Techniker und Schaltung:

Wann kommt der Techniker? Der Technikertermin wird dem Kunden per E-Mail oder schriftlich mitgeteilt! 
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Wird mich der Techniker vorher anrufen? In Einzelfällen (!) kann es sein, dass der Techniker bei Ihnen telefonisch meldet, meistens ist dies jedoch nicht der Fall!

Warum ist überhaupt ein Techniker bei DSL notwendig? 
Der Telekom-Techniker verbindet Deinen Hausanschluss mit unserem Netz. Dazu braucht er Zugang zu Deinem Hauptverteiler, dem APL und zur Telefondose.

Wer muss beim Techniker-Termin vor Ort sein?
Beim Technikertermin musst Du, oder alternativ eine andere volljährige Person anwesend sein.

Was passiert, wenn ich den Techniker-Termin versäume? Sollten Sie den Technikertermin versäumen, wenden Sie sich bitte sofort an mich bzw. Ihren Anbieter. Weiter lesen...

 

 

Was bedeutet die Fehlermeldung 691 bei DSL? 

Das können Ursachen dafür sein:

Es liegt ein temporäres Problem vor
Versuch später noch einmal, Dich mit dem Internet zu verbinden. Oder trenn Dein DSL-Gerät kurz vom Stromnetz. Schließ es nach ca. 2 Minuten wieder an und führ einen Neustart durch.

Internet-Zugangsdaten sind falsch
Überprüf Deine Internet-Zugangsdaten. 

Wichtig: Richte Deine EasyBox in jedem Fall mit dem Modem-Installationscode ein. So sichern wir Dir einwandfreie Anschlussqualität zu. Notrufe sind möglich und wir können Deine EasyBox jederzeit entstören.

Richte Deinen Internet-Zugang manuell ein, achte bitte auf das Eingabe-Format Deines DSL-Benutzernamen:

  • Beispiel am Vodafone-Anschluss: vf123456789 oder vk123456789
  • Beispiel am Telekom-Anschluss: vodafone/vf123456789

Umzug:

Was ist bei einem Umzug zu beachten? Wichtig ist erstmal, ab Beauftragung dauert ein DSL-Umzug durchschnittlich 6 Wochen!Weiter lesen...

Ist ein Umzug ein Kündigungsgrund? EIn Umzug ist grundsätzlich erstmal kein Kündigungsgrund! Weiter lesen... 
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... Techniker-Termin: Der Techniker kommt an einem Wochentag (Mo-Fr) meist zwischen 8 und 17 Uhr (teilweise gibt es auch die Zeitfenster 7-13 und 12-17 Uhr o. ä.) und benötigt ungehinderten Zugang zur Telefondose und zum Hausverteiler. Den Hausverteiler finden Sie entweder auf der Strasse (dann müssen Sie sich nicht darum kümmern), oder aber im Keller oder der Tiefgarage. Die Anwesenheit des Kunden ist erforderlich. 

Sollte der Techniker nicht gekommen sein, kann es sich dennoch lohnen, mal zu testen, ob das Internet geht. In einzelnen Fällen kann es nämlich sein, dass der Techniker vor Ort feststellt, dass er doch nicht in die Wohnung muss.

Bei einem Anschluss über Vodafone Kabel Deutschland kann sich der Router meistens selbst installieren (SelfInstall). Sollte dies nicht gelingen, erfolgt auch hier ein Techniker-Termin.

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.... Terminversäumnis: Dieser wird dann einen erneuten Techniker-Termin mit Ihnen vereinbaren, dieser kann jedoch schon mal erst in 10 Werktagen sein. Bitte beachten Sie auch, dass ein weiterer Techniker-Termin unter Umständen mit Kosten verbunden sein kann.

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.... Wichtiges beim Umzug: Von den Menschen wird heute in immer mehr Bereichen Flexibilität und Mobilität gefordert. Dazu gehört auch, dass man beispielsweise einen Ortswechsel akzeptiert, wenn man eine neue Arbeitsstelle annimmt. Selbstverständlich gibt es zahlreiche weitere Gründe für einen Umzug, etwa wenn eine größere Wohnung benötigt wird, weil sich Nachwuchs ankündigt oder umgekehrt, weil die Kinder erwachsen werden und ausziehen und man selbst nicht mehr so viel Platz benötigt. Doch aus welchem Grund man auch immer umziehen muss oder möchte - auf einen Telefon- bzw. Internet-Anschluss wird man in der neuen Wohnung nicht verzichten wollen. Daher sollte man sich möglichst frühzeitig über die Umzugs- bzw. Kündigungskonditionen seines Anbieters informieren.

