NEWS WHATSAPP

28.11.2022 Neue "Notiz-Funktion" bei WhatsApp

WhatsApp hat damit begonnen, eine Funktion auszurollen, die beliebte Apps ersetzen kann. Das Feature ist schon länger im Gespräch und wird bei ersten Nutzerinnen und Nutzern ausgerollt.

Bereits seit längerer Zeit wird erwartet, dass WhatsApp eine Funktion einführt, mit der ihr euch selbst schreiben könnt. Genau diese Möglichkeit wurde jetzt freigeschaltet. Wenn ihr jetzt eine neue Nachricht verfassen wollt, dann taucht ihr selbst mit eurem Profil ganz oben in der Kontaktliste auf. Sobald ihr euch selbst geschrieben habt, taucht ihr auch in der Chat-Übersicht auf und könnt den Chatverlauf mit euch selbst oben anpinnen. Habt ihr das getan, könnt ihr euch selbst schreiben, Bilder schicken und so über alle Geräte teilen und darauf zugreifen, wenn ihr mit eurem Account eingeloggt seid. Euch stehen alle bekannten Möglichkeiten zur Verfügung. So auch das anpinnen von Chats, damit ihr diese wiederfindet. Gegenüber TechCrunch wurde der weltweite Rollout bestätigt.

Damit gibt WhatsApp eine Funktion frei, die euch das Leben stark erleichtern könnte, denn sie ersetzt im Grunde Notizen-Apps. Die braucht ihr nicht mehr, wenn ihr euch selbst Nachrichten schicken und diese direkt im WhatsApp-Messenger lesen könnt. Auch das schicken von Bildern vom Handy und Abrufen auf dem PC ist möglich. Letzteres nutze ich beispielsweise sehr oft in Slack, um so Bilder einfacher vom Handy auf den PC zu bekommen. Bei WhatsApp müsst ihr aber mit einem Qualitätsverlust rechnen. Insgesamt ist das eine wirklich nützliche Funktion und ihr müsst WhatsApp weniger verlassen, wenn ihr den Messenger häufig nutzt.

 
28.11.2022 Wie erstelle ich ein lokales WhatsApp-Backup? Eine Anleitung als PDF gibt es hier  
03.11.2022 WhatsApp: Schluss mit dem Gruppen-Chaos

Diese neue Funktion ändert den beliebtesten Messenger der Welt radikal!

WhatsApp hat angekündigt, weltweit eine neue Community-Funktion einzuführen. Sie macht das Programm für Nutzer, die in mehreren Gruppen-Chats mit derselben Personengruppe aktiv sind (zum Beispiel mit Nachbarn, Kollegen oder der Familie), deutlich übersichtlicher. Endlich Schluss mit dem Gruppen-Chaos!

WhatsApp nennt die neue Funktion Communitys. Wer eine solche Community anlegt, kann darunter mehrere Gruppen-Chats innerhalb der gleichen Personengruppe organisieren. So können etwa Eltern von Kindern an der gleichen Schule oder Mitglieder eines Sportvereins mehrere Chat-Gruppen zu unterschiedlichen Themen unter dem gemeinsamen Dach einer Community anzeigen lassen.

Die neuen Communitys werden laut WhatsApp in den kommenden Monaten für alle Nutzer verfügbar sein. Sie erhalten einen eigenen Reiter innerhalb der App: auf Android-Geräten oben und bei Apple-Geräten unten auf dem Bildschirm.

In diesem Reiter lassen sich neue Communitys erstellen oder bereits bestehende Gruppen zu einer Community hinzufügen. Wenn man Mitglied einer Community ist, bekommt man eine Übersicht der bestehenden Gruppen angezeigt und kann sehr einfach zwischen ihnen wechseln.

Auf der Startseite einer Community sieht man neben den zugehörigen Chat-Gruppen auch Ankündigungen, die an alle Mitglieder der Community gerichtet sind. 

Neben der neuen Community-Funktion startet WhatsApp ab heute weitere neue Funktionen:

Innerhalb von Chats lassen sich jetzt Umfragen starten.

Videoanrufe sind mit bis zu 32 Personen möglich.

Gruppen können bis zu 1024 Teilnehmer enthalten.

Verschickte Dateien können nun bis zu 2 Gigabyte groß sein.

Gruppen-Administratoren können einzelne Nachrichten im Gruppen-Chat löschen.
 

