausbau des deutschen Warnsystems. Die technische Umsetzung erfolgte durch das BBK in Zusammenarbeit mit allen Mobilfunknetzbetreibern. Im Rahmen einer intensiven Testphase wurden die Voraussetzungen für die Entwarnungen über Cell Broadcast umfangreich geprüft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          BBK-Präsident Ralph Tiesler unterstreicht: „Mit der neuen Entwarnungsfunktion wird Cell Broadcast noch verlässlicher und stärkt die Orientierung der Menschen im Krisenfall“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Entwarnungen über Cell Broadcast sind kein verpflichtender Bestandteil der technischen Richtlinie DE-Alert oder der EU-weiten Regelung „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.etsi.org/deliver/etsi_ts/102900_102999/102900/01.04.01_60/ts_102900v010401p.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Public Warning System
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “. Das BBK geht mit der Einführung also über bestehende rechtliche Anforderungen hinaus. Entwarnungen sind laut BBK essenziell für die Orientierung der Bevölkerung und schaffen Transparenz darüber, wann eine Gefahr beendet ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Entwarnung erscheint optisch ähnlich wie eine Warnmeldung, trägt jedoch den klaren Betreff „ENTWARNUNG“ oder „ALL CLEAR“. Sie enthält keinen Link zur ursprünglichen Warnung und ist für sechs Stunden im Bundeswarnportal sichtbar.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um Lärmbelästigungen zu vermeiden, wird sie standardmäßig in der niedrigsten Warnstufe 3 gesendet. Nutzer müssen diese Stufe auf ihren Geräten aktivieren, damit sie die Entwarnung empfangen können. Der Signalton kann je nach Betriebssystem variieren und hängt von der Softwareversion des Smartphones ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September findet der 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.techbook.de/connectivity/warntag-2025-cell-broadcast"&gt;&#xD;
      
           bundesweite Warntag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           statt, um die verschiedenen Warnsysteme in Deutschland zu testen. Damit möchte man nicht nur sichergehen, dass die Systeme im Ernstfall funktionieren. Auch die Bevölkerung soll für derartige Warnungen sensibilisiert werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cell Broadcast basiert auf einer Standardtechnologie des Mobilfunks. Dabei werden Nachrichten anonym und standortbezogen an alle empfangsbereiten Geräte in einer Funkzelle gesendet. Das System ermöglicht somit eine breite Erreichbarkeit, selbst bei überlasteten Netzen. Seit Februar 2023 sind die Lagezentren der Bundesländer in der Lage, Warnungen per Cell Broadcast auszulösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:35:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone wertet CallYa auf: Viel mehr Datenvolumen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-wertet-callya-auf-viel-mehr-datenvolumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone wertet CallYa auf: Viel mehr Datenvolumen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone startet am 2. Dezember mit neuen CallYa-Tarifen für Neu- und Bestands­kunden. Zwei Tarife sind völlig neu.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone hat neue Prepaid­tarife ange­kündigt. Diese sind ab 2. Dezember für Neukunden verfügbar und bieten mehr Daten­volumen als bisher. Tarife von Bestands­kunden werden auto­matisch auf die verbes­serten Kondi­tionen umge­stellt. Neben neuen Preis­modellen bietet der in Düssel­dorf ansäs­sige Mobil­funk-Netz­betreiber auch neue Jahres­pakete an. Je nachdem, welches Paket der Kunde wählt, sind bis zu 1000 GB unge­dros­seltes Daten­volumen im Preis enthalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Mit den neuen CallYa Tarifen starten unsere Kunden bestens versorgt ins neue Jahr. Ob flexi­bles Monats- oder bequemes Jahres­paket, für Gele­genheits­nutzer oder Viel­surfer: Bei CallYa ist für jeden Bedarf das Richtige dabei. Und auch unsere Bestands­kunden profi­tieren von den attrak­tiven Aufwer­tungen - sie erhalten ohne zusätz­liche Kosten mehr Daten­volumen", sagt Tanja Reineke, Bereichs­leiterin Mobil­funk bei Vodafone.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie berichtet bietet Vodafone als grund­gebühr­freien Prepaid-Tarif wieder den CallYa Classic an. Hier werden 9 Cent pro Gesprächs­minute und verschickter SMS berechnet. Für die mobile Internet-Nutzung werden 3 Cent je über­tragenem Megabyte Daten berechnet. Darüber hinaus haben Inter­essenten die Möglich­keit, Daten­pakete hinzu­zubu­chen. CallYa Start für 4,99 Euro in vier Wochen bietet jetzt 2 GB anstelle von bisher 1 GB High­speed-Daten­volumen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum. Darüber hinaus ist - wie in allen höher­wertigen CallYa-Tarifen - eine Allnet-Flatrate für Anrufe und SMS enthalten. Dazu kommen in jedem Abrech­nungs­zeit­raum 200 Einheiten für Anrufe und SMS aus Deutsch­land ins EU-Ausland.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der CallYa Allnet-Flat S für 9,99 Euro in vier Wochen sind jetzt jeweils 25 GB unge­dros­seltes Daten­volumen enthalten. Bisher waren es 15 GB. Dazu kommen auch hier alle vier Wochen 200 Einheiten für Anrufe und SMS aus Deutsch­land ins EU-Ausland. In den höher­wertigen Allnet-Flat­rates sind es jeweils 500 Einheiten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Tarif CallYa Allnet-Flat M bekommen die Kunden alle vier Wochen jetzt 50 GB anstelle der bishe­rigen 30 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Die Grund­gebühr beträgt unver­ändert 14,99 Euro in vier Wochen. Von 60 GB auf 100 GB steigt das in jedem Vier-Wochen-Zeitraum verfüg­bare Daten-Kontin­gent in der CallYa Allnet-Flat L. Der Tarif kostet weiterhin 19,99 Euro in vier Wochen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ab 2. Dezember bietet Vodafone gleich drei CallYa Jahres­pakete an. Das bereits bekannte Angebot für 99,99 Euro im Jahr mit Allnet-Flat, 180 GB Daten­volumen und 2400 Einheiten für Gespräche und SMS ins euro­päische Ausland besteht unver­ändert fort. Der Tarif heißt jetzt CallYa Jahres­paket M.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das neue CallYa Jahres­paket XS kostet 49,99 Euro. Hier sind aller­dings nur 20 GB High­speed-Daten­volumen inklu­sive. Ein CallYa Jahres­paket S gibt es nicht. Dafür bietet Vodafone für Viel­nutzer noch ein CallYa Jahres­paket L an. Dieses kostet 199,99 Euro und bietet 1000 GB Inklu­sivvo­lumen. Auch in den Tarif­stufen XS und L bekommen die Kunden 2400 Einheiten für Gespräche und SMS ins EU-Ausland.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unver­ändert erhalten bleibt der Tarif CallYa Black, der 79,99 Euro in vier Wochen kostet. In diesem Tarif bekommen die Kunden eine echte Flatrate für Sprache, Text und Daten. Dazu kommen jeweils 500 Einheiten für Anrufe und Kurz­mittei­lungen ins euro­päische Ausland.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle; teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:39:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-wertet-callya-auf-viel-mehr-datenvolumen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp überarbeitet das Status-Feature</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-ueberarbeitet-das-status-feature</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp überarbeitet das Status-Feature
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp bringt die Info-Funktion zurück in den Vordergrund und macht kurze Text-Updates wieder sichtbarer.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Kurzstatus ist seit Langem in WhatsApp integriert und gehört zu den frühesten Funktionen der App. Über die Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt des Messengers jedoch zunehmend auf Fotos, Videos und Sprachnachrichten, wodurch der einst zentrale Kurzstatus immer mehr an Bedeutung verlor. Das ändert sich nun: WhatsApp hat eine neue Info-Funktion vorgestellt, die künftig wesentlich präsenter im Messenger erscheinen soll und kurze Text-Updates wieder stärker in den Mittelpunkt rückt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Info-Anzeige wird künftig direkt oben in jedem Einzelchat sowie im Profil der jeweiligen Nutzerin oder des jeweiligen Nutzers angezeigt. Dadurch rückt sie sichtbarer ins Blickfeld und ermöglicht unmittelbare Reaktionen – ein Fingertipp reicht, um auf das Update zu antworten. Damit wird die Funktion spürbar stärker in die laufende Kommunikation eingebettet als das bisherige Status-Modell, das eher wie ein separater Bereich der App wirkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Infos an sich sind einfach gehalten. Vorgesehen sind kurze Textsignale, etwa Hinweise auf Erreichbarkeit, aktuelle Tätigkeiten oder kleine Alltagsmomente. Standardmäßig verschwinden diese Einträge nach 24 Stunden, lassen sich bei Bedarf jedoch kürzer oder länger anzeigen. Zusätzlich bietet WhatsApp eine feinere Steuerung der Sichtbarkeit: Nutzerinnen und Nutzer entscheiden selbst, ob ihre Meldung allen Kontakten, ausgewählten Gruppen oder nur bestimmten Personen gezeigt wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut WhatsApp wird die neue Info-Funktion ab dieser Woche schrittweise für alle User mit Mobilgerät eingeführt. Ob und wann Anwendende der Desktop-Version von der Neuerung profitieren, ist derzeit noch offen, denn der Messenger hat dazu bislang keine Angaben gemacht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:04:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>EuGH öffnet Tür für mehr Werbung ohne Zustimmung</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/eugh-oeffnet-tuer-fuer-mehr-werbung-ohne-zustimmung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          EuGH öffnet Tür für mehr Werbung ohne Zustimmung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit einem Urteil vom 13. November 2025 (C-654/23) neue Spielräume für E-Mail-Marketing geschaffen. Unternehmen dürfen demnach unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne ausdrückliche Zustimmung Werbung per E-Mail verschicken. Das Urteil sorgt für mehr Klarheit im digitalen Marketing.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung betrifft vor allem Unternehmen, die auf digitale Geschäftsmodelle oder Freemium-Angebote setzen. Denn der EuGH stellt klar, dass bereits eine kostenlose Registrierung als geschäftliche Beziehung gelten kann – solange dabei personenbezogene Daten erhoben werden, die einen wirtschaftlichen Wert haben. Damit eröffnet sich für viele Anbieter eine neue Möglichkeit, E-Mail-Werbung gezielt einzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auslöser war laut „Retail News“ ein rumänisches Medienunternehmen, das ein Freemium-Modell betrieb: Nutzer konnten sich kostenlos registrieren, erhielten eingeschränkten Zugriff auf Inhalte – aber eben auch regelmäßig Newsletter mit werblichen Inhalten. Die rumänische Datenschutzbehörde sah darin einen Verstoß, da keine ausdrückliche Zustimmung der Empfänger vorlag. Das Unternehmen argumentierte, dass die Mails Teil des Nutzungsverhältnisses seien – der Fall landete vor dem EuGH.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Europäische Gerichtshof musste klären, ob solche Nachrichten als unzulässige Direktwerbung gelten und ob eine kostenlose Registrierung bereits eine geschäftliche Beziehung im Sinne der europäischen E-Privacy-Richtlinie darstellt. Die Richter entschieden: Ja, unter bestimmten Umständen kann auch ein Freemium-Modell als „Verkauf“ gelten, weil Nutzerdaten einen wirtschaftlichen Wert besitzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit dürfen Unternehmen in engen Grenzen werbliche E-Mails versenden, ohne eine gesonderte Einwilligung einzuholen. Voraussetzung ist, dass sich die Werbung auf eigene ähnliche Produkte oder Dienstleistungen bezieht und die Nutzer bei der Registrierung sowie in jeder E-Mail klar über ihr Widerspruchsrecht informiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Urteil stützt sich auf zwei Rechtsgrundlagen: die E-Privacy-Richtlinie (2002/58/EG) und die DSVGO. Nach Artikel 13 Absatz 2 der E-Privacy-Richtlinie ist Werbung per E-Mail erlaubt, wenn der Absender die Adresse im Rahmen eines Verkaufs erhalten hat und die Werbung nur auf eigene ähnliche Angebote verweist. Eine zusätzliche Zustimmung nach Artikel 6 Absatz 95 der DSVGO ist in diesem Fall nicht notwendig.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Trotz der neuen Freiräume bleibt Vorsicht geboten. In Deutschland gilt weiterhin Artikel 7 Absatz 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Werbung ohne Einwilligung ist nur erlaubt, wenn eine Kundenbeziehung besteht und die beworbenen Produkte eindeutig vergleichbar sind. Eine einfache, kostenlose Registrierung reicht in der Regel nicht aus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:12:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/eugh-oeffnet-tuer-fuer-mehr-werbung-ohne-zustimmung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Android 16: Die besten Features im Überblick</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-16-die-besten-features-im-ueberblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android 16: Die besten Features im Überblick
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es ist eine schöne Tradition: Jedes Jahr stellt Google eine neue Version des mobilen Betriebssystems Android vor. Die aktuelle Version 16, die intern den Codenamen „Baklava“ trägt, wartet mit einer Vielzahl größerer und kleinerer Neuerungen auf. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg von Android verlief rasant: Das erste Android-Smartphone kam im Herbst 2008 auf den Markt. Anfang 2009 betrug der Android-Marktanteil bei den mobilen Betriebssystemen lediglich 0,7 Prozent (laut dem Analysedienst Statcounter). Die Marktführer waren damals Symbian mit 39 Prozent und iOS mit 36 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits Ende 2010 erreichte Android einen Marktanteil von 14 Prozent. Ende 2016 waren es dann fast 75 Prozent. Und daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Der einzige verbliebene Konkurrent iOS hat einen Marktanteil von etwa 25 Prozent. Der frühere Spitzenreiter Symbian ist schon seit 2014 in der Bedeutungslosigkeit versunken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Option „Erweitertes Sicherheitsprogramm“ schaltet auf einen Schlag die „stärksten Sicherheits- und Datenschutzfunktionen“ des Geräts ein. Das verspricht optimalen Schutz, ohne dass der Anwender sich mit den Details beschäftigen muss. Zu den eingeschalteten Funktionen gehören Warnungen vor unsicheren Links, ein Anruffilter, Schutz vor gefährlichen Web-Sites, das Blockieren der Installation von Apps aus unbekannten Quellen, das Vermeiden von 2G-Verbindungen sowie das Sperren des Geräts, wenn es einen Diebstahlversuch erkennt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die optionale „Identitätsüberprüfung“ sorgt dafür, dass sich bestimmte sicherheitskritische Aktionen nur dann ausführen lassen, wenn der Benutzer sich mit einem biometrischen Verfahren identifiziert hat – also mit einem Fingerabdruck oder mittels der Gesichtserkennung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zu diesen Aktionen gehören das Verwenden des „Google Passwortmanagers“, das Ändern der Entsperrung per Kennwort, PIN, Muster, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, das Zurücksetzen des Geräts auf die Werkseinstellungen, das Ausschalten der Funktion „Mein Gerät finden“ oder des Diebstahlschutzes, das Anzeigen der vertrauenswürdigen Orte, das Einrichten eines neuen Geräts mit einem bereits vorhandenen Gerät, das Hinzufügen oder Entfernen eines Google-Kontos, das Zugreifen auf die Entwickleroptionen, das Ändern des Google-Konto-Kennworts oder der Optionen für die Kontowiederherstellung sowie logischerweise auch das Ausschalten der Identitätsüberprüfung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht in jeder Bedienungssituation ist es dem Benutzer klar, wohin er gelangt, wenn er auf die Zurück-Schaltfläche in der Navigationsleiste tippt. Deshalb zeigt Android nun auf Wunsch eine kleine Vorschau an: Wenn Sie die Zurück-Schaltfläche etwas länger antippen, dann schrumpft der aktuelle Bildschirminhalt ein wenig, so dass Sie rund um ihn herum den Bildschirm sehen können, zu dem Sie zurückkehren werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon seit mehreren Jahren unterstützt Android HDR-Fotos und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           -Videos (die besonders realistisch und farbintensiv aussehen). Die neueste Version des Betriebssystems erlaubt es jetzt auch, Bildschirm
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fotos von derartigen Fotos und Videos anzufertigen, zu bearbeiten und wieder zu speichern, ohne dass ihre besonderen Eigenschaften dabei verloren gehen. Die Bildschirmfotos werden im normalen PNG-Format gespeichert, enthalten aber zusätzliche HDR-Informationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim Einstellen der Helligkeit oder der Lautstärke über Schieberegler ist es jetzt möglich, haptische Rückmeldungen zu bekommen. Das bedeutet, dass der Vibrationsmotor des Smartphones leicht reagiert, wenn man den Schieberegler mit dem Finger bewegt. Dadurch wird jede Veränderung der Einstellung spürbar. Das soll es erleichtern, kleine Änderungen präzise vorzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Android 16 verbessert eine Funktion, die bereits bei Android 15 eingeführt wurde: Die adaptive Bildwiederholfrequenz sorgt dafür, dass das Betriebssystem die Bildwiederholfrequenz verändern kann – und zwar abhängig vom Bildschirminhalt. Bei Inhalten mit viel Bewegung (also beispielsweise Spiele) kann das Betriebssystem (auf Smartphones mit geeignetem Bildschirm) so eine hohe Bildwiederholfrequenz verwenden. Bei größtenteils unbewegten Inhalten wie Texten dagegen kann das System auf niedrigere Frequenzen umschalten und dadurch den Stromverbrauch reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Statusleiste kann die neue Android-Version jetzt Echtzeit-Informationen anzeigen beispielsweise über die Ankunftszeit von Essensbestellungen, Paketlieferungen oder Rideshare-Wagen. Das Antippen eines solchen Infosymbols öffnet dann ein Fenster mit weiteren Details.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tablet-Besitzer, die eine externe Tastatur verwenden, dürfen sich über eine neue Funktion freuen, die es erlaubt, Tastenkürzel selbst festzulegen. Über diese Tastenkürzel lassen sich Systemfunktionen und Apps schnell aufrufen. Zu den Funktionen, die sich auf diese Weise aufrufen lassen, gehören unter anderem das Durchblättern der geöffneten Apps, das Anzeigen der Benachrichtigungen und das Anfertigen von Bildschirmfotos.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Benutzer, die den Modus mit verschiebbaren Fenstern auf ihrem Tablet verwenden, erhalten eine nützliche neue Funktion: Sind zu viele Apps geöffnet, um sie in der Taskleiste anzeigen zu können, so erscheint in dieser Leiste ein grauer Kreis. Tippt man ihn an, dann öffnet das Betriebssystem über der Leiste einen waagerechten Balken, in dem die zuletzt geöffneten Apps zu finden sind – einschließlich der Apps, für die in der Taskleiste kein Platz mehr ist. Dabei beschränkt dieser Balken sich nicht einfach auf die App-Symbole, sondern zeigt Vorschaubilder der momentanen App-Inhalte an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Android 16 erlaubt es nun, externe Monitore an Smartphones oder Tablets anzuschließen. Auf dem externen Monitor ist dann eine Windows-ähnliche Oberfläche mit verschiebbaren Fenstern zu sehen. Auf diese Weise kann das Smartphone (oder Tablet) unterwegs als PC-Arbeitsplatz dienen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist der Monitor an ein Tablet angeschlossen, dann fungieren der Bildschirm des Tablets und der externe Monitor als ein zusammenhängender Arbeitsbereich, so dass sich Fenster von einem Gerät auf das andere verschieben lassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Geräten einiger Hersteller (vor allem Samsung und Huawei) ist eine derartige Funktion schon seit mehreren Jahren vorhanden. Allerdings in der Regel nur auf den hochpreisigeren Modellen. Die Integration dieser Funktion direkt in das Betriebssystem dürfte dazu führen, dass in Zukunft deutlich mehr Smartphones und Tablets die Fähigkeit haben werden, als PC-Ersatz zu dienen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Betriebssystem gruppiert nun alle Benachrichtigungen einer App, um mehr Übersicht in der Benachrichtigungsleiste zu schaffen. Das war auch früher schon möglich, blieb allerdings dem Gutdünken der App-Programmierer überlassen. Jetzt erzwingt das Betriebssystem die Gruppierung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Android 16 bietet eine bessere Unterstützung für Hörgeräte mit Bluetooth-Verbindung. Zum ersten ist es nun möglich, statt des Mikrofons, das im Hörgerät eingebaut ist, das Mikrofon des Smartphones zu verwenden. Zum zweiten erlaubt das Betriebssystem es jetzt, die Lautstärke des Hörgeräts direkt vom Smartphone aus zu verändern. Und zum dritten kann Android nun Aura-cast-Übertragungen (Audio-Streams beispielsweise auf Konferenzen, in Museen, im Kino, auf Bahnhöfen oder in Flughäfen) empfangen und an das Hörgerät weiterleiten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer möchte, kann sein Android-Tablet nun ähnlich wie einen PC bedienen: Die neueste Version des Betriebssystems erlaubt es, die Fenster von Apps zu verkleinern und zu verschieben. Etwa so, wie man es von Desktop-Betriebssystemen her kennt. Das erleichtert es, Aufgaben zu erledigen, für die man mehrere Apps benötigt. Der Desktop-Modus lässt sich sowohl über den berührungsempfindlichen Bildschirm als auch über ein Tastaturkürzel aufrufen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Android 16 wurde zwar schon im Juni dieses Jahres von Google veröffentlicht. Es dauert jedoch erfahrungsgemäß mehrere Monate, bis die neue Version des Betriebssystems tatsächlich durch Updates auf den älteren Smartphones der verschiedenen Hersteller ankommt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits vorinstalliert ist Android 16 beispielsweise auf den Samsung-Modellen Galaxy Z Fold7 und Galaxy Z Flip7, die seit Juli erhältlich sind. Dasselbe gilt für die Google-Smartphones Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XL und Pixel 10 Pro Fold.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Smartphone-Magazin
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:01:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-16-die-besten-features-im-ueberblick</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Funktion für Google Fotos bietet zusätzlichen Speicherplatz und bereinigt die App</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/neue-funktion-fuer-google-fotos-bietet-zusaetzlichen-speicherplatz-und-bereinigt-die-app</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neue Funktion für Google Fotos bietet zusätzlichen Speicherplatz und bereinigt die App
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google Fotos bekommt ein praktisches KI-Upgrade. Damit lassen sich doppelte Bilder blitzschnell aufräumen und Speicherplatz freigeben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viele Smartphones laufen schneller voll, als Nutzern lieb ist – oft durch unzählige doppelte, missglückte oder versehentlich geschossene Fotos. Laut "Phone Arena" soll Google Fotos dieses Problem bald mit einem neuen KI-gestützten Feature lösen, das bereits in wenigen Wochen für Android und iOS ausgerollt werden soll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google führt das sogenannte "Stacking" ein: Die App gruppiert künftig ähnliche Fotos in einem Stapel, damit Nutzer nur noch das beste Bild behalten müssen. Wer möchte, kann die Auswahl auch komplett der KI überlassen – ein Tipp genügt, und alle weniger gelungenen Aufnahmen werden gelöscht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis: eine deutlich aufgeräumtere Galerie und mehr Speicherplatz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion erinnert an das Pixel-Feature "Top Shot", das aus mehreren Aufnahmen die beste wählt. Anders als Top Shot soll das neue Stacking-Tool aber für alle Google-Fotos-Nutzer verfügbar werden – auch auf iPhones.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ob die neue Funktion aktiv ist, lässt sich leicht nachsehen: Google Fotos öffnen, Profil oben rechts, Google Fotos Einstellungen, Präferenzen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Taucht dort die Option "Group similar photos" auf, ist das Feature bereits freigeschaltet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vorerst soll der Rollout auf Android-Geräten beginnen, iOS folgt später.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:53:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/neue-funktion-fuer-google-fotos-bietet-zusaetzlichen-speicherplatz-und-bereinigt-die-app</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Neue Funktion kündigt die Zukunft des Messengers an</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-neue-funktion-kuendigt-die-zukunft-des-messengers-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Neue Funktion kündigt die Zukunft des Messengers an
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet gerade ein neues Element in der Suche. Wer bislang eine unbekannte Nummer eingibt, sieht meist nur ein anonymes Profil. Das soll sich ändern. Künftig zeigt der Messenger mehr an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der aktuellen iOS-Beta von WhatsApp deutet sich eine neue Funktion an, die den Umgang mit fremden Kontakten verbessert. Suchen Nutzer in der App eine Telefonnummer, zeigt die App künftig weitere Informationen an, allen voran den zugehörigen Nutzernamen. Die neue Darstellung soll helfen, Kontakte schneller zu erkennen und Verwechslungen zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher bleibt die Suche nach einer unbekannten Nummer in der Regel ziemlich unergiebig. Nutzer sehen lediglich die Telefonnummer selbst, eventuell noch ein Profilbild, mehr nicht. Auch der selbst vergebene Name (Push-Name) steht normalerweise nicht bereit, solange es zwischen beiden Personen keinen Kontakt gab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Künftig soll WhatsApp in solchen Fällen den hinterlegten Benutzernamen anzeigen, sofern dieser öffentlich sichtbar ist. Das soll mehr Orientierung bieten, ohne gleich die Nummer speichern zu müssen. Dabei bleibt der Zugriff auf die Nummer selbst eingeschränkt, wenn über den Nutzernamen gesucht wird, um für mehr Datenschutz zu sorgen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der neue Suchmechanismus ist Teil einer größeren Maßnahme. WhatsApp plant, die App schrittweise von Telefonnummern auf Benutzernamen umzustellen. Schon jetzt stehen dazu erste Hinweise in der Betaversion des Messengers bereits.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der eigentliche Rollout dürfte dann aber wohl erst Ende 2026 beginnen. Unternehmen sollen bis Juni 2026 sicherstellen, dass ihre Systeme mit der neuen ID-Struktur kompatibel sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Noch befindet sich das neue Such-Feature in der Entwicklung und ist nicht für alle Tester sichtbar. WhatsApp will zunächst noch die Zuverlässigkeit verbessern, bevor alle Beta-Programm-Teilnehmer die Funktion erhalten (Quelle: WABetaInfo).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: giga.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:06:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schutz vor Telefonbetrug: Vodafone's Spam-Warner im Einsatz</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/schutz-vor-telefonbetrug-vodafone-s-spam-warner-im-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schutz vor Telefonbetrug: Vodafone's Spam-Warner im Einsatz
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gerade in der Vorweihnachtszeit nehmen betrügerische Anrufe zu. Im Vodafone-Netz werden Nutzer bereits seit sechs Monaten durch den Spam-Warner geschützt. Im Schnitt warnt dieser täglich 210.000 Mal vor verdächtigen Nummern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Vorweihnachtszeit steigt die Gefahr von Betrugsmaschen, insbesondere über Telefonanrufe. Vodafone hat mit dem Spam-Warner nun schon seit sechs Monaten ein System im Einsatz, das Handynutzer vor potenziellen Betrugsanrufen schützt. Dabei wird auf dem Smartphone-Display ein Hinweis angezeigt, wenn ein eingehender Anruf als potenziell betrügerisch eingestuft wird. Der Spam-Warner sendet täglich zahlreiche Warnmeldungen und zeigt damit die allgegenwärtige Bedrohung durch Telefonbetrug auf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit der Einführung Anfang Mai 2025 hat das System laut Vodafone im Durchschnitt rund 210.000 Warnmeldungen pro Tag ausgespielt. Am 27. Mai 2025 sei ein Rekordwert mit über 660.000 Warnungen erreicht worden. Insgesamt sind demnach bereits 41 Millionen Warnmeldungen an Handynutzer im Vodafone-Netz erfolgt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das System arbeitet mit einer Datenbank, in der mehrere tausend bekannte Spam-Rufnummern gespeichert sind. Erkennt das System einen Anruf von einer dieser Nummern, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Vorsicht: Betrug möglich!“.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben von Vodafone nehmen nur etwa 12 Prozent der Nutzer Anrufe entgegen, bei denen die Warnmeldung erscheint. Bei unbekannten Nummern ohne Warnung liege die Annahmequote dagegen bei etwa 60 Prozent. Trotzdem mahnt Vodafone zur Vorsicht. Technik kann helfen, Betrugsversuche zu erkennen, ersetzt aber nicht die Aufmerksamkeit der Nutzer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein Großteil der unerwünschten Anrufe sei darauf zurückzuführen, dass Nutzer ihre Telefonnummern etwa bei Gewinnspielen oder anderen Aktionen angeben, ohne auf das Kleingedruckte zu achten. Dort wird oft auf eine mögliche Weitergabe der Daten hingewiesen. Die Nummern landen so bei Datenhändlern und sind für Betrüger leicht zugänglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Spam-Warner kann nur bei bekannten Rufnummern eine Warnung ausgeben. Da Betrüger häufig ihre Telefonnummern wechseln, kann es auch weiterhin zu nicht erkannten Betrugsanrufen kommen. Beschwerden über verdächtige Rufnummern sind bei der Bundesnetzagentur möglich. Eine Sperrung durch Vodafone erfolgt nur auf deren Anordnung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           So bietet der Spam-Warner eine zusätzliche Schutzschicht im Mobilfunknetz, kann aber die eigene Wachsamkeit nicht ersetzen. Besonders in der Weihnachtszeit rät Vodafone zur erhöhten Aufmerksamkeit. Nutzer sollten keine sensiblen Daten am Telefon preisgeben und verdächtige Anrufe ignorieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:20:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Das kann die neuartige Löschfunktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-das-kann-die-neuartige-loeschfunktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WhatsApp: Das kann die neuartige Löschfunktion