In der Regel nutzen Surfer hierzulande aber einen stationären Internetanschluss, der meistens über die Telefonleitung, aber zunehmend auch per Fernsehkabel realisiert wird. Hierbei sind die Kosten im Verhältnis zum zur Verfügung stehenden Datenvolumen noch deutlich geringer als bei der mobilen Nutzung und es stehen oft auch höhere Bandbreiten für den schnellen Internetzugang zu Verfügung. Gerade Vielsurfer schätzen die feste Verbindung zum Internet, auch wenn sie den Haken hat, dass man sie beim einem Ortswechsel nicht einfach mitnehmen kann. Dazu kommt, dass die meisten Internet-Anbieter ein gewisse Mindestlaufzeit des Vertrages verlangen, das heißt, es müssen mindestens 24, manchmal auch "nur" mindestens 12 Monate vergehen, bevor man wieder kündigen kann. Hier muss zusätzlich beachtet werden, dass bestimmte Fristen für die Kündigung eingehalten werden müssen, üblicherweise muss die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der Mindestlaufzeit erfolgen, damit der Vertrag nicht automatisch in die Verlängerung geht. Das sollte man durchaus ernst nehmen, denn es gibt den Rechtsgrundsatz, dass Verträge prinzipiell einzuhalten sind - "Pacta sunt servanda". Das gilt selbstverständlich auch für einen Telefon- bzw. Internet-Vertrag über 24 Monate Laufzeit. Schließlich haben sich beide Vertragspartner aus freien Stücken an diesen Vertrag gebunden und müssen sich entsprechend auch aufeinander verlassen können.

Wer also gehofft hat, mit einem Umzug vorzeitig aus einem solchen Vertrag herauszukommen, hat sich zu früh gefreut - im Gegenteil. Denn einige Anbieter stufen einen Umzug wie einen Neuanschluss ein und lassen die Vertragslaufzeit wieder von vorn laufen. Dafür kann man bei dieser Gelegenheit in einen anderen Tarif des Anbieters wechseln, falls man das wünscht. Ein kleiner Trost ist, dass die Schaltung am neuen Ort normalerweise relativ gut klappt, wenn man beim gleichen Anbieter bleibt, und diesen frühzeitig über den geplanten Ortswechsel informiert hat. Anders sieht es aus, wenn der bisherige Anbieter an dem neuen Ort keinen Anschluss schalten kann. In diesem Fall sollte es möglich sein, den Vertrag aus "wichtigem Grund" vorzeitig zu kündigen. Allerdings möchten die Anbieter in solchen Fällen Belege dafür sehen, dass man wirklich in ein Gebiet zieht, das von ihm nicht versorgt wird. Eine Kopie des neuen Mietvertrags oder der Meldebescheinigung mit der entsprechenden Adresse sollten dafür ausreichen. In diesem Fall ist allerdings nicht nur die rechtzeitige Kündigung beim alten Anbieter wichtig, man sollte sich auch rechtzeitig nach einem neuen Anbieter umsehen. In der Regel dauert es einige Wochen, bis ein neuer Anschluss geschaltet werden kann.

Für welchen Anbieter Sie sich auch immer entscheiden: Ganz wichtig bei der Bestellung des neuen Anschlusses ist es, korrekte Angaben zu machen. Das trifft insbesondere auf die Adresse, Lage der Wohnung und den bisherigen Anschluss zu - insbesondere, wenn Sie Ihre bisherige Rufnummer für den Festnetzanschluss behalten möchten. In diesem Fall müssen Sie unbedingt angeben, dass Sie Ihre bisherigen Rufnummern behalten möchten, denn eine nachträgliche Portierung ist ausgeschlossen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Sie Ihren bisherigen Vertrag nicht selbst kündigen, wenn Sie Ihre Rufnummer behalten möchten, sondern dem neuen Anbieter diese Formalitäten überlassen sollten. Sonst kann es passieren, dass mit der Beendigung des bisherigen Vertrages die Rufnummern weg sind, falls es unvorhergesehene Schwierigkeiten mit dem neuen Anschluss geben sollte, etwa wenn der ausgewählte Anbieter fest stellt, dass er Sie doch nicht anschließen kann. Auch wenn sonst alles funktioniert, ist es nicht in allen Fällen möglich, die alten Rufnummern mitzunehmen, insbesondere, wenn Sie in einen Ort mit einer anderen Ortvorwahl ziehen - die Ortsvorwahl im Festnetz ist am jeweiligen Ort fest vorgegeben. Auch kann nicht jeder Anbieter von jedem anderen Anbieter Rufnummern portieren.