 
19.10.2022

VORSICHT! Fake-WhatsApp-Accounts

Eine vielbeworbene Fake-WhatsApp-Version ist im Umlauf und stiehlt die echten WhatsApp-Konten der User.

Auch wenn es beim offiziellen WhatsApp ständig Updates mit neuen oder verbesserten Funktionen gibt, wünschen sich einige Nutzerinnen und Nutzer noch mehr Features. Das machen sich Kriminelle zunutze und ködern User mit angepassten WhatsApp-Versionen mit mehr Funktionen. Aktuell versucht es das Fake-WhatsApp "YoWhatsApp" – die Gauner schalten dafür fleißig Werbung bei angesagten Diensten.

Anzeigen für "YoWhatsApp" finden sich beispielsweise bei Snaptube oder Vidmate. Das Fake-WhatsApp ist sogar ein voll funktionstüchtiger Messenger und bietet Funktionen, die das echte WhatsApp nicht hat. Die neueste Version stiehlt aber heimlich die Zugangstoken für das echte WhatsApp, wie Sicherheitsforscher bei Kaspersky herausfanden. Damit können die Hintermänner der App die WhatsApp-Konten der Nutzerinnen und Nutzer übernehmen und beispielsweise Spam- oder Phishing-Nachrichten verschicken. Ob das bereits passiert ist, ist nicht bekannt. Wer die App "YoWhatsApp" installiert hat, sollte sie schnellstmöglich löschen und zur Sicherheit eine Zwei-Faktor-Authentifizierung bei WhatsApp einrichten.

 
 
15. September 2022 WhatsApp: BackUp auch ohne Internet

Wer keinen Cloud-Dienst nutzen kann oder möchte, dürfte sich über das nahende lokale Backup für WhatsApp freuen. Diese soll sich während der Einrich­tung einspielen lassen.

Sowohl unter Android als auch unter iOS lassen sich Backups von WhatsApp-Chats anfer­tigen, demnächst soll dies auch ohne Onli­nezwang funk­tio­nieren. Das Team arbeitet seit einigen Monaten an einem lokalen Expor­tieren und Impor­tieren der Messenger-Siche­rungen. Ein weiteres Lebens­zei­chen des Features gibt es in der neuesten WhatsApp-Beta­ver­sion für Android. Künftig können Nutzer während des Einrich­tungs­pro­zesses der Anwen­dung entscheiden, ob sie ein auf dem vorhe­rigen Smart­phone befind­liches Backup impor­tieren möchten. Die Möglich­keit zum Erstellen einer entspre­chenden Siche­rung war bereits zu Sommer­beginn in WhatsApp inte­griert.

Smart­phone-User mit Android-Betriebs­system nutzen bislang Google Drive und jene mit iOS-Betriebs­system iCloud, um Reser­veko­pien ihrer WhatsApp-Daten zu spei­chern. Das sind durchaus komfor­table Lösungen, die auch Daten­platz auf den Mobil­geräten sparen. Jedoch kann es vorkommen, dass die Dienste Störungen haben oder schlichtweg keine Inter­net­ver­bin­dung vorhanden ist. In solchen Fällen bringt die in der digi­talen Wolke befind­liche Messenger-Siche­rung dem Anwender nichts.

Wie bei vielen in Erpro­bung befind­lichen Features üblich, ist auch dieses zwar inte­griert, aber nicht frei­geschaltet. Nutzen kann das lokale Backup folg­lich derzeit kein Anwender. Es ist davon auszu­gehen, dass die Funk­tion zunächst in den Beta­ver­sionen von WhatsApp für Android und iOS akti­viert wird. Da das Team momentan viele Neue­rungen vorbe­reitet, kann das noch eine Weile dauern. Ob auch die Desktop-Fassung des Messen­gers das lokale Backup bekommt, bleibt abzu­warten.

 
17. August 2022 WhatsApp kappt Verbindung zum Smartphone

Wer WhatsApp auf seinem PC nutzt, musste sich bislang mit zweitklassigen Lösungen zufrieden geben. Damit ist nun aber Schluss: Die Macher hinter dem beliebten Messenger haben jetzt eine neue WhatsApp-App vorgestellt, die gleich mehrere Nachteile beseitigt. Größte Neuerung: Ein eingeschaltetes Smartphone ist künftig nicht mehr nötig.