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp erlaubt es jetzt, anstatt alle Medien beispiels­weise einfach nur Videos zu löschen. Zunächst profi­tieren Android-Anwender von dem Feature.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bislang war die Funktion zum Leeren eines Chats in WhatsApp ziemlich einge­schränkt. Einzelne Datei­typen ließen sich beim Lösch­vorgang nicht ausklam­mern. Jetzt erprobt der Messenger ein deutlich komple­xeres Tool zur Berei­nigung. Mit diesem ist es Ihnen möglich, beispiels­weise Sprach­nach­richten zu behalten und nur Fotos und Videos zu löschen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Außerdem hat das Entwick­lers­tudio eine Sicher­heits­funk­tion für mit Stern markierte Mittei­lungen einge­baut. Wenn Sie ein Android-Smart­phone haben, können Sie das opti­mierte Leeren eines Chats bereits in einer Beta­version auspro­bieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Entweder alle oder keine, so rudi­mentär fiel die Auswahl der zu entfer­nenden Dateien in WhatsApp-Chats bislang aus. Sie konnten mit einem Haken vor der Bestä­tigung des Leerens Medien behalten oder löschen. Wie WABetaInfo meldet, ändert sich dieser Prozess mit der WhatsApp-Beta­version 2.25.34.5 für Android. Mit dieser Aktua­lisie­rung hält ein umfang­reiches Menü zur Berei­nigung Einzug. Sie errei­chen die Option wie gewohnt über die drei Punkte rechts oben und dem Eintrag "Chat leeren". Alter­nativ gibt es denselben Eintrag ganz unten im Profil des jewei­ligen Kontaktes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach der Auswahl der Option öffnet sich unten im Bild­schirm ein neues Menü. Zunächst können Sie dort auswählen, ob alle Nach­richten samt Medien oder nur Medi­enda­teien gelöscht werden sollen. Beim Tippen auf "Nur Medi­enda­teien" öffnet sich ein Auswahl­fenster. Die ange­zeigten Inhalte vari­ieren je nach den im Chat über­mittelten Elementen. So lassen sich beispiels­weise gezielt Videos und GIFs, Bilder und Audio-Dateien entfernen. Es können auch Kästchen für das Behalten oder Löschen von Doku­menten und Sticker vorhanden sein. Ganz unten sehen Sie, wie viel Spei­cher­platz Sie nach der Berei­nigung frei­räumen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beson­ders wichtige Mittei­lungen oder Medi­enda­teien lassen sich in WhatsApp mit einem Stern markieren. Hierfür halten Sie die Nach­richt lange gedrückt und wählen rechts oben das Stern-Icon aus. Anschlie­ßend wird die Mittei­lung in einem dedi­zierten Bereich im Profil des Kontaktes gespei­chert. Damit diese wich­tigen Infor­mationen nicht auch direkt gelöscht werden, hat die neue "Chat leeren"-Option ein zusätz­liches Kästchen. Nur wenn Sie dieses antippen, verschwinden die mit Stern markierten Elemente. Gelöschte Medien bleiben übrigens weiterhin in der Galerie des Handys gespei­chert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:47:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-das-kann-die-neuartige-loeschfunktion</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone bringt das 5 Jahres-Versprechen für Mobilfunk-Kunden</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-bringt-das-5-jahres-versprechen-fuer-mobilfunk-kunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone bringt das 5 Jahres-Versprechen für Mobilfunk-Kunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Smartphones sind längst mehr als nur Technik – sie sind unser wichtigster technischer Begleiter. Damit Kundinnen und Kunden ihr Gerät sorgenfrei und möglichst lange nutzen können, startet Vodafone im Rahmen der Smartphone-Ratenzahlung das 5 Jahres-Versprechen: Fünf Jahre lang profitieren Kundinnen und Kunden von einer kostenlosen Verlängerung der Herstellergarantie und gratis Akku-Tausch bei Bedarf durch Vodafone. So bleibt das Smartphone dauerhaft leistungsfähig, während die flexible Ratenzahlung maximale finanzielle Freiheit bietet – ganz ohne Sorgen um unerwartete Reparaturkosten oder nachlassende Akkuleistung. Gleichzeitig trägt die längere Nutzung dazu bei, wertvolle Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu entlasten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vom Bezahlen an der Kasse über Bahntickets bis hin zur schnellen Kommunikation – ohne Smartphone geht heute kaum noch etwas. Gleichzeitig steigen die Anschaffungskosten für neue Geräte. Laut Bitkom-Studie 2025 wollen immer mehr Menschen in Deutschland ihr Smartphone länger nutzen. Derzeit werden Smartphones in Deutschland im Schnitt nach etwa 2,5 Jahren ersetzt. Eine Verlängerung der durchschnittlichen Nutzungsdauer auf fünf bis sieben Jahre könnte die Treibhausgas-Emissionen von Smartphones um etwa die Hälfte reduzieren. Genau hier setzt Vodafone mit dem neuen 5 Jahres-Versprechen an: Durch die kostenlose Verlängerung der Herstellergarantie und den gratis Akku-Tausch unterstützt Vodafone seine Kundinnen und Kunden dabei, ihr Smartphone bis zu fünf Jahre sorgenfrei und länger zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im April 2025 hat Vodafone Deutschland sein Bezahlungsmodell für Smartphones überarbeitet. Zuvor war die Gerätezahlung auf 24 Monate begrenzt. Mit dem neuen Modell werden die Kosten für Tarif und Smartphone getrennt und können in unterschiedlichen Laufzeiten gewählt werden, was Kundinnen und Kunden mehr Transparenz und Flexibilität bietet. Bisher war das Angebot ausschließlich digital verfügbar – ab dem 27. August können Kundinnen und Kunden ihre gewünschte Laufzeit auch in allen Shops und über die Hotline wählen. Ebenfalls ab dem 27. August profitieren alle Mobilfunk-Kundinnen und -Kunden von Vodafone mit Wohnsitz in Deutschland vom 5 Jahres-Versprechen: In allen Tarifen ab GigaMobil M und GigaMobil Young M ist das Rundum-Sorglos-Paket automatisch und kostenlos integriert. Wer einen XS- oder S-Tarif nutzt, kann das 5 Jahres-Versprechen flexibel für nur 3,99 Euro pro Monat hinzubuchen – auch rückwirkend bis zu 120 Tage nach Vertragsabschluss. Die Option ist monatlich kündbar und bleibt aktiv, solange ein berechtigter Mobilfunk-Vertrag mit Geräte-Ratenzahlung besteht – maximal jedoch fünf Jahre ab Kaufdatum. Danach endet das 5 Jahres-Versprechen automatisch. Das Paket gilt immer für das zuletzt erworbene Smartphone und startet bei einem neuen Gerätekauf mit Ratenzahlung in einem der berechtigten Tarife erneut. So genießen Vodafone-Kundinnen und -Kunden maximalen Schutz und sorgenfreie Smartphone-Nutzung – Jahr für Jahr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was hinter dem 5 Jahres-Versprechen steckt? Nach Ablauf der regulären Herstellergarantie von bis zu zwei Jahren verlängert Vodafone die Garantie auf bis zu fünf Jahre und bietet einen kostenlosen Akku-Tausch an, sobald die Batteriekapazität unter 80 Prozent sinkt. Voraussetzung ist, dass keine Schäden durch Wasser, Hitze, Sturz, Manipulation oder andere äußere Einflüsse vorliegen. Für alle Fälle, die nicht durch die Herstellergarantie abgedeckt sind, gibt es bei Vodafone eine flexible Versicherungsoption: Die Smartphone-und-Tablet-Versicherung schützt bereits ab 2,99 Euro pro Monat im Basis-Schutz gegen Display-Brüche und Wasserschäden – oder alternativ im Rundum-Sorglos-Paket auch gegen Diebstahl. So bleibt das Smartphone jederzeit bestens geschützt und Kundinnen und Kunden genießen maximale Sicherheit und Komfort.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone möchte dazu beitragen, die Lebensdauer von Mobiltelefonen deutlich zu verlängern. Mit dem neuen 5 Jahres-Versprechen – inklusive verlängerter Herstellergarantie und kostenlosem Batterietausch – können Kundinnen und Kunden ihr Smartphone jetzt bis zu fünf Jahre sorgenfrei und auch länger nutzen. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Vodafone
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:45:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-bringt-das-5-jahres-versprechen-fuer-mobilfunk-kunden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp plant Neuerung bei Nachrichten von unbekannten Nummern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plant-neuerung-bei-nachrichten-von-unbekannten-nummern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WhatsApp plant Neuerung bei Nachrichten von unbekannten Nummern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet aktuell neue Privacy-Funktionen. Unbekannte Nachrichten landen künftig in einem eigenen Ordner, um Nutzer besser zu schützen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp entwickelt eine Funktion, die Nachrichten von unbekannten Kontakten automatisch in einen separaten Ordner verschiebt. So sollen Nutzer ihre Chats besser organisieren und unerwünschte Nachrichten vermeiden können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut "WABetaInfo" können Nutzer in diesem Ordner entscheiden, ob sie antworten, löschen, melden oder blockieren möchten. Bestehende Chats bleiben unverändert – die Änderung betrifft nur neue Nachrichten von Fremden. Das Feature ergänzt die geplante Möglichkeit, über Benutzernamen statt Telefonnummern zu kommunizieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp-Update: Das sollten Nutzer wissen 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           - Nur zukünftige Nachrichten werden in den Requests-Ordner verschoben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           - Profilbild, Name und Nachrichtenvorschau sind sichtbar, bevor man reagiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           - Das Feature erhöht die Kontrolle über eingehende Nachrichten und reduziert Spam im Hauptchat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Einstellung "Who can message me" erlaubt es, zwischen "Jedem" und "Meinen Kontakten" zu wählen. So werden Nachrichten von unbekannten Absendern entweder direkt angezeigt oder in den Requests-Ordner verschoben. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion soll zunächst in der Beta getestet und später für alle Android-Nutzer verfügbar sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 09:06:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plant-neuerung-bei-nachrichten-von-unbekannten-nummern</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Chats mit fremden Messengern ab jetzt möglich</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-chats-mit-fremden-messengern-ab-jetzt-moeglich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Chats mit fremden Messengern ab jetzt möglich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ab sofort startet WhatsApp in die Ära der Inter­opera­bilität durch Dritt­anbieter-Chats. Unter­haltungen mit anderen Messen­gern werden nach langer interner Test­phase unter­stützt. Das Feature ist in der neuesten WhatsApp-Beta­version für Android und iOS inte­griert und frei­geschaltet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ganz oben in den Einstel­lungen wird die Funktion promi­nent beworben. Sie erhalten einen Hinweis, dass Dritt­anbieter-Apps Sicher­heit und Daten mögli­cher­weise anders behan­deln. Es obliegt den fremden Entwick­lers­tudios, ob sie sich für die Inter­opera­bilität öffnen wollen. Zum Start ist nur der Dienst BirdyChat kompa­tibel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aufgrund seiner Einstu­fung als Torwächter durch die Euro­päische Union muss sich WhatsApp für ähnliche Kommu­nika­tions­tools öffnen. Um dem Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) zu entspre­chen, startet das zu Meta gehö­rende Chat­programm nun die Kompa­tibi­lität mit fremden Messen­gern. WABetaInfo meldet, dass sowohl die Beta­version 2.25.33.8 für Android als auch die Beta­version 25.32.10.72 für iOS von WhatsApp das Feature enthalten. Direkt in den Einstel­lungen werden Sie von einem Hinweis auf die Neuerung begrüßt. Es ist zudem möglich, über diesen Hinweis zur Einrich­tung zu gelangen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ansonsten finden Sie die Optionen für die Dritt­anbieter-Chats im Menü­punkt Konto. WhatsApp erklärt zunächst, dass die Funktion die Kommu­nika­tion mit zuläs­sigen fremden Messen­gern über die Tele­fonnummer erlaubt. Außerdem können Kontakte, die in WhatsApp blockiert wurden, über die externen Anwen­dungen Nach­richten schicken. Meta beteuert, keine Einsicht in die Dritt­anbieter-Chats zu haben. Sie können sich entscheiden, ob Mittei­lungen von fremden Chat­programmen im selben oder einem getrennten Postfach ange­zeigt werden sollen. Ebenso lassen sich gewünschte Dritt­anbieter-Apps auswählen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der erste Dienst, welcher Konver­sationen mit WhatsApp unter­stützt, ist BirdyChat. Dabei handelt es sich um einen Service, der haupt­säch­lich für die beruf­liche Kommu­nika­tion gedacht ist. Sie können die Anwen­dung hier für Android und hier für iOS herun­terladen. Derzeit ist noch eine Einla­dung erfor­derlich, um den Messenger zu benutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Generell unter­stützen Dritt­anbieter-Chats Texte, Fotos, Videos, Sprach­nach­richten und Doku­mente. Wenn ein Dienst die Zusam­menar­beit mit WhatsApp möchte, muss er das Feature zunächst inte­grieren und dann eine Anfrage stellen. Werden die Vorgaben bei Sicher­heit und Verschlüs­selung einge­halten, erfolgt die Geneh­migung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:28:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-chats-mit-fremden-messengern-ab-jetzt-moeglich</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Lockdown: WhatsApp wird bald zu Fort Knox bei Cyberattacken</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/lockdown-whatsapp-wird-bald-zu-fort-knox-bei-cyberattacken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lockdown: WhatsApp wird bald zu Fort Knox bei Cyberattacken
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für WhatsApp wird es demnächst einen spezi­ellen Lockdown-Modus für höchst­mögli­chen Daten­schutz geben. Das Feature nennt sich "strikte Konto­sicher­heits­einstel­lungen" und akti­viert zahl­reiche Maßnahmen und Beschrän­kungen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anstatt diverse Vorkeh­rungen manuell in den Optionen des Messen­gers zu akti­vieren, muss künftig nur eine Schalt­fläche betätigt werden. Unter anderem blockiert der Modus Medien und Anhänge von unbe­kannten Absen­dern und limi­tiert, wer dem Anwender schreiben und ihn anrufen darf.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Entwick­lers­tudio weist darauf hin, dass die Funktion nur bei akuter Gefahr von Cyber­atta­cken akti­viert werden sollte.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Weit verbrei­tete Messenger wie WhatsApp sind häufig eine Ziel­scheibe für Inter­netan­griffe. Je nach Indi­viduum variiert die Gefahr, Opfer von krimi­nellen Hand­lungen zu werden. Fühlen Sie sich aufgrund Ihres sozialen oder beruf­lichen Status einem erhöhten Risiko von Cyber­atta­cken ausge­setzt, profi­tieren Sie demnächst von den strikten Konto­sicher­heits­einstel­lungen. So nennt WhatsApp eine Fülle an Schutz­maßnahmen, die mit einer Berüh­rung in Kraft treten. WABetaInfo infor­miert über das komplexe Feature. Die Funktion ist in der Beta­version 2.25.33.4 für Android inte­griert, aber noch nicht frei­geschaltet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine detail­lierte Beschrei­bung schil­dert, welche Vorkeh­rungen in diesem Lockdown-Modus akti­viert werden. Unbe­kannte Absender dürfen Ihnen keine Medien und Anhänge mehr schicken. Generell wird die Kontakt­aufnahme einge­schränkt. Anrufe von fremden Teil­nehmern werden stumm geschaltet und nur gespei­cherte Teil­nehmer können jemanden in eine Gruppe hinzu­fügen. Das Abschalten der Link­vorschau, nur für Kontakte sicht­bare Profil­infor­mationen und Anrufe mit akti­viertem Schutz der IP-Adresse zählen zu den weiteren Restrik­tionen. Durch das Weiter­leiten über die WhatsApp-Server sinkt aller­dings die Gesprächs­qualität.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusätz­lich zu den zuvor genannten Optionen akti­vieren die strikten Konto­sicher­heits­einstel­lungen Benach­rich­tigungen über Sicher­heits­codes. Die Sicher­heits­codes können sich beispiels­weise durch ein neues Smart­phone oder eine neue Handy­nummer des Gegen­übers ändern. Außerdem schaltet der Modus eine Zwei-Faktor-Veri­fizie­rung ein. Sobald die Handy­nummer erneut in WhatsApp regis­triert wird, muss eine PIN einge­geben werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einige der Schutz­funk­tionen lassen sich auch manuell akti­vieren. Das kommende Feature führt aber weitere Konfi­gura­tionen ein und ist bequem jeder­zeit ein- und ausschaltbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/lockdown-whatsapp-wird-bald-zu-fort-knox-bei-cyberattacken</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues WhatsApp-Feature: Speicher freigeben ohne Chats zu löschen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/neues-whatsapp-feature-speicher-freigeben-ohne-chats-zu-loeschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neues WhatsApp-Feature: Speicher freigeben ohne Chats zu löschen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem neuen Feature des Messengers WhatsApp lässt sich ohne viel Aufwand Speicherplatz freigeben. Ein Menü in der Chat-Info soll es einfacher machen, Daten zu löschen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieses Feature könnte für viele Nutzerinnen und Nutzer des Messengers eine große Hilfe sein: Laut WABetaInfo soll es nach einem WhatsApp-Update demnächst möglich sein, Speicherplatz effizienter zu verwalten. Über die Chat-Info sollen sich Mediendaten einzeln verwalten und bei Bedarf direkt entfernen lassen. So ist es nicht mehr nötig, den gesamten Chatverlauf zu löschen. Die neue Funktion erscheint in den Betaversionen 2.25.31.13 für Android und 25.31.10.70 für iOS.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über den Chat-Info-Bildschirm lässt sich in dem neuen "Manage Storage"-Menü prüfen, wie viel Speicher ausgewählte Dateien belegen. Damit erleichtert WhatsApp sein Speichermanagement deutlich. Bis jetzt ist es erforderlich, für eine Übersicht des Speicherverbrauchs in die Einstellungen zu gehen. WhatsApp will verhindern, dass die Menge an Fotos oder Videos im Chat unbemerkt anwächst. Nutzer sollen dazu angeregt werden, Daten regelmäßiger zu kontrollieren und aufzurufen. In der neuen Übersicht werden die Dateien eines Chats nach Größe sortiert und lassen sich direkt löschen, entweder einzeln oder in einer Mehrfachauswahl. Wichtige Inhalte wie Fotos oder Videos lassen sich mit einem Stern markieren, um sie nicht versehentlich zu löschen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zunächst wird die Funktion nur für Betatester ausgerollt. Der Messenger führt das Feature schrittweise ein, um Feedback zu sammeln – so schreibt WABetaInfo. Nach der Testphase sollte das Update aber für weitere Nutzer verfügbar sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:36:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Android: Sicherheitsupdate für November schließt kritische Lücken</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-sicherheitsupdate-fuer-november-schliesst-kritische-luecken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android: Sicherheitsupdate für November schließt kritische Lücken
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das November-Update für Android schließt zwei Schwachstellen, die Remote Code Execution und Rechteausweitung erlauben. Nutzer sollten das Update umgehend installieren.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google hat das November-Sicherheitsupdate für Android veröffentlicht. Nach dem neuen Update-Muster von Google fällt das Android Security Bulletin im November wieder klein aus. Es werden nur die dringendsten Schwachstellen geschlossen. Ein umfassenderes Update dürfte dann wieder im Dezember kommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das November-Update für Android behebt zwei schwerwiegende Sicherheitslücken in den Systemkomponenten der Versionen 13 bis 16, die für Remote Code Execution und Rechteausweitung genutzt werden könnten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die erste Schwachstelle, gekennzeichnet als CVE-2025-48593, wird als kritisch eingestuft. Sie ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne schadhaften Code auf den betroffenen Geräten auszuführen, ohne dass besondere Zugriffsrechte erforderlich sind. Diese Art der Remote Code Execution stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da sie Angreifern ermöglicht, die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die zweite Schwachstelle, CVE-2025-48581, betrifft ausschließlich Android 16 und erlaubt es bösartigen Anwendungen, erweiterte Systemrechte zu erlangen. Diese Rechteausweitung könnte von Schadsoftware genutzt werden, um tiefere Systemzugriffe zu erhalten und weitere Angriffe zu starten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google hat die Patches im Android Open Source Project (AOSP) veröffentlicht, und Hersteller wie Samsung, Xiaomi und Oppo arbeiten daran, diese in ihre Update-Prozesse zu integrieren. Nutzer sollten regelmäßig ihre Geräte auf verfügbare Updates prüfen und diese umgehend installieren, um von den neuesten Sicherheitsverbesserungen zu profitieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten ist Google dazu übergegangen, den Großteil der Sicherheitsupdates nur noch vierteljährlich zu verteilen. In den Monaten dazwischen werden lediglich die wichtigsten Schwachstellen gefixt. Das soll dazu beitragen, dass die dringendsten Probleme schneller behoben werden können, während die Hersteller länger Zeit haben, die weniger dringenden Updates an ihre Geräte anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:55:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-sicherheitsupdate-fuer-november-schliesst-kritische-luecken</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp plant Anrufe ohne Telefonnummer: Das steckt hinter der neuen Funktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plant-anrufe-ohne-telefonnummer-das-steckt-hinter-der-neuen-funktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp plant Anrufe ohne Telefonnummer: Das steckt hinter der neuen Funktion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp arbeitet an einer Funktion, mit der Nutzer ohne Telefonnummer telefonieren können. Es sollen Sprach- und Videoanrufe möglich sein.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, mit der Nutzer Sprach- und Videoanrufe über Benutzernamen starten können – ganz ohne Telefonnummer. Die neue Option soll die Privatsphäre erhöhen und den Kontakt zu neuen Personen erleichtern, ohne private Nummern preiszugeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut "WABetaInfo" befindet sich das Feature aktuell in der Entwicklung für iOS und wird später auch für Android verfügbar sein. Nutzer sollen künftig einfach im Reiter "Anrufe" nach einem Benutzernamen suchen können, um einen Kontakt zu finden oder direkt einen Anruf zu starten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zudem könnte es bei WhatsApp in Zukunft eine neue Funktion für Leute geben, die eigene Kanäle betreiben. Sie könnte für viele Kanalbetreiber ein echter Game-Changer sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim Start der Funktion wird in der Anrufübersicht ein Suchfeld für Benutzernamen angezeigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp gleicht dort eingegebene Namen mit bestehenden Konten ab und zeigt nur die Informationen, die der jeweilige Nutzer öffentlich teilt – etwa Profilbild oder Status.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit soll das Suchen und Verbinden innerhalb der App einfacher und sicherer werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie alle bisherigen Chats und Anrufe bei WhatsApp werden auch Benutzernamen-Anrufe Ende-zu-Ende verschlüsselt. Weder WhatsApp noch Dritte können den Gesprächsinhalt einsehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neues Feature bei WhatsApp: Vorteile der neuen Funktion
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mehr Privatsphäre: Telefonnummern bleiben beim Anruf verborgen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einfachere Kontaktaufnahme: Nutzer müssen nur noch ihren Benutzernamen teilen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schutz vor Spam: Optionale Zugangsschlüssel verhindern unerwünschte Anrufe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wann kommt das Feature? 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Funktion befindet sich derzeit in der Testphase und ist noch nicht für Beta-Nutzer freigeschaltet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet daran, den Benutzernamen-basierten Anruf zunächst auf iOS zu testen und anschließend auch auf Android auszurollen. Ein genauer Starttermin steht noch nicht fest.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:09:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-plant-anrufe-ohne-telefonnummer-das-steckt-hinter-der-neuen-funktion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Gruppen werden für andere Messenger geöffnet</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-gruppen-werden-fuer-andere-messenger-geoeffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Gruppen werden für andere Messenger geöffnet
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Zukunft wird es Ihnen möglich zu sein, über WhatsApp in Gruppen mit anderen Messen­gern zu kommu­nizieren. Für mehr Indi­vidua­lität sorgt indes das Cover-Foto im Profil.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp muss sich aufgrund des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) für andere Kommu­nika­tions­tools öffnen. Die Inter­opera­bilität macht weiter Fort­schritte, nun wurden diverse Grup­penfea­tures gesichtet. So wird es künftig nicht nur möglich sein, Einzel­chats, sondern auch Grup­penchats mit Dritt­anbieter-Messen­gern zu voll­ziehen. Dabei lässt sich sowohl eine neue Gruppe erstellen als auch fest­legen, wer einen zu einer Gruppe hinzu­fügen darf. Eine weitere kommende Neuerung ist ein Banner für das Profil. Damit lässt sich der Hinter­grund des Profil­bildes den eigenen Wünschen nach anpassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Weil WhatsApp von der Euro­päischen Union inner­halb des DMA als Torwächter einge­stuft wurde, soll das Kommu­nika­tions­tool demnächst mit ähnli­chen Diensten zusam­menar­beiten. Aller­dings dauert die Umset­zung der Inter­opera­bilität ziemlich lange. Bereits im Februar 2024 gab es erste Hinweise zu Chats mit Dritt­anbieter-Lösungen. Immerhin schreitet die Entwick­lung voran, wie ein neuer Beitrag von WABetaInfo veran­schau­licht. In einer neuen WhatsApp-Beta­version für Android wurde die Inte­gration eines Grup­penfea­tures entdeckt. Es wird also möglich sein, gemein­same Gruppen auf unter­schied­lichen Messen­gern zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim Start eines Dritt­anbieter-Chats dürfen Sie sich künftig zwischen einem Einzel- und einem Grup­penchat entscheiden. Dabei unter­liegen die Grup­penchats bestimmten Restrik­tionen. Man kann ledig­lich von Anwen­dern, welche denselben Messenger nutzen oder diesen ausge­wählt haben, zu einer Gruppe hinzu­gefügt werden. Diese Maßnahme soll die Kontakt­aufnahme von unse­riösen Platt­formen verhin­dern. Sie selbst können eine Aufnahme in eine Gruppe mit den Optionen "Jeder", "Meine Kontakte und Personen von Dritt­anbieter-Apps, die ich ausge­wählt habe", "Nur meine Kontakte", "Meine Kontakte außer" oder "Niemand" fest­legen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei WhatsApp Business ist es für Unter­nehmen bereits möglich, ihr Profil mit einem Banner zu indi­vidua­lisieren. Demnächst soll diese Funktion auch in der regu­lären Fassung des Chat­programms Einzug halten. In der Beta­version 2.25.32.2 von WhatsApp für Android wurde das Feature entdeckt. Sobald die Erwei­terung frei­geschaltet ist, können Sie einen Hinter­grund für Ihr Profil­foto fest­legen. Das sorgt für ein persön­liches, einzig­artiges Profil. Des Weiteren sind Daten­schutz­einstel­lungen für das Cover-Foto geplant. User können auswählen, ob jeder, nur die eigenen Kontakte oder niemand die Grafik sehen darf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:48:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-gruppen-werden-fuer-andere-messenger-geoeffnet</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp mit Telegram und Signal verbinden: Jetzt wird es möglich</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-mit-telegram-und-signal-verbinden-jetzt-wird-es-moeglich</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp mit Telegram und Signal verbinden: Jetzt wird es möglich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp, die App, die eh schon jeder hat, will jetzt plötzlich "offen" sein. Offen für andere Messenger, für neue Chats, für frischen Wind. Na klar. Nicht weil Meta jetzt auf einmal das Gute im Menschen entdeckt hätte – sondern weil Brüssel mit dem Digital Markets Act die Peitsche rausgeholt hat.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die EU will, dass große Plattformen miteinander reden. Also auch ihre Nutzer. WhatsApp, Signal, Telegram, Messenger: Alle sollen sich liebhaben, Nachrichten austauschen, ohne Mauern, ohne Grenzen. Klingt fast romantisch. In Wahrheit ist es das digitale Äquivalent zu einem EU-Zwangsbesuch. Doch inwieweit profitiert man als WhatsApp-Nutzer, wenn ohnehin schon jeder WhatsApp auf dem Handy hat, mit dem man chattet?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der neuesten WhatsApp-Beta wurde nun das entdeckt, was Meta wohl als nächsten großen Coup verkaufen wird: Drittanbieter-Gruppen. Dahinter steckt nichts Mystisches. Es ist schlicht ein Bereich, in dem Leute mit anderen chatten können, die gar kein WhatsApp nutzen. Also die Nachbarin auf Signal, der Cousin auf Telegram, der Kumpel auf Messenger. Alles unter einem Dach.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aber: Ganz ohne Kontrolle geht es nicht. Man darf bei WhatsApp selbst festlegen, wer einen in solche Gruppen packen darf. Alle, manche oder niemand. Datenschutz als Gnadenbrot. Und natürlich nur, wenn die anderen dieselbe technische Sprache sprechen, das sogenannte Interoperabilitäts-Protokoll.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Klar, Meta verkauft das Ganze als Fortschritt. Mehr Freiheit für alle! So, oder so ähnlich wird es dann wohl heißen. In Wahrheit ist es ein Pflichtprogramm. Der Digital Markets Act zwingt die Großen, ihre Festungen zu öffnen. WhatsApp darf also nicht länger so tun, als gäbe es draußen kein Leben. Dass das Ganze erstmal nur in Europa starten soll, ist kein Zufall. Hier drohen Strafen, wenn Meta bockt. Und wenn’s gut läuft, wird’s auch woanders ausgerollt – nicht aus Überzeugung, sondern weil’s Klicks bringt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Ende bleibt es wohl bei den Grundlagen: Text, Sprachnachrichten, Fotos, Videos – das Übliche. Keine Sticker, keine Statusmeldungen, kein bunter Firlefanz. Wer mehr will, bleibt beim Original. Aber immerhin: Die WhatsApp-Welt wird ein Stück größer. Vielleicht auch ein Stück chaotischer. Übrigens: An dieser gesetzlich vorgeschriebenen Interoperabilität arbeitet WhatsApp bereits seit langer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Inside-Digital