Fast noch wichtiger ist es, genügend Zeit einzuplanen. Der neue Anbieter muss zunächst prüfen, ob die neue Adresse in seinem Lizenzgebiet liegt und rein technisch versorgt werden kann. Wenn das der Fall ist, muss die zuständige Vermittlungsstelle die entsprechenden Kapazitäten frei haben und die letzte Meile, also die Verbindung von der Vermittlungsstelle zu Ihrem Anschluss, bei der Telekom bestellt werden. Hierbei kann es zu Verzögerungen kommen, für die der gewünschte Anbieter nichts kann, auch wenn er den Ärger abbekommt. Erst wenn von der Telekom die Rückmeldung kommt, dass die jeweilige Leitung geschaltet werden kann, bekommen Sie einen verbindlichen Anschlusstermin, auch wenn der neue Anbieter Sie nach Ihrer Bestellung längst als neuen Kunden begrüßt hat. Der Berechnungszeitraum, ab dem Sie dann auch zahlen müssen, beginnt normalerweise mit der Schaltung des Anschlusses. Sofern Sie zu einem Kabel- oder Glasfaser-Direktanschluss-Anbieter wechseln, der den neuen Anschluss ohne den Umweg über die Telekom schalten kann, ist der Vorgang weniger kompliziert und kann unter Umständen auch schneller realisiert werden - gerade das Fernsehkabel ist in der Regel schon vorhanden. Häufig bekommen Sie dann zur Schaltung des Anschlusses eine vorläufige Telefonnummer des neuen Anbieters, weil die Portierung der bisherigen Telefonnummern länger dauern kann.

Auch wenn Sie Ihren Anbieter rechtzeitig über Ihren Umzug informiert bzw. rechtzeitig gekündigt und bei einem neuen Anbieter einen Anschluss bestellt haben, kann noch einiges schief gehen. So kann es passieren, dass der alte Anschluss zwar termingerecht abgeklemmt, der neue Anschluss aber noch nicht geschaltet werden kann. Je nach dem, wie dringend Sie auf Ihren Internetzugang angewiesen sind, sollten Sie hier Vorsorge treffen, etwa in dem Sie für die Übergangszeit auf ein mobiles Internetangebot auf Prepaid-Basis zurückgreifen. Mittlerweile bieten einige Anbieter auch mobile Lösungen an, die man ohne Aufpreis benutzen kann, bis der eigentliche DSL-Anschluss geschaltet ist.

Außerdem gehen immer mehr Anbieter mit Service-Versprechen in die Offensive, in denen unter anderem auch die garantierte Schaltung des Anschlusses binnen einer bestimmten Frist versprochen wird.

Sollte der neue Anschluss nicht wie versprochen binnen weniger Wochen geschaltet werden, sollten Sie dem Anbieter eine Frist setzen und Konsequenzen ankündigen, etwa dass Sie vom Vertrag zurücktreten, sofern der neue Anschluss nicht binnen einer angemessenen Zeitspanne, konkret sollte man hier ein bis zwei Wochen einräumen, geschaltet werden kann. Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn es mit dem neuen Anschluss geklappt hat, Ihnen aber trotz rechtzeitiger Kündigung weiterhin Rechnungen für den bisherigen Anschluss ins Haus flattern. Wichtig ist, dass Sie alles schriftlich erledigen, denn nur so können Sie im Streitfall nachweisen, dass alles seine Ordnung hat. Auch sollten Sie dabei nicht vergessen, dass der "menschliche Faktor" eine Rolle spielt. Seien Sie konsequent in der Sache, aber bleiben Sie im Ton freundlich und sachlich. Es lohnt sich auch, nicht gleich aufzugeben, wenn der Anbieter nicht in Ihrem Sinne reagieren sollte: Ist man bei dem einen Sachbearbeiter aufgelaufen, weil der gerade einen schlechten Tag hatte, kann es hilfreich sein, das Anliegen bei einem weiteren Ansprechpartner vorzubringen.Am einfachsten ist es natürlich, einen Anbieter auszusuchen, der erst gar keinen ewig langen Kündigungsfristen verlangt, allerdings gibt es leider nicht allzu viele Angebote mit kurzen Vertragslaufzeiten.

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.... Kündigung bei Umzug: Dies hat das höchste deutsche Gericht (BGH) klar entschieden. Bei einem Umzug hat der Kunde meist die Wahl zwischen zwei Varianten, - entweder er entscheidet sich mit dem Umzug für eine neue Laufzeit von 24 Monaten, oder er bezahlt den einmaligen Anschlusspreis und die alte Laufzeit bleibt erhalten.

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