 

Dass WhatsApp seine Ursprünge auf dem Smartphone hat, merkt man dem Messenger auch 13 Jahre nach seiner Geburt an. Bisher mussten WhatsApp-Nutzer, die auch am PC mit Familie und Freunden schreiben wollten, auf Krücken wie WhatsApp Desktop oder WhatsApp Web zurückgreifen. Damit ist jetzt Schluss.

WhatsApp funktioniert ohne eingeschaltetes Smartphone

Eine neue WhatsApp-App steht jetzt im Windows Store zum Download bereit (Quelle: WhatsApp). Die wurde speziell für das Desktop-Betriebssystem entwickelt und optimiert, versprechen die WhatsApp-Entwickler. Das soll sich zum Beispiel in einer höheren Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zeigen.
 

Die vielleicht größte Neuerung aber: Die neue WhatsApp-App für Windows braucht kein eingeschaltetes Smartphone mehr. „Benachrichtigungen und Nachrichten gehen auch dann ein, wenn dein Telefon offline ist“, heißt es auf den Seiten des beliebten Messengers. Damit beseitigt WhatsApp einen großen Nachteil der bisherigen Lösungen.

 

Die neue WhatsApp-App ist kostenlos im Windows Store erhältlich . Änderungen bei der Bedienung gibt es nicht:

  • Zuerst WhatsApp auf dem Handy öffnen

  • Bei Android-Smartphones auf „Weitere Optionen“ hinter dem Drei-Punkt-Menü tippen oder bei iPhones in die Einstellungen gehen

  • Im Anschluss auf „Verknüpfte Geräte“ tippen

  • Kamera des Handys auf den QR-Code richten, der in der WhatsApp-App angezeigt wird

Das ist alles. Danach kann man WhatsApp am PC auch dann noch verwenden, wenn das Handy ausgeschaltet wird.

 

 
09. August 2022 Neuerungen bei WhatsApp

Wie WhatsApp verlaut­bart, haben alle Nutzer des Messen­gers ab sofort zwei­ein­halb Tage Zeit, um ihre Mittei­lungen zu löschen. Zuvor stand das neue Zeit­fenster ledig­lich Beta­tes­tern mit einem Android-Handy zur Verfü­gung. Da in der Ankün­digung kein dedi­ziertes Betriebs­system genannt wird, gehen wir davon aus, dass das Feature sowohl bei Android als auch iOS, der Desktop-Fassung und der Browser-Vari­ante greift. Meta-Chef Mark Zucker­berg stellte über­dies neue Privat­sphären-Erwei­terungen für WhatsApp in Aussicht. Es nahen eine Online-Sicht­bar­keits-Kontrolle, eine Screen­shot-Blockade und das heim­liche Verlassen von Gruppen. 

 

Vor rund einem Monat wurde darüber berichtet, dass der grüne Messenger in der Beta­ver­sion für die Android-Platt­form um einen erwei­terten Lösch­zeit­raum ergänzt wurde. Jetzt sind allem Anschein nach alle User am Zug. Via Twitter verkündet das WhatsApp-Entwick­ler­studio, dass man nun etwas über zwei Tage Zeit hat, um seine Mittei­lung nach dem Absenden zu entfernen. Durch die voran­gegan­gene Beta­phase wissen wir, dass es sich um exakt zwei Tage und zwölf Stunden handelt. Das ist ein großer Fort­schritt im Vergleich zu den vorhe­rigen 68 Minuten und 16 Sekunden.

Nutzer, die verse­hent­lich respek­tive aus dem Affekt heraus unpas­sende Botschaften oder sensible Daten über­mit­telt haben, haben jetzt also länger Zeit, diese Nach­richten zu löschen. Um dies zu bewerk­stel­ligen, muss eine eigene WhatsApp-Mittei­lung gedrückt gehalten und dann oben rechts auf den Müll­eimer geklickt werden. 


Auf seinem haus­eigenen sozialen Netz­werk Face­book schrieb Mark Zucker­berg über bevor­ste­hende Privat­sphären-Verbes­serungen in WhatsApp. Gruppen können künftig verlassen werden, ohne dass andere Grup­pen­mit­glieder darüber Kenntnis bekommen. Eben­falls begrü­ßens­wert ist die nahende Option zur Abschal­tung der gene­rellen Online-Sicht­bar­keit. Außerdem befindet sich eine Screen­shot-Sperre für einmal anschau­bare Inhalte in Arbeit.