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:23:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Handy neu starten: Experte erklärt, was es wirklich bringt</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/handy-neu-starten-experte-erklaert-was-es-wirklich-bringt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Handy neu starten: Experte erklärt, was es wirklich bringt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Starte doch mal dein Handy neu, dann läuft es wieder besser." Solche und ähnliche Aussagen hört man immer wieder von vermeintlichen Experten im Freundeskreis. Doch hilft ein Neustart des Handys wirklich? Löst er wirklich Probleme oder ist er vollkommen überflüssig?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim PC oder Laptop mit Windows als Betriebssystem ist es seit eh und je üblich, einen Neustart durchzuführen. So lassen sich manche Programme nicht installieren, ohne dass der Rechner dabei einmal herunter- und wieder hochfährt. Auch bei Updates des Betriebssystems oder der Installation von Treibern ist es häufig notwendig, den Computer neu zu starten. Hinzu kommen Abstürze eines Programms oder von Windows selbst, die den Nutzer dazu zwingen, den PC neu zu starten. Doch wie ist das beim Handy?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein Neustart wird auch als „Soft Reset“ bezeichnet. „Dabei werden das OS (Operating System) und alle Dienste und Services neu gestartet sowie Verbindungen zu SIM, WLAN und USB neu aufgebaut“, sagt der Anwendungsentwickler und IT-Experte Falko Weigelt. „Flüchtige Speicher wie der RAM (Random-Access Memory) sollten geleert werden. Dabei gehen alle nicht fest abgelegten Daten verloren“, erklärt Weigelt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Immer wieder behaupten Experten, dass auch Apps, die im Hintergrund laufen, beim Neustart des Handys beendet werden. Somit soll das System anschließend schneller laufen. Das stimmt aber nur teilweise. Beim Herunterfahren des Systems werden die Apps zwar beendet. Schaust du dir aber nach einem Neustart im App-Manager die Anwendungen im Detail an, wirst du feststellen, dass das Betriebssystem sie beim Hochfahren wieder gestartet hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das liegt häufig an den Berechtigungen, die du einer App bei der Installation gibst. Viele Anwendungen benachrichtigen Nutzer über Ereignisse zu Wetter, Sport oder Nachrichten. Um das tun zu können, müssen sie im Hintergrund laufen und Daten über das Internet abgleichen. Bei Apps wie Facebook, WhatsApp oder Instagram ist es sogar gewünscht, dass sie im Hintergrund laufen und Neuigkeiten im Benachrichtigungsfenster auf dem Display anzeigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Wenn ein Fehler vorliegt, kann der Neustart helfen“, sagt IT-Experte Weigelt. „Etwa dann, wenn der Bildschirm des Smartphones nicht auf Eingaben reagiert oder mobile Daten zwar funktionieren, man aber nicht telefonieren kann.“ Wer aber die Performance seines Smartphones steigern will, wird dem IT-Experten zufolge mit einem Neustart des Geräts keinen Erfolg haben. „Ein Neustart schadet nicht, er bringt aber auch nicht wirklich etwas“, berichtet Weigelt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer Apps auf seinem Smartphone installiert, weiß, dass das Gerät – anders als der Windows-PC – im Anschluss nicht neugestartet werden muss. Nach einem Software-Update, etwa auf die neueste Android- oder iOS-Version, wird das Smartphone um den Neustart aber nicht herumkommen. Ansonsten muss das Handy nicht neu gestartet werden, auch wenn Hersteller wie Samsung sogar eine Option in den Einstellungen integriert haben, die einen automatischen Neustart zu einer bestimmten Uhrzeit vorsieht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tipp: Wer wissen möchte, wie lange der letzte Neustart seines Android-Smartphones her ist, findet in den Einstellungen unter „Über das Telefon“ hinter „Status“ die Betriebszeit heraus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist das Smartphone oder das iPhone eingefroren, hat sich aufgehängt oder das Display reagiert nicht mehr auf Eingaben, lässt sich das Handy trotzdem neu starten – was den Fehler eventuell behebt. Früher konnte man einfach den Akku entfernen und wieder einsetzen. Heute sind Akkus meist fest verbaut, womit das nicht mehr funktioniert. Es lässt sich jedoch – je nach Hersteller – eine bestimmte Tastenkombination drücken, um einen Neustart zu erzwingen. Beim Soft-Reset werden keine Daten gelöscht und das Android-Smartphone oder iPhone wird auch nicht auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Nur mit einem Hard-Reset lassen sich einige Smartphones zurücksetzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           iPhone und Handy neu starten: die Tastenkombination bei Samsung, Apple und Co.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Samsung Galaxy: Ein-/Aus-Taste und Leiser-Taste für etwa sieben Sekunden gleichzeitig drücken.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi (auch Redmi und Poco): Ein-/Aus-Taste etwa 10 Sekunden lang gedrückt halten
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Huawei: Die Ein/Aus-Taste mindestens zehn Sekunden lang gedrückt halten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             LG: Ein-/Aus-Taste und die Leiser-Taste drücken, bis das Display ausgeschaltet wird.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Sony: Die Ein/Aus-Taste und die Lautstärketaste (aufwärts) gleichzeitig zehn Sekunden lang gedrückt halten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Motorola: Die Ein/Aus-Taste sowie die Leiser-Taste zehn Sekunden lang gedrückt halten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nokia: Etwa 15 Sekunden gleichzeitig auf die Lauter- und die Ein-/Austaste drücken.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             OnePlus: Für mindestens zehn Sekunden die Ein-/Aus-Taste und die Lauter-Taste drücken, bis das Handy vibriert und sich komplett ausschaltet.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Honor: Die Ein/Aus-Taste mindestens zehn Sekunden lang gedrückt halten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Apple iPhone oder iPad: Home-Button und Standby-Taste gleichzeitig etwa zehn Sekunden lang gedrückt halten, bis iOS heruntergefahren wird.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Apple ab iPhone 11 bis iPhone 17: kurz die Lautertaste drücken, loslassen und anschließend sofort einmal kurz die Leisertaste drücken. Dann Power-Button gedrückt halten, bis das iOS-Gerät neustartet.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Quelle: Inside-Digital
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:25:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/handy-neu-starten-experte-erklaert-was-es-wirklich-bringt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Android: Eigene Anrufkarte kommt, aber es bleiben Fragen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-eigene-anrufkarte-kommt-aber-es-bleiben-fragen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Sie wollen bestimmen, wie Ihr Anruf­bild­schirm bei anderen Personen aussieht? Mit der eigenen Kontakt­karte klappt das bald auch unter Android.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anruf­karten defi­nieren unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/betriebssysteme/google/android.html"&gt;&#xD;
      
           Android
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bislang nur, wie einge­hende Anrufe von Kontakten bei Ihnen aussehen. Künftig soll sich aber auch die eigene Ansicht konfi­gurieren lassen. Auf diese Weise können Sie bestimmen, wie Ihr Erschei­nungs­bild bei anderen aussieht. Hierfür inte­griert das Entwick­lers­tudio eine persön­liche Anruf­karte. Das Feature funk­tioniert ähnlich wie Apples Kontakt­poster unter iOS. Die Funktion wurde in einer Vorab­version der Telefon-App auf einem Pixel-Smart­phone entdeckt. Es dürfte aber nicht lange dauern, bis alle Anwender profi­tieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Im August 
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.teltarif.de/anrufkarte-google-telefon-kontakte-android/news/99377.html"&gt;&#xD;
        
            w
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           urde darüber informiert, dass Google damit begonnen hat, Anruf­karten einzu­führen. Dabei handelt es sich um einen voll­flächigen Bild­schirm mit dem Profil­bild sowie dem Namen. Schriftart und Text­farbe lassen sich den eigenen Wünschen nach anpassen. So können Sie jeder Person eine leicht iden­tifi­zier­bare, indi­vidu­elle Ansicht zuweisen. Diese Funktion erzeugt einen immersiven Eindruck während einge­henden Gesprä­chen. Aber was ist mit der eigenen Darstel­lung auf Android-Smart­phones von Kontakten? Künftig gibt es dafür eine dedi­zierte Anruf­karte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://stadt-bremerhaven.de/android-eigene-anruferansicht-soll-sich-bald-anpassen-lassen/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Cashy
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat diese kommende Erwei­terung bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.androidauthority.com/my-calling-card-3609709/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Android Autho­rity
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entdeckt. Die Option ist Bestand­teil der Beta­version 197.0821392025 von Googles Telefon-App für Android. Explizit taucht das Feature in einer Vorab­version für Pixel-Smart­phones auf. Während sich bislang nur Anruf­karten für gewünschte Kontakte erstellen lassen, hält demnächst ein weiterer Menü­punkt Einzug. "Meine Anruf­karte" soll fest­legen, wie Sie selbst auf den Displays anderer Personen erscheinen, sobald Sie anrufen. Bislang ist die Funktion noch nicht frei­geschaltet. Die Hand­habung dürfte sich aber an jener der anderen Anruf­karten orien­tieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vor zwei Jahren debü­tierten die Kontakt­poster 
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.teltarif.de/tag/ios17/"&gt;&#xD;
        
            in iOS 17
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           . Sie führten die Möglich­keit ein, das eigene Erschei­nungs­bild fest­zulegen, welches andere beim 
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.teltarif.de/tag/telefonieren/"&gt;&#xD;
        
            Tele­fonieren
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            und Schreiben sehen. Aller­dings lassen sich unter dem Apple-Betriebs­system keine Kontakt­poster von anderen defi­nieren. Android ging bislang also den umge­kehrten Weg. Hierbei muss man sich unwei­gerlich die Frage stellen, was passiert, wenn ein Kontakt bereits ein Anruf­bild für Sie fest­gelegt hat. Sieht er dann dieses oder sieht er das von Ihnen erstellte? Wird es eine Option geben, sich für eine Variante zu entscheiden? Es bleibt spannend, wie Google seine Anruf­karte final umsetzt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 14:56:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-eigene-anrufkarte-kommt-aber-es-bleiben-fragen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Neuer Medien-Filter schafft Ordnung im Datei-Chaos</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-neuer-medien-filter-schafft-ordnung-im-datei-chaos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Neuer Medien-Filter schafft Ordnung im Datei-Chaos
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei WhatsApp können Sie nun deutlich bequemer Ihre mit Kontakten ausge­tauschten Dateien sichten. In einem Update wurden neue Filter für Medi­enda­teien entdeckt. Dank diesem lassen sich Fotos, Videos, Doku­mente und andere Elemente schneller heraus­suchen. Dabei werden sowohl die empfan­genen als auch die gesen­deten Dateien berück­sich­tigt. Eine über­arbei­tete Menü­leiste sorgt dabei für mehr Benut­zerkom­fort.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie von Grup­penchats Gebrauch machen, dürfen Sie sich eben­falls über eine Neuerung freuen. Es gibt nun Erwäh­nungen für alle Mitglieder zugleich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          m Messenger-Alltag huschen täglich zahl­reiche Dateien auf das eigene Handy oder auf das Handy anderer Personen. Mit den Jahren kann die Über­sicht über die ausge­tauschten Elemente leiden. Wie WABetaInfo meldet, hat das Entwick­lers­tudio eine Lösung für dieses Problem gefunden. Neue Filter und ein verbes­sertes Menü halten in der Medi­enüber­sicht Einzug. Die Medi­enüber­sicht errei­chen Sie, indem Sie die Profil­infor­mationen des gewünschten Kontaktes, etwa durch Antippen des Profil­bildes und dann "i" in der Chat­über­sicht, aufrufen. Im Profil gibt es eine Sektion mit der Bezeich­nung "Medien, Links und Doks". Diese beinhaltet die trans­ferierten Dateien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haben Sie die Beta­version 2.25.31.10 von WhatsApp für Android instal­liert, könnte Ihnen eine verbes­serte Ansicht begegnen. Fotos und Videos lassen sich nun getrennt durch­suchen. Das steigert die Effi­zienz bei der Suche nach der entspre­chenden Medi­endatei. Ferner wurde ein neuer Filter namens "Sticker" inte­griert. Durch diesen lassen sich über­tragene Sticker durch­forsten, egal ob diese aus einem Sticker-Paket oder einer Eigen­krea­tion stammen. Um die Menü­punkte besser hervor­zuheben, hat die neue Medi­enaus­wahl in den Profil­infor­mationen leicht iden­tifi­zier­bare Icons.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie in einem Grup­penchat eine Nach­richt an bestimmte Personen senden wollen, tippen Sie hierfür auf das @-Zeichen. Anschlie­ßend lassen sich die Kontakte auswählen, die in der Mittei­lung erwähnt werden. Auf diese Weise werden die betref­fenden Mitglieder umgehend über die jewei­lige Nach­richt infor­miert. Es gibt aber auch Fälle, in denen jedwede Grup­penmit­glieder zugleich über eine Mittei­lung in Kenntnis gesetzt werden sollen. Hierfür hält das neue Kürzel @ll Einzug. Um von diesem Feature Gebrauch zu machen, ist eine Frei­schal­tung in der WhatsApp-Beta­version 2.25.31.9 für Android erfor­derlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: teltarif
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:35:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-neuer-medien-filter-schafft-ordnung-im-datei-chaos</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Mühsames Scrollen war gestern: WhatsApp arbeitet an praktischer neuer Filterfunktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/muehsames-scrollen-war-gestern-whatsapp-arbeitet-an-praktischer-neuer-filterfunktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mühsames Scrollen war gestern: WhatsApp arbeitet an praktischer neuer Filterfunktion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp-Nutzer dürfen sich auf eine neue Suchfunktion freuen. Auch optisch wird der Messenger überarbeitet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp arbeitet weiter daran, die Bedienung seiner App zu modernisieren und übersichtlicher zu gestalten. Mit der aktuellen Android-Beta-Version 2.25.31.10 erhalten erste Tester eine Funktion, die es erlaubt, geteilte Medieninhalte wie Fotos, Videos, Dokumente und nun auch Sticker gezielt zu filtern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Funktion verbessert den Bereich, in dem Nutzer bereits gesendete Inhalte innerhalb eines Chats einsehen können. Statt wie bisher über einzelne Registerkarten zu navigieren, lassen sich Dateien nun über sogenannte Filterchips auswählen. Diese ermöglichen eine schnellere Sortierung nach Medientypen. Zur Auswahl stehen Fotos, Videos, Links, Dokumente – und erstmals Sticker.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Durch die Integration der Sticker in die allgemeine Medienübersicht erhalten Nutzer einen vollständigen Überblick über sämtliche geteilte Inhalte. Damit entfällt das mühsame Durchscrollen langer Chatverläufe, um bestimmte Sticker oder Bilder wiederzufinden. Wer ausschließlich Sticker sehen möchte, kann diese über den entsprechenden Filter mit einem einzigen Fingertipp isolieren. Das macht die Suche in stark genutzten Gruppen oder Chats deutlich effizienter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der neuen Filteroption arbeitet WhatsApp auch an einer optischen Überarbeitung der Medien-, Link- und Dokumentenansicht. Das Layout wirkt jetzt klarer und einheitlicher, wodurch sich Inhalte leichter erkennen und verwalten lassen. Damit setzt das Unternehmen seine Strategie fort, das Interface der App schrittweise zu vereinfachen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Parallel zur Einführung der Filterfunktion testet WhatsApp weitere visuelle Anpassungen, die den Wechsel zwischen Datenschutzeinstellungen oder Statusoptionen vereinfachen sollen. Diese Änderungen sind Teil eines größeren Design-Updates, das in den kommenden Monaten schrittweise ausgerollt wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Noch steht die neue Medienfilter-Funktion nicht allen Anwendern zur Verfügung. Derzeit wird sie an ausgewählte Beta-Nutzer verteilt, bevor sie in den nächsten Wochen breiter verfügbar sein soll. WhatsApp setzt dabei auf eine gestaffelte Veröffentlichung, um Rückmeldungen zu sammeln und mögliche Fehler frühzeitig zu beheben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:27:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/muehsames-scrollen-war-gestern-whatsapp-arbeitet-an-praktischer-neuer-filterfunktion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Schneller, günstiger: Neue Glasfasertarife von Vodafone</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/schneller-guenstiger-neue-glasfasertarife-von-vodafone</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schneller, günstiger: Neue Glasfasertarife von Vodafone
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Kürze sieht das Glasfaserangebot von Vodafone anders aus. Nicht nur das Tempo steigt, auch an der Preisschraube dreht der Anbieter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Internet-Neuigkeiten von Vodafone abseits des weiterhin verfügbaren CableMax-Tarifs: Der Anbieter erweitert sein Glasfaser-Portfolio und senkt die Preise für Gigabit-Internet. Zum Start am 26. Oktober 2026 können mehr als zehn Millionen Haushalte in Deutschland die neuen Tarife buchen. Ziel ist es, den Umstieg vom langsamen DSL auf schnelle Glasfaseranschlüsse zu erleichtern – ein Schritt, den auch das Digitalministerium aktuell vorantreibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was ändert sich?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der Gigabit-Tarif (1.000 Mbps) wird um 10 Euro günstiger und kostet künftig 69,99 Euro pro Monat.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Download-Geschwindigkeiten steigen:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             150 statt 100 Mbps
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             300 statt 250 Mbps
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             600 statt 500 Mbps
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Upload-Geschwindigkeiten werden teilweise verdreifacht.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Neu: Sprach-Flatrate für alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Details zu den Tarifen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             GigaZuhause 150 Glasfaser: 150/75 Mbps für 44,99 Euro monatlich.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             GigaZuhause 300 Glasfaser: 300/150 Mbps für 49,99 Euro.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             GigaZuhause 600 Glasfaser: 600/300 Mbps für 54,99 Euro.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             GigaZuhause 1000 Glasfaser: 1.000/500 Mbps für 69,99 Euro (10 Euro günstiger als bisher).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In allen Tarifen gilt ein Verhältnis von Download zu Upload von 2:1. Zusätzlich gibt es eine Promotionaktion: In den ersten neun Vertragsmonaten zahlen Kunden nur 19,99 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer den schnellsten Tarif bucht, kann nach sechs Monaten in einen kleineren Tarif wechseln, falls die hohen Geschwindigkeiten nicht benötigt werden. Die Vermarktung startet am 26. Oktober in allen Vodafone-Vertriebskanälen. "Wir wollen, dass der Umstieg auf schnelles Internet gelingt", sagt Maren Pommnitz, Bereichsleiterin Home Connectivity &amp;amp; Entertainment bei Vodafone Deutschland. "1.000 Mbps gibt es bei uns für unter 50 Euro monatlich im Kabelglasfasernetz und jetzt auch über Glasfaser noch günstiger als bislang."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:09:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/schneller-guenstiger-neue-glasfasertarife-von-vodafone</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Android-Cleaner kostenlos: Mit cleveren Apps das Handy aufräumen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-cleaner-kostenlos-mit-cleveren-apps-das-handy-aufraeumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android-Cleaner kostenlos: Mit cleveren Apps das Handy aufräumen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ungenutzte Apps, Müll-Dateien und riesige App-Caches brauchen viel Speicherplatz und verlangsamen Ihr Smartphone. Mit den richtigen Gratis-Apps räumen Sie Ihr Gerät mal wieder ordentlich auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der interne Speicher ist voll, die SD-Karte sowieso und überall kreuchen und fleuchen Datenreste und ungenutzte Apps herum - welcher Smartphonebesitzer kennt das nicht? Unsere Auswahl an Entrümpel-Apps hilft Ihnen dabei, wieder Platz zu schaffen und damit mehr Geschwindigkeit zu erreichen - das lohnt sich vor allem bei Geräten mit geringem Speicher und alten Prozessoren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Clean Master: Smartphone-Booster und App-Locker
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Gesamtpaket für ein sauberes Smartphone finden Sie im Clean Master - damit können Sie Speicherplatzfresser beseitigen, alte Caches und Passwörter löschen und Ihr Gerät sogar auf Viren überprüfen, wenn Sie keinen Scanner besitzen. Damit ist schon mal eine ganze Menge Datenmüll weniger auf Ihrem Android-Phone. Außerdem können Sie mit der kostenlosen App auch andere Apps mit einem Kennwort versehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            SD Maid: Perfekt für Root-Nutzer
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die kostenlose App SD Maid bietet einen sogenannten "Leichenfinder" für lange ungenutzte Dateien und weitere Reinigungsmöglichkeiten für gerootete Geräte. So können Sie unnötige Dateien ausfindig machen und entfernen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            AppMonster: Apps sichern und wiederherstellen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sollte einmal jede Hilfe zu spät kommen und nur noch ein Reset Ihrer Apps helfen, dann ist AppMonster behilflich. Damit können Sie Apps sichern und dann jederzeit eine frühere Version laden, in der noch alles funktioniert hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Easy Uninstaller: So werden Sie viele Apps auf einmal los
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Easy Uninstaller hilft Ihnen, wenn sich mal wieder zu viele Apps auf Ihrem Smartphone angesammelt haben. Mit nur wenigen Klicks können mit dieser Gratis-App alle nicht benutzten Apps auf einmal gelöscht werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            CCleaner: Altbewährtes Windows-Tool auch für Android
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der CCleaner ist vor allem auf dem PC ein beliebtes Tool zur Säuberung des Systems. Die Anwendung scannt aber auch auf dem Smartphone Ihr System und erkennt, an welchen Stellen unnütze Dateien in Ihrem System lauern. Der CCleaner erkennt unter anderem Cache-Reste, Browser-Verläufe und Anruflisten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:24:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-cleaner-kostenlos-mit-cleveren-apps-das-handy-aufraeumen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>7 alternative Telefon Apps für Android im Vergleich</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/7-alternative-telefon-apps-fuer-android-im-vergleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          7 alternative Telefon Apps für Android im Vergleich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die standardmäßige Google Telefon-App ist auf vielen Android-Smartphones vorinstalliert und ermöglicht das Tätigen und Entgegennehmen von Anrufen. Doch nicht jeder ist mit den Funktionen oder dem Interface zufrieden. Glücklicherweise lässt sich die Telefon-App leicht durch Alternativen ersetzen, die zusätzliche Funktionen oder ein verbessertes Nutzererlebnis bieten können.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schlichtes Telefon von Simple Mobile Tools
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die erste der Telefon Apps für Android ist die App Schlichtes Telefon. Diese reiht sich ein in eine Reihe an schlichten Apps von Simple Mobile Tools. Die App benötigt, wie die anderen Programme von Simple Mobile Tools, nur die absolut notwendigen Berechtigungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach dem Installieren der App legst du diese als Standard-App zum Telefonieren fest und erteilst die Berechtigungen (Benachrichtigung, Kamera, Kontakte, Mikrofon, Telefon, SMS).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die App ist unterteilt in die Tabs Kontakte, Favoriten und Anrufliste. Der Dialer/das Wähltastenfeld befindet sich in einem Floating Button am unteren rechten Displayrand.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über das Suchfeld durchsuchst du deine Kontakte, sortierst die Anzeige oder filterst nach dem Speicherort der Kontakte. Über den Plus-Button erstellst du einen neuen Kontakt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die drei Punkte öffnen die Einstellungen. Dort änderst du Sprache, Datum und Zeitformat. Das Blockieren von gesperrten Nummern sowie das Ändern der App-Farbe ist erst nach Kauf der Pro-Version (Einfaches Dankeschön für 1,39 Euro) möglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Kategorie Anrufe stellst du ein, ob ein Bestätigungsdialog angezeigt wird, bevor du einen Anruf durchführst. Auch ist es möglich, den Näherungssensor während eines Anrufs zu deaktivieren. Dieser sorgt dafür, dass das Display dunkel wird, sobald sich das Smartphone an deinem Ohr befindet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Tab Favoriten befinden sich deine favorisierten Anrufpartner, der Tab Anrufliste enthält eine Liste aller getätigten Anrufe. Per Klick auf einen Anruf wird dieser direkt getätigt, oder du musst ihn, je nach Einstellung, erst bestätigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Klick auf die drei Punkte hinter einem Anruf öffnet ein Kontext-Menü mit verschiedenen Optionen wie Anrufdetails, Kontaktdetails und mehr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schlichtes Telefon ist eine datensparsame Möglichkeit, um die Telefon App von Google auf deinem Smartphone zu ersetzen. Allerdings lassen sich einige Funktionen wie das Blockieren von Nummern, oder das Anpassen der App-Farbe nur in der Pro-Version nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Update 14.7.2025: Vor der ersten Nutzung erscheint jetzt eine großflächige Anzeige mit der Info für die Pro-Version. Diese kann weggeklickt werden, zeigt aber auch, dass nach einer 3-tägigen Testversion der Pro-Version, diese für 14,99 Euro pro Woche genutzt werden kann. Mit der Pro-Version gibt es ein optimiertes Kontakt-Tool, ein intelligentes Wählfeld, den Blocker, die Farboptionen und das Entfernen der Werbung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Easy Phone: Dialer &amp;amp; Caller ID
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit zweiten der Telefon Apps, der Android App Easy Phone lassen sich unbekannte Anrufer identifizieren, sodass du in Echtzeit siehst, wer anruft. Des Weiteren erkennt die App Spam-Anrufe und bietet eine smartere Anrufliste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Per Klick auf den Start-Button gibst du die Berechtigung für den Zugriff auf deine Kontakte und deine Anrufliste und erlaubst, Anrufe zu starten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Übersicht ist eine Unterteilung in die Tabs Favoriten, kürzliche Anrufe sowie Kontakte zu sehen. Um die Erkennung von Spam-Anrufen zu nutzen, musst du dich anmelden und verifizieren. Der Login erfolgt dann wieder mit deinem Google-Account.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Einstellungen von Easy Phone wählst du ein Theme (allerdings nur nutzbar nach einem Login mit Google), um die App farblich anzupassen. Des Weiteren gelangst du hier zu den gesperrten Nummern und wählst aus, ob anonyme Anrufe blockiert werden sollen. Ebenfalls wählst du deine Sprache, den Startup-Bildschirm und die bevorzugte Klick-Aktion (Speed Dial Aktion).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter Anruferidentität gibst du an, ob unbekannte Anrufer angezeigt werden sollen, oder auch Anruferdetails nach dem Anruf. Ebenfalls erkennt die App, wenn eine Nummer kopiert wird. In den Einstellungen erfolgt auch wieder das Abmelden bzw. das Löschen deines Kontos mit dem Google Account.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Easy Phone erkennt unbekannte Anrufer in Echtzeit, erkennt Spam-Anrufe und bietet eine smarte Anrufliste. Um aber alle Funktionen zu nutzen, ist die Anmeldung mit deinem Google Account notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Right Dialer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die dritte der Telefon Apps ist der Right Dialer oder auf deinem Homescreen einfach als Telefon zu finden. In den Tabs Favoriten, Aktuell und Kontakte sind alle favorisierten Anrufe, getätigten Anrufe sowie deine Kontaktliste. Der Tab Aktuell hält dabei neben den Anrufernamen noch die Uhrzeit, die getätigten Anrufe an eine Nummer sowie die Telefonnummer fest. Auch siehst du hier die Dauer des Anrufes. Über den Info-Button hinter der angerufenen Nummer wird der Kontakt angezeigt (falls dieser sich in deiner Kontaktliste befindet) sowie die getätigten Anrufe mit Datum, Zeit und Länge. Du kannst die Nummer hier auch blockieren. Des Weiteren zeigen sich hier auch eventuelle, eingetragene Jahrestage/Geburtstag mit dem „Alter“ dahinter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Kontakte selbst lassen sich sortieren, oder nach dem Speicherort filtern. Über die Einstellungen können Farben angepasst werden, die Registerkarten sowie Einstellungen zu blockierten Nummern, dem Wähltastenfeld und auch Anrufen. Hier gibst du an, was im Hintergrund des Anrufbildschirms zu sehen sein soll, den Stil der Antwortbuttons, einen Bestätigungsdialog bevor ein Anruf durchgeführt wird und vieles mehr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Right Dialer ist eine übersichtliche Telefon App für Android, bei der du sehr viele Einstellungen vornehmen kannst. Gut gefällt mir hier die übersichtliche Anzeige der getätigten Anrufe mit vielen Informationen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kontakte &amp;amp; Telefon – drupe
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei der vierten der getesteten Telefon Apps bekommst du zuerst die Funktionen der App dargestellt. Drupe ist eine schwebende Anwendung, die deine Kontakte und sämtliche Kommunikations-Apps vereint. Um das Erkennen der Anrufer-ID zu aktivieren, musst du zustimmen, dass deine Kontakte an den Drupe-Server gesendet werden. Drupe benötigt dafür Zugriff auf deinen Google Account und erhält folgende Berechtigungen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Kontakten, welche automatisch unter „weitere Kontakte“ gespeichert wurden, ansehen und herunterladen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dein Profil deinen persönlichen Daten auf Google zuordnen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Personenbezogene Daten aufrufen, einschließlich der Daten, die du öffentlich zugänglich gemacht hast
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Primäre E-Mail-Adresse deines Google Kontos abrufen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erteilte Berechtigungen entziehst du jederzeit wieder über deinen Google-Account. Anschließend geht es mit der Vergabe weiterer Berechtigungen (Anrufe, Standard-App zum Erkennen von Anrufer-ID und Spam usw.) weiter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Android App selbst hat auf der linken Seite alle deine Kontakte angeordnet, auf der rechten Seite die Icons für deine installierten Kontakt-Apps (WhatsApp, Threema, Signal, Google Maps, E-Mail usw.). Du rufst die App per Wischgeste auf die drei Punkte auf deinem Homescreen auf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am oberen Bildschirmrand befinden sich die Tabs für Kontaktliste (alle Kontakte), Favoriten, zuletzt angerufen und Pro. Des Weiteren ist es möglich, dass Drupe dir deine SMS und IM-Nachrichten hier anzeigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am unteren Bildschirmrand befindet sich der Dialer (ein bunter Telefonhörer), die Suche, der Plus-Button für einen neuen Kontakt, eine Erinnerung, Notiz oder das Blockieren eines Kontaktes sowie die Einstellungen. In den allgemeinen Einstellungen wählst du die Standardansicht/Startansicht beim Öffnen der App, die Apps am rechten Bildschirmrand, Dual-SIM-Unterstützung und vieles mehr. Weiterhin ist es möglich, den Anrufbildschirm zu konfigurieren oder das Erkennen der Anrufer-ID zu aktivieren. Auch gibt es noch den Anrufblockierer, den du anpasst, verschiedene Designs (teils auch nur in der Pro-Version), Kontakte anpassen und andere. Insgesamt sind es sehr umfangreiche Einstellungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit Drupe lassen sich auch Anrufe aufzeichnen. Es gibt hier allerdings erst einmal eine Warnung seitens Google.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kontakte &amp;amp; Telefon – drupe ist eine schwebende Anwendung, die Telefonieren und Kommunikations-Apps vereint und die du durch das Wischen über die Punkte an deinem linken Bildschirmrand öffnest. Anschließend befinden sich deine Kontakte auf der linken Seite des Displays sowie deine Kommunikations-Apps auf der rechte. Per Swipe-Geste schiebst du den Kontakt jetzt auf eine App und startest eine Aktion.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Talk – Tätigen von Anrufen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nummer fünf der Telefon Apps, die App Talk – Tätigen von Anrufen wird auf deinem Smartphone als „reden“ angezeigt. Du legst die App als Standard-App zum Telefonieren fest und gibst damit die Erlaubnis, Benachrichtigungen zu senden sowie den Zugriff auf Kamera, Kontakte, Mikrofon, Telefon und SMS. Des Weiteren wird noch der Standortzugriff benötigt
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am oberen Bildschirmrand der App befindet sich das Wort Kreis, eine Suchfunktion, der Dialer sowie ein Blitz, um Favoriten hinzuzufügen, Call Insights, Settings und mehr. Die Settings allerdings lassen sich schlecht lesen und sind damit fast unbrauchbar. Ein 5 Minuten Reminder ist an Bord, der dich alle 5 Minuten in einem Gespräch erinnert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem das Update bzw. der Download deiner Kontakte erfolgt ist befinden diese sich alle auf der Startseite der App. Neben einem Avatar ist hier der Name des Kontaktes sowie der letzte Anruf mit Dauer und Tag zu sehen. Per Klick auf einen Avatar wird direkt der Anruf getätigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren befindet sich am unteren Bildschirmrand neben dem Telefonhörer der Verlauf deiner Anrufe mit Datum und Dauer eines Anrufes, wobei hier die Angaben korrekt sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Personen-Button zeigt das Alphabet mit allen Kontakten. Über den Alphabet Index wählst du Kontakte durch das Antippen des Buchstabens aus. Sofern du mit einem Kontakt noch nicht telefoniert hast, ist dieser mit „Noch nie gesprochen“ markiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über den Masken-Button lassen sich per In-App-Kauf ab 90 Cent weitere Avatare hinzukaufen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine App, die zwar Anrufe tätigen kann, aber überladen ist mit Spielereien, die auch noch schlecht umgesetzt sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Smart Notify – Calls &amp;amp; SMS
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach dem Start von Nummer sechs der Telefon Apps, Smart Notify, musst du erst diverse Einstellungen vornehmen. Ab Android 10 musst das Zeichnen über anderen Apps aktiviert werden. Des Weiteren legst du Smart Notify als Standard SMS App fest sowie als Standard-Telefon-App. Ebenfalls lässt sich die Vollversion der App kaufen. Insgesamt ist der Start der App erst einmal mit dem Lesen von relativ viel Text verbunden und dem Vornehmen aller Einstellungen. Erst wenn alle Einstellungen aktiviert wurden kannst du mit der Verwendung der App beginnen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf der Startseite befinden sich zuerst für schnelle Anrufe und SMS die zuletzt genutzten Kontakte mit hinterlegtem Bild. Anschließend folgt die Liste der zuletzt getätigten Anrufe mit Tag, Uhrzeit und Dauer des Anrufs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am oberen Bildschirmrand liegen die Tabs Nachrichten für SMS, Aktivität für deine Zuletzt getätigten Anrufe und Anrufe mit der Anrufliste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am unteren Bildschirmrand befinden sich die Icons für Telefonbuch, bei dem eine Filterung möglich ist sowie über den Plus-Button oben rechts ein Hinzufügen weiterer Kontakte. Sofern du Kontakte einmal über das Web gruppiert hast lassen sich diese auch nach den Gruppierungen aufrufen. Dazu tippst du im Suchfeld auf den Personen-Button.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Icon ist der Uhren-Button für zuletzt getätigte Anrufe und geplante Anrufe und der Einstellungs-Button. In den Einstellungen wählst du den Auto-Modus aus (nur in der Vollversion Smart Notify Unlocker für 4,49 Euro), die Berechtigungseinstellungen, das Design, die Einstellungen für das Widget, Benachrichtigungen aus anderen Apps und mehr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tippst du jetzt auf einen Kontakt, so wird dieser mit allen hinterlegten Kontaktmöglichkeiten angezeigt. Du wählst nun aus, ob du den Kontakt anrufen, oder per SMS anschreiben möchtest. Weiterhin sind auch alle Kontaktmöglichkeiten via installiertem Messenger aufgezeigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Smart Notify – Calls &amp;amp; SMS führt SMS, Anrufe und Messenger-Kontakte zusammen und ist daher sehr umfangreich. Nummern lassen sich blockieren, Kontakte mit Anmerkungen versehen, Anrufe planen und viele weitere Einstellungen. Allerdings musst du hier erst einmal genügend Zeit mitbringen, um alle Einstellungsmöglichkeiten durchzugehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ExDialer – Telefonieren Dialer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die siebte der Telefon Apps ist der ExDialer. Es handelt sich um eine Android App, die das Telefonieren, bzw. das Wählen zwischen zwei SIM-Karten per Swipe-Geste ermöglicht. Des Weiteren ist das direkte Senden von WhatsApp ohne eingespeicherte Nummer möglich, eine AI-basierte Suche sowie ein Anpassen der App mit diversen Themes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anschließend folgt die Anmeldung, indem du dein Land angibst. Danach befinden sich alle Kontakte in der App. Das Umschalten zwischen Kontaktliste und Dialer erfolgt über den Personen-Button unten links. Über den Plus-Button fügst du neue Kontakte zur App hinzu. Des Weiteren ist noch ein Such-Button vorhanden, um deine Kontakte zu durchsuchen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über die drei Punkte unten links wählst du unter Preferences/Einstellungen deine Sprache, Theme, die Anzeige und mehr aus. Des Weiteren findet sich hier die Kurzwahl-Funktion, bei der du 8 Kontakte auf die Kurzwahl legen kannst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sofern du auf einen Kontakt tippst, wird dieser angezeigt und lässt sich bearbeiten. Des Weiteren werden die zuletzt erfolgten Anrufe mit Datum und Uhrzeit angezeigt. Ebenfalls ist das Senden einer SMS oder einer WhatsApp möglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Telefon App ExDialer ist übersichtlich aufgebaut. Du findest alle deine Kontakte alphabetisch sortiert und kannst diese nach Nummern oder Namen durchsuchen. Ebenfalls ist eine Verknüpfung mit deinem SMS-Dienst sowie WhatsApp vorhanden, sodass du per Klick auf den Button direkt in die jeweilige App weitergeleitet wirst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle. Android-User.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:00:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die besten Kalender-Apps für Android: Diese Anwendungen lohnen sich</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die besten Kalender-Apps für Android: Diese Anwendungen lohnen sich
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Wichtigste in Kürze
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Google Kalender ist auf vielen Android-Geräten vorinstalliert und einfach zu bedienen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Datenschutzfreundliche Alternativen wie Proton Calendar bieten eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Viele Android-Kalender-Apps sind kostenlos, einige bieten jedoch kostenpflichtige Zusatzfunktionen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Moderne Smartphones sind mehr als nur Kommunikationsgeräte – sie dienen auch zur Organisation des Alltags. Eine gute Kalender-App für Android hilft dabei, Termine effizient zu verwalten, Erinnerungen zu setzen und den Überblick über Meetings oder private Verpflichtungen zu behalten. Viele Apps bieten Zusatzfunktionen wie Aufgabenverwaltung oder Team-Kalender, um die Planung noch flexibler zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht jede App ist jedoch für jeden Nutzertyp geeignet. Während einige auf eine minimalistische Gestaltung setzen, integrieren andere umfangreiche Planungsfunktionen oder legen besonderen Wert auf Datenschutz. Wer nach einer kostenlosen Kalender-App für Android sucht, sollte daher überlegen, welche Funktionen am wichtigsten sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf dem Markt gibt es zahlreiche Kalender-Apps, die sich in Design, Funktionsumfang und Preisstruktur unterscheiden. Hier sind zehn der besten Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google Kalender – Die Standardlösung für Android
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google Kalender ist auf vielen Android-Geräten vorinstalliert und bietet eine nahtlose Integration mit anderen Google-Diensten wie Gmail oder Google Tasks. Die App fügt automatisch Termine aus E-Mails hinzu und schlägt basierend auf vergangenen Eingaben Orte und Teilnehmer vor.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besonders praktisch ist die Synchronisation mit anderen Geräten: Alle Termine lassen sich über verschiedene Plattformen hinweg abrufen. Widgets ermöglichen zudem eine schnelle Einsicht direkt vom Startbildschirm aus. Wer bereits intensiv Google-Dienste nutzt, findet hier eine verlässliche Lösung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Business Calendar 2 – Umfangreiche Terminplanung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese App richtet sich an Nutzer:innen, die viele Termine koordinieren müssen. Business Calendar 2 bietet eine klare Übersicht über den Tagesablauf und erlaubt es, Termine per Drag-and-Drop zu verschieben. Zusätzlich gibt es eine integrierte Wettervorhersage, um Veranstaltungen besser planen zu können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Basisversion ist kostenlos, wird jedoch durch Werbung finanziert. Wer zusätzliche Funktionen wie erweiterte Widgets oder eine Import-Funktion für iCal-Dateien nutzen möchte, muss die kostenpflichtige Pro-Version erwerben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Simple Calendar – Minimalistisch und ohne Google
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht jede Kalender-App muss mit unzähligen Funktionen überladen sein. Simple Calendar richtet sich an Nutzer:innen, die eine einfache, werbefreie Alternative ohne Cloud-Anbindung suchen. Die App speichert alle Daten lokal und benötigt kein Google-Konto.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Da Simple Calendar Open Source ist, kann der Quellcode eingesehen und individuell angepasst werden. Die kostenpflichtige Pro-Version bietet weitere Anpassungsmöglichkeiten und wird aktiv weiterentwickelt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Proton Calendar – Fokus auf Datenschutz
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer auf Datenschutz besonderen Wert legt, findet in Proton Calendar eine geeignete Alternative. Der Anbieter Proton ist bekannt für seine verschlüsselten E-Mail-Dienste und verfolgt mit seiner Kalender-App eine ähnliche Philosophie.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alle Einträge werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt und unterliegen den strengen Datenschutzgesetzen der Schweiz. Dadurch ist sichergestellt, dass weder Proton noch Dritte Zugriff auf die Daten erhalten. Die kostenlose Version erlaubt die Verwaltung von bis zu drei Kalendern, während die kostenpflichtige Variante mehr Speicherplatz und zusätzliche Features bietet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Any.do – Kalender und Aufgabenmanager in einem
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für diejenigen, die neben Terminen auch ihre To-do-Listen in einer einzigen App verwalten möchten, ist Any.do eine interessante Wahl. Die App kombiniert Kalender- und Aufgabenverwaltung und bietet eine Synchronisation mit Google, Outlook und anderen Diensten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Durch die Integration von Sprachbefehlen lassen sich Aufgaben per Sprachsteuerung hinzufügen. Die Basisversion ist kostenlos, erweiterte Funktionen wie wiederkehrende Erinnerungen oder personalisierte Themen sind nur im kostenpflichtigen Abo verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           TimeTree – Ideal für Gruppen und Familien
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Manche Kalender-Apps sind besonders für Teams oder Familien geeignet. TimeTree setzt auf gemeinschaftliche Planung und erlaubt es mehreren Nutzer:innen, sich einen Kalender zu teilen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jedes Ereignis bietet eine integrierte Chat-Funktion, mit der sich Termine abstimmen lassen. Zudem können verschiedene Kalender für unterschiedliche Gruppen erstellt werden. Wer häufig Meetings oder gemeinsame Aktivitäten plant, findet hier eine gute Lösung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           DigiCal – Stilvolles Design mit Wetter-Integration
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Optisch orientiert sich DigiCal an Google Kalender, bietet jedoch einige Zusatzfunktionen. Besonders interessant ist die Heatmap, die freie Zeiträume im Kalender visualisiert. Auch eine Wettervorhersage ist integriert, was sich besonders bei der Planung von Outdoor-Aktivitäten als nützlich erweist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Basisversion dieser Kalender-App für Android ist kostenlos, während die kostenpflichtige Variante DigiCal+ weitere Funktionen freischaltet und Werbung entfernt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           One Calendar – Alle Kalender in einer App
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen nutzen mehrere Kalenderdienste gleichzeitig, zum Beispiel Google, Outlook oder iCloud. One Calendar fasst all diese Dienste in einer einzigen App zusammen und bietet eine übersichtliche Darstellung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Durch die einfache Synchronisation behalten Nutzer:innen den Überblick über alle Termine, ohne zwischen verschiedenen Apps wechseln zu müssen. Allerdings bietet One Calendar weniger Zusatzfunktionen als andere Apps.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sectograph – Ein Tagesplaner mit besonderer Darstellung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während die meisten Kalender-Apps auf klassische Terminlisten setzen, geht Sectograph einen anderen Weg. Die App visualisiert den Tagesablauf in einer kreisförmigen Ansicht, die an eine Analoguhr erinnert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Darstellung macht es leicht, den Tag auf einen Blick zu erfassen und zu sehen, wann welche Termine anstehen. Sectograph eignet sich daher besonders für Menschen, die eine visuelle Darstellung bevorzugen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Vodafone
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 07:35:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/die-besten-kalender-apps-fuer-android-diese-anwendungen-lohnen-sich</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: So kann das Nachrichten-Limit erhöht werden</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-so-kann-das-nachrichten-limit-erhoeht-werden</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: So kann das Nachrichten-Limit erhöht werden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es gibt neue Infor­mationen zum bevor­stehenden Nach­rich­tenlimit von WhatsApp. Ein Messenger-Experte konnte die Funktion bereits vorab begut­achten. Sobald die Begren­zung startet, werden Anwender darüber in einem Hinweis­fenster infor­miert. Außerdem erfasst die Maßnahme nur unbe­antwor­tete Mittei­lungen in neuen Chats. Sollte aus einem wich­tigen Grund ein erhöhtes Kontin­gent an Nach­richten nötig sein, lässt sich hierfür ein Antrag stellen. Des Weiteren führt WhatsApp ein neues Feature für den Status ein. Erste Anwender können von einem KI-Bild­gene­rator Gebrauch machen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kürzlich infor­mierte ich über einen bevor­stehenden Schwel­lenwert für abge­sendete WhatsApp-Mittei­lungen ohne Reaktion. Das Entwick­lers­tudio möchte auf diese Weise gegen Spam, Phishing und Betrugs­versuche vorgehen. WABetaInfo hat in der WhatsApp-Beta­version 2.25.31.5 für Android das Feature entdeckt. Zwar ist es noch nicht frei­geschaltet und deshalb inaktiv, es ließen sich aber erste Bild­schirm­fotos anfer­tigen und Details erspähen. So infor­miert das Chat­programm künftig in einem Hinweis­fenster über die Funk­tions­weise des Nach­rich­tenli­mits.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jenes gilt ausschließ­lich für neue Konver­sationen. Das heißt, es werden ledig­lich Mittei­lungen an Personen gezählt, die Sie vorher nicht kontak­tiert hatten. Wurde die unspe­zifi­zierte Ober­grenze über­schritten, tritt eine Einschrän­kung in Kraft. Der jewei­lige Teil­nehmer kann bis Monats­ende keine Nach­richten mehr von Ihnen empfangen. In den Einstel­lungen von WhatsApp lässt sich jeder­zeit die Anzahl der über­mittelten Botschaften in neuen Chats nach­voll­ziehen. Eine Anfrage für eine Ausnahme des Nach­rich­tenli­mits ist möglich. Hierbei können Sie einen vorge­gebenen Grund auswählen oder einen eigenen Grund verfassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für mehr Krea­tivität bei den Status­meldungen soll jetzt Künst­liche Intel­ligenz sorgen. Die KI Meta AI hält nämlich auch in diesem Bereich des Kommu­nika­tions­tools Einzug. Falls Sie schon für das Feature frei­geschaltet wurden, sollten Sie beim Erstellen einer Status­meldung neben den Schalt­flächen für Text, Musik, Layout, Sprache und Kamera die Schalt­fläche KI-Fotos vorfinden. Wie bei solchen Werk­zeugen üblich, kreiert die Software nach der Eingabe von beschrei­benden Wörtern oder Sätzen ein Bild. Es werden mehrere Vari­anten vorge­schlagen. Nach der Auswahl lässt sich das KI-Foto bear­beiten und im Status teilen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:06:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Android-Browser: Die 5 besten Chrome-Alternativen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-browser-die-5-besten-chrome-alternativen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android-Browser: Die 5 besten Chrome-Alternativen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Chrome ist zwar der Standardbrowser auf Ihrem Android Smartphone - mit diesen Alternativen surfen Sie aber möglicherweise besser.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es gibt diverse (gute) Gründe, auf Google-Apps verzichten zu wollen (allerdings sollte man sich dann auch unter Umständen nicht für ein Android-Telefon entscheiden). Was auch immer für Ihre Entscheidung ursächlich mag, nicht mit Chrome browsen zu wollen: Im Google Play Store stehen diverse alternative Browser zur Verfügung. Dabei empfiehlt es sich, sich an vertrauenswürdige Marken mit entsprechender Reputation zu halten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           DuckDuckGo Private Browser
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ähnlich wie bei seinem Suchmaschinenangebot legt DuckDuckGo auch bei seinem mobilen Browser für Android den Fokus auf den Schutz Ihrer Privatsphäre. Soll heißen: Sie können im Netz stöbern, ohne befürchten zu müssen, dass jeder Ihrer Klicks getrackt wird. Das trägt auch zu einem schnelleren Surferlebnis bei.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein besonders nützliches Feature verbirgt sich dabei hinter einer Schaltfläche mit “Feuer”-Symbolik: Ein Druck auf sie genügt, um sämtliche Registerkarten zu schließen und Surf-Daten zu löschen. Bestimmte Sites können Sie dabei als “fireproof” kennzeichnen. In diesem Fall werden zwar Cookies für Anmeldung oder Warenkorb gesetzt, die Tracking-Versuche von Drittanbietern bleiben jedoch weiterhin wirkungslos.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Davon abgesehen zeichnet sich der DuckDuckGo-Browser durch sein klares Design aus: Neue Tabs sind nicht direkt mit News-Meldungen oder Webseiten-Vorschlägen zugepflastert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Edge
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie im Job Microsoft 365 beziehungsweise Microsofts Edge-Browser verwenden, kann es Sinn machen, den auch auf Ihrem Android-Device zu installieren. Etwa, um arbeitsbezogene Browserinformationen die gemeinsam genutzt werden, auf Ihrem Android-Telefon zu synchronisieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ähnlich wie bei Chrome sind auch die Datenschutz-Standardeinstellungen von Edge darauf ausgerichtet, Ihre Onlineaktivitäten mit Entwicklern und besuchten Webseiten zu teilen. Allerdings bietet Edge auch die Möglichkeit, Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen manuell anzupassen. Eine neue Standardregisterkarte in Edge sieht erst einmal ziemlich unübersichtlich aus: Wie bei den meisten Browsern wird eine Suchleiste und Symbol-Links zu vorgeschlagenen Websites angezeigt. Ein Wisch nach oben führt zu einem (personalisierten) Newsfeed. Darüber hinaus bietet Edge:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             einen Lese-Modus für (manche) Webseiten, der der Übersichtlichkeit zuliebe überflüssige Werbeanzeigen aus dem Layout verbannt.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             eine konfigurierbare Textvorlesefunktion für Webseiten. Anpassen lassen sich dabei zum Beispiel Lesegeschwindigkeit sowie Stimm- und Sprechstil. Auch eine Übersetzungsfunktion steht zur Verfügung.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             falls Sie einen Windows 10- oder 11-PC besitzen, die Möglichkeit, Dokumente und Dateien auf OneDrive hochzuladen/zu synchronisieren.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             KI-Funktionen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Firefox (Klar)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie bei Edge wird auch bei Firefox standardmäßig eine neue Registerkarte mit einem Suchmaschinenfeld, Links zu vorgeschlagenen Websites und einem Bereich mit Nachrichten und Artikeln geladen. Der Browser bietet unter anderem die Möglichkeit, Daten geräteübergreifend zu synchronisieren und einen Edge-ähnlichen Lesemodus für Webseiten. Wie bei der Desktop-Version können Sie die Funktionen von Firefox auch auf Ihrem Android-Device über Add-ons erweitern.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus bietet Mozilla Firefox auch für Android in einer “Light”-Version namens Firefox Klar an. Dieser Browser setzt standardmäßig ein strengeres Datenschutzniveau durch und blockiert automatisch Tracker und Werbung. Ähnlich wie beim Browser von DuckDuckGo löschen Sie bei Firefox mit einem Tastendruck (auf das Mülleimer-Symbol) direkt alle Passwörter und Cookies.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Firefox Klar zeichnet sich durch eine minimalistische, aufgeräumte Oberfläche aus, lässt aber den Lesemodus vermissen – und eine Registerkartenfunktion. Dadurch sind Sie gezwungen, sich auf eine einzelne Webseite zu fokussieren, dafür aber mit maximaler Performanz.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Opera
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Opera wirft das unübersichtlichste aller Standard-Browser-Tabs in die Waagschale und listet extrem viele News- und Artikelvorschläge, die mit diversen Sponsored-Beiträgen durchsetzt sind. Das können Sie glücklicherweise mit einigen Klicks auch deaktivieren. Opera für Android-Telefone will darüber hinaus mit folgenden Features punkten:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            einem Lesemodus für Webseiten (funktioniert ähnlich wie bei Edge und Firefox);
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            der Funktion “My Flow”, mit deren Hilfe Sie Links, Bilder, Videos und andere Dateien in einem verschlüsselten Speicher ablegen können, der sich geräteübergreifend synchronisieren lässt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            einer integrierten VPN-Funktionalität;
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            KI-Funktionen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Für kein Geld sollen Sie bei letztgenannter Funktion nicht zu viel erwarten: Opera stellt lediglich drei Regionen zur Wahl (Amerika, Asien und Europa) und funktioniert nur innerhalb des Browsers selbst. Wenn Sie Server in einem spezifischen Land wählen und ihren gesamten Traffic tunneln möchten, brauchen Sie ein Pro-Abo bei Opera (ab 4 Euro monatlich).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Quelle: Computerwoche
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:29:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/android-browser-die-5-besten-chrome-alternativen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi und Poco: Wer eines dieser 23 Smartphones oder Tablets besitzt, muss aktiv werden</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-und-poco-wer-eines-dieser-23-smartphones-oder-tablets-besitzt-muss-aktiv-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi und Poco: Wer eines dieser 23 Smartphones oder Tablets besitzt, muss aktiv werden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi überrascht mit einem Update, das keine neuen Features bringt, aber trotzdem wichtig ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Xiaomi verteilt ab sofort das Oktober-2025-Sicherheitsupdate für 23 Geräte – darunter beliebte Modelle der Xiaomi-, Redmi- und Poco-Reihen. Der Patch ist bereits in der EEA-Region (also auch in Deutschland) verfügbar. Wer eines der unten genannten Modelle besitzt, sollte reagieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Update konzentriert sich vor allem auf Systemstabilität und Sicherheitslücken: Laut Xiaomi verbessert es die Leistung von HyperOS, sorgt für eine bessere Speicherverwaltung und erhöht den Schutz vor möglichen Angriffen. Neue Designs oder Funktionen sind diesmal nicht Teil des Pakets – dafür aber eine merklich glattere Performance, vor allem bei Flaggschiffen wie dem Xiaomi 13 Ultra oder dem Poco F7.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese 23 Geräte erhalten das Oktober-Update:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi-Serie:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 12
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 12 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 13 Ultra
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Xiaomi 14T
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi-Serie:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 12 4G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 13 4G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 13 4G NFC
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi 15 4G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 14 Pro+
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 14 Pro 4G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Note 13 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi 12
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi 12 5G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco-Serie:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco M7 4G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco F6
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco F7
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco Pad
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco X6 5G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco X7 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Poco M6 Pro
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Tablets:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Pad Pro 5G
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Pad SE
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Redmi Pad 2