Details zu den Features nannte Zucker­berg zwar nicht, dafür hat WABetaInfo diese in petto:

 

So haben demnächst ledig­lich Gruppen-Admi­nis­tra­toren die Möglich­keit, durch eine Liste früherer Teil­nehmer Ausstiege nach­zuvoll­ziehen. Des Weiteren kann sich die Online-Sicht­bar­keit an der Einstel­lung für „Zuletzt online“ orien­tieren. Dort gibt es die Optionen „Jeder“, „Meine Kontakte“, „Meine Kontakte außer …“ und „Niemand“. Für die Screen­shot-Blockade lässt sich WhatsApp zwar viel Zeit, dafür scheint diese effektiv daher­zukommen. Neben einmalig betracht­baren Fotos sollen auch Videos vom Gegen­über nicht gesi­chert werden können.
 

 
9. Juni 2022 Neue Backup-Optionen bei WhatsApp WhatsApp arbeitet an einer wichtigen Neuerung für seinen Messenger. Backups, die bei Google Drive gespeichert sind, sollen künftig auch zu anderen Cloud-Diensten exportiert werden können. Die Details dazu erfahren Sie hier (Quelle Chip.de).

WhatsApp rollt ein neues Update über das Google Play Beta-Programm aus und hebt die Test-Version auf 2.22.13.11. Was ist neu in diesem Update? WhatsApp arbeitet an der Möglichkeit, dass WhatsApp-Backup von Google Drive für ein zukünftiges Update zu exportieren.

WhatsApp arbeitet jetzt an der Möglichkeit, die auf Google Drive gespeicherten Backups zu exportieren. Heißt also, zukünftig sollte es möglich sein, die Backups auch auf anderen Cloud-Diensten zum Speichern abzulegen.

Das zu exportierende Backup beinhaltet den kompletten Chatverlauf, wie z.B. die Nachrichten, Bilder, Videos und andere Mediendateien. WhatsApp wird aber auch eine Option einführen, um das gleiche Backup wieder in Google Drive zu importieren.

Eine der kommenden Möglichkeiten wäre dann ein mitnehmen von WhatsApp-Sicherungen von Android und Google Drive zu iOS. Ein einfacher Export der Daten von Google Drive zum iOS-Speicher wäre damit dann möglich.

12. Mai 2022 Neue Filter-Funktion bei WhatsApp WhatsApp hat vor einiger Zeit für Geschäftskunden eine praktische Filter-Funktion für Chats eingeführt. Viele haben sich gewundert, wieso dieses Feature nicht auch für normale Nutzer freigeschaltet wurde. Die gute Nachricht ist, dass die Funktion tatsächlich kommt und sich für euch dadurch einiges ändern dürfte.

Die neue Filter-Funktion für Chats in WhatsApp erklärt sich im Grunde von selbst. Man kann bestimmte Parameter festlegen, nach denen der Inhalt von Chats gefiltert wird. Alles, was nicht durch den Filter kommt, wird nicht angezeigt. Im Beispiel von WhatsApp kann man laut aktuellem Stand nach folgenden Inhalten filtern:

  • Ungelesene Nachrichten
  • Kontakte
  • Nicht-Kontakte
  • Gruppen

Besonders in Chats mit vielen Mitgliedern ist die Filter-Funktion von WhatsApp natürlich sehr praktisch. Wenn ihr gar nicht die Nachrichten von allen Mitgliedern lesen wollt, sondern nur von einer Person, dann könnt ihr den Kontakt suchen. Oder aber ihr könnt euch die Nachrichten von allen durchlesen, die ihr nicht als Kontakte gespeichert habt. Außerdem lassen sich auch nur die von euch ungelesenen Nachrichten anzeigen. So verpasst ihr nie wieder eine Nachricht, die euch vielleicht sonst entgangen wäre.

Im Gegensatz zu den Business-Nutzern von WhatsApp wird die Filter-Funktion bei den normalen Nutzern dauerhaft angezeigt, sodass man schnell den Filter verwenden kann. Wenn also irgendwann die Filter-Funktion integriert wird, dann wisst ihr direkt, wobei es sich bei diesem Symbol handelt. Noch befindet sich die Funktion aber in der Entwicklung.


Datenschutzerklärung


G-BTR9YKEKCD