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer das Update noch nicht automatisch erhalten hat, kann es manuell anstoßen: Unter Einstellungen → Über das Telefon → Systemaktualisierung lässt sich prüfen, ob der Patch bereits verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch wenn sich auf den ersten Blick nichts Sichtbares verändert, ist dieses Update wichtiger, als viele denken. Es behebt bekannte Schwachstellen, stärkt den Datenschutz und bereitet die Geräte auf kommende HyperOS-Versionen vor. Besonders interessant: Xiaomi arbeitet weiter daran, die hauseigene HyperConnect-Technologie zu verbessern, die eine noch engere Verbindung zwischen Smartphones, Tablets und Smart-Home-Geräten ermöglichen soll (Quelle: XiaomiTime).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Xiaomi- und Poco-Besitzer lohnt sich der Check nach dem Software-Update allemal – nicht nur, um ihr Gerät sicherer zu machen, sondern auch, weil diese Updates die Grundlage für größere HyperOS-Sprünge im kommenden Jahr legen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:12:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-und-poco-wer-eines-dieser-23-smartphones-oder-tablets-besitzt-muss-aktiv-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Spotify &amp; Co: Playlists einfach zu YouTube Music mitnehmen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/spotify-co-playlists-einfach-zu-youtube-music-mitnehmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Spotify &amp;amp; Co: Playlists einfach zu YouTube Music mitnehmen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          YouTube macht mit YouTube Music und YouTube Premium für rund 13 Euro im Monat (Einzel­person-Abo) kein schlechtes Angebot. Wenn Sie über­legen, von einem anderen Dienst wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music zu YouTube Music zu wechseln, können Sie ganz leicht Ihre Play­lists über­tragen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das ist äußerst prak­tisch, denn mit der Zeit kann sich eine endlos große Musik­biblio­thek mit vielen Wieder­gabe­listen ansam­meln, die Sie natür­lich nicht manuell in dem neuen Dienst über­tragen wollen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Voraus­setzung für die kosten­lose Über­tragung von Play­lists anderer Dienste zu YouTube Music ist eine kosten­pflich­tige YouTube-Premium-Mitglied­schaft. Die Über­tragung ist beispiels­weise von Diensten wie Spotify, Apple Music, Amazon Music, Sound­cloud, Tidal und Deezer möglich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Musik­dienste wie Spotify und Apple Music erlauben keine direkte Über­tragung von Play­lists zu YouTube Music. Damit das dennoch funk­tioniert, ist eine Dritt­anbieter-App nötig. In einem Support-Dokument nennt der Such­maschi­nenher­steller als Beispiele die Anwen­dungen Soundiiz und TuneMyMusic. Die Über­tragung von vielen Play­lists, beispiels­weise über Soundiiz, könne mehrere Stunden dauern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zur Nutzung der Dritt­anbieter-Apps gibt Google folgende Hinweise:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Die Dienste auf dieser Liste werden von einem Dritt­anbieter zur Verfü­gung gestellt. Google kann die Qualität der Dienste daher nicht sicher­stellen und dich bei even­tuellen Strei­tigkeiten mit dem Dienst­leister auch nicht unter­stützen. Diese Liste ist außerdem nicht voll­ständig und nicht als Hinweis auf einen formalen Kontakt zwischen Google und diesen Anbie­tern zu verstehen. Wir empfehlen, die Nutzungs­bedin­gungen und die Daten­schutz­erklä­rung aller Websites und Online­dienste von Dritt­anbie­tern zu lesen, die du besuchst."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Ihre Play­lists von Apple Music zu YouTube Music über­tragen wollen, ist dafür keine Dritt­anbieter-App nötig. Das geht sofort über Apple Music. Öffnen Sie dazu Apple Music, klicken auf Über­tragung einer Kopie deiner Daten anfor­dern und auf Apple Music-Play­lists sowie Weiter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun muss das Google-Konto ausge­wählt werden. Um die Über­tragung zu starten, muss auf Export bestä­tigen geklickt werden. Wenn viele Play­lists über­tragen werden sollen, kann dies mehrere Stunden dauern, sagt Google.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:21:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/spotify-co-playlists-einfach-zu-youtube-music-mitnehmen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp testet spannende Anti-Spam-Funktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-testet-spannende-anti-spam-funktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet spannende Anti-Spam-Funktion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp will die Spam-Schraube anziehen! Wie die Seite „TechCrunch“ berichtet, könnte schon bald der Test für ein Nachrichtenlimit ausgerollt werden – sowohl für Unternehmen, als auch für Privatpersonen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kernziel: In der Messaging-App soll die Anzahl der Nachrichten begrenzt werden, die an einen Kontakt gesendet werden können, ohne dass dieser antwortet. Automatisierte Massen-Nachrichten könnten also schon bald der Vergangenheit angehören.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Angedacht ist demnach eine monatliche Begrenzung: Jede gesendete Nachricht wird von einem monatlichen Kontingent abgezogen – bei wie vielen Nachrichten dieses liegen soll, wird gerade noch ausprobiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Denn die Obergrenze soll so ausbalanciert werden, dass sich Nutzerfreiheit und Spam-Begrenzung ungefähr die Waage halten. Das Experiment mit der neuen Funktion soll in den kommenden Wochen in mehreren Ländern stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Private Nutzer und Unternehmen sollen dem Bericht zufolge rechtzeitig gewarnt werden, bevor sie ihr Nachrichtenlimit erreichen: In einer entsprechenden Meldung soll den Nutzern dann angezeigt werden, wie viele Nachrichten noch verschickt werden können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp geht davon aus, dass die meisten Nutzer die Obergrenze nicht knacken werden. Vor allem echte Spam-Wellen, mit denen die Konten von Anwendern regelrecht geflutet werden können, werden mit der Neuerung ins Visier genommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das müssen Kunden zum Nachrichtenlimit bei WhatsApp wissen: Jede unbeantwortete Message wird zunächst in das monatliche (noch nicht exakt festgelegte) Limit gezählt. Aber: Kommt rechtzeitig eine Antwort, dann fällt die letzte gesendete Nachricht nicht mehr in das Kontingent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Denn die Obergrenze soll so ausbalanciert werden, dass sich Nutzerfreiheit und Spam-Begrenzung ungefähr die Waage halten. Das Experiment mit der neuen Funktion soll in den kommenden Wochen in mehreren Ländern stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Private Nutzer und Unternehmen sollen dem Bericht zufolge rechtzeitig gewarnt werden, bevor sie ihr Nachrichtenlimit erreichen: In einer entsprechenden Meldung soll den Nutzern dann angezeigt werden, wie viele Nachrichten noch verschickt werden können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp geht davon aus, dass die meisten Nutzer die Obergrenze nicht knacken werden. Vor allem echte Spam-Wellen, mit denen die Konten von Anwendern regelrecht geflutet werden können, werden mit der Neuerung ins Visier genommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das müssen Kunden zum Nachrichtenlimit bei WhatsApp wissen: Jede unbeantwortete Message wird zunächst in das monatliche (noch nicht exakt festgelegte) Limit gezählt. Aber: Kommt rechtzeitig eine Antwort, dann fällt die letzte gesendete Nachricht nicht mehr in das Kontingent.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 06:59:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-testet-spannende-anti-spam-funktion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>EU verschärft Regeln für externe Netzteile</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/eu-verschaerft-regeln-fuer-externe-netzteile</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          EU verschärft Regeln für externe Netzteile
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ab 2028 gelten in der EU strengere Regeln für externe Netzteile – mit neuen Effizienzstandards und klarer Kennzeichnung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           n der EU sind USB-C-Anschlüsse bei vielen Geräten längst Pflicht: Seit Ende 2024 müssen Smartphones und Tablets damit ausgestattet sein, ab Ende 2026 gilt die Vorgabe auch für Laptops. Jetzt geht die EU-Kommission noch einen Schritt weiter und nimmt sich die Netzteile vor. Ab 2028 müssen auch Ladegeräte strengeren technischen und energetischen Anforderungen genügen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neuen Vorschriften betreffen "External Power Supplies" (EPS), also externe Netzteile, die etwa Smartphones, Laptops, Router oder Monitore laden respektive mit Strom versorgen. Diese Ladegeräte müssen künftig mindestens einen USB-C-Anschluss besitzen und mit abnehmbaren Kabeln ausgestattet sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus schreibt die EU höhere Effizienzstandards vor. Mit der Vorschrift bestimmt sie unter anderem Mindestanforderungen an Netzteile mit einer Ausgangsleistung bis 240 Watt, die über USB Power Delivery (USB-PD) laden. Zudem müssen Netzteile mit mehr als 10 Watt Leistung künftig auch im Teillastbetrieb – also bei rund zehn Prozent ihrer Nennleistung – Mindestwerte der Energieeffizienz erreichen. Damit sollen unnötige Energieverluste reduziert und ineffiziente Produkte vom Markt verdrängt werden. Auch der Stromverbrauch im Leerlauf wird künftig begrenzt, damit es nicht zu zusätzlichen Energieverlusten kommt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben der EU-Kommission werden in Europa jährlich mehr als 400 Millionen solcher Netzteile verkauft. Durch die neuen Effizienzvorgaben könnten bis 2035 rund drei Prozent Energie eingespart und die CO₂-Emissionen um etwa neun Prozent reduziert werden. Außerdem erwartet die Kommission Einsparungen von rund 100 Millionen Euro pro Jahr für Verbraucher.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           EU-Energiekommissar Dan Jørgensen zeigte sich dementsprechend erfreut: "Gemeinsame Ladegeräte für unsere Smartphones, Laptops und andere Alltagsgeräte sind eine kluge Entscheidung, die die Verbraucher in den Mittelpunkt stellt und zugleich Energieverschwendung und Emissionen verringert." Die heute präsentierten Änderungen bei externen Netzteilen würden, so Jørgensen weiter, den Europäerinnen und Europäern helfen, Geld zu sparen, die Umweltauswirkungen verringern und zeigen, dass Innovation Fortschritt und Verantwortung verbinden könne.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Hersteller gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Ab 2028 dürfen nur noch Netzteile verkauft werden, die den neuen Anforderungen entsprechen. Um die einheitlichen Netzteile klar zu kennzeichnen, führt die EU ein neues "EU-Common-Charger"-Logo ein. Dieses Symbol soll Verbraucherinnen und Verbrauchern auf einen Blick zeigen, welche Ladegeräte kompatibel sind und welche maximale Leistung sie liefern können. Die Angabe der Wattzahl soll dabei gut sichtbar auf dem Etikett platziert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:41:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/eu-verschaerft-regeln-fuer-externe-netzteile</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Endlich mehr Auswahl: Android-Tastatur erhält nützliche Funktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/endlich-mehr-auswahl-android-tastatur-erhaelt-nuetzliche-funktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Endlich mehr Auswahl: Android-Tastatur erhält nützliche Funktion
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ab sofort können Gboard-Nutzer die Schriftgröße ihrer Android-Tastatur unabhängig vom restlichen System einstellen. Google verteilt das neue Feature derzeit über den Play Store. Es richtet sich an alle, die beim Tippen mehr Lesbarkeit und Kontrolle wünschen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bisher galt bei Android: Wer die Schriftgröße in den Systemeinstellungen anders einstellte, veränderte damit automatisch auch das Aussehen der Tastatur. Das führte je nach Displaygröße oder Sehgewohnheit nicht immer zu idealen Ergebnissen. Doch genau das ändert sich jetzt. In den Gboard-Einstellungen können Nutzer die Größe der Tastatur auch separat vom Android-Betriebssystem anpassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Funktion steht fein abgestuft bereit. Der Regler beginnt bei 85 Prozent der Standardschriftgröße und lässt sich in 15-Prozent-Schritten bis zu 130 Prozent hochdrehen. Danach sind größere Sprünge möglich: 150, 180 und 200 Prozent. Die Anpassung wirkt sich auf alle Tasten aus. Die einzige Ausnahme ist die Emoji-Taste, die ihre Größe behält.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Leider hat Google nicht an eine Vorschau der neuen Schriftgröße direkt beim Einstellen gedacht. Änderungen sind daher erst im laufenden Betrieb sichtbar. Wer verschiedene Größen ausprobieren möchte, muss also ein wenig experimentieren (Quelle: Android Police).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gerade Menschen mit eingeschränkter Sehkraft oder mit kleineren Smartphones profitieren von der neuen Funktion. Aber auch alle, die aus anderen Gründen optisch lieber etwas größere oder kleinere Buchstaben beim Tippen sehen möchten, erhalten jetzt mehr Flexibilität. Wer Gboard bisher aus diesem Grund nicht verwendet hat, könnte genau wegen dieser Neuerung einen erneuten Blick darauf werfen wollen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: giga
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 07:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/endlich-mehr-auswahl-android-tastatur-erhaelt-nuetzliche-funktion</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Nichts mehr verpassen: WhatsApp führt Status-Popups ein</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/nichts-mehr-verpassen-whatsapp-fuehrt-status-popups-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nichts mehr verpassen: WhatsApp führt Status-Popups ein
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jetzt behalten Sie den Über­blick bei WhatsApp-Status­meldungen, denn eine neue Benach­rich­tigungs­funk­tion hält Einzug. Dabei handelt es sich um eine Option, mit welcher gezielt Pop-up-Meldungen für Status­beiträge einzelner Kontakte akti­viert werden können. Auf diese Weise gehen wichtige Beiträge nicht mehr im Messenger-Alltag unter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zunächst profi­tieren erste Android-Anwender von der Funktion. Hingegen erhalten erste iOS-Anwender Zugriff auf eine Kontrolle der WhatsApp-Anima­tionen. Unter­teilt in Emojis, Sticker und GIFs lassen sich die bewegten Grafiken je nach Bedarf ein- und ausschalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Ihnen jemand eine Nach­richt in WhatsApp schreibt, erhalten Sie darüber eine Pop-up-Meldung. Ein kleines Fenster beher­bergt den Absender und einen Abschnitt der Mittei­lung. Bislang fehlte eine solche Komfort­funk­tion für den Status. Beson­ders bei Nutzern, die ein prall gefülltes Adress­buch haben, könnte die Masse an veröf­fent­lichten Status­meldungen störend sein. Wie WABetaInfo schil­dert, hat Meta eine clevere Lösung für dieses Problem gefunden. Eine indi­vidu­elle Benach­rich­tigungs­funk­tion hält mit der WhatsApp-Beta­version 2.25.30.4 für Android Einzug.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sofern Sie die passende Version des Messen­gers instal­liert haben, können Sie leicht die Verfüg­barkeit des Features über­prüfen. Öffnen Sie eine Status­meldung und tippen Sie auf das Drei-Punkte-Menü rechts oben. Unter­halb der Option "Kontakt ansehen" müsste nun die Option "Benach­rich­tigungen erhalten" erscheinen. Bei Akti­vierung weist das Kommu­nika­tions­tool darauf hin, dass über neue Status­meldungen der Person infor­miert wird. Die Pop-up-Fenster enthalten den Namen, einen Text­auszug und eine Medi­envor­schau. Es ist jeder­zeit möglich, die Benach­rich­tigungen wieder zu deak­tivieren. Hierfür gibt es einen Eintrag im Drei-Punkte-Menü.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bewegte Grafiken können einen Messenger leben­diger gestalten. Falls Sie eine stati­sche Anzeige präfe­rieren, dürfte Ihnen die WhatsApp-Beta­version  25.29.10.73 für iOS gelegen kommen. Jene wird über das TestFlight-Programm zur Verfü­gung gestellt. In diesem Update steckt eine Verwal­tung für die verschie­denen Anima­tionen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zu finden ist die Erwei­terung in den Einstel­lungen unter Chats. Wurde der neue Menü­punkt "Anima­tionen" aufge­rufen, zeigen sich drei Schie­beregler. Darüber lassen sich die Bewe­gungen für Emojis, Sticker und GIFs einzeln akti­vieren und deak­tivieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 10:42:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/nichts-mehr-verpassen-whatsapp-fuehrt-status-popups-ein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Vodafone: Mehr Datenvolumen und günstigere Preise</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-mehr-datenvolumen-und-guenstigere-preise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone: Mehr Datenvolumen und günstigere Preise
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone hat eine neue Aktion rund um seine Smart­phone-Tarife gestartet. So ist der Tarif GigaMobil XS mit Allnet-Flatrate und 7 GB High­speed-Daten­volumen pro Monat jetzt für die Dauer der zwei­jährigen Mindest­vertrags­lauf­zeit zum Monats­preis von 22,49 Euro anstelle der sonst üblichen 23,99 Euro zu bekommen. Für Kunden, die den Tarif über die Binde­frist hinaus behalten, erhöht sich die Grund­gebühr ab dem 25. Monat auf 29,99 Euro.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Tarif GigaMobil S redu­ziert Vodafone die Grund­gebühr in den ersten beiden Jahren auf 29,99 Euro pro Monat. Zudem wird das High­speed-Daten­volumen von 25 GB auf 30 GB aufge­stockt. Für Kunden, die den Vertrag über die ersten beiden Jahre hinaus behalten, erhöht sich die Grund­gebühr ab dem 25. Monat auf 39,99 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für die Tarife GigaMobil M und L gelten güns­tigere Grund­gebühren. Dafür ist in diesen Preis­modellen keine Daten-Flatrate mehr erhalten. GigaMobil M kostet monat­lich 37,49 Euro und bietet neben unbe­grenzten Tele­fonaten und SMS in alle deut­schen Netze jeden Monat 100 GB High­speed-Surf­volumen. Ab dem 25. Monat erhöht sich die Grund­gebühr auf 49,99 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im GigaMobi L stehen neben der Alle-Netze-Flatrate jeden Monat 280 GB unge­dros­seltes Daten­volumen zur Verfü­gung. Während der 24-mona­tigen Mindest­vertrags­lauf­zeit beträgt die Grund­gebühr 44,99 Euro pro Monat. Wer den Vertrag darüber hinaus behält, zahlt dann monat­lich 59,99 Euro für den Vertrag.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           GigaMobil XL bietet weiterhin eine echte Flatrate für Sprache, Text und Daten inner­halb Deutsch­lands. Im Rahmen der Aktion ist der Tarif jetzt für monat­lich 59,99 Euro anstelle von 63,99 Euro zu bekommen. Ab dem 25. Monat werden jeweils 79,99 Euro berechnet, sofern der Kunde den Vertrag nicht nach Ablauf der Mindest­lauf­zeit kündigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Verän­derungen gibt es im Rahmen der Aktion auch für die Tarife, die sich an Kunden unter 28 Jahren richten. GigaMobil XS kostet 13,99 statt 14,99 Euro im Monat (ab dem 25. Monat 19,99 Euro). Inklu­sive sind neben der Allnet-Flat jeweils 14 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. GigaMobil Young S bekommt 100 statt 50 GB und kostet 20,99 statt 22,49 Euro pro Monat (ab dem 25. Monat 29,99 Euro). GigaMobil Young M schlägt mit 27,99 statt 29,99 Euro pro Monat zu Buche (ab dem 25. Monat 39,99 Euro), bietet aber nur noch monat­lich 200 GB anstelle einer Daten-Flat. Zum Monats­preis von 34,99 Euro (ab dem 25. Monat 49,99 Euro) ist der GigaMobil Young L mit jeweils 280 GB High­speed-Surf­volumen zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie bei Vodafone üblich, ist das GigaDepot inklu­sive. Das heißt, nicht genutztes Daten­volumen wird auto­matisch in den jeweils nächsten Monat mitge­nommen. Zudem entfällt die ansonsten übliche Anschluss­gebühr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:55:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-mehr-datenvolumen-und-guenstigere-preise</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp frisst zu viel Speicher? Neue Funktion schafft Abhilfe – so wird sie aktiviert</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-frisst-zu-viel-speicher-neue-funktion-schafft-abhilfe-so-wird-sie-aktiviert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp frisst zu viel Speicher? Neue Funktion schafft Abhilfe – so wird sie aktiviert
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp bringt ein praktisches Update für iPhone-Nutzer: Ab sofort lässt sich die Download-Qualität von Fotos und Videos individuell steuern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp erweitert seine iOS-App um eine nützliche Funktion, die bereits von Android bekannt ist: Nutzer können künftig die Download-Qualität von Fotos und Videos selbst festlegen. Damit zieht der Messenger beim Thema Medienverwaltung beide Plattformen gleich – und gibt Anwendern mehr Kontrolle über Datenverbrauch und Speicherplatz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut "WABetaInfo" ist das Update aktuell in der WhatsApp-Beta für iOS (Version 25.29.10.71) verfügbar und wird nach und nach für weitere Tester freigeschaltet. Ziel der Neuerung ist es, das automatische Herunterladen von Medien an individuelle Bedürfnisse und Netzbedingungen anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter dem Menüpunkt "Speicher und Daten" erscheint künftig eine neue Option namens "Auto-Download-Qualität". Dort können iOS-Nutzer zwischen Standard- und HD-Qualität wählen. Standard reduziert Dateigröße und Downloadzeit, während HD für maximale Schärfe sorgt – ideal für Fotos und Videos in hoher Auflösung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das bringt das neue WhatsApp-Feature 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Flexible Steuerung: Nutzer entscheiden selbst, ob Medien automatisch in Standard- oder HD-Qualität geladen werden.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Effizientere Datennutzung: Spart Bandbreite und Speicherplatz – besonders bei vielen Gruppenchats.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mehr Transparenz: WhatsApp zeigt künftig auch die Dateigröße direkt im Chat an.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hinter der Funktion steckt ein durchdachtes System: Wenn der Absender ein Foto in HD verschickt, erstellt WhatsApp zwei Versionen der Datei – eine komprimierte und eine in hoher Auflösung. Die App des Empfängers lädt automatisch die Version herunter, die dem gewählten Qualitätsmodus entspricht. Wer später doch das HD-Bild sehen will, kann es einfach per Fingertipp nachladen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Technik bleibt dabei vollständig Ende-zu-Ende-verschlüsselt – WhatsApp kann die Dateien weder einsehen noch verändern. Der gesamte Komprimierungsprozess läuft lokal auf den Geräten der Nutzer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Update reagiert WhatsApp auf ein wachsendes Problem: Immer größere Mediendateien belasten Speicher und Datentarife vieler Nutzer. Die neue Option schafft hier Abhilfe und sorgt für mehr Effizienz, Transparenz und Kontrolle – ohne Kompromisse bei der Bildqualität.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beta-Tester können die neue Funktion bereits ausprobieren, alle anderen dürfen sich auf eine breitere Veröffentlichung in den kommenden Wochen freuen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:29:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-frisst-zu-viel-speicher-neue-funktion-schafft-abhilfe-so-wird-sie-aktiviert</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Update-Stopp für Fritz!Box: Diese Modelle sind betroffen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/update-stopp-fuer-fritz-box-diese-modelle-sind-betroffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Update-Stopp für Fritz!Box: Diese Modelle sind betroffen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einige Fritz!Box-Router, die jahrelang zuverlässig liefen, bekommen keine Updates mehr von Fritz!. Das kann gefährlich werden – und betrifft mehr Geräte, als du vielleicht denkst.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Updates halten Technik nicht nur funktionsfähig, sondern auch sicher. Besonders bei Geräten wie Routern, die ständig mit dem Internet verbunden sind, können veraltete Software-Versionen schnell zum Problem werden. Beim beliebten Hersteller Fritz! (ehemals AVM) sind nun zahlreiche Fritz!Box-Modelle vom Update-Stopp betroffen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fritz! bringt jährlich eine neue Version seines Betriebssystems Fritz!OS heraus und testet regelmäßig neue Funktionen und Sicherheitsupdates im sogenannten Fritz!Labor. Doch ältere Routermodelle werden irgendwann nicht mehr unterstützt. Oftmals endet der Software-Support etwa fünf Jahre nach Verkaufsstart, teils aber auch erst deutlich später. Danach gibt es keine Fehlerbehebungen oder Sicherheits-Updates mehr. Nur in extremen Ausnahmefällen schreitet man dann doch noch mal zur Tat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fritz! unterscheidet dabei zwischen zwei Zeitpunkten: „EOM“ (End of Maintenance) markiert das Ende der technischen Weiterentwicklung. „EOS“ (End of Support) bedeutet, dass es auch keinen Kundenservice mehr gibt – weder telefonisch noch online. Die Garantie bleibt davon zwar unberührt, doch ohne aktuelle Software steigt das Risiko deutlich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Router eines der folgenden Modelle ist, solltest du über einen Austausch nachdenken. Die Geräte erhalten keine Updates mehr:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Fritz!Box 7582
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7580
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7560
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7430
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7412
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7390
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7362 SL
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 7360
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 6840 LTE
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 6810 LTE
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 6590 Cable
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 6490 Cable
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 6430 Cable
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 5491
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 5490
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 4020
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Fritz!Box 3490
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fritz! bietet für fast alle Altgeräte direkte Nachfolger mit längerer Update-Garantie. Sie sind dann auch schneller und bieten mehr Leistung als die bisherigen Versionen. Auch andere Hersteller wie TP-Link, Asus oder Netgear sind im Heimnetzbereich gut aufgestellt. Wenn du einen Anschluss bei der Telekom hast, kannst du auch über einen Speedport-Router nachdenken. Allerdings ist der Wechsel von einer Fritz!Box zur anderen deutlich einfacher als zu einem anderen Router, da Fritz! einen speziellen Wechselassistenten anbietet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Tausche alte Geräte nicht nur aus, sondern entsorge sie fachgerecht – etwa über den Elektroschrott. Vorher empfiehlt es sich, den Router auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, damit keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Inside-digital
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:10:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/update-stopp-fuer-fritz-box-diese-modelle-sind-betroffen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>So wichtig sind Virenscanner für Android</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/so-wichtig-sind-virenscanner-fuer-android</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So wichtig sind Virenscanner für Android
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viele Besitzerinnen und Besitzer von Android-Smartphones verzichten auf einen Virenscanner. Das ist ein Fehler! Für Android gibt es jede Menge schädliche Apps und aufgrund von veralteten Android-Versionen, die weiter in Nutzung bleiben, klaffen auf den Handys teils riesige Sicherheitslücken.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mehr als drei Millionen schädliche Apps kursieren nach Angaben des renommierten Test-Instituts AV-Test jährlich im Internet. Gelangt nur eine davon auf Ihr Handy, kann das ernsthafte Schaden anrichten. Die Anwendungen legen unsichtbare Overlays über Zahlungsabfragen, fangen die Daten ab und tätigen eigene Überweisungen, verschlüsseln Ihr Gerät, sperren es oder stehlen andere Zugangsdaten. Ohne Schutz-App bekommen Sie davon erst etwas mit, wenn es schon zu spät ist. Leider ist auch der Play Store trotz Schutzmaßnahmen nicht frei von solcher Malware. Kriminelle schleusen sie getarnt als nützliche Apps mit minimalen Funktionen in den Store und verwandeln sie per Update in Malware, sobald es genug Installationen gibt. Und das Smartphone enthält oft noch mehr Angriffsvektoren und Informationen als Windows. Beispielsweise lassen sich Nachrichten für Zwei-Faktor-Authentifizierungen automatisch abfangen und bestätigen. Erlangen Angreifer die Kontrolle über ein Smartphone, das für Online-Banking genutzt wird, ist auch das Bankkonto in Gefahr! Eine Virenschutz-App ist für Android daher Pflicht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google Play Protect scannt Apps aus dem Play Store einmal, bevor sie auf dem Smartphone landen. Zusätzlich prüft die Funktion bereits installierte Apps aus anderen Quellen. Das ist gut und hilft, viele Malware-Apps zu enttarnen. Auch wenn der Play Store alle Apps vor der Aufnahme auf Viren prüft, tauchen dort immer wieder schädliche Anwendungen auf, die Millionen Downloads generieren, bevor Google den Hahn zudreht und sie rauswirft. Solche Apps lässt Play Protect auf dem Gerät durch.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Oft tricksen die Kriminellen und lassen die Apps nach dem Start ein Update durchführen, das den eigentlichen Schadcode enthält. Man sollte sich daher besser nicht komplett auf Play Protect verlassen. Eine Antivirus-App bringt zusätzlichen Schutz, weil sie andere Signaturen nutzt und die Apps viel genauer prüft – und nicht nur einmal.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Antivirus-Apps kosten in der Regel um die 10 Euro im Jahr. Fast alle Hersteller von Antivirus-Software haben aber mittlerweile auf Lizenzen für mehrere Plattformen umgestellt. Wenn Sie beispielsweise ein Schutzpaket für den PC mit fünf Lizenzen kaufen, können Sie diese sehr oft auch für Android verwenden. Im besten Fall haben Sie von diesen Lizenzen sowieso welche übrig. Andernfalls kann es günstiger sein, die nächstgrößere Lizenzmenge zu wählen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich zu den Schutzfunktionen bieten die meisten Antivirus-Apps weitere Features, die die Sicherheit auf dem Smartphone verbessern. Welche das genau sind, hängt vom Anbieter ab. Möglich sind zum Beispiel ein VPN, ein Passwort-Manager, Zugangssperren für andere Apps oder Fotos, Tuning-Funktionen und vieles mehr. Schutz-Apps erkennen teilweise auch, wenn Sie Phishing-Seiten aufrufen. Immer häufiger kommen solche Nachrichten auch per WhatsApp, SMS oder Messenger. Wenn Sie doch einmal auf den enthaltenen Link klicken, kann eine gute Schutz-App Sie warnen und verhindern, dass Sie Ihre Zugangsdaten eingeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Play Store finden sich auch immer wieder Schutz-Apps unbekannter Hersteller, die mit Next-Gen-Antivirus und jeder Menge Sicherheitsversprechen werben. Seien Sie mit solchen Apps vorsichtig und informieren Sie sich zuerst mit einer Google-Suche über die Apps und den Hersteller. Bietet die App wirklich einen so guten Schutz, finden sich im Web sicher unabhängige Seiten, die das genauso sehen. Sollten Sie dagegen auf Warnungen stoßen, installieren Sie die App besser nicht. Selbiges gilt, wenn sich überhaupt keine relevanten Informationen über das Produkt ausfindig machen lassen. Auch Kriminelle schmuggeln hin und wieder Fake-Schutz-Apps in den Store, die ganz und gar nicht schützen, sondern stattdessen Zugangsdaten ausspionieren, Daten verschlüsseln oder die Rechen-Power für das Mining von Kryptowährung nutzen!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Sie eine Virenscanner-App installiert haben, sollten Sie ein paar grundsätzliche Schutzmaßnahmen beachten:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Stores und Quellen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Prüfen Sie vor der Installation, ob der Herstellername im Store passt. Eine Amazon-App von einer Privatperson ist verdächtig!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Halten Sie Android und die installierten Apps auf dem aktuellen Stand.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Erstellen Sie regelmäßig Backups Ihrer Daten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Rooten Sie das Handy nicht.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Quelle: Computerbild
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 07:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/so-wichtig-sind-virenscanner-fuer-android</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: So funktioniert das neue Frage-Feature im Status</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-so-funktioniert-das-neue-frage-feature-im-status</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: So funktioniert das neue Frage-Feature im Status
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Status von WhatsApp wurde mit einem neuen, inter­aktiven Feature aufge­wertet. Es lässt sich nun eine Frage in der Meldung stellen. Auf diese Weise sind Meinungen oder Sicht­weisen zu bestimmten Themen von mehreren Kontakten erkennbar. Die Funktion ist als einfach zu hand­habender Sticker inte­griert. Nutzer können direkt in der entspre­chenden Status­meldung auf die Frage antworten. Dabei wird der Privat­sphä­renschutz gewahrt. Nur der Sender und Empfänger können die Reaktion sehen. Das Feature startet zunächst in einer WhatsApp-Beta­version für Android.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn einem eine Entschei­dung schwer­fällt, können Meinungen anderer Personen hilf­reich sein. Möchte man mehreren Kontakten in WhatsApp eine Frage stellen, geschieht das über einen Grup­penchat oder diversen Einzel­chats. Wie WABetaInfo heraus­gefunden hat, gibt es jetzt eine weitere Option. In der Beta­version 2.25.29.12 des grünen Messen­gers für Android halten Fragen für den Status Einzug. Das Feature ist bereits frei­geschaltet und somit nutzbar. Sofern Sie am Betatest-Programm teil­nehmen und die Anwen­dung aktua­lisiert haben, sollte die Funktion auftau­chen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Frage­stel­lung wurde als Sticker im Status-Editor einge­baut. Entspre­chend befindet sich die Option im Sticker-Bereich, der sich über die obere Menü­leiste öffnen lässt. Wird auf die Schalt­fläche "Frage" getippt, erscheint ein Kästchen mit einem Einga­befenster. In diesem müssen Sie Ihre Frage verfassen. Anschlie­ßend ergänzen Sie weitere gewünschte Status­inhalte und publi­zieren die Meldung wie gewohnt. Ruft ein Kontakt den betref­fenden Status auf, hat er die Möglich­keit, direkt auf die Frage zu antworten. Das Gegen­über benötigt die passende WhatsApp-Beta­version.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einer Pop-up-Benach­rich­tigung werden Sie darüber infor­miert, wenn eine Person auf den Fragen-Sticker geant­wortet hat. Beim Aufrufen des Status listet der Bereich zum Sichten der Aufrufe auch die abge­gebenen Antworten auf. Außen­stehende sind nicht dazu berech­tigt, Antworten anderer Menschen zu betrachten. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Auf Wunsch kann der Frage­steller die Antwort unter­halb der Frage als neuen Status veröf­fent­lichen. Wenn Ihr Gegen­über über keine kompa­tible WhatsApp-Version verfügt, erhält es die Mittei­lung, dass der Status eine nicht unter­stützte Funktion beinhaltet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 15:14:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google stellt klar: Sideloading auf Android bleibt erhalten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/google-stellt-klar-sideloading-auf-android-bleibt-erhalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google stellt klar: Sideloading auf Android bleibt erhalten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Google sagt, dass "Sideloading für Android von fundamentaler Bedeutung ist" und nicht verschwinden wird. Unklarheiten bleiben dennoch. 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google hat einen Beitrag im Android-Developers-Blog veröffentlicht, in dem der Konzern betont, dass Sideloading auf Android weiterhin möglich sein werde. Jedoch adressierte das Unternehmen nicht die Bedenken, die vor wenigen Tagen von unabhängigen App-Plattformen wie F-Droid zur anstehenden Einführung der Entwicklerüberprüfung vorgebracht wurden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In dem Beitrag mit dem Titel "Let’s talk security: Answering your top questions about Android developer verification" stellt Google klar, dass die ab Herbst 2026 kommenden Anforderungen zur Entwicklerverifizierung primär zur Verbesserung der Sicherheit dienen sollen, aber nicht dazu, die Freiheiten der Nutzer einzuschränken. Das neue System, das jede Android-App in Googles Ökosystem mit einer verifizierten Entwickleridentität verknüpfen soll, habe zum Ziel, es böswilligen Akteuren zu erschweren, sich als Entwickler auszugeben oder Malware über Apps zu verbreiten. "Wir möchten sicherstellen, dass eine von Ihnen heruntergeladene App auch wirklich von dem Entwickler stammt, der als Herausgeber angegeben ist, unabhängig davon, wo Sie die App erhalten haben", so Google.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Weiter sagt Google, dass verifizierte Entwickler weiterhin die Möglichkeit haben werden, ihre Apps direkt an Nutzer zu vertreiben, entweder per Sideloading oder über einen App-Store ihrer Wahl. Damit stellt der Konzern klar, dass Sideloading – also die Installation einer Anwendungsdatei (APK) direkt auf das Gerät, ohne den Umweg über einen App-Store – für Android erhalten bleiben wird. "Sideloading ist ein fundamentaler Bestandteil von Android und wird auch weiterhin bestehen bleiben."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Google arbeite ferner weiterhin daran, dass die anstehenden Änderungen keinen Einfluss auf den täglichen Arbeitsablauf von Entwicklern haben werden, "damit sie ihre Apps weiterhin so reibungslos wie möglich erstellen können". Zudem heißt es, dass die Teilnahme an der Entwicklerüberprüfung keinen Einfluss auf die Arbeit in der Entwicklungsumgebung Android Studio habe. Entwickler könnten weiterhin Apps erstellen und ausführen, selbst wenn ihre Identität nicht überprüft wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Hobbyisten und kleine Entwickler führt Google kostenlose Entwicklerkonten ein. Damit können sie Apps auf einer begrenzten Anzahl von Geräten vertreiben, ohne den Entwickler-Verifizierungsprozess durchlaufen zu müssen, bei dem ein amtlicher Ausweis vorgelegt werden muss.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn der aktuelle Testprozess jedoch darauf basiert, APKs an Tester zur Installation mit anderen Methoden als adb zu verteilen, müssen Entwickler Ihre Identität bei Google hinterlegen und das Paket registrieren. Dies gelte auch, wenn Developer ihre Apps für Testteams über "Google Play Internal Testing"", "Firebase App Distribution" oder ähnliche Lösungen über andere Vertriebspartner zur Verfügung stellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: heise.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 15:08:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/google-stellt-klar-sideloading-auf-android-bleibt-erhalten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi-Smartphones erhalten mit großem Software-Update neue Freiheiten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-smartphones-erhalten-mit-grossem-software-update-neue-freiheiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi-Smartphones erhalten mit großem Software-Update neue Freiheiten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem nächsten großen Software-Update steht Xiaomi-Nutzern eine spürbare Veränderung bevor: HyperOS 3.1 bringt eine umfassende Neugestaltung des sogenannten Control Centers – und gibt euch erstmals die Möglichkeit, es komplett nach euren Vorstellungen anzupassen. Bisher ließen sich nur einige Schalter in der Reihenfolge verändern, während zentrale Funktionen wie WLAN oder mobile Daten fest verankert blieben. Das soll sich nun ändern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Xiaomi plant, dass ihr künftig Größe, Anordnung und Layout sämtlicher Schnellzugriffe selbst bestimmen könnt. Das bedeutet: Ihr könnt wichtige Buttons größer darstellen, unwichtige verkleinern oder alles verschieben, wo es euch am besten passt. Für Power-User ist das eine Effizienzsteigerung – für Menschen mit eingeschränkter Sicht oder Motorik ein echter Fortschritt in Sachen Barrierefreiheit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch Xiaomi geht noch weiter. Mit HyperConnect sollen eure individuellen Layouts über mehrere Geräte hinweg synchronisiert werden können. Zudem sollt ihr zwischen verschiedenen Profilen wechseln können – etwa für Arbeit, Freizeit oder Nachtmodus. Ein überarbeiteter Bearbeitungsmodus mit Drag-and-Drop-Vorschau macht die Anpassung besonders intuitiv.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Schritt kommt nicht überraschend. Sowohl Android 16 als auch iOS 26 haben in diesem Jahr erweiterte Anpassungsfunktionen für ihre Kontrollzentren vorgestellt. Xiaomi zieht damit gleich – und könnte sogar noch weitergehen, indem auch System-Toggles wie WLAN, Bluetooth oder mobile Daten frei anpassbar werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aus der Community kamen in den letzten Monaten zahlreiche Beschwerden über die bisherige Starrheit des HyperOS-Control-Centers. Viele Nutzer wünschen sich mehr Freiheit, das Layout nach persönlichen Vorlieben zu gestalten. HyperOS 3.1 könnte nun die Antwort auf diese Kritik sein – und Xiaomi als Marke stärker mit dem Thema „echte Nutzerkontrolle“ verbinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Xiaomi ist das Update mehr als eine kosmetische Änderung: Es signalisiert, dass der Konzern die Individualisierung als neuen Standard der Smartphone-Oberflächen begreift. Während die Konkurrenz auf künstliche Intelligenz setzt, geht Xiaomi den Weg über Personalisierung und Anpassbarkeit – ein Feld, das bislang eher unterschätzt wurde, aber für den Alltag vieler Nutzer entscheidend ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 13:59:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-smartphones-erhalten-mit-grossem-software-update-neue-freiheiten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Strenge Regeln: Nur diese WhatsApp-Nutzernamen sind erlaubt</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/strenge-regeln-nur-diese-whatsapp-nutzernamen-sind-erlaubt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Strenge Regeln: Nur diese WhatsApp-Nutzernamen sind erlaubt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei WhatsApp verdichten sich die Hinweise darauf, dass der Messen­gerdienst bald Nutzer­namen einführen wird. Eine entspre­chende Reser­vierungs­funk­tion für Namen werde derzeit in einer Beta-Version der App getestet, berichtet der auf die Analyse von noch in der Entwick­lung befind­lichen WhatsApp-Versionen spezia­lisierte Blog WABetaInfo.com.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer den Messenger nutzt, sollte sich also am besten schon jetzt Gedanken über einen Wunsch­namen machen - und auch über mögliche Alter­nativen, falls man dann bei der kommenden Reser­vierung mit dem Wunsch­namen doch nicht die Nase vorn gehabt haben sollte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Folgende Konven­tionen gelten den Angaben zufolge für die künf­tigen Benut­zernamen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nur Klein­buch­staben, Zahlen, Punkte und Unter­striche sind erlaubt.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Namen müssen mindes­tens einen Klein­buch­staben enthalten.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Namen, die mit "www." beginnen, sind unzu­lässig.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Benut­zernamen erhöhen die Sicher­heit und den Daten­schutz, weil nicht mehr einfach nur die Kenntnis einer Tele­fonnummer genügt, um jemanden ohne Einver­ständnis zu kontak­tieren, die Anruf­möglich­keit außer­halb des Messen­gers wegfällt und andere die eigene Mobil­funk­nummer nicht einfach an andere weiter­geben können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut WABetaInfo.com soll sich jeder künftige WhatsApp-Nutzer­name außerdem optional durch eine PIN (Username Key) schützen lassen. Das bedeutet, dass es für neue Kontakte nicht genügt, einen Nutzer­namen zu kennen: Sie müssen auch die entspre­chende PIN haben und eingeben, bevor eine Kommu­nika­tion möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:24:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/strenge-regeln-nur-diese-whatsapp-nutzernamen-sind-erlaubt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Nutzername statt Telefonnummer: Änderung bei WhatsApp</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/nutzername-statt-telefonnummer-aenderung-bei-whatsapp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nutzername statt Telefonnummer: Änderung bei WhatsApp
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp plant eine grundlegende Änderung: Statt der Telefonnummer sollen Nutzer künftig individuelle Nutzernamen verwenden können. Damit will WhatsApp die Privatsphäre stärken, denn bisher war die Telefonnummer der Schlüssel zum WhatsApp-Account. Doch wer die Nummer kennt, kann auch einfach schreiben - egal ob gewollt oder nicht. Das soll nun geändert werden. Wer künftig neue Kontakte hinzufügt, muss nicht mehr seine private Nummer preisgeben. Nutzer sollen sich über ihren eindeutigen Nutzernamen verbinden können. Zusätzlich ist ein Sicherheitsschlüssel geplant, damit nicht jeder einfach schreiben kann.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie das Portal WABetaInfo berichtet, läuft die Testphase bereits. In der Android-Beta-Version 2.25.28.12 taucht in der Profilübersicht die Option „Nutzername reservieren“ auf. Wer sich seinen Wunschnamen sichern möchte, sollte also schnell sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um Namensdopplungen zu vermeiden, gelten klare Regeln: Jeder Name muss mindestens einen Buchstaben enthalten und darf nicht mit „www.“ beginnen. Bereits vergebene oder gespeicherte Namen lassen sich nicht doppelt nutzen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wann das Feature offiziell startet, ist noch offen. In der Regel verteilt WhatsApp neue Funktionen schrittweise über Updates. Neben der Einführung von Nutzernamen testet der Messenger derzeit weitere Neuerungen wie bewegte Fotos, KI-gestützte Dokumentenscanner, automatische Übersetzungen und neue Chat-Themes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: RPR1
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:42:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/nutzername-statt-telefonnummer-aenderung-bei-whatsapp</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Schnell nachschauen, ob ein Fremder mitliest</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-schnell-nachschauen-ob-ein-fremder-mitliest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Schnell nachschauen, ob ein Fremder mitliest
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Man möchte es sich nicht vorstellen: Jemand liest die WhatsApp-Chats mit, ohne dass Sie etwas davon wissen. Sowas kann unter Umständen passieren, wenn Sie auf Ihrem Gerät nicht die rich­tigen Einstel­lungen im Blick haben. Konkret geht es um weitere Geräte, die mit dem eigenen WhatsApp-Account verknüpft sind.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Norma­lerweise ist auf einem Gerät ein WhatsApp-Konto mit der entspre­chenden Mobil­funk­nummer angelegt. Es gibt aber auch die Möglich­keit, mehrere Geräte mit dem gleichen Konto zu verknüpfen. Eine Option ist die Verwen­dung von WhatsApp Web auf einem Windows- oder Mac-Computer über einen Browser. Damit Sie Ihre Kontakte und Chats auch auf dem externen Gerät verwenden können, müssen Sie den Computer verknüpfen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dazu müssen Sie das Einstel­lungs­menü des grünen Messen­gers öffnen und das Menü "Verknüpfte Geräte" auswählen. Dort können Sie neue Geräte hinzu­fügen. Eine Möglich­keit ist das Scannen des QR-Codes, der in der Web-Version von WhatsApp des Browsers ange­zeigt wird. Schon werden Ihre Chats geladen, und Sie können über den Computer darauf zugreifen und Nach­richten an Ihre Kontakte schreiben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sie können auch ein zweites Smart­phone verknüpfen. Dazu müssen Sie auf dieses Gerät aus dem App Store den WhatsApp Messenger herun­terladen und statt der Eingabe der Tele­fonnummer auswählen, dass Sie das zweite Handy als beglei­tendes Gerät verbinden wollen. Auch hier müssen Sie einen QR-Code scannen, um auf die Chats auf dem zweiten Gerät zugreifen zu können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Verknüpfte Geräte werden im Einstel­lungs­menü entspre­chend ange­zeigt. Dort haben Sie die Möglich­keit, die Geräte auch wieder zu entfernen. Kommt Ihnen ein Gerät nicht bekannt vor? Dann löschen Sie es besten­falls aus der Liste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist dort ein Gerät verknüpft, dass Sie nicht kennen, kann ein Fremder unter Umständen also Ihre WhatsApp-Chats mitlesen. Damit ein Gerät verknüpft werden kann, müssen Sie es auf Ihrem eigenen Gerät aber auch erst einmal aktiv bestä­tigen, beispiels­weise durch FaceID auf einem iPhone. Oder haben Sie das Gerät einmal aus der Hand gegeben?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es kann natür­lich auch vorkommen, dass Sie ein verknüpftes Gerät einge­richtet haben und jemand anderes hat nun Zugriff auf dieses Gerät. Dann könnte auch diese Person unter Umständen mitlesen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir empfehlen Ihnen daher, zu prüfen, ob und welche Geräte verknüpft sind. Bei Bedarf löschen Sie eines oder mehrere Geräte aus der Liste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:43:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-schnell-nachschauen-ob-ein-fremder-mitliest</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp vereinfacht Chats: Neue Funktion spart Zeit und Klicks</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-vereinfacht-chats-neue-funktion-spart-zeit-und-klicks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp vereinfacht Chats: Neue Funktion spart Zeit und Klicks
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp testet neue Schnellzugriffe: Chats, Broadcasts und Gruppen lassen sich jetzt einfacher starten – erste Nutzer probieren es schon aus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp führt mit dem Update auf die Beta-Version 2.25.27.3 eine praktische Neuerung ein, die Kommunikation deutlich vereinfacht. Statt starrer Menüs passt sich die Startoberfläche laut "WABetaInfo" nun flexibel an die Auswahl der Nutzer an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die neue Oberfläche reagiert darauf, wie viele Kontakte man auswählt:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ein Kontakt: Ein Button erscheint sofort, um direkt eine Nachricht zu senden.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mehrere Kontakte: Statt umständlichem Weiterleiten kann eine Broadcast-Liste erstellt werden, die alle Empfänger gleichzeitig erreicht.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gruppen-Erstellung: Nutzer können direkt aus der Auswahl ein neues Gruppenchat-Fenster öffnen – inklusive Hinweis, falls die gleiche Konstellation bereits existiert.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Durch die kontextbezogenen Schnellzugriffe wird das Starten von Chats und Gruppen spürbar schneller. Gleichzeitig verhindert die neue Gruppenprüfung unnötige Dopplungen in der Chatliste, ohne den Nutzern die Entscheidung aus der Hand zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Update ist aktuell für Android-Beta-Tester über den Google Play Store verfügbar und wird in den kommenden Wochen an weitere Nutzer verteilt. Wann die Funktion in die stabile Version übernommen wird, ist noch offen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:49:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-vereinfacht-chats-neue-funktion-spart-zeit-und-klicks</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp: Nützliches Top-Feature endlich für alle verfügbar</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-nuetzliches-top-feature-endlich-fuer-alle-verfuegbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp: Nützliches Top-Feature endlich für alle verfügbar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für eine bessere Verstän­digung verschie­dener Natio­nali­täten sorgt die neue Über­setzungs­funk­tion von WhatsApp. Das Feature wurde jüngst vom Entwick­lers­tudio vorge­stellt und ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Mit einem
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          langen Druck auf eine Nach­richt und der Auswahl der Über­setzung sollen Sie Texte in eine gewünschte Sprache umwan­deln können. Um die Privat­sphäre zu wahren, geschieht die Prozedur direkt auf dem Endgerät. Das Feature wird schritt­weise für alle Nutzer ausge­rollt. Der Funk­tions­umfang und die zur Verfü­gung stehenden Sprachen vari­ieren zu Beginn jedoch bei Android und iOS.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ob privat, im Internet oder auf der Arbeit, man kann stets Menschen mit anderer Natio­nalität kennen­lernen. Wenn es bei der Kommu­nika­tion dann eine Sprach­barriere gibt, ist eine Über­setzung uner­läss­lich. WhatsApp infor­miert in seinem Blog darüber, dass die Über­setzung von Nach­richten ab sofort startet. Sie können leicht über­prüfen, ob Sie schon für das Feature frei­geschaltet wurden. Halten Sie eine belie­bige Mittei­lung länger gedrückt und schauen Sie, ob im Kontext­menü eine Über­setzungs­funk­tion erscheint. Ist das nicht der Fall, kann es noch ein paar Tage oder Wochen bis zur Frei­schal­tung dauern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Derzeit müssen sich Android-Anwender mit einem halben Dutzend Sprachen begnügen. Texte lassen sich ledig­lich in Englisch, Spanisch, Hindi, Portu­giesisch, Russisch und Arabisch umwan­deln. Deutsch steht leider noch nicht zur Verfü­gung. Wiederum können Sie auf einem iPhone Ihre Über­setzung bereits in die Landes­sprache voll­ziehen. Aller­dings profi­tieren Android-Nutzer von einer auto­mati­schen Über­setzung eines kompletten Chats. Ist diese Funktion akti­viert, werden künftig alle einge­henden Nach­richten in die gewünschte Sprache abge­ändert. Generell klappt die Über­setzung in Einzel­chats, Grup­penchats und Kanal­meldungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter Android ist die Funktion also noch stark einge­schränkt, es gibt aber weitere Methoden abseits der WhatsApp-Lösung. Sie können beispiels­weise die Google-Anwen­dungen Über­setzer und Gboard instal­lieren. Haben Sie in den Einstel­lungen des Handys Gboard als Standard-Tastatur einge­richtet, kopieren Sie im Chat den gewünschten Text. Nun führt der Weg über das Gboard-Menü (vier Kästchen) zu "Über­setzen". Nach der Auswahl der gewünschten Sprachen wird der Text einge­fügt und auto­matisch über­setzt. Manche anderen Tasta­turen wie jene von Samsung haben eben­falls eine Über­setzungs­funk­tion inte­griert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:11:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-nuetzliches-top-feature-endlich-fuer-alle-verfuegbar</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Dringliche Sicherheitswarnung von Samsung wegen WhatsApp</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/dringliche-sicherheitswarnung-von-samsung-wegen-whatsapp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dringliche Sicherheitswarnung von Samsung wegen WhatsApp
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp zählt mittlerweile an die drei Milliarden Nutzer weltweit und ist damit der beliebteste Messenger auf dem Markt. Viele von ihnen nutzen ihn auf Android-Smartphones, etwa von Samsung – und das ist jetzt ein Problem. Das Unternehmen hat wegen WhatsApp eine dringliche Sicherheitswarnung und ein dazugehöriges Update herausgegeben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samsung selbst hat auf der hauseigenen Seite für Sicherheitsupdates angegeben, dass das südkoreanische Unternehmen über einen aktiven Exploit informiert wurde. Das heißt, die Schwachstelle sollen Cyberkriminelle bereits aktiv ausgenutzt haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie „Forbes“ ergänzend erklärt, soll das Problem konkret in einer Speicherschwachstelle in einer Bibliothek zur Bildanalyse liegen, die von Drittanbietern zur Verfügung gestellt wird. Dadurch könnten bösartige Akteure aus der Ferne Schadcode auf fremden Geräten ausführen. Dieses Problem liegt vornehmlich beim beliebten Messenger vor, weshalb Samsung wegen WhatsApp eine entsprechende Warnung veröffentlicht hat. Die Schwachstelle gilt als kritisch.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Brian Thornton, der beim Unternehmen Zimperium arbeitet, zufolge zeige der aktuelle Fall, wie schnell Angreifer ihre Strategie mit dem Fokus auf mobile Geräte ändern. Das Samsung-Problem mit WhatsApp soll ein „umfangreiches Risiko“ über alle Geräte des Unternehmens darstellen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Sicherheitslücke würde Geräte mit Android 13 oder höher betreffen. Sowohl Samsung als auch WhatsApp haben bereits Patches bereitgestellt, doch gerade Eigentümer von Galaxy-Smartphones müssen sich wohl noch etwas gedulden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anders als bei anderen Unternehmen wie Apple oder Google gibt es bei Samsung bestimmte Update-Reihenfolgen, je nach Modell, Region und sogar Mobilfunkanbieter. Eigentümer eines Galaxy-Gerätes sollten nach einem neuen Update Ausschau halten. Wie lange es konkret dauern wird, bis es auch bei ihnen bereitsteht, ist aber nicht bekannt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Techbook
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:22:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/dringliche-sicherheitswarnung-von-samsung-wegen-whatsapp</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone: Gigabit-Internet für 29 Millionen Haushalte</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-gigabit-internet-fuer-29-millionen-haushalte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone: Gigabit-Internet für 29 Millionen Haushalte
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone baut sein Breit­band-Netz weiter aus. Wie der Konzern mitteilte, können jetzt mehr als 29 Millionen Haus­halte in ganz Deutsch­land einen Anschluss mit einer Internet-Geschwin­digkeit von bis zu 1000 MBit/s im Down­stream buchen. Hinter­grund: Heute werden die ersten Glas­faser-Anschlüsse frei­geschaltet, die durch den gemein­samen Netz­ausbau von Vodafone mit OXG entstehen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Insge­samt können ab sofort rund eine Million Haus­halte in den Netzen der OXG Glas­faser GmbH Gigabit-Anschlüsse über Vodafone buchen. Damit erhöht sich die Vermark­tungs­reich­weite eigener Glas­faser-Anschlüsse von Vodafone auf mehr als zehn Millionen Anschlüsse. Unter Berück­sich­tigung der TV-Kabel­netze haben somit nun mehr als 70 Prozent der Bürger in Deutsch­land die Möglich­keit, einen High­speed-Inter­netan­schluss von Vodafone zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Wir liefern Gigabit für Deutsch­land - und setzen dabei auf die beiden Gigabit-Tech­nolo­gien Glas­faser und Kabel­glas­faser. Heute bringen wir für unsere Vodafone-Kunden erstmals eine Million neue Glas­faser-Anschlüsse in 39 Städten an den Start, die wir gemeinsam mit der OXG bauen und nun vermarkten. Damit stärken wir unsere Position im Breit­band-Markt und verschaffen Deutsch­land einen weiteren bedeu­tenden Digi­tali­sierungs­schub", sagt Marcel de Groot, Vorsit­zender der Geschäfts­führung von Vodafone Deutsch­land.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die OXG hatte im September 2023 den Betrieb aufge­nommen. Zwei Jahre später sind die Ausbau-Maßnahmen in 39 Städten und Gemeinden so weit fort­geschritten, dass Vodafone mit der Vermark­tung starten kann. Ob Inter­essenten in einem Ausbau­gebiet wohnen, kann über eine Online-Abfrage ermit­telt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In diesen Kommunen stehen die ersten Anschlüsse zur Verfü­gung, die Vodafone im OXG-Netz reali­siert:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Berlin, Biele­feld, Bremen, Bremer­haven
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dortmund, Dossen­heim, Dresden, Duisburg, Düssel­dorf
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eisenach, Emmen­dingen, Erfurt
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Frank­furt, Freiburg
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gera
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Hamburg
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Karls­ruhe, Kassel, Köln, Krefeld
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ludwigs­lust
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mainz, Marburg, Meiningen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Neuss, Neustadt-Glewe, Nürnberg
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ravens­burg
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Saar­brücken, Singen, Stutt­gart, Suhl
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Torgau
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ulm, Unna
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wein­garten, Weißen­fels, Wuppertal
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Zittau
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kunden, bei denen es noch kein Glas­faser-Netz gibt, bietet Vodafone über­gangs­weise an, einen Kabel­anschluss zu buchen, der eben­falls Internet in Gigabit-Geschwin­digkeit liefern kann. Wenn dann die FTTH-Anschluss­möglich­keit besteht, kümmert sich Vodafone um den Produkt­wechsel. Auch die Festnetz-Rufnum­mern werden zum Glas­faser-Anschluss mitge­nommen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Vertrag für den Kabel­anschluss noch läuft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:05:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Xiaomi spendiert Smartphone-Besitzer bald ein riesiges Software-Update</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-spendiert-smartphone-besitzer-bald-ein-riesiges-software-update</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi spendiert Smartphone-Besitzer bald ein riesiges Software-Update
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Xiaomi hat es offiziell gemacht: Am 28. August 2025 wurde HyperOS 3 enthüllt, das nächste große Update für Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Schon seit Wochen kursierten Gerüchte über den Release, jetzt gibt das Unternehmen mit einem öffentlichen Countdown auf seinen Kanälen die endgültige Bestätigung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           HyperOS 3 bringt eine Reihe sichtbarer und spürbarer Veränderungen mit sich. Allen voran verspricht Xiaomi flüssigere Animationen, ein komplett überarbeitetes Icon-Design und eine durchgehende visuelle Sprache, die für ein einheitliches Nutzererlebnis sorgen soll. Auch die Interaktions- und Feedback-Systeme wurden verbessert – das Ziel: eine Oberfläche, die moderner wirkt und sich gleichzeitig leichter bedienen lässt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben den offensichtlichen Designänderungen setzt Xiaomi auf eine optimierte Performance. Die Nutzer dürfen sich auf spürbare Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Stabilität einstellen. Wer sicher sein möchte, ob sein Gerät das Update erhält, kann bereits Tools wie den HyperOS Downloader nutzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit HyperOS 3 verfolgt Xiaomi eine klare Strategie: Das Betriebssystem soll als zentraler Knotenpunkt für das gesamte Ökosystem dienen. Egal ob Smartphone, Tablet, Wearable oder Smart-Home-Gerät – alles soll über dieselbe Basis nahtlos zusammenspielen. Damit tritt Xiaomi deutlicher denn je in Konkurrenz zu Apple und Samsung, die seit Jahren auf eine eng verzahnte Nutzererfahrung setzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die offizielle Ankündigung am 28. August war nicht nur ein weiterer Versionssprung, sondern ein wichtiger Schritt in Xiaomis Software-Strategie für 2025. Fans dürfen sich auf eine große Präsentation freuen, bei der neben den neuen Funktionen auch der Rollout-Plan und die unterstützten Geräte im Detail vorgestellt werden (Quelle: XiaomiTime).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Xiaomi positioniert HyperOS 3 als mehr als nur ein Update: Es ist ein Signal, dass das Unternehmen im internationalen Wettbewerb um Software-Exzellenz ganz vorne mitspielen will – und damit für viele Besitzer ein Grund, schon jetzt den Countdown mitzuzählen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Quelle: Giga.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 14:26:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/xiaomi-spendiert-smartphone-besitzer-bald-ein-riesiges-software-update</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Freunde only: WhatsApp führt eine neue Funktion ein</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/freunde-only-whatsapp-fuehrt-eine-neue-funktion-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Freunde only: WhatsApp führt eine neue Funktion ein
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für WhatsApp befinden sich mehrere span­nende Features in Arbeit, darunter die Möglich­keit, den Status nur mit engen Freunden zu teilen. Hierfür werden Sie künftig eine spezi­elle Kontakt­liste in den Daten­schutz­einstel­lungen anlegen können. Am Nutzer­namen als Alter­native zur Handy­nummer tüftelt das Entwick­lers­tudio immer noch. Nun gibt es erste Eindrücke davon, wie Sie demnächst Personen anhand des Nutzer­namens suchen. Bereits jetzt verfügbar ist der Timer für den Profil­status für WhatsApp-Anwender mit einem iPhone. Das Feature startet in einer Beta­version.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie aktuell eine Status­meldung in WhatsApp teilen wollen, stehen Ihnen drei Optionen für Empfänger zur Verfü­gung. Entweder wird der Beitrag für alle Kontakte, alle Kontakte außer ausge­wählten Teil­nehmern oder nur bestimmte Kontakte veröf­fent­licht. In Zukunft gesellt sich eine weitere Auswahl­möglich­keit dazu. WABetaInfo hat in der WhatsApp-Beta­version 25.23.10.80 für iOS einen neuen Filter für enge Freunde entdeckt. In der Daten­schutz­sektion für den Status lässt sich hierfür eine dedi­zierte Liste mit Teil­nehmern anlegen. Entspre­chend publi­zierte Status­meldungen werden visuell hervor­gehoben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Nutzer­namen schraubt der zu Meta gehö­rende Messenger schon seit mehr als zwei Jahren. Nun gibt es ein neues Lebens­zeichen von dem Feature. WABetaInfo entdeckte in der WhatsApp-Beta­version 2.25.24.22 für Android eine Such­funk­tion im Chat­bereich. Die Option wird es Ihnen erlauben, Personen oder Firmen nach dem Nutzer­namen anstatt der Handy­nummer zu suchen. Dabei durch­forstet das Chat­programm auch Kontakte, die sich nicht im eigenen Adress­buch befinden. Von der Suche aus lässt sich direkt eine Konver­sation starten. Unter­haltungen über den Nutzer­namen werden eben­falls eine Ende-zu-Ende-Verschlüs­selung haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben der weit­läufig genutzten regu­lären Status­meldung gibt es in WhatsApp auch den Profil­status. Jener kann in den Profil­einstel­lungen fest­gelegt werden. Das Feature war bislang aufgrund der unbe­grenzten Anzei­gedauer nur für lang­fris­tige Mottos nutzbar. In der WhatsApp-Beta­version 25.23.10.78 für iOS steht laut WABetaInfo jetzt eine Timer­funk­tion für den Profil­status zur Verfü­gung. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich, den Text nach einer ausge­wählten Zeit­spanne auto­matisch entfernen zu lassen. Es stehen Optionen zwischen einer Stunde und einer  Woche bereit. Alter­nativ ist ein persön­liches Inter­vall einstellbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 09:38:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/freunde-only-whatsapp-fuehrt-eine-neue-funktion-ein</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Nach Hackerangriffen: Gmail-User sollen Passwort ändern</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/nach-hackerangriffen-gmail-user-sollen-passwort-aendern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach Hackerangriffen: Gmail-User sollen Passwort ändern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sie nutzen Googles E-Mail-Dienst Gmail? Dann ist Ihr Account in Gefahr! Der Betreiber warnt nach mehreren Hackerangriffen und fordert User auf, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer ein Android-Smartphone nutzt, kommt an einem Gmail-Account kaum vorbei. Entsprechend groß ist die Zahl der aktiven Konten. Laut Google existieren davon mehr als 2,5 Milliarden. Ihre Nutzerinnen und Nutzer fordert der US-Konzern laut einem Bericht von Android Headlines nun dringend zum Handeln auf. Wie das Unternehmen unlängst einräumte, ist es Hackern gelungen, eine große Anzahl an Gmail-Konten zu knacken. Vorsorglich sollten daher alle User ihr Passwort ändern und weitere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Besonders wichtig sei es, dieser Tage auf verdächtige Aktivitäten zu achten. In der Verwaltung Ihres Google-Kontos können Sie etwa überprüfen, ob es Anmeldungen auf Ihnen nicht bekannten Geräten oder Änderungen an Ihrem Passwort gab. Sie finden diesen Bereich unter anderem in der Gmail-App, indem Sie darin auf Ihr Profilbild klicken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unter dem Menüpunkt "Sicherheit und Anmeldung" können Sie auch Ihr Passwort erneuern und weitere Schutzmechanismen aktivieren. Achten Sie bei der Wahl Ihres Passworts auf eine möglichst komplexe Zeichenfolge, bestehend aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen. Für den erweiterten Schutz Ihres Gmail-Kontos bietet Google verschiedene Optionen an. Die wohl bequemste Methode, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten, ist die Verwendung eines Passkeys. Der ermöglicht es Ihnen, Ihre Identität via Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zu bestätigen. Sie können aber auch eine Telefonnummer hinterlegen, um per SMS einen Bestätigungs-Code zu erhalten. Ebenfalls möglich: die Verwendung einer Authentifizierungs-App oder die Verknüpfung mit einem weiteren Gerät wie einem Tablet, auf dem Sie außerdem Ihr Gmail-Konto verwenden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihr Konto durch zwei voneinander unabhängige Authentifizierungsmethoden absichern. Selbst wenn Sie bereits die Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden, sollten Sie laut Google Augen und Ohren offen halten und aufmerksam bleiben. Demnach stellen nicht nur die jüngsten Angriffe ein Sicherheitsrisiko dar. Dem Unternehmen zufolge kommt es gegenwärtig auch gehäuft zu direkten Attacken auf einzelne User, etwa durch Phishing-Mails und -SMS sowie Fake-Anrufe im Namen des Google-Supports. Die haben stets zum Ziel, sensible Daten wie Passwörter zu ergaunern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nutzerinnen und Nutzer des Google-Passwort-Managers sollten zudem erwägen, zu einem anderen Dienst zu wechseln. Der Google-Passwort-Manager ist zwar kostenlos, allerdings erhalten Angreifer, die Gmail-Konten knacken, auch Zugriff auf den Passwort-Manager und damit auf sämtliche Online-Konten des Besitzers des E-Mail-Kontos. Deshalb ist es eine gute Idee, Passwörter unabhängig vom E-Mail-Konto zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:06:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/nach-hackerangriffen-gmail-user-sollen-passwort-aendern</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone Ultra Hub 7 verfügbar: Wichtiges Feature fehlt leider</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-ultra-hub-7-verfuegbar-wichtiges-feature-fehlt-leider</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone Ultra Hub 7 verfügbar: Wichtiges Feature fehlt leider
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf der ANGA COM 2024 im vergan­genen Jahr zeigte Vodafone erstmals den neuen Kabel-Router Ultra Hub 7. In diesem Jahr präsen­tierte der Netz­betreiber das Gerät auf der Messe in Köln erneut. Ab sofort ist das Gadget für die Kabel­kunden von Vodafone verfügbar. Wer einen GigaZuhause-Tarif nutzt, der über das Kabel­netz reali­siert wird, kann den neuen Router für 4,99 Euro im Monat mieten. Der Kauf durch die Kunden ist nicht vorge­sehen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Mit dem neuen Ultra Hub 7 Kabel kommt unser Gigabit-Internet bei den Verbrau­chern noch besser und zuver­lässiger von der Leitung zu den Endge­räten in den heimi­schen vier Wänden", sagt Maren Pommnitz, Bereichs­leiterin Home Connec­tivity &amp;amp; Enter­tain­ment bei Vodafone Deutsch­land. Es handelt sich um den ersten Vodafone-eigenen Router, der auf den Über­tragungs­stan­dard WiFi-7 setzt. Eben­falls an Bord ist eine Ethernet-Schnitt­stelle, die einen Daten­durch­satz von bis zu 2,5 GBit/s ermög­licht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie der Netz­betreiber erläu­terte, sorgt der aktuelle WLAN-Standard für ein schnel­leres und stabi­leres draht­loses Heimnetz. Die Daten­durch­sätze seien höher als mit älteren WLAN-Stan­dards - sofern auch die verwen­deten Endge­räte die aktuelle Norm beherr­schen. Niedrige Latenz­zeiten seien vor allem beim Gaming wichtig. Auch diesem Umstand trage WiFi-7 Rechnung. Nicht zuletzt sei das Funknetz weniger stör­anfällig.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über die UltraConnect-App können Kunden den neuen Kabel-Router über das Smart­phone steuern und kontrol­lieren. Sie können zum Beispiel das Gäste-WLAN einschalten, sich einen Über­blick über alle verbun­denen Geräte verschaffen oder im "Sofort-Support"-Bereich der App schnelle Hilfe für ihr Heim­netz­werk finden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eines der Kern-Features, das auf der ANGA COM 2024 für den Ultra Hub 7 Kabel ange­kündigt hat, wurde nun doch für den deut­schen Markt nicht akti­viert: der Internet-Ausfall­schutz über Mobil­funk. Um dieses Feature nutzen zu können, hätte es ausge­reicht, ein Smart­phone mit dafür vorge­sehener Software auf den Router oder den als Zubehör erhält­lichen WLAN-Repeater zu legen. Der WLAN-Repeater trägt die Bezeich­nung SuperWLAN 7 und kann zum Monats­preis von 2,99 Euro gemietet werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vodafone hat darauf hinge­wiesen, dass das Unter­nehmen bei Herstel­lung, Material und Verpa­ckung größten Wert auf Nach­haltig­keit und Umwelt­schutz gelegt habe. Dafür sei der Ultra Hub 7 mit dem Green Product Mark des TÜV Rhein­land ausge­zeichnet worden. Die Zerti­fizie­rung belege, dass das Produkt eine umfas­sende Bewer­tung seiner Energie-Effi­zienz, Mate­rial­auswahl, Recy­cling-Fähig­keit und Gesamt-Auswir­kungen auf die Umwelt erfolg­reich durch­laufen habe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:05:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Galaxy S25 FE wird deutlich besser: Alle Daten enthüllt</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/galaxy-s25-fe-wird-deutlich-besser-alle-daten-enthuellt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Galaxy S25 FE wird deutlich besser: Alle Daten enthüllt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwar erblickt das Galaxy S25 FE erst in einigen Wochen das Licht der Welt, aller­dings wurden bereits jetzt sämt­liche Ausstat­tungs­merk­male publik. Schuld daran ist Media Markt, der Elek­tronik­händler hatte zu früh die Produkt­seite online geschaltet. Zwar wurde der Fehler bemerkt und die Produkt­seite offline genommen, aller­dings sickerten die Infor­mationen und Grafiken bis dahin schon durch. Einige span­nende Upgrades bestä­tigt der Fauxpas, so gibt es trotz schlan­kerem Gehäuse einen größeren Akku. Jenen können Sie außerdem deutlich schneller laden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Genau vor einem Jahr wurde das Galaxy S24 FE offi­ziell vorge­stellt, es dürfte also nicht mehr lange bis zur Präsen­tation des Nach­folgers dauern. Abseits der eifrigen Gerüch­teküche ist ein Patzer eines Elek­tronik­shops ein Indiz für die baldige Vorstel­lung. Die nieder­ländi­sche Redak­tion Nieuwe Mobiel (via PhoneArena) stieß nämlich auf die Produkt­seite des Galaxy S25 FE bei Media Markt. Genauer gesagt war der portu­giesi­sche Auftritt des Händlers für den Patzer verant­wort­lich. Die verfrühte Veröf­fent­lichung wurde schnell bemerkt, die Produkt­seite ist wieder verschwunden. Jedoch sicherte Nieuwe Mobiel zuvor alle Daten und Grafiken.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samsung lässt auch das Galaxy S25 FE abspe­cken, es ist 7,4 mm dünn und wiegt 190 Gramm. Das Galaxy S24 FE kommt auf 8 mm und 213 Gramm. Dennoch wurde die Akku­kapa­zität von 4700 mAh auf 4900 mAh erhöht. Äußerst erfreu­lich ist das Upgrade der Lade­geschwin­digkeit. Via USB C sind bis zu 45 attW möglich. Beim Vorgänger müssen Sie sich mit 25 Watt begnügen. Des Weiteren gibt es einen leicht besseren Chipsatz. Während das Galaxy S24 FE den Exynos 2400e verbaut hat, kommt das Galaxy S25 FE mit dem regu­lären Exynos 2400 daher. Entspre­chend steigt die maximale CPU-Taktrate um 100 MHz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Display der neuesten Fan Edition dürfte Ihnen bekannt vorkommen, schließ­lich wurde es vom letzt­jährigen Modell über­nommen. Es gibt also abermals ein 6,7 Zoll messendes AMOLED-Display mit 2340 mal 1080 Pixel und 120 Hz. Die Kameras stagnieren eben­falls. Hinten ist ein Triple-Setup bestehend aus Weit­winkel (50 MP, optisch stabi­lisiert), Telefoto (8 MP, Dreifach-Zoom, optisch stabi­lisiert) und Ultra­weit­winkel (12 MP) verbaut. Media Markt hatte das Galaxy S25 FE nur mit 128 GB Flash und 8 GB RAM gelistet. Wahr­schein­lich gibt es aber noch weitere Vari­anten. Leider stand auf der Produkt­seite kein Preis. Das Galaxy S24 FE hat eine UVP von 749 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 13:04:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vodafone stellt Kabel-TV-Frequenzen um: Das steckt dahinter</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-stellt-kabel-tv-frequenzen-um-das-steckt-dahinter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die letzten Umstel­lungen in den TV-Kabel­netzen von Vodafone liegen noch gar nicht so lange zurück. Jetzt kündigt der Netz­betreiber auf seiner 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.vodafone.de/hilfe/frequenzumbelegung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           weitere Ände­rungen an. Demnach werden "ab Sommer 2025" nach und nach einige Fern­sehpro­gramme auf andere Frequenzen verlegt. Der Konzern erklärt weiter, betrof­fene Kunden per Brief oder E-Mail zu infor­mieren, wenn die Ände­rungen im jewei­ligen Kabel­netz anstehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/a/vodafone/"&gt;&#xD;
      
           Vodafone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einige Orte genannt, in denen die Neue­rungen schon in den nächsten Tagen anstehen. In Hürth und Umgebung ist die Umstel­lung für die Nacht vom 26. auf den 27. August geplant. Bereits in der Nacht vom 25. auf den 26. August erfolgt die Umbe­legung in Böblingen. Sowohl Fernseh- als auch Hörfunk­programme sollen den Angaben zufolge auf neue Frequenzen verla­gert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Hinter­grund der Neube­legung im Kabel­netz erklärt Vodafone: "Der Bedarf an hoher Geschwin­digkeit und Konnek­tivität steigt. Deswegen entwi­ckeln wir unser Netz immer weiter. Und machen es so leis­tungs­fähiger - für TV, Telefon und Internet." Empfangs­geräte von Vodafone und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/fernsehen/sky/"&gt;&#xD;
      
           Sky
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sowie Receiver, die noch von Unity­media ausge­geben wurden, sollen die von der Änderung betrof­fenen Sender auto­matisch wieder finden, sodass Nutzer nicht aktiv eingreifen müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vodafone empfiehlt, den Fern­seher oder 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.teltarif.de/internet/tv-receiver/"&gt;&#xD;
      
           TV-Receiver
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           in der Nacht der Umstel­lung mit Strom zu versorgen. Der Sender­such­lauf werde nach dem Frequenz­wechsel in der Regel auto­matisch gestartet. Sollte das nicht der Fall sein, muss der Anwender manuell vorgehen. Wer die auto­mati­sche Sender­plat­zierung akti­viert hat, bekommt die Programme nach dem Suchlauf auto­matisch in der vom Netz­betreiber vorge­gebenen Reihen­folge. Eine indi­viduell einge­rich­tete Favo­riten­liste muss nach der Umstel­lung je nach Empfangs­gerät neu angelegt werden. Auch program­mierte Aufnahmen werden nicht von allen Geräten über­nommen, sodass diese erneut angelegt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Frequen­zumstel­lung führt Vodafone im gesamten Kabel­netz den NorDig-LCN-Standard ein. Dadurch erkennt der Receiver auto­matisch, wenn ein Sender auf einen anderen Programm­platz verschoben wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Favo­riten­liste bei künf­tigen Ände­rungen nicht mehr ange­passt werden muss. Darüber hinaus nutzt Vodafone zur Über­tragung von SD-Sendern künftig das Video­kompres­sions­verfahren H.264 (MPEG-4 AVC). HD-Sender werden bereits in diesem Format über­tragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:17:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-stellt-kabel-tv-frequenzen-um-das-steckt-dahinter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Vodafone startet "Fünf-Jahres-Versprechen"</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-startet-fuenf-jahres-versprechen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vodafone startet "Fünf-Jahres-Versprechen": Das steckt dahinter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schon seit April haben Vodafone-Kunden die Möglich­keit, ihr Smart­phone in zwölf, 24 oder 36 Monats­raten abzu­bezahlen. Bisher war dieses Angebot nur online verfügbar. An dem 27. August stehen diese Optionen für den Smart­phone-Kauf auch in allen Shops des Netz­betrei­bers und über die tele­foni­sche Kunden-Hotline zur Verfü­gung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum gleichen Zeit­punkt startet der in Düssel­dorf ansäs­sige Mobil­funk-Netz­betreiber mit dem "Fünf-Jahres-Verspre­chen" eine weitere Option. Kunden profi­tieren von einer Verlän­gerung der Hersteller-Garantie durch Vodafone auf fünf Jahre. Im gleichen Zeitraum wird der Akku des Smart­phones kostenlos ausge­tauscht, wenn dessen Kapa­zität unter den Wert von 80 Prozent sinkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Tarifen GigaMobil M bzw. GigaMobil Young M oder höher ist das "Fünf-Jahres-Verspre­chen" ohne Aufpreis enthalten. In den "klei­neren" Preis­modellen kann die Option für 3,99 Euro pro Monat hinzu­gebucht werden - auch rück­wirkend bis zu 120 Tage nach Vertrags­abschluss. Zudem kann das Feature monat­lich gekün­digt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie Vodafone weiter erläu­tert, bleibt die Option - wenn sie vom Kunden nicht gekün­digt wird - bis maximal fünf Jahre nach dem Kauf des zuletzt über Vodafone bezo­genen Smart­phones aktiv. Das Paket gilt immer für das zuletzt erwor­bene Smart­phone und startet bei einem neuen Gerä­tekauf mit Raten­zahlung in einem der berech­tigten Tarife erneut.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Netz­betreiber erklärte mit dem "Fünf-Jahres-Verspre­chen" wolle man dazu beitragen, die Lebens­dauer von Smart­phones deutlich zu verlän­gern. Die Kunden hätten nun die Möglich­keit, ihr Mobil­telefon "bis zu fünf Jahre sorgen­frei und auch länger" zu nutzen. Damit sollen Ressourcen geschont und nach­haltiger Konsum geför­dert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch die Smart­phone-Hersteller sorgen dafür, dass die Endge­räte länger als früher genutzt werden können. Je nach Anbieter werden mitt­lerweile bis zu sieben Jahre Software-Updates garan­tiert. Abzu­warten bleibt aller­dings, wie gut sich die Hardware von heute in sieben Jahren schlägt - und wie das "Fünf-Jahres-Verspre­chen" von Vodafone im Bedarfs­fall funk­tioniert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 08:36:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vodafone-startet-fuenf-jahres-versprechen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke in WhatsApp</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/sicherheitsluecke-in-whatsapp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie gefährlich ist die neue Sicherheitslücke in WhatsApp?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine neue Sicherheitslücke in WhatsApp ermöglicht Angriffe auf die Nachrichten-Verschlüsselung und das Trennen der Handys vom WhatsApp-Netz. Wie gefährlich ist das?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Sicherheitsforscher Gabriel Gegenhuber und Maximilian Günther von der Universität Wien haben auf der Sicherheitsmesse Defcon eine neue Sicherheitslücke in WhatsApp präsentiert. Damit lässt sich die Verschlüsselung angreifen, und Hacker können gezielt Handys vom WhatsApp-Netz trennen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Angriffspunkt der neuen Sicherheitslücke ist das sogenannte Perfect Forward Secrecy (PFS). Es sorgt dafür, dass es für jede einzelne Nachricht ein eigenes Paar von Verschlüsselungs-Keys gibt. Falls einmal die allgemeinen Keys für die Gespräche kompromittiert sind, soll PFS davor schützen, dass dann trotzdem neue Nachrichten nicht entschlüsselt werden können. WhatsApp-Nachrichten sind dreifach verschlüsselt: Einmal mit dem festen Identitäts-Schlüsselpaar, zusätzlich mit einem Pre-Key, der etwa monatlich getauscht wird und schließlich durch besagte Keys für einzelne Nachrichten. Zum Entschlüsseln braucht man alle drei Schlüssel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Schlüsselaustausch passiert allerdings nicht immer direkt zwischen den Geräten, da die Nachrichten auch verschickt werden sollen, wenn ein Gerät offline ist. In solchen Fällen wird der Schlüssel auf dem WhatsApp-Server gespeichert und das Gerät erhält ihn, sobald es wieder online ist. Der Angriff funktioniert so, dass die Angreifer ständig neue PFS-Schlüssel anfordern. Dies sorgt irgendwann dafür, dass der Server nicht schnell genug neue Schlüssel liefert und die Extra-Verschlüsselung der einzelnen Nachrichten wegfällt. Zum Entschlüsseln sind dann aber trotzdem noch zwei andere Schlüssel nötig. Die Gefahr dadurch ist also eher gering.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit genau diesen Schlüsselanfragen lassen sich zudem gezielt fremde Telefone vom WhatsApp-Server trennen. Nämlich genau dann, wenn es mehr als 2.000 Anfragen pro Sekunde sind. Dann reagiert der Server auf alle weiteren Anfragen für die Nummer nicht mehr, was dazu führt, dass keine Nachrichten mehr erhalten oder geschickt werden können. Das ist zwar sehr nervig, allerdings bringt das Angreifern nicht viel. Daher dürfte auch hier die Gefahr eher gering sein. Zudem könnte Meta hier serverseitig das Problem recht einfach beheben, indem die Anfragen begrenzt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nebeneffekt der Schlüsselanforderungen ist ein Datenschutzproblem: Beispielsweise kann mit der Methode geprüft werden, ob das Zielgerät online ist. Macht man das über einen längeren Zeitraum, lässt sich zudem ermitteln, ob es sich bei den angegriffenen Konten um private oder Firmenaccounts handelt und wann die Besitzer in der Firma beziehungsweise zu Hause sind. Zudem ist es möglich, anhand der Antwortzeiten die Smartphone-Modelle zu erraten und aufgrund der Schlüsselnummern Rückschlüsse darauf zu ziehen, wie lange das Gerät schon in Benutzung und wie aktiv der Besitzer bei WhatsApp ist. Solche Informationen sind allerdings nur für sehr gezielte Überwachungen nützlich – wenn überhaupt. Eine allgemeine Gefahr geht auch davon nicht aus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Forscher hatten die Angriffsmethoden bereits am 28. März 2025 an Meta gemeldet. Das Ticket wurde aber geschlossen und wohl fälschlicherweise einem anderen Problem zugeordnet. Möglicherweise reagiert Meta nun durch die zusätzliche Aufmerksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 16:26:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit diesen WhatsApp-Nachrichten macht man sich strafbar!</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit diesen WhatsApp-Nachrichten macht man sich strafbar!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Millionen Nachrichten werden über WhatsApp täglich hin- und hergeschickt. Allerdings ist bei einigen Vorsicht geboten. Denn für manche Nachrichten, Videos oder Fotos, die man erhält, kann man strafrechtlich belangt werden. TECHBOOK hat bei einem Anwalt nachgefragt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kaum eine andere App auf unserem Smartphone nutzen wir so häufig wie WhatsApp. Für viele Menschen ist es das Kommunikationsmittel Nummer Eins. Doch was die wenigsten Menschen wohl wissen: Der Messenger-Dienst ist zwar privat, geteilte Inhalte in Text-, Video oder Fotoform können aber trotzdem strafrechtlich relevant sein und zu einem Strafverfahren führen. Schon mit nur einer WhatsApp-Nachricht können Sie sich strafbar machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           TECHBOOK hat mit Rechtsanwalt Christian Solmecke, einem Experten für Medien- und IT-Recht, gesprochen. Wir haben nachgefragt, welche Nachrichten bei WhatsApp verboten sind und wie Sie eine Straftat vermeiden. Denn: Selbst wenn es sich dabei lediglich um eine Nachricht handelt, die Nutzer als Teilnehmer in einer WhatsApp-Gruppe empfangen haben, kann man sie dafür strafrechtlich verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Immer wieder müssen sich deutsche Gerichte mit Straftaten beschäftigen, bei denen Nutzer bestimmte verbotene Inhalte anderen Nutzern zugänglich gemacht haben oder solche Inhalte verbreitet hätten. Rechtsanwalt Christian Solmecke erklärt auf TECHBOOK-Nachfrage, dass sich die Strafverfolgungsbehörden vermehrt mit solchen Taten befassen müssen. „Dabei fokussieren diese sich vor allem auf die sozialen Netzwerke. Denn hier ist es einfacher, strafrechtlich relevante Posts aufzufinden. Aber auch wenn bekannt wird, dass in geschlossenen Chat-Gruppen gehetzt wird, werden die Staatsanwaltschaften aktiv“, so Solmecke.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp prüft über den Messenger gesendete Inhalte nicht, wie das etwa bei Facebook der Fall ist. Daher lassen sich nach deutschem Recht verbotene Mitteilungen oder Medien dort teilen. Wichtig sei nicht, wie verbotene Inhalte kundgetan werden. „Egal, ob es sich um Textbeiträge, Fotos oder Videos handelt – sofern der Inhalt dem Strafgesetzbuch widerspricht, haben die Strafverfolgungsbehörden aktiv zu werden“, erklärt der Rechtsanwalt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Liste von strafbaren Inhalten sei entsprechend lang, so Solmecke weiter. „Darunter fällt unter anderem das Versenden kinderpornografischen Materials, der Aufruf zu Straftaten, Volksverhetzung, die Leugnung des Holocausts, sowie die Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole. Nach §86a StGB sind nur Kennzeichen solcher Organisationen verboten, die vom Bundesverfassungsgericht verboten wurden. Verbotene Objekte sind dann nach dem Gesetz deren Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen sowie solche, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.“ Absolut verboten seien aber eindeutige Symbole des Nationalsozialismus. Beispiele dafür sind das Hakenkreuz, Zeichen der NSDAP, der SS, Waffen-SS oder der SA. Auch Parolen wie „Sieg Heil“, „Heil Hitler“ oder „Hitlergruß“ sind verboten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch wer verbotene Nachrichten weiterleitet, dem drohen Strafen per Gesetz. Speziell die Gruppen des Messenger-Dienstes bieten ein hohes Verbreitungspotenzial. Teilt man entsprechend verbotenes Material in so einer WhatsApp-Gruppe, machen sich alle Mitglieder der Gruppe ebenfalls strafbar. Das klingt zunächst absurd. Da Inhalte wie Videos oder Fotos aber von der App im Smartphone des Nutzers gespeichert werden, verfügen alle Mitglieder der Gruppe anschließend über diese strafrechtlich relevanten Inhalte. Der Besitz solcher Fotos oder Videos ist jedoch verboten. Daher müssen Nutzer auch Nachrichten anderer Nutzer löschen, um nicht selbst Gefahr zu laufen, dass man sie strafrechtlich verfolgt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Gerade, wenn Nutzern kinder- oder jugendpornografisches Material in WhatsApp-Gruppen zugeschickt wird, ist die Schwelle zur Strafbarkeit schnell überschritten. Denn nach §§184b, 184c StGB ist bereits der Besitz solcher Medien strafbar. Hier kommt es allerdings im jeweiligen Einzelfall insbesondere darauf an, wann Kenntnis über den Inhalt erlangt oder ob das Erhalten derartiger Bilder ‚billigend in Kauf genommen wurde‘. Das kann beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einschlägigen WhatsApp-Gruppen der Fall sein“, weiß Rechtsexperte Christian Solmecke.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Entscheidend sei dabei aber auch, ob es sich um fahrlässigen oder vorsätzlichen Besitz handele. Lediglich der vorsätzliche Besitz ist jedoch strafbar. Aber: „Die Grenze zum Vorsatz, insbesondere zum ‚billigend in Kauf nehmen‘ ist hierbei fließend, sodass Nutzer daher das Material nach Erhalt unverzüglich löschen sollten.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für das Strafmaß ist die Tat entscheidend. „Während eine Beleidigung meist nur mit einer Geldstrafe belangt wird, droht bei der bandenmäßigen Verbreitung kinderpornografischen Materials bis zu zehn Jahre Haft.“ Man müsse differenzieren, in was für einer WhatsApp-Gruppe die Inhalte weiterverbreitet worden seien. Nicht jedes Versenden sei strafbar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Straffrei bleiben Nutzer, die die verbotenen Bilder in einem Privatchat bei WhatsApp an nur eine andere Person oder wenige, ihnen bekannte Personen in geschlossenen WhatsApp-Gruppen schicken. Jedoch nur, wenn sie nicht davon ausgehen, dass diese Personen das Symbol unkontrolliert weiterverbreiten. Sendet man das Bild jedoch in eine WhatsApp-Gruppe mit vielen Mitgliedern, kann je nach Größe der Gruppe schnell eine strafbare Verbreitung vorliegen“, erklärt der Rechtsanwalt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kinder unter 14 Jahren sind strafunmündig und damit schuldunfähig, man kann sie im Strafrecht somit nicht belangen. Eine Ausnahme gibt es aber: „Im Zivilrecht können Minderjährige hingegen bereits ab dem siebten Lebensjahr haften. Das kann etwa dann relevant werden, wenn ein Opfer Schmerzensgeld nach einer Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Beleidigung verlangt“, sagt Solmecke. Anders verhält es sich da bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren, in Einzelfällen selbst bis 20 Jahren. Sie können strafrechtlich belangt werden. „Verurteilt werden die Jugendlichen nach den StGB-Normen. Doch anders als bei Erwachsenen steht bei Jugendlichen nicht die Bestrafung, sondern der Erziehungsgedanke im Vordergrund“, so Solmecke.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In erster Linie sollten WhatsApp-Nutzer immer genau prüfen, welche Inhalte sie über die App erreichen und welche Inhalte sie selbst an andere Nutzer weiterleiten. Außerdem sollten sich Nutzer dort genauso verhalten, wie sie es auch in der analogen Welt tun würden. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum, mahnt Experte Solmecke. „Man sollte sich dort also genauso wenig beleidigen, wie von Angesicht zu Angesicht. Auch vermeintlich scherzhaft gemeinte Memes mit Hakenkreuzen sollte man umgehend löschen. Keinesfalls sollte man selbst die Bilder weiterverbreiten“, rät Christian Solmecke.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: TECHBOOK
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:13:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht: Fiese Abzocke mit QR-Codes auf Webseiten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/vorsicht-fiese-abzocke-mit-qr-codes-auf-webseiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorsicht: Fiese Abzocke mit QR-Codes auf Webseiten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Quishing" klingt viel­leicht erst einmal merk­würdig, bedeutet aber nichts anderes als Phishing per QR-Code. Beim Quishing gene­rieren Betrüger QR-Codes, die auf gefälschte Websites weiter­leiten. Wer dort seine Anmel­dedaten eintippt, gefährdet nicht nur die Log-in-Daten, sondern mit Pech auch das eigene Konto, warnt die Verbrau­cher­zentrale Bran­denburg (VZB).
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Denn ein Ziel der Betrugs­masche kann das PayPal-Konto sein. So wurde ein Verkäufer auf einer Platt­form für gebrauchte Kleidung ein Opfer des Betrugs. Der angeb­liche Käufer schickte dem Verkäufer einen QR-Code, über welchen die Zahlung auto­risiert werden sollte. In der Realität leitete er aber auf eine gefälschte PayPal-Seite weiter. Die gefälschte Website sah zwar nahezu wie die Origi­nalseite aus, leitete die einge­tippten Infor­mationen jedoch direkt an die Betrüger weiter. Der Verkäufer meldete sich an und wenige Momente später wurden mehrere Zahlungen in Höhe von insge­samt über 3000 Euro von seinem Konto getätigt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch Quishing kommt nicht ganz ohne Warn­signale. Und das fängt schon direkt bei der Zahlungs­methode an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Generell sollten die auf der Platt­form ange­botenen Zahlungs­methoden verwendet werden. Besteht jemand darauf, die Zahlung außer­halb der Platt­form abzu­wickeln, sollten die Alarm­glocken läuten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Normal­fall sollte das Geld ohne eine Bestä­tigung aufs Konto über­wiesen werden - eine extra Zahlungs­bestä­tigung ist unty­pisch.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Und im Zweifel: Den Zahlungsweg selbst aussu­chen. Auf seriösen Platt­formen sollte der Zahlungsweg vom Verkäufer bestimmt werden, und nicht vom Käufer, so Erk Schaar­schmidt, Jurist bei der VZB.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer die Anmel­dedaten noch extra schützen will, sollte eine Zwei-Faktor-Authen­tifi­zierung (2FA) einrichten, empfiehlt die VZB. Das kann etwa im Fall von PayPal sowohl für Zahlungen selbst, als auch bereits für den Log-in akti­viert werden. Damit kommen die Betrüger nicht ohne eine weitere Bestä­tigung, durch etwa einen Code in einer SMS oder 2FA-App, in den Account.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch trüge­rische QR-Codes werden nicht nur verschickt - sondern oft auch auf der Straße verteilt. Gefälschte QR-Codes können etwa in Verkehrs­mitteln, an Park­auto­maten oder sogar auf unechten Straf­zetteln lauern, so die VZB. Wer den Link vorher checken will, kann das bei vielen Smart­phones tun. Viele Geräte zeigen den Link an, bevor man ihn öffnet. Kennt man die Origi­naladresse, kann man sie mit der Gescannten abglei­chen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Generell empfiehlt die Verbrau­cher­zentrale: QR-Codes mit unbe­kannter Herkunft sollten zur Sicher­heit nie einge­scannt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 13:20:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/vorsicht-fiese-abzocke-mit-qr-codes-auf-webseiten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Android-Smartphone: Wann zusätzlicher Handy-Virenschutz Sinn macht</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/android-smartphone-wann-zusaetzlicher-handy-virenschutz-sinn-macht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Android-Smartphone: Wann zusätzlicher Handy-Virenschutz Sinn macht
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Diskussion um Virenscanner auf dem Handy spaltet Nutzer in zwei Lager. Fraktion A winkt ab und bezeichnet den mobilen Virenschutz als Schlangenöl, also als komplett nutzlos. Andere wiederum sagen, Handy-Virenscanner sind ein Muss.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Handy-Welt teilt sich grob in zwei Lager auf, Geräte mit Android und iOS. Beim iPhone ist die Antwort schnell gegeben: Einen Virenscanner brauchen Sie nicht, weil Apple es Drittanbieter-Apps gar nicht erlaubt, sich tief ins System einzuklinken. Stattdessen werden iPhones ab Werk maximal verriegelt. Hört sich gut an, aber Nutzer haben damit auch weniger Freiheiten und nur weil man ein Haus gut absperrt, bedeutet das natürlich nicht, dass Einbrecher nicht doch eindringen können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mehr erlaubt ist auf Android-Handys und deshalb ist hier die Frage nach einem Virenscanner interessanter. Ein zusätzlicher Android-Virenscanner ist laut Google nicht nötig, schließlich gibt es mit Google Play Protect schon länger einen eingebauten Virenscanner, der die Apps im PlayStore scannt und mittlerweile auch andere Quellenl prüft oder Echtzeit-Scans beherrscht. Die Situation ist also unter Android ähnlich wie bei Windows, auch dort gibt es einen vorinstallierten Virenscanner.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt einen großen Unterschied: Windows Defender schwimmt im Test eigentlich immer im Mittelfeld mit, der Schutz ist solide. Bei Google Play Protect ist das anders. Der Google-Virenscanner landet in Tests regelmäßig auf dem letzten Platz, mit dem schlechtesten Schutz und den meisten Fehlalarmen. Die Frage ist also, muss man hier einen besseren Virenscanner nachlegen?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Hersteller von Antiviren-Software haben also nicht komplett Unrecht, wenn sie ihre eigenen Apps in Stellung bringen. Denn Google kämpft auch immer wieder mit Malware im Play Store. Trotzdem: Unserer Meinung nach ist ein zusätzlicher Android-Virenscanner nicht unbedingt nötig, wenn Sie sich Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen holen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Das bedeutet aber nicht, dass Sie perfekt geschützt sind, wenn Sie Apps nur aus dem Play Store laden. Das Risiko bleibt aber unserer Ansicht nach überschaubar.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In anderen Fällen sollten Sie mit einem Virenschutz vorsorgen, speziell, wenn Sie gerne und häufig Apps aus alternativen Quellen ausprobieren und auch sonst nicht davor zurückschrecken, jede Ecke des Internets per Smartphone zu erforschen. Gratis gibt es dafür zum Beispiel Sophos Intercept X for Mobile.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt keine klare Empfehlung. Hier heißt es nur: "Installieren Sie nur solche Sicherheitslösungen für mobile Geräte (beispielsweise Ortung, Remote-Sperrung, Verschlüsselung, Antiviren-App), die Ihrem konkreten Bedarf entsprechen und wägen Sie ab, ob Sie hierfür bereit sind, beispielsweise Standortangaben dauerhaft zu aktivieren."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chip
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 05:32:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwei Neuerungen bei WhatsApp-Gruppen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/zwei-neuerungen-bei-whatsapp-gruppen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwei Neuerungen bei WhatsApp-Gruppen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit WhatsApp können Nutzer in Gruppen-Chats mit vielen Personen kommunizieren. Jetzt gibt es zwei neue Funktionen: eigene Statusmeldungen und einen Sicherheitscheck für neue Gruppenmitglieder.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der aktuellen Beta-Version 2.25.22.11 für Android gibt es einen überarbeiteten „Gruppen-Status“. Damit können persönliche Statusmeldungen nur innerhalb der Gruppe gepostet werden. Kontakte außerhalb der Gruppe sehen diesen Status nicht. Wie gewohnt können Texte, Fotos oder Videos in der Statusmeldung geteilt werden, die nach 24 Stunden verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der neue Gruppen-Status soll in aktiven Chats für mehr Übersicht sorgen. Mitglieder können ohne Admin-Rechte wichtige Infos, Termine oder Hinweise im Statusbereich teilen. Besonders in großen Gruppen, wo Nachrichten schnell übersehen werden, ist das hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WhatsApp will Nutzer besser vor Betrug schützen. Bei Einladungen von unbekannten Kontakten gibt es eine erweiterte Sicherheitsübersicht. Diese zeigt Infos wie den Ersteller der Gruppe, Anzahl der Teilnehmer und mögliche Betrugswarnungen. Nutzer können dann entscheiden, ob sie der Gruppe beitreten oder sie verlassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Gruppen-Status wird derzeit in der Beta-Version getestet und ist noch nicht für alle verfügbar. Nach der Betaphase wird die Funktion schrittweise eingeführt. Das Sicherheitsfeature ist Teil einer Meta-Kampagne gegen Betrug und soll ab sofort angezeigt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 15:38:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp erweitert Schutz vor Scam-Nachrichten</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-erweitert-schutz-vor-scam-nachrichten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp erweitert Schutz vor Scam-Nachrichten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          WhatsApp will seine Nutzer besser vor Betrugsmaschen schützen. Neue Werkzeuge sollen helfen, verdächtige Nachrichten zu erkennen und richtig zu reagieren. Auch Millionen betrügerischer Konten wurden gelöscht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat Informationen über ihre Bemühungen veröffentlicht, Betrugsversuche auf ihren Plattformen, allen voran WhatsApp, zu verhindern. Demnach wurden über 6,8 Millionen verdächtige Konten gelöscht, die mit sogenannten Scam-Zentren in Verbindung gebracht wurden. WhatsApp führt neue Funktionen ein, die dabei helfen sollen, betrügerische Nachrichten zu erkennen und sich davor zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viele Betrugsversuche laufen laut Meta gleichzeitig über verschiedene Plattformen – darunter WhatsApp, SMS, soziale Netzwerke, Kryptowährungs-Plattformen und sogar KI-Dienste wie ChatGPT. Ziel sei es, eine Erkennung durch einzelne Anbieter zu umgehen. Typisch sei, dass Opfer in eine Kette von Interaktionen auf mehreren Kanälen verwickelt würden, etwa durch vermeintliche Jobangebote oder Investmentchancen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Zusammenarbeit mit OpenAI hat Meta kürzlich eine koordinierte Betrugsaktion aufgedeckt und gestoppt, die von Kambodscha aus gesteuert worden war. Der Betrug habe unter anderem darin bestanden, Menschen dazu zu bringen, TikTok-Videos zu liken oder in Krypto-Projekte zu investieren. Die Täter hätten dabei automatisierte Nachrichten über ChatGPT generiert und die Opfer zunächst in einen WhatsApp-Chat und dann weiter auf andere Plattformen gelotst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun hat Meta neue Funktionen für WhatsApp angekündigt, die Nutzern helfen sollen, verdächtige Nachrichten oder Gruppenchats besser einzuschätzen. Wird man beispielsweise von einer unbekannten Nummer zu einer Gruppe hinzugefügt, soll künftig eine Sicherheitsübersicht erscheinen. Dort können Nutzer die Gruppe verlassen, ohne den Chat öffnen zu müssen. Zudem sollen bei Chats mit unbekannten Kontakten Warnhinweise erscheinen, um voreiliges Handeln zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Meta gibt drei zentrale Empfehlungen, die man beachten sollte, wenn man verdächtige oder ungewöhnliche Nachrichten erhält:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Pausieren: Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie antworten und prüfen Sie, ob die Nachricht plausibel ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hinterfragen: Klingt die Nachricht zu gut, um wahr zu sein? Wird nach Geld oder PIN-Nummern gefragt? Sind schnelle Gewinne oder hohe Gehaltsversprechen realistisch? Drängt der Absender auf eine schnelle Antwort?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Verifizieren: Gib sich der Absender als Freund oder Familienmitglied aus, versuchen Sie die Person über einen anderen Kanal zu erreichen, zum Beispiel über die Ihnen bekannte Telefonnummer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Tipps im Hinterkopf kann man besonnener mit einer ungewöhnlichen Nachricht umgehen und Betrugsversuche leichter entlarven.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 08:46:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-erweitert-schutz-vor-scam-nachrichten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Umfirmierung von AVM</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/umfirmierung-von-avm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Umfirmierung von AVM
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Egal ob WLAN-Router, WLAN-Verstärker oder Smart-Home-Technik: Der Berliner Hersteller AVM gehört zu den Marktführern in der Kommunikationstechnik Deutschlands. Viele deutsche Haushalte nutzen eine der beliebten FritzBoxen. Die versorgt sie mit schnellem Internet via DSL, Kabel, Glasfaser und sogar Mobilfunk-Internet. Modelle wie die FritzBox 7690 oder die FritzBox 6690 Cable gehören zu den Top-Routern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich hat auch der einprägsame Markenname Fritz, der die zahlreichen Router, Repeater und mehr seit 20 Jahren ziert, dafür gesorgt, dass sich die Produkte von der Konkurrenz absetzen konnten – und nicht nur ihre technischen Stärken. Kein Wunder also, dass sich AVM nun dazu entschlossen hat, den eigenen Unternehmensnamen zu ändern: Ab sofort heißen die Berliner "Fritz!". Dies gab der Hersteller in einer Pressemitteilung offiziell heute bekannt, am 5. August 2025.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Hersteller wurde 1986 in Berlin als Audiovisuelles Marketing Computersysteme Vertriebs GmbH von vier Studenten gegründet. Der ursprüngliche Name ging noch auf die Anfänge als BTX-Dienstleister zurück. Die etwas sperrige Bezeichnung wurde dann mit dem Akronym "AVM" vereinfacht. Nach und nach entfernte sich das Unternehmen vom damaligen ISDN-Karten-Angebot, und 2004 erblickte der erste AVM-Router das Licht der Welt. Die allererste FritzBox war eine Innovation, weil sie Modem und Router zugleich war und zwei eigentlich separate Geräte vereinte. Damit wurde sie zum ersten massentauglichen DSL-Router in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Idee hinter dem Produktnamen Fritz war so simpel wie genial: Das Unternehmen suchte einen Namen, der einprägsam war und zugleich das Gütesiegel "Made in Germany" repräsentierte. Was bot sich da besser an als der klassische deutsche Name Fritz? Rund um den Globus wird er nach wie vor mit Deutschland assoziiert. Übrigens soll sogar der Name Horst zur Auswahl gestanden haben – letztendlich entschied man sich aber dagegen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Da sich die Marke Fritz! einer weitaus größeren Bekanntheit erfreut als der Firmenname AVM, entschloss sich der Hersteller nun dazu, sie für die gesamte GmbH zu nutzen. "Mit einer Markenbekanntheit von rund 80 Prozent in Deutschland und der herausragenden Relevanz bei den Kunden gehört FRITZ! zu den bekanntesten Marken im Bereich Heimnetz, Internet und Smart Home. Währenddessen liegt die Bekanntheit der Unternehmensmarke AVM deutlich darunter. Daher präsentiert sich das Unternehmen ab sofort unter dem Namen FRITZ!, um eine klare, einheitliche und noch unmittelbarere Wiedererkennbarkeit zu schaffen", so der Konzern in seiner Pressemitteilung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Trotz der Namensänderung soll sich nichts für Kundinnen und Kunden oder Geschäftspartnern ändern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Computerbild
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 06:24:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/umfirmierung-von-avm</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Spotify wird teurer</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/spotify-wird-teurer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Spotity wird teurer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viele Jahre lang war 10 Euro so etwas wie eine magische Grenze für Musik­strea­ming-Abon­nements. Diese wurde allen­falls von Anbie­tern über­schritten, die etwas Beson­deres im Angebot hatten, etwas eine beson­ders hoch­wertige Über­tragungs­qualität. Die 10-Euro-Grenze gibt es mitt­lerweile nicht mehr. Nicht nur Spotify, Apple Music und Deezer haben diese längst über­schritten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun kündigt Spotify an, ab September erneut an der Preis­schraube zu drehen. Unter anderem sollen Kunden in Europa, Asien, Latein­amerika und Afrika mehr als bisher für die Musik-Flatrate bezahlen. Das in Schweden ansäs­sige Unter­nehmen machte zwar noch keine Angaben dazu, welche Preise künftig in welchen Ländern anfallen. Der Ankün­digung wurde aber eine Beispiel-E-Mail an betrof­fene Kunden ange­hängt, die zeigt, dass der Preis von 10,99 Euro auf 11,99 Euro steigen wird
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Einzel-Abon­nement kostet demnach künftig einen Euro mehr als bisher. Keine Infor­mationen gibt es bislang zu den ab September anfal­lenden Kosten für andere Preis­modelle. Aktuell können sich beispiels­weise zwei Personen den Duo-Preis­plan für 14,99 Euro pro Monat sichern. Das Familien-Abon­nement schlägt mit 17,99 Euro monat­lich zu Buche. Studenten bekommen den Einzel-Preis­plan zum redu­zierten Monats­preis von 5,99 Euro.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Abo-Kunden sollen demnächst über die neuen Preise für ihren jewei­ligen Musik­strea­ming-Zugang infor­miert werden, teilte Spotify weiter mit. Das Unter­nehmen hat auch eine Gratis-Version mit Werbung im Angebot. Auf dieses Preis­modell würde der Konzern mit hoher Wahr­schein­lich­keit die Abon­nements von Kunden umstellen, die mit den neuen Kondi­tionen für ihren kosten­pflich­tigen, dafür aber werbe­freien Strea­ming-Zugang nicht einver­standen sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach wie vor keine Infor­mationen gibt es zur HiFi-Option von Spotify. Diese ist bereits seit Jahren geplant, wurde aber bis heute nicht umge­setzt. Mitbe­werber wie Apple und Amazon streamen mitt­lerweile in hoher Qualität, ohne dafür zusätz­liche Abo-Gebühren zu verlangen. Das stellt das von Spotify ange­dachte Geschäfts­modell einer aufpreis­pflich­tigen Option in Frage.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Spotify gilt als klare Nummer eins im Musik­strea­ming. Das Unter­nehmen hat nach jüngsten Angaben 696 Millionen Nutzer, von denen 276 Millionen zahlende Abo-Kunden sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 06:12:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/spotify-wird-teurer</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>WhatsApp-Feature: Erinnerungsfunktion</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-feature-erinnerungsfunktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WhatsApp-Feature: Erinnerungsfunktion
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einige Nutzer*innen, die im Android-Beta-Programm von WhatsApp sind, können derzeit eine praktische Funktion testen, die sie an bestimmte Benachrichtigungen erinnert.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben Nachrichten bietet der vielleicht bekannteste Messenger auf der Welt die Möglichkeit, sich per Telefonat mit anderen Leuten auszutauschen. Wer jedoch keine Internetverbindung oder den Klingelton ausgeschaltet hat, bemerkt eingehende Anrufe nicht, wodurch diese schnell außer Acht geraten. Ein neues WhatsApp-Update soll nun Abhilfe schaffen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie WABetaInfo berichtet, enthält ein neues WhatsApp-Update eine Funktion, mit der sich Erinnerungen für verpasste Anrufe erstellen lassen. Zunächst sei angemerkt, dass es sich hierbei nicht um eine allgemein zugängliche Aktualisierung, sondern um die aktuelle Android-Beta handelt. Letztere ist nur für ausgewählte Nutzer*innen verfügbar, die am Beta-Programm des Messengers teilnehmen. Es dürfte aber nicht mehr allzu lange dauern, bis die finale Version veröffentlicht wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass ein kommendes WhatsApp-Update ein Feature zum Erinnern an noch zu beantwortende Nachrichten bringt. Nun baut der Messenger mit dem grün-weißen Logo sein Funktionsspektrum weiter aus und bezieht auch verpasste Anrufe mit ein. Die Vorgehensweise soll dabei nahezu identisch mit der bei normalen Nachrichten sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um eine Benachrichtigung einzurichten, stehen Nutzer*innen mehrere Optionen zur Verfügung. So können sie auswählen, ob sie nach zwei oder acht Stunden oder alternativ erst am nächsten Tag an einen verpassten Anruf erinnert werden möchten. Abgesehen davon lässt sich auch ein individuelles Datum mit konkreter Uhrzeit festlegen. Dies können sie entweder direkt im Chat mit der jeweiligen Person oder in der Registerkarte „Anrufe“ vornehmen, indem sie auf den entsprechenden Anruf tippen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist eine Erinnerung erstellt, erscheint zum definierten Zeitpunkt eine Benachrichtigung, die den Namen der Person, sein/ihr Profilbild und einen Link zum Öffnen des Chats enthält. Das WhatsApp-Update ermöglicht damit den Nutzer*innen, verpasste Anrufe ordnungsgemäß nachzuholen, wenn sie diese im ersten Moment nicht wahrnehmen konnten. Vor allem bei beruflichen Meetings, Geschäftsreisen oder persönlichen Terminen kann es oft der Fall sein, dass man einen Anruf nicht bemerkt oder nicht annehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: FutureZone
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 09:36:41 GMT</pubDate>
      <author>b904f099-4707-4b2f-a905-b8508f47f877 (Patrick Rechl)</author>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/whatsapp-feature-erinnerungsfunktion</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Samsung S25 FE soll früher auf den Markt kommen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/samsung-s25-fe-soll-frueher-auf-den-markt-kommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Samsung S25 FE soll früher auf den Markt kommen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Samsung will das Galaxy S25 FE früher als gewohnt vorstellen. Zudem kündigte der Hersteller weitere Produkte für die zweite Jahreshälfte 2025 an – darunter ein faltbares Smartphone mit drei Displays und ein eigenes XR-Headset.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Connect
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 08:44:27 GMT</pubDate>
      <author>b904f099-4707-4b2f-a905-b8508f47f877 (Patrick Rechl)</author>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/samsung-s25-fe-soll-frueher-auf-den-markt-kommen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Achtung: Kostenfalle mit WifiCalling im Roaming</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/achtung-kostenfalle-mit-wificalling-im-roaming</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Achtung: Kostenfalle mit WifiCalling im Roaming
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unter WiFi Calling (auch WLAN Call genannt) versteht man die Tele­fonie über die Internet­verbindung eines WLAN-Routers anstatt über das Mobilfunk­netz. Anders als bei der Nutzung von Messen­gern wie Skype oder WhatsApp wird dieser Dienst aller­dings von Ihrem Mobilfunk­anbieter bereit­gestellt. WiFi Calling erfor­dert daher keine Apps, sondern einen Mobilfunk­vertrag oder eine Prepaid-SIM. Obwohl über das WLAN-Netz tele­foniert wird, werden WiFi-Calling-Gespräche wie normale Mobilfunk­gespräche abge­rechnet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           WiFi Calling war ursprüng­lich dazu gedacht, an Orten mit keinem oder nur schwa­chem Mobil­funk­empfang tele­fonieren zu können. Voraus­gesetzt natür­lich, an diesen Orten gibt es WLAN. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die mobile Internet­telefonie ist außerdem auch ein gutes Mittel, um sich Roaming-Gebühren zu sparen. Gedan­kenlos verwendet, kann diese Tech­nologie aller­dings auch zur Kosten­falle werden. Wir zeigen Ihnen, worauf es dabei ankommt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Idee, wie Sie mit der WLAN-Tele­fonie Kosten sparen können, ist recht einfach. Egal, wo Sie sich tatsäch­lich befinden: Mit WiFi Calling wird Ihr Tele­fonat immer so abge­rechnet, als würden Sie von Ihrem Heimat­land aus anrufen. Selbst wenn Sie aus dem sonnigen Urlaub Daheim­gebliebenen durch einen kurzen Anruf die Nase lang machen wollen, würde dies daher nicht als Roaming vom Aufenthalts­land nach Deutsch­land behan­delt, sondern als Gespräch von Deutsch­land nach Deutsch­land - ein ganz normales Tele­fonat zu den übli­chen Kondi­tionen Ihres Mobilfunk­vertrags also. Auch wenn Sie vom Strand aus andere Urlauber errei­chen möchten, wäre dies mit WiFi Calling kein Roaming, sondern ein Auslands­gespräch. Dasselbe gilt, wenn die Ange­rufenen sich in einem dritten Land aufhalten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir halten fest: Sparen können Sie mit WLAN Call, indem Sie ein Tele­fonat aus dem Ausland zu einem Inlands­gespräch machen. Wenn dies nicht möglich ist, da Ihr Gesprächs­partner sich eben­falls außer­halb Deutsch­lands aufhält, sparen Sie immer noch, wenn das Auslands­gespräch aus Deutsch­land güns­tiger ist als Roaming. Kosten­fallen drohen hingegen an jenen Orten, an denen nur geringe oder keine Roaming-Gebühren anfallen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Inner­halb der EU und des Erwei­terten Euro­päischen Wirtschafts­raums (EWR) wurden im Juni 2017 Roaming-Gebühren größten­teils abge­schafft. Wo keine Roaming-Gebühren anfallen, kann man sie auch nicht sparen. Daher zahlen Sie hier mit WiFi Calling oft drauf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie auf einer Reise in den EU-Ländern per WLAN Call tele­fonieren, zahlen Sie den Preis eines Auslands­gesprächs - und dieser ist immer teurer als der normale Inlands­tarif, nach dem Sie sonst abge­rechnet werden würden. Die einzige Aus­nahme ist natür­lich ein Gespräch aus dem Aus­land nach Deutsch­land: Egal ob Sie WiFi Calling benutzen oder auf herkömm­lichen Wege mobil tele­fonieren, Sie zahlen immer die normalen Preise eines inner­deutschen Gesprächs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Außer­halb der EU gilt das Roam-like-at-Home-Prinzip nicht. Hier fallen daher oft horrende Roaming-Aufschläge an. Diese sind mit WiFi Calling redu­zierbar. Bei Tele­fonaten nach Deutsch­land entfallen die Roaming-Gebühren sogar komplett, in allen anderen Fällen können Sie den Unter­schied zwischen Auslands­telefonie und Roaming ausnutzen und sie somit redu­zieren. Wirk­lich günstig sind Auslands­gespräche aller­dings selten, daher sollten Sie auch hier nur mit Bedacht tele­fonieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir veran­schau­lichen dies am Beispiel der Telekom-Tarife: Ange­nommen, Sie stellen am zweiten Tag Ihres Türkei-Urlaubs fest, dass Sie vergessen haben, Ihre Frau mitzu­nehmen. Reuig rufen Sie diese nun zu Hause an. Ohne WiFi Calling kostet Sie dies 1,28 Euro pro Minute. Mit WiFi Calling hingegen wird dies als ein normales inner­deutsches Gespräch tari­fiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Leider ist Ihre Frau nicht da, hat aber eigens für Sie eine Ansage auf dem Anruf­beantworter hinter­lassen: Sie sei kurz­entschlossen mit ihren Freun­dinnen nach Grie­chen­land gereist. Sie ermit­teln die Festnetz­nummer des Hotels, in dem Ihre Frau unter­gekommen ist und rufen dort an. Mit WiFi Calling zahlen Sie dafür 0,22 Euro pro Minute anstatt 1,28 Euro. Das ist natür­lich deut­lich preis­werter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einen weiteren Haken hat das WiFi Calling im Ausland noch: Sie brau­chen dafür Zugang zu einem örtli­chen WLAN-Netz. Zwar bieten einige Hotels kosten­losen Internet­zugang an, außerdem gibt es Inter­netcafés auch im Ausland, aber am Strand oder auf einer Safari dürften Sie danach vergeb­lich suchen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine Alter­native scheint sich daher anzu­bieten: Die mobile Daten­verbin­dung. Über diese zu tele­fonieren ist aller­dings kein WLAN Call, sondern fällt unter die Bezeich­nung Voice over LTE (VoLTE) bezie­hungs­weise zukünftig Voice over 5G (VoNR).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           VoLTE hat eigene tech­nische Voraus­setzungen und funk­tioniert seit einiger Zeit (zwar mit Einschrän­kungen) auch im Ausland. Tele­fonica (o2) hat hierbei als erster für seine Post­paid-Kunden den Weg für VoLTE frei gemacht. Dennoch kann das Tele­fonieren über LTE zu einer Kosten­falle werden. Auch wenn sich mit VoLTE im Ausland Roaming-Gebühren für das Tele­fonieren umgehen lassen, würden immer noch Roaming-Preise für mobiles Internet anfallen. Und gerade diese haben sich in Ländern außer­halb der EU gewa­schen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Que.lle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 08:22:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/achtung-kostenfalle-mit-wificalling-im-roaming</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Datenschutz bei mobilen Anwendungen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/datenschutz-bei-mobilen-anwendungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Datenschutz bei mobilen Anwendungen – Worauf Nutzer achten sollten
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mobile Anwendungen haben sich in den Alltag integriert. Ob beim Online-Banking, beim Streaming oder beim Chatten – Apps ermöglichen viele digitale Dienste bequem per Fingertipp. Doch die Kehrseite ist weniger offensichtlich: Zahlreiche Anwendungen greifen auf sensible Daten zu, ohne dass Nutzer dies bewusst wahrnehmen oder ausreichend darüber informiert sind. Der Schutz der eigenen Privatsphäre gerät dadurch oft in den Hintergrund, obwohl mobile Geräte wie Smartphones und Tablets sehr persönliche Informationen speichern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer sich sicher im digitalen Raum bewegen möchte, sollte sich mit den wichtigsten Grundlagen zum Thema Datenschutz bei Apps vertraut machen. Welche Risiken bestehen und welche Schutzmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Smartphones speichern eine Vielzahl vertraulicher Informationen – etwa Fotos, Kontakte, Standortdaten oder Kommunikationsverläufe. Viele Apps fordern beim ersten Start umfangreiche Zugriffsrechte, ohne dass diese für die Hauptfunktionen der Anwendung tatsächlich notwendig wären. Beispiele sind Taschenlampen-Apps, die Zugriff auf Kontakte anfordern, oder Spiele-Apps, die Kamerarechte benötigen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein häufiges Problem ist, dass kostenlose Apps ihr Geschäftsmodell auf der Weitergabe oder dem Verkauf von Nutzerdaten aufbauen. Die gesammelten Informationen werden analysiert, mit Drittanbietern geteilt oder für personalisierte Werbung verwendet. Die Nutzer selbst bleiben dabei oft im Unklaren, in welchem Umfang ihre Daten genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einige Anbieter wie Hitnspin setzen gezielt auf datensparsame Technologien und transparente Prozesse. Dies bietet ein gutes Beispiel dafür, wie sich Schutzmaßnahmen auch ohne Komfortverlust umsetzen lassen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt klare Vorgaben, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. App-Anbieter dürfen nur die Informationen sammeln, die für den Betrieb zwingend erforderlich sind. Eine umfassende Datenschutzerklärung ist dabei Pflicht – sie muss in einfacher Sprache erklären, welche Daten zu welchem Zweck erfasst und wie lange sie gespeichert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Einholung einer informierten Einwilligung. Das bedeutet: Nutzer müssen aktiv zustimmen, bevor Daten erfasst werden. Vorgekreuzte Kästchen sind unzulässig, ebenso wenig darf die Zustimmung durch mangelnde Alternativen erzwungen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Verbraucher haben zusätzlich Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch. Bei Verstößen können sie sich an die zuständigen Aufsichtsbehörden wenden. Für Anbieter drohen bei Nichteinhaltung empfindliche Bußgelder.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits bei der Auswahl einer App können Nutzer Einfluss auf ihren Datenschutz nehmen. Es empfiehlt sich, vor der Installation zu prüfen, welche Berechtigungen die App einfordert. Viele davon lassen sich verweigern, ohne dass die App ihre Funktion verliert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach der Installation können Rechte über die Geräteeinstellungen angepasst werden. Unter Android finden sich diese unter „Einstellungen &amp;gt; Apps &amp;gt; Berechtigungen“, auf iOS unter „Einstellungen &amp;gt; Datenschutz“. Wer unnötige Zugriffe deaktiviert, reduziert potenzielle Risiken deutlich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nutzer von iOS sollten die Option „App Tracking Transparenz“ aktivieren, um die Nachverfolgung zwischen verschiedenen Apps zu blockieren. Android-Nutzer können ihre Werbe-ID zurücksetzen und personalisierte Werbung deaktivieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) kann helfen, Datenverbindungen zu verschlüsseln – besonders beim Surfen in öffentlichen WLANs. So lassen sich Inhalte vor unbefugtem Zugriff schützen. Wichtig ist, einen seriösen Anbieter mit klaren Datenschutzrichtlinien zu wählen. Viele kostenlose VPNs bieten nur unzureichende Sicherheitsfunktionen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei sensiblen Vorgängen wie Online-Banking oder Einkäufen sollte das VPN dauerhaft aktiv sein. Achte auf verschlüsselte Verbindungen (erkennbar am Schloss-Symbol in der Adresszeile und dem Präfix „https“).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zudem empfiehlt sich der Einsatz eines Passwortmanagers, der für jede Anwendung sichere und einzigartige Passwörter generiert. Ergänzend kann eine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingesetzt werden, bei der zusätzlich zum Passwort ein weiterer Code notwendig ist – etwa per SMS oder Authenticator-App.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mehrere digitale Helfer unterstützen beim Schutz der Privatsphäre. Dienste wie „Privacy Checker“ oder „AppCensus“ analysieren Apps auf übermäßige Datensammlung. Damit können Nutzer informierte Entscheidungen treffen, welche Apps vertrauenswürdig sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einige Smartphones bieten bereits integrierte Datenschutz-Übersichten an. Diese zeigen beispielsweise an, wie oft welche App auf Mikrofon oder Standort zugegriffen hat. Regelmäßiges Überprüfen hilft dabei, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch automatische System-Updates spielen eine Rolle. Sie schließen bekannte Sicherheitslücken und verbessern die Datenschutzfunktionen. Deshalb sollten Nutzer darauf achten, dass Updates regelmäßig installiert werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Technologische Entwicklungen wie künstliche Intelligenz verändern den Umgang mit Nutzerdaten. Algorithmen können mit weniger Daten präzisere Analysen erstellen und gleichzeitig helfen, Bedrohungen schneller zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Anbieter setzen auf das Konzept „Privacy by Design“. Dabei wird Datenschutz bereits bei der Entwicklung neuer Anwendungen berücksichtigt. Dies umfasst sichere Voreinstellungen, transparente Berechtigungsabfragen und eine minimierte Datenerhebung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Nachfrage nach datenschutzfreundlichen Apps steigt. Viele Verbraucher legen mittlerweile Wert auf transparente Richtlinien und Kontrolle über ihre Daten. Dieser Druck fördert Innovationen, die Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit verbinden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Datenschutz bei mobilen Anwendungen betrifft jeden, der ein Smartphone nutzt. Die Risiken reichen von übermäßiger Datenerhebung bis hin zu gezieltem Tracking. Doch Nutzer müssen dem nicht hilflos ausgeliefert sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wer sich informiert und aufmerksam bleibt, kann mobile Dienste sicher nutzen – ohne die Kontrolle über seine persönlichen Informationen zu verlieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Quelle: Smartphone-Magazin
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:02:23 GMT</pubDate>
      <author>b904f099-4707-4b2f-a905-b8508f47f877 (Patrick Rechl)</author>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/datenschutz-bei-mobilen-anwendungen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Warn-App "NINA" versendet auch Polizeimeldungen</title>
      <link>https://www.patrick-rechl.de/warn-app-nina-versendet-auch-polizeimeldungen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warn-App "NINA" versendet auch Polizeimeldungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die App Nina, die zum Beispiel vor starken Unwet­tern oder bei Hoch­wasser warnt, wird ausge­baut. Künftig sollen auch Hinweise auf ange­drohte Gewalt­taten wie zum Beispiel Bomben­drohungen oder Warnungen vor gefähr­lichen Straf­tätern auf die Smart­phones geschickt werden, kündigte das Bundesamt für Bevöl­kerungs­schutz und Kata­stro­phen­hilfe (BBK) an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Poli­zeibe­hörden haben bereits in den vergan­genen Jahren verein­zelt die App für solche Warnungen und Hinweise zu heraus­ragenden Vorfällen genutzt. Nun wird dieser Polizei-Bereich ausge­baut: Mit dem Update zum Ende der Woche kommt dafür auch ein eigenes Icon in die App.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außerdem soll die 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warn-App-NINA/warn-app-nina_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            App
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            in Notlagen und bei drohenden Kata­stro­phen dann zuver­lässiger Warn­meldungen schicken können, berichtet das BBK. Die Funk­tiona­lität und die Technik im Hinter­grund wurden so opti­miert, dass die Daten­mengen verrin­gert werden können, die zur ziel­genauen Zustel­lung von Push-Nach­richten nötig sind. Das helfe bei der Über­tragung in Situa­tionen, in denen die Behörden beson­ders viele Warn­meldungen verschi­cken müssen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Warn-App Nina ist kostenlos in den gängigen App-Stores erhält­lich. Der Name steht für "Notfall-Infor­mations- und Nach­richten-App".
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: teltarif
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:38:30 GMT</pubDate>
      <author>b904f099-4707-4b2f-a905-b8508f47f877 (Patrick Rechl)</author>
      <guid>https://www.patrick-rechl.de/warn-app-nina-versendet-auch-polizeimeldungen</guid>
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    </item>
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